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01.07.2020 / Stuttgart

Corona Check-Siegel bestätigt: Kliniken der RehaZentren Baden-Württemberg bieten trotz Corona bestmögliche Sicherheit in der Reha

Die Kliniken im Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg bieten ihren Patientinnen und Patienten auch in Zeiten der Corona-Pandemie eine reibungslose medizinische und therapeutische Versorgung.

Möglich ist dies dank der umfassenden Maßnahmen, mit denen die Einrichtungen auf die Ausbreitung des Corona-Virus reagieren. Diese reichen von umfangreichen Sicherheitsvorkehrungen bis zu umfangreichen Hygienemaßnahmen und basieren auf den Richtlinien und Vorgaben des Robert Koch-Instituts. Alle Vorkehrungen und Maßnahmen werden kontinuierlich mit dem Deutschen Beratungszentrum für Hygiene Freiburg (BZH) abgestimmt und an die aktuellen Entwicklungen der Pandemie angepasst.



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Das trägerübergreifende Rehaportal „Qualitaetskliniken.de“ hat den Kliniken im Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg nun das Gütesiegel „Corona Check“ verliehen und bestätigt den Einrichtungen damit von unabhängiger Seite trotz Corona-Pandemie eine bestmögliche Sicherheit in der Reha. Dies bedeutet: Die Kliniken setzen die sehr hohen Anforderungen an Sicherheit, Hygiene und Organisation vorbildlich und erfolgreich um.

Für das Gütesiegel „Corona Check“ hat Qualitaetskliniken.de zusammen mit einer Expertengruppe einen Kriterienkatalog für Rehakliniken mit Vorkehrungen zum Schutz von Patientinnen und Patienten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vor COVID-19 entwickelt.

Die aus 28 Anforderungen bestehende Check-Liste hat Handlungsempfehlungen des Robert Koch-Instituts und der Deutschen Rentenversicherung Bund aufgegriffen und an die konkreten Gegebenheiten in Rehakliniken angepasst. Dabei geht es nicht nur um den Schutz vor Ansteckungen, sondern auch um einen festgelegten Ablauf im Falle von Corona-Infektionen, die den Weiterbetrieb der Reha sicherstellen.

RehaZentren Baden-Württemberg
Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart.
Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, PR-Referent
Tel.: 0711 6994 639–62, E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de

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25.05.2020 / Heidelberg

Spezielles Reha-Programm für Patienten nach Covid-19-Erkrankung

Ungefähr 14 Prozent der Infizierten mit Covid-19 haben einen schweren Verlauf der Erkrankung und müssen auf der Intensivstation behandelt werden. Patienten, die unter körperlichen und psychischen Folgeerscheinungen ihrer Erkrankung leiden, unterstützt die Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl mit einem eigens an diese Bedürfnisse angepassten Rehabilitations-Programm. Dabei bietet die Klinik mit ihrem speziellen Hygienekonzept und engmaschigen Untersuchungen größtmögliche Sicherheit. 



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Auch wenn Infizierte in den meisten Fällen unter eher schwach ausgeprägten Krankheitszeichen leiden, kommt es in ungefähr 14 Prozent der Fälle zu einer schweren Covid-19-Erkrankung, die im Ernstfall sogar intensivmedizinisch behandelt werden muss. Nicht selten leiden diese Patienten in der Folge an einer erheblich verminderten körperlichen Leistungsfähigkeit. Diese zeigt sich insbesondere in einer Schwächung der Muskulatur durch den langen Krankenhausaufenthalt, Einschränkungen der Lungenfunktion aber auch psychischen Beeinträchtigungen wie Angst und depressiven Symptomen.

Die Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl bietet nun mit ihrer langjährigen Erfahrung auf dem Gebiet der Rehabilitation von Herz- und Lungenerkrankungen ein spezielles Rehabilitationsprogramm für Patienten an, die an den Folgen einer Covid-19-Erkrankung leiden und nicht mehr infektiös sind.

Covid-19-Erkrankung
„Die Symptome der neuen Lungenkrankheit sind eher unspezifisch“, erklärt
Dr. med. Robert Nechwatal, Chefarzt der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl. Und weiter: „Fieber, trockener Husten und Atemprobleme können auch bei einer Grippe auftreten. Manche Betroffene haben nur eine leichte Erkältungssymptomatik. Auf der anderen Seite können Patienten, insbesondere bei schwerem Verlauf mit akutem Lungenversagen und Sauerstoffunterversorgung durch COVID-19, auch kardiovaskuläre Komplikationen erleiden. Diese können Myokardschädigungen wie Myokarditis, akutem Myokardinfarkt, Herzinsuffizienz, Herzrhythmusstörungen und venöse thromboembolische Ereignisse einschließen."

Besonders gefährdet für einen schweren Verlauf sind Menschen über 65 aber auch Personen mit chronischen Atemwegserkrankungen, erhöhtem Blutdruck, Herzkreislauferkrankungen oder Diabetes und solche, deren Immunsystem bereits geschwächt ist. Bei diesen Vorerkrankungen kann Covid-19 einen lebensbedrohenden Verlauf nehmen.

Speziell angepasstes Rehabilitations-Programm
Insbesondere für Patienten, die unter den Folgen einer schweren Covid-19-Erkrankung leiden, bietet die Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl ein speziell entwickeltes Konzept zur rehabilitationsmedizinischen Nachbehandlung an.

Von einer medizinischen Rehabilitation können diese nachhaltig profitieren, denn, so erklärt Chefarzt Dr. Robert Nechwatal: "Auch wenn zum jetzigen Zeitpunkt noch keine sicheren Aussagen zu Langzeitfolgen einer überstandenen Erkrankung getroffen werden können, wird vermutet, dass Covid-19 die Lunge auch dauerhaft schädigen kann. Die Frage, ob es zu irreversiblen Einschränkungen der Lungenfunktion kommt, lässt sich noch nicht beantworten. Gerade an Covid-19-Erkrankte, die an zusätzlichen chronischen Erkrankungen leiden, können jedoch vermutlich von einer professionellen Weiterbehandlung im Rahmen einer Rehabilitation am besten profitieren".

Neben einer speziell angepassten physio- und sporttherapeutischen Behandlung legt die Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl hierbei den Fokus auf die Behandlung der pneumologischen und kardiologischen Funktionseinschränkungen.

Zudem verfügt die Rehaklinik über ein kompetentes Team im psychologischen Bereich, das seelischen Beeinträchtigungen und Störungen erkennt und zielgerichtet behandelt. Auch Lungenhochdruckpatienten werden in der Rehaklinik auf dem Königstuhl bestens versorgt: Die Klinik verfügt über ein evaluiertes spezialisiertes Reha-Konzept bei Lungenhochdruck, das mehrfach ausgezeichnet wurde.  

Die neu konzipierte Reha-Maßnahme eignet sich besonders als Anschlussheilbehandlung direkt im Anschluss auf den Aufenthalt in der Klinik.

Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl
Die Rehaklinik Heidelberg- Königstuhl ist eine Fachklinik für Innere Medizin, Schwerpunkt für Herz-, Kreislauf-, Gefäß-, Lungen- und Bronchialerkrankungen. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart. Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, PR-Referent
Tel.: 0711 6994 639–62, E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl:
Marion Pedak
Tel.: 06221 907 702, E-Mail: m.pedak@rehaklinik-koenigstuhl.de

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30.03.2020 / Stuttgart

Johannes Heck ist neuer Leiter «Controlling und Organisation»

Zum 01. April übernimmt Johannes Heck die Leitung des Bereichs «Controlling und Organisation» in der Stuttgarter Zentrale der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH.



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«Mit Johannes Heck gewinnen wir eine fachlich und menschlich kompetente Führungspersönlichkeit. Wir freuen uns, dass er zukünftig nicht nur sein Expertenwissen im Controlling in die klinikübergreifende Arbeit einbringen wird, sondern auch die Verantwortung für den Bereich «Organisation» in unserem Verbund übernimmt. Ich bin davon überzeugt, dass er einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung der RehaZentren Baden-Württemberg leisten wird und wünsche ihm für seine neuen Aufgaben viel Freude und Erfolg», erklärt Geschäftsführerin Dr. Constanze Schaal. 

Johannes Heck studierte in Karlsruhe Wirtschaftsingenieurwesen und wechselt zum 01. April von der Wüstenrot & Württembergische AG zu den RehaZentren Baden-Württemberg. Zuvor war er in den Bereichen Ressourcenmanagement und Kostencontrolling bei der Generali Versicherung AG beschäftigt. Als Leiter des Bereichs «Controlling & Organisation» verantwortet Johannes Heck bei den RehaZentren Baden-Württemberg neben dem klassischen Controlling auch das Medizin-, Personal- und Bau-Controlling sowie den Einkauf, der zukünftig in die Abteilung eingegliedert wird.

Der neuen Herausforderung sieht Johannes Heck mit Spannung und Vorfreude entgegen: «Im Reha-Bereich nimmt der Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg eine wichtige Stellung ein und ich freue mich sehr darauf, die Arbeit der Kliniken im kaufmännischen Bereich aktiv zu unterstützen.»

RehaZentren Baden-Württemberg
Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart.
Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg: Jörg Skupin, PR-Referent
Tel.: 0711 6994 639–62, E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de

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06.03.2020 / Bad Mergentheim

"Lass Darmkrebs nicht Dein Schicksal sein" - Vortrag zum Thema Darmkrebs in der Rehaklinik Ob der Tauber

Bereits zum 19. Mal findet im März der Darmkrebsmonat der Felix-Burda-Stiftung und der Stiftung Lebens Blicke statt. „Vorsorge vermeidet Darmkrebs“ lautet in diesem Jahr das Motto der Aufklärungskampagne, an der sich auch die Rehaklinik Ob der Tauber aktiv beteiligt. Entsprechend sind Betroffene, Angehörige und Interessierte am Donnerstag, 19. März herzlich zu einer Informationsveranstaltung in der Bad Mergentheimer Rehaklinik eingeladen. Zentrales Thema des Vortrags des Onkologen Dr. med. Frohmut Zipse sind die Vermeidung und Vorsorge von Darmkrebs. Beginn ist um 15.00 Uhr, der Eintritt ist frei.



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Darmkrebs zählt zu den am besten erforschten Krebsarten beim Menschen. 90% der Darmkrebserkrankungen entwickeln sich aus gutartigen Darmpolypen. Es ist bei Männern die dritthäufigste und bei Frauen die zweithäufigste Krebsart. Jährlich erkranken in Deutschland circa 61.000 Menschen neu daran, etwa 25.400 Menschen sterben jedes Jahr an den Folgen der Erkrankung.

Die Häufigkeit von Darmkrebs nimmt mit dem Alter zu. Im Rahmen der gesetzlichen Krebsvorsorge sind daher alle Menschen ab 55 Jahren aufgerufen, an der Darmkrebsfrüherkennung teilzunehmen. Auch jüngere Menschen können betroffen sein, wenn sie familiär vorbelastet sind.

Mit einem Vortrag über die Entstehung und Vermeidung von Darmkrebs richtet sich der Onkologe Dr. med. Frohmut  Zipse an  Interessierten, Betroffenen und ihre Angehörigen. "Bereits durch einfache Lebensstiländerung lässt sich das Risiko an Darmkrebs zu erkranken deutlich reduzieren.", erklärt Dr. Zipse. Darmkrebs ist eine "stille" Krankheit. In den meisten Fällen gibt es keine Warnzeichen. Im Gegensatz zu anderen Krebsarten entsteht Darmkrebs aus Vorstufen, den Polypen. Diese sind lange gutartig bevor sie zu Krebs entarten. Man schätzt, dass dieser Vorgang etwa zehn Jahre dauert - viel Zeit, um die Krebserkrankung zu verhindern. Die Früherkennung ist deshalb eine der wichtigsten Waffen gegen den Krebs. Mithilfe von Vorsorgeuntersuchungen können diese Vorstufen bereits entdeckt und entfernt werden – noch bevor sie zu Krebs werden. Darmkrebs ist somit vermeidbar.

Vortrag mit Dr. med. Frohmut Zipse zum Thema „Vorsorge vermeidet Darmkrebs“
Termin:
Donnerstag, 19. März 2020, 15.00 Uhr

Veranstaltungsort:
Rehaklinik Ob der Tauber
Fachklinik für Innere Medizin mit den Schwerpunkten Stoffwechsel- und Magen-Darm-Erkrankungen einschließlich Tumoren des Gastrointestinaltrakts
Bismarckstr. 31
97980 Bad Mergentheim
www.rehaklinik-odt.de

Der Eintritt ist frei

Rehaklinik Ob der Tauber
Die 1962 gegründete Rehaklinik Ob der Tauber ist eine Fachklinik für Innere Medizin mit den Schwerpunkten Stoffwechsel- und Magen-Darm-Erkrankungen einschließlich Tumoren des Gastroentestinaltraktes. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, die 2007 aus dem Zusammenschluss der der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, PR-Referent
Tel.: 0711. 6994 639 20
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Ob der Tauber:
Birgit Erler-Lauerwald
Tel.: 07931. 541 2377
E-Mail: b.erler-lauerwald@rehaklinik-odt.de

 

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18.02.2020 / Isny

„Sex, Drugs und Rock ´n´Roll am Arbeitsplatz“: Der 20. Isnyer Präventionstag

Seit mittlerweile 20 Jahren gehört der Isnyer Präventions- und Wintersporttag zu den festen Größen im medizinischen und therapeutischen Fortbildungskalender. Dementsprechend trafen sich am vergangenen Freitag über 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in der Rehaklinik Überruh – nicht nur zum gemeinsamen Wissensaustausch, sondern auch zum Feiern. Das Motto lautete im Jubiläumsjahr „Sex, Drugs und Rock ´n´Roll am Arbeitsplatz“.



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„Der Isnyer Präventionstag hat sich zu einer lebendigen Tradition des gemeinsamen Wissenstransfers und Erfahrungsaustauschs entwickelt, inhaltlich stets am Puls der Zeit und mit dem Blick über den eigenen Tellerrand hinaus. In unserer oftmals kurzlebigen Zeit zeigt mir diese Kontinuität: Qualität und Inhalt setzen sich durch! Es zeigt mir aber auch: Die herausragende Bedeutung der Prävention ist in den Köpfen angekommen und das Interesse an Informationen über die vielfältigen Konzepte, die uns heute zur Verfügung stehen, und deren Weiterentwicklung ist ungebrochen. Nicht nur seitens der Leistungserbringer und Kostenträger, auch seitens der Unternehmen und Politik“. Mit diesen Worten begrüßte Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg, nicht nur die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 20. Präventionstages, sondern gratulierte auch gleichzeitig dem Team der Rehaklinik Überruh – rund um Chefarzt Dr. Thomas Bösch, die Kaufmännische Leiterin Miriam Milz und Therapieleiter Dieter Beh – für ihr erfolgreiches Konzept.

Dass sich auch die diesjährige Jubiläumsveranstaltung wieder am Puls der Zeit bewegt, machte Dr. Thomas Bösch deutlich, der thematisch in das Programm einleitete: „Das Motto Sex, Drugs und Rock ´n´ Roll am Arbeitsplatz haben wir gewählt um zu provozieren, um wachzurütteln und um zu zeigen, dass Prävention der beste Weg ist, die Gesundheit zu erhalten. Inhaltlich werden wir uns im übertragenen Sinne mit den drei Schlagwörtern auseinandersetzen, die wir alle als die ewige Trias der Popkultur kennen“, so der Chefarzt der Rehaklinik Überruh.

Gemeinsam mit den Referentinnen und Referenten begaben sich die über 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Präventionstages, vom niedergelassen Haus- und Facharzt über den Arbeitsmediziner bis hin zum Therapeuten auf eine spannende und intensive Reise durch die unterschiedlichsten Aspekte von „Sex, Drugs und Rock ´n´ Roll am Arbeitsplatz“, die man, wie sich zeigte, unter dem Sammelbegriff „Zivilisationskrankheiten“ zusammenfassen kann.

Unter dem Motto „Sex“ befasste sich die Selbstmanagement-Trainerin Caroline Theiss mit der Frage, ob „Frauen und Männer denn wirklich so verschieden sind oder ob nicht vielleicht „jeder“ auf seine Art anders ist“. Gerade die Unterschiedlichkeit von Persönlichkeitsstilen – nicht nur reduziert auf das Geschlecht – führt häufig zu einem „sozialen Knirschen im Getriebe“ von Organisationen, was zu einer Verringerung von Leistungsenergie und Lebensfreude führen kann, worunter nicht nur Projekt- und Unternehmensziele, sondern auch die Gesundheit von Mitarbeitenden leidet. Dementsprechend wies Caroline Theiss in ihrem Vortrag darauf hin, dass, um mit der zunehmenden Diversität erfolgreich umgehen zu können, Selbstreflexions- und Selbstregulationskompetenzen unabdingbar sind. Diese sind erlernbar und als ein wichtiges Hilfsmittel stellte sie den Teilnehmenden die Theorie der Persönlichkeits-System-Interaktionen (PSI-Theorie) von Prof. Julius Kuhl vor. Diese befasst sich mit der Frage, welche psychischen Funktionssysteme für Eigenschaften wie Konzentrationsstärke, positive Selbstmotivierung und die Fähigkeit, Ziele mit Willenskraft umzusetzen, verantwortlich sind.

Mit dem Thema „Ernährung und Nahrungsergänzungsmittel – was hat das mit Gesundheit und Fitness am Arbeitsplatz zu tun?“ setzte sich Prof. Dr. Hans Hauner unter dem Schlagwort „Drugs“ auseinander. In seinem Vortrag unterstrich der Ordinarius für Ernährungsmedizin der Technischen Universität München die große Bedeutung einer ausgewogenen Ernährung – auch am Arbeitsplatz – und setzte sich kritisch mit den omnipräsenten Nahrungsergänzungsmitteln auseinander.

Mit ihrem Vortrag „Rock ´n´ Roll: Still rocking or already exhausted? Stressdiagnostik und individuelle Maßnahmen“ komplettierte Dr. Juliane Hellhammer den thematischen Dreiklang des Präventionstages. Gerade psychische Erkrankungen stellen ein großes Problem für Betroffene aber auch Unternehmen dar. Für ihre Entstehung, aber auch für die Entstehung vieler weiterer Erkrankungen wie Diabetes II, Bluthochdruck oder Infektionskrankheiten, ist chronischer Stress ein bedeutsamer Risikofaktor. Entsprechend wichtig sind gezielte Präventionsmaßnahmen z.B. im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements. Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche medizinische und therapeutische Stressprävention sind Kenntnisse über die psychobiologischen Stresssysteme. Dementsprechend stellte die Institutsleiterin des daacro/Stresszentrums Trier ausführlich die beiden zentralen Stresssysteme des Menschen und neueste Entwicklungen in der Stressdiagnostik vor, analysierte Erkenntnisse aus klinischen Studien und präsentierte Maßnahmen für die individuelle betriebliche Prävention.

Als besonderes Highlight beendete eine Podiumsdiskussion den wissenschaftlichen Teil des diesjährigen Jubiläums-Präventionstages. Gemeinsam mit Moderator Dr. Hendrik Groth (Chefredakteur der Schwäbischen Zeitung) diskutierten die Landtagsabgeordnete Petra Krebs (Sprecherin der Grünen-Fraktion für Gesundheits-, Senioren- und Pflegepolitik), Christof Lawall (Geschäftsführer der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation/DEGEMED) sowie die Referentinnen und Referenten des Vortragsprogramms über die Frage „Arbeitswelt im massiven Wandel – wie gehe ich in Zukunft damit um?“. Inhaltlich spannten die Diskutanten den Bogen von der Herausforderung „Zivilisationskrankheiten für Arbeitgeber und Arbeitnehmer“ über „Chancen und Gefahren“ der Digitalisierung für den Arbeitsmarkt bis hin zur Bedeutung des Betrieblichen Gesundheitsmanagements.

Zum Abschluss eines gelungenen Jubiläumstages waren alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer noch zu einem gemeinsamen Abendessen und anschließendem feiern eingeladen, musikalisch passend zum Thema begleitet von der Band „Pig ass and the hoodlums“.

Bildnachweis:
Podiumsdiskussion im Rahmen des 20. Isnyer Präventionstages. v.l.n.r.: Caroline Theiss, Dr. Juliane Hellhammer, Moderator Dr. Hendrik Groth, Gastgeber Dr. Thomas Bösch, Petra Krebs, Christof Lawall und Prof. Dr. Hans Hauner (Foto: RehaZentren Baden-Württemberg)

Rehaklinik Überruh
Die Rehaklinik Überruh ist eine Fachklinik für Innere Medizin, Orthopädie, verhaltensmedizinisch orientierte Rehabilitation (VMOR) sowie Lehrklinik für Ernährungsmedizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent PR
Tel.: 0711 – 6994 639-20, j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Überruh:
Dagmar Czerwinka
Tel. 07562 – 75 158, d.czerwinka@rehaklinik-ueberruh.de

 

 

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07.02.2020 / Bad Kissingen

Betroffene besser erreichen – Rehaklinik Am Kurpark erhält Anerkennung als „Selbsthilfefreundliche Rehabilitationsklinik“

Die Selbsthilfe stellt im Gesundheitswesen eine wichtige Säule dar und die gesundheitsbezogenen Selbsthilfegruppen sind unerlässliche Foren für einen Erfahrungsaustausch und in denen sich Betroffene gegenseitig unterstützen. Diese Gruppen leisten einen entscheidenden Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität chronisch kranker und behinderter Menschen. Die Rehaklinik Am Kurpark hat das innovative Konzept «Selbsthilfefreundlichkeit als Qualitätsmerkmal» des Netzwerkes Selbsthilfefreundlichkeit und Patientenorientierung im Gesundheitswesen nun als erste Klinik am Gesundheitsstandort Bad Kissingen umgesetzt.



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Das Konzept beinhaltet eine Vielzahl an Ideen und Impulsen für eine engere Verzahnung und Zusammenarbeit zwischen Klinik und den verschiedenen Selbsthilfegruppen vor Ort, zum Wohle der Rehabilitationspatienten. Dazu gehören gemeinsame Informationsveranstaltungen, die Kontaktvermittlung von Patienten zu Selbsthilfegruppen oder die Benennung eines Selbsthilfebeauftragten als Ansprechpartner in der Klinik.

Auf der Basis von vorgegebenen Qualitätskriterien wurden in der Fachklinik für Onkologie / Hämatologie und Rheumatologie / Orthopädie selbsthilfefreundliche Strukturen geschaffen. Diese Projektarbeit wurde unter Beteiligung der eigenen Beschäftigten und Mitarbeit von 10 regionalen Selbsthilfegruppen und Organisationen umgesetzt. In diesem Zusammenschluss wirkten mit: Lisa Reupke, Selbsthilfebeauftragte der Rehaklinik Am Kurpark, Selbsthilfekontaktstelle des Paritätischen Bezirksverbands Unterfranken, Selbsthilfegruppe Krebsnachsorge, Krebsgruppe BRK Rhön-Grabfeld, Bundesselbsthilfeverband für Osteoporose e. V. Bad Kissingen, Deutsche Vereinigung für Morbus Bechterew, Landesverband Bayern e.V. / Bad Kissingen, Selbsthilfegruppe Borreliose-Betroffene Bad Kissingen, Lebensmittelintoleranzen Gruppe Bad Kissingen, Fibromyalgie Selbsthilfe Bad Kissingen, Diabetiker Bund Bayern, Selbsthilfegruppe Bad Kissingen, Kreuzbund Diözesanverband Würzburg, Gruppe Ostheim 1 sowie die Rheumaliga, Arbeitsgemeinschaft Bad Kissingen.

Die Übergabe der Auszeichnung erfolgte durch Lisbeth Wagner, der Bayerischen Koordinatorin des Netzwerks Selbsthilfefreundlichkeit und Patientenorientierung im Gesundheitswesen mit Sitz in Berlin. Lisa Reupke, Selbsthilfebeauftragte, Chefarzt Privatdozent Dr. Andreas Willer und Holger Metz, Kaufmännischer Leiter der Rehaklinik Am Kurpark nahmen stellvertretend für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Auszeichnung im Rahmen eines Empfangs entgegen.

«Die Selbsthilfe ist im Gesundheitswesen in Deutschland nicht mehr wegzudenken, auch wenn diese keine Behandlung oder Therapie ersetzen könnte», sagte Chefarzt Privatdozent Dr. Willer. «Aber diese Unterstützungsgruppen fördern Austausch und geben zusätzliche Hilfe für chronisch erkrankte Patienten und Angehörige». Er sprach allen Beteiligten Anerkennung und Dank für das ehrenamtliche Engagement in dieser Sache aus. «Die Auszeichnung macht deutlich, dass die Klinik die Patienten in besonderer Weise auf die Zeit nach der Reha-Maßnahme vorbereiten und unterstützen, aber ebenso, dass die Einrichtung für die Selbsthilfe vor Ort ein wichtiger Partner ist», so der Chefarzt weiter.

Zu den ersten Gratulantinnen gehörte auch Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH: „In den Rehakliniken unseres Verbundes ist die Selbsthilfefreundlichkeit ein Kernelement der Patientenversorgung. Mit der Auszeichnung „Selbsthilfefreundliche Rehaklinik“ heben wir die elementar wichtige Zusammenarbeit mit der Selbsthilfe auf eine weitere, hochprofessionelle Stufe. Mein Dank gilt allen Beteiligten und wir nehmen die Auszeichnung nicht nur als Bestätigung für die geleistete Arbeit, sondern auch als Ansporn für die Zukunft." 

Bild:
Überreichung des Zertifikats „Selbsthilfefreundliche Rehabilitationsklinik“ an die Klinikleitung der Rehaklinik Am Kurpark (v. l. nach r.) Lisbeth Wagner, Bayerische Koordinatorin des Netzwerks Selbsthilfefreundlichkeit und Patientenorientierung im Gesundheitswesen, Privatdozent Dr. Andreas Willer, Chefarzt, Lisa Reupke, Selbsthilfebeauftragte der Klinik und Holger Metz, Kaufmännischer Leiter (Foto: Markus Staubach, Rehaklinik Am Kurpark)

Rehaklinik Am Kurpark Bad Kissingen
Die Rehaklinik Am Kurpark ist eine Fachklinik für Onkologie/Hämatologie und Rheumatologie/Orthopädie sowie Lehrklinik für Ernährungsmedizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de Tel.: 0711 6994 639 20

Rehaklinik Am Kurpark
Markus Staubach
E-Mail: m.staubach@rehaklinik-am-kurpark.de Tel. 0971.919 119

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05.02.2020 / Isny

"Sex, Drugs und Rock'n'Roll am Arbeitsplatz" - der 20. Isnyer Präventions- und Wintersporttag

20 Jahre Prävention - in dieser Zeit hat sich die Arbeitswelt deutlich verändert.

Themen wie Leistungs- und Selbstoptimierung, Digitalisierung und Robotisierung sowie der Umgang miteinander führen zu Erlebens- und Verhaltensmustern bei Einzelnen, die komplexe Auswirkungen auf die Gesundheit haben.

Mit unserem Thema zum 20-jährigen Jubiläum des Isnyer Präventions- und Wintersporttages Sex, Drugs und Rock'n'Roll am Arbeitsplatz wollen wir uns im übertragenen Sinne inhaltlich damit beschäftigen und anschließend diskutieren.

Wir möchten Sie ganz herzlich zu diesem wichtigen und spannenden Thema einladen und freuen uns schon heute auf die Vorträge und Gespräche.



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Termin:
14. Februar 2020
10.45 - 12.00 Uhr sportliche Aktivitäten
13.00 - 18.30 Uhr Fortbildungsprogramm

Veranstaltungsort:
Rehaklinik Überruh
Überruh 1, Bolsternang
88136 Isny im Allgäu
www.rehaklinik-ueberruh.de

Anmeldung:
erbeten bis 07.02.2020 per
E-Mail: m.guenzler@rehaklinik-ueberruh.de oder
Fax: 07562 75-400

Programm

Sportliche Aktivitäten

10.45 Uhr
Treffen
auf der Wendeplatte hinter dem Haus Adelegg

11.00 Uhr
Wintersport, bei nahezu jedem Wetter
Schneeschuh-Tour / Winterwanderung (Schneeschuhe können bei uns ausgeliehen werden)

Es besteht die Möglichkeit, im Anschluss in der Klinik zu duschen. Die Teilnahme an der Sportveranstaltung erfolgt auf eigenes Risiko.

Fortbildungsprogramm

ab 13.00 Uhr
Come together

13.30 Uhr
Begrüßung
Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH
Dr. med. Thomas Bösch, Chefarzt der Rehaklinik Überruh

13.45 Uhr
SEX: Der kleine Unterschied - eine kurze theoretische Einführung in die PSI-Theorie
Caroline Theiss Wolfsberger, ZRM-Modell Selbstmanagement-Trainerin, Dozentin PSI, Embodied-Communication-Trainerin

14.30 Uhr
DRUGS: Ernährung und Nahrungsergänzungsmittel - was hat das mit Gesundheit und Fitness am Arbeitsplatz zu tun?
Prof. Dr. Hans Hauner, Ordinarius für Ernährungsmedizin an der Technischen Universität München, Institut für Ernährungsmedizin

15.45 Uhr
Bewegung
Dieter Beh, Leiter Gesamttherapie, Rehaklinik Überruh

16.00 Uhr
Pause

16.30 Uhr
Rock'n'Roll: Still rocking or already ehausted? Stressdiagnostik und individuelle Maßnahmen
Dr. Juliane Hellhammer, Institutsleitung daacro/StressZentrum Trier

17.30 Uhr
Podiumsdiskussion: Arbeitswelt im massiven Wandel - wie gehe ich in Zukunft damit um?
Petra Krebs, MdL
Dr. Juliane Hellhammer
Caroline Theiss Wolfsberger
Prof. Dr. Hans Hauner
Christof Lawall, Geschäftsführer DEGEMED
Dr. Hendrik Groth, Chefredakteur Schwäbische Zeitung

gegen 18.30 Uhr
Abendessen
 

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29.01.2020 / Bad Kissingen

Krebs - eine besondere Lebenssituation: Rehaklinik Am Kurpark regt anlässlich des Weltkrebstages zum Nachdenken an

Der Weltkrebstag findet jährlich am 4. Februar statt und hat zum Ziel, die Vorbeugung, Erforschung und Behandlung von Krebserkrankungen ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. Die Deutsche Krebshilfe ruft anlässlich des 20. Weltkrebstages dazu auf, die nach wie vor bestehenden Wissensdefizite über Krebs auszuräumen. Am Gesundheitsstandort Bad Kissingen hat die Rehaklinik Am Kurpark wissenschaftlich fundierte, erfolgreiche Therapiekonzepte für onkologische Patienten entwickelt.



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«Trotz verbesserte Heilungschancen ist Krebs nach wie vor die zweithäufigste Todesursache in Deutschland», stellt Privatdozent Dr. Andreas Willer, Chefarzt der Rehaklinik Am Kurpark,  fest. «Aufgrund der demografischen Entwicklung ist mit weiter steigenden Zahlen zu rechnen. Aber die Diagnose Krebs ist schon lange kein Todesurteil mehr», verweist der Mediziner auf medizinisches Fachwissen und seine Erfahrungen aus der praktischen Arbeit mit den Rehabilitationspatienten in Bad Kissingen.

Wenn eine Krebserkrankung diagnostiziert wird, kann infolge der Entwicklung auf dem Gebiet der Medizin hinsichtlich Diagnostik und Therapie mit einer zunehmenden Zahl von Betroffenen gerechnet werden, die die Krebserkrankung lange überleben oder davon geheilt werden.

Die Bad Kissinger Klinik bietet alle Voraussetzungen, um den Betroffenen nach der Akutbehandlung bei der Verbesserung ihrer Lebensqualität und dem Erhalt der Arbeitsfähigkeit zu helfen. Beide Aspekte sind bei Krebspatienten eng miteinander verknüpft. Die diagnostizierte Erkrankung ist häufig mit dem Verlust des Arbeitsplatzes verbunden. Die Hilfe für die betroffenen Patienten erfordert eine ständige Reflexion und persönliche Auseinandersetzung mit der Situation. Dabei brauchen die Betroffenen vor allem fachlich therapeutische Unterstützung.

Diesen Zusammenhang hat die Rehaklinik Am Kurpark, die zur Klinikgruppe der RehaZentren Baden-Württemberg gehört, schon frühzeitig erkannt. «Spezielle auf onkologische Bedürfnisse abgestimmte Therapiemaßnahmen sind wesentlicher Bestandteil der Rehabilitationsleistungen», sagt Privatdozent Dr. Willer. «Individuelle Therapie, angepasst an die speziellen Bedürfnisse und Interessen von Patientinnen und Patienten sind sehr wichtig».

Als Beispiel nennt Privatdozent Dr. Willer hier die Chronische Myeloische Leukämie (CML). Die Auswirkungen dieser Diagnose sollten trotz meist guter Therapieprognosen nicht unterschätzt werden. Gemeinsam arbeiten Ärzte, Therapeuten und Pflegekräfte mit dem Patienten zusammen, um dessen Wohlbefinden und Lebensqualität zu steigern. Die Klinik kann helfen, aber ganz wesentlich ist die Motivation des Patienten: "Ich will".

Bild:
Chefarzt der Rehaklinik Am Kurpark, Privatdozent Dr. med. Andreas Willer (Foto. RehaZentren Baden-Württemberg)

Rehaklinik Am Kurpark Bad Kissingen
Die Rehaklinik Am Kurpark ist eine Fachklinik für Rheumatologie/Orthopädie und Onkologie/Hämatologie sowie Lehrklinik für Ernährungsmedizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach. www.rehaklinik-am-kurpark.de

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de Tel.: 0711 6994 639 20

Rehaklinik Am Kurpark
Markus Staubach
E-Mail: m.staubach@rehaklinik-am-kurpark.de Tel. 0971.919 119

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24.01.2020 / Stuttgart

Neuer Kaufmännischer Leiter für die Rehakliniken Sonnhalde und Höhenblick: Herzlicher Empfang für Ralf Markus Ruchlak

Zum 20. Januar hat Ralf Markus Ruchlak die Kaufmännische Leitung der Rehakliniken Höhenblick und Sonnhalde übernommen. Gemeinsam mit den Chefärzten Dr. Torsten Lühr (Rehaklinik Höhenblick) und Martin Vierl (Rehaklinik Sonnhalde) bildet er somit die Duale Klinikleitung der Einrichtung aus dem Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg. Vor Ort in Baden-Baden und Donaueschingen bereiteten ihm die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in dieser Woche einen herzlichen Empfang.



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Ralf Markus Ruchlak durfte sich in dieser Woche gleich doppelt über einen herzlichen Empfang freuen: Im feierlichen Rahmen hießen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Rehakliniken Höhenblick und Sonnhalde ihren neuen Kaufmännischen Leiter willkommen. Der erfahrene Klinikleiter Ruchlak hat die Position zum 20. Januar übernommen und folgt damit auf Martin Hausmann (Rehaklinik Höhenblick), der neue Aufgaben in der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg übernimmt und Markus Struck (Rehaklinik Sonnhalde), der sich zukünftig einer neuen beruflichen Herausforderung stellt.

Stellvertretend für die Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg, Dr. Constanze Schaal, begrüßte Personalleiterin Melanie Bahnmüller Ralf Markus Ruchlak an seinen neuen Wirkungsstätten in Baden-Baden und Donaueschingen: «In der Gesundheitsbranche haben Sie Ihr berufliches Zuhause gefunden und wollen dazu beitragen, Prozesse zu optimieren, die Mitarbeiterzufriedenheit zu verbessern, Netzwerke zu stärken und letztlich einen Beitrag zu einem guten Miteinander in der Klinik und Gesellschaft leisten. Entsprechend haben Sie in den vergangenen Jahren viele Erfahrungen gesammelt, die Ihnen dabei helfen, diese Ziele zu erreichen, die Ihnen aber auch den Weitblick ermöglichen, unsere beiden Kliniken fachlich und menschlich kompetent in eine erfolgreiche Zukunft zu begleiten. Gleichzeitig geht mein großer Dank an Martin Hausmann und Markus Struck, die langjährig die kaufmännischen Geschicke ihrer Kliniken geleitet haben und ich wünsche ihnen für ihre zukünftigen Aufgaben alles Gute und viel Erfolg».

Auch die beiden Chefärzte Dr. Torsten Lühr (Rehaklinik Höhenblick) und Martin Vierl (Rehaklinik Sonnhalde) hießen ihren neuen Partner in der Dualen Klinikleitung in den jeweiligen Kliniken herzlich willkommen: «Auch im Namen der gesamten Teams unserer Kliniken heißen wir Ralf Markus Ruchlak herzlich willkommen. Wir freuen uns sehr, dass wir mit ihm eine führungserfahrene Persönlichkeit mit großer Expertise in der Gesundheitswirtschaft an unsere Seite bekommen. Gerade im Bereich der orthopädischen Rehabilitation, die als medizinischer Schwerpunkt unsere beiden Kliniken verbindet, werden wir zukünftig noch enger vernetzt sein, Synergien besser nutzen und uns erfolgreich weiterentwickeln.»

Stellvertretend für die Mitarbeiterschaft der beiden Kliniken begrüßten die Betriebsräte Birgit Kruger-Wiehl (Rehaklinik Höhenblick) und Margit Abt-Wernick (Rehaklinik Sonnhalde) Ralf Markus Ruchlak und wünschten ihm nicht nur viel Erfolg für die zukünftigen Aufgaben, sondern insbesondere viel Freude in seinen neuen Wirkungskreisen.

Im Anschluss richtete Ralf Markus Ruchlak selbst das Wort an die Anwesenden in Baden-Baden und Donaueschingen und sofort wurden der Enthusiasmus und die Begeisterung spürbar, mit der er an seine neuen Aufgaben herangeht: «Ich freue mich sehr, als Kaufmännischer Leiter an zwei Kliniken zu kommen, die sehr gut aufgestellt sind, regional und überregional über eine sehr gute Reputation verfügen und entsprechend über eine hervorragende Belegung verfügen. Dies ist insbesondere den beiden äußerst motivierten und kompetenten Mannschaften zu verdanken. Und genau hier werden wir auch zukünftig ansetzen: Gemeinsam werden wir Bewährtes weiterführen und die vorhandenen Potenziale nutzen, um uns erfolgreich weiterzuentwickeln. Vor allem gilt es, die individuellen Profile der Kliniken weiter zu schärfen, innovative Ideen zu entwickeln und diese in die Umsetzung zu bringen.»

Ralf Markus Ruchlak
Der gebürtige Schwarzwälder Ralf Markus Ruchlak ist studierter Diplom-Betriebswirt (BA) und war von 2005 bis 2012 in Führungspositionen bei der Aldi GmbH & Co. KG sowie der Aldi Einkauf oHG beschäftigt. Im Anschluss wechselte er in die Gesundheitsbranche und war bei der MediClin AG u.a. als Vorstandsassistent, Geschäftsführer der MC Service GmbH sowie von 2013 bis 2019 als Kaufmännischer Direktor her MediClin Albert Schweitzer Klinik in Königsfeld tätig. Zuletzt war Ralf Markus Ruchlak als Verwaltungsleiter der sich in der Insolvenz befindenden Michael-Balint-Klinik (Königsfeld) für die Ausarbeitung eines Sanierungs- und Abwicklungskonzepts verantwortlich.

Bild:
Begrüßung in der Rehaklinik Sonnhalde: v.l.n.r. Martin Vierl, Ralf Markus Ruchlak, Melanie Bahnmüller, Margit Abt-Wernick (Foto: RehaZentren Baden-Württemberg)

Rehaklinik Höhenblick
Die Rehaklinik Höhenblick ist eine Fachklinik für Orthopädie und Innere Medizin/Rheumatologie. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.
www.rehaklinik-hoehenblick.de

Rehaklinik Sonnhalde
Die Rehaklinik Sonnhalde ist eine Fachklinik für Orthopädie und Innere Medizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.
www.rehaklinik-sonnhalde.de

RehaZentren Baden-Württemberg
Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart.Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.
www.rehazentren-bw.de

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg: Jörg Skupin, PR-Referent
Tel.: 0711 6994 639–62, E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de 

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13.01.2020 / Stuttgart

Zertifiziertes Energiemanagement

Steigende Energiekosten, Rohstoffverknappung und Umweltbewusstsein sind Schlagworte unserer Zeit. Gerade Kliniken haben einen hohen Energiebedarf und müssen dementsprechend Einsparpotenziale identifizieren. Um diese zu nutzen und damit ihrer ökonomischen und ökologischen Verantwortung gerecht zu werden, verfügen die RehaZentren Baden-Württemberg über ein standortübergreifendes Energiemanagement, das nun erneut von offizieller Stelle zertifiziert wurde.



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„Unsere Rehakliniken weisen durch ihren stetigen Betrieb und aufgrund ihrer spezifischen Anforderungen hohe Energieverbräuche auf. Anders als in Bürogebäuden oder Privatwohnungen gehen bei uns die Lichter und Heizungen nie aus. Dementsprechend ist für uns als RehaZentren Baden-Württemberg ein aktives umweltbewusstes und ressourcenschonendes Verhalten von zentraler Bedeutung. Um optimal aufgestellt zu sein, verfügen wir über ein standortübergreifendes Energiemanagementsystem, das nun erneut erfolgreich zertifiziert wurde“, so Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg.

Das systematische Energiemanagement ermöglicht es den Kliniken nicht nur, die aktuellen Energiebedürfnisse und -verbräuche zu erkennen und zu erfassen, sondern stellt auch die Grundlage dafür dar, „den Energieverbrauch systematisch, kontinuierlich und nachhaltig zu verringern“, erläutert Markus Struck, Kaufmännischer Leiter der Rehaklinik Sonnhalde und Energiemanagementbeauftragter der RehaZentren Baden-Württemberg. Unterstützt wird Struck durch die Energieverantwortlichen und Energieteams, über die jede Rehaklinik verfügt und die sich aus den Leitern der energierelevanten Bereichen zusammensetzen: Kaufmännische Leitung, Technische Leitung und Abteilungsleitung von Hauswirtschaft, Küche, Pflege und Therapie. „Unser gemeinsames Ziel ist es, den laufenden Betrieb auf Energiesparpotenziale zu überprüfen, Maßnahmen zur Energieeinsparung festzulegen und umzusetzen“, so Struck.

Dass die RehaZentren Baden-Württemberg mit ihren acht Rehakliniken und einem Ambulanten Psychosomatischen Zentrum über ein wirksam geführtes und praktiziertes Energiemanagementsystem verfügen, wurde nun erneut offiziell bestätigt. Seitens der GZQ, Gesellschaft zur Zertifizierung von Qualitäts- und Umweltmanagementsystemen mbH in Saarbrücken wurde ihnen das Zertifikat nach DIN EN ISO 50001:2011 verliehen. Für Geschäftsführerin Dr. Constanze Schaal steht hinter der Zertifizierung erfolgreiche Teamarbeit: „Mit großem Engagement haben sich unter der Leitung unseres Energiemanagementbeauftragten Markus Struck alle Beteiligten diesem wichtigen Thema angenommen und hierfür gilt ihnen mein Dank. Sie haben erfolgreich bewiesen, dass wir auch unserer sozialen Verantwortung gerecht werden, indem wir nachhaltig denken und handeln. Hierauf dürfen wir stolz sein“.

RehaZentren Baden-Württemberg
Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart.
Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg
Jörg Skupin, PR-Referent
Tel.: 0711 6994 639–62, E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de

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10.01.2020 / Heidelberg

Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl spendet für Kinder auf dem Königstuhl

Die Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl spendet jährlich für einen guten Zweck. Eine Herzensangelegenheit der Dualen Klinikleitung ist es, bedürftigen Kindern in der Metropolregion zu helfen. Ende Dezember 2019 wurden die Waldpiraten mit einer Geldspende unterstützt. „Krebs macht nicht vor Kindern halt“ – das Waldpiraten Camp ist ein Angebot für krebskranke Kinder und deren Geschwister.



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„Seit einigen Jahren suchen wir zum Jahresende nach Projekten in der Region, bei denen wir Kinder, die aktuell mit einem Schicksalsschlag zu kämpfen haben, unterstützen können“, so Chefarzt Dr. Robert Nechwatal. „Im Dezember letzten Jahres haben wir uns für die finanzielle Unterstützung der Waldpiraten entschieden, deren Camp-Einrichtung sich in unmittelbaren Nachbarschaft zu unserer Klinik auf dem Königstuhl befindet. Wir freuen uns, damit zu weiteren Angeboten für die betroffenen Kinder und deren Angehörige beitragen zu können», so der Chefarzt weiter.  

Jährlich erkranken in Deutschland rund 1800 Kinder und Jugendliche an einer bösartigen Krankheit. Doch ihre Heilungschancen sind sehr gut, wenn sie - wie hierzulande Standard - in einem der Kinderkrebszentren nach den neuesten Erkenntnissen der Medizin behandelt werden. Leider geht die Behandlung nicht spurlos an ihnen vorbei. Oftmals bleiben erhebliche Beeinträchtigungen körperlicher wie auch seelischer Art zurück.

Um den jungen Patienten den Weg „zurück ins Leben“ zu erleichtern, hat die Deutsche Kinderkrebsstiftung das Waldpiraten-Camp in Heidelberg auf dem Königstuhl errichtet. Die „Waldpiraten“ können in der Zeit nach ihrer intensiven Behandlung in speziell für sie entwickelten, erlebnispädagogisch begleiteten Freizeiten wieder Lebensmut und Selbstvertrauen erlangen. Das Konzept der Erlebnispädagogik, das den Freizeiten zugrunde liegt, bedeutet, in Gemeinschaft Herausforderungen anzunehmen, sie gemeinsam zu meistern und aus dem Erfolg für die Zukunft zu lernen. Herausforderungen gibt es im Camp viele: von der Nachtwanderung bis zur Bezwingung des Hochseilgartens, im Kreativbereich beim Malen und Werken oder bei Improvisationstheater und Musik, beim Ballspiel oder am Lagerfeuer, beim Kanu fahren oder den zahlreichen anderen Angeboten. Die Kinder sollen spielend wieder stark werden.

Den Geschwistern gilt ebenso die Aufmerksamkeit, denn sie mussten in der schweren Zeit der Therapie in der Familie oft zurückstehen. Deshalb nehmen sie bei den Waldpiraten den gleichen Stellenwert ein wie die erkrankten Kinder.

Mit der Spende der Rehaklinik auf dem Königstuhl können für das kommende Jahr wieder Freizeiten mit den entsprechenden Angeboten durchgeführt werden.

„Es ist eine wichtige Aufgabe, den Kindern und auch ihren Geschwistern wieder Glückmomente zu geben. Wir freuen uns, dass wir dazu mit der Spende unseren Teil beitragen können “, so Stephan Hörl, Kaufmännischer Leiter der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl, der zur symbolischen Übergabe der Spende das Camp besucht hat. „Uns bedeutet es sehr viel, bedürftigen Kinder in der Rhein-Neckar-Region kleine wertvolle Momente geben zu können.“

Auch im Jahr 2020 wird die Duale Leitung der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl wieder ein Projekt für Not leidende Kinder unterstützen. Zu helfen, wann immer es möglich sein kann, ist eine Herzensangelegenheit für das ganze Team der Klinik auf dem Königstuhl.

Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl
Die Rehaklinik Heidelberg- Königstuhl ist eine Fachklinik für Innere Medizin, Schwerpunkt für Herz-, Kreislauf-, Gefäß-, Lungen- und Bronchialerkrankungen. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart. Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, PR-Referent
Tel.: 0711 6994 639–62, E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl:
Marion Pedak
Tel.: 06221 907 702, E-Mail: m.pedak@rehaklinik-koenigstuhl.de

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07.01.2020 / Bad Mergentheim

Rehaklinik Ob der Tauber: Herzliche Begrüßung für Martina Zimmerlin

Die Rehaklinik Ob der Tauber startet mit einer neuen Kaufmännischen Leiterin ins Jahr 2020: Am Donnerstag, 02. Januar wurde Martina Zimmerlin in Bad Mergentheim herzlich begrüßt.



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Mit Martina Zimmerlin hat zum Jahreswechsel eine ausgewiesene Expertin im Gesundheitswesen die Kaufmännische Leitung der Rehaklinik Ob der Tauber übernommen. Die gebürtige Freiburgerin verfügt über langjährige Erfahrung in der Rehabranche und hat 17 Jahre als Verwaltungsleiterin in der Marcus-Klinik Bad Driburg und der Caspar Heinrich Klinik Bad Driburg gearbeitet. Im Anschluss war sie sieben Jahre Klinikdirektorin der Psychosomatischen Fachklinik Schömberg GmbH.

Am Donnerstag, 02. Januar, hießen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Rehaklinik Ob der Tauber Martina Zimmerlin im Rahmen einer kleinen Feierstunde herzlich an ihrer neuen Wirkungsstätte willkommen. Seitens der RehaZentren Baden-Württemberg begrüßte Geschäftsführerin Dr. Constanze Schaal die neue Kaufmännische Leiterin und überbrachte gleichzeitig die Glückwünsche der Kolleginnen und Kollegen aus dem gesamten Verbund: «Für mich ist es wichtig, dass wir die kaufmännische Leitung hier in Bad Mergentheim in kompetente und erfahrene Hände geben können. Durch den kurz bevorstehenden Abschluss unserer umfangreichen Sanierungs- und Erneuerungsmaßnahmen haben wir die optimalen Voraussetzungen, die Zukunft der Rehaklinik Ob der Tauber gemeinsam zu gestalten. Und um es mit Franz Kafka zu sagen: «Wege entstehen, indem man sie geht». Ich freue mich sehr, dass wir den Weg nun gemeinsam mit Frau Zimmerlin und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Klinik gehen können. Gleichzeitig geht mein Dank an Herrn Traugott Weber, der langjährig die kaufmännischen Geschicke der Klinik geleitet hat und ich wünsche ihm für seine neuen Aufgaben bei der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg alles Gute und viel Erfolg».

Im Anschluss leitete Chefärztin Dr. med. Sylvia Zipse ihre Begrüßung mit einem Dank an die gesamte Belegschaft ein: «Wir alle haben in 2019 viel geleistet und dabei das Wichtigste nie aus den Augen verloren – die Bedürfnisse unserer Patientinnen und Patienten. Gemeinsam mit Frau Zimmerlin starten wir nun ins neue Jahrzehnt und die erfolgreiche Weiterentwicklung unserer Klinik. Ich freue mich auf die offene und kollegiale Zusammenarbeit innerhalb der Dualen Klinikleitung und des gesamten Teams».

Stellvertretend für die Mitarbeiterschaft begrüßten die Betriebsräte Rebecca Rückert und Christoph Mertens Martina Zimmerlin und wünschten ihr nicht nur viel Erfolg für die zukünftige Aufgabe, sondern insbesondere viel Freude in ihrem neuen Wirkungskreis.

Zum Abschluss kam auch die neue Kaufmännische Leiterin selbst zu Wort und sofort wurden die Erwartungen aber auch die Begeisterung deutlich, mit der Martina Zimmerlin an ihre neue Aufgabe in Bad Mergentheim herangeht: «Ich freue mich sehr über die offene und herzliche Aufnahme hier in der Rehaklinik Ob der Tauber und ebenso darauf, in den kommenden Tagen das erfahrene und motivierte Team kennenzulernen. Gemeinsam werden wir Bewährtes weiterführen und die vorhandenen Potenziale nutzen, um uns erfolgreich weiter zu entwickeln – immer mit Blick auf die medizinische Entwicklung, die politischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen und vor allem: die Bedürfnisse unserer Patientinnen und Patienten», so Martina Zimmerlin.

Bildnachweis:
Martina Zimmerlin (Bildmitte) mit Rebecca Rückert, Christoph Mertens, Dr. Constanze Schaal und Dr. Sylvia Zipse (v.l.n.r.).
Foto: RehaZentren Baden-Württemberg

Rehaklinik Ob der Tauber
Die 1962 gegründete Rehaklinik Ob der Tauber ist eine Fachklinik für Innere Medizin mit den Schwerpunkten Stoffwechsel- und Magen-Darm-Erkrankungen einschließlich Tumoren des Gastrointestinaltraktes. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, die 2007 aus dem Zusammenschluss der der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

RehaZentren Baden-Württemberg
Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart.
Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg: Jörg Skupin, PR-Referent
Tel.: 0711 6994 639–62, E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de

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20.12.2019 / Glottertal

Rehaklinik Glotterbad & ZAPR Glotterbad: Weihnachtsspende für "Zusammen Leben e.V."

Zusammen Leben – der Wunsch nach Zusammengehörigkeit – nicht ausgegrenzt sein und werden. Dies alles sind Bedürfnisse, die, nicht nur in der Weihnachtszeit, sehr präsent sind. Um die Erfüllung dieser Wünsche zu unterstützen, geht die diesjährige Weihnachtsspende der Rehaklinik Glotterbad und des Zentrums für Ambulante Psychosomatische Rehabilitation Glotterbad (ZAPR) an der Freiburger Verein „Zusammen Leben“.



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Die Weihnachtsspende der Rehaklinik Glotterbad und des ZAPR Glotterbad geht dieses Jahr an „Zusammen Leben e.V.“, einen Verein in Freiburg, dessen Arbeit auf einem zentralen menschlichen Bedürfnis basiert: dem Wunsch nach Zusammengehörigkeit. Dabei richtet sich der Fokus auf Menschen, denen abgesprochen wird, zur Gesellschaft dazuzugehören, aktuell vor allem auf diejenigen Mitbürger, die auf Grund ihrer Herkunft ausgeschlossen werden.

Zusammen Leben hat seit seiner Gründung 2015 verschiedene Begegnungsformate entwickelt und mit dem interkulturellen und inklusiven Gemeinschaftsgarten „Zusammen Gärtnern“ und dem interkulturellen Sozialcafé “Zusammen Kaffee“ zwei Orte geschaffen, die fest in Freiburg verankert sind und auf das gesamte Stadtgebiet ausstrahlen. So fördert Zusammen Leben Beteiligung und Selbstermächtigung und ermöglicht eine aktive ­Teilhabe mit dem Ziel echter Nachhaltigkeit – sozial, ökonomisch und ökologisch.

„Die Förderung von Teilhabe und sozialer Verbundenheit sind für uns als psychosomatische Rehaeinrichtungen mit einem bio-psycho-sozialen Gesundheit- und Krankheits­verständnis in gleicher Weise zentral. Beides trägt wesentlich zu einem nachhaltig gesunden Leben bei. Selbsthilfeförderung und interkulturelle Sensibilität sind in diesem Zusammenhang Herausforderungen, denen wir uns in unserem Tun täglich stellen. Aus diesem Grund freuen wir uns als Rehaklinik Glotterbad und ZAPR Glotterbad, mit Zusammen Leben e.V. einen Verein unterstützen zu können, der wie wir auch mit seinem Engagement Menschen hilft dazuzugehören“, erklären Dr. Britta Menne (Ärztliche Direktorin) und Heidi Bäumgen (Kaufmännische Leiterin).

Am 19.12.2019 übergaben Heidi Bäumgen und Dr. Britta Menne vor dem Strandcafé auf dem Grethergelände ihre Weihnachtsspende an Johanna Dangel, Stefanie Koch und Sophia Maier von Zusammen Leben.

Bild:
v.l.n.r. Sophia Maier, Johanna Dangel und Stefanie Koch (Zusammen Leben e.V.) mit Dr. Britta Menne (Ärztliche Direktorin Rehaklinik Glotterbad und ZAPR Glotterbad), Heidi Bäumgen (Kaufmännische Leiterin Rehaklinik Glotterbad und ZAPR Glotterbad) Foto: RehaZentren Baden-Württemberg

Rehaklinik Glotterbad
Die Rehaklinik Glotterbad arbeitet in Trägerschaft der RehaZentren der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg gGmbH und ist eine Fachklinik für Psychosomatik, Psychotherapeutische und Innere Medizin mit einem ganzheitlichen bio-psycho-sozialen Therapieansatz, der die vielfältigen und lebendigen Wechselwirkungen zwischen körperlichen, seelischen und sozialen Lebens- und Krankheitsaspekten in den Mittelpunkt von Diagnostik und Therapie stellt.
Behandelt werden Patienten mit chronisch internistischen Erkrankungen verbunden mit psychischen Begleiterkrankungen. Patienten mit Ängsten und Depressionen, chronischen Schmerzsyndromen und somatoformen Störungen, mit Essstörungen, Zwängen und Persönlichkeitsstörungen (insbesondere Borderline-Störungen) sowie Posttraumatischen Belastungsstörungen und Arbeitsplatzkonflikten.
Die Klinik liegt am Rande des Glottertals nahe an Freiburg, in einer sehr ruhigen und parkähnlichen Anlage. Insgesamt verfügt sie über 170 komfortable Einzelzimmer.
Kostenträger sind alle Deutschen Rentenversicherer und Krankenkassen.

ZAPR Glotterbad - Zentrum für Ambulante Psychosomatische Rehabilitation
Das Zentrum für Ambulante Rehabilitation (ZAPR) Glotterbad bietet Betroffenen, für die eine ambulante Therapie nicht mehr ausreichend ist und die in der Nähe wohnen, die Möglichkeit einer intensiven ganztägig ambulanten Behandlung.
Behandelt werden Patienten mit u.a. Depressiven Störungen, Burn-out, Angststörungen, Anpassungsstörungen bzw. Belastungsreaktionen sowie körperlichen Erkrankungen, bei denen psycho-soziale Faktoren für Genese, Verarbeitung und Verlauf relevant sind (z.B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Asthma bronchiale) und Chronische Schmerzstörungen, die sowohl eine orthopädische wie auch psychosomatische Kompetenz bei der Behandlung erfordern.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de; Tel.: 0711 6994 639 20

Rehaklinik Glotterbad
Kirsten Kaltenbach
E-Mail: k.kaltenbach@rehaklinik-glotterbad.de; Tel.: 07684 809 112

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19.12.2019 / Bad Kissingen

"Eine Lebenssituation, die besondere Unterstützung erfordert" - Rehaklinik Am Kurpark übergibt Weihnachtsspende

Mit ihrer diesjährigen Weihnachtsspende unterstützt die Rehaklinik Am Kurpark das in Würzburg beheimatete Kinderpalliativteam Unterfranken. Die Geldspende in Höhe von 1.000 Euro wurde von der Dualen Klinikleitung - Chefarzt Privatdozent Dr. med. Andreas Willer und Kaufmännischer Leiter Holger Metz - übergeben.



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Mit der Spende wird die spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV) für Kinder und Jugendliche unterstützt. Seit rund zwei Jahren gibt es das Malteser Kinderpalliativteam Unterfranken. Das engagierte und professionelle Team aus Fachärzten, Pflegefachkräften und psychosozialen Mitarbeitern ermöglichen, dass schwerkranke Kinder und Jugendliche zuhause im Kreise ihrer Familien gut versorgt werden.

In Unterfranken versterben rund 50 Kinder pro Jahr an einer unheilbaren Krankheit. Die betroffenen Familien wünschen sich nichts mehr, als die letzte Zeit gemeinsam in der gewohnten Umgebung zu verbringen. Genau um dies zu ermöglichen bedarf es des Malteser Kinderpalliativteams. Leider reicht die öffentliche Förderung alleine nicht aus, um die wertvolle Hilfe und Betreuung sicherzustellen.

So freuen sich die Pflegerische Leiterin Sonja Kneuer und Christine Kroschewsky, Psychosoziale Fachkraft, über die Zuwendung der Rehaklinik Am Kurpark, die zur musiktherapeutischen Unterstützung und psychologischen Betreuung eingesetzt wird. Gerade diese Leistungen sind für die betroffenen Kinder und Jugendlichensowie deren Familien von hoher Wichtigkeit, werden von den Krankenversicherungen aber oftmals nicht gewährt.

Daher sind sich Chefarzt Dr. Willer und der Kaufmännische Leiter der Rehaklinik Am Kurpark, Holger Metz, sicher, dass die diesjährige Weihnachtsspende zur Unterstützung von Familien in besonderen Lebenssituationen, von hohem Nutzen ist: "Die Hilfe folgt dem Leitgedanken mehr Lebensqualität für Krebskranke zu schaffen. Ein Leitgedanke, der auch im onkologischen Rehabilitationskonzept unserer Klinik ein wesentlicher Bestandteil ist".

Bild:
Übergabe der Weihnachtsspende der Rehaklinik Am Kurpark an das Malteser KinderPalliativTeam Unterfranken in Würzburg: v.l.n.r. Holger Metz (Kaufmännischer Leiter Rehaklinik Am Kurpark), Sonja Kneuer (Pflegerische Leiterin KinderPalliativTeam Unterfranken), Privatdozentr Dr. med. Andreas WIller (Chefarzt Rehaklinik Am Kurpark) und Christine Kroschewsky (Psychosoziale Fachkraft). Foto: Markus Staubach / RehaZentren Baden-Württemberg

Rehaklinik Am Kurpark Bad Kissingen
Die Rehaklinik Am Kurpark ist eine Fachklinik für Rheumatologie/Orthopädie, Onkologie/Hämatologie und Neurootologie sowie Lehrklinik für Ernährungsmedizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de, Tel.: 0711 6994 639 20

Rehaklinik Am Kurpark
Markus Staubach
E-Mail: m.staubach@rehaklinik-am-kurpark.de, Tel. 0971.919 119

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19.12.2019 / Nordrach

Rehaklinik Klausenbach unterstützt Alzheimer-Initiative Offenburg

Die diesjährige Weihnachtsspende der Rehaklinik Klausenbach über 1.000 Euro geht an die Alzheimer-Initiative Offenburg.



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Die Zahl der alten und demenzkranken Menschen nimmt kontinuierlich zu. Durch die Pflegeversicherung, die Neuausrichtung vieler Pflegeheime und die flächendeckende Etablierung ambulanter Pflegedienste wurde die Grundlage für eine angemessene Betreuung bzw. Mitbetreuung Demenzkranker geschaffen.

Eine wichtige Rolle spielt auch die nervenärztliche Erstuntersuchung und die Beratung der Betroffenen und ihrer Angehörigen. In der Alzheimer-Initiative Offenburg arbeiten Profis aus Pflege, Medizin und Beratung zusammen, um die Betreuung Demenzkranker in der Region zu unterstützen und weiter zu entwickeln, namentlich im Seniorenbüro der Stadt Offenburg, in den Pflegeeinrichtungen und Pflegediensten des Landkreises, im Ortenau-Klinikum und in der Schulung von pflegenden Angehörigen.

"Uns ist es eine Herzensangelegenheit, diese wertvolle Arbeit zu unterstützen und das 20-jährige Jubiläum der Alzheimer-Initiative zu würdigen Mit diesem Betrag können z.B. Informations- und Bildungsveranstaltungen für die Öffentlichkeit oder begleitete Urlaube von Demenzkranken und ihren Angehörigen gefördert werden", erklären Chefarzt Prof. Dr. Klaus Schmidtke und der Kaufmännische Leiter Ulrich Ehret.

Rehaklinik Klausenbach
Die Rehaklinik Klausenbach in Nordrach ist eine Fachklinik für Neurologie und Orthopädie. Siegehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, die 2007 aus dem Zusammenschluss der  Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu sieben Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Kissingen, Bad Mergentheim, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent PR
Tel.: 0711 – 6994 639-20, j.skupin@rehazentren-bw.de

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19.12.2019 / Donaueschingen

Weihnachtsspende der Rehaklinik Sonnhalde geht an das Mehrgenerationenhaus in Donaueschingen

Die Rehaklinik Sonnhalde unterstützt mit ihrer diesjährigen Weihnachtsspende das Mehrgenerationenhaus in Donaueschingen.



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Am 12. Dezember übergab der Kaufmännische Leiter Markus Struck die diesjährige Weihnachtsspende der Rehaklinik Sonnhalde in Höhe von 1.000 € an das Mehrgenerationenhaus Donaueschingen. Der Geldbetrag dient der Unterstützung von gesundheits- und sozialpolitischen Themen in und um Donaueschingen.

Das Mehrgenerationenhaus ist in der Trägerschaft des Caritasverbandes für den Schwarzwald-Baar-Kreis und ein offener Treffpunkt für eine generationen- und nationenübergreifende Begegnung. Über den offenen Treff, das Café ansprechBAAR und den dreimal wöchentlich stattfindenden Mittagstisch erreicht das Mehrgenerationenhaus viele Menschen und trägt zu einem lebendigen Gemeinwesen und zur Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts bei. Das Mehrgenerationenhaus mit seinen rund 100 ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern kümmert sich damit um die Teilhabe Aller am sozialen Leben in der Gemeinschaft. Das vielseitige Angebot reicht von einer Krabbelgruppe, Senioreninternetinitiative, internationalem Stammtisch, Café und Kino, Lachyoga, Schreibstube, Strickcafé, Rentenberatung, Selbsthilfegruppen bis hin zu einem Reparaturcafé.

Dabei sollen immer die Bedürfnisse, Anliegen und Wünsche der Einwohner und Einwohnerinnen aus Donaueschingen im Vordergrund stehen. Über die großzügige Spende freuten sich bei der Übergabe die Vorsitzende Martina Ott gemeinsam mit der ehrenamtlichen Helferin Gabi Ahrens.

Foto:
Bei der Spendenübergabe: Gabi Ahrens, Markus Struck und Martina Ott (v.l.n.r.); Foto: RehaZentren Baden-Württemberg

Rehaklinik Sonnhalde
Die Rehaklinik Sonnhalde ist eine Fachklinik für Orthopädie und Innere Medizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de, Tel.: 0711. 6994 639 20

Rehaklinik Sonnhalde
Manuela Hahn
E-Mail: m.hahn@rehaklinik-sonnhalde.de, Tel. 0771 852 202

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18.12.2019 / Stuttgart

Rehakliniken Sonnhalde und Höhenblick: "Ralf Markus Ruchlak wird neuer Kaufmännischer Leiter"

Ab dem 20. Januar 2020 haben die Rehakliniken Sonnhalde (Donaueschingen) und Höhenblick (Baden-Baden) einen neuen Kaufmännischen Leiter: Ralf Markus Ruchlak übernimmt die Leitungsfunktion. Gemeinsam mit den Chefärzten Martin Vierl (Rehaklinik Sonnhalde) und Dr. Torsten Lühr (Rehaklinik Höhenblick) bildet er zukünftig die Duale Klinikleitung der Einrichtungen aus dem Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg.



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Zum 20. Januar 2020 übernimmt Ralf Markus Ruchlak die Kaufmännische Leitung der Rehaklinik Sonnhalde in Donaueschingen und gleichzeitig interimistisch diese Position in der Baden-Badener Rehaklinik Höhenblick. Er folgt damit auf Martin Hausmann (Rehaklinik Höhenblick), der ab dem Jahreswechsel neue Aufgaben in der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg übernehmen wird und Markus Struck (Rehaklinik Sonnhalde), der sich zukünftig einer neuen beruflichen Herausforderung stellt.

«Mit Herrn Ruchlak gewinnen wir eine fachlich und menschlich kompetente Führungspersönlichkeit für die RehaZentren Baden-Württemberg. Er ist bereits langjährig in der Reha-Branche verwurzelt und verfügt über große Erfahrung in der Führung, Weiterentwicklung und konzeptionellen Ausrichtung von Gesundheitseinrichtungen. Gemeinsam mit den Chefärzten an beiden Standorten wird er nicht nur wichtige Impulse setzen, sondern auch weitere Möglichkeiten der intensiven Zusammenarbeit schaffen. Gleichzeitig danke ich Martin Hausmann und Markus Struck für die langjährige gute Zusammenarbeit und wünsche ihnen für ihre neuen Aufgaben viel Glück und Erfolg», so Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg.

Auch Martin Vierl und Dr. Torsten Lühr freuen sich auf die zukünftige Zusammenarbeit: «Gemeinsam mit den gesamten Teams unserer Kliniken heißen wir Herrn Ruchlak herzlich willkommen. Gerade auf Basis der orthopädischen Rehabilitation, die unsere beiden Kliniken verbindet, werden wir zukünftig noch enger zusammenarbeiten und uns erfolgreich weiterentwickeln», erklären die Chefärzte der Rehakliniken Sonnhalde und Höhenblick.

Der gebürtige Schwarzwälder Ralf Markus Ruchlak ist studierter Diplom-Betriebswirt (BA) und war von 2005 bis 2012 in Führungspositionen bei der Aldi GmbH & Co. KG sowie der Aldi Einkauf oHG beschäftigt. Im Anschluss wechselte er in die Gesundheitsbranche und war bei der MediClin AG u.a. als Vorstandsassistent, Geschäftsführer der MC Service GmbH sowie von 2013 bis 2019 als Kaufmännischer Direktor her MediClin Albert Schweitzer Klinik in Königsfeld tätig. Zuletzt war Ralf Markus Ruchlak als Verwaltungsleiter der sich in der Insolvenz befindenden Michael-Balint-Klinik (Königsfeld) für die Ausarbeitung eines Sanierungs- und Abwicklungskonzepts verantwortlich.

Seinen neuen Aufgaben in Donaueschingen und Baden-Baden sieht Ralf Markus Ruchlak mit Spannung und Vorfreude entgegen: «Die beiden Rehakliniken in Donaueschingen und Baden-Baden verfügen über ein breites und hervorragendes Leistungsangebot, einen hohen Spezialisierungsgrad sowie ein hohes medizinisches und therapeutisches Niveau. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die vielfältigen vorhandenen Möglichkeiten zu nutzen und damit die Kliniken erfolgreich und nachhaltig weiterzuentwickeln».

Rehaklinik Höhenblick
Die Rehaklinik Höhenblick ist eine Fachklinik für Orthopädie und Innere Medizin/Rheumatologie. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.
www.rehaklinik-hoehenblick.de

Rehaklinik Sonnhalde
Die Rehaklinik Sonnhalde ist eine Fachklinik für Orthopädie und Innere Medizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.
www.rehaklinik-sonnhalde.de

RehaZentren Baden-Württemberg
Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart.Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg: Jörg Skupin, PR-Referent
Tel.: 0711 6994 639–62, E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de 

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18.12.2019 / Bad Mergentheim

Martina Zimmerlin übernimmt Kaufmännische Leitung der Rehaklinik Ob der Tauber

Zum 01. Januar 2020 übernimmt Martina Zimmerlin die Kaufmännische Leitung der Rehaklinik Ob der Tauber. Sie verfügt über langjährige Erfahrung als Klinikdirektorin und bildet zukünftig mit Chefärztin Dr. med. Sylvia Zipse die Duale Klinikleitung der Bad Mergentheimer Rehaklinik.



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Mit Martina Zimmerlin übernimmt zum 01. Januar 2020 eine ausgewiesene Expertin im Gesundheitswesen die Kaufmännische Leitung der Rehaklinik Ob der Tauber. Sie folgt auf Traugott Weber, der zum Jahreswechsel neue Aufgaben in der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg übernehmen wird.

Die gebürtige Freiburgerin Martina Zimmerlin verfügt über langjährige Erfahrung in der Reha-Branche und hat 17 Jahre als Verwaltungsleiterin in der Marcus-Klinik Bad Driburg und der Caspar Heinrich Klinik Bad Driburg gearbeitet. Im Anschluss war sie sieben Jahre Klinikdirektorin der Psychosomatischen Fachklinik Schömberg GmbH.

«Wir freuen uns sehr, dass wir mit Martina Zimmerlin eine Klinikmanagerin mit großer Erfahrung in der Führung, Weiterentwicklung und Ausrichtung von Rehakliniken für uns gewinnen konnten. Gemeinsam mit Chefärztin Dr. Sylvia Zipse wird sie wichtige Impulse setzen – gerade in Hinblick auf die vielfältigen Möglichkeiten, die uns die umfangreichen und kurz vor dem Abschluss stehenden Umbaumaßnahmen in der Klinik eröffnen. Gleichzeitig danke ich Traugott Weber für die langjährige gute Zusammenarbeit und wünsche ihm für seine neuen Aufgaben bei der DRV Baden-Württemberg alles Gute und viel Erfolg», erklärt Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg.

Auch Chefärztin Dr. med. Sylvia Zipse begrüßt die Entscheidung: «Gemeinsam mit dem gesamten Team der Rehaklinik Ob der Tauber heiße ich Frau Zimmerlin herzlich hier in Bad Mergentheim willkommen. Mit ihr stößt eine neue Kollegin zu uns, auf deren Fachkenntnisse wir vertrauen und von deren Erfahrung wir profitieren können».

Martina Zimmerlin sieht ihrer neuen Aufgabe mit Vorfreude entgegen: «Die Rehaklinik Ob der Tauber genießt einen guten Ruf und verfügt über ein breit angelegtes Leistungsportfolio. Gemeinsam mit Chefärztin Frau Dr. Zipse und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern möchte ich dieses Potenzial weiter gestalten freue mich darauf, meinen Beitrag zu neuen und innovativen Konzepten zu leisten.»

Rehaklinik Ob der Tauber
Die 1962 gegründete Rehaklinik Ob der Tauber ist eine Fachklinik für Innere Medizin mit den Schwerpunkten Stoffwechsel- und Magen-Darm-Erkrankungen einschließlich Tumoren des Gastroentestinaltraktes. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, die 2007 aus dem Zusammenschluss der der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

RehaZentren Baden-Württemberg
Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart.
Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg: Jörg Skupin, PR-Referent
Tel.: 0711 6994 639–62, E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de   

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18.12.2019 / Bad Mergentheim

Frank Rosenkranz - langjähriger Leiter der Selbsthilfegruppe Kontinenz - feierlich verabschiedet

Nach 20-jähriger ehrenamtlicher Tätigkeit wurde Frank Rosenkranz von der Rehaklinik Ob der Tauber feierlich verabschiedet. Die Bad Mergentheimer Rehabilitationsklinik kooperiert bereits seit mehreren Jahren eng mit der regionalen Selbsthilfegruppe.



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Seit Ende 2017 ist die Rehaklinik Ob der Tauber als "Selbsthilfefreundliche Rehaklinik" ausgezeichnet. Die enge Zusammenarbeit mit der regionalen und überregionalen Selbsthilfe besteht aber bereits deutlich länger.

Zu den Kooperationspartnern der ersten Stunde gehört die Selbsthilfegruppe Kontinenz und ihr ehrenamtlicher Leiter Frank Rosenkranz. Als engagierter, fachkundiger und selbst betroffener Experte war Rosenkranz perfekt für die Leitung der Gruppe. Die Rehaklinik Ob der Tauber hat ihn stets als wertvollen Ansprechpartner geschätzt. Im Rahmen der jüngsten Sitzung des "Qualitätszirkels Selbsthilfefreundliche Rehaklinik" hat die Klinikleitung Frank Rosenkranz verabschiedet und ihm herzlich für seinen unermüdlichen Einsatz gedankt. Seine regelmäßigen Termine im Rahmen der Therapie waren bei den Patienten ebenso stark Nachgefragt wie die monatlichen Treffen der Selbsthilfegruppe. Sein Ehrenamt hat er aus Altersgründen aufgegeben.

Bild:
v.l.n.r. Barbara Welle (Selbsthilfekontaktstelle AOK Heilbronn), Frank Rosenkranz, Traugott Weber (Kaufm. Leiter), Margret Kauper-Michelbach (Selbsthilfebeauftragte der Rehaklinik Ob der Tauber); Foto: RehaZentren Baden-Württemberg.

Rehaklinik Ob der Tauber
Die 1962 gegründete Rehaklinik Ob der Tauber ist eine Fachklinik für Innere Medizin mit den Schwerpunkten Stoffwechsel- und Magen-Darm-Erkrankungen einschließlich Tumoren des Gastroentestinaltraktes. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, die 2007 aus dem Zusammenschluss der der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.
www.rehaklinik-odt.de

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, PR-Referent
Tel.: 0711. 6994 639 20
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Ob der Tauber:
Birgit Erler-Lauerwald
Tel.: 07931. 541 2377
E-Mail: b.erler-lauerwald@rehaklinik-odt.de

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18.12.2019 / Nordrach

Rehaklinik Klausenbach als "Selbsthilfefreundliche Rehaklinik" ausgezeichnet

Das Netzwerk „Selbsthilfefreundlichkeit und Patientenorientierung im Gesundheitswesen“ fördert die Zusammenarbeit von Selbsthilfe und Einrichtungen des Gesundheitswesens. Jetzt hat das Netzwerk die Rehaklinik Klausenbach als „Selbsthilfefreundliche Rehaklinik“ ausgezeichnet. Im Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg ist die Nordracher Rehaklinik nach den Rehakliniken Ob der Tauber (Bad Mergentheim), Höhenblick (Baden-Baden) und Heidelberg-Königstuhl bereits die vierte „Selbsthilfefreundliche Rehaklinik“.



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Die Diagnose einer Erkrankung ist für viele Betroffene und deren Angehörige ein einschneidendes Ereignis und meist mit einer Fülle von medizinischen, emotionalen und sozialen Fragen und Problemen verbunden. Ergänzend zur Behandlung durch erfahrene Ärzte, Therapeuten und Pflegekräfte benötigen viele Betroffene Zeit und Unterstützung, um ihre Erkrankung annehmen und mit ihr Leben zu können.

„In den Gruppen finden die Betroffenen sowohl Erfahrungswissen im Umgang mit ihrer Krankheit als auch emotionale Unterstützung durch Gleichgesinnte. Dieser intensive Austausch spielt für den Genesungsprozess eine wichtige Rolle. Aber auch Ärzte, Therapeuten und Pflegende profitieren von den Erfahrungen der Selbsthilfegruppen und können ihre Patientinnen und Patienten in Therapie und Pflege noch besser unterstützen. Dementsprechend spielt die aktive Zusammenarbeit mit Selbsthilfegruppen in unserer Rehaklinik eine wichtige Rolle“, erläutert Chefarzt Prof. Dr. med. Klaus Schmidtke.

Dieses große Engagement und die professionelle Zusammenarbeit honorierte nun das Netzwerk „Selbsthilfefreundlichkeit und Patientenorientierung im Gesundheitswesen“ und verlieh der Rehaklinik Klausenbach die Auszeichnung „Selbsthilfefreundliche Rehaklinik“.

Bis zur erfolgreichen Auszeichnung galt es für die Rehaklinik Klausenbach in der engen Zusammenarbeit mit der Selbsthilfegruppe Schlaganfall – SAS Ortenau und der AMSEL Kontaktgruppe im Ortenaukreis die erforderlichen Qualitätskriterien zu erfüllen.

Die Qualitätskriterien
Speziell abgestimmt auf die besonderen Belange von Rehabilitationskliniken und ihren Patienten hat das Netzwerk „Selbsthilfefreundlichkeit und Patientenorientierung im Gesundheitswesen“ Qualitätskriterien entwickelt. Sie bilden die wichtigsten Aspekte der Selbsthilfefreundlichkeit ab und bieten eine gute Orientierung, wie die Zusammenarbeit zwischen Rehabilitationsklinik und Selbsthilfe konkret gestaltet werden kann. Gleichzeitig ist ihre Erfüllung Voraussetzung für die Zertifizierung zur „Selbsthilfefreundlichen Rehaklinik“.

Dazu gehört es, Selbsthilfegruppen ihre Selbstdarstellung in der Klinik zu ermöglichen und Patienten und Angehörige auf die Teilnahmemöglichkeit an deren Terminen hinzuweisen. Weiterhin muss es für die Mitarbeitenden der Rehabilitationsklinik Schulungen zum Thema Selbsthilfe sowie einen festen Ansprechpartner geben. Ebenso sollen regelmäßige Qualitätszirkel zum Informations- und Erfahrungsaustausch zwischen Rehaklinik, Selbsthilfegruppen und Selbsthilfekontaktstelle stattfinden.

„Über die erfolgreiche Zertifizierung zur Selbsthilfefreundlichen Rehaklinik freuen wir uns nicht nur, wir dürfen auch stolz sein. Das Erreichte ist eine Gemeinschaftsleistung unseres ganzen Teams. Ein ganz besonderer Dank geht an die Vertreterinnen und Vertreter der beteiligten Selbsthilfegruppen für ihre kontinuierliche Arbeit und ihr großes Engagement“, so Ulrich Ehret, Kaufmännischer Leiter der Rehaklinik Klausenbach.

Kooperierende Selbsthilfegruppen

  • Selbsthilfegruppe Schlaganfall – SAS Ortenau
    Die SAS Ortenau ist eine Selbsthilfegruppe für Menschen mit Schlaganfall sowie deren Angehörige. Patienten mit ihren Problemen nicht alleine lassen, mit der Gruppe Fortschritte machen und lernen, Wissen austauschen, Kontakte knüpfen und vieles mehr sind Angebote der SAS Ortenau.
    Weitere Informationen: www.sas-ortenau.de
  • AMSEL Kontaktgruppe Ortenaukreis
    Multiple Sklerose (MS) ist die häufigste entzündliche Erkrankung des Zentralnervensystems. Die Selbsthilfegruppe bietet Angebote zum Erfahrungsaustausch, Gruppentreffen, Freizeitaktivitäten bis hin zu Hilfe zu Hause.
    Weitere Informationen: www.amsel.de
     

Netzwerk „Selbsthilfefreundlichkeit und Patientenorientierung im Gesundheitswesen“
Die gemeinschaftliche Selbsthilfe bietet ein enormes Potenzial: Mit ihrem Expertenwissen aus eigenem Erleben kann sie den medizinischen Behandlungsprozess eines Patienten unterstützen. Trotzdem hat es die „Laienkompetenz“ in öffentlichen Gesundheitseinrichtungen oft nicht leicht. Das Netzwerk „Selbsthilfefreundlichkeit und Patientenorientierung im Gesundheitswesen“ hat daher ein Konzept entwickelt, das die Zusammenarbeit zwischen der Selbsthilfe und Gesundheitseinrichtungen fördern soll. Die Idee: Selbsthilfefreundlichkeit zum Qualitätsmerkmal erheben.
www.selbsthilfefreundlichkeit.de

Rehaklinik Klausenbach
Die Rehaklinik Klausenbach in Nordrach ist eine Fachklinik für Neurologie und Orthopädie. Siegehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, die 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu sieben Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Kissingen, Bad Mergentheim, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.
www.rehaklinik-klausenbach.de

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent PR
Tel.: 0711 – 6994 639-20, j.skupin@rehazentren-bw.de

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06.12.2019 / Stuttgart

Bundesrat fordert Stärkung der medizinischen Reha

In seiner letzten Plenarsitzung am 29.11.2019 hat der Bundesrat auf Antrag des Landes Baden-Württemberg die Bundesregierung und den Bundestag zur Stärkung der medizinischen Rehabilitation und insbesondere zur Verbesserung der Finanzierung und beim Zugang zu Reha-Leistungen aufgefordert.



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In seinem Beschluss fordert der Bundesrat im einzelnen:

  • die Vergütung für Rehabilitationsleitungen durch Aufhebung der Grundlohnsummenbindung zu verbessern
  • den Rechtsanspruch der Rehabilitationskliniken auf leistungsgerechte Vergütung gesetzlich zu verankern
  • die Pflegeversicherung an den Kosten für geriatrische Reha-Leistungen zu beteiligen
  • den Zugang zur Rehabilitation durch Korrektur von Fehlentwicklungen bei der Mehrkostenregelung zu verbessern und
  • stationäre und ambulante Reha-Einrichtungen bei Apothekenversorgungsverträgen gleichzustellen.

Vor allem die Aufhebung der Grundlohnsummenbindung und der Anspruch auf leistungsgerechte Vergütung greifen zentrale Forderungen der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation (DEGEMED) und der gesamten Reha-Branche auf.

Zum Hintergrund: Der Entschließungsantrag des Landes Baden-Württemberg geht unter anderem auf die Initiative der DEGEMED zurück. Das Ministerium für Soziales und Integration in Baden-Württemberg hatte im Januar 2019 erstmals einen Arbeitskreis Medizinische Rehabilitation einberufen. An diesem Arbeitskreis sind neben der Landesregierung die maßgeblichen Kostenträger von DRV und den Krankenkassen, die DEGEMED und weitere Einrichtungs- und Verbandsvertreter der Reha-Einrichtungen aus Baden-Württemberg vertreten.

Die DEGEMED wird nun auch an andere Landesregierungen appellieren, dem positiven Beispiel Baden-Württembergs zu folgen und politische Verantwortung für die Reha-Branche zu übernehmen, indem sie Treffen mit allen maßgeblichen Beteiligten einrichten. Gleichzeitig flankiert der Beschluss des Bundesrates die anstehenden Beratungen des Rehabilitations- und Intensivpflegestärkungsgesetzes (RISG) und unterstreicht dessen Zielsetzungen. Denn auch dieser Gesetzentwurf sieht die Aufhebung der Grundlohnsummenbindung und leichtere Zugänge zu Reha-Leistungen vor.

Link zum Beschluss des Bundesrates.

Weitere Informationen unter: www.degemed.de

 

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19.11.2019 / Baden-Baden

"Rheumatische Erkrankungen im Fokus" - Ein Veranstaltungsrückblick

Im Rahmen der RehaKongress 2019-Reihe hatte die Rehaklinik Höhenblick am Samstag, 09. November, zu einem Rheumatag eingeladen. Rund 1,5 Millionen Erwachsene leiden in Deutschland an einer entzündlich rheumatischen Erkrankung. In Fachvorträgen stellten die Referenten den zahlreich erschienenen Teilnehmern die vielfältigen Aspekte dieser Erkrankungen und die beeindruckenden Fortschritte in der Therapie vor.



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Den Auftakt machte Dr. med. Daniel Schlittenhardt, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Rheumatologie der Rehaklinik Bad Säckingen. In seinem Vortrag zeigte er die engen Beziehungen zwischen rheumatischen Erkrankungen und dem Herzen auf und machte deutlich, wie sehr entzündlich-rheumatische Erkrankungen das Risiko für beispielsweise Herzinfarkt und Schlaganfall erhöhen.

Prof. Dr. med. Nicola Borisch, Chefärztin der Klinik für Handchirurgie und Plastische Chirurgie am Klinikum Mittelbaden, stellte in beeindruckenden Bildern die Möglichkeiten operativer Therapie der rheumatischen Hand dar. In ihrem Vortrag wurde deutlich, dass die Rheumahandchirurgie ihren Stellenwert auch im Zeitalter moderner medikamentöser Behandlungen, wie den Biologica, nach wie vor besitzt.

Im Anschluss widmete sich Dr. med. Fred-Markus Bier, Oberarzt und Rheumatologe in der Rehaklinik Höhenblick, ausführlich den vielfältigen Aspekten des Morbus Bechterew. Er illustrierte anhand sozialmedizinischer Daten, dass die großen Fortschritte in der Behandlung auch zu einer wesentlich verbesserten Teilhabe der Betroffenen am Erwerbsleben geführt hat.

Dr. med. Joachim Meier, Rheumatologe und als Facharzt für Physikalische und Rehabilitative Medizin im ambulanten Bereich tätig, stellte in seinem Vortrag heraus, welche besonderen diagnostischen Herausforderungen das so vielgestaltige Krankheitsbild der Polymyalgia rheumatica/Riesenzellarteriitis darstellt.

Am Nachmittag waren die Vorträge auch für Betroffene, Angehörige und Interessieret geöffnet. Dr. Maier zeigte nochmals auf, dass die Rheumatoide Arthritis keineswegs nur eine Erkrankung des Bewegungsapparates ist, sondern vielmehr auch Haut, Augen und innere Organe betreffen kann.

Im Anschluss an Dr. Maiers Vortrag präsentierte sich die Rheumaliga Baden-Württemberg mit ihren vielfältigen Angeboten für Rheuma-Patienten, wie unter anderem die wöchentliche Wassergymnastik im Bewegungsbad der Rehaklinik Höhenblick. Die Rheuma-Liga Baden-Württemberg setzt sich in der Gesundheits- und Sozialpolitik für die Interessen an Rheuma erkrankter Menschen ein und ist Mitglied in der Deutschen Rheuma-Liga. Ihre Angebote reichen von Gruppen-gymnastik und Ergotherapie über Gesprächsgruppen und Sozialberatung bis hin zu Seminaren und geselligen Angeboten.

Abschließend machte Oberarzt Dr. Bier in seinem Vortrag zur Therapie der Rheumatoiden Arthritis klar, welche gewaltigen Fortschritte in der Behandlung dieser Erkrankung mittlerweile erzielt worden sind. «Es sind jedoch weiterhin große Anstrengungen notwendig, um das Behandlungsergebnis und die Prognose von an Rheuma erkrankten Menschen nachhaltig zu verbessern», so Bier am Ende des Tages.

Der Rheumatag wurde vom Fachpublikum sehr gut angenommen. Zu der Veranstaltung, die von der Landesärztekammer Baden-Württemberg mit vier Fortbildungspunkten honoriert wurde, kamen sogar noch mehr Ärzte und Therapeuten als zuvor angemeldet waren. Auch zum zweiten Teil des Tages fanden sich am Nachmittag viele Betroffene und Angehörige in der Klinik ein um an den angebotenen Vorträgen teilzunehmen und um die Rheuma-Liga Baden-Württemberg kennen zu lernen.

Rehaklinik Höhenblick
Die Rehaklinik Höhenblick ist eine Fachklinik für Orthopädie, Innere Medizin und Rheumatologie. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent Public Relations
Tel.: 0711 6994 639–20, E-Mail j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Höhenblick:
Elmar Lutz, Bereichsleiter Verwaltung
Tel.: 07221 909-601, E-Mail e.lutz@rehaklinik-hoehenblick.de

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12.11.2019 / Bad Mergentheim

"Bedrohliche Rhythmusstörungen - wie schütze ich mich vor dem plötzlichen Herztod?" - Informationsveranstaltung in der Rehaklinik Ob der Tauber

Die deutsche Herzstiftung veranstaltet alljährlich im Monat November ihre Herzwochen. Das Thema in diesem Jahr lautet: "Bedrohliche Rhythmusstörungen – wie schütze ich mich vor dem plötzlichen Herztod?" Zu diesem Thema finden bundesweit zahlreiche Veranstaltungen statt, die zum Ziel haben, die Öffentlichkeit über spezifische Herzprobleme aufzuklären, damit entsprechend vorgebeugt und im Notfall richtig gehandelt werden kann. Die Veranstaltung findet am 28. November um 15.00 Uhr in der Rehaklinik Ob der Tauber statt, Referent ist Dr. med. Frohmut Zipse. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.



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Im Rahmen der Herzwochen veranstaltet die Reha-Klinik Ob der Tauber eine kardiologische Fortbildung für Betroffene, Angehörige und Interessierte. Zentrales Thema sind bedrohliche Herzrhythmusstörungen, die zum Tode führen können.

Durch schwere Herzrhythmusstörungen kann es zum plötzlichen Herztod kommen. Jedes Jahr fallen in Deutschland ca. 65 000 Menschen dem plötzlichen Herztod zum Opfer. Es gilt, die Risikofaktoren frühzeitig zu erkennen und zu eliminieren.

Im Vordergrund der Ursachen steht die koronare Herzkrankheit, gefolgt von Erkrankungen der Herzmuskulatur. Seltener finden sich als Ursache Herzklappenerkrankungen und erbliche Komponenten.

Von den lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörungen müssen die relativ harmlosen Herzrhythmusstörungen wie z.B. das Stolperherz abgrenzt werden

In seinem Vortrag erläutert Referent Dr. med. Frohmut Zipse was man als Betroffener tun kann, wenn entsprechende Symptome von schweren Herzrhythmusstörungen auftreten. Bei plötzlichen Bewusstseinsverlust sind Wiederbelebungsmaßnahmen unbedingt durchzuführen. Kenntnisse darüber sollte jeder Laie erwerben. Die schweren Herzrhythmusstörungen können heutzutage erfolgreich behandelt werden. Hierfür stehen differenzierte therapeutische Möglichkeiten zur Verfügung, die Dr. Zipse ebenfalls vorstellt.

Ganz im Vordergrund muss die Vermeidung der Risikofaktoren stehen. Da die meisten Risikofaktoren durch den Patienten selbst beeinflussbar sind, müssen diese diagnostiziert und behandelt werden. Zentral sind hierbei Änderungen des Lebensstils und medikamentöse Maßnahmen.

Termin:
Donnerstag, 28. November 2019
15.00 – 16.30 Uhr

Veranstaltungsort:
Rehaklinik Ob der Tauber
Fachklinik für Innere Medizin mit den Schwerpunkten Stoffwechsel- und Magen-Darm-Erkrankungen einschl. Tumore des Gastrointestinaltrakts
Bismarckstr. 31
97980 Bad Mergentheim

Weitere Informationen:
www.rehaklinik-odt.de

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, PR-Referent
Tel.: 0711. 6994 639 20
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Ob der Tauber:
Birgit Erler-Lauerwald
Tel.: 07931. 541 2377
E-Mail: b.erler-lauerwald@rehaklinik-odt.de

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12.11.2019 / Isny

"Lebenspflege betreiben - Ressourcen stärken" - Das 4-Tages-Seminar in der Rehaklinik Überruh

Unter dem Motto „Lebenspflege betreiben – Ressourcen stärken“ bietet die Rehaklinik Überruh ein viertägiges Seminar an. Gemeinsam mit Seminarleiter Dieter Beh, Leiter Gesamttherapie der Rehaklinik, erlernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Strategien um Hektik und Stress des Alltags erfolgreich zu begegnen. Termin: 16. – 19. Dezember, Kursgebühr: 180 Euro. Übernachtung mit Vollpension in der Klinik buchbar.



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Der Hektik und den Belastungen des Alltages entfliehen und gleichzeitig Strategien entwickeln, diesen Momenten zukünftig etwas entgegensetzen zu können ist das Ziel des Viertagesseminares.

Die einmalige Kombination von Qigong und Züricher Ressourcenmodell eröffnet neue Perspektiven. Die Übungen des Qigong, speziell des Kranich-Qigong schaffen Ruhe und Ausgeglichenheit. Durch das Empfinden subtiler Veränderungen verbessert sich deutlich die Körperwahrnehmung. Im Züricher Ressourcenmodell wird über Bilder der Zugang zum Unbewussten gesucht und den darin vorhandenen Motiven. Auf deren Basis wird dann ein Ressourcenpool erarbeitet, der gezielt bei der Erreichung persönlicher Ziele eingesetzt werden kann.

Erstmalig bieten wir die Kombination von Qigong und Züricher Ressourcenmodell (ZRM) an. Tradition trifft auf Moderne oder "East meets West", auch wenn es auf den ersten Blick zwei gänzlich verschiedene Methoden sind, ergänzen sie sich in unseren Augen hervorragend.

Weitere Informationen:
www.rehaklinik-ueberruh.de/praevention/praeventionswochen/
Tel. 07562 75-0

Anmeldung:
Per Mail an: info@rehaklinik-ueberruh.de

Rehaklinik Überruh
Die Rehaklinik Überruh ist eine Fachklinik für Innere Medizin und Erkrankungen der Bewegungsorgane. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent PR
Tel.: 0711 – 6994 639-20, j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Überruh:
Dagmar Czerwinka
Tel. 07562 – 75 158, d.czerwinka@rehaklinik-ueberruh.de

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07.11.2019 / Stuttgart

Neuwahl des DEGEMED-Vorstands: Vorstandsvorsitzende Dr. Constanze Schaal einstimmig im Amt bestätigt

Im Rahmen der Mitgliederversammlung am 06.11. in Berlin wählten die Mitglieder der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation (DEGEMED) einen neuen Vorstand für die kommenden drei Jahre. Die bisherige Vorstandsvorsitzende Dr. Constanze Schaal (Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH) wurde einstimmig in ihrem Amt bestätigt.



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In den nächsten drei Jahren strebe sie insbesondere einen Dialog auf Augenhöhe sowie klare Regeln für die Zusammenarbeit an, so Dr. Constanze Schaal nach ihrer einstimmigen Wiederwahl zur Vorstandsvorsitzenden der DEGEMED: «Mir liegt Transparenz von Versorgungsqualität am Herzen. Mit dem Werkzeug des Public Reporting arbeiten wir daran, unsere Qualität sichtbarer zu machen. Nicht nur in der Branche und in Richtung Politik, sondern für die Öffentlichkeit. Unser neuer Reha-Qualitätskompass wird das unterstützen. Transparenz sowie faire Preise strebe ich auch in einem integrierten Versorgungsnetzwerkunter gleichberechtigten Partnern an».

Weitere Vorstandsmitglieder sind: Tobias Brockmann (Paracelsus Kliniken, Osnabrück), Björn Gollée (Kirchberg Klinik, Bad Lauterberg), Ricarda Lorenz (Thermalbad Wiesenbad), Angelika Presl (Bavaria Klinken, Kreischa), Petra Schraml-Dussle (Fachklinik Sonnenhof, Waldachtal), Robert Zucker (Klinik Höhenried, Bernried), Dr. Hubert Erhard (BG Klinikum Hamburg) und Dr. Maik Fischer (Staatsbad Bad Pyrmont). Damit sind alle Betreibergruppen im neuen Vorstand der DEGEMED repräsentiert.

Nach sechs Jahren legte Hartmut Stern (Bavaria Kliniken, Kreischa) sein Amt als Vorsitzender der Mitgliederversammlung nieder. Ihm folgt der bisherige Stellvertretende Vorsitzende der Mitgliederversammlung, Hermann Buhlert (Klinik am See, Rüdersdorf). Neue Stellvertretende Vorsitzende der Mitgliederversammlung wurde Christin Walsh (Fachklinik Wolletzsee).

Bildnachweis:
Der neue DEGEMED-Vorstand: Dr. Constanze Schaal (obere Reihe, 2.v.re.) Tobias Brockmann (obere Reihe, 2.v.li.), Björn Gollée (obere Reihe, Mitte), Ricarda Lorenz (untere Reihe, Mitte), Angelika Presl (obere Reihe, li.), Robert Zucker (untere Reihe, 3.v.re.), Dr. Hubert Erhard (untere Reihe, 2.v.li.) und Dr. Maik Fischer (oben, re.). Nicht auf dem Foto: Petra Schraml-Dussle. Neuer Vorsitzender der Mitgliederversammlung, Hermann Buhlert (untere Reihe, 2. v.re.). Neue Stellvertretende Vorsitzende der Mitgliederversammlung, Christin Walsh (untere Reihe, re.). Ganz li.: Christof Lawall, Geschäftsführer der DEGEMED. (Foto: Andreas Schwarz)

DEGEMED
Die Deutsche Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation e.V. (DEGEMED) ist ein Spitzenverband der medizinischen Rehabilitation in Deutschland. Seit der Gründung 1997 zeichnet die DEGEMED eine klare Qualitätsorientierung als Markenkern aus.
Weitere Informationen: www.degemed.de

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, PR-Referent
Tel.: 0711 6994 639–62, E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de 

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06.11.2019 / Heidelberg

"Plötzlicher Herztod - wie kann man sich davor schützen": Seminar in der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl

Der plötzliche Herztod ist in der Regel kein schicksalhaftes Ereignis, das vollkommen unvorhergesehen eintritt. Meist geht eine langjährige Herzerkrankung voraus. Dabei lassen sich Erkrankungen des Herzens nicht nur frühzeitig diagnostizieren und adäquat behandeln, sondern: mit der richtigen Vorbeugung muss es gar nicht erst soweit kommen. Entsprechende Aufklärungsarbeit leisten Chefarzt Dr. med. Robert Nechwatal und sein Team der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl im Rahmen eines Patenten-Seminars am Donnerstag, 14. November von 15.00 – 17.15 Uhr. Betroffene, Angehörige und Interessierte sind herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei.



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Der plötzliche Herztod ist eine der dramatischsten Folgen einer Herzerkrankung. Ca. 65.000 Menschen sind allein in Deutschland pro Jahr von ihm betroffen. Dies entspricht etwa 20 % aller Herz-Kreislauftoten. Oft werden Menschen aus der Blüte ihres Lebens gerissen, mit weitreichenden, auch sozialen Auswirkungen auf Familie und Angehörige.

Durch eine geeignete Diagnostik ist es oft möglich Risikopatienten zu identifizieren und im Notfall lässt sich durch eine schnelle Reaktion als Ersthelfer die Prognose entscheidend verbessern. Oft sind nach erfolgreicher Akuttherapie langfristige Änderungen des Lebensstils als mögliche zugrundeliegende Ursachen der Herzerkrankung erforderlich.

Am Donnerstag, 14.11.2019, findet in der Klinik auf dem Königstuhl von 15.00 bis 17.15 Uhr das Seminar „Plötzlicher Herztod – wie kann man sich davor schützen“ für Betroffene, Angehörige und Interessierte statt. "Durch unsere jahrelange Erfahrung mit Patienten der Kardiologie haben wir ein fundiertes Wissen und die Möglichkeiten in der Klinik mit geeigneter Diagnostik das Risiko für einen plötzlichen Herztod zu definieren", so Dr. Robert Nechwatal, Chefarzt der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl. Und weiter: "Durch entsprechende Maßnahmen kann jeder vorbeugen und sich schützen. Genau hierüber möchten wir informieren".

Die Themen des Seminars sind:

  • Plötzlicher Herztod – immer plötzlich und unerwartet? (Dr. R. Nechwatal, Kardiologe, Chefarzt)
  • Koronare Herzerkrankung – häufigste Ursache des plötzlichen Herztodes (Dr. S. Uiker, Kardiologe, Oberarzt)
  • Mitten ins Herz – Prävention durch Ernährung (L. Unger, Diätassistentin)
  • Sport – Risiko für das Herz? (U. Schwan, Dipl. Sportwissenschaftler)
  • Psychosoziale Aspekte der Defibrillator-Therapie (Herr Waigand, Dipl.-Psychologe)

Das Seminar bietet ausreichend Möglichkeit für Fragen und zu Diskussionen. Des Weiteren besteht im Anschluss an die Veranstaltung die Möglichkeit zur Klinikbesichtigung. Weitere Informationen, den Veranstaltungsflyer und eine Anfahrtsskizze erhalten Sie über das Chefarztsekretariat der Klinik (Frau Backfisch, Tel. 06221 – 907-501).

Veranstaltungsort:
Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl

Fachklinik für Innere Medizin mit den Schwerpunkten Herz-, Kreislauf-, Gefäß-, Lungen- und Bronchialerkrankungen
Kohlhof 8
69117 Heidelberg
www.rehaklinik-koenigstuhl.de

Die Teilnahme ist kostenlos. Ausreichende Parkmöglichkeiten stehen zur Verfügung.

Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl
Die Rehaklinik Heidelberg- Königstuhl ist eine Fachklinik für Innere Medizin, Schwerpunkt für Herz-, Kreislauf-, Gefäß-, Lungen- und Bronchialerkrankungen. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart. Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, PR-Referent
Tel.: 0711 6994 639–62, E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl:
Marion Pedak
Tel.: 06221 907 702, E-Mail: m.pedak@rehaklinik-koenigstuhl.de

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04.11.2019 / Stuttgart

Baden-Württembergische Landesregierung startet Bundesratsinitiative zur Stärkung der medizinischen Rehabilitation

Das Land Baden-Württemberg hat in dieser Woche eine Bundesratsinitiative zur Stärkung der medizinischen Rehabilitation gestartet. In dem Entschließungsantrag vom 23.10. fordert die Landesregierung deutliche Verbesserungen zur Finanzierung und beim Zugang zu Reha-Leistungen.



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Der Entschließungsantrag geht unter anderem zurück auf die Initiative der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation / DEGEMED, durch die es beim zuständigen Sozialministerium im Januar 2019 zur Gründung eines Arbeitskreises Medizinische Rehabilitation kam. An diesem Arbeitskreis sind neben der Landesregierung die maßgeblichen Kostenträger (Deutsche Rentenversicherung und Krankenkassen), die DEGEMED und weitere Einrichtungs- und Verbandsvertreter der Reha-Einrichtungen aus Baden-Württemberg vertreten.

In mehreren Treffen hat der Arbeitskreis Maßnahmen diskutiert und Vorschläge zur Erhaltung einer vitalen Rehabilitationslandschaft in Baden-Württemberg und ganz Deutschland entwickelt. Diese fliessen nun in die Bundesratsinitiative mit ein.

Ihre zentralen Forderungen lauten:

  • Aufhebung der Grundlohnsummenbindung im SGB V
  • Rechtsanspruch auf leistungsgerechte Vergütung für Reha-Kliniken
  • Kostenbeteiligung der Pflegeversicherung an geriatrischen Reha-Leistungen
  • Verbesserung des Reha-Zugangs durch Korrektur der Mehrkostenregelung im SGB V
  • Gleichstellung von ambulanter und stationärer Reha bei Apothekenversorgung

Nach der aktuellen Tagesordnung wird sich der Bundesrat bereits in seiner Sitzung am 08. November mit dem Antrag befassen.

Weitere Informationen unter www.degemed.de

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04.11.2019 / Stuttgart

"Neues entdecken und gemeinsam lernen" - Die zentralen Azubi-Tage der RehaZentren

Einmal jährlich treffen sich alle Auszubildenden und DHBW-Studenten der RehaZentren Baden-Württemberg zu den Azubi-Tagen. Gastgeber war in diesem Jahr die Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl. Im Rahmen der dreitägigen Veranstaltung erhalten die Auszubildenden und Studenten die Möglichkeit, die neuen Kolleginnen und Kollegen und die einzelnen Kliniken des Verbundes der RehaZentren kennen zu lernen. Angeregt durch das vielfältige und spannende Programm gilt es, den Zusammenhalt zu stärken und gemeinsam Herausforderungen zu bewältigen.



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Die jährlichen Azubi-Tage haben sich zum festen Bestandteil der Ausbildung bei den RehaZentren Baden-Württemberg entwickelt. Drei Tage lang treffen sich die Auszubildenden und DHBW-Studenten außerhalb ihres Arbeits- und Ausbildungsalltags für ein intensives und abwechslungsreiches Programm, in dem auch Spaß und Bewegung nicht zu kurz kommen.

Zentrales Ziel ist das gegenseitige Kennenlernen und durch gemeinsame Erlebnisse den Zusammenhalt zu stärken. "Für uns als Unternehmen ist es von zentraler Bedeutung, dass unsere Auszubildenden und Studenten die Möglichkeiten erhalten, auch über den Tellerrand der eigenen Ausbildung hinauszuschauen. Dies gelingt am besten durch den gemeinsamen Erfahrungsaustausch, für den unsere Azubi-Tage eine optimale Plattform bieten", erklärt Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH.

In diesem Jahr erwartete die Auszubildenden und Studenten der RehaZentren Baden-Württemberg in der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl ein spannendes und abwechslungsreiches Programm, das von den Auszubildenden der gastgebenden Klinik gestaltet und organisiert wurde. Am Ankunftstag wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in der klinikeigenen Grillhütte mit einem geselligen Beisammensein begrüßt. Im Anschluss galt es, die Klinik im Rahmen einer Führung durch die einzelnen Abteilungen genauer kennen zu lernen.

Die beiden folgenden Tage standen ganz im Zeichen des Naturerlebens und Team-Buildings. Trotz des wenig einladenden Oktoberwetters ging es ab in den Wald. Unter Begleitung des Umweltbildungsprogramms „Natürlich Heidelberg“ galt es, unterschiedliche Aufgaben zu meistern. Diese zeigten den Teilnehmerinnen und Teilnehmern, wie man gemeinsam ein Ziel fokussiert und wie dieses durch effiziente Teamarbeit erfolgreich erreicht werden kann.

Begleitet wurde die dreitägige Veranstaltung unter anderem durch Melanie Bahnmüller, Personalleiterin der RehaZentren. Auch sie zeigte sich begeistert vom vielfältigen Programm: "Die Übungen zeigten, wie wichtig es ist, das Ziel niemals aus den Augen zu verlieren und dabei stets das Große und Ganze im Blick zu behalten".

RehaZentren Baden-Württemberg
Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart. Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg
Jörg Skupin, PR-Referent
Tel.: 0711 6994 639–62, E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de

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28.10.2019 / Baden-Baden

Rheumatische Erkrankungen im Fokus - RehaKongress 2019 in der Rehaklinik Höhenblick

Im Rahmen der RehaKongress 2019-Reihe lädt die Rehaklinik Höhenblick am Samstag, 09. November, zu einem Rheumatag ein. Dabei legt der Vormittag ab 09.00 Uhr seinen Fokus auf Fachvorträge für Ärzte, Therapeuten und medizinisches Fachpersonal, der Nachmittag richtet sich ab 14.00 Uhr an Betroffene, Angehörige und Interessierte. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei.



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Rheumatische Erkrankungen sind weit verbreitet und ihre Auswirkungen können vielfältig sein: Mobilitätsbeeinträchtigungen, Gelenksteife, Schmerzen, Erschöpfung, Schlafstörungen, Selbstversorgungsdefizite und Beeinträchtigungen des Selbstwertgefühls.

Umso wichtiger ist es, die Lebensqualität der Betroffenen durch gezielte, wirksame Therapien zu verbessern. Gerade die Behandlung von entzündlich-rheumatischen Erkrankungen hat sich in den letzten 20 Jahren entscheidend verändert. In kaum einem anderen Bereich der Medizin haben in dieser Zeit so viele neuartige Entwicklungen, vor allem in der medikamentösen Therapie stattgefunden, welche die Prognose der Erkrankungen grundlegend verbessert haben.

Einen Einblick in diese Fortschritte bietet das umfangreiche Programm des Rheumatages der Rehaklinik Höhenblick, in dem zugleich auch etablierte Therapie- und Rehabilitationskonzepte vorgestellt werden.

Inhaltlich richtet sich das Programm am Vormittag an Ärzte, Therapeuten und medizinisches Fachpersonal, am Nachmittag dann an Betroffenen Angehörige und Interessierte.

Programm:

09.00 - 09.15 Uhr
Begrüßung und Einführung
Dr. med. Torsten Lühr, Chefarzt Rehaklinik Höhenblick

09.15 - 10.00 Uhr
Rheumatische Erkrankungen und Herz
Dr. med. Daniel Schlittenhardt, Ärztlicher Direktor und Chefarzt Rheumatologie, Rehaklinik Bad Säckingen

10.15 - 11.00 Uhr
Neue Konzepte in der Rheumahandchirurgie
Prof. Dr. med. Nicola Borisch, Chefärztin der Klinik für Handchirurgie und Plastische Chirurgie, Klinikum Mittelbaden Baden-Baden

11.15 - 12.00 Uhr
Rheuma und Wirbelsäule am Beispiel der ankylosierenden Spondylitis
Dr. med. Fred-Markus Bier, Oberarzt Rehaklinik Höhenblick

12.15 - 13.00 Uhr
Polymyalgia rheumatika / Riesenzellarteriitis - ein Chamäleon
Dr. med. Joachim Meier, Rheumatologe, Facharzt für Physikalische und Rehabilitative Medizin

13.00 - 14.00 Uhr
Mittagsimbiss

14.00 - 14.45 Uhr
Rheumatoide Arthritis - mehr als eine Erkrankung der Gelenke
Dr. med. Joachim Meier, Rheumatologe, Facharzt für Physikalische und Rehabilitative Medizin

14.45 - 15.00 Uhr
Die Rheumaliga Baden-Württemberg stellt sich vor

15.15 - 16.00 Uhr
Therapie der Rheumatoiden Arthritis
Dr. med. Fred-Markus Bier, Oberarzt Rehaklinik Höhenblick

16.00 Uhr
Ende der Veranstaltung

Termin:
Samstag, 09. November 2019

Veranstaltungsort:
Rehaklinik Höhenblick
Leopoldstr. 23
76530 Baden-Baden

Veranstalter:
Rehaklinik Höhenblick
Fachklinik für Innere Medizin / Rheumatologie
Leopoldstr. 23
76530 Baden-Baden
E-Mail: info@rehaklinik-hoehenblick.de
www.rehaklinik-hoehenblick.de

Anmeldung:
Birgit Leppert
Tel.07221 909 702
Fax: 07221 909 700
E-Mail: b.leppert@rehaklinik-hoehenblick.de 
Um Anmeldung wird bis zum 04.11.2019 gebeten

Fortbildungspunkte für Ärzte:
Die Veranstaltung wird mit 4 Fortbildungspunkten der Landesärztekammer Baden-Württemberg honoriert.

Rehaklinik Höhenblick
Die Rehaklinik Höhenblick ist eine Fachklinik für Orthopädie, Innere Medizin und Rheumatologie. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent Public Relations
Tel.: 0711 6994 639–20, E-Mail j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Höhenblick:
Elmar Lutz, Bereichsleiter Verwaltung
Tel.: 07221 909-601, E-Mail e.lutz@rehaklinik-hoehenblick.de

 

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21.10.2019 / Nordrach

Deutsche Gesellschaft für Ernährung bestätigt höchste Verpflegungsqualität

Die Rehaklinik Klausenbach ist durch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) für ihr qualitativ hochwertiges Ernährungsangebot ausgezeichnet worden. Das Zertifikat „Station Ernährung – Vollwertige Verpflegung in Krankenhäusern und Rehakliniken“ bescheinigt der Klinik neben einer ausgewogenen Verpflegung unter anderem eine vielseitige Gestaltung des Speiseplans sowie angemessene Essenszeiten und einen guten Service.



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In der Rehabilitation ist auch die richtige Ernährung für den Behandlungserfolg von großer Bedeutung. Denn: „Neben den medizinischen Therapien ist es eines der Hauptziele der Rehabilitation, bei den Rehabilitandinnen und Rehabilitanden eine Verhaltens- und Lebensstiländerung anzustoßen und damit den Reha-Erfolg nachhaltig zu sichern. Einer der Bausteine ist eine Umstellung der Ernährungsgewohnheiten, die bei einem Teil der Rehabilitanden angezeigt ist und die wir intensiv begleiten“, so der Chefarzt Prof. Dr. Klaus Schmidtke.

Dementsprechend bietet die Rehaklinik Klausenbach ein an aktuellen medizinischen Erkenntnissen ausgerichtetes Ernährungskonzept an. Dieses umfasst – nach dem Motto „indikationsspezifisch, gesundheitsfördernd und individuell“ –  verschiedene Kostformen wie z.B. kohlenhydratarme und fettarme Speisen zu allen Mahlzeiten, sowie spezielle Ernährungsformen, die bei manchen Erkrankungen oder Unverträglichkeiten erforderlich sind.

Dass die Rehaklinik Klausenbach hierbei die höchsten Qualitätsstandards erfüllt, wurde nun durch die Zertifizierung und Erteilung des Prädikates „Station Ernährung – Vollwertige Verpflegung in Krankenhäusern und Rehakliniken“ der Deutschen Gesellschaft für Ernährung DGE bestätigt.

Auch für Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH, gehören Top-Rehamedizin und ausgewogene Ernährung untrennbar zusammen. „Die optimale und gesundheitsfördernde Verpflegung unserer Rehabilitandinnen und Rehabilitanden liegt uns sehr am Herzen. Für den Verbund der RehaZentren haben wir uns daher für die Zertifizierung durch die DGE entschieden. Neben der Rehaklinik Klausenbach sind bereits die Rehakliniken Glotterbad (Glottertal bei Freiburg), Heidelberg-Königstuhl, Höhenblick (Baden-Baden), Ob der Tauber (Bad-Mergentheim), Sonnhalde (Donaueschingen) und Überruh (Isny/Allgäu) entsprechend zertifiziert.“

Um das Zertifikat „Station Ernährung“ zu erhalten, müssen zahlreiche Vorgaben des DGE-Qualitätsstandards für die Verpflegung in Rehakliniken erfüllt werden – bei allen Mahlzeiten des Tages. Eine abwechslungsreiche Lebensmittelauswahl mit Vollkornprodukten, frischem Gemüse und Obst sowie regelmäßig Fisch, nicht zu oft Fleisch und die Rücksicht auf individuelle Unverträglichkeiten gehören ebenso dazu wie ein vielseitiger Speiseplan, auf dem sich im Fünf-Wochen-Rhythmus die Gerichte nicht wiederholen sollen. Eine angenehme Essensumgebung und geschulte Service-Mitarbeiter, die auf besondere Bedürfnisse eingehen, sind weitere Voraussetzungen, um von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung ausgezeichnet zu werden.

Der Kaufmännische Leiter Ulrich Ehret freut sich über das sehr gute Zertifizierungsergebnis: „Unser Team, bestehend aus den Fachbereichen Ernährungsberatung, Küche und Service, hat mit viel Engagement zu dem hervorragenden Ergebnis beigetragen. Nach einer intensiven Vorbereitungszeit und der Bündelung verschiedener Fachkompetenzen war es eine durchaus geballte, aber auch sehr erfüllende Aufgabe. Ich bin sehr stolz auf diese sehr gute gemeinsame Leistung“.

Rehaklinik Klausenbach
Die Rehaklinik Klausenbach in Nordrach ist eine Fachklinik für Neurologie und Orthopädie. Siegehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, die 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu sieben Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Kissingen, Bad Mergentheim, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent PR
Tel.: 0711 – 6994 639-20, j.skupin@rehazentren-bw.de

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04.10.2019 / Heidelberg

Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl gehört erneut in zwei Fachrichtungen zu Deutschlands Top-Rehakliniken

Auch in 2019 hat das Nachrichtenmagazin FOCUS wieder bundesweit Rehakliniken einem Qualitätsvergleich unterzogen. Veröffentlicht wurden die Ergebnisse in der neu erschienenen Ausgabe "FOCUS Gesundheit – Rehaklinik-Liste 2020". Besonders freuen darf sich die Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl. Sie gehört in gleich zwei der untersuchten Fachbereiche zu den besten Rehakliniken Deutschlands: Herz-Kreislauf und Lunge. Ebenfalls Anerkennung erhielten weitere Kliniken aus dem Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg. Diese gehören in insgesamt sieben der bewerteten Indikationen zu den Top-Rehakliniken in Deutschland. Ein Platz auf der FOCUS-Liste wird nur bei überdurchschnittlich guten Ergebnissen vergeben.



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Die Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl gehört in den Fachbereichen Herz-Kreislauf und Lunge zu den Top-Rehakliniken in Deutschland. Für die Ergebnis-Ermittlung wurden durch das Recherche-Institut Munich Inquire Media (MINQ) in diesem Jahr 1.463 Rehakliniken in Bezug auf Reputation, Leistungsangebot sowie Qualität und Serviceleistungen eingehend untersucht. Insgesamt wurden dann durch den FOCUS bundesweit 439 Einrichtungen mit dem Titel "Top-Rehaklinik" ausgezeichnet.

Erkrankungen des Herzens und der Lunge sind nicht nur weltweit auf dem Vormarsch, sondern gehören auch zu den häufigsten Todesursachen. Dementsprechend wichtig ist neben gezielter Prävention auch die medizinische Rehabilitation der betroffenen Patienten. „Beides bieten wir hier in der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl auf hohem medizinischem und therapeutischem Niveau. Dabei stehen bei uns die individuellen Bedürfnisse unserer Patientinnen und Patienten im Vordergrund. Mit unseren Präventionsprogrammen verfolgen wir das Ziel, mögliche Risikofaktoren bereits im Vorfeld einer ernsthaften Erkrankung auszuschalten. In der Rehabilitation arbeiten wir intensiv daran, den Betroffenen die Teilhabe an ihrem gewohnten privaten und beruflichen Leben wieder zu ermöglichen“, so Chefarzt Dr. Robert Nechwatal.

Dass die Rehaklinik hier hervorragende Arbeit leistet, zeigt nun auch das Abschneiden im bundesweiten Vergleich. Dementsprechend freuen sich Chefarzt Dr. Robert Nechwatal und der Kaufmännische Leiter Stephan Hörl gemeinsam mit dem gesamten Klinik-Team über den Erfolg: "Auf diese Auszeichnung dürfen wir ganz besonders stolz sein. Denn es ist eine direkte Bestätigung für unsere tägliche Arbeit in Medizin, Therapie, Pflege und Service". 

Zu den ersten Gratulanten zählte auch Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH: "Meine Glückwünsche gehen an die Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl und alle weiteren Kliniken aus unserem Verbund, die in diesem Jahr wieder durch den FOCUS ausgezeichnet wurden. Wir haben es wieder bewiesen: Qualität zählt! Diese erreichen wir dank der guten Zusammenarbeit von hoch qualifizierten und motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in allen Bereichen. Die Listung in insgesamt sieben unterschiedlichen Indikationen zeigt nicht nur die große Breite des Leistungsspektrums unserer Gruppe, sondern ist für uns gleichzeitig Ansporn, uns auch zukünftig an höchsten Ansprüchen zu messen und messen zu lassen."

Top-Rehakliniken aus dem Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg - gelistet nach Fachbereichen:

Diabetes:
Rehaklinik Ob der Tauber, Bad Mergentheim

Herz-Kreislauf:
Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl, Heidelberg

Onkologie:
Rehaklinik Ob der Tauber, Bad Mergentheim

Lunge:
Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl, Heidelberg

Magen-Darm:
Rehaklinik Ob der Tauber, Bad-Mergentheim

Orthopädie:
Rehaklinik Höhenblick, Baden-Baden

Psyche:
Rehaklinik Glotterbad, Glottertal

Methodik zur FOCUS-Rehaklinikliste
Nach Angaben des Magazins FOCUS erfolgte die Ermittlung der Top-Rehakliniken 2020 durch das unabhängige Rechercheinstitut MINQ (Munich Inquire Media).
MINQ untersuchte 2016 erstmals die Reputation, das Leistungsspektrum sowie die Qualität und die Serviceleistungen von Rehakliniken im gesamten Bundesgebiet. Im Recherchepool befanden sich in diesem Jahr 1.463 Einrichtungen sämtlicher Trägerschaften (Rehakliniken, die ausschließlich Privatpatienten und Selbstzahler behandeln, wurden ausgenommen. Auch ambulante und teilstationäre Einrichtungen wurden nicht berücksichtigt). 439 Einrichtungen erhielten schließlich die Auszeichnung Top-Rehaklinik und wurden in der Ausgabe „FOCUS-Gesundheit Rehaklinik-Liste 2020“ aufgelistet.

Die Recherche setzt sich nach Angaben von MINQ zusammen aus:

  1. Ermittlung der Reputation einer Einrichtung, durch Befragungen von niedergelassenen Fachärzten, Chefärzten von Kliniken, Patientengruppen, Selbsthilfeverbänden sowie durch die Beurteilungen der Sozialdienstmitarbeiter in den Krankenhäusern. Auch die Zufriedenheit der Patienten, die bei einer Umfrage evaluiert wurde, fließt hier mit ein.
  2. Eigener Recherche: Die Daten-Redakteure überprüfen, welche Therapien eine Klinik anbietet. Reha-Kliniken mit überdurchschnittlich breitem Angebot sind in der Liste entsprechend gekennzeichnet.
  3. Interviewbogen: In einem Online-Fragebogen machen die Kliniken Angaben zu Qualitätssicherung, Hygiene und Serviceangebot.
  4. Qualitätsberichte: in den sogenannten Qualitätsberichten geben Reha-Einrichtungen wichtige Daten preis, etwa zu Versorgungsschwerpunkten und Personalstärke. Diese Zahlen wertet das MINQ-Rechercheteam aus und zieht so Schlüsse hinsichtlich der medizinischen Qualität der Reha-Kliniken.

Berücksichtigt wurden in der Untersuchung folgende Fachbereiche: Herz-Kreislauf, Onkologie, Orthopädie, Sucht, Neurologie, Psychische Erkrankungen, Geriatrische Rehabilitation, Diabetes, Rheumatische Erkrankungen, Krankheiten der Atmungs- und Verdauungsorgane sowie Einrichtungen mit dem Schwerpunkt Mutter/Vater-Kind-Kuren.

Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl
Die Rehaklinik Heidelberg- Königstuhl ist eine Fachklinik für Innere Medizin, Schwerpunkt für Herz-, Kreislauf-, Gefäß-, Lungen- und Bronchialerkrankungen. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart. Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg: Jörg Skupin, PR-Referent
Tel.: 0711 6994 639–62, E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl: Marion Pedak
Tel.: 06221 907 702, E-Mail: m.pedak@rehaklinik-koenigstuhl.de

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04.10.2019 / Baden-Baden

Rehaklinik Höhenblick gehört erneut zu Deutschlands Top-Rehakliniken

Auch in 2019 hat das Nachrichtenmagazin FOCUS wieder bundesweit Rehakliniken einem Qualitätsvergleich unterzogen. Veröffentlicht wurden die Ergebnisse in der neu erschienenen Ausgabe "FOCUS Gesundheit – Rehaklinik-Liste 2020". Freuen darf sich auch die Rehaklinik Höhenblick. Sie gehört im Fachbereich Orthopädie zu den besten Rehakliniken Deutschlands. Ebenfalls Anerkennung erhielten weitere Kliniken aus dem Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg. Diese gehören in insgesamt sieben der bewerteten Indikationen zu den Top-Rehakliniken in Deutschland. Ein Platz auf der FOCUS-Liste wird nur bei überdurchschnittlich guten Ergebnissen vergeben.



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Die Rehaklinik Höhenblick in Baden-Baden gehört im Fachbereich Orthopädie zu den Top-Rehakliniken in Deutschland. Für die Ergebnis-Ermittlung wurden durch das Recherche-Institut Munich Inquire Media (MINQ) in diesem Jahr 1.463 Rehakliniken in Bezug auf Reputation, Leistungsangebot sowie Qualität und Serviceleistungen eingehend untersucht. Insgesamt wurden dann durch den FOCUS bundesweit 439 Einrichtungen mit dem Titel "Top-Rehaklinik" ausgezeichnet.

Die Bandbreite an orthopädischen Erkrankungen ist groß: Egal ob rheumatische Erkrankungen, schmerzhafte Verschleißerscheinungen im Bereich der Gelenke, Operationen an Schulter oder Wirbelsäule oder ein Gelenkersatz. Die damit verbundenen Schmerzen und Funktionseinschränkungen des Bewegungssystems können die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen.  Dementsprechend wichtig ist neben gezielter Prävention auch die medizinische Rehabilitation der betroffenen Patienten. „Beides bieten wir hier in der Rehaklinik Höhenblick auf hohem medizinischem und therapeutischem Niveau. Dabei stehen bei uns die individuellen Bedürfnisse unserer Patientinnen und Patienten im Vordergrund. Mit unseren Präventionsprogrammen verfolgen wir das Ziel, mögliche Risikofaktoren bereits im Vorfeld einer ernsthaften Erkrankung auszuschalten. In der Rehabilitation arbeiten wir intensiv daran, den Betroffenen die Teilhabe an ihrem gewohnten privaten und beruflichen Leben wieder zu ermöglichen“, so Chefarzt Dr. Torsten Lühr.

Dass die Rehaklinik hier hervorragende Arbeit leistet, zeigt nun auch das Abschneiden im bundesweiten Vergleich. Dementsprechend freuen sich Chefarzt Dr. Torsten Lühr und der Kaufmännische Leiter Martin Hausmann gemeinsam mit dem gesamten Klinik-Team über den Erfolg: "Auf diese Auszeichnung dürfen wir ganz besonders stolz sein. Denn es ist eine direkte Bestätigung für unsere tägliche Arbeit in Medizin, Therapie, Pflege und Service". 

Zu den ersten Gratulanten zählte auch Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH: "Meine Glückwünsche gehen an die Rehaklinik Höhenblick und alle weiteren Kliniken aus unserem Verbund, die in diesem Jahr wieder durch den FOCUS ausgezeichnet wurden. Wir haben es wieder bewiesen: Qualität zählt! Diese erreichen wir dank der guten Zusammenarbeit von hoch qualifizierten und motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in allen Bereichen. Die Listung in insgesamt sieben unterschiedlichen Indikationen zeigt nicht nur die große Breite des Leistungsspektrums unserer Gruppe sondern ist für uns gleichzeitig Ansporn, uns auch zukünftig an höchsten Ansprüchen zu messen und messen zu lassen."

Top-Rehakliniken aus dem Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg:

Diabetes:
Rehaklinik Ob der Tauber, Bad Mergentheim

Herz-Kreislauf:
Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl, Heidelberg

Onkologie:
Rehaklinik Ob der Tauber, Bad Mergentheim

Lunge:
Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl, Heidelberg

Magen-Darm:
Rehaklinik Ob der Tauber, Bad-Mergentheim

Orthopädie:
Rehaklinik Höhenblick, Baden-Baden

Psyche:
Rehaklinik Glotterbad, Glottertal

Methodik zur FOCUS-Rehaklinikliste
Nach Angaben des Magazins FOCUS erfolgte die Ermittlung der Top-Rehakliniken 2020 durch das unabhängige Rechercheinstitut MINQ (Munich Inquire Media).
MINQ untersuchte 2016 erstmals die Reputation, das Leistungsspektrum sowie die Qualität und die Serviceleistungen von Rehakliniken im gesamten Bundesgebiet. Im Recherchepool befanden sich in diesem Jahr 1.463 Einrichtungen sämtlicher Trägerschaften (Rehakliniken, die ausschließlich Privatpatienten und Selbstzahler behandeln, wurden ausgenommen. Auch ambulante und teilststionäre Einrichtungen wurden nicht berücksichtigt). 439 Einrichtungen erhielten schließlich die Auszeichnung Top-Rehaklinik und wurden in der Ausgabe „FOCUS-Gesundheit Rehaklinik-Liste 2020“ aufgelistet.

Die Recherche setzt sich nach Angaben von MINQ zusammen aus:

  1. Ermittlung der Reputation einer Einrichtung, durch Befragungen von niedergelassenen Fachärzten, Chefärzten von Kliniken, Patientengruppen, Selbsthilfeverbänden sowie durch die Beurteilungen der Sozialdienstmitarbeiter in den Krankenhäusern. Auch die Zufriedenheit der Patienten, die bei einer Umfrage evaluiert wurde, fließt hier mit ein.
  2. Eigener Recherche: Die Daten-Redakteure überprüfen, welche Therapien eine Klinik anbietet. Reha-Kliniken mit überdurchschnittlich breitem Angebot sind in der Liste entsprechend gekennzeichnet.
  3. Interviewbogen: In einem Online-Fragebogen machen die Kliniken Angaben zu Qualitätssicherung, Hygiene und Serviceangebot.
  4. Qualitätsberichte: in den sogenannten Qualitätsberichten geben Reha-Einrichtungen wichtige Daten preis, etwa zu Versorgungsschwerpunkten und Personalstärke. Diese Zahlen wertet das MINQ-Rechercheteam aus und zieht so Schlüsse hinsichtlich der medizinischen Qualität der Reha-Kliniken.

Berücksichtigt wurden in der Untersuchung folgende Fachbereiche: Herz-Kreislauf, Onkologie, Orthopädie, Sucht, Neurologie, Psychische Erkrankungen, Geriatrische Rehabilitation, Diabetes, Rheumatische Erkrankungen, Krankheiten der Atmungs- und Verdauungsorgane sowie Einrichtungen mit dem Schwerpunkt Mutter/Vater-Kind-Kuren.

Rehaklinik Höhenblick
Die Rehaklinik Höhenblick ist eine Fachklinik für Orthopädie, Innere Medizin und Rheumatologie. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent Public Relations

Tel.: 0711 6994 639–20, E-Mail j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Höhenblick:
Elmar Lutz, Bereichsleiter Verwaltung
Tel.: 07221 909-601, E-Mail e.lutz@rehaklinik-hoehenblick.de

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04.10.2019 / Glottertal

Rehaklinik Glotterbad gehört erneut zu Deutschlands TOP-Rehakliniken

Bereits seit vier Jahren unterzieht das Nachrichtenmagazin FOCUS alljährlich Rehakliniken einem bundesweiten Qualitätsvergleich. Die diesjährigen Ergebnisse wurden in der neu erschienenen Ausgabe „FOCUS Gesundheit – Rehaklinik-Liste 2020“ veröffentlicht. Freuen darf sich auch die Rehaklinik Glotterbad. Im Fachbereich „Psyche“ zählt sie wie in den vergangenen Jahren zu den Top-Rehakliniken in Deutschland und konnte damit ihre Position behaupten. Ebenfalls Anerkennung erhielten weitere Kliniken aus dem Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg. Diese gehören in insgesamt sieben der bewerteten Indikationen zu den Top-Rehakliniken in Deutschland. Ein Platz auf der FOCUS-Liste wird nur bei überdurchschnittlich guten Ergebnissen vergeben.



mehr

Die Rehaklinik Glotterbad gehört im Fachbereich Psyche zu den Top-Rehakliniken in Deutschland. Für die Ergebnis-Ermittlung wurden durch das Recherche-Institut Munich Inquire Media (MINQ) in diesem Jahr 1.463 Rehakliniken in Bezug auf Reputation, Leistungsangebot sowie Qualität und Serviceleistungen eingehend untersucht. Insgesamt wurden dann durch den FOCUS bundesweit 439 Einrichtungen mit dem Titel "Top-Rehaklinik" ausgezeichnet.

Nach Angaben des Bundesministeriums für Gesundheit leidet fast jeder dritte Mensch im Laufe seines Lebens an einer behandlungsbedürftigen psychischen Erkrankung. Gerade seit den letzten 10 Jahren machen diese Erkrankungen einen immer größeren Anteil im Diagnose- und Behandlungsspektrum aus.

Dass Betroffene in der Rehaklinik Glotterbad kompetente medizinische Hilfe erhalten, hat das Magazin FOCUS in seiner Rehaklinikliste 2019 nun erneut bestätigt. Die Ärztliche Direktorin Dr. med. Britta Menne und die Kaufmännische Leiterin Heidi Bäumgen freuen sich gemeinsam mit ihrem gesamten Team über diese Bestätigung der täglichen Arbeit mit den Patientinnen und Patienten: „In der Behandlung psychosomatisch erkrankter Menschen ist die medizinische Rehabilitation ein zentraler Baustein. Unser gemeinsames Ziel ist es, die Betroffenen bei der Rückkehr in ihr gewohntes Leben zu unterstützen und ihnen damit die berufliche und soziale Teilhabe zu ermöglichen. Dies ist eine Gemeinschaftsleistung. Denn eine optimale Versorgung und Behandlung unserer Patientinnen und Patienten erreichen wir nur dank der guten Zusammenarbeit von motivierten und engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus allen Bereichen.“

Insbesondere das breite Therapieangebot, der hohe Spezialisierungsgrad und die große Patientenzufriedenheit zeichnen die Rehaklinik Glotterbad aus. Dementsprechend freut sich auch Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH über die Anerkennung seitens des FOCUS: "Meine Glückwünsche gehen an die Rehaklinik Glotterbad und alle weiteren Kliniken aus unserem Verbund, die in diesem Jahr wieder durch den FOCUS ausgezeichnet wurden. Wir haben es wieder bewiesen: Qualität zählt! Diese erreichen wir dank der guten Zusammenarbeit von hoch qualifizierten und motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in allen Bereichen. Die Listung in insgesamt sieben unterschiedlichen Indikationen zeigt nicht nur die große Breite des Leistungsspektrums unserer Gruppe sondern ist für uns gleichzeitig Ansporn, uns auch zukünftig an höchsten Ansprüchen zu messen und messen zu lassen."

Top-Rehakliniken aus dem Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg - gelistet nach Fachbereichen:

Diabetes:
Rehaklinik Ob der Tauber, Bad Mergentheim

Herz-Kreislauf:
Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl, Heidelberg

Onkologie:
Rehaklinik Ob der Tauber, Bad Mergentheim

Lunge:
Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl, Heidelberg

Magen-Darm:
Rehaklinik Ob der Tauber, Bad-Mergentheim

Orthopädie:
Rehaklinik Höhenblick, Baden-Baden

Psyche:
Rehaklinik Glotterbad, Glottertal

Methodik zur FOCUS-Rehaklinikliste
Nach Angaben des Magazins FOCUS erfolgte die Ermittlung der Top-Rehakliniken 2020 durch das unabhängige Rechercheinstitut MINQ (Munich Inquire Media).
MINQ untersuchte 2016 erstmals die Reputation, das Leistungsspektrum sowie die Qualität und die Serviceleistungen von Rehakliniken im gesamten Bundesgebiet. Im Recherchepool befanden sich in diesem Jahr 1.463 Einrichtungen sämtlicher Trägerschaften (Rehakliniken, die ausschließlich Privatpatienten und Selbstzahler behandeln, wurden ausgenommen. Auch ambulante und teilstationäre Einrichtungen wurden nicht berücksichtigt). 439 Einrichtungen erhielten schließlich die Auszeichnung Top-Rehaklinik und wurden in der Ausgabe „FOCUS-Gesundheit Rehaklinik-Liste 2020“ aufgelistet.

Die Recherche setzt sich nach Angaben von MINQ zusammen aus:

  1. Ermittlung der Reputation einer Einrichtung, durch Befragungen von niedergelassenen Fachärzten, Chefärzten von Kliniken, Patientengruppen, Selbsthilfeverbänden sowie durch die Beurteilungen der Sozialdienstmitarbeiter in den Krankenhäusern. Auch die Zufriedenheit der Patienten, die bei einer Umfrage evaluiert wurde, fließt hier mit ein.
  2. Eigener Recherche: Die Daten-Redakteure überprüfen, welche Therapien eine Klinik anbietet. Reha-Kliniken mit überdurchschnittlich breitem Angebot sind in der Liste entsprechend gekennzeichnet.
  3. Interviewbogen: In einem Online-Fragebogen machen die Kliniken Angaben zu Qualitätssicherung, Hygiene und Serviceangebot.
  4. Qualitätsberichte: in den sogenannten Qualitätsberichten geben Reha-Einrichtungen wichtige Daten preis, etwa zu Versorgungsschwerpunkten und Personalstärke. Diese Zahlen wertet das MINQ-Rechercheteam aus und zieht so Schlüsse hinsichtlich der medizinischen Qualität der Reha-Kliniken.

Berücksichtigt wurden in der Untersuchung folgende Fachbereiche: Herz-Kreislauf, Onkologie, Orthopädie, Sucht, Neurologie, Psychische Erkrankungen, Geriatrische Rehabilitation, Diabetes, Rheumatische Erkrankungen, Krankheiten der Atmungs- und Verdauungsorgane sowie Einrichtungen mit dem Schwerpunkt Mutter/Vater-Kind-Kuren.

Rehaklinik Glotterbad
Die Rehaklinik Glotterbad arbeitet in Trägerschaft der RehaZentren der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg gGmbH und ist eine Fachklinik für Psychosomatik, Psychotherapeutische und Innere Medizin mit einem ganzheitlichen bio-psycho-sozialen Therapieansatz, der die vielfältigen und lebendigen Wechselwirkungen zwischen körperlichen, seelischen und sozialen Lebens- und Krankheitsaspekten in den Mittelpunkt von Diagnostik und Therapie stellt.
Behandelt werden Patienten mit chronisch internistischen Erkrankungen verbunden mit psychischen Begleiterkrankungen. Patienten mit Ängsten und Depressionen, chronischen Schmerzsyndromen und somatoformen Störungen, mit Essstörungen, Zwängen und Persönlichkeitsstörungen (insbesondere Borderline-Störungen) sowie Posttraumatischen Belastungsstörungen und Arbeitsplatzkonflikten. Darüber hinaus verfügt die Klinik, mit dem am gleichen Standort angesiedelten Zentrum für ambulante Psychosomatische Rehabilitation über ein ambulantes Behandlungsangebot mit insgesamt 20 Plätzen, in dem Rehabilitanten entweder ganztags tagesklinisch oder kombiniert tagesklinisch, mit einer stationären Phase (Kombi-Reha), wohnortnah rehabilitiert werden können.
Die Klinik und das ZAPR liegen am Rande des Glottertals nahe an Freiburg, in einer sehr ruhigen und parkähnlichen Anlage. Die Rehaklinik Glotterbad verfügt über 170 komfortable Einzelzimmer.
Kostenträger sind alle Deutschen Rentenversicherer und Krankenkassen.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH:
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de; Tel.: 0711 6994 639 20

Rehaklinik Glotterbad
Kirsten Kaltenbach
E-Mail: k.kaltenbach@rehaklinik-glotterbad.de; Tel. 07684 809 112

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04.10.2019 / Bad Mergentheim

Rehaklinik Ob der Tauber gehört erneut gleich dreifach zu Deutschlands Top-Rehakliniken

Bereits seit vier Jahren unterzieht das Nachrichtenmagazin FOCUS alljährlich Rehakliniken einem bundesweiten Qualitätsvergleich. Veröffentlicht wurden die diesjährigen Ergebnisse in der neu erschienenen Ausgabe "FOCUS Gesundheit – Rehaklinik-Liste 2020". Besonders freuen darf sich die Rehaklinik Ob der Tauber. Sie gehört in gleich drei der untersuchten Fachbereiche zu den besten Rehakliniken Deutschlands: Diabetes, Onkologie und Magen-Darm. Ebenfalls Anerkennung erhielten weitere Kliniken aus dem Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg. Diese gehören in insgesamt sieben der bewerteten Indikationen zu den Top-Rehakliniken in Deutschland. Ein Platz auf der FOCUS-Liste wird nur bei überdurchschnittlich guten Ergebnissen vergeben.



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Die Rehaklinik Ob der Tauber gehört in den Fachbereichen Diabetes, Krebs und Magen-Darm zu den Top-Rehakliniken in Deutschland. Für die Ergebnis-Ermittlung wurden durch das Recherche-Institut Munich Inquire Media (MINQ) in diesem Jahr 1.463 Rehakliniken in Bezug auf Reputation, Leistungsangebot sowie Qualität und Serviceleistungen eingehend untersucht. Insgesamt wurden dann durch den FOCUS bundesweit 439 Einrichtungen mit dem Titel "Top-Rehaklinik" ausgezeichnet.

"Grundlegend ist es unser Ziel, dass unsere Patientinnen und Patienten nach einer schweren Erkrankung oder trotz eines chronischen Leidens wieder aktiv an ihrem gewohnten privaten und beruflichen Leben teilnehmen können. Dabei helfen wir ihnen durch die medizinische Rehabilitation nicht nur dabei, wieder zu Kräften zu kommen sondern bieten ihnen den Raum, sich intensiv mit ihrer Krankheit auseinandersetzen zu können", erklärt Dr. Sylvia Zipse, Chefärztin der Rehaklinik Ob der Tauber.

Dass die Rehaklinik hier hervorragende Arbeit leistet, zeigt nun auch das Abschneiden im bundesweiten Vergleich. Dementsprechend freuen sich Chefärztin Dr. Sylvia Zipse und der Kaufmännische Leiter Traugott Weber gemeinsam mit dem gesamten Klinik-Team über den Erfolg: "Auf diese Auszeichnung dürfen wir ganz besonders stolz sein. Denn es ist eine direkte Bestätigung für unsere tägliche Arbeit in Medizin, Therapie, Pflege und Service". 

Zu den ersten Gratulanten zählte auch Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH: "Meine Glückwünsche gehen an die Rehaklinik Ob der Tauber und alle weiteren Kliniken aus unserem Verbund, die in diesem Jahr wieder durch den FOCUS ausgezeichnet wurden. Wir haben es wieder bewiesen: Qualität zählt! Diese erreichen wir dank der guten Zusammenarbeit von hoch qualifizierten und motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in allen Bereichen. Die Listung in insgesamt sieben unterschiedlichen Indikationen zeigt nicht nur die große Breite des Leistungsspektrums unserer Gruppe sondern ist für uns gleichzeitig Ansporn, uns auch zukünftig an höchsten Ansprüchen zu messen und messen zu lassen."

Top-Rehakliniken aus dem Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg - gelistet nach Fachbereichen:

Diabetes:
Rehaklinik Ob der Tauber, Bad Mergentheim

Herz-Kreislauf:
Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl, Heidelberg

Onkologie:
Rehaklinik Ob der Tauber, Bad Mergentheim

Lunge:
Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl, Heidelberg

Magen-Darm:
Rehaklinik Ob der Tauber, Bad-Mergentheim

Orthopädie:
Rehaklinik Höhenblick, Baden-Baden

Psyche:
Rehaklinik Glotterbad, Glottertal

Methodik zur FOCUS-Rehaklinikliste
Nach Angaben des Magazins FOCUS erfolgte die Ermittlung der Top-Rehakliniken 2020 durch das unabhängige Rechercheinstitut MINQ (Munich Inquire Media).
MINQ untersuchte 2016 erstmals die Reputation, das Leistungsspektrum sowie die Qualität und die Serviceleistungen von Rehakliniken im gesamten Bundesgebiet. Im Recherchepool befanden sich in diesem Jahr 1.463 Einrichtungen sämtlicher Trägerschaften (Rehakliniken, die ausschließlich Privatpatienten und Selbstzahler behandeln, wurden ausgenommen. Auch ambulante und teilstationäre Einrichtungen wurden nicht berücksichtigt). 439 Einrichtungen erhielten schließlich die Auszeichnung Top-Rehaklinik und wurden in der Ausgabe „FOCUS-Gesundheit Rehaklinik-Liste 2020“ aufgelistet.

Die Recherche setzt sich nach Angaben von MINQ zusammen aus:

  1. Ermittlung der Reputation einer Einrichtung, durch Befragungen von niedergelassenen Fachärzten, Chefärzten von Kliniken, Patientengruppen, Selbsthilfeverbänden sowie durch die Beurteilungen der Sozialdienstmitarbeiter in den Krankenhäusern. Auch die Zufriedenheit der Patienten, die bei einer Umfrage evaluiert wurde, fließt hier mit ein.
  2. Eigener Recherche: Die Daten-Redakteure überprüfen, welche Therapien eine Klinik anbietet. Reha-Kliniken mit überdurchschnittlich breitem Angebot sind in der Liste entsprechend gekennzeichnet.
  3. Interviewbogen: In einem Online-Fragebogen machen die Kliniken Angaben zu Qualitätssicherung, Hygiene und Serviceangebot.
  4. Qualitätsberichte: in den sogenannten Qualitätsberichten geben Reha-Einrichtungen wichtige Daten preis, etwa zu Versorgungsschwerpunkten und Personalstärke. Diese Zahlen wertet das MINQ-Rechercheteam aus und zieht so Schlüsse hinsichtlich der medizinischen Qualität der Reha-Kliniken.

Berücksichtigt wurden in der Untersuchung folgende Fachbereiche: Herz-Kreislauf, Onkologie, Orthopädie, Sucht, Neurologie, Psychische Erkrankungen, Geriatrische Rehabilitation, Diabetes, Rheumatische Erkrankungen, Krankheiten der Atmungs- und Verdauungsorgane sowie Einrichtungen mit dem Schwerpunkt Mutter/Vater-Kind-Kuren.

Rehaklinik Ob der Tauber
Die 1962 gegründete Rehaklinik Ob der Tauber ist eine Fachklinik für Innere Medizin mit den Schwerpunkten Stoffwechsel- und Magen-Darm-Erkrankungen einschließlich Tumoren des Gastroentestinaltraktes. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, die 2007 aus dem Zusammenschluss der der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de; Tel.: 0711 6994 639 20

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01.10.2019 / Glottertal

"Die Selbsthilfe im Fokus" - Eine Veranstaltung im Rahmen der RehaKongress-Reihe 2019

Am 09.10.2019 findet in der Rehaklinik Glotterbad eine Veranstaltung mit dem Titel „Selbsthilfe im Gesundheitswesen – Chancen und Herausforderungen der Zusammenarbeit“ statt. Mit verschiedenen Vorträgen werden Aspekte der Selbsthilfe als wesentlicher Bestandteil der Nachsorge im Rehabilitationsprozesse beleuchtet. Im Anschluss an die Vorträge besteht die Möglichkeit des Gesprächs und Austauschs mit den Referenten und Mitarbeitern der Klinik. Das vielfältige Programm spricht sowohl Betroffene, ihre Angehörigen als auch Ärzte, Psychologen und Therapeuten an.
Ausführliche Informationen zu Programm und Anmeldung: www.rehakongress.de



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Die Selbsthilfe gewinnt immer mehr an Bedeutung im Gesundheitswesen. Sie wird zum anerkannten Partner, zur „vierten Säule“ in der Versorgungslandschaft. Vertreter der Selbsthilfe sitzen inzwischen in wichtigen Gremien und Ausschüssen, sind an der Entwicklung von Behandlungsleitlinien beteiligt und können ihre Perspektive aktiv einbringen. Gleichzeitig engagieren sich viele Menschen an der Basis in Gruppen, Foren und Chats und wirken hier sozialer Isolation und Hoffnungslosigkeit entgegen. Laut der „Nationalen Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen“ (NAKOS) sind in Deutschland rund drei Millionen Menschen in ca. 100.000 Selbsthilfegruppen aktiv.

„Selbsthilfekompetenz fördert Gesundheitskompetenz“ – so beschreibt es NAKOS-Geschäftsführerin Ursula Helms. „In einer Zeit mit starkem Bedürfnis nach Sicherheit und sozialer Gerechtigkeit aktiviert die Selbsthilfe-Idee Toleranz und soziales Miteinander und Solidarität gegen Ausgrenzung – selbstbestimmt, solidarisch, nachhaltig, mutig.“

Auch in der Rehalandschaft gewinnt das Thema Nachsorge in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung. Wie können Veränderungsprozesse verstetigt werden? Welche Unterstützung ist sinnvoll und ist wohnort- bzw. alltagsnah möglich?

Vor diesem Hintergrund wundert es nicht, dass auch in den Rehakliniken die Kooperation mit gemeinschaftlicher Selbsthilfe eine immer wichtigere Rolle einnimmt. Doch wie sieht die Zusammenarbeit tatsächlich aus? Was schätzen Rehaeinrichtungen an der Selbsthilfe – und umgekehrt? Welche Vernetzungen gibt es mit anderen Akteuren im Gesundheitswesen?

Gemeinsam mit den Teilnehmern und Referenten werden im Rahmen der Veranstaltung viele Aspekte zum Thema Selbsthilfe und Nachsorge beleuchtet, um die Vielfalt und die Potentiale dieser Zusammenarbeit auf dem Weg zur Ganzheitlichkeit und Nachhaltigkeit aufzuzeigen.

Programm

10.30 Uhr
Come together

11.00 Uhr-11.15 Uhr
Begrüßung und Moderation
Claudia Wehnelt, Selbsthilfebeauftragte
Rehaklinik Glotterbad, Glottertal

11.15 Uhr -11.45 Uhr
Transfer und Stabilisierung des Rehabilitationsergebnisses durch aktives Nachsorgemanagement und Selbsthilfeförderung am Beispiel Traumafolgestörungen
Dr. Britta Menne, Ärztliche Direktorin
Rehaklinik Glotterbad und ZAPR, Glottertal

11.45 Uhr -12.15 Uhr
Natur- und tiergestützte Achtsamkeits-Therapie zur Nachsorge bei depressiven Patienten mit hohem Rückfallrisiko
Prof. Dr. Elisabeth Schramm
Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Freiburg

12.15 Uhr -13.00 Uhr
Wieder Land sehen: Selbsthilfe bei Depression
Dr. Christian Firus, Oberarzt
Rehaklinik Glotterbad

13.00 Uhr – 14.00 Uhr
Mittagspause

14.00 Uhr – 14.45 Uhr
Beiträge aus der Praxis der Selbsthilfe
Martin Halle (Selbsthilfe mit Köpfchen, Freiburg)

Depression und Meditation
Alfred Rezabek (Selbsthilfe mit Köpfchen, Freiburg)

14.45 Uhr -15.15 Uhr
Digitale Technologien in der Reha-Nachsorge: Ein kurzer Überblick und praktische Erfahrungen
Dr. Martin Poppelreuter, Psychologe
Rehaklinik Glotterbad

15.15 Uhr -16.00 Uhr
PsyRENA als Hilfe zur Selbsthilfe?
Fariddudin Qurbani, Psychologe
ZAPR, Glottertal

Franziska Schosser, Psychologin
ZAPR, Glottertal

16.00 Uhr
Ende der Veranstaltung
Im Anschluss besteht die Möglichkeit des Gesprächs und Austauschs mit Klinikmitarbeitern

Veranstaltungseinladung:
«Selbsthilfe im Gesundheitswesen. Chancen und Herausforderungen der Zusammenarbeit»

Termin:
Mittwoch, 09. Oktober 2019

Veranstaltungsort:
Rehaklinik Glotterbad
Gehrenstr. 10
79286 Glottertal

Ausführliche Informationen unter:
https://veranstaltungen.rehazentren-bw.de

Rehaklinik Glotterbad
Die Rehaklinik Glotterbad arbeitet in Trägerschaft der RehaZentren der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg gGmbH und ist eine Fachklinik für Psychosomatik, Psychotherapeutische und Innere Medizin mit einem ganzheitlichen bio-psycho-sozialen Therapieansatz, der die vielfältigen und lebendigen Wechselwirkungen zwischen körperlichen, seelischen und sozialen Lebens- und Krankheitsaspekten in den Mittelpunkt von Diagnostik und Therapie stellt.
Behandelt werden Patienten mit chronisch internistischen Erkrankungen verbunden mit psychischen Begleiterkrankungen. Patienten mit Ängsten und Depressionen, chronischen Schmerzsyndromen und somatoformen Störungen, mit Essstörungen, Zwängen und Persönlichkeitsstörungen (insbesondere Borderline-Störungen) sowie Posttraumatischen Belastungsstörungen und Arbeitsplatzkonflikten.
Die Klinik liegt am Rande des Glottertals nahe an Freiburg, in einer sehr ruhigen und parkähnlichen Anlage. Insgesamt verfügt sie über 170 komfortable Einzelzimmer.
Kostenträger sind alle Deutschen Rentenversicherer und Krankenkassen.

ZAPR Glotterbad - Zentrum für Ambulante Psychosomatische Rehabilitation
Das Zentrum für Ambulante Rehabilitation (ZAPR) Glotterbad bietet Betroffenen, für die eine ambulante Therapie nicht mehr ausreichend ist und die in der Nähe wohnen, die Möglichkeit einer intensiven ganztägig ambulanten Behandlung.
Behandelt werden Patienten mit u.a. Depressiven Störungen, Burn-out, Angststörungen, Anpassungsstörungen bzw. Belastungsreaktionen sowie körperlichen Erkrankungen, bei denen psycho-soziale Faktoren für Genese, Verarbeitung und Verlauf relevant sind (z.B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Asthma bronchiale) und Chronische Schmerzstörungen, die sowohl eine orthopädische wie auch psychosomatische Kompetenz bei der Behandlung erfordern.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent Public Relations, E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de; Tel.: 0711 6994 639 20

Rehaklinik Glotterbad:
Kirsten Kaltenbach, E-Mail: k.kaltenbach@rehaklinik-glotterbad.de; Tel.: 07684 809 112

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01.10.2019 / Bad Kissingen

Kinder blicken hinter die Kulissen der medizinischen Rehabilitation

Traditionell steht der September ganz im Zeichen der medizinischen Rehabilitation: Rund um den 28. September begehen Rehabilitationseinrichtungen und -kliniken den Deutschen Reha-Tag. Ziel ist es zu zeigen, wie medizinische, berufliche und soziale Rehabilitation chronisch kranke und behinderte Menschen dabei unterstützt, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. In diesem Jahr widmete sich der Deutsche Reha-Tag schwerpunktmäßig der Rehabilitation von Kindern und Jugendlichen. Aus diesem Anlass hatte die Rehaklinik Am Kurpark 15 Kinder mit ihren Betreuerinnen aus dem Kliegl Kindergarten Bad Kissingen zu einem Blick hinter die Kulissen der Klinik eingeladen.



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Mit einem spannenden Programm auf diese junge Zielgruppe abgestimmt, informierten Chefarzt Privatdozent Dr. Willer, Pflegedienstleiter Markus Staubach und der Leiter der Medizinischen Trainingstherapie Steffen Wentrock darüber, was Rehabilitation leistet, wenn beispielsweise die Eltern, die Oma oder der Opa nach einem Sturz mit anschließender Operation der Hüfte oder des Knies zur weiteren Genesung in eine Rehaklinik kommen. Das Projektteam der Medizinischen Abteilung hatte neben der Besichtigung der Klinik, ein kindgerechtes Besuchsprogramm mit zwei Schwerpunkten vorbereitet: Einblicke in die Aufgaben einer Krankenschwester in der Rehabilitationspflege sowie Bewegungsübungen mit den Physiotherapeuten. So wurden Pflaster geklebt, ein riesiger Teddybär bekam einen Verband angelegt, es wurde Blutdruck gemessen und das eigene Herz abgehorcht und in der großen Gymnastikhalle wurden Bewegungsübungen für Koordination, einen gesunden Rücken und Gelenke geübt. Die Vorschulkinder und ihre Betreuerinnen nahmen vielfältige positive Eindrücke der Einrichtung mit nach Hause.

Foto: Mit auf das Gruppenfoto mussten neben Chefarzt Privatrdozent Dr. Willer (hintere Reihe links), Kindergartenleiterin Manuela Sauer, Gesundheits-und Krankenpflegerin Irene Rein (hintere reihe rechts), Leiter der medizinischen Trainingstherapie Steffen Wentrock (Bildmitte) natürlich die drei großen „Reha-Bären“.

Rehaklinik Am Kurpark Bad Kissingen
Die Rehaklinik Am Kurpark in Bad Kissingen ist eine Fachklinik für Onkologie/Hämatologie und Neurootologie, Rheumatologie/Orthopädie sowie Lehrklinik für Ernährungsmedizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Weitere Informationen unter:
www.rehaklinik-am-kurpark.de

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin (Referent Public Relations)
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de
Tel.: 0711. 6994 639 20

Rehaklinik Am Kurpark:
Markus Staubach
E-Mail: m.staubach@rehaklinik-am-kurpark.de
Tel. 0971. 919 119

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26.09.2019 / Stuttgart

Kliniken aus dem Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg gehören in sieben Indikationen zu Deutschlands Top-Rehakliniken

Bereits seit vier Jahren unterzieht das Nachrichtenmagazin FOCUS alljährlich Rehakliniken einem bundesweiten Qualitätsvergleich. Die diesjährigen Ergebnisse wurden in der neu erschienenen Ausgabe «FOCUS Gesundheit – Rehaklinik-Liste 2020» veröffentlicht. Anerkennung erhielten wie in den vergangenen Jahren auch Kliniken aus dem Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg. Diese gehören in gleich sieben der bewerteten Indikationen zu den Top-Rehakliniken in Deutschland. Ein Platz auf der FOCUS-Liste wird nur bei überdurchschnittlich guten Ergebnissen vergeben.



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In gleich sieben der untersuchten Indikationen gehören Kliniken aus dem Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg zu den Top-Rehakliniken in Deutschland. FOCUS Gesundheit attestiert den Rehakliniken damit eine überdurchschnittliche Behandlungs- und Strukturqualität, ein breites Therapieangebot, hohe Hygienestandards und hohe Rehabilitandensicherheit.

Für die Ergebnis-Ermittlung wurden durch das Recherche-Institut Munich Inquire Media (MINQ) in diesem Jahr 1.463 Rehakliniken in Bezug auf Reputation, Leistungsangebot sowie Qualität und Serviceleistungen eingehend untersucht. Insgesamt wurden bundesweit 439 Einrichtungen mit dem Titel "Top-Rehaklinik" ausgezeichnet.

Aus Sicht der RehaZentren besonders erfreulich ist das Abschneiden der Rehaklinik Ob der Tauber, die in gleich drei Fachbereichen ausgezeichnet wurde (Diabetes, Onkologie und Magen-Darm) und der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl, die in zwei Bereichen gelistet ist (Herz-Kreislauf und Lunge). Ebenfalls zu den Top-Rehakliniken gehören die Rehakliniken Glotterbad (Psyche) und Höhenblick (Orthopädie).

"In den Kliniken unseres Verbunds arbeiten hochqualifizierte und motivierte Teams aus Medizinern, Therapeuten, Pflege- und Servicekräften an einem gemeinsamen Ziel: Wir unterstützen unsere Patientinnen und Patienten aktiv dabei, dass Gesundheit, Arbeitskraft und soziales Leben wiederhergestellt werden. Dass wir hierbei sehr erfolgreich sind und qualitativ auf höchstem Niveau arbeiten, beweist die aktuelle Untersuchung des FOCUS. Die Listung in gleich sieben unterschiedlichen Indikationen zeigt nicht nur die große Breite unseres Leistungsspektrums, sondern ist für uns Ansporn, uns auch zukünftig an höchsten Ansprüchen zu messen und messen zu lassen", erklärt Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH.  

Top-Rehakliniken aus dem Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg - gelistet nach Fachbereichen:

Diabetes:
Rehaklinik Ob der Tauber, Bad Mergentheim

Herz-Kreislauf:
Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl, Heidelberg

Onkologie:
Rehaklinik Ob der Tauber, Bad Mergentheim

Lunge:
Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl, Heidelberg

Magen-Darm:
Rehaklinik Ob der Tauber, Bad-Mergentheim

Fachbereich Orthopädie:
Rehaklinik Höhenblick, Baden-Baden

Fachbereich Psyche:
Rehaklinik Glotterbad, Glottertal

 

Methodik zur FOCUS-Rehaklinikliste
Nach Angaben des Magazins FOCUS erfolgte die Ermittlung der Top-Rehakliniken 2020 durch das unabhängige Rechercheinstitut MINQ (Munich Inquire Media).
MINQ untersuchte 2016 erstmals die Reputation, das Leistungsspektrum sowie die Qualität und die Serviceleistungen von Rehakliniken im gesamten Bundesgebiet. Im Recherchepool befanden sich in diesem Jahr 1.463 Einrichtungen sämtlicher Trägerschaften (Rehakliniken, die ausschließlich Privatpatienten und Selbstzahler behandeln, wurden ausgenommen. Auch ambulante und teilststionäre Einrichtungen wurden nicht berücksichtigt). 439 Einrichtungen erhielten schließlich die Auszeichnung Top-Rehaklinik und wurden in der Ausgabe „FOCUS-Gesundheit Rehaklinik-Liste 2020“ aufgelistet.

Die Recherche setzt sich nach Angaben von MINQ zusammen aus:

  1. Ermittlung der Reputation einer Einrichtung, durch Befragungen von niedergelassenen Fachärzten, Chefärzten von Kliniken, Patientengruppen, Selbsthilfeverbänden sowie durch die Beurteilungen der Sozialdienstmitarbeiter in den Krankenhäusern. Auch die Zufriedenheit der Patienten, die bei einer Umfrage evaluiert wurde, fließt hier mit ein.

  2. Eigener Recherche: Die Daten-Redakteure überprüfen, welche Therapien eine Klinik anbietet. Reha-Kliniken mit überdurchschnittlich breitem Angebot sind in der Liste entsprechend gekennzeichnet.

  3. Interviewbogen: In einem Online-Fragebogen machen die Kliniken Angaben zu Qualitätssicherung, Hygiene und Serviceangebot.

  4. Qualitätsberichte: in den sogenannten Qualitätsberichten geben Reha-Einrichtungen wichtige Daten preis, etwa zu Versorgungsschwerpunkten und Personalstärke. Diese Zahlen wertet das MINQ-Rechercheteam aus und zieht so Schlüsse hinsichtlich der medizinischen Qualität der Reha-Kliniken.

Berücksichtigt wurden in der Untersuchung folgende Fachbereiche: Herz-Kreislauf, Onkologie, Orthopädie, Sucht, Neurologie, Psychische Erkrankungen, Geriatrische Rehabilitation, Diabetes, Rheumatische Erkrankungen, Krankheiten der Atmungs- und Verdauungsorgane sowie Einrichtungen mit dem Schwerpunkt Mutter/Vater-Kind-Kuren.

RehaZentren Baden-Württemberg
Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart.
Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg: Jörg Skupin, PR-Referent
Tel.: 0711 6994 639–62, E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de

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26.09.2019 / Glottertal

Die seelische Gesundheit im Fokus: Depressionen gemeinsam und entschieden begegnen

Obwohl Depressionen zu den Volkskrankheiten zählen, sind sie vielfach ein Tabuthema. Menschen in allen Altersstufen und Bildungsschichten sind betroffen. Damit die Erkrankung rechtzeitig erkannt und behandelt werden kann, muss sie „enttabuisiert“ und in den Blick der Öffentlichkeit gerückt werden. Dieses Ziel verfolgt der Europäische Depressionstag. Entsprechend gilt es am 01. Oktober unter dem Motto „Depressionen gemeinsam und entschieden begegnen“ über Depressionen aufzuklären und betroffene Menschen zum Sprechen zu motivieren. Kurz darauf beginnt, am 10. Oktober mit dem internationalen Tag der seelischen Gesundheit der Weltgesundheitsorganisation WHO, die Woche der seelischen Gesundheit mit dem Leitgedanken „Gemeinsam statt einsam. Seelisch gesund zusammen leben“. Bereits am 09. Oktober widmet sich die Rehaklinik Glotterbad intensiv dem Thema Depression und seelische Gesundheit mit einem besonderen Augenmerk auf der Selbsthilfe und lädt ein zur Veranstaltung „Selbsthilfe im Gesundheitswesen. Chancen und Herausforderungen der Zusammenarbeit“.
Dr. med. Britta Menne, Ärztliche Direktorin der Rehaklinik Glotterbad und des Zentrums für Ambulante Psychosomatische Rehabilitation Glotterbad / ZAPR, nutzt diese Anlässe um im Folgenden ausführlich über Ursachen, Diagnose und Therapiemöglichkeiten der Volkskrankheit Depression aufzuklären.



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Depressionen gehören weltweit zu den häufigsten psychischen Erkrankungen und gehen mit einer hohen Krankheitsbelastung, erheblichen psychosozialen Beeinträchtigungen und viel häufiger als früher angenommen auch mit chronischem Verlauf einher, wenn sie nicht frühzeitig erkannt und behandelt werden. Es wird davon ausgegangen, dass rund 8% aller Bundesbürger innerhalb eines Jahres an einer Depression erkranken. Häufig stehen konkrete familiäre, berufliche oder lebensgeschichtlich negative Belastungen am Anfang einer Depression. Auch Einsamkeit z.B. auf Grund Migrationsbelastung oder sozialer Ausgrenzung und Mobbingerfahrungen sowie dauerhafter Stress und fehlende Regeneration spielen eine wesentliche Rolle. Genetische Disposition, Hormon-, Vitamin- und Stoffwechselstörungen können weitere Einflussfaktoren sein.

Die Diagnose Depression wird nach Symptomen, Verlauf und Anzahl von Symptomen gestellt. Depressionen äußern sich in unterschiedlicher Schwere und im Wesentlichen als eine Erkrankung der „-Losigkeit und des Verlustes“. Sie gehen einher mit gedrückter Stimmung und Traurigkeit, mit Interessen-, Appetit-, Hoffnungs-, Antriebs- und Freudlosigkeit. Der Schlaf ist gestört und wird als nicht mehr erholsam erlebt. Tagesmüdigkeit, Erschöpfung und Konzentrationsstörungen aber auch Gewichts- und Libidoverlust können die Folge sein. Dies Alles, verbunden mit Grübel-, Schuld- und Insuffizienzgedanken wirkt sich äußerst negativ auf das Selbsterleben, Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl aus und führt in einen Teufelskreis, aus dem Betroffene ohne Unterstützung von außen meist nicht mehr herauskommen können. Sie ziehen sich immer mehr aus sozialen Bezügen und Aktivitäten zurück und sind zunehmend unfähiger, ihre familiären und beruflichen Anforderungen zu erledigen.

Die bio-psycho-sozialen Funktionsstörungen einer Depression schränken nicht nur die allgemeine Leistungs- und Teilhabefähigkeit ein, sondern führen häufig zur Arbeitsunfähigkeit und in chronifizierten Fällen auch zur Frühverrentung. Nach Schätzungen der Global Burden of Disease Studie der WHO sind Depressionen weltweit eine Hauptursache für krankheitsbedingte Behinderung.

Auch in der Psychosomatischen Rehaklinik Glotterbad und dem Zentrum für Ambulante Psychosomatische Rehabilitation ZAPR Glotterbad liegt die Zahl chronifiziert depressiv erkrankter Rehabilitanden auf konstant hohem Niveau. Der Zuweisungsanteil ist in den letzten 5 Jahren sogar nochmal um ca. 4% gestiegen. Depressionen beruhen in nicht unerheblichem Maße auch auf traumatischen Erlebnissen, Vernachlässigung und ungünstigen Bindungserfahrungen in der Kindheit. In zunehmender Zahl werden bereits bei Kindern und Jugendlichen die Symptome einer Depression beobachtet und die Diagnose gestellt. Als Ursachen werden v.a. Druck in der Schule, Mobbing und soziale Isolierung bzw. Einsamkeit angesehen.

Insofern handelt es sich um eine bedeutende Volkskrankheit von erheblicher gesellschaftlicher, gesundheitspolitischer und wirtschaftlicher Bedeutung. Leider sind zu viele Betroffene immer noch unzureichende versorgt und es werden Depressionen immer noch zu häufig nicht erkannt oder inadäquat behandelt.  Die Ursache liegt u.a. darin, dass die Behandlung durch die notwendige Kombination von therapeutischen Interventionen mit unterschiedlichen Leistungserbringern oft sehr komplex und der damit verbundene Vernetzungsaufwand hoch ist. Diesem Problem trug der gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) nunmehr Rechnung, indem er am 15.08.2019 den Weg frei machte für Vorgaben zur Langzeitbetreuung und Koordination der Behandlung von Patienten mit chronischen oder wiederholt auftretenden depressiven Episoden im Rahmen eines strukturierten Krankheitsversorgungsprogramms. Dieses Disease-Management-Programm (DMP) soll regelmäßige Ver­laufskontrollen vorsehen, bei denen der koordinierende Arzt insbesondere die Symptomausprä­gung und -veränderung, das psychosoziale Funktionsniveau und die Behandlungseffekte beurteilt. Ebenso wurden Vorgaben für das Vorgehen zu Suizidalität, Krisenmanagement, Schulungen und Selbsthilfeförderung festgelegt. Damit ist mit diesem 6. DMP zum ersten Mal ein Programm für eine Psychische Erkrankung auf den Weg gebracht worden. Besonders zu betonen und positiv zu bewerten ist, dass neben dem Aspekt Schulung und Selbsthilfemanagement besonders der verpflichtenden Einbindung von Fachärzten und Therapeuten spätestens nach 6 Wochen Krankheitsdauer Aufmerksamkeit geschenkt wurde.

Die Rehaklinik Glotterbad, als eine Fachklinik für Psychosomatische und Psychotherapeutische Medizin versucht mit ihrem bio-psycho-sozialen Verständnis und Vorgehen durch Berücksichtigung aller drei bio-psycho-sozialen Einflussfaktoren den depressiven Teufelskreis zu durchbrechen und Betroffenen nachhaltig wieder zu mehr Selbstwirksamkeit und Lebensfreude zu verhelfen. Das Therapieangebot umfasst neben Aufklärung, Psycho- und Pharmakotherapie v.a. die multimodale Reaktivierung und Stärkung von Ressourcen zur Lebensstiländerung sowie Stress- und Konfliktbewältigung. Hierbei spielen nicht nur die enge Vernetzung und der Austausch innerhalb des multiprofessionellen Teams eine zentrale Rolle, sondern auch die frühzeitige Nachsorgesicherung nach außen und die gezielte Förderung der Selbsthilfe. Der am 09.10.2019 in der Rehaklinik Glotterbad stattfindende Kongress unter der Überschrift „Selbsthilfe im Gesundheitswesen - Chancen und Herausforderungen der Zusammenarbeit“ ist daher, passend zu den angekündigten Gesundheitstagen, besonders dem Thema Selbsthilfe und Depression gewidmet.

Veranstaltungseinladung:
«Selbsthilfe im Gesundheitswesen. Chancen und Herausforderungen der Zusammenarbeit»

Termin:
Mittwoch, 09. Oktober 2019

Veranstaltungsort:
Rehaklinik Glotterbad
Gehrenstr. 10
79286 Glottertal

Ausführliche Informationen unter:
https://veranstaltungen.rehazentren-bw.de

Rehaklinik Glotterbad
Die Rehaklinik Glotterbad arbeitet in Trägerschaft der RehaZentren der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg gGmbH und ist eine Fachklinik für Psychosomatik, Psychotherapeutische und Innere Medizin mit einem ganzheitlichen bio-psycho-sozialen Therapieansatz, der die vielfältigen und lebendigen Wechselwirkungen zwischen körperlichen, seelischen und sozialen Lebens- und Krankheitsaspekten in den Mittelpunkt von Diagnostik und Therapie stellt.
Behandelt werden Patienten mit chronisch internistischen Erkrankungen verbunden mit psychischen Begleiterkrankungen. Patienten mit Ängsten und Depressionen, chronischen Schmerzsyndromen und somatoformen Störungen, mit Essstörungen, Zwängen und Persönlichkeitsstörungen (insbesondere Borderline-Störungen) sowie Posttraumatischen Belastungsstörungen und Arbeitsplatzkonflikten.
Die Klinik liegt am Rande des Glottertals nahe an Freiburg, in einer sehr ruhigen und parkähnlichen Anlage. Insgesamt verfügt sie über 170 komfortable Einzelzimmer.
Kostenträger sind alle Deutschen Rentenversicherer und Krankenkassen.

ZAPR Glotterbad - Zentrum für Ambulante Psychosomatische Rehabilitation
Das Zentrum für Ambulante Rehabilitation (ZAPR) Glotterbad bietet Betroffenen, für die eine ambulante Therapie nicht mehr ausreichend ist und die in der Nähe wohnen, die Möglichkeit einer intensiven ganztägig ambulanten Behandlung.
Behandelt werden Patienten mit u.a. Depressiven Störungen, Burn-out, Angststörungen, Anpassungsstörungen bzw. Belastungsreaktionen sowie körperlichen Erkrankungen, bei denen psycho-soziale Faktoren für Genese, Verarbeitung und Verlauf relevant sind (z.B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Asthma bronchiale) und Chronische Schmerzstörungen, die sowohl eine orthopädische wie auch psychosomatische Kompetenz bei der Behandlung erfordern.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent Public Relations, E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de; Tel.: 0711 6994 639 20

Rehaklinik Glotterbad:
Kirsten Kaltenbach, E-Mail: k.kaltenbach@rehaklinik-glotterbad.de; Tel.: 07684 809 112

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25.09.2019 / Heidelberg

"Kardiologie meets Pneumologie und Onkologie" zweites sportwissenschaftliches Symposium auf dem Königstuhl

Im Rahmen der RehaKongress 2019-Reihe lädt die Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl am Samstag, 28.09.2019, ab 09:00 Uhr herzlich zum zweiten sportwissenschaftlichen Symposium ein. Themenbereiche der Veranstaltung sind die Rehabilitation in Kardiologie und Pneumologie sowie Onkologie.



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Die Komplexität der Herz- und Lungenerkrankungen sowie onkologischen Erkrankungen und die Komplexität operativer und interventioneller Eingriffe stellen die medizinische Rehabilitation vor immer größere Herausforderungen: Das Ziel ist es, die Effektivität des Rehaprozesses und der sporttherapeutischen Maßnahmen zu erhöhen und vor allem auch eine nachhaltige Verhaltens- und Lebensstiländerung in der Nachsorge zu bewirken.

Am Samstag, 28.09.2019, findet in der Klinik auf dem Königstuhl von 09:00 bis 16:45 Uhr das zweite sportwissenschaftliche Symposium zur Rehabilitation in Kardiologie, Pneumologie und Onkologie statt. Der Schwerpunkt des Symposiums liegt auf der sportmedizinischen Trainingslehre sowie dem Ausdauer- und Krafttraining in der täglichen Praxis. Zudem werden auch spezifische Aspekte und neue Wissenschaftliche Erkenntnisse beleuchtet.

"Wir möchten dieses Symposium als einen Gedankenaustausch verstehen und aktuelle Themen aus der gemeinsamen Schnittmenge von Sportwissenschaft, Sportmedizin, Kardiologie, Pneumologie sowie Onkologie und Rehabilitationswissenschaft diskutieren", so Dr.med. Robert Nechwatal, Chefarzt der Klinik auf dem Königstuhl. "Die Thematik unseres Symposiums ist gerade im Raum Heidelberg mit den Fachkliniken in den Bereichen Kardiologie und Pneumologie außerordentlich präsent."

Für das Symposium konnten Gastdozenten der Thoraxklinik Heidelberg, der Universität Heidelberg, dem NCT Heidelberg, der Deutschen Sporthochschule Köln, des Josefskrankenhauses Heidelberg sowie der Pädagogischen Hochschule Heidelberg gewonnen werden. Themenbereiche wie Trainingsaspekte bei Tumorerkrankungen, Veränderung der Gensteuerung durch muskuläres Training und die Intensitätssteuerung des Krafttrainings werden ebenso vorgestellt wie Sport und Training bei Diabetes und die aktuellen Herausforderungen in der Onko-Kardiologie.

Mit dem Thema "Ergebnisse von Training und Reha nach interventionellem Herzklappenersatz" referiert Dr. med. Robert Nechwatal über die langjährige Erfahrung der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl in der Rehabilitation von Patienten mit Herzklappenersatz.

Einblicke in die tägliche Arbeit der Therapieabteilung auf dem Königstuhl gibt der Leiter der Abteilung, Uwe Schwan, mit seinem Vortrag "Methodik des Krafttrainings nach Sternotomie und minimalinvasivem Eingriff".

Zusätzlich konnte der Gründer des Heidelberger Kompetenz Trainings (HKT), Professor Wolfgang Knörzer, von der Pädagogischen Hochschule gewonnen werden, der über das Mentaltraining als Erfolgskomponente auch in der Rehabilitation referiert.

Bei einem Imbiss zur Mittagspause sowie in der abschließenden Diskussionsrunde können sich die Teilnehmer über die Erfahrungen austauschen und offene Fragen erörtern.

Für die Fortbildung sind Fortbildungspunkte bei der Landesärztekammer Baden-Württemberg beantragt. Die Veranstaltung wird von den Firmen Novartis und MSD gefördert. Daher ist die Teilnahme kostenfrei.

Das vollständige Programm kann in der Rubrik «Aktuelles» auf der Homepage der Klinik abgerufen werden: www.rehaklinik-koenigstuhl.de

Anmeldung:
Eine formlose Anmeldung ist erbeten unter:
Tel.: 06221-907 6520 oder
Email: u.schwan@rehaklinik-koenigstuhl.de

Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl
Die Rehaklinik Heidelberg- Königstuhl ist eine Fachklinik für Innere Medizin, Schwerpunkt für Herz-, Kreislauf-, Gefäß-, Lungen- und Bronchialerkrankungen. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart. Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, PR-Referent
Tel.: 0711 6994 639–62, E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl:
Marion Pedak
Tel.: 06221 907 702, E-Mail: m.pedak@rehaklinik-koenigstuhl.de

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24.09.2019 / Bad Kissingen

Kinder erhalten einen Einblick in die medizinische Rehabilitation

Ende September findet traditionell der Deutsche Reha-Tag statt: Kliniken und Rehabilitationseinrichtungen zeigen, wie medizinische, berufliche und soziale Rehabilitation chronisch kranke und behinderte Menschen dabei unterstützt, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. In diesem Jahr steht der Reha-Tag im Zeichen der Kinder- und Jugend-Reha. In diesem Sinne lädt die Rehaklinik Am Kurpark am 26. September 20 Kindergartenkinder mit ihren Betreuerinnen aus dem Kliegl Kindergarten Bad Kissingen in die Klinik ein.



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Mit einem spannenden Programm, das speziell auf die junge Zielgruppe ausgerichtet ist, wird darüber informiert, was Rehabilitation leistet, wenn beispielsweise die Oma oder der Opa nach einem Sturz mit anschließender Operation der Hüfte oder des Knies zur weiteren Genesung in eine Rehaklinik kommen.

Das Projektteam der medizinischen Abteilung hat ein kindgerechtes Besuchsprogramm mit zwei Schwerpunkten vorbereitet: Einblicke in die Aufgaben einer Krankenschwester in der Rehabilitationspflege sowie Bewegungsübungen mit den Physiotherapeuten. So werden Pflaster geklebt, ein riesiger Teddybär bekommt einen Verband angelegt, es wird Blutdruck gemessen und in der großen Gymnastikhalle werden Bewegungsübungen für einen gesunden Rücken und Gelenke geübt. Die Vorschulkinder und ihre Betreuerinnen werden vielfältige Eindrücke von Rehabilitation in kindgerechter Art vermittelt bekommen.

Rehaklinik Am Kurpark Bad Kissingen
Die Rehaklinik Am Kurpark ist eine Fachklinik für Rheumatologie/Orthopädie, Onkologie/Hämatologie und Neurootologie sowie Lehrklinik für Ernährungsmedizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de Tel.: 0711 6994 639 20

Rehaklinik Am Kurpark
Markus Staubach
E-Mail: m.staubach@rehaklinik-am-kurpark.de Tel. 0971.919 119

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01.01.1970 / Stuttgart

Wir sind dabei! Reha-Tag 2019

Traditionell begehen am vierten Samstag im September Reha-Einrichtungen den Deutschen Reha-Tag. Das gemeinsame Ziel ist es, die Bedeutung, Leistungsfähigkeit und Wirksamkeit von medizinischer Rehabilitation und Prävention in der Öffentlichkeit bekannter zu machen. Auch die Kliniken der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH beteiligen sich über den ganzen September hinweg mit eigenen Aktionen und Veranstaltungen und zeigen, wie durch gezielte Prävention Erkrankungen vorgebeugt werden kann und wie medizinische, berufliche und soziale Rehabilitation chronisch kranke und behinderte Menschen dabei unterstützt, am gesellschaftlichen und beruflichen Leben teilzuhaben.



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Die Bundesrepublik Deutschland befindet sich in einem demographischen Wandel, d.h. der Altersdurchschnitt der Bevölkerung steigt nicht nur unaufhörlich an, wir werden auch immer älter. Eine Tatsache, die zwangsläufig auch zu einer Verlängerung der Lebensarbeitszeit führt.

Nun möchte jeder Einzelne für das Arbeitsleben fit bleiben und im Anschluss den Ruhestand aktiv genießen können. Dies stellt auch für die medizinische Versorgung und das Gesundheitssystem eine Herausforderung dar. Eine wichtige Rolle spielen hierbei medizinische Prävention und Rehabilitation.
Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH unterstreicht diese herausragende Bedeutung: „Rehabilitation ist neben Prävention, Akutmedizin und Pflege eine der tragenden Säulen im Gesundheits-wesen. Wer Lebensqualität und Arbeitskraft erhalten will, muss insbesondere die Rehabilitation stärken.“

Um die Bedeutung, Leistungsfähigkeit und Wirksamkeit von Rehabilitation im Bewusstsein von Bevölkerung und Politik nachhaltig zu verankern, unterstützen die RehaZentren Baden-Württemberg auch in diesem Jahr wieder aktiv den Deutschen Reha-Tag mit Veranstaltungen und Vorträgen in den einzelnen Kliniken. Die Teilnehmer dürfen sich auf ein vielfältiges, spannendes und informatives Programm freuen. Die Themenvielfalt reicht hierbei von Vorträgen und praktischen Übungen über Informationsstände bis hin zu einem aktionsreichen Reha-Markt.

Deutscher Reha-Tag
Der Deutsche Reha-Tag hat sich zum Ziel gesetzt, die Bedeutung, Leistungsfähigkeit und Wirksamkeit der Rehabilitation in Deutschland öffentlich bekannter zu machen. Er setzt sich für die Stärkung und die bedarfsgerechte Weiterentwicklung der Rehabilitation, die Einbindung der betroffenen Menschen sowie eine enge Zusammenarbeit und Vernetzung aller an der Rehabilitation beteiligter Akteure ein.

Alljährlich ruft der Initiatorenkreis Ende September alle Kliniken und Einrichtungen der Rehabilitation in Deutschland zu einem Aktionstag auf.
Weitere Informationen: www.rehatag.de 

Kurzübersicht über die Veranstaltungen der RehaZentren-Baden-Württemberg

Rehaklinik Ob der Tauber / Bad Mergentheim
Wie kann ich abnehmen?
Freitag, 27.09.2019, 11.00 – 12.30 Uhr
www.rehaklinik-odt.de

Rehaklinik Klausenbach / Nordrach
Prävention im Fokus
Donnerstag, 19.09.2019, 14.00 - 16.45 Uhr
www.rehaklinik-klausenbach.de

Rehaklinik Sonnhalde / Donaueschingen
Die Rehaklinik Sonnhalde bringt Kinder und Jugendliche der Region in Bewegung
Donnerstag, 26.09.2019
www.rehaklinik-sonnhalde.de

Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl / Heidelberg
Gesunde Ernährung im Mittelpunkt: Informationen über kohlenhydratreduzierte Ernährung
Montag, 30.09.2019, 12.00 – 13.30 Uhr
www.rehaklinik-koenigstuhl.de

Rehaklinik Am Kurpark / Bad Kissingen
Kinder erhalten einen Einblick in die medizinische Rehabilitation
Freitag, 27.09.2019
www.rehaklinik-am-kurpark.de

Rehaklinik Höhenblick / Baden-Baden
Gesund bleiben mit Sport und Bewegung
Mittwoch, 25.09.2019, 19.00 Uhr
www.rehaklinik-hoehenblick.de

Rehaklinik Glotterbad & ZAPR Glotterbad / Glottertal bei Freiburg
Selbsthilfe im Gesundheitswesen: Chancen und Herausforderungen der Zusammenarbeit
Mittwoch, 09.10.2019, 10.30 – 16.00 Uhr
www.rehaklinik-glotterbad.de

Rehaklinik Überruh / Isny im Allgäu
Reha-Markt der Rehaklinik Überruh
Mittwoch, 18.09.2019, ab 14.30 Uhr
www.rehaklinik-ueberruh.de

Ausführliche Informationen:
Ausführliche Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen finden Sie im Veranstaltungskalender auf der Homepage der RehaZentren Baden-Württemberg: www.rehazentren-bw.de

RehaZentren Baden-Württemberg
Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart.
Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.

Kontakt:
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de; Tel.: 0711 6994 639 20

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18.09.2019 / Donaueschingen

Rehaklinik Sonnhalde erfüllt höchste Qualitätsstandards im Bereich der gesundheitsfördernden Verpflegung

Die Rehaklinik Sonnhalde ist durch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) für ihr qualitativ hochwertiges Ernährungsangebot ausgezeichnet worden. Das Zertifikat «Station Ernährung – Vollwertige Verpflegung in Krankenhäusern und Rehakliniken» bescheinigt der Klinik neben einer ausgewogenen Verpflegung unter anderem eine vielseitige Gestaltung des Speiseplans sowie angemessene Essenszeiten und einen guten Service. Im Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg verfügen neben der Rehaklinik Sonnhalde auch die Rehakliniken Heidelberg-Königstuhl, Glotterbad im Glottertal, Höhenblick in Baden-Baden, Ob der Tauber in Bad Mergentheim und Überruh in Isny/Allgäu über die Auszeichnung «Station Ernährung».



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Gutes und ausgewogenes Essen ist in der Rehabilitation und Prävention nicht nur ein wichtiges Kriterium für die Rehabilitandinnen und Rehabilitanden, sondern ein Grundbaustein für eine erfolgreiche Behandlung. Auch wenn das Gesundheitsbewusstsein in der Bevölkerung steigt, nimmt die Zahl der ernährungsbedingten Erkrankungen stetig zu. Über die Hälfte der erwachsenen Frauen und zwei Drittel der Männer sind übergewichtig, ca. 25 Prozent aller Erwachsenen sind adipös.

Verbunden damit sind oftmals chronische Krankheiten wie z. B. Herz-Kreislauferkrankungen und Fettstoffwechselstörungen. Durch eine gesundheitsförderliche Ernährung kann einer Vielzahl von Zivilisationskrankheiten vorgebeugt werden und sie kann damit mitentscheidend für den Krankheits- und medizinischen Behandlungserfolg sein. Auch für die Wiedererlangung der körperlichen Leistungsfähigkeit kann eine vollwertige Ernährung unterstützend zu einer erfolgreichen Rehabilitationsmaßnahme beitragen.

Wie im Bereich der medizinischen Rehabilitation ist es auch im Rahmen der Ernährung ein Hauptziel, bei den Rehabilitanden und Rehabilitandinnen eine Veränderung des Gesundheitsverhaltens anzustoßen und eine Umstellung der Ernährungsgewohnheiten anzuregen.

Dementsprechend bietet die Rehaklinik Sonnhalde ein gesundheitsförderndes Ernährungskonzept an. Dieses umfasst – streng nach dem Motto «indikationsspezifisch, gesundheitsfördernd und individuell – verschiedene Kostformen sowie spezielle Kost bei Unverträglichkeiten oder Erkrankungen, die einer gesonderten Ernährungstherapie bedürfen.

Dass die Rehaklinik Sonnhalde hierbei die höchsten Qualitätsstandards erfüllt, wurde nun durch die erfolgreiche Zertifizierung zur «Station Ernährung – Vollwertige Verpflegung in Krankenhäusern und Rehakliniken» der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) bestätigt. Ausgezeichnet wurde die Menüzyklus «Vollverpflegung».

Über das Qualitätssiegel «Station Ernährung» freut sich auch die Duale Klinikleitung: «Gesunde Ernährung ist wichtiger denn je – deshalb freuen wir uns darüber, dass wir mit der erfolgreichen Zertifizierung beweisen, für unsere Patienten hier in der Rehaklinik Sonnhalde das perfekte Angebot zu haben», erklären Chefarzt Martin Vierl und Kaufmännischer Leiter Alexander Struck.

Auch für Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gehören Top-Rehamedizin und ausgewogene Ernährung untrennbar zusammen: «Die optimale und gesundheitsfördernde Verpflegung unserer Rehabilitandinnen und Rehabilitanden liegt uns sehr am Herzen. Daher haben wir uns für die Zertifizierung durch die DGE entschieden».

Station Ernährung
Um die Auszeichnung «Station Ernährung» zu erhalten, müssen zahlreiche Vorgaben des DGE-Qualitätsstandards für die Verpflegung in Rehakliniken erfüllt werden – bei allen Mahlzeiten des Tages. Eine abwechslungsreiche Lebensmittelauswahl mit Vollkornprodukten, frischem Gemüse, und Obst sowie regelmäßig Fisch, nicht zu oft Fleisch und die Rücksicht auf individuelle Unverträglichkeiten gehören ebenso dazu, wie ein vielseitiger Speiseplan, auf dem sich im Vier-Wochen-Rhythmus die Gerichte nicht wiederholen sollen. Eine angemessene Essensumgebung und besonders geschulte Service-Mitarbeiter, die auf besondere Bedürfnisse eingehen, sind weitere Voraussetzungen, um von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung ausgezeichnet zu werden.

Rehaklinik Sonnhalde
Die Rehaklinik Sonnhalde ist eine Fachklinik für Orthopädie und Innere Medizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de 
Tel.: 0711. 6994 639 20

Rehaklinik Sonnhalde
Manuela Hahn
E-Mail: m.hahn@rehaklinik-sonnhalde.de
Tel. 0771 852 202

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18.09.2019 / Heidelberg

Gesunde Ernährung im Mittelpunkt: Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl informiert über kohlenhydratreduzierte Ernährung

Ende September findet traditionell der Deutsche Reha-Tag statt: Kliniken und Rehabilitationseinrichtungen zeigen, wie medizinische, berufliche und soziale Rehabilitation chronisch kranke und behinderte Menschen dabei unterstützt, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Anlässlich dieses Tages lädt die Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl alle Interessierten herzlich ein zur Informationsveranstaltung "Gesunde Ernährung im Mittelpunkt - Wissenswertes zu LOGI". Die Veranstaltung findet am Montag, 30.09.2019 ab 12.00 Uhr in der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl statt. Der Eintritt ist frei.



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Die Ernährung ist ein wesentlicher Bestandteil unseres Lebens und bestimmt das physische und psychische Wohlbefinden maßgeblich mit. Dies gilt ganz besonders in speziellen Lebensumständen, wie z.B. bei einer akuten Erkrankung oder in der Rehabilitationsphase. Denn: eine bedarfsgerechte und bedürfnisorientierte Verpflegung kann Patientinnen und Patienten aktiv bei der Genesung unterstützen und zu mehr Lebensqualität beitragen.

Dementsprechend bietet die Klinik auf dem Königstuhl ein differenziertes und vielfältiges Ernährungskonzept an. Zusätzlich zur vegetarischen und mediterranen Kost wird den Patientinnen und Patienten mit der kohlenhydratreduzierten Ernährung nach der LOGI-Methode eine weitere Kostform angeboten.

Die Mitarbeiterinnen der Ernährungsberatung der Rehaklinik auf dem Königstuhl stellen allen Interessierten am 30. September die Besonderheiten der LOGI-Methode vor und geben wertvolle Tipps für die praktische Umsetzung – auch für zu Hause.

Denn: Neben Sport und Bewegung hilft eine gesunde Ernährung, Krankheiten wie Übergewicht, Gicht, Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorzubeugen. Immer mehr Menschen erkranken in Deutschland an Diabetes, innerhalb eines Jahrzehntes ist die Zahl der Erwachsenen mit einem bekannten Diabetes um 38 Prozent angestiegen. Die WHO geht davon aus, dass Diabetes bis zum Jahr 2030 zu den sieben weltweit führenden Todesursachen zählt. 

Ein hoher Anteil an Diabetesfällen wäre vermeidbar. Dass dies gar nicht so schwierig ist, erläutert Dr. med. Robert Nechwatal, Chefarzt der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl: „Gesunde Ernährung sowie körperliche Aktivität gehören zu den effektivsten Präventionsmaßnahmen. Daher legen wir in der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl großen Wert auf das Thema gesunde Ernährung und bieten unseren Rehabilitanden die LOGI-Methode als zusätzliche Kostform an.“

LOGI steht für „low glycemic and insulinemic diet“ und bedeutet frei übersetzt "Ernährung mit niedrigem Blutzucker- und Insulinspiegel". Es handelt sich um eine Kostform, welche speziell für Menschen mit Typ 2-Diabetes und/ oder Übergewicht geeignet ist, aber auch von allen anderen Interessierten umgesetzt werden kann.  Mehrere Studien zeigen, dass mit der LOGI-Kost ein schnellerer Gewichtsverlust in den ersten Wochen erreicht werden kann.

„Viele unserer Patientinnen und Patienten wählen die spezielle kohlenhydratreduzierte Kostform im Rahmen ihres Aufenthaltes bei uns in der Klinik“, berichtet Stephan Hörl, Kaufmännischer Leiter der Klinik auf dem Königstuhl. „Natürlich empfehlen wir allen, auch zu Hause das Ernährungskonzept fortzuführen.“

Wie sich das praktisch umsetzen lässt und wie man bereits präventiv mit der richtigen Ernährung Krankheiten vorbeugen kann, erfahren alle Interessierten am Montag, 30. September in der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl. Die Besucherinnen und Besucher erwartet um 12.00 Uhr ein Vortrag zum Thema „LOGI-Ernährung“. Darüber hinaus stehen bis 13.30 Uhr die Ernährungsexpertinnen der Rehaklinik an einem Infostand für alle Fragen zur Verfügung. Begleitet wird dieser durch eine Lebensmittelausstellung mit dem Thema „Pro und Contra bei kohlenhydratreduzierter Ernährung“.

Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl
Die Rehaklinik Heidelberg- Königstuhl ist eine Fachklinik für Innere Medizin, Schwerpunkt für Herz-, Kreislauf-, Gefäß-, Lungen- und Bronchialerkrankungen. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart. Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg: Jörg Skupin, PR-Referent
Tel.: 0711 6994 639–62, E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de  

Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl: Marion Pedak
Tel.: 06221 907 702, E-Mail: m.pedak@rehaklinik-koenigstuhl.de

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09.09.2019 / Bad Kissingen

Herzlicher Empfang für Privatdozent Dr. med. Andreas Willer - Neuer Chefarzt in der Rehaklinik Am Kurpark

Seit dem 01. September leitet Privatdozent Dr. med. Andreas Willer als Chefarzt die medizinischen Geschicke der Rehaklinik Am Kurpark. Gemeinsam mit dem Kaufmännischen Leiter Holger Metz bildet er die Duale Klinikleitung der Bad Kissinger Einrichtung. Am Donnerstag, 05. September wurde der habilitierte Facharzt für Innere Medizin, Hämatologie und internistische Onkologie im Rahmen einer Feierstunde herzlich begrüßt. 



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Im Rahmen einer kleinen Feierstunde bereiteten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Rehaklinik Am Kurpark ihrem neuen Chefarzt, Privatdozent Dr. med. Andreas Willer, ein herzliches Willkommen. Stellvertretend für die Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg, Dr. Constanze Schaal, begrüßte Personalleiterin Melanie Bahnmüller den Chefarzt an seiner neuen Wirkungsstätte in Bad Kissingen: “Wir freuen uns sehr, dass wir mit Herrn Dr. Willer einen ausgesprochen qualifizierten und erfahrenen Chefarzt gewinnen konnten. Gerade die fachliche Expertise, die Dr. Willer in den Bereichen Onkologie und Hämatologie mitbringt, eröffnet uns die Möglichkeit, die onkologische Ausrichtung der Rehaklinik Am Kurpark weiter auszubauen und zu festigen. Auch seitens der RehaZentren Baden-Württemberg heißen wir Herrn Dr. Willer in unserem Verbund herzlich Willkommen“.

Der Kaufmännische Leiter Holger Metz unterstrich in seinen Begrüßungsworten ebenfalls die herausragende Bedeutung des onkologischen Schwerpunkts der Bad Kissinger Rehaklinik: „Für die Behandlung von an Krebs erkrankten Patientinnen und Patienten ist die engmaschige Vernetzung mit Akutkliniken, niedergelassenen Fachärzten und natürlich auch der Selbsthilfe von großer Bedeutung. Gerade im Hinblick auf die Zusammenarbeit mit bestehenden und zukünftigen Kooperationspartnern steckt ein wichtiges Entwicklungspotenzial. Dieses werden wir gemeinsam mit Herrn Dr. Willer und unserem gesamten Team nutzen“.

Der Betriebsratsvorsitzende Thilo Hofmann betonte in seiner Begrüßung die Unterstützung seitens der Mitarbeitervertretung und freute sich auf eine weiterhin vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Dualen Klinikleitung.

Im Anschluss kam auch der neue Chefarzt selbst zu Wort und in seiner Rede wurden die Erwartungen aber auch die Freude spürbar, mit der Dr. Willer an seine neue Aufgabe herangeht. Hierbei steht für ihn stets der Rehabilitand im Vordergrund, der medizinisch und therapeutisch auf höchstem Niveau versorgt werden muss. Und hierfür sind für ihn die Voraussetzungen in Bad Kissingen optimal: „Bereits in den ersten Tagen hatte ich die Möglichkeit, das sehr erfahrene und motivierte Team der Klinik kennenzulernen und umso mehr freut es mich, dass wir nun in die Arbeit eingestiegen sind. Gemeinsam werden wir das medizinische und therapeutische Spektrum hier in Bad Kissingen durch neue, innovative Konzepte weiterentwickeln.“

Abgerundet wurde die Feierstunde durch einen besonderen Dank der Personalleiterin Melanie Bahnmüller an die Oberärztin Dr. med. Cornelia-Alice Pape, die – mit Unterstützung der Oberärztin Dr. med. Brigitte Dreschl – bis zum Eintritt des neuen Chefarztes die kommissarische Ärztliche Leitung der Klinik übernommen hatte: „Ohne den großen Einsatz und die professionelle Arbeit von Frau Dr. Pape und Frau Dr. Dreschl hätten wir einen derart reibungslosen Übergang nicht realisieren können“.

Beruflicher Werdegang
PD Dr. med. Andreas Willer ist Facharzt für Innere Medizin mit den Zusatzbezeichnungen Hämatologie und Internistische Onkologie, Palliativmedizin, Sportmedizin sowie Gesundheitsökonom (ebs). Er studierte von 1979 bis 1985 an der Universität Gießen, der Universität Tübingen und der Technischen Universität München Humanmedizin. Im Anschluss arbeitete er als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für molekulare Virologie in München und als Postdoktorand am Institut für zelluläre Physiologie in Paris. Nach seiner Rückkehr nach Deutschland war Dr. Willer von 1990 bis 2006 als Assistenzarzt, Facharzt und Oberarzt am Universitätsklinikum Mannheim tätig. Es folgte eine Station als Leitender Arzt an der Paracelsus Klinik in Osnabrück sowie die Ärztliche Leitung des Medizinischen Versorgungszentrums (MVZ) des Klinikums Osnabrück. Von 2012 bis 2017 war Dr. Willer Chefarzt der Rehaklinik Masserberg in Thüringen und zuletzt Chefarzt der Onkologie des Median Reha-Zentrums Bad Berka Adelsbergklinik.

PD Dr. med. Andreas Willer ist Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM), Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie (DGHO), American Society of Clinical Onkology (ASCO), Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) und dem Bayerischen Sportärzteverband.    

Rehaklinik Am Kurpark Bad Kissingen
Die Rehaklinik Am Kurpark in Bad Kissingen ist eine Fachklinik für Onkologie/Hämatologie und Neurootologie, Rheumatologie/Orthopädie sowie Lehrklinik für Ernährungsmedizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Weitere Informationen unter:
www.rehaklinik-am-kurpark.de

Bildnachweis:
v.l.n.r.: Holger Metz (Kaufmännischer Leiter), Melanie Bahnmüller (Personalleiterin RehaZentren Baden-Württemberg), PD Dr. med. Andreas Willer (Chefarzt), Thilo Hofmann (Betriebsratsvorsitzender). Foto: RehaZentren Baden-Württemberg

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin (Referent Public Relations)
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de
Tel.: 0711. 6994 639 20

Rehaklinik Am Kurpark:
Markus Staubach
E-Mail: m.staubach@rehaklinik-am-kurpark.de
Tel. 0971. 919 119

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09.09.2019 / Isny

Reha-Markt 2019 - Ein Markt der Möglichkeiten anlässlich des Deutschen Reha-Tages 2019

Dank des Deutschen Reha-Tages steht der September ganz im Zeichen der medizinischen und beruflichen Rehabilitation – deutschlandweit und auch in Isny im Allgäu. Am 18. September sind alle Interessierten herzlich eingeladen den Markt der Möglichkeiten zu besuchen und aktiv dabei zu sein. In diesem Jahr lautet das Motto "Bündnis für Reha" und entsprechend wird das vielfältige Programm durch die Partner Deutsche Rentenversicherung (DRV) Baden-Württemberg, Selbsthilfenetzwerke, Stephanuswerk Isny und Bromerhof Isny zu einem umfassenden Plateau des Testens und Wissens ergänzt. Beginn ist um 14.30 Uhr im Foyer der Rehaklinik Überruh, Haus Adelegg. Der Eintritt ist frei.



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Anlässlich des Deutschen Reha-Tages lädt die Rehaklinik Überruh alle Interessierten herzlich zu einem Reha-Markt im Klinikfoyer ein. Am 18. September erhalten alle Besucherinnen und Besucher ab 14.30 Uhr für drei Stunden die Möglichkeit, alles Wissenswerte zu Prävention und Rehabilitation zu erfahren. Sie erwarten Testungen, Übungen und persönliche Frage-Antwort-Runden verbunden mit breiter Fachkompetenz.

Der Markt der Möglichkeiten bietet die Chance, neben der großen Bandbreite an therapeutischen und medizinischen Angeboten auch die engen Kooperationspartner der Rehaklinik Überruh und deren Leistungsangebot kennenzulernen. Denn Reha ist nur ein Bestandteil rund um ihre Gesundheit es gibt das Davor und das Danach.

Von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Deutschen Rentenversicherung erfahren Berufstätige den Weg zur Reha, alles über Nachsorge oder warum und wie Präventionsmaßnahmen möglich sind. Fragen rund um das wichtige Thema Selbsthilfe beantwortet unser Sozialdienst und die Vertreterin des Selbsthilfenetzwerkes Ravensburg. Die Vielfältigkeit von Rehakliniken lässt sich auch besonders schön im Vergleich zur Klinik Bromerhof aufzeigen – wer kennt Eltern-Kind-Reha. Für wen ist diese Kombination absolut passend? Fragen gewünscht. Wenn als Folge einer Erkrankung die Rückkehr in den alten Beruf nicht mehr möglich ist, müssen berufliche Alternativen gefunden werden. Hier stehen den Betroffenen neben der Rehaklinik Überruh insbesondere die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bildungszentrums Stephanuswerk in Isny mit Rat und Tat zur Seite.

Neben dem umfangreichen Informationsangebot kommt am Reha-Markt auch das praktische Erleben nicht zu kurz: Die Besucherinnen und Besucher haben die Möglichkeit, leicht umsetzbare und sehr effektive Übungen für den Alltag zu erlernen. Praktische Tipps unter dem Motto: Überall und jederzeit einsetzbar, unabhängig von anderen, schnell in der Umsetzung und nachhaltig im Tun.

Weitere Programmpunkte:

„Wie süß muss es sein?“:
Die Ernährungsberaterin der Rehaklinik macht mit den Besuchern den Test.

„Wie achtsam gehen Sie mit sich selbst um?“:
Achtsamkeits- und Entspannungsübungen, zwei kurze Auszeiten, leicht in den Alltag integrierbar und sehr hilfreich um kurzfristig die eigenen Kräfte zu stärken.

„Ist es Zauberei oder besondere Geschicklichkeit, die die Bälle in der Luft halten?“:
Hier kann jeder seine Fähigkeiten testen - Koordination ist gefragt.

„Der Bildschirmarbeitsplatz und seine Folgen“:
Worauf muss man achten, dass selbst bei langer Arbeit am Bildschirm Augen und Rücken nicht leiden?

„Was erwartet mich im Alter?“:
Im Alterssimulationsanzug erfahren die Besucher, wie sich unser Körper verändert. Uns ist allen bewusst, dass wir älter werden. Um das Alter genießen zu können, ist rechtzeitige Vorsorge unerlässlich.

Ab 15 Uhr findet in der Turnhalle eine Aktion des Miteinanders statt.
Groß und Klein dürfen sich gemeinsam auf den Parcour begeben und miteinander Hindernisse bewältigen.

„Mit Musik geht alles besser!“:
Ab 16:30 Uhr sind die Besucher herzlich eingeladen, sich auf ein etwas ungewöhnlichere Spielfeld zu begeben. Eine Abordnung der Linedancegruppe Green Hill Billies aus Betzigau sprüht vor Dynamik und lädt zum Mittanzen ein.

Termin:
Mittwoch, 18. September 2019, ab 14.30 Uhr

Veranstaltungsort:
Rehaklinik Überruh
Fachklinik für Innere Medizin, Orthopädie, verhaltensmedizinisch orientierte Rehabilitation (VMOR)
Überruh 1,
88316 Isny im Allgäu
www.rehaklinik-ueberruh.de

Rehaklinik Überruh
Die Rehaklinik Überruh ist eine Fachklinik für Innere Medizin, Orthopädie und verhaltensmedizinisch orientierte Rehabilitation (VMOR) sowie Lehrklinik für Ernährungsmedizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent PR
Tel.: 0711 – 6994 639-20, j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Überruh:
Dagmar Czerwinka
Tel. 07562 – 75 158, d.czerwinka@rehaklinik-ueberruh.de 

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09.09.2019 / Bad Mergentheim

"Wie kann ich abnehmen?" - Eine Veranstaltung im Rahmen des Deutschen Reha-Tags

Ende September findet traditionell der Deutsche Reha-Tag statt: Kliniken und Rehabilitationseinrichtungen zeigen, wie medizinische, berufliche und soziale Rehabilitation chronisch kranke und behinderte Menschen dabei unterstützt, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Anlässlich dieses Tages lädt die Rehaklinik Ob der Tauber alle Interessierten herzlich ein zur Informationsveranstaltung „Wie kann ich abnehmen?“. Die Veranstaltung findet am Freitag, 27.09.2019 von 11.00 – 12.00 Uhr in der Rehaklinik Ob der Tauber statt. Der Eintritt ist frei.



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Auf die Frage «Wie kann ich abnehmen?» fällt einem womöglich zunächst die Antwort «Mit Hilfe einer Diät!» ein. Das Bewusstsein, eine Diät einhalten zu müssen, verschlimmert das Essproblem jedoch häufig noch. Gerade während einer Diät entstehen oft Essphantasien und die Betroffenen müssen fast ständig ans Essen denken. Das Gehirn beschäftigt sich nahezu nur mit dem, was nicht sein darf. Kein Wunder, dass eine Verhaltensänderung auf diese Weise schwerfällt! Es ist also erforderlich, sich auch mental auf das Abnehmen vorzubereiten, um langfristige Erfolge bei der Gewichtsabnahme erzielen zu können.

Im Rahmen der Informationsveranstaltung «Wie kann ich abnehmen?» werden die Vor- und Nachteile verschiedener Abnehmmethoden erörtert, wobei an der Stelle das Fazit des Vortrages bereits vorweg genommen werden soll: Abnehmen beginnt im Kopf! Denn durch «Schlanksein-Gedanken» können schließlich die Voraussetzungen für «Schlanksein-Verhalten» geschaffen werden. Ziel der Informationsveranstaltung ist es, die Erkenntnis zu fördern, dass die Verwandlung in einen schlanken Menschen schon auf gedanklicher Ebene beginnt.

Termin:
Freitag, 27.09.2019, 11.00 – 12.00 Uhr

Veranstaltungsort:
Rehaklinik Ob der Tauber
Fachklinik für Innere Medizin: Schwerpunkt Stoffwechsel- und Magen-Darm-Erkrankungen einschließlich Tumore des Gastrointestinaltrakts
Bismarckstraße 31
97980 Bad Mergentheim
www.rehaklinik-odt.de

Rehaklinik Ob der Tauber
Die 1962 gegründete Rehaklinik Ob der Tauber ist eine Fachklinik für Verdauung- und Stoffwechselerkrankungen sowie Onkologie. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, die 2007 aus dem Zusammenschluss der der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin (Referent Public Relations)
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de
Tel.: 0711. 6994 639 20

Rehaklinik Ob der Tauber:
Ramona Veith
E-Mail: r.veith@rehaklinik-odt.de
Tel.: 07931 541 2390

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05.08.2019 / Donaueschingen

Donaueschinger Schutzengellauf mit neuem Rekord

Auch in diesem Jahr - und damit bereits zum vierten Jahr in Folge - beteiligte sich ein Team der Rehaklinik Sonnhalde beim Donaueschinger Schutzengellauf.



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1.465 Teilnehmer – so viele wie noch nie – machten sich am 05. August zugunsten mukoviszidosekranker Kinder auf den Rundkurs in der Donaueschinger Innenstadt, um für den guten Zweck Runde für Runde, und damit Euro für Euro, zu erlaufen. Damit hat sich der 8. Stadtlauf zu einem beeindruckenden Freizeitsportereignis in der Donaustadt entwickelt.

Vereine, Firmen, begeisterte Läufer, Geher, Walker, Jogger, Spaziergänger, und weitere Engagierte aller Altersgruppen waren dabei mit von der Partie.

Ziel dieses zweistündigen Laufmarathons ist nicht, die längste Strecke zu absolvieren, sondern in der vorgegebenen Zeit eine möglichst hohe Anzahl an Runden mit jeweils 1,1 km zu erzielen. Für jede gelaufene Runde spendet die Sparkasse Schwarzwald-Baar einen Euro. Ab der 10.000 Runde übernimmt die AOK das Sponsoring in selber Höhe und unterstützt für jede weitere gelaufene Runde die Aktion. Auch die Startgebühr der Teilnehmer fließt mit in den großen Spendentopf.

Angespornt durch den großartigen Erfolg aus dem Vorjahr war dieses Jahr ein 30-köpfiges Team von Klinikmitarbeiterinnen und –mitarbeitern sowie deren Familienangehörige angetreten. Trotz schweißtreibender Temperaturen setzten alle Ihre Kräfte frei und zeigten Willensstärke und Durchhaltevermögen für die gute Sache. Damit belegte das Team der Rehaklinik Sonnhalde in der Gruppenrangliste einen sehr beachtlichen 8. Platz von insgesamt 142 teilnehmenden Startgruppen. Zusammen mit dieser Teamleistung konnten alle Läufer und Läuferinnen in insgesamt 15.981 Runden einen Rekorderlös von knapp 19.200 € erlaufen.

Auch dieses Jahr kommt der Spendenerlös der Nachsorgeklinik in Tannheim für die Therapie-Ausstattung sowie der Forschung zu Gute.

Rehaklinik Sonnhalde
Die Rehaklinik Sonnhalde  ist eine Fachklinik für Orthopädie und  Innere Medizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de
Tel.: 0711. 6994 639 20

Rehaklinik Sonnhalde:
Manuela Hahn
E-Mail: m.hahn@rehaklinik-sonnhalde.de
Tel. 0771 852 202

 

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01.08.2019 / Heidelberg

Chefarzt Dr. Robert Nechwatal in DGPR-Präsidium gewählt

Professionelle Prävention, Rehabilitation und Nachsorge sind neben der akutmedizinischen Behandlung elementare Bausteine für die erfolgreiche Bekämpfung von Herz-Kreislauferkrankungen. Die Deutsche Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen / DGPR ist als medizinisch-wissenschaftliche Fachgesellschaft in allen Bereichen der Betreuung von Herz-Kreislauf- und Risikopatienten richtungsweisend und koordinierend aktiv. Im Rahmen der 46. DGPR-Jahrestagung wurde Dr. med. Robert Nechwatal, Chefarzt der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl, zum Vorsitzenden der Kommission «Angewandte Rehabilitation» und somit ins Präsidium der DGPR gewählt.



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Herz-Kreislauferkrankungen sind in Deutschland mit rund 45 Prozent aller Todesfälle immer noch Todesursache Nummer 1. Ebenso sind sie für einen großen Teil der Krankenhauseinweisungen wegen Folgeerkrankungen verantwortlich und sind in vielen Fällen Ursachen für ein chronisches Leiden oder sogar Arbeitsunfähigkeit.

Um dieses erfolgreich zu verhindern, steht für die Betroffenen eine optimale medizinische und therapeutische Versorgung an erster Stelle. Eine maßgebliche Rolle spielt neben der medikamentösen und operativen Behandlung eine professionelle und individuell angepasste rehabilitationsmedizinische Betreuung in spezialisierten Reha-Einrichtungen sowie die Nachsorge in regionalen Herzgruppen. Es gilt, die therapeutischen Erfolge langfristig abzusichern und den Betroffenen trotz chronischer Erkrankung zu einer besseren Prognose und Lebensqualität zu verhelfen.

Hier ist das intensive Zusammenwirken aller an Therapie und Rehabilitation beteiligten Berufsgruppen und Institutionen gefordert. Dies gilt für die kardiologische Akutbehandlung und anschließende Rehabilitation ebenso, wie für die Versorgung am Wohnort durch Hausarzt, Kardiologe und Herzgruppe.

Genau dieses Konzept der umfassenden Betreuung fördert und fordert die Deutsche Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz- Kreislauferkrankungen / DGPR. Dabei gehört zu ihren Zielen neben der Gründung und dem Ausbau von Herzgruppen insbesondere die Erforschung und Erarbeitung neuer Methoden in der Behandlung von Herz- und Kreislaufkrankheiten sowie deren Umsetzung und Verbreitung.

In der DGPR-internen Kommission «Angewandte Rehabilitation» wird im Expertenkreis fortlaufend an aktuellen Themen zu Inhalten, Organisationsformen und wechselnden Problemstellungen der Herzgruppen in Deutschland und deren moderner Weiterentwicklung wissenschaftlich und praxisnah gearbeitet. Dieses, gerade für die praktische Arbeit in der kardiologischen Rehabilitation wichtige Expertengremium wird von Dr. med. Robert Nechwatal geleitet, der im Rahmen der 46. DGPR-Jahrestagung in sein Amt gewählt wurde. Der Chefarzt der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl freut sich über seine neue Aufgabe innerhalb der DGPR und unterstreicht die Bedeutung der Rehabilitation: «Gerade bei kardiologischen Erkrankungen spielt eine professionelle Rehabilitation eine zentrale Rolle. Es ist unerlässlich, dass wir uns bei der Arbeit mit unseren Patientinnen und Patienten nicht nur an den neuesten medizinischen und therapeutischen Erkenntnissen orientieren und diese in die Praxis übertragen, sondern sie auch regelmäßig mittels Untersuchungen und Studien auf den Prüfstand stellen, hinterfragen und gegebenenfalls anpassen».

Auch Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gratuliert Dr. Robert Nechwatal zu seiner Wahl in das DGPR-Präsidium: «Ich freue mich sehr, dass mit Dr. Nechwatal ein weiterer profilierter Reha-Mediziner die wichtige Arbeit des DGPR aktiv unterstützt. In der medizinischen und therapeutischen Versorgungskette spielen Prävention, Rehabilitation und Nachsorge eine zentrale Rolle und um für die Patientinnen und Patienten optimale Behandlungsergebnisse zu erreichen müssen alle Beteiligten Hand in Hand arbeiten. Für diesen Anspruch steht nicht nur die DGPR sondern auch wir als Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg».

DGPR
Die Deutsche Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen e.V. (DGPR) ist seit Mitte des letzten Jahrhunderts richtungsweisend und koordinierend als medizinisch-wissenschaftliche Fachgesellschaft für alle Bereiche der ambulanten und stationären Betreuung von Herz-Kreislauf- und Risikopatienten aktiv. Sie ist maßgeblich beteiligt am Auf- und Ausbau eines bundesweiten flächendeckenden Versorgungsnetzes für die kardiologische Rehabilitation und an der Entwicklung und Umsetzung einer Gesamtstrategie zur Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen.

Dabei verfolgt die DGPR ein Konzept der umfassenden Betreuung – vom Akutkrankenhaus über die Rehabilitationsklinik und weiter über die ambulante Versorgung durch niedergelassene Ärzte bis in die ärztlich geleiteten Herzgruppen. Gremien, die entsprechende Leitlinien sowie Standards und Empfehlungen zu Betreuungskonzepten kontinuierlich weiterentwickeln, sind die vier DGPR-internen Kommissionen «Forschung und Wissenschaft», «Qualitätssicherung», «Angewandte Prävention» und «Angewandte Rehabilitation» sowie das Präsidium der DGPR – vorwiegend medizinisch, aber auch interdisziplinär besetzte Arbeits- und Expertenkreise, die auf dort gebündeltes Fachwissen zurückgreifen können.

Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl
Die Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl ist eine Fachklinik für Innere Medizin, Schwerpunkt für Herz-, Kreislauf-, Gefäß-, Lungen- und Bronchialerkrankungen. Sie gehört zum Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart. Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, PR-Referent
Tel. 0711 6994 639-20
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl:
Marion Pedak
Tel. 06221 907-702
E-Mail: m.pedak@rehaklinik-koenigstuhl.de

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26.06.2019 / Baden-Baden

Rehaklinik Höhenblick als Selbsthilfefreundliche Rehaklinik ausgezeichnet

Das Netzwerk „Selbsthilfefreundlichkeit und Patientenorientierung im Gesundheitswesen“ fördert die Zusammenarbeit von Selbsthilfe und Einrichtungen des Gesundheitswesens. Jetzt hat das Netzwerk die Rehaklinik Höhenblick als "Selbsthilfefreundliche Rehaklinik" ausgezeichnet. Im Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg ist die Baden-Badener Rehaklinik nach den Rehakliniken Ob der Tauber (Bad Mergentheim) und Heidelberg-Königstuhl bereits die dritte „Selbsthilfefreundliche Rehaklinik“.



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Die Diagnose einer Erkrankung ist für viele Betroffene und deren Angehörige ein einschneidendes Ereignis und meist mit einer Fülle von medizinischen, emotionalen und sozialen Fragen und Problemen verbunden. Ergänzend zur Behandlung durch erfahrene Ärzte, Therapeuten und Pflegekräfte benötigen viele Betroffene Zeit und Unterstützung, um ihre Erkrankung annehmen und mit ihr Leben zu können.

„In den Gruppen finden die Betroffenen sowohl Erfahrungswissen im Umgang mit ihrer Krankheit als auch emotionale Unterstützung durch Gleichgesinnte. Dieser intensive Austausch spielt für den Genesungsprozess eine wichtige Rolle. Aber auch Ärzte, Therapeuten und Pflegende profitieren von den Erfahrungen der Selbsthilfegruppen und können ihre Patientinnen und Patienten in Therapie und Pflege noch besser unterstützen. Dementsprechend spielt die aktive Zusammenarbeit mit Selbsthilfegruppen in unserer Rehaklinik eine wichtige Rolle“, erläutert Chefarzt Dr. med. Torsten Lühr.

Dieses große Engagement und die professionelle Zusammenarbeit honorierte nun das Netzwerk „Selbsthilfefreundlichkeit und Patientenorientierung im Gesundheitswesen“ und verlieh der Rehaklinik Höhenblick die Auszeichnung „Selbsthilfefreundliche Rehaklinik“.

Bis zur erfolgreichen Auszeichnung galt es für die Selbsthilfebeauftragte der Rehaklinik Höhenblick, Karin Käshammer, im gemeinsamen Qualitätszirkel mit der Selbsthilfekontaktstelle des Landratsamtes Rastatt und den örtlichen Selbsthilfegruppen „HWS“, „Chronischer Rückenschmerz“ sowie der „Selbsthilfegruppe Rheuma“ der Rheuma-Liga Baden-Württemberg e. V. die erforderlichen Qualitätskriterien zu erfüllen.

Die Qualitätskriterien
Speziell abgestimmt auf die besonderen Belange von Rehabilitationskliniken und ihren Patienten hat das Netzwerk „Selbsthilfefreundlichkeit und Patientenorientierung im Gesundheitswesen“ Qualitätskriterien entwickelt. Sie bilden die wichtigsten Aspekte der Selbsthilfefreundlichkeit ab und bieten eine gute Orientierung, wie die Zusammenarbeit zwischen Rehabilitationsklinik und Selbsthilfe konkret gestaltet werden kann. Gleichzeitig ist ihre Erfüllung Voraussetzung für die Zertifizierung zur „Selbsthilfefreundlichen Rehaklinik“.

Dazu gehört es, Selbsthilfegruppen ihre Selbstdarstellung in der Klinik zu ermöglichen und Patienten und Angehörige auf die Teilnahmemöglichkeit an deren Terminen hinzuweisen. Weiterhin muss es für die Mitarbeitenden der Rehabilitationsklinik Schulungen zum Thema Selbsthilfe sowie einen festen Ansprechpartner geben. Ebenso sollen regelmäßige Qualitätszirkel zum Informations- und Erfahrungsaustausch zwischen Rehaklinik, Selbsthilfegruppen und Selbsthilfekontaktstelle stattfinden.

Die Rehaklinik Höhenblick stellt ab sofort für die Treffen der Selbsthilfegruppen Veranstaltungs- und Therapieräume zur Verfügung und informiert auf einer großen Infotafel und im Therapieplan der Patienten über die verschiedenen Angebote und Termine der Treffen. Außerdem werden alle Rehabilitanden beim Klinikrundgang über die Angebote informiert und auch beim Abschlussgespräch nochmals konkret darauf angesprochen.

„Über die erfolgreiche Zertifizierung zur Selbsthilfefreundlichen Rehaklinik freuen wir uns nicht nur, wir dürfen auch stolz sein. Das Erreichte ist eine Gemeinschaftsleistung unseres ganzen Teams. Ein ganz besonderer Dank geht nicht nur an die Vertreterinnen und Vertreter der beteiligten Selbsthilfegruppen für ihre kontinuierliche Arbeit und ihr großes Engagement, sondern auch an unseren Kooperationspartner, die Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden sowie Karin Käshammer, die Selbsthilfebeauftragte unserer Klinik, so Martin Hausmann, Kaufmännischer Leiter der Rehaklinik Höhenblick.

Kooperationspartner:

Landratsamt Rastatt, Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden
www.gesundheitsnetzwerk-rastatt-baden-baden.de

Mitwirkende im Qualitätszirkel Selbsthilfefreundlichkeit an der Rehaklinik Höhenblick:
Selbsthilfegruppe HWS Baden
www.facebook.com/Selbsthilfegruppe-chronische-Schmerzen-eV-633650173414281

Selbsthilfegruppe Chronische Schmerzen
https://www.facebook.com/groups/346306672771725/ 

Selbsthilfegruppe Rheuma, Rheuma-Liga Baden-Württemberg e. V.
E-Mail: shg.rheuma@cornelia-herold.de

Netzwerk „Selbsthilfefreundlichkeit und Patientenorientierung im Gesundheitswesen“
Die gemeinschaftliche Selbsthilfe bietet ein enormes Potenzial: Mit ihrem Expertenwissen aus eigenem Erleben kann sie den medizinischen Behandlungsprozess eines Patienten unterstützen. Trotzdem hat es die „Laienkompetenz“ in öffentlichen Gesundheitseinrichtungen oft nicht leicht. Das Netzwerk „Selbsthilfefreundlichkeit und Patientenorientierung im Gesundheitswesen“ hat daher ein Konzept entwickelt, das die Zusammenarbeit zwischen der Selbsthilfe und Gesundheitseinrichtungen fördern soll. Die Idee: Selbsthilfefreundlichkeit zum Qualitätsmerkmal erheben.
www.selbsthilfefreundlichkeit.de

Rehaklinik Höhenblick
Die Rehaklinik Höhenblick ist eine Fachklinik für Orthopädie und Innere Medizin/Rheumatologie. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.
www.rehaklinik-hoehenblick.de

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent PR
Tel.: 0711 – 6994 639-20, j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Höhenblick:
Elmar Lutz, Bereichsleiter Verwaltung
Tel.: 07221 909-601, E-Mail e.lutz@rehaklinik-hoehenblick.de

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07.06.2019 / Heidelberg

Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl spendet für Kinder in Mannheim

Die Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl spendet alljährlich für einen guten Zweck. Eine Herzensangelegenheit der Dualen Klinikleitung ist es dabei, bedürftigen Kindern in der Metropolregion zu helfen. In diesem Jahr wird das Projekt „Herz IV“ des rouge et noir e.V. mit einer Geldspende unterstützt. Unter dem Motto „Wünsch dir, was du wirklich brauchst“ werden in Schulen in der Region Heidelberg und Mannheim Briefkästen aufgehängt, in die Kinder ihre Wunschzettel einwerfen können.



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„Seit einigen Jahren suchen wir regelmäßig nach Projekten in der Region, bei denen wir Kinder, denen es am Nötigsten fehlt, unterstützen können“, so Dr. Robert Nechwatal, Chefarzt der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl. „So haben wir den Verein rouge et noir e.V. entdeckt, der Herzenswünsche von Kindern erfüllt, für die so selbstverständliche Dinge wie Bücher, unerreichbarer Luxus bedeuten.“

Rouge et noir e.V. ist ein eingetragener, gemeinnütziger Verein, dessen Zweck es ist, Hilfe zu leisten. Hilfe für Menschen, die aufgrund ihres körperlichen, geistigen oder seelischen Zustandes der Unterstützung bedürfen oder als Folge ihrer wirtschaftlichen oder sozialen Verhältnisse auf die Hilfe anderer angewiesen sind. Die Präsidentin des regionalen Hilfsvereins, Hilde Schunk, hat das Projekt „Herz IV“ gemeinsam mit ihren ausnahmslos ehrenamtlichen Mitarbeitern ins Leben gerufen. An einigen Schulen in der Metropolregion werden „Wünsch Dir, was Du wirklich brauchst“-Briefkästen aufgehängt. Die Kinder schreiben fleißig ihre Wünsche auf, die das Projekt mit Hilfe von Spendern im Laufe des Jahres erfüllt.

Mit der Spende der Rehaklinik auf dem Königstuhl wurden die Schüler der Jungbuschschule in Mannheim unterstützt. Die Jungbuschschule ist eine Ganztagesgrundschule, deren Profil sich auf drei Säulen stützt: Sprachförderung - Integration - Soziales Lernen. „Viele unserer Kinder kommen aus finanzschwachen Familien, die um ihre Existenz kämpfen“, so die Leiterin der Schule, Ursula Kremer. „In diesem Jahr haben wir uns entschieden, den Kindern ihr eigenes Buch zu ermöglichen. Für viele ist es das erste und einzige Buch, das sie besitzen.“

Zahlreiche Kisten mit Tierlexika wurden in den Eingangsbereich der Schule geliefert. In einer Unterrichtsstunde wird das Buch von der Klassenlehrerin mitgebracht und mit den Kindern gemeinsam gelesen. Im Anschluss daran darf jedes Kind sein persönliches Exemplar mit nach Hause nehmen. „Es ist schwer vorstellbar, dass es Kinder gibt, die nicht einmal ein eigenes Buch besitzen“, so Marion Pedak von der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl, die zur Übergabe der Tierlexika an die Direktorin der Schule angereist war. „Es ist ein schönes Gefühl, bedürftige Kinder in der Rhein-Neckar-Region glücklich zu machen.“

Auch zum Jahresende wird die Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl wieder ein Projekt für Not leidende Kinder unterstützen. Wünsche zu erfüllen, und sind sie auch noch so klein, ist beständig eine Herzensangelegenheit für das ganze Team der Klinik auf dem Königstuhl.

Bildnachweis:
Bei der Spendenübergabe: Hilde Schunk (rouge et noir e.V.), Ursula Kremer (Jungbuschschule Mannheim) und Marion Pedak (Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl). Foto: Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl

Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl
Die Rehaklinik Heidelberg- Königstuhl ist eine Fachklinik für Innere Medizin, Schwerpunkt für Herz-, Kreislauf-, Gefäß-, Lungen- und Bronchialerkrankungen. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart. Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg: Jörg Skupin, PR-Referent
Tel.: 0711 6994 639–62, E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl:
Marion Pedak
Tel.: 06221 907 702, E-Mail: m.pedak@rehaklinik-koenigstuhl.de

 

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06.06.2019 / Isny

Chefarzt Dr. Thomas Bösch in den Vorstand des LVPR berufen

Professionelle Prävention, Rehabilitation und die Nachsorge in Herzgruppen sind wichtige Bausteine in der erfolgreichen Bekämpfung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Mit großem Engagement widmet sich der Landesverband für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauf-Erkrankungen Baden-Württemberg e.V. / LVPR der aktiven Unterstützung und Etablierung von Herzgruppen für betroffene Patienten. Zur weiteren Stärkung der Verbandsarbeit wurde Dr. med. Thomas Bösch, Chefarzt der Rehaklinik Überruh in Isny/Allgäu, als Beisitzer in den Vorstand des LVPR berufen. 



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Herz-Kreislauf-Erkrankungen können vielfältig sein, haben allerdings eines gemeinsam: Sie gehören zu den häufigsten Erkrankungen des Menschen und sind in vielen Fällen Ursachen für ein chronisches Leiden, eine Arbeitsunfähigkeit oder sogar eine Verkürzung der Lebenszeit. Um dieses erfolgreich zu verhindern, steht für die Betroffenen eine optimale medizinische und therapeutische Versorgung an erster Stelle. Eine maßgebliche Rolle spielt hier neben der medikamentösen und operativen Behandlung eine professionelle und individuell angepasste rehabilitationsmedizinische Betreuung und Nachsorge.

Um einen möglichst nachhaltigen Therapieerfolg zu erreichen, müssen die Betroffenen auch im Anschluss an eine medizinische Rehabilitation optimal weiter versorgt und betreut werden. Hierfür bieten die Herzgruppen beste Voraussetzungen. Wohnortnah treffen sich in ihnen Patienten mit koronarer oder einer anderen Herzkrankheit. Unter der Leitung eines speziell ausgebildeten Übungsleiters und eines kardiologisch erfahrenen Arztes wird gemeinsam durch Bewegungstherapie, Entspannungsübungen, Gruppengespräche und andere Maßnahmen (z.B. Ernährungsberatung) die Reduzierung der Herz-Kreislauf-Risiken angestrebt.

Aktive Unterstützung erhalten die regionalen Herzgruppen durch den Landesverband für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauf-Erkrankungen Baden-Württemberg e.V. / LVPR. Neben dem intensiven fachlichen Austausch und der Aus- und Weiterbildung von Übungsleitern fördert der Verband auch die Netzwerkarbeit zwischen rehabilitations-medizinischen Einrichtungen und Herzgruppen. Dementsprechend freut sich Dr. med. Gabriele Wehr, Präsidentin des LVPR, über die Berufung von Dr. med. Thomas Bösch, Chefarzt der Rehaklinik Überruh, in den Vorstand des Verbands: „Für uns gilt das Motto: Das Beste aus einer Hand! Rehaklinik und die Nachsorge in den Herzgruppen sind Garanten für eine optimale Behandlung von Herzpatienten.“

Auch der neue Beisitzer im Vorstand des LVPR unterstreicht die Bedeutung von Reha und Nachsorge: „Insbesondere im Hinblick auf die demographische Entwicklung und die damit verbundene Erhöhung der Lebens- und Arbeitszeit hat die Bedeutung der medizinischen Prävention, Rehabilitation und Nachsorge in den vergangenen Jahren stark an Bedeutung zugenommen. Dementsprechend gilt es für uns in den Rehabilitationseinrichtungen ebenso wie für den LVPR, Therapieangebote kontinuierlich zu erweitern und den sich ändernden Lebens- und Arbeitsbedingungen anzupassen“, so Dr. Thomas Bösch.

Für Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg ist die Berufung von Dr. Thomas Bösch ein wichtiger Schritt: „Ich freue mich sehr, dass mit Dr. Thomas Bösch ein profilierter Rehabilitationsmediziner die wichtige Arbeit des LVPR unterstützt. Denn: In der medizinischen Versorgungskette – und dies gilt nicht nur für kardiologische Erkrankungen – spielen Prävention, Rehabilitation und Nachsorge eine zentrale Rolle. Optimale Behandlungsergebnisse können nur erreicht werden, wenn diese Bereiche Hand in Hand arbeiten und diese Zusammenarbeit werden wir als RehaZentren Baden-Württemberg gemeinsam mit dem LVPR zukünftig weiter intensivieren.“

LVPR
Das Ziel des LVPR (Landesverband für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauf-Erkrankungen Baden-Württemberg e.V.) und des Dachverbands DGPR (Deutsche Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauf-Erkrankungen e.V.) ist es, eine Gesamtstrategie zur Prävention und Rehabilitation von Krankheiten des Herz-Kreislauf-Systems zu verwirklichen.

Die Mission des LVPR ist die Herzgruppe mit Herzsport und gesundheitsbildenden Maßnahmen. Der Herzsport wird von speziell ausgebildeten Übungsleitern durchgeführt und von Ärzten betreut. Der Herzsport beinhaltet spezielles Ausdauer- und Muskelaufbautraining und Entspannungsübungen. Impulse zu herzgesundem Lebensstil werden durch Vorträge und Beratung gegeben.

Der Herzsport ist ein vom Arzt verordneter und von den Krankenkassen genehmigter Rehabilitationssport. Er ist geeignet bei allen Herzerkrankungen, nach Schrittmacher- oder Defibrillator-Implantation, Herzschwäche, schwerem Bluthochdruck oder Lungenembolie.

Rehaklinik Überruh
Die Rehaklinik Überruh ist eine Fachklinik für Innere Medizin, Orthopädie und VMOR sowie Lehrklinik für Ernährungsmedizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
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05.06.2019 / Bad Mergentheim

Saubere Hände: Das wirksamste Mittel gegen Infektionen - Rehaklinik Ob der Tauber erhält Bronze-Zertifikat der "Aktion saubere Hände"

Das einfachste Mittel um einer Infektion vorzubeugen ist eine sorgfältige Händehygiene. Dies gilt besonders in Gesundheitseinrichtungen wie z.B. Arztpraxen, Krankenhäusern und Rehakliniken. Für ihren hohen Qualitätsstandard in Sachen Händehygiene wurde die Bad Mergentheimer Rehaklinik Ob der Tauber nun von der bundesweiten „Aktion saubere Hände“ mit dem Bronze-Zertifikat ausgezeichnet.



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Infektionen von Mensch zu Mensch werden in über 80% durch die Hände übertragen. Einen besonders hohen Stellenwert nimmt deshalb die hygienische Händedesinfektion ein. „Gerade in sensiblen Bereichen wie Gesundheitseinrichtungen muss die sorgfältige Händedesinfektion eine Selbstverständlichkeit sein. Denn bereits 30 Sekunden reichen aus, um eine Infektion zu vermeiden. Dies gilt für Patienten und Mitarbeitende unserer Rehaklinik ebenso wie für alle Besucherinnen und Besucher. Dementsprechend haben wir zahlreiche Desinfektionsspender installiert, sodass die Wege zur Händedesinfektion möglichst kurz sind“, erläutert Dr. med. Sylvia Zipse, Chefärztin der Rehaklinik Ob der Tauber.

Dass in der Rehaklinik Ob der Tauber sehr bewusst mit dem wichtigen Thema Hygiene umgegangen wird, hat die bundesweite „Aktion saubere Hände“ der Charité in Berlin und des Bundesministeriums für Gesundheit nun bestätigt und die Klinik mit dem Zertifikat in Bronze ausgezeichnet. Für Chefärztin Dr. Zipse ist nie Auszeichnung ein Grund zur Freude: „Wir dürfen stolz sein. Denn das Zertifikat spiegelt unsere exzellente Arbeit im Bereich der Hygiene wider“.

Im Rahmen der Zertifizierung wurden verschiedenste Parameter analysiert und geprüft. Dazu gehören u.a. die Anzahl der zur Verfügung stehenden Handdesinfektionsspender und der Verbrauch von Desinfektionsmitteln über die gesamte Klinik hinweg.

Doch die Klinik geht noch weit über das Aufstellen von Desinfektionsspendern hinaus: „Um dauerhaft die Übertragung von Keimen zu vermeiden, nehmen in unserer Rehaklinik alle Mitarbeitenden regelmäßig an Hygiene-Schulungen teil. Darüber hinaus werden auch alle Besucherinnen und Besucher darauf hingewiesen, sich die Hände korrekt zu desinfizieren um eventuelle Keime nicht zu den Patienten zu tragen“, so Traugott Weber, Kaufmännischer Leiter der Rehaklinik Ob der Tauber.

Aktion saubere Hände
Die „Aktion saubere Hände“ ist eine nationale Kampagne zur Verbesserung der Compliance der Händedesinfektion in deutschen Gesundheitseinrichtungen. 2008 wurde die Kampagne von der Charité in Berlin mit Unterstützung des Bundesministeriums für Gesundheit ins Leben gerufen. Basierend auf der WHO-Kampagne „Clean Care is Safer Care“, hat die „Aktion saubere Hände“ die Verbesserung der Patientensicherheit zum Ziel. Eine der grundlegenden Maßnahmen ist die Verbesserung des Händehygieneverhaltens in Gesundheitseinrichtungen zur Vermeidung von Übertragungen und Infektionen.

Rehaklinik Ob der Tauber
Die 1962 gegründete Rehaklinik Ob der Tauber ist eine Fachklinik für Innere Medizin mit den Schwerpunkten Stoffwechsel- und Magen-Darm-Erkrankungen einschließlich Tumoren des Gastroentestinaltraktes. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, die 2007 aus dem Zusammenschluss der der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

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04.06.2019 / Glottertal

Herzlicher Empfang für Dr. Britta Menne - Neue Ärztliche Direktorin für die Rehaklinik Glotterbad und das ZAPR Glotterbad

Seit dem 01. Juni leitet Dr. med. Britta Menne als Ärztliche Direktorin die medizinischen Geschicke der Rehaklinik Glotterbad und des Zentrums für Ambulante Psychosomatische Rehabilitation / ZAPR Glotterbad. Gemeinsam mit der Kaufmännischen Leiterin Heidi Bäumgen bildet sie die Duale Klinikleitung der beiden Einrichtungen im Glottertal bei Freiburg. Am Montag, 03. Juni durfte sich die neue Ärztliche Direktorin über einen herzlichen Empfang durch ihre neuen Kollegen und Mitarbeiter freuen.



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Im Rahmen einer kleinen Feierstunde bereiteten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Rehaklinik Glotterbad und des ZAPR Glotterbad Dr. med. Britta Menne als neue Ärztliche Direktorin der beiden Einrichtungen ein herzliches Willkommen. Stellvertretend für die Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg, Dr. Constanze Schaal, begrüßte Personalleiterin Melanie Bahnmüller die Ärztliche Direktorin an ihrer neuen Wirkungsstätte im Glottertal: „Wir freuen uns sehr, dass wir mit Frau Dr. Menne nicht nur eine Ärztin mit hervorragender medizinischer Expertise in der Rehabilitation gewinnen konnten, sondern auch eine führungserfahrene Persönlichkeit. Gerade Dank ihrer großen Erfahrung im Auf- und Ausbau klinischer Strukturen und therapeutischer Angebote wird Frau Dr. Menne unsere Standorte hier im Glottertal erfolgreich weiterentwickeln. Gemeinsam mit Dr. Menne gehen wir einen wichtigen Schritt zur weiteren Stärkung des hohen rehabilitationsmedizinischen Standards innerhalb der RehaZentren Baden-Württemberg.“

Durch den erfolgreichen Umzug des Zentrums für Ambulante Psychosomatische Rehabilitation / ZAPR in die unmittelbare Nachbarschaft der Rehaklinik Glotterbad werden den Rehabilitandinnen und Rehabilitanden seit 2018 gleich drei Behandlungssettings an einem Standort angeboten: Stationäre, ganztägig ambulante und die kombinierte Rehabilitation. „Gerade die Kombi-Reha bietet durch die engmaschige Zusammenarbeit beider Einrichtungen ein sehr großes Entwicklungspotenzial für die Zukunft. Und dieses werden wir gemeinsam mit Frau Dr. Menne und unserem gesamten Team nutzen. Unser Ziel ist es, den bereits sehr hohen medizinischen und therapeutischen Standard unserer beiden Einrichtungen nachhaltig weiter zu entwickeln und damit bestens für die Zukunft gerüstet zu sein“, erklärt die Kaufmännische Leiterin Heidi Bäumgen.

Stellvertretend für die Ärzteschaft begrüßte Oberärztin Dr. med. Gerlind Leininger die Ärztliche Direktorin und beschrieb auch mit etwas Schmunzeln den „besonderen Glotterbäder Geist“. Sie wünschte ihr nicht nur viel Erfolg für die zukünftige Aufgabe, sondern insbesondere viel Freude in ihrem neuen Wirkungskreis.

Im Anschluss kam auch die Ärztliche Direktorin selbst zu Wort und in ihrer Rede wurde sofort der Enthusiasmus und die Begeisterung spürbar, mit der Dr. Britta Menne an ihre neue Aufgabe im Glottertal herangeht. Hierbei steht für sie stets der Rehabilitand im Vordergrund, der medizinisch und therapeutisch auf höchstem Niveau versorgt werden muss. Und hierfür sind für Dr. Menne die Voraussetzungen in dem Rehaklinik Glotterbad und im ZAPR optimal: «Bereits im Vorfeld hatte ich die Gelegenheit, die sehr erfahrene und hochmotivierte Mannschaft kennen zu lernen. Ich freue mich sehr darauf, gemeinsam das vielfältige medizinische und therapeutische Spektrum hier im Glottertal durch neue, innovative Konzepte weiter zu entwickeln».

Abgerundet wurde die Feierstunde durch einen besonderen Dank der Personalleiterin der RehaZentren Baden-Württemberg Melanie Bahnmüller an die Oberärztin Dr. med. Martina Rink-Hein und die beiden Oberärzte Dr. med. Christian Firus und Dr. med. Georg Schmitt, die nach der Verabschiedung des Chefarztes Dr. med. Werner Geigges in den Ruhestand und bis zum Eintritt von Dr. Menne die kommissarische ärztliche Leitung übernommen hatten: «Ohne Ihren großen Einsatz und Ihre professionelle Arbeit hätten wir einen derart reibungslosen Übergang nicht realisieren können!»

Dr. med. Britta Menne
Dr. Britta Menne ist gebürtige Göttingerin. Im Anschluss an ihre Ausbildung zur Krankenschwester am Albert-Schweizer-Krankenhaus in Nordheim, studierte sie an der Philipps-Universität Marburg Medizin. Danach arbeitete sie als Assistenz- und Fachärztin am Niedersächsischen Landeskrankenhaus Göttingen und der Klinik und Rehabilitationszentrum Lippoldsberg gGmbH. Ab 2008 folgte die Arbeit als Funktionsoberärztin am Universitätsklinikum Freiburg in der Abteilung für Psychiatrie sowie als Oberärztin an der MediClin Klinik an der Lindenhöhe in Offenburg. Zuletzt war sie dort sowie im MediClin Traumazentrum Durbach Leitende Oberärztin.

Ihr besonderes Interesse gilt der psychiatrisch, psychotherapeutischen Behandlung von Menschen mit den verschiedenen Formen von Traumafolgestörungen, Depressionen und Persönlichkeitsstörungen. Wesentlicher Schwerpunkt ihrer oberärztlichen Tätigkeit war daher in den letzten Jahren wiederholt die Implementierung evidenzbasierter, störungsspezifischer Behandlungskonzepte auf mehreren Stationen. Den Neuaufbau der Traumaambulanz und des Traumazentrums Durbach hat Frau Dr. Menne federführend begleitet.

Bild:
v.l.n.r. Melanie Bahnmüller (Personalleitern RehaZentren Baden-Württemberg), Dr. med. Britta Menne (Ärztliche Direktorin) und Heidi Bäumgen (Kaufmännische Leiterin). Foto: RehaZentren Baden-Württemberg

Rehaklinik Glotterbad
Die Rehaklinik Glotterbad arbeitet in Trägerschaft der RehaZentren der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg gGmbH und ist eine Fachklinik für Psychosomatik, Psychotherapeutische und Innere Medizin mit einem ganzheitlichen bio-psycho-sozialen Therapieansatz, der die vielfältigen und lebendigen Wechselwirkungen zwischen körperlichen, seelischen und sozialen Lebens- und Krankheitsaspekten in den Mittelpunkt von Diagnostik und Therapie stellt.

Behandelt werden Patienten mit chronisch internistischen Erkrankungen verbunden mit psychischen Begleiterkrankungen. Patienten mit Ängsten und Depressionen, chronischen Schmerzsyndromen und somatoformen Störungen, mit Essstörungen, Zwängen und Persönlichkeitsstörungen (insbesondere Borderline-Störungen) sowie Posttraumatischen Belastungsstörungen und Arbeitsplatzkonflikten.

Die Klinik liegt am Rande des Glottertals nahe an Freiburg, in einer sehr ruhigen und parkähnlichen Anlage. Insgesamt verfügt sie über 170 komfortable Einzelzimmer. Kostenträger sind alle Deutschen Rentenversicherer und Krankenkassen.

ZAPR Glotterbad - Zentrum für Ambulante Psychosomatische Rehabilitation
Das Zentrum für Ambulante Rehabilitation (ZAPR) Glotterbad bietet Betroffenen, für die eine ambulante Therapie nicht mehr ausreichend ist und die in der Nähe wohnen, die Möglichkeit einer intensiven ganztägig ambulanten Behandlung.

Behandelt werden Patienten mit u.a. Depressiven Störungen, Burn-out, Angststörungen, Anpassungsstörungen bzw. Belastungsreaktionen sowie körperlichen Erkrankungen, bei denen psycho-soziale Faktoren für Genese, Verarbeitung und Verlauf relevant sind (z.B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Asthma bronchiale) und Chronische Schmerzstörungen, die sowohl eine orthopädische wie auch psychosomatische Kompetenz bei der Behandlung erfordern.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
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E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de; Tel.: 0711 6994 639 20

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29.05.2019 / Isny

"Wandern macht gesund und glücklich" - SWR-Experten-Tipp von Chefarzt Dr. Thomas Bösch

"Wandern geht immer", sagt Dr. Thomas Bösch im Interview mit dem Südwestrundfunk (SWR). Der Chefarzt der Rehaklinik Überruh in Isny / Allgäu findet, dass sich keine andere Sportart so bedingungslos für jedes Alter und jedes Geschlecht eignet. In der Rehaklinik Überruh gehört Wandern sogar zum festen Therapieangebot.



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Als therapeutische Maßnahme bewährt sich das Wandern bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Durchblutungsstörungen oder Herzschwäche, aber auch bei Erkrankungen der Atemwege, etwa bei chronischer Bronchitis oder Asthma. Auch für Patienten mit chronisch orthopädischen Problemen im Bereich der Knie und der Hüfte ist Wandern eine sehr gute Therapie. Zudem hat es positive Auswirkungen auf die Psyche, es werden Stresshormone abgebaut, das Glückshormon Serotonin und der Glücksbotenstoff Dopamin vermehrt ausgeschüttet. Man kann also durchaus sagen, dass es kaum eine gesündere Sportart für jedes Alter und jedes Geschlecht gibt.

Das gesamte Interview mit Chefarzt Dr. Thomas Bösch findet sich auf der Internetseite des SWR: Link zum Interview

Rehaklinik Überruh
Die Rehaklinik Überruh ist eine Fachklinik für Innere Medizin, Orthopädie und verhaltensmedizinisch orientierte Rehabilitation (VMOR) sowie Lehrklinik für Ernährungsmedizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

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28.05.2019 / Isny

"Frisch, gesundheitsförderlich und nachhaltig" - Ernährung in der Rehaklinik Überruh

Dass die Rehaklinik Überruh in Hinblick auf die Verpflegung ihrer Patienten und Rehabilitationsgäste höchste Qualitätsmaßstäbe erfüllt, haben die Prüfer der Deutschen Gesellschaft für Ernährung / DGE und der Deutschen Akademie für Ernährungsmedizin e.V. (DAEM) bereits bestätigt. Entsprechend wurde die Isnyer Rehaklinik für ihr qualitativ hochwertiges Ernährungsangebot und ihren hohen Standard in der klinischen Ernährungstherapie als „Station Ernährung“ (DGE) und „Lehrklinik für Ernährungsmedizin“ (DAEM) zertifiziert. Nun kommt eine weitere Auszeichnung hinzu: Friedlinde Gurr-Hirsch, Staatssekretärin im Baden-Württembergischen Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, überreichte der Klinik die Urkunde zur Teilnahme am Modellprojekt "Gutes Essen in der Reha" und gratulierte zur erfolgreichen Bio-Zertifizierung.



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Gutes und gesundes Essen in der Rehabilitation und Prävention ist ein elementarer Baustein für eine erfolgreiche Behandlung. Denn nicht nur vorbeugend kann durch eine gesundheitsförderliche und ausgewogene Ernährung einer Vielzahl an Zivilisationskrankheiten, wie z.B. Herz- und Gefäßkrankheiten, Diabetes mellitus Typ2, Bluthochdruck und Adipositas und vielen weiteren, entgegengewirkt werden. Gerade im Bereich der Rehabilitation ist die Ernährung für den Krankheitsverlauf und letztendlich den Behandlungserfolg mitentscheidend. Dr. med. Thomas Bösch, Chefarzt der Rehaklinik Überruh und Ernährungsmediziner, erläutert: „Neben den medizinischen Therapien ist es eines der Hauptziele der Rehabilitation, bei den Rehabilitandinnen und Rehabilitanden eine Verhaltens- und Lebensstiländerung anzustoßen und damit den Reha-Erfolg nachhaltig zu sichern. Einer der zentralen Bausteine ist hierfür die Umstellung der Ernährungsgewohnheiten, die wir intensiv begleiten.“

Dass die Rehaklinik Überruh unter dem Motto „indikationsspezifisch, gesundheitsfördernd und individuell“ nicht nur ein an den neusten medizinischen Erkenntnissen ausgerichtetes Ernährungskonzept anbietet, sondern auch höchste Qualitätsstandards erfüllt, wurde bereits mehrfach offiziell bestätigt. So wurde die Rehaklinik im Herbst 2017 durch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung / DGE erfolgreich zur „Station Ernährung – Vollwertige Verpflegung in Krankenhäusern und Rehakliniken“ zertifiziert. Ende 2018 folgte die Ernennung zur „Lehrklinik für Ernährungsmedizin“ durch die Deutsche Akademie für Ernährungsmedizin e.V. (DAEM).

Neben zeitgemäßen und an individuelle Bedürfnisse angepassten Ernährungskonzepten spielt für die Rehaklinik Überruh auch die ökologische Nachhaltigkeit eine wichtige Rolle. Dementsprechend ist die Klinik nun einen Schritt weitergegangen und hat im Rahmen des Modellprojekts „Gutes Essen in der „Reha“ das Bio-Angebot erweitert und eine Zertifizierung nach den gültigen Bio-Standards erfolgreich durchlaufen.

Friedlinde Gurr-Hirsch, Staatssekretärin im Baden-Württembergischen Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, nutzte die die Abschlusstagung des Modellprojekts am 27. Mai um der Rehaklinik Überruh gemeinsam mit fünf weiteren Reha-Einrichtungen im Land eine Urkunde über die erfolgreiche Teilnahme am Modellprojekt zu überreichen und zur Bio-Zertifizierung zu gratulieren. Diejenigen Kliniken, die nicht wie die Rehaklinik Überruh bereits durch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung / DGE zertifiziert waren, konnten dies im Rahmen des Modellprojekts nachholen und wurden hierfür ebenfalls ausgezeichnet.

In ihrer Rede unterstrich die Staatssekretärin Gurr-Hirsch das wichtige Zusammenspiel zwischen einer hohen Verpflegungsqualität und ökologischer Nachhaltigkeit: „Der DGE-Qualitätsstandard ist die wissenschaftliche Grundlage des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz für eine ernährungsphysiologisch optimale und ausgewogene Verpflegung. Durch den Einsatz von ökologisch erzeugten Lebensmitteln aus der Region, eine Bio-Zertifizierung und die Vermeidung von Lebensmittelverlusten ist die Verpflegung außerdem nachhaltig.“

Dies bekräftigt auch Miriam Milz, Kaufmännische Leiterin der Rehaklinik Überruh: „In unserer Rehaklinik sind frische, gesundheitsförderliche Speisen eine Selbstverständlichkeit und so setzen wir neben konventionell erzeugten Lebensmitteln auch Bio-Produkte ein. Wir freuen uns sehr, dass unser Engagement nun mit dem Bio-Zertifikat belohnt wurde. Mein großer Dank geht hierbei an unseren Küchenleiter Hansjörg Weber-Männer, die Köchin Katja Berger und das gesamte Küchenteam sowie an die Ernährungswissenschaftlerin Sarah Mohr.

Modellprojekt „Gutes Essen in der Reha“
Mit dem Modellprojekt „Gutes Essen in der Reha“ rückte das Ministerium für den Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg die Qualität der Verpflegungsangebote in Rehabilitationskliniken in den Fokus. Damit konzentrierte sich das Projekt auf die Lebenswelt „Kliniken“ als eines der Modellprojekte zur Verbesserung der Gemeinschaftsverpflegung in allen Lebenswelten, die das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz seit 2018 durchführt. Durchgeführt wurde das Modellprojekt vom Landeszentrum für Ernährung in Schwäbisch Gmünd in Kooperation mit dem Heilbäderverbad Baden-Württemberg e.V.

Ziele des Modellprojekts waren die Umsetzung der DGE-Qualitätsstandards, die Erhöhung des Anteils an ökologisch erzeugten Lebensmitteln auf mindestens 15 Prozent im Wareneinsatz eines Jahres und die Durchführung der Bio- und DGE-Zertifizierung. Die Vermeidung von Lebensmittelverlusten, die Erhöhung des Einsatzes von regionalen und fair gehandelten Lebensmitteln und die Verbesserung der internen und externen Kommunikationen waren weitere Ziele des Modellprojekts.

Folgende Kliniken nahmen an dem Modellprojekt teil:
Rehaklinik Überruh in Isny/Allgäu, Hänslehof Vorsorge- und Rehabilitationsfachklinik für Mutter/Vater-Kind in Bad Dürrheim, Vinzenz Klinik in Bad Ditzenbach, Reha-Zentrum Klinik Taubertal in Bad-Mergentheim, St. Georg Vorsorge- und Rehabilitationskliniken in Höchenschwand und Földiklinik in Hinterzarten. 

Bildnachweis:
Prof. Ulrike Arens-Azevedo, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Ernährung / DGE (ganz links) und Friedlinde Gurr-Hirsch MdL, Staatssekretärin im Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz (5. von links) zusammen mit Vertretern der Modellkliniken (Foto: Ministerium für den Ländlichen Raum und Verbraucherschutz)

Rehaklinik Überruh
Die Rehaklinik Überruh ist eine Fachklinik für Innere Medizin, Orthopädie und verhaltensmedizinisch orientierte Rehabilitation (VMOR) sowie Lehrklinik für Ernährungsmedizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

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23.05.2019 / Stuttgart

"Höchste Qualität - Anspruch und Verpflichtung zugleich": Erfolgreiche Rezertifizierung nach QMS-Reha

"Prävention vor Reha - Reha vor Rente - Reha vor Pflege": Diesem Motto folgend erhalten Patientinnen und Patienten in den Rehakliniken der RehaZentren Baden-Württemberg eine bestmögliche und auf ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnittene Behandlung. Dass hierbei in allen Bereichen die höchsten Qualitätsanforderungen erfüllt werden, wurde nun erneut durch externe Experten bestätigt: Die Kliniken im Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg wurden erfolgreich nach QMS-Reha rezertifiziert.



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"Höchste Qualität in Medizin, Pflege und Verwaltung ist für uns Anspruch und Verpflichtung zugleich. Dementsprechend fokussiert sich unser Qualitätsmanagement auf die kontinuierliche Verbesserung und Weiterentwicklung der Behandlungsergebnisse aber auch der internen Abläufe. Dazu gehört auch die regelmäßige externe Überprüfung durch neutrale Gutachter und die Zertifizierung nach QMS-Reha ist für uns eine Selbstverständlichkeit. Ich freue mich sehr, dass wir vor wenigen Tagen die Rezertifizierung in allen unseren Kliniken erfolgreich abgeschlossen haben", so Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH.

In diesem Jahr wurden die Kliniken im Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg bereits zum vierten Mal nach QMS-Reha rezertifiziert. Dabei wurden alle acht Rehakliniken bei laufendem Betrieb von den Experten der Zertifizierungsgesellschaft ESC Cert GmbH auf "Herz und Nieren" überprüft. Intensiv durchleuchtet wurden alle Abläufe rund um die Patientenversorgung, von der Aufnahme über die Behandlung bis hin zur Entlassung. Neben den medizinischen, therapeutischen und pflegerischen Bereichen wurden in diesem Rahmen auch die verwaltungstechnischen Prozesse einer detaillierten Überprüfung unterzogen. Im Ergebnis bescheinigten die Prüfer den Rehakliniken in allen Bereichen eine hohe Qualitätsorientierung und würdigten u.a. den hohen Therapiestandard und die Breite des Therapieangebots sowie die vorbildliche Patientenorientierung.

Gerade in der medizinischen Rehabilitation müssen viele therapeutisch, ärztlich und beratend tätige Berufsgruppen Hand in Hand arbeiten. Dies bedarf einer optimalen Abstimmung an den Schnittstellen und einer systematischen Planung. Für Geschäftsführerin Dr. Constanze Schaal steht daher die Teamarbeit an erster Stelle: "Die erfolgreiche Rezertifizierung ist nicht nur Anerkennung der täglichen Arbeit aller unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sondern gleichzeitig Ansporn, unser hohes Qualitätsniveau in Zukunft zu halten und weiter auszubauen."

QMS-Reha
Das Qualitätsmanagementsystem QMS-Reha wurde von der Deutschen Rentenversicherung Bund speziell für den Bereich der medizinischen Rehabilitation entwickelt und konzentriert sich auf die Abläufe in den Kliniken. Es zeichnet sich dadurch durch große Praxisnähe aus. QMS-Reha ist ein durch die Bundesarbeitsgemeinschaft Rehabilitation (BAR) anerkanntes Verfahren und erfüllt somit die Anforderungen nach §37 III SGB IX.

RehaZentren Baden-Württemberg
Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart.
Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg: Jörg Skupin, PR-Referent
Tel.: 0711 6994 639–62, E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de

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16.05.2019 / Baden-Baden

Infostand auf der REHAB: Gemeinsam für Prävention

Das Schwerpunktthema der Deutschen Rentenversicherung für die diesjährige REHAB in Karlsruhe lautete Prävention. Am gemeinsamen Messestand informierten DRV Bund und DRV Baden-Württemberg gemeinsam mit den RehaZentren Baden-Württemberg über die herausragende Bedeutung medizinischer Prävention.



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Vom 16. bis 18. Mai fand in den Karlsruher Messehallen eine der weltweit größten und bedeutendsten Fachmessen für Rehabilitation, Therapie und Pflege, die REHAB 2019, statt. Am gemeinsamen Messestand präsentierten die Deutschen Rentenversicherungen Bund und Baden-Württemberg gemeinsam mit den RehaZentren Baden-Württemberg ihr umfangreiches Leistungsangebot. Fragen zu den klinischen Angeboten und speziell zum Schwerpunktthema Prävention beantworteten an den drei Tagen Mitarbeiterinnen aus der Rehaklinik Höhenblick in Baden-Baden: Silke Dienst (Therapeutische Leiterin), Alexandra Rhode (Physiotherapeutin), Daniela Benkeser (Ergotherapeutin) und Chefarztsekretärin Birgit Leppert.

Präventionsleistungen können als vorbeugende Maßnahmen dazu beitragen, die Gefahr gesundheitlicher Einschränkungen frühzeitig zu erkennen und durch entsprechende Gegenmaßnahmen nach Möglichkeit zu vermeiden. Mit der Einführung des Flexirentengesetzes wurden Reha- und Präventionsleistungen als gesetzliche Pflichtleistungen definiert, unabhängig vom sogenannten Reha-Budget. Für Arbeitnehmer besteht nun, bei Erfüllung der medizinischen und versicherungsrechtlichen Voraussetzungen, die Möglichkeit per Einzelantrag vom Rentenversicherungsträger Präventions- oder Rehabilitationsleistungen bewilligt zu bekommen.

Die REHAB feierte in diesem Jahr ihr 20. Jubiläum und wiederholt einen deutlichen Zuwachs an Ausstellern und Besuchern. Laut der Pressemitteilung des Veranstalters zeigten in diesem Jahr rund 18.500 Fachleute und Privatpersonen großes Interesse an den vielfältigen Angeboten. 460 Aussteller aus 21 Ländern präsentierten auf 40.000 Quadratmetern ihre neuesten Reha-, Orthopädie- und Medizintechnikprodukte, darunter auch viele Kliniken, Selbsthilfegruppen und öffentliche Einrichtungen.

Rehaklinik Höhenblick
Die Rehaklinik Höhenblick ist eine Fachklinik für Orthopädie, Innere Medizin und Rheumatologie. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

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RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent PR
Tel.: 0711 – 6994 639-20, j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Höhenblick:
Elmar Lutz, Bereichsleiter Verwaltung
Tel.: 07221 909-601, E-Mail e.lutz@rehaklinik-hoehenblick.de

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06.05.2019 / Donaueschingen

"Welthygienetag - Warum Händewaschen so wichtig ist"

Um auf die herausragende Bedeutung der Händehygiene aufmerksam zu machen, hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) den 05.05. zum "Händehygienetag" erwählt. Das Datum symbolisiert die zweimal fünf Finger des Menschen. Aus diesem Anlass drehte sich am 06. Mai in der Rehaklinik Sonnhalde alles um das Thema Hygiene.



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Hände Hygiene ist - und das nicht nur in medizinischen Bereichen wie Kliniken, Rehaeinrichtungen oder Arztpraxen - eine der wichtigsten Schutzmaßnahmen zur Vermeidung von Infektionen. Dementsprechend ist die regelmäßige Händedesinfektion in Gesundheitseinrichtungen Pflicht. Im privaten Bereich genügt laut Aussage von Hygiene-Experten hingegen das gründliche Händewaschen mit Wasser und Seife. Dabei sollten die Hände jedoch lange genug - ca. 30 Sekunden - mit genügend Seife auch in den Fingerzwischenräumen gewaschen werden.

Anlässlich des "Händehygienetages" drehte sich am 06. Mai in der Rehaklinik Sonnhalde alles um das Thema "saubere Hände". Alle Patienten und Besucher hatten die Gelegenheit, sich am eigens errichteten Informationsstand bei den Hygienebeauftragten der Klinik über die richtige Händehygiene zu informieren. Gleichzeitig konnte im Praxistest unter Anwendung von Händedesinfektionsmittel im Licht einer Schwarzlichtlampe der Erfolg selbst überprüft werden. Zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer nutzten die Gelegenheit und waren über das Ergebnis oftmals sehr erstaunt.

Für zu Hause, unterwegs, das Reisegepäck oder um für die nächste Grippewelle gerüstet zu sein, erhielt jeder Teilnehmer im Sinne der Prävention ein Fläschchen mit Händedesinfektionsmittel.

Rehaklinik Sonnhalde
Die Rehaklinik Sonnhalde in Donaueschingen ist eine Fachklinik für Orthopädie und Innere Medizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, die 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

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RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent Public Relations
Tel. 0711. 6994 639 20
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Sonnhalde:
Sandra Wetzel
Tel. 0771. 852 201
E-Mail: s.wetzel@rehaklinik-sonnhalde.de

 

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17.04.2019 / Bad Kissingen

Aktiv. Gesund. Vital. - Gesundheitstage in Bad Kissingen

Die Rehaklinik Am Kurpark stellt gemeinsam mit weiteren Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung in Bad Kissingen und Bad Brückenau vom 26. bis 28. April bei den 22. Bad Kissinger Gesundheitstagen ihr vielfältiges Gesundheitsangebot vor.  Mit den Themen Gesundheit, Ernährung, Rehabilitation und Rente präsentieren die Kliniken einen breiten Themenmix am gemeinsamen Messestand in der Bad Kissinger Wandelhalle.

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Dies erwartet die Besucherinnen und Besucher am gemeinsamen Messestand:

  • Ernährungsberatung
  • Rezepte für gesunde Ernährung mit leckeren Snacks und Cocktails
  • Angebote der Ergotherapie und Physiotherapie
  • Blutzucker- und Blutdruckmessung
  • Händedesinfektion und Hygiene: Schützen Sie sich und Ihre Mitmenschen!
  • Vorstellung der Kliniken und ihrer Ausbildungsangebote
  • Reha-, Renten- und Sozialberatung

Die Experten der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung (DRV) Baden-Württemberg, DRV Bund, DRV Nordbayern und DRV Oldenburg-Bremen informieren am gemeinsamen Messestand natürlich auch über die Fachabteilungen und Therapiemöglichkeiten ihrer Kliniken:

Freitag, 26. April: 

  • Frankenklinik: Orthopädie und Innere Medizin
  • Klinik Saale: Innere Medizin und Diabetologie

Samstag, 27. April:

  • Klinik Hartwald: Gastroenterologie/Gastroonkologie und Psychosomatik
  • Sinntalklinik: Onkologie und Urologie
  • Rehaklinik Am Kurpark: Onkologie/Hämatologie und Orthopädie/Rheumatologie

Sonntag, 28. April:

  • Klinik Rhön und Marbachtalklinik: Psychosomatik

Besonderes Highlight: Insulinpumpentag für Diabetiker
Am 27. April bietet die Klinik Saale der DRV Bund von 09.15 bis 15.30 Uhr ein besonderes Informationsprogramm an. Beim "21. Bad Kissinger Insulinpumpentreffen" können sich Behandler, Betroffene und Angehörige in der Klinik über die neuesten Trends und innovativen Entwicklungen der Insulinpumpentechnik informieren. Auch medizinische und psychologische Aspekte im Zusammenhang mit Diabetes stehen auf dem Programm.

Der Eintritt zu allen Veranstaltungen der Bad Kissinger Gesundheitstage wie auch zum Insulinpumpentag ist kostenfrei. Die Kliniken der Deutschen Rentenversicherung finden Sie in der Wandelhalle am gemeinsamen Stand Nr. 14.

Weitere Informationen:
www.gesundheitstage-badkissingen.de  

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11.04.2019 / Isny

Expertentagung zur Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen

„Wie bleibt unser Herz im Takt?“ Unter diesem Motto trafen sich im Rahmen der RehaKongress 2019-Reihe Experten aus Medizin und Therapie zur 40. Jahrestagung des LVPR Baden-Württemberg. Eingeladen hatten die RehaZentren Baden-Württemberg und der LVPR (Landesverband für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen Baden-Württemberg e.V.), Gastgeber war die Rehaklinik Überruh in Isny. Die 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartete ein vielfältiges Vortrags- und Workshop-Programm rund um die aktuellen Entwicklungen und Zukunftsaussichten in der Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen.



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Herz- Kreislauferkrankungen können vielfältig sein, haben allerdings eines gemeinsam: Sie gehören zu den häufigsten Erkrankungen des Menschen und sind damit in vielen Fällen die Ursachen für ein chronisches Leiden, eine Arbeitsunfähigkeit oder sogar eine Verkürzung der Lebenszeit. Um dieses erfolgreich zu verhindern, steht für die Betroffenen eine optimale medizinische Versorgung an erster Stelle. Eine maßgebliche Rolle spielt hierbei neben der medikamentösen oder operativen Behandlung eine professionelle und individuell angepasste rehabilitationsmedizinische Betreuung.

Bereits in ihren Grußworten zur Tagungseröffnung betonten Dr. Gabriele Wehr (Präsidentin des LVPR), Dr. Constanze Schaal (Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg) und Dr. Thomas Bösch (Chefarzt der Rehaklinik Überruh), dass insbesondere in Hinblick auf die demographische Entwicklung und die damit verbundene Erhöhung der Lebens- und Arbeitszeit die Präventions- und Rehabilitationsmedizin in den vergangenen Jahren stark an Bedeutung zugenommen hat. Demensprechend gilt es, Therapieangebote kontinuierlich zu erweitern und den sich ändernden Lebens- und Arbeitsbedingungen anzupassen. Ein zentraler Baustein ist hierfür der gemeinsame Austausch von Wissen und Erfahrung und natürlich der Austausch zu sektoren- und disziplinenübergreifendem Denken und Arbeiten.

Diesem Anspruch folgend, erwartete die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der 40. Jahrestagung des Landesverbandes für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen Baden-Württemberg e.V. ein spannendes und informatives Programm mit hochkarätigen Vorträgen und Workshops.

Ebenso vielfältig wie die Herz- Kreislauferkrankungen waren auch die Themen, mit denen sich die Mediziner und Therapeuten in den beiden Tagen beschäftigten: „Rehabilitation von Herz-/Kreislauferkrankungen zielt nicht nur auf die Wiederherstellung des funktionellen Gesundheitszustandes, sondern auch auf vielfältige Verhaltensänderungen, z.B. in der Ernährung und bei psychosozialen Fragestellungen. Um Verhaltensänderungen zielführend umzusetzen, ist jedoch im Einzelfall auch eine Veränderung der Haltung notwendig“, so die prägnante Zusammenfassung von Chefarzt Dr. Thomas Bösch, der gemeinsam mit Dieter Beh, Leiter der Gesamttherapie der Rehaklinik Überruh, maßgeblich für die Zusammenstellung des Programms verantwortlich zeichnete.

Foto:
Workshopteilnehmer vor der Rehaklinik Überruh
(Foto: RehaZentren Baden-Württemberg)

Rehaklinik Überruh
Die Rehaklinik Überruh ist eine Fachklinik für Innere Medizin, Orthopädie und verhaltensmedizinisch orientierte Rehabilitation (VMOR) sowie Lehrklinik für Ernährungsmedizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent PR
Tel.: 0711 – 6994 639-20, j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Überruh:
Dagmar Czerwinka
Tel. 07562 – 75 158, d.czerwinka@rehaklinik-ueberruh.de

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11.04.2019 / Bad Mergentheim

Rehaklinik Ob der Tauber als "Station Ernährung" ausgezeichnet

Die Rehaklinik Ob der Tauber ist durch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) für ihr qualitativ hochwertiges Ernährungsangebot ausgezeichnet worden. Das Zertifikat "Station Ernährung - Vollwertige Verpflegung in Krankenhäusern und Rehakliniken" bescheinigt der Klinik neben einer ausgewogenen Verpflegung unter anderem eine vielseitige Gestaltung des Speiseplans sowie angemessene Essenszeiten und einen guten Service. Im Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg verfügen neben der Rehaklinik Ob der Tauber auch die Rehakliniken Höhenblick in Baden-Baden, Glotterbad im Glottertal, Heidelberg-Königstuhl und Überruh in Isny/Allgäu über die Zertifizierung "Station Ernährung".

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Gerade im Bereich der Rehabilitation ist die Ernährung für den Krankheitsverlauf und letztendlich den Behandlungserfolg von elementarer Bedeutung. Denn „neben den medizinischen Therapien ist es eines der Hauptziele der Rehabilitation, bei den Rehabilitandinnen und Rehabilitanden eine Verhaltens- und Lebensstiländerung anzustoßen und damit den Reha-Erfolg nachhaltig zu sichern. Einer der zentralen Bausteine ist hierfür die Umstellung der Ernährungsgewohnheiten, die wir intensiv begleiten“, so Dr. Sylvia Zipse, Chefärztin der Rehaklinik Ob der Tauber.

Dementsprechend bietet die Rehaklinik Ob der Tauber ein an den neuesten medizinischen Erkenntnissen ausgerichtetes Ernährungskonzept an. Dieses umfasst – streng nach dem Motto „indikationsspezifisch, gesundheitsfördernd und individuell“ verschiedene Kostformen sowie spezielle Kost bei Unverträglichkeiten oder Erkrankungen, die einer gesonderten Ernährungstherapie bedürfen.

Dass die Rehaklinik Ob der Tauber hierbei die höchsten Qualitätsstandards erfüllt, wurde nun durch die erfolgreiche Zertifizierung zur „Station Ernährung – Vollwertige Verpflegung in Krankenhäusern und Rehakliniken“ der Deutschen Gesellschaft für Ernährung DGE bestätigt.

Auch für Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH gehören Top-Rehamedizin und ausgewogene Ernährung untrennbar zusammen. „Die optimale und gesundheitsfördernde Verpflegung unserer Rehabilitandinnen und Rehabilitanden liegt uns sehr am Herzen. Für den Verbund der RehaZentren haben wir uns daher für die Zertifizierung durch die DGE entschieden. Neben der Rehaklinik Ob der Tauber sind in unserem Verbund bereits die Rehakliniken Höhenblick in Baden-Baden, Glotterbad im Glottertal, Heidelberg-Königstuhl und Überruh in Isny/Allgäu entsprechend zertifiziert.“

Um das Zertifikat „Station Ernährung“ zu erhalten, müssen zahlreiche Vorgaben des DGE-Qualitätsstandards für die Verpflegung in Rehakliniken erfüllt werden – bei allen Mahlzeiten des Tages. Eine abwechslungsreiche Lebensmittelauswahl mit Vollkornprodukten, frischem Gemüse und Obst sowie regelmäßig Fisch, nicht zu oft Fleisch und die Rücksicht auf individuelle Unverträglichkeiten gehören ebenso dazu, wie ein vielseitiger Speiseplan, auf dem sich im Vier-Wochen-Rhythmus die Gerichte nicht wiederholen sollen. Eine angenehme Essensumgebung und besonders geschulte Service-Mitarbeiter, die auf besondere Bedürfnisse eingehen, sind weitere Voraussetzungen, um von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung ausgezeichnet zu werden.

Der Kaufmännische Leiter Traugott Weber freut sich über das sehr gute Zertifizierungsergebnis: „Unser Team, bestehend aus den Fachbereichen Ernährungsberatung, Küche und Service, hat mit viel Engagement zu dem hervorragenden Ergebnis beigetragen. Nach einer intensiven Vorbereitungszeit und der Bündelung verschiedener Fachkompetenzen war es eine durchaus geballte, aber auch sehr erfüllende Aufgabe. Ich bin sehr stolz auf diese sehr gute gemeinsame Leistung“.

Rehaklinik Ob der Tauber
Die 1962 gegründete Rehaklinik Ob der Tauber ist eine Fachklinik für Innere Medizin mit den Schwerpunkten Stoffwechsel- und Magen-Darm-Erkrankungen einschließlich Tumoren des Gastroentestinaltraktes. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, die 2007 aus dem Zusammenschluss der der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, PR-Referent
Tel.: 0711. 6994 639 20 E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Ob der Tauber:
Birgit Erler-Lauerwald
Tel.: 07931. 541 2377 E-Mail: b.erler-lauerwald@rehaklinik-odt.de

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03.04.2019 / Stuttgart

DEGEMED-Leitmedium mit Sonderpreis ausgezeichnet

Die Deutsche Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation e.V. (DEGEMED) erhielt für ihre Verbandsmagazin "RehaStimme" am Montagabend im Rahmen einer Preisverleihung in Köln den "mediaV-Award 2019". Der Medienpreis zeichnet herausragende Medien- und Kommunikationsprojekte von Verbänden und Organisationen aus.

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Der Preis war zuvor von der Publikation "Verbändereport. Das Fachmagazin für die Führungskräfte der Verbände" ausgelobt worden. Die DEGEMED hatte sich mit ihrem im vergangenen Jahr relaunchten Magazin beworben. Die Jury mit elf Vertreterinnen und Vertretern der Verbands- und Medienbranche würdigte es mit dem Sonderpreis "Tolle Leistung bei kleinem Budget".

Der "mediaV-Award" wurde zum ersten Mal verliehen. Kategorien waren: Beste Titelseite, Beste crossmediale Kampagne, Beste Sonderpublikation, Beste Verbandszeitschrift, Beste Website, Bester Einsatz Social Media, Bestes Storytelling. Gäste der Veranstaltung und Nominierte waren rund 150 Kommunikations- und Führungsverantwortliche aus Verbänden und Organisationen unterschiedlicher Branchen, wie z.B. die Handelskammer Berlin, der Bundesverband WindEnergie, der Arbeitgeberverband Chemie, die Kassenärztliche Vereinigung Brandenburg, die Bundesarchitektenkammer, der Verein Deutscher Ingenieure und viele mehr.

Dr. Constanze Schaal, Vorstandsvorsitzende der DEGEMED, die den Preis entgegennahm, zeigte sich zufrieden: "Es freut mich sehr, dass es uns mit der RehaStimme gelungen ist, aus unserer Branche heraus und für diese Branche die Stimme zu erheben und unseren Anliegen ein innovatives, ansprechendes und selbstbewusstes Format zu verleihen. Es ist nicht zuletzt eine tolle Teamleistung, die zu diesem Erfolg beigetragen hat."

Foto:
Dr. Constanze Schaal, Vorstandsvorsitzende der DEGEMED und Christof Lawall, Geschäftsführer der DEGEMED mit dem Sonderpreis der Jury. (Foto: DEGEMED)

RehaStimme
Die "RehaStimme. Das Verbandsmagazin der DEGEMED" erscheint quartalsweise und kostenlos in einer Printauflage von 1.000 Exemplaren und geht als E-Paper an rund 1.500 weitere Empfänger. Zielgruppe sind die Mitglieder der DEGEMED sowie Akteure der medizinischen Rehabilitation. Verantwortlich für die Redaktion ist die Geschäftsstelle der DEGEMED, gestaltende Agentur ist stilbrand Berlin.

DEGEMED
Die DEGEMED ist ein Spitzenverband  der medizinischen Rehabilitation. Sie setzt sich für die Interessen der stationären und ambulanten Rehabilitationseinrichtungen ein und ist offen für alle Betreibermodelle und Rechtsformen. Ihre Anliegen und Themen vertritt die DEGEMED gegenüber Politik, Leistungsträgern und Öffentlichkeit.

Kontakt:
Deutsche Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation e.V. / DEGEMED
Julia Peters
Fasanenstr. 5, 10623 Berlin
Tel. 030 28 44 96 6, E-Mail: j.peters@degemed.de
www.degemed.de

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03.04.2019 / Isny

"Wie bleibt unser Herz im Takt?" Eine Veranstaltung im Rahmen des RehaKongress 2019

Herz- Kreislauferkrankungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen des Menschen. In vielen Fällen führen diese nicht nur zu Einschränkungen im Alltag sondern können auch zum Verlust der Erwerbstätigkeit führen. Um diesem vorzubeugen, ist eine optimale, individuell auf das jeweilige Krankheitsbild zugeschnittene, medizinische Versorgung unabdingbar. Auf Einladung des Landesverband für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen Baden-Württemberg e.V. und der RehaZentren Baden-Württemberg treffen sich am 06. und 07. April in der Rehaklinik Überruh Experten aus ganz Deutschland zu einem intensiven Erfahrungsaustausch über die aktuellen Entwicklungen und Zukunftsaussichten in der Prävention und Rehabilitation von Herz- Kreislauferkrankungen.

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Herz- Kreislauferkrankungen können vielfältig sein, haben allerdings eines gemeinsam: Sie gehören zu den häufigsten Erkrankungen des Menschen und sind damit in vielen Fällen die Ursachen für ein chronisches Leiden, eine Arbeitsunfähigkeit oder eine Verkürzung der Lebenszeit. Die nackten Zahlen sprechen für sich. Mit mehr als 338.000 Sterbefällen pro Jahr liegen Herz- Kreislauferkrankungen in Deutschland höher als bei Krebserkrankungen.

Nicht nur um die Lebensqualität nachhaltig zu verbessern sondern in vielen Fällen auch um die Arbeitsfähigkeit zu erhalten, steht für die Betroffenen eine optimale medizinische Versorgung an erster Stelle. Eine maßgebliche Rolle spielt hierbei neben der medikamentösen oder operativen Behandlung eine professionelle und individuell angepasste rehabilitationsmedizinische Betreuung. Insbesondere in Hinblick auf die demographische Entwicklung und die damit verbundene Erhöhung der Lebens- und Arbeitszeit hat die Präventions- und Rehabilitationsmedizin in den vergangenen Jahren stark an Bedeutung zugenommen.

Um diesen Entwicklungen Rechnung zu tragen, widmen sich der Landesverband für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen Baden-Württemberg e.v. (LVPR) und die RehaZentren Baden-Württemberg ausführlich den aktuellen Entwicklungen und Zukunftsaussichten in der Prävention und Rehabilitation der „Herzerkrankungen“. Unter dem Titel „Wie bleibt unser Herz im Takt“ treffen sich am 06. und 07. April in der Rehaklinik Überruh Mediziner, Psychotherapeuten, Physiotherapeuten, Pflegemitarbeiter und weitere Experten aus den Bereichen Prävention und Rehabilitation zum intensiven Wissens- und Erfahrungsaustausch.

Anlass ist die 40. Jahrestagung des LVPR, die im Rahmen des RehaKongress 2019 der RehaZentren Baden-Württemberg in der Rehaklinik Überruh zu Gast ist.

Weitere Informationen und ausführliches Vortragsprogramm
Weitere Informationen zum RehaKongress 2019 sowie das ausführliche Vortragsprogramm finden Sie auf der eigens eingerichteten Internetseite: www.rehakongress.de

Rehaklinik Überruh
Die Rehaklinik Überruh ist eine Fachklinik für Innere Medizin und Erkrankungen der Bewegungsorgane sowie Lehrklinik für Ernährungsmedizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent PR
Tel.: 0711 – 6994 639-20, j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Überruh:
Dagmar Czerwinka
Tel. 07562 – 75 158, d.czerwinka@rehaklinik-ueberruh.de

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01.04.2019 / Bad Kissingen

PD Dr. Andreas Willer wird neuer Chefarzt der Rehaklinik Am Kurpark

Zum 01. September übernimmt Privatdozent Dr. med. Andreas Willer als Chefarzt die medizinische Leitung der Rehaklinik Am Kurpark. Der habilitierte Facharzt für Innere Medizin, Hämatologie und internistische Onkologie bringt die optimalen Voraussetzungen mit, um den onkologischen Schwerpunkt der Bad Kissinger Rehaklinik erfolgreich und nachhaltig weiterzuentwickeln. Bis zum Start von Dr. med. Willer hat die Oberärztin Dr. med. Cornelia Alice Pape die kommissarische medizinische Leitung der Klinik inne.

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Zum 01. September erhält die Rehaklinik Am Kurpark einen neuen Ärztlichen Leiter: Privatdozent Dr. med. Andreas Willer übernimmt als Chefarzt das Ruder und bildet gemeinsam mit dem Kaufmännischen Leiter Holger Metz die Duale Klinikleitung der Bad Kissinger Rehaklinik.

„Die Ernennung von Herrn Dr. Willer zum Chefarzt steht gleichzeitig für Kontinuität und Weiterentwicklung. Dank seiner großen fachlichen Expertise in den Bereichen Onkologie und Hämatologie werden wir die onkologische Ausrichtung der Rehaklinik Am Kurpark nicht nur beibehalten, sondern erweitern und ausbauen. Von zentraler Bedeutung für die erfolgreiche Weiterentwicklung ist – und dies gilt gerade für die rehabilitationsmediznische Betreuung von Krebspatienten – die engmaschige Vernetzung mit Akutkliniken, niedergelassenen Fachärzten und regionalen Kooperationspartnern wie z.B. Selbsthilfegruppen. Auch hier verfügt Dr. Willer über die entsprechende Erfahrung und Netzwerke“, erklärt Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH.

Auch Dr. Willer freut sich auf seine neue Herausforderung und Wirkungsstätte, insbesondere natürlich auch auf die Zusammenarbeit mit einem eingespielten und kompetenten Ärzte-, Therapeuten- und Pflegeteam. „Gerade eine Krebserkrankung ist ein schwerer Einschnitt im Leben eines Patienten und es ist von elementarer Bedeutung, die Betroffenen mit höchster Kompetenz und Menschlichkeit durch ihre Rehabilitationsphase zu begleiten. Die Rehaklinik Am Kurpark verfügt hierfür über die notwendige Erfahrung und die personellen Strukturen im Umgang mit immungeschwächten Patientinnen und Patienten“, so der designierte Chefarzt Dr. Willer.

Ebenfalls mit Vorfreude sieht der Kaufmännische Leiter Holger Metz dem Start seines neuen Partners in der Dualen Klinikleitung entgegen: „Bereits jetzt sind wir ein wichtiger Standort für die onkologische Rehabilitation mit den Schwerpunkten der onkologisch-orthopädischen Rehabilitation von Sarkompatienten, der onkologischen Anschlussheilbehandlung und der Frührehabilitation nach Knochenmarks- und Stammzelltransplantation. Gemeinsam mit Herrn Dr. Willer und unserem gesamten Team werden wir unser Leistungsspektrum weiter ausbauen und uns auch in Zukunft sicher auf dem Rehamarkt positionieren.“

Beruflicher Werdegang
PD Dr. med. Andreas Willer ist Facharzt für Innere Medizin mit den Zusatzbezeichnungen Hämatologie und Internistische Onkologie, Palliativmedizin, Sportmedizin sowie Gesundheitsökonom (ebs). Er studierte von 1979 bis 1985 an der Universität Gießen, der Universität Tübingen und der Technischen Universität München Humanmedizin. Im Anschluss arbeitete er als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für molekulare Virologie in München und als Postdoktorand am Institut für zelluläre Physiologie in Paris. Nach seiner Rückkehr nach Deutschland war Dr. Willer von 1990 bis 2006 als Assistenzarzt, Facharzt und Oberarzt am Universitätsklinikum Mannheim tätig. Es folgte eine Station als Leitender Arzt an der Paracelsus Klinik in Osnabrück sowie die Ärztliche Leitung des Medizinischen Versorgungszentrums (MVZ) des Klinikums Osnabrück. Von 2012 bis 2017 war Dr. Willer Chefarzt der Rehaklinik Masserberg in Thüringen und ist aktuell Chefarzt der Onkologie des Median Reha-Zentrums Bad Berka Adelsbergklinik.

PD Dr. med. Andreas Willer ist Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM), Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie (DGHO), American Society of Clinical Onkology (ASCO), Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) und dem Bayerischen Sportärzteverband.

Rehaklinik Am Kurpark Bad Kissingen
Die Rehaklinik Am Kurpark in Bad Kissingen ist eine Fachklinik für Onkologie/Hämatologie und Neurootologie, Rheumatologie/Orthopädie sowie Lehrklinik für Ernährungsmedizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.
  

Weitere Informationen unter:
www.rehaklinik-am-kurpark.de  

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin (Referent Public Relations)
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de Tel.: 0711. 6994 639 20

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13.03.2019 / Bad Mergentheim

"Kolonkarzinom - Prävention, Behandlung und Rehabilitation" Eine Veranstaltung im Rahmen des RehaKongress 2019

Darmkrebs gehört zu den häufigsten Krebserkrankungen und dabei gilt: Es kann jeden treffen - in jedem Alter. Allein in Deutschland erkranken jährlich rund 60.000 Menschen neu an Darmkrebs, mehr als 25.000 sterben an Folgeerkrankungen. Gleichzeitig existiert eine Vielzahl an Möglichkeiten der aktiven Prävention, Früherkennung und erfolgversprechenden Therapien. Um über den aktuellen medizinischen Stand und entsprechende Therapiemöglichkeiten zu informieren, lädt die Rehaklinik Ob der Tauber am Mittwoch 27. März im Rahmen des RehaKongress 2019 zu einer Veranstaltung rund um das Thema Darmkrebs ein. Beginn ist um 14.00 Uhr im Kurhaus Bad Mergentheim, der Eintritt ist frei.

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Gerade im Bereich der Darmkrebs-Früherkennung gibt es noch viel Aufklärungsbedarf, denn rechtzeitige Vorsorge ist die wichtigste Grundlage im Kampf gegen die Krebserkrankung. Welche Untersuchungsmöglichkeiten effizient sind und wie sich das Darmkrebsrisiko durch eine Änderung des Lebensstils senken lässt, sind einige der Themen, über die Dr. Frohmut Zipse, Facharzt für Innere Medizin, Hämatologie und internistische Onkologie, zusammen mit weitere Referenten am 27. März im Kurhaus Bad Mergentheim aufklärt.

Auf dem Programm der Veranstaltung "Kolonkarzinom - Prävention, Behandlung und Rehabilitation" stehen weitere spannende Vorträge, die sich an Betroffene, Angehörige aber auch medizinisches und therapeutisches Fachpersonal wenden.

Missempfindungen in den Händen und Füßen, wie z.B. Kribbeln, Brennen, Kälteempfindlichkeit und Pelzigkeit sind häufig Folge einer Chemotherapie und werden als "Polyneuropathie" bezeichnet. Welche Ursachen hinter dieser Erkrankung stecken und welche Behandlungsmöglichkeiten die Rehabilitation bietet, erklärt die Ergotherapeutin Birgit Erler-Lauerwald.

Eine weitere Folgeerscheinung von Chemotherapien ist das "Fatigue-Syndrom", oft gekennzeichnet durch anhaltende Müdigkeit und körperliche Erschöpfung, die in keinem Zusammenhang mit vorangegangenen körperlichen oder geistigen Anstrengungen steht. Über den Umgang mit diesem, den Alltag sehr belastenden Krankheitsbild, referiert die Psychoonkologin Daniela Lemke.

In zahlreichen Studien untersuchen Sporthochschulen die Wirkungsweise von Bewegung bei verschiedenen Erkrankungen. Dabei ist Sport nicht nur für den Körper gut - auch die Psyche profitiert von Bewegung und Aktivität. Wer sich regelmäßig körperlich betätigt ist belastbarer und gesünder. Auch in der Onkologie gewinnt die Bewegungstherapie zunehmen an Bedeutung. Es zeigt sich hier, dass bei Krebstherapien, Vorbeugung von Rezidiven ("Rückfällen") oder Neuerkrankungen aber auch bei der Behandlung von mit Tumoren in Verbindung stehenden Erkrankungen positive Wirkungen zu erreichen sind. Wie passende Bewegungsübungen aussehen können, stellt die Sporttherapeutin Madeleine Lorenz vor. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind hier zur aktiven Beteiligung eingeladen.

Programm:

13.30 Uhr
Einlass

14.00 Uhr
Prävention des Kolonkarzinoms
Dr. med. Frohmut Zipse, Facharzt für Innere Medizin, Hämatologie und Internistische Onkologie

15.00 Uhr
Polyneuropathie – Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten
Birgit Erler-Lauerwald, Ergotherapeutin

15.45 Uhr
Kaffeepause und Snacks

16.00 Uhr
Umgang mit Fatigue
Daniela Lemke, Psychoonkologin

16.45 Uhr
Die positiven Wirkungen aktiver Bewegungsübungen
Madeleine Lorenz, Sporttherapeutin

Veranstaltungsort:
Kurhaus Bad Mergentheim
Kleiner Kursaal
Lothar-Daiker-Straße 2
97980 Bad Mergentheim

Veranstalter:
Rehaklinik Ob der Tauber
Fachklinik für Innere Medizin: Schwerpunkt Stoffwechsel- und Magen-Darm-Erkrankungen einschl. Tumore des Gastrointestinaltrakts
Bismarckstraße 31
97980 Bad Mergentheim
Tel. 07931. 541-0
info@rehaklinik-odt.de
www.rehaklinik-odt.de

RehaKongress 2019 der RehaZentren Baden-Württemberg:
www.rehakongress.de

Rehaklinik Ob der Tauber
Die 1962 gegründete Rehaklinik Ob der Tauber ist eine Fachklinik für Innere Medizin mit den Schwerpunkten Stoffwechsel- und Magen-Darm-Erkrankungen einschließlich Tumoren des Gastroentestinaltraktes. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, die 2007 aus dem Zusammenschluss der der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, PR-Referent
Tel.: 0711. 6994 639 20
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Ob der Tauber:
Birgit Erler-Lauerwald
Tel.: 07931. 541 2377
E-Mail: b.erler-lauerwald@rehaklinik-odt.de

 

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08.03.2019 / Donaueschingen

"Gesund essen - gesünder Leben": Tag der gesunden Ernährung in der Rehaklinik Sonnhalde

Anlässlich des Tages der gesunden Ernährung zeigt die Rehaklinik Sonnhalde, dass aktive Gesundheitsvorsorge bei der Ernährung beginnt.

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2007 wurde der «Tag der gesunden Ernährung» ins Leben gerufen und wird seitdem alljährlich am 7. März begangen. Ziel dieses «Feiertages» ist es, das Thema Ernährung ins öffentliche Bewusstsein zu rücken und den Fokus auf das eigene Essverhalten zu richten. Denn: Aktive Gesundheitsprävention beginnt bei der Ernährung.

Auch im Rahmen einer orthopädischen Rehabilitation spielt das Thema gesunde Ernährung, neben der Bewegung, eine zentrale Rolle, da Gewichtsreduktion und positive Blutwerte einen direkten Einfluss auf orthopädische Erkrankungen haben können. Die Rehaklinik Sonnhalde nahm deshalb den Tag der gesunden Ernährung zum Anlass und überraschte alle Patientinnen und Patienten mit einem vitaminreichen Obstkorb.

Darüber hinaus informierten Mitarbeiterinnen der Ernährungsberatung und Küche am eigens aufgebauten Ernährungsstand im Klinikfoyer zusätzlich mit Flyern zum Thema gesundheitsfördernde Lebensmittel wie z. B. Ingwer, Zwiebel oder Rote Beete und deren entzündungs- und infektionshemmende Wirkung. Angesichts der laufenden Grippesaison war dies eine zusätzliche Unterstützung zur Vorbeugung von Infektionskrankheiten.

Rehaklinik Sonnhalde
Die Rehaklinik Sonnhalde ist eine Fachklinik für Orthopädie und Innere Medizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de Tel.: 0711. 6994 639 20

Rehaklinik Sonnhalde
Sandra Wetzel
E-Mail: s.wetzel@rehaklinik-sonnhalde.de Tel. 0771. 852 201

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27.02.2019 / Stuttgart

"Survivors on Stage": Eine Veranstaltung, die ans Herz geht

"Survivors on Stage" - unter diesem Motto hatte die Initiative German Cancer Survivors zu einer ganz besonderen Veranstaltung ins Stuttgarter Renitenztheater eingeladen. Ein Abend, der ganz im Zeichen von Lebensfreude, Menschlichkeit und Solidarität stand und zweifellos allen Besuchern im ausverkauften Saal ans Herz ging. Im Mittelpunkt standen die Geschichten dreier "Survivor" (Überlebender), die das Publikum mit ihren ganz persönlichen Schicksalen in den Bann zogen und gleichzeitig zeigten, wie man das eigene Leben auch nach einem tiefen Einschnitt wieder in die Hand nehmen kann. Eine wichtige Unterstützung kann hier die medizinische Rehabilitation sein. Dementsprechend unterstützen die RehaZentren die Initiative German Cancer Survivors seit deren Gründung und wurden im Rahmen der Veranstaltung für dieses Engagement ausgezeichnet.

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In der Eröffnungsrunde der "Survivors on Stage" erklärte Prof. Jürgen F. Riemann (Kuratoriumsvorsitzender der Deutschen Krebsstiftung/DKS), wie es gemeinsam mit dem Schirmherrn Tom Buhrow (WDR-Intendant) vor fünf Jahren dazu kam, sich seitens der Stiftung des Themas "Cancer Survivors" anzunehmen: Jährlich werden in Deutschland 500.000 Krebserkrankungen neu diagnostiziert. Somit sind jedes Jahr aufs neue auch 16 Millionen unmittelbar beteiligte Menschen, also Familienangehörige, Freunde oder Arbeitskollegen mit der Erkrankung konfrontiert.

Im Anschluss folgte der Höhepunkt des Abends: Der Auftritt der "Survivors on Stage" (dt. der Überlebenden auf der Bühne). Sie verstanden es, das Publikum mit ihren Geschichten zu berühren und zugleich Mut zu machen, niemals aufzugeben. Durch den Perspektivenwechsel der unterschiedlichen Erkrankungen gelang es, ein vielschichtiges Bild von Survivorship und Menschen mit Handicap zu schaffen. Heidi Sand z.B. bestieg anderthalb Jahre nach der Chemotherapie wegen eines Darmkrebses im fortgeschrittenen Stadium den Mount Everest. Kirsten Bruhn holte trotz ihrer Querschnittslähmung dreimal Gold im Schwimmen bei den Paralympics und wurde sechsmalige Weltmeisterin. Stephan Pregitzer gestaltete nach einem Herzinfarkt sein Leben neu, hat die "Überholspur" verlassen, lebt heute glücklicher und bewusster und hat gelernt "das Wichtige vom Unwichtigen unterscheiden zu können". Alle drei sind nicht an ihrem Schicksal zerbrochen, sondern haben auf ihre Weise ungeahnte Kräfte mobilisiert und mit dieser neu gewonnenen Stärke ihr Leben verändert. Als Mutmacher sind sie unterwegs, um ein Beispiel für Menschen zu sein, denen eine schwere Krankheit den Boden unter den Füßen wegzieht.

Mit dem Erlös des Benefizabends, bei dem Musicalstar Sabrina Weckerlin stimmgewaltig begeisterte, wird die Initiative German Cancer Survivors ihre digitale Medienarbeit weiter ausbauen. Warum dies so wichtig ist, erklärt Heidi Sand: "Mir hat der familiäre Zusammenhalt nach meiner Erkrankung sehr geholfen. Viele haben niemanden, der sie auffängt. Wir wollen für diese Menschen da sein".

Zum Abschluss des Abends im Stuttgarter Renitenztheater wurden die RehaZentren Baden-Württemberg für ihre Unterstützung der German Cancer Survivors geehrt: "Die medizinische Rehabilitation und Anschlussheilbehandlung ist ein wichtiger Baustein in der erfolgreichen Behandlung einer Krebserkrankung. Und daher gilt unser großer Dank den RehaZentren, die unsere Initiative von Beginn an aktiv und finanziell unterstützen", erklärte Jörn Kamphuis in seinen Dankesworten. Stellvertretend für den Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg nahm die Duale Klinikleitung der Rehaklinik Am Kurpark (Bad Kissingen), Dr. Cornelia Alice Pape (kommissarische Chefärztin) und Holger Metz (Kaufmännischer Leiter) die Dankesurkunde entgegen.

Gerade bei Krebserkrankungen benötigen die Betroffenen neben der Akutbehandlung in der Klinik weitere medizinische, therapeutische und psychologische Unterstützung. Sie sind häufig emotional bis an ihre Grenzen belastet, Wut und Trauer trüben ihren Alltag. "Diese Belastungen aufzulösen ist eines der wichtigsten Ziele der Rehabilitation", erklärt Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH. Gerade hier ist die Initiative German Cancer Survivors eine wichtige Stütze. Sie zeigt den Betroffenen, dass sie nicht alleine sind sondern dass es viele Menschen in einer ähnlichen Situation gibt. Sie zeigt ihnen aber auch, dass eine Krebserkrankung besiegbar ist und dass es sich lohnt, den Kampf aufzunehmen. "Uns als RehaZentren Baden-Württemberg ist es daher eine Herzensangelegenheit, diese wegweisende Initiative aktiv zu unterstützen", so Dr. Constanze Schaal.

German Cancer Survivors
German Cancer Survivors (GCS) ist Deutschlands erstes krebsunabhängiges und videobasiertes Informationsangebot, das in Kooperation mit der Deutschen Krebsstiftung (DKS) im Rahmen des Deutschen Krebskongresses 2018 veröffentlicht wurde. Inhaltlich fokussiert die Plattform dabei auf Alltagsfragen und nicht-medizinische Inhalte, mit denen sich die meisten Krebspatienten sowie deren Umfeld (unabhängig von der Krebsart) während und nach der Erkrankung konfrontiert sehen. Ausführliche Informationen unter: www.german-cancer-survivors.de

Bildnachweis:
Auf der Bühne im Stuttgarter Renitenztheater:
v.l.n.r. Jörn Kamphuis, Holger Metz und Dr. Cornelia Alice Pape (Foto: Klaus Schnaidt)

RehaZentren Baden-Württemberg
Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart. Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.

Weitere Informationen: www.rehazentren-bw.de

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, PR-Referent T
Tel.: 0711 6994 639–62, E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de

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20.02.2019 / Glottertal

Für jeden Patienten die passgenau Reha

Die ganztägig ambulante Rehabilitation ist ein wichtiger Baustein in der erfolgreichen Therapie psychischer und psychosomatischer Erkrankungen. Das Zentrum für Ambulante Psychosomatische Rehabilitation Glotterbad (ZAPR) bietet Betroffenen als Tagesklinik nicht nur ganztägig ambulante Behandlungen an, sondern zusammen mit der benachbarten Rehaklinik Glotterbad auch die Möglichkeit zur Kombi-Reha. Diese kombinierte Rehabilitationsmaßnahme bietet den Patientinnen und Patienten die Vorteile aus stationärer und ganztägig ambulanter Rehabilitation. Ab sofort profitieren von dem breiten Leistungsspektrum des ZAPR neben Versicherten der Rentenversicherungen der Länder, der Krankenkassen und privaten Krankenversicherer auch bei der Rentenversicherung Bund versicherte Patienten.

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Neben der stationären psychosomatischen Rehabilitation werden Therapiemaßnahmen zunehmend auch ganztägig ambulant absolviert. Darüber hinaus bietet das Zentrum für Ambulante Psychosomatische Rehabilitation (ZAPR) zusammen mit der benachbarten Rehaklinik Glotterbad die Möglichkeit zur Kombi-Reha.

Bei dieser neuen Behandlungsvariante beginnen die Patienten ihre Reha mit einer stationären Phase von ca. 14 Tagen in der Rehaklinik Glotterbad und wechseln dann in die ganztägig ambulante Behandlung im ZAPR. Dabei werden sie von Beginn an durch das Therapeutenteam des ZAPR betreut, sodass die in der Psychosomatik so wichtige Beziehungskontinuität gesichert ist und somit auch der Behandlungserfolg nicht gefährdet wird.

Der Vorteil dieser Behandlungsform ist, dass der Patient während der stationären Phase zunächst Abstand von Problemfeldern gewinnen und sich neu orientieren kann sowie neue Handlungskompetenzen erlernt, die er dann während der ganztägig ambulanten Phase im Alltag erproben und festigen kann. So verbinden sich die Vorteile von stationärer und ganztägig ambulanter Behandlung im Kombi-Reha-Modell.

Zudem können bei der ganztägig ambulanten Behandlung Familienangehörige in die Therapie mit einbezogen werden, soweit dies für den Genesungsprozess förderlich ist. Des weiteren besteht die Möglichkeit, im Rahmen der Medizinisch-beruflichen Orientierung in der Rehabilitation (MBOR) die Patienten bei der Rückkehr in den Berufsalltag und das Erwerbsleben zu unterstützen, Wiedereingliederungen vorzubereiten, soweit gewünscht und erforderlich auch Arbeitgeber miteinzubeziehen sowie Leistungen zur Teilhabe und Konflikt- oder Berufscoaching anzuregen.

Hierfür steht im Zentrum für Ambulante Psychosomatische Rehabilitation Glotterbad (ZAPR) ein multiprofessionelles Team rund um die kommissarische Ärztliche Leiterin Dr. med. Martina Rink-Hein bereit. "Mit Blick nach vorne neue Wege finden" lautet das Motto, das die Patienten motivieren soll, sich auf das therapeutische Angebot einzulassen und wieder selbstbestimmt und kompetent in ihren Alltag zurückzukehren.

Voraussetzung für die ganztägig ambulante als auch für die Kombi-Reha-Behandlung ist, dass die Klinik für den Patienten in einer Fahrzeit von bis zu 60 Minuten pro Wegstrecke erreichbar ist. Vom Freiburger Hauptbahnhof steht ein klinikeigener Shuttle-Service zur Verfügung.

Behandlung im ZAPR - Ein Angebot für alle
Aktuell hat auch die Deutsche Rentenversicherung Bund dem Zentrum für Ambulante Psychosomatische Rehabilitation Glotterbad (ZAPR) die vollumfängliche Zulassung erteilt: "Wir freuen uns sehr, dass ab sofort neben Versicherten der Rentenversicherungen der Länder, der Krankenkassen und der privaten Versicherungen auch Versicherte der DRV Bund von unserem umfangreichen Leistungsangebot profitieren", erklärt Heidi Bäumgen, Kaufmännische Leiterin des ZAPR und der Rehaklinik Glotterbad.

ZAPR Glotterbad - Zentrum für Ambulante Psychosomatische Rehabilitation
Das Zentrum für Ambulante Rehabilitation (ZAPR) Glotterbad bietet Betroffenen, für die eine ambulante Therapie nicht mehr ausreichend ist und die in der Nähe wohnen, die Möglichkeit einer intensiven ganztägig ambulanten Behandlung. Behandelt werden Patienten mit u.a. Depressiven Störungen, Burn-out, Angststörungen, Anpassungsstörungen bzw. Belastungsreaktionen sowie körperlichen Erkrankungen, bei denen psycho-soziale Faktoren für Genese, Verarbeitung und Verlauf relevant sind (z.B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Asthma bronchiale) und Chronische Schmerzstörungen, die sowohl eine orthopädische wie auch psychosomatische Kompetenz bei der Behandlung erfordern. Weitere Informationen unter:
www.zapr-rehazentren-bw.de

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de; Tel.: 0711 6994 639 20

 

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15.02.2019 / Isny

Wenn der Schlaf fehlt wird es ungesund

Dass der Isnyer Präventions- und Wintersporttag zu den festen Größen im medizinischen und therapeutischen Fortbildungskalender gehört, zeigte sich wieder einmal in der vergangenen Woche: Über 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben sich bereits zum 19. Mal in der Rehaklinik Überruh zum intensiven Wissensaustausch getroffen. Im Fokus stand in diesem Jahr ein Thema, das jeden betrifft - und, wie neueste Studien zeigen, für eine stark zunehmende Zahl an Betroffenen zum Problem geworden ist: Der Schlaf. Eingeleitet wurde der Tag, auch dies ist eine liebgewonnene Tradition, mit einem gemeinsamen Sportprogramm in der herrlichen Allgäuer Landschaft.

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Der Mensch verschläft rund ein Drittel seines Lebens. Doch was auf den ersten Blick als "überflüssige Untätigkeit" erscheinen mag, ist überlebenswichtig. Dementsprechend unterstrich Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg, bereits bei der Begrüßung der über 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 19. Isnyer Präventions- und Wintersporttages die zentrale Bedeutung des Schlafes für Körper und Geist: "Der Schlaf ist Auszeit, Erholung von der Aktionswelt, Ruhezeit, in der wir nichts müssen, in der sich der Körper auf Aufarbeitung und Regeneration umstellt. Und zu der geistigen und körperlichen Fitness, die wir durch eine gesunde Nachtruhe erreichen können, kommen weitere Pluspunkte: Ein gestärktes Immunsystem, seelische Ausgeglichenheit und bessere Organ- und Stoffwechselfunktionen".

"Doch bekommen, oder besser: gönnen wir uns alle wirklich genug Schlaf? Welche Auswirkungen hat eine gestörte und damit nicht erholsame Nachtruhe? Und wie kann es dazu kommen? Wie können Schlafstörungen behandelt werden und welche Möglichkeiten der Vorbeugung gibt es? ", mit diesen Fragen gab Dr. med. Thomas Bösch, Chefarzt der Rehaklinik Überruh, den Startschuss für das Vortragsprogramm.

Und wie dringend notwendig die intensive Auseinandersetzung mit dem Thema Schlaf ist, zeigen nicht zuletzt aktuelle Studienergebnisse: Laut dem Gesundheitsreport 2017 der DAK-Gesundheit leiden rund 80% der befragten Erwerbstätigen zumindest phasenweise an Schlafstörungen. Dies sind 66% mehr als noch 2009. Unter schweren Schlafstörungen leidet jeder Zehnte, dies ist ein Anstieg um 60%. Als mögliche Ursachen benennt der Report die Abnahme von schweren körperlichen Arbeiten in den letzten Jahrzehnten bei gleichzeitiger Zunahme psychischer Belastungen. Damit lässt sich eine Wechselwirkung zwischen psychischen Problemen und Schlafstörungen feststellen.

Ebenso alarmierend sind die Ergebnisse des DAK-Präventionsradars 2018: Jeder dritte Schüler in Deutschland leidet unter Schlafstörungen und daraus resultierendem Stress bis hin zu Depressionen. Als eine der zentralen Ursachen benennt die Untersuchung die stark erhöhten Bildschirmzeiten der Schüler. Viele verbringen täglich mehr als vier Stunden mit Fernseher, Tablet oder Smartphone.

Die Untersuchungen belegen es: "Der Trend geht eindeutig in Richtung zu wenig Schlaf und damit sind Schlafstörungen ein typisches Phänomen unserer Gesellschaft", so Chefarzt Dr. Bösch. Und die Risiken dürfen nicht unterschätzt werden, den Schlafmangel bringt eine Vielzahl an gesundheitlichen Risiken mit und begünstigt u.a. Bluthochdruck, Übergewicht, Diabetes, Herzschäden, Magen-Darm-Probleme und Depressionen. Darüber hinaus verursachen übermüdete Menschen häufiger Verkehrsunfälle und auch die Produktivität leidet unter müden Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern.

Gemeinsam mit den Referentinnen und Referenten begaben sich die Teilnehmer des Präventionstages, vom niedergelassen Haus- und Facharzt über den Arbeitsmediziner bis hin zum Therapeuten auf eine spannende und intensive Reise durch die unterschiedlichsten Aspekte des Schlafes.

Einen ausführlichen Überblick über die Vielfältigkeit schlafbezogener Erkrankungen und Störungen sowie die unterschiedlichen Diagnose- und Therapiemöglichkeiten gab die Schlafmedizinerin Dr. med. Bettina Müller in ihrem Vortrag "Schlaf und schlafbezogene Erkrankungen - eine Übersicht". Welchen zentralen Einfluss Licht - als natürliches oder künstliches - auf den Schlafwachrhythmus und insbesondere auf die Bildung und Ausschüttung des hierfür wichtigen Hormons Melatonin hat, durchleuchtete die Biologin Dr. Annette Krop-Benesch. Unter dem Motto "Licht und Schlaf - was ist zu beachten" gab sie darüber hinaus wichtige Tipps für einen gesunden Schlaf.

Aus Österreich war Prof. Dr. med. h.c. Günther W. Amann-Jennson als Referent nach Isny gekommen. Der renommierte Schlafpsychologe und Schlafcoach führte eindrücklich vor Augen, welch zentrale Bedeutung ausreichend Bewegung aber auch die richtige Entspannung für gesunden Schlaf spielen. Abschließend widmete sich der Psychologe, Psychotherapeut und zentrale Forschungskoordinator der RehaZentren Baden-Württemberg, Dr. Martin Poppelreuter den psychologischen Ursachen für Schlafstörungen. Unter dem Titel "Kümmern und Grübeln = Schlafräuber?" beleuchtete er nicht nur ausführlich die psychischen Kontexte von Schlafstörungen sondern zeigte auch Möglichkeiten auf, wie der "Teufelskreis Insomnie (Schlafstörung)" durch Selbsthilfemaßnahmen aber auch mit medizinischer und psychotherapeutischer Unterstützung durchbrochen werden kann.

Für das praxisorientierte Rahmenprogramm mit Körperwahrnehmungs- und Entspannungsübungen sorgte wie in den vergangenen Jahren Dieter Beh, Leiter der Gesamttherapie an der Rehaklinik Überruh.

Bildnachweis:
v.l.n.r.: Dr. Martin Poppelreuter, Dr. Constanze Schaal, Dieter Beh, Miriam Milz, Dr. Thomas Bösch, Dr. Annette Krop-Benesch, Prof. Dr. med. h.c. Günther W. Amann-Jennson, Dr. Bettina Müller (Foto: RehaZentren Baden-Württemberg)

Vortragsübersicht:
Schlaf und schlafbezogene Erkrankungen - eine Übersicht
Dr. med. Bettina Müller, Leiterin Schlaflabor Fachklinik Wangen (DGSM), Fachärztin für Innere Medizin, Pneumologie und Schlafmedizin

Licht und Schlaf - Was gibt es zu beachten?
Dr. Annette Krop-Benesch, Biologin und Wissenschaftskommunikatorin

Entspannung als kurzes "Power-Napping" - Wir werden aktiv!
Dieter Beh, Leiter Gesamttherapie, Rehaklinik Überruh

Fehlt mir Bewegung und Entspannung - fehlt mir Schlaf?
Prof. Dr. med. h.c. Günther W. Amann-Jennson, Schlafcoach, Member World Association of Sleep Medicine

Kümmern und Grübeln = Schlafräuber?
Dr. med. Martin Poppelreuter, Psychotherapeut Rehaklinik Glotterbad, Zentraler Forschungskoordinator der RehaZentren Baden-Württemberg

Körperwahrnehmung und Entspannung als aktiver Tagesabschluss
Dieter Beh, Leiter Gesamttherapie, Rehaklinik Überruh

Rehaklinik Überruh
Die Rehaklinik Überruh ist eine Fachklinik für Innere Medizin, Orthopädie, verhaltensmedizinisch orientierte Rehabilitation (VMOR) sowie Lehrklinik für Ernährungsmedizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent PR
Tel.: 0711 – 6994 639-20, j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Überruh:
Dagmar Czerwinka
Tel. 07562 – 75 158, d.czerwinka@rehaklinik-ueberruh.de

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13.02.2019 / Heidelberg

Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl als "Selbsthilfefreundliche Rehaklinik" ausgezeichnet

Die Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl darf sich ab sofort "Selbsthilfefreundliche Rehaklinik" nennen. Vergeben wird die Auszeichnung durch das Netzwerk "Selbsthilfefreundlichkeit und Patientenorientierung im Gesundheitswesen" und steht am Ende eines intensiven Zertifizierungsprozesses. Im Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg ist die Rehaklinik auf dem Königstuhl nach der Rehaklinik Ob der Tauber (Bad Mergentheim) bereits die zweite "Selbsthilfefreundliche Rehaklinik".

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Die Diagnose einer Erkrankung ist für viele Betroffene und deren Angehörige ein einschneidendes Ereignis und meist mit einer Fülle von medizinischen, emotionalen oder sozialen Fragen und Problemen verbunden. Ergänzend zur Behandlung durch erfahrene Ärzte, Therapeuten und Pflegekräfte benötigen viele Betroffene Zeit und Unterstützung, um ihre Erkrankung annehmen und mit ihr leben zu können. Ein wichtiger Schritt, um dieses Ziel zu erreichen, ist der Kontakt zu Selbsthilfegruppen.

Dementsprechend haben sich Selbsthilfegruppen mittlerweile zu einem festen Bestandteil unseres Gesundheitssystems entwickelt. Gängigen Schätzungen zu Folge sind bundesweit um die 3,5 Millionen Engagierte in 70 - 100.000 Selbsthilfegruppen tätig - zu fast jedem gesundheitlichen und sozialen Thema. Dies birgt ein enormes Potenzial an Erfahrungswissen und Betroffenenkompetenz, welches die professionelle, medizinische Versorgung bereichern und ergänzen kann.

„In den Gruppen finden die Betroffenen sowohl Erfahrungswissen im Umgang mit ihrer Krankheit als auch emotionale Unterstützung durch Gleichgesinnte. Dieser intensive Austausch spielt für den Genesungsprozess eine wichtige Rolle. Er kann verhindern, dass Patienten nach ihrem Rehaaufenthalt in ein Loch fallen. Aber auch Ärzte, Therapeuten und Pflegende profitieren von den Erfahrungen der Selbsthilfegruppen und können ihre Patientinnen und Patienten in Therapie und Pflege noch besser unterstützen“, erläutert Dr. med. Robert Nechwatal, Chefarzt der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl.

Die langjährige intensive und erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl mit zahlreichen Selbsthilfegruppen wurde nun auch offiziell bestätigt und belohnt: Das Netzwerk „Selbsthilfefreundlichkeit und Patientenorientierung im Gesundheitswesen hat die Heidelberger Rehaklinik als „Selbsthilfefreundliche Rehaklinik“ ausgezeichnet. Der Auszeichnung liegt ein längerer und intensiver Weg zugrunde: Gemeinsam mit dem Heidelberger Selbsthilfebüro und regionalen Selbsthilfegruppen beschreitet die Klinik engagiert den Weg, ihr ärztliches und pflegerisches Handeln durch das Erfahrungswissen der Selbsthilfe zu erweitern und nachhaltig den Kontakt zwischen Patienten und Selbsthilfe zu fördern.

Zu den ersten Gratulantinnen gehörte Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH: „In den Rehakliniken unseres Verbundes ist die Selbsthilfefreundlichkeit ein Kernelement der Patientenversorgung. Mit der Auszeichnung „Selbsthilfefreundliche Rehaklinik“ heben wir die elementar wichtige Zusammenarbeit mit der Selbsthilfe auf eine weitere, hochprofessionelle Stufe. Mein Dank gilt allen Beteiligten und wir nehmen die Auszeichnung nicht nur als Bestätigung für die geleistete Arbeit sondern auch als Ansporn für die Zukunft."

Qualitätskriterien
Speziell abgestimmt auf die besonderen Belange von Rehabilitationskliniken und ihren Patienten hat das Netzwerk „Selbsthilfefreundlichkeit und Patientenorientierung im Gesundheitswesen“ Qualitätskriterien entwickelt. Sie bilden die wichtigsten Aspekte der Selbsthilfefreundlichkeit ab und bieten eine gute Orientierung, wie die Zusammenarbeit zwischen Rehabilitationsklinik und Selbsthilfe konkret gestaltet werden kann. Gleichzeitig ist ihre Erfüllung Voraussetzung für die Zertifizierung zur „Selbsthilfefreundlichen Rehaklinik“.  

Dazu gehört unter anderem, die nötige Infrastruktur wie z.B. Räumlichkeiten für Treffen der Selbsthilfegruppen zur Verfügung zu stellen. Darüber hinaus wird eine Selbsthilfebeauftragte benannt und es muss gewährleistet sein, dass Patientinnen und Patienten vom medizinischen Personal über Selbsthilfegruppen informiert werden und die Selbsthilfe in die Öffentlichkeitsarbeit eingebunden wird. Ebenso finden regelmäßige Qualitätszirkel zum Informations- und Erfahrungsaustausch zwischen Rehaklinik, Selbsthilfegruppen und Selbsthilfekontaktstelle statt.

„Über die erfolgreiche Zertifizierung zur Selbsthilfefreundlichen Rehaklinik freuen wir uns nicht nur, wir dürfen auch stolz sein. Das Erreichte ist eine Gemeinschaftsleistung unseres ganzen Teams. Ein ganz besonderer Dank geht nicht nur an die Vertreterinnen und Vertreter der beteiligten Selbsthilfegruppen für ihre kontinuierliche Arbeit und ihr Engagement sondern auch an unseren Kooperationspartner, das Heidelberger Selbsthilfebüro und Marion Pedak, die Selbsthilfebeauftragte unserer Klinik", so Stephan Hörl, Kaufmännischer Leiter der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl.

Kooperationspartner der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl:
Heidelberger Selbsthilfebüro
Weitere Informationen: www.selbsthilfe-heidelberg.de

Kooperierende Selbsthilfegruppen:

Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl
Die Rehaklinik Heidelberg- Königstuhl ist eine Fachklinik für Innere Medizin, Schwerpunkt für Herz-, Kreislauf-, Gefäß-, Lungen- und Bronchialerkrankungen. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart. Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, PR-Referent
Tel.: 0711 6994 639–62, E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl:
Marion Pedak
Tel.: 06221 907 702, E-Mail: m.pedak@rehaklinik-koenigstuhl.de

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13.02.2019 / Stuttgart

DEGEMED eröffnet "therapie Leipzig" mit politischem Dialog

Am 7. März startet die „therapie Leipzig“ als größte deutsche Fachmesse für Therapie, medizinische Rehabilitation und Prävention. Für das Eröffnungssymposium hat die DEGEMED Sabine Dittmar MdB (SPD) und Alexander Krauß MdB (CDU/CSU) eingeladen, um mit ihnen über aktuelle gesundheitspolitische Pläne der Bundesregierung zu sprechen.

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Was sind die gesundheitspolitischen Pläne von CDU/CSU und SPD für die letzten zwei Jahre bis zur Bundestagswahl?

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat in seiner bisherigen Amtszeit zahlreiche Gesetze auf den Weg gebracht, die das Gesundheitssystem verändern werden. Aktuell sind unter anderem das Terminservice und Versorgungsgesetz, das Gesetz zur Änderung des Transplantationsgesetzes, das Psychotherapeutenausbildungsreformgesetz, das Gesetz für mehr Sicherheit in der Arzneimittelversorgung und das Gesetz zur Errichtung eines Implantationsregisters in der Beratung.

Die Regierungsfraktionen von CDU/CSU und SPD haben das hohe Tempo der Gesetzentwürfe des Ministers mitgetragen. So konnten bereits in den ersten zwei Jahren der großen Koalition viele neue Weichen in der Gesundheitspolitik gestellt werden. Aber noch sind nicht alle Vorhaben abgeschlossen und noch hat der Minister zwei Jahre Amtszeit, in der er weiter gestalten kann.

Was also steht noch auf der Agenda an neuen Gesetzen in der Gesundheitspolitik der großen Koalition? Welche Themen erhofft sich die Gesundheitswirtschaft insgesamt und welche Themen erwarten insbesondere die Reha-Leistungserbringer für die nächsten zwei Jahre? Der Marktzugang für neue Leistungsanbieter, transparente Preisbildung und angemessene Vergütung für Leistungserbringer von medizinischer Rehabilitation stehen zur Gestaltung an.

Zu all diesen Fragen werden die gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Bundestag, Sabine Dittmar, MdB und der Gesundheitsexperte der CDU/CSU Alexander Krauß, MdB auf dem Podium sprechen. Aus den gesundheitspolitischen Fachverbänden diskutieren Dr. Constanze Schaal (DEGEMED), Joscha Brunßen (BamR), Dirk van den Heuvel (BV Geriatrie) und Ute Repschläger (SHV).

DEGEMED
Die DEGEMED ist ein Spitzenverband der medizinischen Rehabilitation. Sie setzt sich für die Interessen der stationären und ambulanten Rehabilitationseinrichtungen ein und ist offen für alle Betreibermodelle und Rechtsformen. Ihre Anliegen und Themen vertritt die DEGEMED gegenüber Politik, Leistungsträgern und Öffentlichkeit.

Kontakt
Deutsche Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation e.V.
Julia Peters 
Fasanenstraße 5 - 10623 Berlin – Tel.: 030 28 44 96 6 - E-Mail: j.peters@degemed.de -
Web: www.degemed.de

 

 

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05.02.2019 / Heidelberg

Zulassung durch die Deutsche Rentenversicherung Bund

Bei chronischen Erkrankungen oder nach überstandener Akutbehandlung bedeuten eine medizinische Rehabilitation, Anschlussheilbehandlung sowie Nachsorge für jeden Patienten eine große Unterstützung. Die Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl bietet hier als Fachklinik für Innere Medizin mit den Schwerpunkten Herz-, Kreislauf-, Gefäß-, Lungen- und Bronchialerkrankungen ein breites Therapiespektrum. Ab sofort profitieren hiervon neben Versicherten der Rentenversicherungen der Länder, der Krankenkassen und privaten Krankenversicherer auch bei der Deutschen Rentenversicherung Bund versicherte Patientinnen und Patienten in vollem Umfang.

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Erkrankungen des Herzens und der Lunge sind nicht nur weltweit auf dem Vormarsch sondern gehören auch zu den häufigsten Todesursachen. Dementsprechend wichtig sind neben rechtzeitiger und gezielter Prävention auch die medizinische Rehabilitation und die Anschlussheilbehandlung. "Dies bieten wir hier in der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl auf hohem medizinischem und therapeutischem Niveau. Dabei stehen stets die individuellen Bedürfnisse unserer Patientinnen und Patienten im Vordergrund. Mit unseren Präventionsprogrammen verfolgen wir das Ziel, mögliche Risikofaktoren bereits im Vorfeld einer ernsthaften Erkrankung auszuschalten. In der Rehabilitation und Anschlussheilbehandlung arbeiten wir im Anschluss an die Akutbehandlung intensiv daran, den Betroffenen die aktive Teilhabe an ihrem gewohnten privaten und beruflichen Leben wieder zu ermöglichen", erklärt Chefarzt Dr. Robert Nechwatal.

Aktuell hat die Deutsche Rentenversicherung (DRV) Bund der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl die entsprechende Zulassung für die Anschlussheilbehandlung in allen Indikationen erteilt. "Wir freuen uns sehr, dass ab sofort neben Versicherten der Rentenversicherungen der Länder, der Krankenkassen und privaten Krankenversicherungen auch Versicherte der DRV Bund von unseren Leistungen profitieren", so der Kaufmännische Leiter Stephan Hörl. In der Klinik auf dem Königstuhl können die Therapien stationär oder ganztägig ambulant durchgeführt werden.

Anschlussheilbehandlung:
Die Anschlussheilbehandlung schließt unmittelbar an die stationäre Behandlung im Krankenhaus an. Sie kommt bei bestimmten Erkrankungen in Betracht und ihre Einleitung erfolgt bereits im Krankenhaus. Dort wird die Erforderlichkeit festgestellt und der Sozialdienst unterstützt die Patientinnen und Patienten bei der Antragstellung.

Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl
Die Rehaklinik Heidelberg- Königstuhl ist eine Fachklinik für Innere Medizin, Schwerpunkt für Herz-, Kreislauf-, Gefäß-, Lungen- und Bronchialerkrankungen. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart. Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, PR-Referent
Tel.: 0711 6994 639–62, E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl:
Marion Pedak
Tel.: 06221 907 702, E-Mail: m.pedak@rehaklinik-koenigstuhl.de

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30.01.2019 / Isny

"Die Bedeutung des Schlafes - Ein Update für die Prävention" - 19. Isyner Präventions- und WIntersporttag

Am 08. Februar dreht sich in der Rehaklinik Überruh alles um das Thema Prävention. Bereits zum 19. Mal lädt die Klinik Fachleute aus den unterschiedlichsten medizinischen Bereichen zum "Isnyer Präventions- und Wintersporttag" ein. Auf dem Programm stehen hochkarätige Vorträge rund um das Thema gesundheitliche Prävention - in diesem Jahr mit dem wichtigen Thema Schlaf. Als Anreiz, aktiv etwas für die eigene gesundheitliche Prävention zu tun, erwartet die Teilnehmer zur Einstimmung in den Tag ein Sportprogramm in der herrlichen Allgäuer Natur.

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Schlaf ist ein wichtiger Energiespender für unser tägliches Leben. Eine fehlende Erholung während des Schlafes beeinträchtigt die Leistungsfähigkeit und führt mittel- oder langfristig zum Neuauftreten oder zur Verschlechterung von Krankheiten.

Schlafstörungen müssen als Erkrankung gesehen werden, wenn sie Ursache körperlicher und seelischer Beeinträchtigungen sind oder vom Betroffenen als krankhaft empfunden werden.

"Mit dem Thema "Schlaf" und seiner Bedeutung sowohl für die Psyche als auch den Organismus legen wir den Fokus ganz bewusst auf ein Thema, das insbesondere bezogen auf Schlafstörungen und -probleme allgegenwertig ist aber dennoch gerade in der medizinischen Prävention noch nicht die dringend erforderliche Aufmerksamkeit erfährt", erklärt Chefarzt Dr. med. Thomas Bösch.

Dementsprechend bietet der 19. Isnyer Präventions- und Wintersporttag am 08. Februar allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen intensiven Ein- und Überblick über die vielfältigen Ursachen von Schlafstörungen sowie die Möglichkeiten der Behandlung und vor allem der Prävention.

Programm:

11.00 Uhr
Wintersport bei nahezu jedem Wetter
Schneeschuh-Tour / Winterwanderung (Schneeschuhe können in der Rehaklinik ausgeliehen werden), Treffpunkt 10:45 Uhr Haus Adelegg

Fortbildungsprogramm:

ab 13.00 Uhr
Come together

13.30 Uhr
Begrüßung
Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH
Dr. med. Thomas Bösch, Chefarzt der Rehaklinik Überruh

13.45 Uhr
Schlaf und schlafbezogene Erkrankungen - eine Übersicht
Dr. med. Bettina Müller, Leiterin Schlaflabor Fachklinik Wangen (DGSM), Fachärztin für Innere Medizin, Pneumologie und Schlafmedizin

14.30 Uhr
Licht und Schlaf - Was gibt es zu beachten?
Dr. Annette Krop-Benesch, Biologin und Wissenschaftskommunikatorin

15.15 Uhr
Entspannung als kurzes "Power-Napping" - Wir werden aktiv!
Dieter Beh, Leiter Gesamttherapie, Rehaklinik Überruh

15.30 Uhr
Pause

16.00 Uhr
Fehlt mir Bewegung und Entspannung - fehlt mir Schlaf?
Prof. Dr. med. h.c. Günther W. Amann-Jennson, Schlafcoach, Member World Association of Sleep Medicine

16.45 Uhr
Kümmern und Grübeln = Schlafräuber?
Dr. med. Martin Poppelreuter, Psychotherapeut, Oberarzt Rehaklinik Glotterbad

17.30 Uhr
Körperwahrnehmung und Entspannung als aktiver Tagesabschluss
Dieter Beh, Leiter Gesamttherapie, Rehaklinik Überruh

gegen 18.30 Uhr
Abendessen

Anmeldung erbeten
Per Fax an: 07562 75-400 oder Per Mail an: m.guenzler@rehaklinik-ueberruh.de

Rehaklinik Überruh
Die Rehaklinik Überruh ist eine Fachklinik für Innere Medizin und Erkrankungen der Bewegungsorgane. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent PR
Tel.: 0711 – 6994 639-20, j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Überruh:
Dagmar Czerwinka
Tel. 07562 – 75 158, d.czerwinka@rehaklinik-ueberruh.de

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30.01.2019 / Stuttgart

Bundestagsabgeordneter Pascal Kober besucht RehaZentren Baden-Württemberg

"Prävention vor Reha - Reha vor Rente - Reha vor Pflege": Diesem Motto folgend erhalten Patientinnen und Patienten in den Rehakliniken der RehaZentren Baden-Württemberg eine bestmögliche und auf ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnittene Behandlung. Über die vielfältigen Möglichkeiten, die hierbei zur Verfügung stehen, informierte sich der Bundestagsabgeordnete und Sozialpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Pascal Kober in der Stuttgarter Zentrale der RehaZentren. Darüber hinaus spielten im gemeinsamen Austausch mit Geschäftsführerin Dr. Constanze Schaal die gesundheitspolitischen Rahmenbedingungen für die Prävention und Rehabilitation sowie die Finanzierung eine zentrale Rolle.

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Die Arbeitswelt wandelt sich in rasant. Ein Wandel, der häufig neue Belastungen mit sich bringt und zur Entstehung neuer Krankheitsbilder führt. Dazu kommen der demographische Wandel und die damit verbundene Verlängerung der Lebensarbeitszeit sowie der Fachkräftemangel. "Dies alles sind Probleme, denen wir uns stellen müssen - seitens der Politik und der Leistungserbringer im Gesundheitswesen". Diese Dringlichkeit unterstrichen der stellvertretende Landesvorsitzende der FDP Baden-Württemberg und Bundestagsabgeordnete Pascal Kober und Geschäftsführerin Dr. Constanze Schaal gleich zu Beginn ihres Treffens in der Stuttgarter Zentrale der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH.

Eine aktive Unterstützung bietet die medizinische Rehabilitation und Prävention. "Für uns gilt das Motto "Prävention vor Reha - Reha vor Rente - Reha vor Pflege". Damit unterstützen wir Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht nur aktiv dabei, möglichst lang gesund durch das Arbeitsleben und anschließend fit in den Ruhestand zu gehen, sondern können auch Pflegebedürftigkeit verhindern oder aufschieben", erläutert Geschäftsführerin Dr. Constanze Schaal.

Von der Wirksamkeit und Bedeutung medizinischer Prävention und Rehabilitation ist auch die Politik überzeugt und stärkt beide Bereiche nachhaltig durch das Flexirentengesetz, das u.a. Prävention, Rehabilitation, Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben sowie Nachsorge zu Pflichtleistungen erklärt. "Wir dürfen nicht vergessen, dass von den medizinischen und therapeutischen Leistungen nicht nur die Betroffenen selbst profitieren, auch die gesellschaftliche und volkswirtschaftliche Komponente spielt eine zentrale Rolle. Denn: eine erfolgreiche Rehabilitation kann Betroffene wieder ins Arbeitsleben zurückbringen. Auch die Vermeidung von Frühverrentungen spart Kosten und wirkt dem Fachkräftemangel entgegen. Ähnliches gilt für den Bereich der Pflege, da jede zeitliche Verschiebung der Pflegebedürftigkeit Pflegekosten senkt", unterstreicht der Politiker Kober. "In Prävention und Rehabilitation zu investieren ist eine wichtige Investition in die Zukunft, die wir auch von politischer Seite weiterhin unterstützen und stärken müssen. Dazu gehört es auch, dass wir diese wichtige Säule unseres Gesundheitssystems in der öffentlichen Wahrnehmung stärken", so der Sozialpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion weiter.

Auch für Dr. Constanze Schaal war das in Kraft Treten des Flexirentengesetzes ein wichtiger Schritt. So erklärt die Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg und Vorstandsvorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation (DEGEMED): "Für uns als RehaZentren Baden-Württemberg aber auch für die gesamte Reha-Branche gilt es, die Potenziale zu nutzen, die der Gesetzgeber geschaffen hat. Wir sind stetig dabei, unser Leistungsangebot weiterzuentwickeln und an die sich verändernden individuellen Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten anzupassen. Dieser Ausbau unserer Angebote wirkt sich allerdings auf das Reha-Budget und damit auf die Finanzierung aus. Hier müssen wir gemeinsam mit der Politik Lösungswege finden. Denn: Für unsere Arbeit benötigen wir Planungssicherheit und eine faire, transparente Finanzierung, die die Leistungs- und Innovationsbereitschaft der Reha-Einrichtungen erhält. Dass es hier noch viel Verbesserungsbedarf gibt, zeigt das aktuelle Pflegepersonal-Stärkungsgesetz (PpSG), das keine Regelung zur Verbesserung der Finanzierung in der medizinischen Rehabilitation beinhaltet."

Abschließend waren sich Dr. Constanze Schaal und Pascal Kober auch darüber einig, dass die bereits bestehenden Präventions- und Rehabilitationsangebote noch nicht ausreichend genutzt werden. Hier gilt es, die öffentliche Wahrnehmung zu stärken und das komplizierte Antragsverfahren zu vereinfachen.

Nach diesem interessanten und ausführlichen Austausch freut sich Pascal Kober sehr über die Einladung von Dr. Constanze Schaal, in Bälde direkt vor Ort in einer der Kliniken aus dem Verbund der RehaZentren einen Blick hinter die Kulissen der täglichen Arbeit mit den Patienten zu werfen.

RehaZentren Baden-Württemberg
Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart. Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, PR-Referent
Tel.: 0711 6994 639–62, E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de

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14.01.2019 / Glottertal

Stehende Ovationen für eine Institution: Chefarzt Dr. Werner Geigges in den Ruhestand verabschiedet

Zum Abschluss gab es stehende Ovationen: Nach über 30 Jahren als Oberarzt und Chefarzt der Rehaklinik Glotterbad und des Zentrums für Ambulante Psychosomatische Rehabilitation / ZAPR wurde Dr. med. Werner Geigges in den Ruhestand verabschiedet. Zahlreiche Kollegen, Weggefährten, Mitarbeiter und Ehrengäste feierten die "Glottertäler Institution".

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Am 10. Januar wurde in der Rehaklinik Glotterbad nicht nur ein Chefarzt verabschiedet, sondern eine Institution gewürdigt. "Und ja, lieber Herr Dr. Geigges, Sie sind eine Institution! Über 30 Jahre hinweg war das Glottertal Ihr beruflicher Lebensmittelpunkt. Hier haben Sie nicht nur Ihren Beruf ausgeübt. Hier haben Sie Ihre Berufung gefunden. Als Arzt, als Chef, als Kollege und vor allem: als Teamplayer. Gemeinsam mit Ihrer Mannschaft haben Sie die Rehaklinik Glotterbad nachhaltig geprägt und zu dem geformt, was sie heute ist: Eine deutschlandweit anerkannte Rehabilitationseinrichtung, ein Leuchtturm der psychosomatischen Rehabilitation, der weit über die Region hinausstrahlt". Mit diesen Worten eröffnete Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg, die Feier zur Verabschiedung von Chefarzt Dr. Werner Geigges.

Es war eine sehr persönliche Feier, geprägt von Wertschätzung, Respekt, Freundschaft und aufrichtigem Dank. Viele Kollegen, Weggefährten, Mitarbeiter und Ehrengäste waren gekommen, um "ihren" Chefarzt persönlich in den Ruhestand zu verabschieden - und sie taten dies mit viel Humor, mit Gereimtem, Musik und Geschenken.

Im Mittelpunkt der Reden und Grußworte stand nicht nur der Arzt Werner Geigges sondern auch immer der Mensch, für den das Wohl seiner Patienten stets im Vordergrund steht. Der gleichzeitig aber auch durch sein Innovationstalent und seine unermüdliche Schaffenskraft, gepaart mit Empathie und Menschlichkeit, ein Vorbild für Generationen von Medizinern und Therapeuten war.

Dass Dr. Geigges hierbei auch immer das "Große Ganze", von der Weiterentwicklung des Therapieangebots über die intensive Netzwerkarbeit bis hin zum perfekt funktionierenden Qualitätsmanagement im Blick hatte, würdigte Andreas Schwarz. Der Erste Direktor der Deutschen Rentenversicherung stellte in seinem Grußwort nicht nur die Lebensleistung des Chefarztes in den Fokus sondern dankte Dr. Geigges für drei Jahrzehnte der erfolgreichen und stets inspirierenden und fruchtbaren Zusammenarbeit mit der Rentenversicherung als Kostenträger. "Denn gerade für uns als Deutsche Rentenversicherung ist es von elementarer Bedeutung, dass unsere Versicherten rehabilitationsmedizinisch optimal versorgt sind. Und dafür standen und stehen die Rehaklinik Glotterbad und das Zentrum für Ambulante Psychosomatische Rehabilitation", so Andreas Schwarz.

Unter dem Titel "30 Jahre Psychosomatik mit Werner Geigges" nahm Prof. Dr. Michael Wirsching die Feiergäste mit auf eine gleichermaßen sehr persönliche wie auch humorvolle Reise durch das berufliche Leben von Dr. Geigges. Der ehemalige Ärztliche Direktor der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie am Universitätsklinikum Freiburg kennt Geigges noch aus Heidelberger Studientagen und ist bis heute ein Wegbegleiter und enger Freund der Familie. Ebenso wie alle Anwesenden ist sich auch Prof. Wirsching sicher, dass sich Dr. Geigges nicht zur Ruhe setzen sondern höchstens in den Unruhestand wechseln wird. Dementsprechend unterbereitete er ihm zahlreiche "Jobangebote". "Alternativ, lieber Werner, kannst Du auch einfach Muße tun". Denn: "Aus mittlerweile zweijähriger Erfahrung kann ich Dir sagen: Ruhestand kann ganz schön anstrengend sein", so der emeritierte Professor.

Kollegiale Abschiedsgrüße kamen stellvertretend für die RehaZentren Baden-Württemberg von Dr. Robert Nechwatal, Sprecher der Chefärzte der RehaZentren, und für die Rehaklinik Glotterbad und das ZAPR von Oberarzt Dr. Christian Firus. Im Namen der Mitarbeiterschaft und des Betriebsrats richtete Claudia Wehnelt, Betriebsratsvorsitzende der Rehaklinik Glotterbad, das Wort an Dr. Werner Geigges. Sie alle dankten ihm für die gemeinsame Zeit und die lehrreiche und inspirierende Zusammenarbeit - aber insbesondere auch dafür, dass Dr. Geigges stets ein offenes Ohr hatte - für seine Kolleginnen und Kollegen, für seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Und dies immer mit einer Prise Charme, aufrichtiger Kollegialität und ehrlicher Freundlichkeit.

Dass Dr. Geigges in den zurückliegenden drei Jahrzehnten zu einem echten "Glottertäler" geworden ist, bestätigte auch Bürgermeister Karl Josef Herbstritt. Er hob in seinen Worten nicht nur die stets hervorragende Zusammenarbeit hervor, sondern unterstrich auch die positiven Auswirkungen der Rehaklinik Glotterbad für die Gemeinde und den Tourismus. "Wer sich gut in der Rehabilitation aufgehoben fühlt, der kommt auch gerne nochmals für den Urlaub wieder. Hier gilt mein großer Dank Herrn Dr. Geigges und seinem Team", so der Bürgermeister.

Die Abschlussworte schließlich gehörten Dr. Werner Geigges. Er dankte nicht nur seinem ganzen Team in der Rehaklinik Glotterbad und dem Zentrum für Ambulante Psychosomatische Rehabilitation, sondern auch allen Weggefährten und Kooperationspartnern, ohne die die positive und nachhaltige Entwicklung in den vergangenen Jahrzehnten nicht möglich gewesen wäre. Er nutzte die Gelegenheit, auch im Rahmen eines Vortrags die Entwicklung der psychosomatischen Medizin und Rehabilitation Revue passieren zu lassen. "Gerade die ganzheitliche Betrachtung des Menschen in der Medizin ist für die Behandlung von Krankheiten von elementarer Bedeutung. Besonders in der Anfangszeit der Psychosomatik hatten wir viele Widerstände zu überwinden und Überzeugungsarbeit zu leisten. Dass es uns gelungen ist, zeigen nicht zuletzt unsere Erfolge hier im Glottertal", so Dr. Geigges. "Nun gilt es, hier anzuknüpfen und die psychosomatische Medizin weiter zu entwickeln - dies wird aber nur gelingen, wenn wir auch weiterhin interdisziplinär zusammenarbeiten", erklärt Dr. Geigges weiter.

Blick in die Zukunft
Zum 01. Juni 2019 übernimmt Dr. Britta Menne die Position der Ärztlichen Direktorin der Rehaklinik Glotterbad und des ZAPR Glotterbad. Die erfahrene Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie ist aktuell Leitende Oberärztin des MediClin Traumazentrums Durbach und der MediClin Klinik an der Lindenhöhe Offenburg. An beiden Standorten hat sie viel Auf- und Ausbauarbeit geleistet und bringt damit eine große fachliche Expertise mit ins Glottertal. Gemeinsam mit der Kaufmännischen Leiterin Heidi Bäumgen, die zum 01. Januar 2019 ihre Arbeit aufgenommen hat, bildet sie die Duale Klinikleitung der beiden Einrichtungen im Glottertal. Bis zum Start von Frau Dr. Menne übernehmen die beiden Oberärzte Dr. Christian Firus und Dr. Georg Schmitt die kommissarische Ärztliche Leitung.

Bildnachweis:
Dr. Werner Geigges (4.v.l.) mit Gattin im Kreise der Laudatoren (Bild: RehaZentren Baden-Württemberg)

Rehaklinik Glotterbad
Die Rehaklinik Glotterbad arbeitet in Trägerschaft der RehaZentren der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg gGmbH und ist eine Fachklinik für Psychosomatik, Psychotherapeutische und Innere Medizin mit einem ganzheitlichen bio-psycho-sozialen Therapieansatz, der die vielfältigen und lebendigen Wechselwirkungen zwischen körperlichen, seelischen und sozialen Lebens- und Krankheitsaspekten in den Mittelpunkt von Diagnostik und Therapie stellt.
Behandelt werden Patienten mit chronisch internistischen Erkrankungen verbunden mit psychischen Begleiterkrankungen. Patienten mit Ängsten und Depressionen, chronischen Schmerzsyndromen und somatoformen Störungen, mit Essstörungen, Zwängen und Persönlichkeitsstörungen (insbesondere Borderline-Störungen) sowie Posttraumatischen Belastungsstörungen und Arbeitsplatzkonflikten.
Die Klinik liegt am Rande des Glottertals nahe an Freiburg, in einer sehr ruhigen und parkähnlichen Anlage. Insgesamt verfügt sie über 170 komfortable Einzelzimmer. Kostenträger sind alle Deutschen Rentenversicherer und Krankenkassen.

ZAPR Glotterbad - Zentrum für Ambulante Psychosomatische Rehabilitation
Das Zentrum für Ambulante Rehabilitation (ZAPR) Glotterbad bietet Betroffenen, für die eine ambulante Therapie nicht mehr ausreichend ist und die in der Nähe wohnen, die Möglichkeit einer intensiven ganztägig ambulanten Behandlung. Behandelt werden Patienten mit u.a. Depressiven Störungen, Burn-out, Angststörungen, Anpassungsstörungen bzw. Belastungsreaktionen sowie körperlichen Erkrankungen, bei denen psycho-soziale Faktoren für Genese, Verarbeitung und Verlauf relevant sind (z.B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Asthma bronchiale) und Chronische Schmerzstörungen, die sowohl eine orthopädische wie auch psychosomatische Kompetenz bei der Behandlung erfordern.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de; Tel.: 0711 6994 639 20

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09.01.2019 / Isny

Gesundheit im Handwerk 2019 - Erfolgreich mit gesunden Mitarbeitern

Die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist für den Arbeitsmarkt und die Produktivität von größter Bedeutung und ein zentraler Zukunftsfaktor. In diesem Zusammenhang gewinnen Schlagwörter wie "Betriebliches Gesundheitsmanagement" und "Prävention" zunehmend an Gewicht. Was sich hinter diesen Begrifflichkeiten verbirgt und wie sich gesundheitsfördernde Maßnahmen in den betrieblichen Alltag integrieren lassen, erfahren die Teilnehmer der Veranstaltung "Gesundheit im Handwerk 201ß" am 31. Januar im Center Parcs Allgäu in Leutkirch. Vertreter der Rehaklinik Überruh, der ikk classik, der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg und der Kreishandwerkerschaft Ravensburg zeigen Wege und Beispiele, wie ein Handwerksbetrieb mit gesunden Mitarbeitern erfolgreich sein kann.

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Ein spanisches Sprichwort sagt: „Wer zu beschäftigt ist, sich um seine Gesundheit zu kümmern, ist wie ein Handwerker, der versäumt, seine Maschinen und Werkzeuge in Schuss zu halten“.

Unser Land steht in den nächsten Jahren vor herausfordernden wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklungen. Gesundheit ist für den Arbeitsmarkt und die Produktivität von größter Bedeutung und ein zentraler Zukunftsfaktor, dem ein großer Wertschöpfungsbeitrag zugemessen wird.

Betriebliches Gesundheitsmanagement gehört bei Großunternehmen bereits zum Alltag und wird zunehmend als nachhaltiger Erfolgsfaktor erkannt. Wie aber können auch Handwerksbetriebe von einer professionellen Gesundheitsvorsorge ihrer Mitarbeiter profitieren? Welche Unterstützung bieten Rehakliniken, die Deutsche Rentenversicherung oder die Krankenkassen?

Antworten auf diese Fragen erhalten die Teilnehmer am 31. Januar im Rahmen der Veranstaltung „Gesundheit im Handwerk 2019 – Erfolgreich mit gesunden Mitarbeitern“.

 

Programm

17.00 Uhr
Führung durch den Center Parc
Blick hinter die Kulissen des neuen Vergnügungsparks im Allgäu

18.00 Uhr
Begrüßung
Dr. med. Thomas Bösch, Chefarzt Rehaklinik Überruh
Michael Bucher, Kreishandwerksmeister der Kreishandwerkerschaft Ravensburg

18.15 Uhr
Elektro Reder - Praxisbeispiel für Prävention
Andreas Urban, Firmenberater Deutsche Rentenversicherung Baden-Württemberg, Regionalzentrum Ravensburg

18.30 Uhr
Gesunde Mitarbeiter - Starker Betrieb
Volker Klose, Regionalgeschäftsführer ikk classic

18.45 Uhr
Wie ein modernes betriebliches Gesundheitsförderungskonzept zu mehr Energie und mehr Lebensfreude führt
Dr. med. Johannes Weingart, Facharzt für Innere Medizin, Physikalische und Rehabilitative Medizin, Spezielle Schmerztherapie, Sportmedizin und Osteopathie

ca. 19.30 Uhr
Gemeinsamer Ausklang mit Imbiss

 

Termin:
31. Januar 2019
17.00 Uhr

Veranstaltungsort
Center Parcs Allgäu
Allgäuallee 40
88299 Leutkirch i.A.

Anmeldung:
Anmeldung erbeten bis 25.02.2019 an:
Kreishandwerkerschaft Ravensburg
Tel. 0751. 36 42-720
E-Mail: info@kreishandwerkerschaft-rv.de

Rehaklinik Überruh
Die Rehaklinik Überruh ist eine Fachklinik für Innere Medizin, Orthopädie und verhaltensmedizinisch orientierte Rehabilitation (VMOR), Lehrklinik für Ernährungsmedizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent PR
Tel.: 0711 – 6994 639-20, j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Überruh:
Dagmar Czerwinka
Tel. 07562 – 75 185, d.czerwinka@rehaklinik-ueberruh.de

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20.12.2018 / Heidelberg

Deutsche Gesellschaft für Ernährung bestätigt höchste Verpflegungsqualität - Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl erfolgreich zertifiziert

Die Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl ist durch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) für ihr qualitativ hochwertiges Ernährungsangebot ausgezeichnet worden. Das Zertifikat "Station Ernährung - Vollwertige Verpflegung in Krankenhäusern und Rehakliniken" bescheinigt der Klinik neben einer ausgewogenen Verpflegung unter anderem eine vielseitige Gestaltung des Speiseplans sowie angemessene Essenszeiten und einen guten Service. Im Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg verfügen neben der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl auch die Rehakliniken Glotterbad im Glottertal, Höhenblick in Baden-Baden und Überruh in Isny/Allgäu über die Zertifizierung "Station Ernährung".

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Gerade im Bereich der Rehabilitation ist die Ernährung für den Krankheitsverlauf und letztendlich den Behandlungserfolg von elementarer Bedeutung. Denn „neben den medizinischen Therapien ist es eines der Hauptziele der Rehabilitation, bei den Rehabilitandinnen und Rehabilitanden eine Verhaltens- und Lebensstiländerung anzustoßen und damit den Reha-Erfolg nachhaltig zu sichern. Einer der zentralen Bausteine ist hierfür die Umstellung der Ernährungsgewohnheiten, die wir intensiv begleiten“, so Dr. Robert Nechwatal, Chefarzt der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl.

Dementsprechend bietet die Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl ein an den neuesten medizinischen Erkenntnissen ausgerichtetes Ernährungskonzept an. Dieses umfasst – streng nach dem Motto „indikationsspezifisch, gesundheitsfördernd und individuell“ verschiedene Kostformen sowie spezielle Kost bei Unverträglichkeiten oder Erkrankungen, die einer gesonderten Ernährungstherapie bedürfen.

Dass die Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl hierbei die höchsten Qualitätsstandards erfüllt, wurde nun durch die erfolgreiche Zertifizierung zur „Station Ernährung – Vollwertige Verpflegung in Krankenhäusern und Rehakliniken“ der Deutschen Gesellschaft für Ernährung DGE bestätigt. Zertifiziert wurde die Menülinie "Vollwertkost".

Auch für Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH gehören Top-Rehamedizin und ausgewogene Ernährung untrennbar zusammen. „Die optimale und gesundheitsfördernde Verpflegung unserer Rehabilitandinnen und Rehabilitanden liegt uns sehr am Herzen. Für den Verbund der RehaZentren haben wir uns daher für die Zertifizierung durch die DGE entschieden." Neben der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl sind bereits die Rehakliniken Glotterbad im Glottertal, Höhenblick in Baden-Baden und Überruh in Isny/Allgäu entsprechend zertifiziert.

Um das Zertifikat „Station Ernährung“ zu erhalten, müssen zahlreiche Vorgaben des DGE-Qualitätsstandards für die Verpflegung in Rehakliniken erfüllt werden – bei allen Mahlzeiten des Tages. Eine abwechslungsreiche Lebensmittelauswahl mit Vollkornprodukten, frischem Gemüse und Obst sowie regelmäßig Fisch, nicht zu oft Fleisch und die Rücksicht auf individuelle Unverträglichkeiten gehören ebenso dazu, wie ein vielseitiger Speiseplan, auf dem sich im Vier-Wochen-Rhythmus die Gerichte nicht wiederholen sollen. Eine angenehme Essensumgebung und besonders geschulte Service-Mitarbeiter, die auf besondere Bedürfnisse eingehen, sind weitere Voraussetzungen, um von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung ausgezeichnet zu werden.

Chefarzt Dr. Nechwatal dankt insbesondere seinem Team für das sehr gute Zertifizierungsergebnis: „Unser Team, bestehend aus den Fachbereichen Ernährungsberatung, Küche und Service, hat mit viel Engagement zu dem hervorragenden Ergebnis beigetragen. Nach einer intensiven Vorbereitungszeit und der Bündelung verschiedener Fachkompetenzen war es eine durchaus geballte, aber auch sehr erfüllende Aufgabe. Ich bin sehr stolz auf diese sehr gute gemeinsame Leistung“.

Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl
Die Rehaklinik Heidelberg- Königstuhl ist eine Fachklinik für Innere Medizin, Schwerpunkt für Herz-, Kreislauf-, Gefäß-, Lungen- und Bronchialerkrankungen. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart. Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.
 

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, PR-Referent
Tel.: 0711 6994 639–62, E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl:
Marion Pedak
Tel.: 06221 907 702, E-Mail: m.pedak@rehaklinik-koenigstuhl.de

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19.12.2018 / Stuttgart

Spenden der RehaZentren Baden-Württemberg: Weihnachtliche Unterstützung für gemeinnützige Projekte

Die alljährlichen Weihnachtsspenden sind bei den RehaZentren Baden-Württemberg zu einer wichtigen Tradition geworden. Zahlreiche gemeinnützige Institutionen bieten mit ihren ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern eine helfende Hand oder ein offenes Ohr für Sorgen und Nöte. Nach dem Motto "denen helfen, die helfen" unterstützen die Kliniken aus dem Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg dieses Engagement auch in diesem Jahr wieder mit ihren Spenden.

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Tagtäglich bieten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der RehaZentren Baden-Württemberg Präventions-, Rehabilitations- und Nachsorgeleistungen auf höchstem Niveau und unterstützen ihre Patienten aktiv dabei, nach Unfall oder Krankheit wieder in ihr „altes“ Leben zurück zu kehren oder möglichen Erkrankungen bereits präventiv zu begegnen. Doch neben dem Gesundheits- und Sozialsystem gehören die vielen ehrenamtlich Engagierten – sei es in der Obdachlosenhilfe, bei der Unterstützung von benachteiligten Kindern, in Selbsthilfegruppen und vielem mehr – zu den tragenden Säulen der Gesellschaft.

Gerade Institutionen im gemeinnützigen Bereich, mit ihren zahlreichen ehrenamtlichen Mitarbeitern und kleinen Etats, sind auf jede Unterstützung angewiesen, um ihrer wichtige Arbeit auch weiterhin nachgehen zu können.

„Als RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH nehmen wir unsere gesellschaftliche Verantwortung bewusst wahr. Dazu gehört es auch, diejenigen zu unterstützen, die Hilfsbedürftigen mit ihrer Arbeit und ihrem Engagement die Teilhabe am Leben innerhalb der Gesellschaft und Arbeitswelt ermöglichen “, so Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg. Dementsprechend dürfen sich auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Einrichtungen und ihre Helferinnen und Helfer über Spenden freuen.

Rehaklinik Am Kurpark
In diesem Jahr kommt die Weihnachtsspende der Rehaklinik Am Kurpark nicht einer einzelnen Institution zu Gute sondern allen Gästen und Bewohnern der Stadt Bad Kissingen. Gemeinsam mit dem Bad Kissinger Zentrum für Telemedizin (ZTM) und dem Förderverein Gesundheitszentrum Bad Kissingen installierte die Rehaklinik einen Defibrillator für die Wandelhalle im Kurpark. Bedient werden kann das Gerät auch von medizinischen Laien und damit im Notfall Leben retten.

Rehaklinik Klausenbach
Getroffen wie von einem Blitz… und doch - das Leben geht weiter". Das ist das Motto der "Schlaganfall Selbsthilfegruppe SAS-Ortenau". Der Schlaganfall bedeutet eine gravierende, "schlagartige" Veränderung des Lebens für die Betroffenen und deren Angehörige. Die Selbsthilfegruppe bietet hier wichtige Unterstützung in allen Fragen rund um die Erkrankung und den Umgang mit ihr. Diese Arbeit unterstützt die Rehaklinik Klausenbach in diesem Jahr mit einer Weihnachtsspende über 1.000 Euro.

Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl
Mit dem Projekt "Herz IV" (in Anlehnung an Hartz IV) unterstützt der Wohltätigkeitsverein "Rouge & Noir" hilfsbedürftige Kinder an Grundschulen in der Metropolregion Rhein-Neckar. So können Kinder aus einkommensschwachen Familien ihre dringendsten Wünsche auf einen Zettel schreiben und in die sogenannten "Wünsch Dir, was Du wirklich brauchst"-Kästen werfen, die der Verein "Rouge & Noir" in Schulen aufgestellt hat. So können die ehrenamtlichen Mitarbeiter Kinderaugen durch die einfachsten Dinge zum Leuchten bringen, wie z.B. neue Schuhe, einen Malkasten oder auch einmal einen eigenen Schreibtisch. Diese wichtige Arbeit unterstützt die Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl in diesem Jahr mit ihrer Spende über 1.000 Euro.

Rehaklinik Ob der Tauber
Nicht nur in Krisengebieten und den ärmsten Ländern der Welt, sondern direkt vor unserer Haustüre in Europa gehören Kinder oftmals zu den großen Verlierern. Um Kindern u.a. einen guten Start ins Leben und eine solide Ausbildung zu ermöglichen, engagiert sich der Verein Kinderhaus Europa e.V. aktiv in diesen Gebieten. Für die Rehaklinik Ob der Tauber ist es ein großes Anliegen, die ehrenamtlichen Helfer mit einer Spende über 500 Euro aktiv zu unterstützen. Bereits im Spätsommer hat die Klinik die Jugendgruppe der Freiwilligen Feuerwehr Löffelstelzen mit einer vorgezogenen "Weihnachtsspende" überrascht: Die jungen Nachwuchsfeuerwehrleute erhielten für ihre Löschübungen einen "Minimax"-Handlöschwagen samt Ausstattung.

Rehaklinik Überruh
Wie in vergangenen beiden Jahren durften sich die Kinder des Kindergartens Villa Kunterbunt in Bolsternang über eine Spende in Form von Geschenken freuen. Die Übergabe der Geschenke erfolgte durch den Weihnachtsmann im Rahmen der Weihnachtsfeier der Rehaklinik Überruh.

Rehaklinik Sonnhalde
Bei der Auswahl eines Empfängers für die Weihnachtsspende spielte für die Rehaklinik Sonnhalde auch in diesem Jahr der regionale Bezug wieder eine entscheidende Rolle: Eine Spende über 1.000 Euro ging an das Sonderpädagogische Bildungs- und Beratungszentrum Karl-Wacker-Schule in Donaueschingen. Mit einem eigenen pädagogischen Konzept bietet die Karl-Wacker-Schule ihren Schülerinnen und Schülern ein stabiles Schulleben und eine konstante Förderung.

Rehaklinik Höhenblick
Arbeits- und Wohnungslosigkeit sind häufig ein Teufelskreis, der nur schwer zu durchbrechen ist. Und gerade im der kalten Winterzeit kann Obdachlosigkeit zur ernsten Bedrohung werden. Aktive Unterstützung erhalten Betroffene und von Obdachlosigkeit bedrohte Menschen von der Wohnungslosenhilfe des Caritasverbands Baden-Baden e.V. Mit verschiedenen Angeboten unterstützen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Caritas sowohl präventiv als auch in akuten Notlagen. Diese Arbeit unterstützt die Rehaklinik Höhenblick in diesem Jahr durch eine Spende über 500 Euro.

Rehaklinik Glotterbad und Zentrum für Ambulante Psychosomatische Rehabilitation (ZAPR) Glotterbad
Schulabbrecherquoten von 10% in Deutschland zeigen, dass in unserer Gesellschaft zu viele Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene zurückgelassen werden. Genau um diese jungen Menschen kümmert sich die Timeout Kinder- und Jugendhilfe gGmbH in Breitnau. An unterschiedlichen Standorten wird den Heranwachsenden ein sicherer Ort geboten. Eine Heimat auf Zeit, in der sie sich mit pädagogischer Unterstützung neu orientieren, neue Kraft und neuen Mut schöpfen können. Die Rehaklinik Glotterbad und das ZAPR Glotterbad unterstützen die Timeout gGmbH in diesem Jahr mit einer Spende über 1.000 Euro.

RehaZentren Baden-Württemberg
Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart. Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergie-effekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de; Tel.: 0711 6994 639 20

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19.12.2018 / Baden-Baden

FOCUS Rehaklinikliste 2019: Rehaklinik Höhenblick gehört erneut zu Deutschlands TOP-Rehakliniken

Auch in 2018 hat das Nachrichtenmagazin FOCUS wieder bundesweit Rehakliniken einem Qualitätsvergleich unterzogen. Veröffentlicht wurden die Ergebnisse in der neu erschienenen Ausgabe "FOCUS Gesundheit - Die besten Rehakliniken 2019". Freuen darf sich auch die Rehaklinik Höhenblick. Sie gehört im Fachbereich Orthopädie zu den besten Rehakliniken Deutschlands. Ebenfalls Anerkennung erhielten weitere Kliniken aus dem Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg. Diese gehören in insgesamt sieben der bewerteten Indikationen zu den Top-Rehakliniken in Deutschland. Ein Platz auf der FOCUS-Liste wird nur bei überdurchschnittlich guten Ergebnissen vergeben.

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Die Rehaklinik Höhenblick in Baden-Baden gehört im Fachbereich Orthopädie zu den Top-Rehakliniken in Deutschland. Für die Ergebnis-Ermittlung wurden durch das Recherche-Institut Munich Inquire Media (MINQ) in diesem Jahr 1.404 Rehakliniken in Bezug auf Reputation, Leistungsangebot sowie Qualität und Serviceleistungen eingehend untersucht. Insgesamt wurden dann durch den FOCUS bundesweit 418 Einrichtungen mit dem Titel "Top-Rehaklinik" ausgezeichnet.

Die Bandbreite an orthopädischen Erkrankungen ist groß: Egal ob rheumatische Erkrankungen, schmerzhafte Verschleißerscheinungen im Bereich der Gelenke, Operationen an Schulter oder Wirbelsäule oder ein Gelenkersatz. Die damit verbundenen Schmerzen und Funktionseinschränkungen des Bewegungssystems können die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen. Dementsprechend wichtig ist neben gezielter Prävention auch die medizinische Rehabilitation der betroffenen Patienten. „Beides bieten wir hier in der Rehaklinik Höhenblick auf hohem medizinischem und therapeutischem Niveau. Dabei stehen bei uns die individuellen Bedürfnisse unserer Patientinnen und Patienten im Vordergrund. Mit unseren Präventionsprogrammen verfolgen wir das Ziel, mögliche Risikofaktoren bereits im Vorfeld einer ernsthaften Erkrankung auszuschalten. In der Rehabilitation arbeiten wir intensiv daran, den Betroffenen die Teilhabe an ihrem gewohnten privaten und beruflichen Leben wieder zu ermöglichen“, so Chefarzt Dr. Torsten Lühr.

Dass die Rehaklinik hier hervorragende Arbeit leistet, zeigt nun auch das Abschneiden im bundesweiten Vergleich. Dementsprechend freuen sich Chefarzt Dr. Torsten Lühr und der Kaufmännische Leiter Martin Hausmann gemeinsam mit dem gesamten Klinik-Team über den Erfolg: "Auf diese Auszeichnung dürfen wir ganz besonders stolz sein. Denn es ist eine direkte Bestätigung für unsere tägliche Arbeit in Medizin, Therapie, Pflege und Service".

Zu den ersten Gratulanten zählte auch Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH: "Meine Glückwünsche gehen an die Rehaklinik Höhenblick und alle weiteren Kliniken aus unserem Verbund, die in diesem Jahr wieder durch den FOCUS ausgezeichnet wurden. Wir haben es wieder bewiesen: Qualität zählt! Diese erreichen wir dank der guten Zusammenarbeit von hoch qualifizierten und motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in allen Bereichen. Die Listung in insgesamt sieben unterschiedlichen Indikationen zeigt nicht nur die große Breite des Leistungsspektrums unserer Gruppe sondern ist für uns gleichzeitig Ansporn, uns auch zukünftig an höchsten Ansprüchen zu messen und messen zu lassen."  

Top-Rehakliniken aus dem Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg - gelistet nach Fachbereichen:
Diabetes:
Rehaklinik Ob der Tauber, Bad Mergentheim
Herz-Kreislauf:
Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl, Heidelberg
Krebs:
Rehaklinik Ob der Tauber, Bad Mergentheim
Lunge:
Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl, Heidelberg
Magen-Darm:
Rehaklinik Ob der Tauber, Bad-Mergentheim
Orthopädie:
Rehaklinik Höhenblick, Baden-Baden
Psyche:
Rehaklinik Glotterbad, Glottertal

Methodik zur FOCUS-Rehaklinikliste
Nach Angaben des Magazins FOCUS erfolgte die Ermittlung der Top-Rehakliniken 2019 durch das unabhängige Rechercheinstitut MINQ (Munich Inquire Media).

MINQ untersuchte 2016 erstmals die Reputation, das Leistungsspektrum sowie die Qualität und die Serviceleistungen von Rehakliniken im gesamten Bundesgebiet. Im Recherchepool befanden sich in diesem Jahr erneut rund 1.400 Einrichtungen sämtlicher Trägerschaften (Rehakliniken, die ausschließlich Privatpatienten und Selbstzahler behandeln, wurden ausgenommen). 418 Einrichtungen erhielten schließlich die Auszeichnung Top-Rehaklinik und wurden in der Ausgabe „FOCUS-Gesundheit Rehakliniken“ aufgelistet.

Die Recherche setzt sich nach Angaben von MINQ zusammen aus:

  • Ermittlung der Reputation einer Einrichtung, durch Befragungen von niedergelassenen Fachärzten, Chefärzten von Kliniken, Patientengruppen, Selbsthilfeverbänden sowie durch die Beurteilungen der Sozialdienstmitarbeiter in den Krankenhäusern. Auch die Zufriedenheit der Patienten, die bei einer Umfrage evaluiert wurde, fließt hier mit ein.
  • Eigener Recherche: Die Daten-Redakteure überprüfen, welche Therapien eine Klinik anbietet. Reha-Kliniken mit überdurchschnittlich breitem Angebot sind in der Liste entsprechend gekennzeichnet.
  • Interviewbogen: In einem Online-Fragebogen machen die Kliniken Angaben zu Qualitätssicherung, Hygiene und Serviceangebot.
  • Qualitätsberichte: in den sogenannten Qualitätsberichten geben Reha-Einrichtungen wichtige Daten preis, etwa zu Versorgungsschwerpunkten und Personalstärke. Diese Zahlen wertet das MINQ-Rechercheteam aus und zieht so Schlüsse hinsichtlich der medizinischen Qualität der Reha-Kliniken.

Berücksichtigt wurden in der Untersuchung folgende Fachbereiche: Diabetes, Geriatrie, Herz-Kreislauf, Krebs, Lunge, Magen-Darm, Neurologie, Orthopädie, Psyche, Rheuma und Sucht.

Rehaklinik Höhenblick
Die Rehaklinik Höhenblick ist eine Fachklinik für Orthopädie, Innere Medizin und Rheumatologie. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH:
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de; Tel.: 0711 6994 639 20

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19.12.2018 / Glottertal

FOCUS Rehaklinikliste 2019: Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl gehört in zwei Fachbereichen zu Deutschlands TOP-Rehakliniken

Auch in 2018 hat das Nachrichtenmagazin FOCUS wieder bundesweit Rehakliniken einem Qualitätsvergleich unterzogen. Veröffentlicht wurden die Ergebnisse in der neu erschienenen Ausgabe "FOCUS Gesundheit - Die besten Rehakliniken 2019". Besonders freuen darf sich die Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl. Sie gehört in gleich zwei der untersuchten Fachbereiche zu den besten Rehakliniken Deutschlands: Herz-Kreislauf und Lunge. Ebenfalls Anerkennung erhielten weitere Kliniken aus dem Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg. Diese gehören in insgesamt sieben der bewerteten Indikationen zu den Top-Rehakliniken in Deutschland. Ein Platz auf der FOCUS-Liste wird nur bei überdurchschnittlich guten Ergebnissen vergeben.

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Die Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl gehört in den Fachbereichen Herz-Kreislauf und Lunge zu den Top-Rehakliniken in Deutschland. Für die Ergebnis-Ermittlung wurden durch das Recherche-Institut Munich Inquire Media (MINQ) in diesem Jahr 1.404 Rehakliniken in Bezug auf Reputation, Leistungsangebot sowie Qualität und Serviceleistungen eingehend untersucht. Insgesamt wurden dann durch den FOCUS bundesweit 418 Einrichtungen mit dem Titel "Top-Rehaklinik" ausgezeichnet.

Erkrankungen des Herzens und der Lunge sind nicht nur weltweit auf dem Vormarsch sondern gehören auch zu den häufigsten Todesursachen. Dementsprechend wichtig ist neben gezielter Prävention auch die medizinische Rehabilitation der betroffenen Patienten. „Beides bieten wir hier in der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl auf hohem medizinischem und therapeutischem Niveau. Dabei stehen bei uns die individuellen Bedürfnisse unserer Patientinnen und Patienten im Vordergrund. Mit unseren Präventionsprogrammen verfolgen wir das Ziel, mögliche Risikofaktoren bereits im Vorfeld einer ernsthaften Erkrankung auszuschalten. In der Rehabilitation arbeiten wir intensiv daran, den Betroffenen die Teilhabe an ihrem gewohnten privaten und beruflichen Leben wieder zu ermöglichen“, so Chefarzt Dr. Robert Nechwatal.

Dass die Rehaklinik hier hervorragende Arbeit leistet, zeigt nun auch das Abschneiden im bundesweiten Vergleich. Dementsprechend freuen sich Chefarzt Dr. Robert Nechwatal und die kommissarische Kaufmännische Leiterin Marion Pedak gemeinsam mit dem gesamten Klinik-Team über den Erfolg: "Auf diese Auszeichnung dürfen wir ganz besonders stolz sein. Denn es ist eine direkte Bestätigung für unsere tägliche Arbeit in Medizin, Therapie, Pflege und Service".

Zu den ersten Gratulanten zählte auch Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH: "Meine Glückwünsche gehen an die Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl und alle weiteren Kliniken aus unserem Verbund, die in diesem Jahr wieder durch den FOCUS ausgezeichnet wurden. Wir haben es wieder bewiesen: Qualität zählt! Diese erreichen wir dank der guten Zusammenarbeit von hoch qualifizierten und motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in allen Bereichen. Die Listung in insgesamt sieben unterschiedlichen Indikationen zeigt nicht nur die große Breite des Leistungsspektrums unserer Gruppe sondern ist für uns gleichzeitig Ansporn, uns auch zukünftig an höchsten Ansprüchen zu messen und messen zu lassen."  

Top-Rehakliniken aus dem Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg - gelistet nach Fachbereichen:
Diabetes:
Rehaklinik Ob der Tauber, Bad Mergentheim
Herz-Kreislauf:
Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl, Heidelberg
Krebs:
Rehaklinik Ob der Tauber, Bad Mergentheim
Lunge:
Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl, Heidelberg
Magen-Darm:
Rehaklinik Ob der Tauber, Bad-Mergentheim
Orthopädie:
Rehaklinik Höhenblick, Baden-Baden
Psyche:
Rehaklinik Glotterbad, Glottertal

Methodik zur FOCUS-Rehaklinikliste
Nach Angaben des Magazins FOCUS erfolgte die Ermittlung der Top-Rehakliniken 2019 durch das unabhängige Rechercheinstitut MINQ (Munich Inquire Media).

MINQ untersuchte 2016 erstmals die Reputation, das Leistungsspektrum sowie die Qualität und die Serviceleistungen von Rehakliniken im gesamten Bundesgebiet. Im Recherchepool befanden sich in diesem Jahr erneut rund 1.400 Einrichtungen sämtlicher Trägerschaften (Rehakliniken, die ausschließlich Privatpatienten und Selbstzahler behandeln, wurden ausgenommen). 418 Einrichtungen erhielten schließlich die Auszeichnung Top-Rehaklinik und wurden in der Ausgabe „FOCUS-Gesundheit Rehakliniken“ aufgelistet.

Die Recherche setzt sich nach Angaben von MINQ zusammen aus:

  • Ermittlung der Reputation einer Einrichtung, durch Befragungen von niedergelassenen Fachärzten, Chefärzten von Kliniken, Patientengruppen, Selbsthilfeverbänden sowie durch die Beurteilungen der Sozialdienstmitarbeiter in den Krankenhäusern. Auch die Zufriedenheit der Patienten, die bei einer Umfrage evaluiert wurde, fließt hier mit ein.
  • Eigener Recherche: Die Daten-Redakteure überprüfen, welche Therapien eine Klinik anbietet. Reha-Kliniken mit überdurchschnittlich breitem Angebot sind in der Liste entsprechend gekennzeichnet.
  • Interviewbogen: In einem Online-Fragebogen machen die Kliniken Angaben zu Qualitätssicherung, Hygiene und Serviceangebot.
  • Qualitätsberichte: in den sogenannten Qualitätsberichten geben Reha-Einrichtungen wichtige Daten preis, etwa zu Versorgungsschwerpunkten und Personalstärke. Diese Zahlen wertet das MINQ-Rechercheteam aus und zieht so Schlüsse hinsichtlich der medizinischen Qualität der Reha-Kliniken.

Berücksichtigt wurden in der Untersuchung folgende Fachbereiche: Diabetes, Geriatrie, Herz-Kreislauf, Krebs, Lunge, Magen-Darm, Neurologie, Orthopädie, Psyche, Rheuma und Sucht.

Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl
Die Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl ist eine Fachklinik für Innere Medizin, Schwerpunkt für Herz-, Kreislauf-, Gefäß-, Lungen- und Bronchialerkrankungen. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart. Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH:
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de; Tel.: 0711 6994 639 20

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6
19.12.2018 / Glottertal

FOCUS Rehaklinikliste 2019: Rehaklinik Glotterbad gehört erneut zu Deutschlands TOP-Rehakliniken

Auch in 2018 hat das Nachrichtenmagazin FOCUS wieder bundesweit Rehakliniken einem Qualitätsvergleich unterzogen. Veröffentlicht wurden die Ergebnisse in der neu erschienenen Ausgabe "FOCUS Gesundheit - Die besten Rehakliniken 2019". Freuen darf sich auch die Rehaklinik Glotterbad. Im Fachbereich "Psyche" zählt sie wie in den vergangenen Jahren zu den Top-Rehakliniken in Deutschland und konnte damit ihre Position behaupten. Ebenfalls Anerkennung erhielten weitere Kliniken aus dem Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg. Diese gehören in insgesamt sieben der bewerteten Indikationen zu den Top-Rehakliniken in Deutschland. Ein Platz auf der FOCUS-Liste wird nur bei überdurchschnittlich guten Ergebnissen vergeben.

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Die Rehaklinik Glotterbad gehört im Fachbereich Psyche zu den Top-Rehakliniken in Deutschland. Für die Ergebnis-Ermittlung wurden durch das Recherche-Institut Munich Inquire Media (MINQ) in diesem Jahr 1.404 Rehakliniken in Bezug auf Reputation, Leistungsangebot sowie Qualität und Serviceleistungen eingehend untersucht. Insgesamt wurden dann durch den FOCUS bundesweit 418 Einrichtungen mit dem Titel "Top-Rehaklinik" ausgezeichnet.

Nach Angaben des Bundesministeriums für Gesundheit leidet fast jeder dritte Mensch im Laufe seines Lebens an einer behandlungsbedürftigen psychischen Erkrankung. Gerade seit den letzten 10 Jahren machen diese Erkrankungen einen immer größeren Anteil im Diagnose- und Behandlungsspektrum aus.

Dass Betroffene in der Rehaklinik Glotterbad kompetente medizinische Hilfe erhalten, hat das Magazin FOCUS in seiner Rehaklinikliste 2019 nun erneut bestätigt. Chefarzt Dr. Werner Geigges freut sich gemeinsam mit seinem gesamten Team über diese Bestätigung der täglichen Arbeit mit den Patientinnen und Patienten: „In der Behandlung psychosomatisch erkrankter Menschen ist die medizinische Rehabilitation ein zentraler Baustein. Unser gemeinsames Ziel ist es, die Betroffenen bei der Rückkehr in ihr gewohntes Leben zu unterstützen und ihnen damit die berufliche und soziale Teilhabe zu ermöglichen. Dies ist eine Gemeinschaftsleistung. Denn eine optimale Versorgung und Behandlung unserer Patientinnen und Patienten erreichen wir nur dank der guten Zusammenarbeit von motivierten und engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus allen Bereichen.“

Insbesondere das breite Therapieangebot, der hohe Spezialisierungsgrad und die große Patientenzufriedenheit zeichnen die Rehaklinik Glotterbad aus. Dementsprechend freut sich auch Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH über die Anerkennung seitens des FOCUS: "Meine Glückwünsche gehen an die Rehaklinik Glotterbad und alle weiteren Kliniken aus unserem Verbund, die in diesem Jahr wieder durch den FOCUS ausgezeichnet wurden. Wir haben es wieder bewiesen: Qualität zählt! Diese erreichen wir dank der guten Zusammenarbeit von hoch qualifizierten und motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in allen Bereichen. Die Listung in insgesamt sieben unterschiedlichen Indikationen zeigt nicht nur die große Breite des Leistungsspektrums unserer Gruppe sondern ist für uns gleichzeitig Ansporn, uns auch zukünftig an höchsten Ansprüchen zu messen und messen zu lassen."

Top-Rehakliniken aus dem Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg - gelistet nach Fachbereichen:
Diabetes:
Rehaklinik Ob der Tauber, Bad Mergentheim
Herz-Kreislauf:
Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl, Heidelberg
Krebs:
Rehaklinik Ob der Tauber, Bad Mergentheim
Lunge:
Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl, Heidelberg
Magen-Darm:
Rehaklinik Ob der Tauber, Bad-Mergentheim
Orthopädie:
Rehaklinik Höhenblick, Baden-Baden
Psyche:
Rehaklinik Glotterbad, Glottertal

Methodik zur FOCUS-Rehaklinikliste
Nach Angaben des Magazins FOCUS erfolgte die Ermittlung der Top-Rehakliniken 2019 durch das unabhängige Rechercheinstitut MINQ (Munich Inquire Media).

MINQ untersuchte 2016 erstmals die Reputation, das Leistungsspektrum sowie die Qualität und die Serviceleistungen von Rehakliniken im gesamten Bundesgebiet. Im Recherchepool befanden sich in diesem Jahr erneut rund 1.400 Einrichtungen sämtlicher Trägerschaften (Rehakliniken, die ausschließlich Privatpatienten und Selbstzahler behandeln, wurden ausgenommen). 418 Einrichtungen erhielten schließlich die Auszeichnung Top-Rehaklinik und wurden in der Ausgabe „FOCUS-Gesundheit Rehakliniken“ aufgelistet.

Die Recherche setzt sich nach Angaben von MINQ zusammen aus:

  • Ermittlung der Reputation einer Einrichtung, durch Befragungen von niedergelassenen Fachärzten, Chefärzten von Kliniken, Patientengruppen, Selbsthilfeverbänden sowie durch die Beurteilungen der Sozialdienstmitarbeiter in den Krankenhäusern. Auch die Zufriedenheit der Patienten, die bei einer Umfrage evaluiert wurde, fließt hier mit ein.
  • Eigener Recherche: Die Daten-Redakteure überprüfen, welche Therapien eine Klinik anbietet. Reha-Kliniken mit überdurchschnittlich breitem Angebot sind in der Liste entsprechend gekennzeichnet.
  • Interviewbogen: In einem Online-Fragebogen machen die Kliniken Angaben zu Qualitätssicherung, Hygiene und Serviceangebot.
  • Qualitätsberichte: in den sogenannten Qualitätsberichten geben Reha-Einrichtungen wichtige Daten preis, etwa zu Versorgungsschwerpunkten und Personalstärke. Diese Zahlen wertet das MINQ-Rechercheteam aus und zieht so Schlüsse hinsichtlich der medizinischen Qualität der Reha-Kliniken.

Berücksichtigt wurden in der Untersuchung folgende Fachbereiche: Diabetes, Geriatrie, Herz-Kreislauf, Krebs, Lunge, Magen-Darm, Neurologie, Orthopädie, Psyche, Rheuma und Sucht.

Rehaklinik Glotterbad
Die Rehaklinik Glotterbad arbeitet in Trägerschaft der RehaZentren der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg gGmbH und ist eine Fachklinik für Psychosomatik, Psychotherapeutische und Innere Medizin mit einem ganzheitlichen bio-psycho-sozialen Therapieansatz, der die vielfältigen und lebendigen Wechselwirkungen zwischen körperlichen, seelischen und sozialen Lebens- und Krankheitsaspekten in den Mittelpunkt von Diagnostik und Therapie stellt.
Behandelt werden Patienten mit chronisch internistischen Erkrankungen verbunden mit psychischen Begleiterkrankungen. Patienten mit Ängsten und Depressionen, chronischen Schmerzsyndromen und somatoformen Störungen, mit Essstörungen, Zwängen und Persönlichkeitsstörungen (insbesondere Borderline-Störungen) sowie Posttraumatischen Belastungsstörungen und Arbeitsplatzkonflikten.
Die Klinik liegt am Rande des Glottertals nahe an Freiburg, in einer sehr ruhigen und parkähnlichen Anlage. Insgesamt verfügt sie über 170 komfortable Einzelzimmer.
Kostenträger sind alle Deutschen Rentenversicherer und Krankenkassen.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH:
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de; Tel.: 0711 6994 639 20

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4
18.12.2018 / Donaueschingen

Weihnachtsspende 2018: Rehaklinik Sonnhalde unterstützt Donaueschinger Karl-Wacker-Schule

Die Rehaklinik Sonnhalde unterstützt mit ihrer traditionellen Weihnachtsspende über 1.000 € die Karl-Wacker-Schule in Donaueschingen, welche in ihrer Entwicklung benachteiligte Kinder und Jugendliche fördert und begleitet.

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„Wir freuen uns auch in diesem Jahr wieder, eine für die Integration und Inklusion wichtige Einrichtung in Donaueschingen unterstützen zu dürfen“, so Markus Struck, Kaufmännischer Leiter der Rehaklinik Sonnhalde, zur diesjährigen Weihnachtsspende.

Die Donaueschinger Karl-Wacker-Schule ist eine wichtige Institution in der Stadt, da sie insbesondere Kinder und Jugendliche mit einer Benachteiligung in ihrer generellen Entwicklung, sowie Kinder mit Einschränkungen beim Lernen optimal unterstützt und begleitet. Ziel ist es, den Kindern und Jugendlichen ein nach ihren individuellen Voraussetzungen eigenständiges und in die Gemeinschaft integriertes Leben zu ermöglichen.

Die Schule hat ihre eigene Konzeption und ist in verschiedene Stufen aufgeteilt:

  • Grundstufe:
    Hierzu gehört die Arbeit mit geistig behinderten Menschen
  • Hauptstufe:
    Die Schüler, welche in der Hauptstufe unterrichtet werden, sind zwischen 9 und 18 Jahren alt. Die Pubertät spielt in dieser Stufe eine übergeordnete Rolle. Hier soll z. B. eine möglichst große Selbstständigkeit, sowie ein kompetenter und verantwortungsvoller Umgang mit Medien erlangt werden.
  • Berufsschulstufe:
    Hier erfüllen die Schülerinnen und Schüler ihre Berufsschulpflicht von mindestens 3 Jahren. Ziel ist eine möglichst selbstständige Lebensführung.

Anlässlich der Spendenübergabe besuchte die Duale Klinikleitung der Rehaklinik Sonnhalde, Chefarzt Martin Vierl und Kaufmännischer Leiter Markus Struck, die Karl-Wacker-Schule. Zum Auftakt des Termins durften sie sich über eine kleine Schulführung durch die beiden Schülersprecher Jannik und Sabrina freuen. Durch die Schulführung konnten sich Martin Vierl und Markus Struck von der hervorragenden und wichtigen Arbeit an der Karl-Wacker-Schule überzeugen.

Die anschließenden Gespräche mit dem motivierten Lehrerteam vermittelten schließlich eine Vorstellung über den Alltag mit den Kindern und Jugendlichen. Die Vertreter der Rehaklinik Sonnhalde waren beeindruckt von den vielen Möglichkeiten, die das Team der Karl-Wacker-Schule mit viel Eigeninitiative zur Verfügung stellt.

Bild:
Zur Spendenübergabe empfing die Konrektorin der Karl-Wacker-Schule Melanie Süvern zusammen mit den beiden Schülersprechern Jannik und Sabrina und der Vorsitzenden des Fördervereins die Duale Klinikleitung Markus Struck und Martin Vierl.

Rehaklinik Sonnhalde
Die Rehaklinik Sonnhalde ist eine Fachklinik für Orthopädie und Innere Medizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt
RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH
Jörg Skupin (Referent Public Relations)
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de, Tel.: 0711 6994 639 20

Rehaklinik Sonnhalde
Jonas Feiß
E-Mail: j.feiss@rehaklinik-sonnhalde.de, Tel. 0771 852-201

 

 

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2
18.12.2018 / Bad Mergentheim

FOCUS Rehaklinikliste 2019: Rehaklinik Ob der Tauber gehört gleich dreifach zu Deutschlands Top-Rehakliniken

Auch in 2018 hat das Nachrichtenmagazin FOCUS wieder bundesweit Rehakliniken einem Qualitätsvergleich unterzogen. Veröffentlicht wurden die Ergebnisse in der neu erschienenen Ausgabe "FOCUS Gesundheit - Die besten Rehakliniken 2019". Besonders freuen darf sich die Rehaklinik Ob der Tauber. Sie gehört in gleich drei der untersuchten Fachbereiche zu den besten Rehakliniken Deutschlands: Diabetes, Krebs und Magen-Darm. Ebenfalls Anerkennung erhielten weitere Kliniken aus dem Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg. Diese gehören in insgesamt sieben der bewerteten Indikationen zu den Top-Rehakliniken in Deutschland. Ein Platz auf der FOCUS-Liste wird nur bei überdurchschnittlich guten Ergebnissen vergeben.

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Die Rehaklinik Ob der Tauber gehört in den Fachbereichen Diabetes, Krebs und Magen-Darm zu den Top-Rehakliniken in Deutschland. Für die Ergebnis-Ermittlung wurden durch das Recherche-Institut Munich Inquire Media (MINQ) in diesem Jahr 1.404 Rehakliniken in Bezug auf Reputation, Leistungsangebot sowie Qualität und Serviceleistungen eingehend untersucht. Insgesamt wurden dann durch den FOCUS bundesweit 418 Einrichtungen mit dem Titel "Top-Rehaklinik" ausgezeichnet.

"Grundlegend ist es unser Ziel, dass unsere Patientinnen und Patienten nach einer schweren Erkrankung oder trotz eines chronischen Leidens wieder aktiv an ihrem gewohnten privaten und beruflichen Leben teilnehmen können. Dabei helfen wir ihnen durch die medizinische Rehabilitation nicht nur dabei, wieder zu Kräften zu kommen sondern bieten ihnen den Raum, sich intensiv mit ihrer Krankheit auseinandersetzen zu können", erklärt Dr. Sylvia Zipse, Chefärztin der Rehaklinik Ob der Tauber.

Dass die Rehaklinik hier hervorragende Arbeit leistet, zeigt nun auch das Abschneiden im bundesweiten Vergleich. Dementsprechend freuen sich Chefärztin Dr. Sylvia Zipse und der Kaufmännische Leiter Traugott Weber gemeinsam mit dem gesamten Klinik-Team über den Erfolg: "Auf diese Auszeichnung dürfen wir ganz besonders stolz sein. Denn es ist eine direkte Bestätigung für unsere tägliche Arbeit in Medizin, Therapie, Pflege und Service".

Zu den ersten Gratulanten zählte auch Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH: "Meine Glückwünsche gehen an die Rehaklinik Ob der Tauber und alle weiteren Kliniken aus unserem Verbund, die in diesem Jahr wieder durch den FOCUS ausgezeichnet wurden. Wir haben es wieder bewiesen: Qualität zählt! Diese erreichen wir dank der guten Zusammenarbeit von hoch qualifizierten und motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in allen Bereichen. Die Listung in insgesamt sieben unterschiedlichen Indikationen zeigt nicht nur die große Breite des Leistungsspektrums unserer Gruppe sondern ist für uns gleichzeitig Ansporn, uns auch zukünftig an höchsten Ansprüchen zu messen und messen zu lassen."

Top-Rehakliniken aus dem Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg - gelistet nach Fachbereichen:
Diabetes:
Rehaklinik Ob der Tauber, Bad Mergentheim
Herz-Kreislauf:
Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl, Heidelberg
Krebs:
Rehaklinik Ob der Tauber, Bad Mergentheim
Lunge:
Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl, Heidelberg
Magen-Darm:
Rehaklinik Ob der Tauber, Bad-Mergentheim
Orthopädie:
Rehaklinik Höhenblick, Baden-Baden
Psyche:
Rehaklinik Glotterbad, Glottertal

Methodik der FOCUS-Rehaklinikliste
Nach Angaben des Magazins FOCUS erfolgte die Ermittlung der Top-Rehakliniken 2019 durch das unabhängige Rechercheinstitut MINQ (Munich Inquire Media). MINQ untersuchte 2016 erstmals die Reputation, das Leistungsspektrum sowie die Qualität und die Serviceleistungen von Rehakliniken im gesamten Bundesgebiet. Im Recherchepool befanden sich in diesem Jahr erneut rund 1.400 Einrichtungen sämtlicher Trägerschaften (Rehakliniken, die ausschließlich Privatpatienten und Selbstzahler behandeln, wurden ausgenommen). 418 Einrichtungen erhielten schließlich die Auszeichnung Top-Rehaklinik und wurden in der Ausgabe „FOCUS-Gesundheit Rehakliniken“ aufgelistet.

Die Recherche setzt sich nach Angaben von MINQ zusammen aus:

  • Ermittlung der Reputation einer Einrichtung, durch Befragungen von niedergelassenen Fachärzten, Chefärzten von Kliniken, Patientengruppen, Selbsthilfeverbänden sowie durch die Beurteilungen der Sozialdienstmitarbeiter in den Krankenhäusern. Auch die Zufriedenheit der Patienten, die bei einer Umfrage evaluiert wurde, fließt hier mit ein.
  • Eigener Recherche: Die Daten-Redakteure überprüfen, welche Therapien eine Klinik anbietet. Reha-Kliniken mit überdurchschnittlich breitem Angebot sind in der Liste entsprechend gekennzeichnet.
  • Interviewbogen: In einem Online-Fragebogen machen die Kliniken Angaben zu Qualitätssicherung, Hygiene und Serviceangebot.
  • Qualitätsberichte: in den sogenannten Qualitätsberichten geben Reha-Einrichtungen wichtige Daten preis, etwa zu Versorgungsschwerpunkten und Personalstärke. Diese Zahlen wertet das MINQ-Rechercheteam aus und zieht so Schlüsse hinsichtlich der medizinischen Qualität der Reha-Kliniken.

Berücksichtigt wurden in der Untersuchung folgende Fachbereiche: Diabetes, Geriatrie, Herz-Kreislauf, Krebs, Lunge, Magen-Darm, Neurologie, Orthopädie, Psyche, Rheuma und Sucht.

Rehaklinik Ob der Tauber
Die 1962 gegründete Rehaklinik Ob der Tauber ist eine Fachklinik für Innere Medizin mit den Schwerpunkten Stoffwechsel- und Magen-Darm-Erkrankungen einschließlich Tumoren des Gastroentestinaltraktes. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, die 2007 aus dem Zusammenschluss der der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de; Tel.: 0711 6994 639 20

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10
14.12.2018 / Stuttgart

FOCUS Rehaklinikliste 2019: Kliniken aus dem Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg gehören in sieben Indikationen zu den Top-Rehakliniken

Auch in 2018 hat das Nachrichtenmagazin FOCUS wieder bundesweit Rehakliniken einem Qualitätsvergleich unterzogen. Veröffentlicht wurden die Ergebnisse in der neu erschienenen Ausgabe (FOCUS Gesundheit - Die besten Reha-Kliniken 2019". Anerkennung erhielten wie in den vergangenen Jahren auch Kliniken aus dem Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg. Diese gehören in gleich sieben der bewerteten Indikationen zu den Top-Rehakliniken in Deutschland. Ein Platz auf der FOCUS-Liste wird nur bei überdurchschnittlich guten Ergebnissen vergeben.

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In gleich sieben der untersuchten Indikationen gehören Kliniken aus dem Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg zu den Top-Rehakliniken in Deutschland. Für die Ergebnis-Ermittlung wurden durch das Recherche-Institut Munich Inquire Media (MINQ) in diesem Jahr 1.404 Rehakliniken in Bezug auf Reputation, Leistungsangebot sowie Qualität und Serviceleistungen eingehend untersucht. Insgesamt wurden bundesweit 418 Einrichtungen mit dem Titel "Top-Rehaklinik" ausgezeichnet.

Aus Sicht der RehaZentren besonders erfreulich ist das Abschneiden der Rehaklinik Ob der Tauber, die in gleich drei Fachbereichen ausgezeichnet wurde (Diabetes, Krebs und Magen-Darm) und der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl, die in zwei Bereichen gelistet ist (Herz-Kreislauf und Lunge). Ebenfalls zu den Top-Rehakliniken gehören die Rehakliniken Glotterbad (Psyche) und Höhenblick (Orthopädie).

"In den Kliniken unseres Verbunds arbeiten hochqualifizierte und motivierte Teams aus Medizinern, Therapeuten, Pflege- und Servicekräften an einem gemeinsamen Ziel: Wir unterstützen unsere Patientinnen und Patienten aktiv dabei, dass Gesundheit, Arbeitskraft und soziales Leben wieder hergestellt werden. Dass wir hierbei sehr erfolgreich sind und qualitativ auf höchstem Niveau arbeiten, beweist die aktuelle Untersuchung des FOCUS. Die Listung in gleich sieben unterschiedlichen Indikationen zeigt nicht nur die große Breite unseres Leistungsspektrums sondern ist für uns Ansporn, uns auch zukünftig an höchsten Ansprüchen zu messen und messen zu lassen", erklärt Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH.

Top-Rehakliniken aus dem Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg - gelistet nach Fachbereichen:

Diabetes:
Rehaklinik Ob der Tauber, Bad Mergentheim
Herz-Kreislauf:
Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl, Heidelberg
Krebs:
Rehaklinik Ob der Tauber, Bad Mergentheim
Lunge:
Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl, Heidelberg
Magen-Darm:
Rehaklinik Ob der Tauber, Bad-Mergentheim
Orthopädie:
Rehaklinik Höhenblick, Baden-Baden
Psyche:
Rehaklinik Glotterbad, Glottertal

Methodik der FOCUS-Rehaklinikliste
Nach Angaben des Magazins FOCUS erfolgte die Ermittlung der Top-Rehakliniken 2019 durch das unabhängige Rechercheinstitut MINQ (Munich Inquire Media). MINQ untersuchte 2016 erstmals die Reputation, das Leistungsspektrum sowie die Qualität und die Serviceleistungen von Rehakliniken im gesamten Bundesgebiet. Im Recherchepool befanden sich in diesem Jahr erneut rund 1.400 Einrichtungen sämtlicher Trägerschaften (Rehakliniken, die ausschließlich Privatpatienten und Selbstzahler behandeln, wurden ausgenommen). 418 Einrichtungen erhielten schließlich die Auszeichnung Top-Rehaklinik und wurden in der Ausgabe „FOCUS-Gesundheit Rehakliniken“ aufgelistet.

Die Recherche setzt sich nach Angaben von MINQ zusammen aus:

  • Ermittlung der Reputation einer Einrichtung, durch Befragungen von niedergelassenen Fachärzten, Chefärzten von Kliniken, Patientengruppen, Selbsthilfeverbänden sowie durch die Beurteilungen der Sozialdienstmitarbeiter in den Krankenhäusern. Auch die Zufriedenheit der Patienten, die bei einer Umfrage evaluiert wurde, fließt hier mit ein.
  • Eigener Recherche: Die Daten-Redakteure überprüfen, welche Therapien eine Klinik anbietet. Reha-Kliniken mit überdurchschnittlich breitem Angebot sind in der Liste entsprechend gekennzeichnet.
  • Interviewbogen: In einem Online-Fragebogen machen die Kliniken Angaben zu Qualitätssicherung, Hygiene und Serviceangebot.
  • Qualitätsberichte: in den sogenannten Qualitätsberichten geben Reha-Einrichtungen wichtige Daten preis, etwa zu Versorgungsschwerpunkten und Personalstärke. Diese Zahlen wertet das MINQ-Rechercheteam aus und zieht so Schlüsse hinsichtlich der medizinischen Qualität der Reha-Kliniken.

Berücksichtigt wurden in der Untersuchung folgende Fachbereiche: Diabetes, Geriatrie, Herz-Kreislauf, Krebs, Lunge, Magen-Darm, Neurologie, Orthopädie, Psyche, Rheuma und Sucht.

RehaZentren Baden-Württemberg
Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart. Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, PR-Referent
Tel.: 0711 6994 639–62, E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de 

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4
14.12.2018 / Donaueschingen

Vorweihnachtszeit in der Rehaklinik Sonnhalde

Die Vorweihnachtszeit wird von vielen Menschen als eine der schönsten Zeiten im Jahr empfunden und sollte auch die Gelegenheit für besinnliche Momente bieten. Oft bestimmen jedoch Stress und Hektik bei der Geschenkesuche für die Liebsten und die Vorbereitung der Weihnachtsmenüs für Familie und Gäste diese Tage.

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Die Rehaklinik Sonnhalde möchte ihren Patientinnen und Patienten eine besinnliche und entspannte Vorweihnachtszeit ermöglichen und hat auch in diesem Jahr wieder ein umfangreiches Weihnachtsprogramm mit verschiedensten Angeboten zusammengestellt.

Die Klinik auf dem Schellenberg wurde vom Team der Hauswirtschaft festlich dekoriert und erstrahlt in weihnachtlichem Glanz. Das Weihnachtsprogramm bietet für die Patientinnen und Patienten viele abwechslungsreiche Veranstaltungen, die zu großen Teilen von den Mitarbeitenden gestaltet werden.

Eröffnet wurde das vorweihnachtliche Programm bereits kurz vor dem ersten Advent am 28. November. Gemeinsam mit der Ernährungsberaterin Anna Hartmann wurden die Patienten aktiv eingebunden und können über die Adventszeit hinweg an zwei Terminen für sich und ihre Familie leckere Lebkuchen und Plätzchen backen.

Wie im vergangenen Jahr laden Mitarbeiterinnen und Auszubildende ein, mit den Patientinnen und Patienten Weihnachtsschmuck zu basteln. Darüber hinaus steht an den Adventssonntagen ein Fahrdienst zu den Weihnachtsmärkten der Umgebung bereit. Auch Fackelwanderungen werden angeboten und neben dem üblichen Tagesablauf steht auch unter der Woche die Weihnachtszeit, u.a. mit Adventskaffees, ganz im Mittelpunkt.

Um den Patientinnen und Patienten auch während ihres Aufenthalts in der Rehaklinik das Einkaufen von Geschenken zu ermöglichen, organisierte die Verwaltungsabteilung der Rehaklinik Sonnhalde für jeden Tag einen Aussteller - ein perfektes und vielseitiges Angebot für alle „Last-Minute-Käufer“. Das Sortiment reicht von handgefertigten Holzwaren, einer Vielfalt an Kerzen, Baumschmuck, handverzierten Weihnachtskarten, Strickwaren, Adventsgestecken, Tüchern, Taschen und Schmuck bis hin zu leckeren Spezialitäten und Hausgemachtem aus der Region.

Zudem winkt allen Patientinnen und Patienten das Losglück bei unserer alljährlichen Tombola.

An Heiligabend schließlich erwartet die Patientinnen und Patienten ein Nachmittagskaffe mit feinstem Weihnachtsgebäck sowie ein festliches Abendbuffet. Gerne können die Patientinnen und Patienten auch am traditionellen und besinnlichen Blick in die Donaueschinger Kirchen teilnehmen. Selbstverständlich servieren wir auch an den Feiertagen kulinarischen Hochgenuss mit entsprechend festlichen Menüs.

Rehaklinik Sonnhalde
Die Rehaklinik Sonnhalde ist eine Fachklinik für Orthopädie und Innere Medizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de; Tel.: 0711 6994 639 20

Rehaklinik Sonnhalde
Manuela Hahn
E-Mail: m.hahn@rehaklinik-sonnhalde.de; Tel. 0771 852 202

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07.12.2018 / Isny

Erfolgreich zertifiziert: Rehaklinik Überruh ist Lehrklinik für Ernährungsmedizin

Die Zahl ernährungsbedingter Erkrankungen nimmt erschreckend zu. Entsprechend spielen gesunde und ausgewogene Ernährung in der medizinischen Prävention und Rehabilitation eine zentrale Rolle. Dass die Rehaklinik Überruh über höchste Standards in der klinischen Ernährungstherapie verfügt, wurde jetzt durch die Auditoren der Deutschen Akademie für Ernährungsmedizin e.V. (DAEM) offiziell bestätigt. Die Isnyer Rehaklinik wurde zur Lehrklinik für Ernährungsmedizin ernannt. Damit ist sie deutschlandweit die 14. und in Baden-Württemberg sogar erst die vierte Fachklinik, die diesen Titel tragen darf.

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Nicht nur vorbeugend kann durch eine gesunde und ausgewogene Ernährung einer Vielzahl an Zivilisationskrankheiten, wie z.B. Herz- und Gefäßkrankheiten, Diabetes mellitus, Bluthochdruck, Adipositas und vielen weiteren, entgegengewirkt werden. Gerade auch im Bereich der medizinischen Rehabilitation ist die Ernährung für den Krankheitsverlauf und letztendlich den Behandlungserfolg von elementarer Bedeutung. Denn "neben den medizinischen Therapien ist es eines der Hauptziele der Rehabilitation, bei den Rehabilitandinnen und Rehabilitanden eine Verhaltens- und Lebensstiländerung anzustoßen und damit den Reha-Erfolg nachhaltig zu sichern. Dementsprechend vermitteln wir in unserer Klinik neben Sach- und Fachinformationen zu medizinisch sinnvoller und an die individuellen Bedürfnisse angepasster Ernährung, insbesondere die Freude und den Genuss an gesundheitsförderlichem Essen", erklärt Dr. Thomas Bösch, Chefarzt und Ernährungsmediziner.

Dass die Rehaklinik Überruh hier nicht nur sehr erfolgreich arbeitet, sondern auch die höchsten Qualitätsstandards erfüllt, wurde nun durch die Verleihung des Zertifikats zur "Lehrklinik für Ernährungsmedizin" der Deutschen Akademie für Erfahrungsmedizin e.V. (DAEM) bestätigt.

Um zur "Lehrklinik für Ernährungsmedizin" ernannt zu werden, müssen sich Angebot, Qualität und Organisation der Versorgung auf höchstem Niveau bewegen. Im Rahmen eines interdisziplinären Teams, bestehend aus Ernährungswissenschaftlerin, Ökotrophologin, Diabetes- und Diätassistentin, Diätköchen und Ernährungsmediziner sowie ärztlicher Ökotrophologin und Psychologen wird in der Rehaklinik Überruh das Thema Ernährung aus den verschiedensten Blickwinkeln heraus beleuchtet. Zu den Therapieangeboten für die jährlich rund 3.000 Rehabilitanden und Präventionsgästen gehören Einzel- und Gruppenberatung, Lehrküche, Einkaufsführer, Sinnesparcour, Verhaltensmedizinisch-orientierte Rehabilitation (VMOR) für metabolische und/oder Diabetespatienten sowie ernährungspsychologische Schulungen.

Auch für Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH gehören Top-Präventions- und Rehamedizin und ausgewogene Ernährung untrennbar zusammen: "Die optimale individuelle und gesundheitsfördernde Verpflegung ist eine der tragenden Säulen unserer Präventions- und Rehaangebote. Daher freue ich mich sehr über die Ernennung zur "Lehrklinik für Ernährungsmedizin" und gratuliere herzlich dem ganzen Team der Rehaklinik Überruh. Die erfolgreiche Zertifizierung ist die Bestätigung der hohen Qualitätsstandards in der klinischen Ernährungstherapie, wie sie die Rehaklinik Überruh bereits seit mehreren Jahren erfüllt und konsequent weiterentwickelt".

Rehaklinik Überruh
Die Rehaklinik Überruh ist eine Fachklinik für Innere Medizin, Orthopädie und verhaltensmedizinisch orientierte Rehabilitation (VMOR), Lehrklinik für Ernährungsmedizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent PR
Tel.: 0711 – 6994 639-20, j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Überruh:
Dagmar Czerwinka
Tel. 07562 – 75 158, d.czerwinka@rehaklinik-ueberruh.de

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04.12.2018 / Glottertal

Dr. Britta Menne wird neue Ärztliche Direktorin der Rehaklinik Glotterbad und des ZAPR Glotterbad

Spätestens zum 01. Juni 2019 übernimmt Dr. Britta Menne die Position der Ärztlichen Direktorin der Rehaklinik Glotterbad und des Zentrums für Ambulante Psychosomatische Versorgung (ZAPR) Glotterbad. Sie folgt damit auf Chefarzt Dr. Werner Geigges, der sich zum Jahreswechsel in den Ruhestand verabschiedet. Die Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie ist aktuell Leitende Oberärztin des MediClin Traumazentrums Durbach und der MediClin Klinik an der Lindenhöhe Offenburg. An beiden Standorten hat sie viel Auf- und Ausbauarbeit geleistet und bringt damit eine große fachliche Expertise mit ins Glottertal. Gemeinsam mit der Kaufmännischen Leiterin Heidi Bäumgen, die zum 01. Januar 2019 ihre Arbeit aufnimmt, bildet Dr. Menne die Duale Klinikleitung der Rehaklinik Glotterbad und des ZAPR. Bis zum Start von Frau Dr. Menne übernehmen die beiden Oberärzte Dr. Christian Firus und Dr. Georg Schmitt die kommissarische medizinische Leitung.

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Nach rund 32 Jahre erfolgreicher Arbeit als Oberarzt und Chefarzt der Rehaklinik Glotterbad und des Zentrums für Ambulante Psychosomatische Rehabilitation / ZAPR verabschiedet sich Dr. Werner Geigges zum Jahreswechsel aus dem aktiven Berufsleben. Im Rahmen einer Feier werden am 10. Januar 2019 Kollegen, Mitarbeiter und Weggefährten Dr. Geigges in den wohlverdienten Ruhestand verabschieden. (Ausführliche Mitteilung folgt)

Die medizinische Leitung der Rehaklinik Glotterbad und des ZAPR übernimmt zum 01. Juni 2019 Dr. Britta Menne als Ärztliche Direktorin. Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH freut sich auf die Zusammenarbeit und die Möglichkeiten der Weiterentwicklung der beiden Einrichtungen: "Mit Frau Dr. Menne begrüßen wir eine Ärztliche Direktorin mit einer hervorragenden medizinischen Expertise und großer Erfahrung im Auf- und Ausbau klinischer Strukturen und therapeutischer Angebote. Sie ist damit eine nachhaltige Bereicherung für unseren Standort im Glottertal, denn durch den erfolgreichen Umzug des ZAPR in die unmittelbare Nachbarschaft der Rehaklinik Glotterbad können wir unseren Rehabilitanden gleich drei unterschiedliche Behandlungssettings anbieten: Stationäre, ganztägig ambulante und die kombinierte Rehabilitation. Gerade die Kombi-Reha bietet durch die engmaschige Zusammenarbeit der beiden Rehabilitationseinrichtungen ein sehr großes Entwicklungspotenzial für die Zukunft." Von großer Bedeutung für die erfolgreiche Weiterentwicklung ist auch die Vernetzung mit Akutkliniken, niedergelassenen Fachärzten und regionalen Kooperationspartnern. "Auch hier bringt Frau Dr. Menne die optimalen Voraussetzungen mit. Durch ihre bisherige Tätigkeit ist sie bereits seit Jahren eng mit der Region verbunden und verfügt über entsprechende Netzwerke", erklärt Dr. Constanze Schaal.

Auch Dr. Britta Menne sieht ihrer neuen Herausforderung mit viel Vorfreude entgegen: "Ich freue mich auf meine neue Aufgabe hier im Glottertal. Es ist nicht nur das sehr erfahrene und hochmotivierte Team, sondern auch das vielfältige medizinische und therapeutische Spektrum, das es uns ermöglicht, die erfolgreiche Arbeit meines Vorgängers Dr. Geigges erfolgreich fortzusetzen und durch neue, innovative Konzepte weiterzuentwickeln."

Dr. Britta Menne ist gebürtige Göttingerin. Im Anschluss an ihre Ausbildung zur Krankenschwester am Albert-Schweizer-Krankenhaus in Nordheim, studierte sie an der Philipps-Universität Marburg Medizin. Danach arbeitete sie als Assistenz- und Fachärztin am Niedersächsischen Landeskrankenhaus Göttingen und der Klinik und Rehabilitationszentrum Lippoldsberg gGmbH. Ab 2008 folgte die Arbeit als Funktionsoberärztin am Universitätsklinikum Freiburg in der Abteilung für Psychiatrie sowie als Oberärztin an der MediClin Klinik an der Lindenhöhe in Offenburg. Aktuell ist sie dort sowie im MediClin Traumazentrum Durbach Leitende Oberärztin.

Ihr besonderes Interesse gilt der psychiatrisch, psychotherapeutischen Behandlung von Menschen mit den verschiedenen Formen von Traumafolgestörungen, Depressionen und Persönlichkeitsstörungen. Wesentlicher Schwerpunkt ihrer oberärztlichen Tätigkeit war daher in den letzten Jahren wiederholt die Implementierung evidenzbasierter, störungsspezifischer Behandlungskonzepte auf mehreren Stationen. Den Neuaufbau der Traumaambulanz und des Traumazentrums Durbach hat Frau Dr. Menne federführend begleitet.

Bildnachweis: Peter Sonnabend Fotografie

Rehaklinik Glotterbad
Die Rehaklinik Glotterbad arbeitet in Trägerschaft der RehaZentren der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg gGmbH und ist eine Fachklinik für Psychosomatik, Psychotherapeutische und Innere Medizin mit einem ganzheitlichen bio-psycho-sozialen Therapieansatz, der die vielfältigen und lebendigen Wechselwirkungen zwischen körperlichen, seelischen und sozialen Lebens- und Krankheitsaspekten in den Mittelpunkt von Diagnostik und Therapie stellt.
Behandelt werden Patienten mit chronisch internistischen Erkrankungen verbunden mit psychischen Begleiterkrankungen. Patienten mit Ängsten und Depressionen, chronischen Schmerzsyndromen und somatoformen Störungen, mit Essstörungen, Zwängen und Persönlichkeitsstörungen (insbesondere Borderline-Störungen) sowie Posttraumatischen Belastungsstörungen und Arbeitsplatzkonflikten.
Die Klinik liegt am Rande des Glottertals nahe an Freiburg, in einer sehr ruhigen und parkähnlichen Anlage. Insgesamt verfügt sie über 170 komfortable Einzelzimmer. Kostenträger sind alle Deutschen Rentenversicherer und Krankenkassen.

ZAPR Glotterbad - Zentrum für Ambulante Psychosomatische Rehabilitation
Das Zentrum für Ambulante Rehabilitation (ZAPR) Glotterbad bietet Betroffenen, für die eine ambulante Therapie nicht mehr ausreichend ist und die in der Nähe wohnen, die Möglichkeit einer intensiven ganztägig ambulanten Behandlung. Behandelt werden Patienten mit u.a. Depressiven Störungen, Burn-out, Angststörungen, Anpassungsstörungen bzw. Belastungsreaktionen sowie körperlichen Erkrankungen, bei denen psycho-soziale Faktoren für Genese, Verarbeitung und Verlauf relevant sind (z.B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Asthma bronchiale) und Chronische Schmerzstörungen, die sowohl eine orthopädische wie auch psychosomatische Kompetenz bei der Behandlung erfordern.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de; Tel.: 0711 6994 639 20

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04.12.2018 / Donaueschingen

Rehaklinik Sonnhalde hat anlässlich des Internationalen Tages der Menschen mit Behinderung zu einer Informationsveranstaltung eingeladen

Anlässlich des Internationalen Tages der Menschen mit Behinderung haben die Rehaklinik Sonnhalde und der Pflegestützpunkt Schwarzwald-Baar-Kreis Süd gemeinsam am Montag, den 03. Dezember zu einer Informationsveranstaltung in die Donaueschinger Rehaklinik Sonnhalde eingeladen. Von 14.00 - 16.00 Uhr nutzten Patientinnen und Patienten sowie Besucherinnen und Besucher im Mehrzwecksaal das breitgefächerte Informationsangebot.

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Therapieformen, Barrierefreiheit, Hilfsmittel sowie Versorgung und Pflege im Alter waren die Schlagwörter zu denen beide Institutionen für Fragen zur Verfügung standen.

Neben einem Informationsstand der Rehaklinik Sonnhalde, an dem die Expertinnen und Experten der Klinik ausführlich über die Möglichkeiten medizinischer Prävention und Rehabilitation informierten und berieten, erwarteten die interessierten Besucherinnen und Besucher weitere Info-Stände.

Der Pflegestützpunkt Schwarzwald-Baar-Kreis Süd berät Betroffene und Angehörige zu allen Themen rund um Versorgung und Pflege im Alter, Vorsorgevollmacht, Sozialhilfe und Angebote in der Umgebung. Es können Fragen geklärt werden wie z.B. "ab wann besteht Anspruch auf einen Pflegegrad?", "bestehen Ansprüche auf Leistungen der Pflegeversicherung?", "welche Sozialleistungen (v.a. Grundsicherung und Hilfe zur Pflege) gibt es?". Eigenes Wissen zum Thema Pflege konnte über ein Rätselspiel getestet werden und wurde mit kleinen Gewinnen belohnt.

Die zum Pflegestützpunkt gehörende Beratungsstelle "Alter und Technik" befasst sich mit den Aspekten rund um Wohnen im Alter, Barrierefreiheit und Hilfsmittel. Im Rahmen der Demonstrationen am Informationsstand wurden Hilfsmittel vorgestellt, die auch direkt praktisch getestet werden konnten. Darüber hinaus gab es ein Beratungsangebot zu Finanzierungsmöglichkeiten von Hilfsmitteln und Umbauten.

Bildnachweis: Reges Interesse herrschte an allen Beratungsständen (Foto: Rehaklinik Sonnhalde)

Rehaklinik Sonnhalde
Die Rehaklinik Sonnhalde ist eine Fachklinik für Orthopädie und Innere Medizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

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RehaZentren Baden-Württemberg
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de Tel.: 0711. 6994 639 20

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03.12.2018 / Bad Mergentheim

Ein Grund zu Feiern: 140 Jahre in der Rehaklinik Ob der Tauber

In der Rehaklinik Ob der Tauber gab es in diesem Jahr gleich mehrfach den Anlass, langjährige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu ehren. Zusammengerechnet galt es in einer kleinen Feierstunde über 140 Jahre Erfahrung in der Bad Mergentheimer Rehaklinik zu feiern.

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Auf 40 Berufsjahre darf der Masseur und Medizinische Bademeister Christoph Mertens in der Rehaklinik Ob der Tauber zurückblicken. Nach Ausbildung, Praktikum im Caritaskrankenhaus und kurzem Abstecher in die Rehaklinik Klausenbach, begann Christoph Mertens seine berufliche Laufbahn in der damaligen Stoffwechselklinik.

Je 25 Jahre haben Doris Bächer, Marlies Merkert, Ulrike Deißler und Marion Zink in der Rehaklinik Ob der Tauber vollendet.

Doris Bächer trat nach ihrer Ausbildung Diätassistentin in die Rehaklinik Ob der Tauber ein, hat sich 1999 zur Diabetesberaterin weitergebildet und ist heute Leiterin der Gesundheitsberatung. Marlies Merkert hat die damalige Schwesternschule in Mannheim besucht, das Staatsexamen zur Krankenschwester 1978 abgelegt und ist nach verschiedenen beruflichen Stationen, u.a. im damaligen Kreiskrankenhaus zur Rehaklinik Ob der Tauber gewechselt. Sie verfügt über die Weiterbildung zur Wundmanagerin und Stomapflege.

Die Krankenpflegehelferinnenschule in Mannheim besuchte auch Ulrike Deißler. Sie war zunächst als Krankenpflegehelferin in Bad Rappenau und Karlsruhe tätig bis sie 1992 ihr Examen als Krankenschwester ablegte und danach zur Rehaklinik Ob der Tauber wechselte. Marion Zink absolvierte in Berlin die Ausbildung zur examinierten Krankenschwester. Aufgrund verwandtschaftlicher Beziehungen kam sie in den Main-Tauber-Kreis und trat in die Rehaklinik Ob der Tauber ein.

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde wurden die Jubilare nun offiziell durch die Klinikleitung geehrt. In seiner Ansprache ließ der Kaufmännische Leiter der Rehaklinik Ob der Tauber, Traugott Weber, die vergangenen Jahre und die Entwicklung der Klinik Revue passieren. Chefärztin Dr. Sylvia Zipse bedankte sich bei den geehrten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die gute zuverlässige und vertrauensvolle Arbeit mit insgesamt 140 Jahren Erfahrung in der Rehaklinik Ob der Tauber. Als kleine Anerkennung übergab die Klinikleitung jeweils einen Blumenstrauß. Als Vertreter des örtlichen Betriebsrates dankte Alois Segeritz den Mitarbeitern und überreichte ein kleines Geschenk.

Bildnachweis: v.l.n.r.: Heike König, Marion Zink, Traugott Weber, Alois Segeritz, Marlies Merkert, Doris Bächer, Ulrike Deißler, Christoph Mertens, Dr. Sylvia Zipse (Foto: Rehaklinik Ob der Tauber)

Rehaklinik Ob der Tauber
Die 1962 gegründete Rehaklinik Ob der Tauber ist eine Fachklinik für Innere Medizin mit den Schwerpunkten Stoffwechsel- und Magen-Darm-Erkrankungen einschließlich Tumoren des Gastroentestinaltraktes. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, die 2007 aus dem Zusammenschluss der der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, PR-Referent
Tel.: 0711. 6994 639 20 E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Ob der Tauber:
Birgit Erler-Lauerwald
Tel.: 07931. 541 2377 E-Mail: b.erler-lauerwald@rehaklinik-odt.de

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23.11.2018 / Baden-Baden

Im Dialog mit der Politik: Landtagsabgeordnete Beate Böhlen besucht Rehaklinik Höhenblick

Für Beate Böhlen war der Besuch in der Rehaklinik Höhenblick quasi ein Heimspiel. Am Montag, 19. November besuchte die Landtagsabgeordnete die in ihrem Wahlkreis Baden-Baden/ Bühl gelegene Rehaklinik. Vor Ort informierte sich die Bündnis 90/Die Grünen-Politikerin über die große Bedeutung und die vielfältigen Möglichkeiten medizinischer Prävention und Rehabilitation. Neben einer kurzen Klinikführung war der gemeinsame Austausch zu gesundheits- und sozialpolitischen Themen zentraler Programmpunkt des Besuchs.

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Die Bandbreite an orthopädischen Erkrankungen ist groß: Egal ob rheumatische Erkrankungen, schmerzhafte Verschleißerscheinungen im Bereich der Gelenke, Operationen an Schulter oder Wirbelsäule oder ein Gelenkersatz. Die damit verbundenen Schmerzen und Funktionseinschränkungen des Bewegungssystems können die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen. Dementsprechend wichtig ist neben gezielter Prävention auch die medizinische Rehabilitation der betroffenen Patienten. „Beides bieten wir hier in der Rehaklinik Höhenblick auf hohem medizinischem und therapeutischem Niveau. Dabei stehen bei uns die individuellen Bedürfnisse unserer Patientinnen und Patienten im Vordergrund. Mit unseren Präventionsprogrammen verfolgen wir das Ziel, mögliche Risikofaktoren bereits im Vorfeld einer ernsthaften Erkrankung auszuschalten. In der Rehabilitation arbeiten wir intensiv daran, den Betroffenen die Teilhabe an ihrem gewohnten privaten und beruflichen Leben wieder zu ermöglichen“, so Chefarzt Dr. Torsten Lühr und der Kaufmännische Leiter Martin Hausmann bei der Vorstellung des breiten Therapieangebots der Rehaklinik Höhenblick.

Von der intensiven Arbeit, die hinter einer erfolgreichen Behandlung steckt, konnte sich am Montag, 19. November die Landtagsabgeordnete Beate Böhlen selber ein Bild machen. Im Rahmen einer Führung durch die verschiedenen Abteilungen der Rehaklinik erhielt die Politikerin Informationen aus erster Hand zu Themen wie Anschlussheilbehandlung, Medizinisch beruflich orientierte Rehabilitation (MBOR) aber auch zu den breitgefächerten Möglichkeiten der medizinischen Prävention und Nachsorge.

Im Round-Table-Gespräch nutzten Chefarzt Dr. Torsten Lühr, der Kaufmännische Leiter Martin Hausmann und Oberarzt Dr. Fred-Markus Bier die Möglichkeit, mit Beate Böhlen aktuelle gesundheits- und sozialpolitische Themen - auch vor lokalpolitischem Hintergrund - zu diskutieren.

Gerade im Hinblick auf die demographische Entwicklung und den Fachkräftemangel unterstrich Böhlen die große Bedeutung der präventiven und rehabilitativen Versorgung: "Wir werden immer älter und viele Unternehmen haben Probleme, freie Stellen nachzubesetzen. Dementsprechend wichtig ist es, die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aktiv dabei zu unterstützen, gesund und fit durch das Arbeitsleben zu gehen. Medizinischer Prävention und Rehabilitation kommen hierbei zentrale Bedeutung zu und ich unterstütze dies sehr gerne auch von politischer Seite", so die baden-württembergische Landtagsabgeordnete.

Bildnachweis: v.l.n.r. Chefarzt Dr. med. Torsten Lühr, Oberarzt Dr. med. Fred-Markus Bier, Martin Hausmann (Kaufmännischer Leiter), Beate Böhlen, MdL (Foto: RehaZentren Baden-Württemberg)

Rehaklinik Höhenblick
Die Rehaklinik Höhenblick ist eine Fachklinik für Orthopädie, Innere Medizin und Rheumatologie. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent Public Relations
Tel.: 0711 6994 639–20, E-Mail j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Höhenblick:
Elmar Lutz, Bereichsleiter Verwaltung
Tel.: 07221 909-601, E-Mail e.lutz@rehaklinik-hoehenblick.de

 

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21.11.2018 / Heidelberg

Die Selbsthilfe stellt sich vor - Veranstaltung in der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl

Selbsthilfegruppen leisten einen entscheidenden Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität erkrankter Menschen und tragen dazu bei, den Rehabilitationserfolg zu sichern. Das Wohl der Patientinnen und Patienten ist für das Team der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl eine Herzensangelegenheit. Deshalb gibt die Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl den Selbsthilfegruppen regelmäßig die Möglichkeit, sich in den Räumlichkeiten der Klinik vorzustellen.

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Am Mittwoch, 28.11.2018 lädt die Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl alle Interessierten ein, in der Zeit von 17.00 - 19.00 Uhr, im Vortragsraum der Klinik Wissenswertes über die Arbeit der acht beteiligten Selbsthilfegruppen des Selbsthilfebüros Heidelberg zu erfahren. In der Cafeteria steht ein kleiner Snack für die Teilnehmer bereit.

Die Vertreter der Selbsthilfegruppen Tinnitus Selbsthilfe Oftersheim, Selbsthilfegruppe Adipositas Heidelberg, Deutscher Verein Morbus Bechterew e.V., ICD Deutschland e.V., Diabetiker Stammtisch Heidelberg, Kreuzbund Heidelberg, DSL-Selbsthilfegruppe "Schmerz lass nach" Weinheim und die Selbsthilfegruppe Herz Sinsheim präsentieren sich an diesem Tag, geben Auskunft über ihre Arbeit und ihren Möglichkeiten Betroffene und Angehörige zu unterstützen.

Heidelberger Selbsthilfebüro
Das Heidelberger Selbsthilfebüro ist die professionelle Informations-, Beratungs- und Unterstützungsstelle für Selbsthilfe in Heidelberg und im Rhein-Neckar-Kreis. Für Selbsthilfeinteressierte – Betroffene, Angehörige oder andere Fachleute – übernimmt es eine Wegweiserfunktion im System der gesundheitlichen und sozialen Versorgung. Mit Veranstaltungen, Projekten und der Herausgabe des Magazins ‚gesundheitspress‘ informiert das Selbsthilfebüro die Bevölkerung in Heidelberg und im Rhein-Neckar-Kreis und gibt Anstöße für die Entwicklung neuer Initiativen.

Kontakt:
Anette Bruder
Bereichsleitung Heidelberger Selbsthilfebüro
Alte Eppelheimer Str. 40/1
69115 Heidelberg
Tel: 06221/184290 Email: info@selbsthilfe-heidelberg.de

Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl
Die Rehaklinik Heidelberg- Königstuhl ist eine Fachklinik für Innere Medizin, Schwerpunkt für Herz-, Kreislauf-, Gefäß-, Lungen- und Bronchialerkrankungen. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart. Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, PR-Referent
Tel.: 0711 6994 639–62, E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl:
Marion Pedak
Tel.: 06221 907 702, E-Mail: m.pedak@rehaklinik-koenigstuhl.de

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12.11.2018 / Donaueschingen

Veranstaltung anlässlich des Internationalen Tages der Menschen mit Behinderung

"Barrierefreiheit und Hilfsmittel sowie Versorgung und Pflege im Alter" - dies sind Schlagwörter, mit denen sich zahlreiche Betroffene aber auch Angehörige intensiv auseinandersetzen müssen. Aktive Unterstützung bieten hier in ihrer täglichen Arbeit die Rehaklinik Sonnhalde und der Pflegestützpunkt Schwarzwald-Baar-Kreis Süd. Anlässlich des Internationalen Tages der Menschen mit Behinderung laden beide Institutionen gemeinsam am Montag, 03. Dezember zu einer Informationsveranstaltung in die Donaueschinger Rehaklinik Sonnhalde ein. Von 14.00 - 16.00 Uhr erwartet die Besucherinnen und Besucher ein breitgefächertes Informationsangebot. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

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Neben einem Informationsstand der Rehaklinik Sonnhalde, an dem die Expertinnen und Experten der Klinik ausführlich über die Möglichkeiten medizinischer Prävention und Rehabilitation informieren und beraten, stehen weitere Info-Stände und Vorträge auf dem Programm.

Der Pflegestützpunkt Schwarzwald-Baar-Kreis Süd berät Betroffene und Angehörige zu allen Themen rund um Versorgung und Pflege im Alter, Vorsorgevollmacht, Sozialhilfe und Angebote in der Umgebung. Es können Fragen geklärt werden wie z.B. "Ab wann besteht Anspruch auf einen Pflegegrad?", "Bestehen Ansprüche auf Leistungen der Pflegeversicherung?", "Welche Sozialleistungen (v.a. Grundsicherung und Hilfe zur Pflege) gibt es?".

Die zum Pflegestützpunkt gehörende Beratungsstelle Alter und Technik befasst sich mit den Aspekten rund um Wohnen im Alter, Barrierefreiheit und Hilfsmittel. Im Rahmen eines kurzen Vortrags und am Informationsstand werden Hilfsmittel vorgestellt, die auch direkt praktisch getestet werden können. Darüber hinaus gibt es ein Beratungsangebot zu Finanzierungsmöglichkeiten von Hilfsmitteln und Umbauten.

Herzliche Einladung zur Informationsveranstaltung

Termin:
Montag, 03. Dezember 2018 14.00 - 16.00 Uhr

Veranstaltungsort:
Rehaklinik Sonnhalde
Fachklinik für Orthopädie und Innere Medizin
Am Schellenberg 1
78166 Donaueschingen
www.rehaklinik-sonnhalde.de

Rehaklinik Sonnhalde
Die Rehaklinik Sonnhalde ist eine Fachklinik für Orthopädie und Innere Medizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de Tel.: 0711. 6994 639 20

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09.11.2018 / Glottertal

Heidi Bäumgen wird neue Kaufmännische Leiterin der Rehaklinik Glotterbad und des Zentrums für Ambulante Psychosomatische Rehabilitation

Zum 01. Januar 2019 übernimmt Heidi Bäumgen die Kaufmännische Leitung der Rehaklinik Glotterbad und des Zentrums für Ambulante Psychosomatische Rehabilitation Glotterbad (ZAPR). Die Diplom Betriebswirtin verfügt über langjährige Erfahrung im Gesundheitswesen und wechselt von der Christophsbad GmbH & Co. Fachkrankenhaus KG in Göppingen ins Glottertal.

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Mit Heidi Bäumgen übernimmt zum 01. Januar 2019 eine ausgewiesene Expertin im Gesundheitswesen die Kaufmännische Leitung der Rehaklinik Glotterbad und des Zentrums für Ambulante Psychosomatische Rehabilitation Glotterbad (ZAPR). Die gebürtige Dortmunderin und Diplom Betriebswirtin verfügt über langjährige Erfahrung in der Gesundheitsbranche und war in mehreren leitenden Positionen tätig. Aktuell leitet Heidi Bäumgen die Unternehmensentwicklung der Christophsbad GmbH & Co. Fachkrankenhaus KG. Vor ihrer Zeit in Göppingen war sie u.a. Direktorin des Johanniter Krankenhaus und Waldkrankenhaus in Bonn sowie Geschäftsführerin der Helios Klinikum Siegburg GmbH.

Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH freut sich über die große Expertise, die Heidi Bäumgen mit an den Standort Glottertal bei Freiburg bringt: "Mit der Rehaklinik Glotterbad und dem Zentrum für Ambulante Psychosomatische Rehabilitation bieten wir unseren Patientinnen und Patienten am Standort Glottertal seit diesem Frühjahr gleich drei unterschiedliche Behandlungssettings an: Stationäre, ganztägig ambulante und die kombinierte Rehabilitation. Gerade die Kombi-Reha bietet durch die engmaschige Zusammenarbeit der beiden Rehabilitationseinrichtungen ein sehr großes Potenzial für die Zukunft. Ich freue mich daher sehr, dass wir Frau Bäumgen als neue Kaufmännische Leiterin für beide Einrichtungen gewinnen konnten. Unser Ziel ist es, zusammen mit der Dualen Klinikleitung und dem gesamten Team das Therapieangebot nachhaltig auszubauen und damit die Profile der Einrichtungen weiter zu schärfen".

Gemeinsam mit Chefarzt Dr. Werner Geigges bildet Heidi Bäumgen die Duale Klinikleitung der beiden Glottertäler Einrichtungen. "Heidi Bäumgen ist eine sehr erfahrene und fachlich wie menschlich versierte Führungskraft. Für die erfolgreiche Weiterentwicklung einer Klinik ist insbesondere die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Ärztlicher und Kaufmännischer Leitung von Bedeutung. Und in dieser Hinsicht freue ich mich auf den Start von Frau Bäumgen", erklärt Chefarzt Dr. Geigges.

Auch Heidi Bäumgen sieht ihrer neuen Aufgabe mit Vorfreude entgegen: "Die Rehaklinik Glotterbad genießt in der Reha-Branche einen hervorragenden Ruf und gehört deutschlandweit zu den führenden Anbietern psychosomatischer Rehabilitation. Gemeinsam mit Chefarzt Herrn Dr. Geigges und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern möchte ich diesen erfolgreichen Weg in der Rehaklinik Glotterbad und dem ZAPR nicht nur weiterbeschreiten sondern durch neue, innovative Konzepte weiter ausbauen. Ich freue mich auf diese Herausforderung".

Rehaklinik Glotterbad
Die Rehaklinik Glotterbad arbeitet in Trägerschaft der RehaZentren der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg gGmbH und ist eine Fachklinik für Psychosomatik, Psychotherapeutische und Innere Medizin mit einem ganzheitlichen bio-psycho-sozialen Therapieansatz, der die vielfältigen und lebendigen Wechselwirkungen zwischen körperlichen, seelischen und sozialen Lebens- und Krankheitsaspekten in den Mittelpunkt von Diagnostik und Therapie stellt.

Behandelt werden Patienten mit chronisch internistischen Erkrankungen verbunden mit psychischen Begleiterkrankungen. Patienten mit Ängsten und Depressionen, chronischen Schmerzsyndromen und somatoformen Störungen, mit Essstörungen, Zwängen und Persönlichkeitsstörungen (insbesondere Borderline-Störungen) sowie Posttraumatischen Belastungsstörungen und Arbeitsplatzkonflikten.

Die Klinik liegt am Rande des Glottertals nahe an Freiburg, in einer sehr ruhigen und parkähnlichen Anlage. Insgesamt verfügt sie über 170 komfortable Einzelzimmer. Kostenträger sind alle Deutschen Rentenversicherer und Krankenkassen.  

ZAPR Glotterbad - Zentrum für Ambulante Psychosomatische Rehabilitation
Das Zentrum für Ambulante Rehabilitation (ZAPR) Glotterbad bietet Betroffenen, für die eine ambulante Therapie nicht mehr ausreichend ist und die in der Nähe wohnen, die Möglichkeit einer intensiven ganztägig ambulanten Behandlung.

Behandelt werden Patienten mit u.a. Depressiven Störungen, Burn-out, Angststörungen, Anpassungsstörungen bzw. Belastungsreaktionen sowie körperlichen Erkrankungen, bei denen psycho-soziale Faktoren für Genese, Verarbeitung und Verlauf relevant sind (z.B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Asthma bronchiale) und Chronische Schmerzstörungen, die sowohl eine orthopädische wie auch psychosomatische Kompetenz bei der Behandlung erfordern.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de; Tel.: 0711 6994 639 20

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09.11.2018 / Stuttgart

Zehn Jahre ein Erfolgsmodell in Baden-Württemberg: Von der Mobbing- zur Konflikt-Hotline

Konflikte am Arbeitsplatz haben viele Gesichter: Mobbing, Ausgrenzung oder psychische Gewalt sind nur einige Beispiele. Schnelle Hilfe verspricht die Nummer 0180 26622464: Unter diesem Anschluss erreichen Betroffene Mitarbeiter der Konflikt-Hotline Baden-Württemberg. Vor genau zehn Jahren haben die Deutschen Rentenversicherung (DRV) Baden-Württemberg, die RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH, das Land Baden-Württemberg, die AOK Baden-Württemberg und der DGB im Land die Hotline ins Leben gerufen und Fördermittel für den Aufbau der anfänglich "Mobbing-Hotline" genannten Telefonberatungsstelle zur Verfügung gestellt. Eine gute Investition: In Karlsruhe trafen sich am Freitag, 9. November, die Betreiber, um ein positives Fazit des ersten Jahrzehnts der Hotline zu ziehen. So haben in dieser Zeit rund 10.700 Anrufer die Hilfe der Hotline in Anspruch genommen.

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Die zentrale Telefonanlaufstelle habe maßgeblich dazu beigetragen, so die Verantwortlichen in Karlsruhe, dass sich schwelende oder ausgebrochene Konflikte am Arbeitsplatz nicht zur alle bedrohenden Gefahr entwickeln: Ungeklärte Konflikte stellen für die Betroffenen eine immense Belastung dar und setzen Menschen unter Dauerstress, der krank macht. Psychosomatische Erkrankungen wie Depressionen oder Burn-Out können die Folgen sein. Das ist nicht nur furchtbar für die Betroffenen – auch der Sozialversicherung entstehen durch Arbeitsunfähigkeitszeiten oder Nachbehandlungen große finanzielle Schäden. Ganz zu schweigen von den wirtschaftlichen Nachteilen, die Unternehmen hinnehmen müssen.

Klingelt bei den Hotline-Mitarbeitern, die allesamt entsprechend geschult sind, das Telefon, heißt es zuhören, Hilfsangebote aufzeigen und Mut zusprechen. Auch wenn die Situation zunächst ausweglos erscheint: Die Hotline bietet eine niederschwellige Krisenintervention und telefonische Erstberatung. Von Beginn an unterstützen und beraten die katholische und evangelische Kirche, Sozialpartner, Wirtschaftsverbände, Krankenkassen und die Unfallversicherung.

In der Konflikthotline haben sich in den vergangenen zehn Jahren weitere Handlungsfelder ergeben. Dabei stehen präventive Konfliktlösungsmöglichkeiten im Fokus: Mit Vorträgen und Seminaren werden Unternehmen und Verwaltungseinrichtungen bei der Einführung von konstruktivem Konfliktmanagement und gesundem Führen, auch im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements, unterstützt.

Die baden-württembergische Arbeits- und Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut lobt die Arbeit der Konflikthotline: »Ein nachhaltiges betriebliches Konfliktmanagement ist dem Land seit langem ein wichtiges Anliegen und gilt zu Recht als ein entscheidender Erfolgsfaktor für unsere Wirtschaft. Deshalb unterstützen wir die Konflikthotline Baden-Württemberg nun seit zehn Jahren. Für ihren großen Einsatz danke ich dem ganzen Team und den ehrenamtlich Engagierten, die eine wichtige Arbeit leisten. Gerade in Zeiten des Fachkräftewettbewerbs und der Digitalisierung sichern gesundheitsförderliche Arbeitsbedingungen, eine gute Betriebskultur und motivierte Beschäftigte den Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg.«

Jutta Ommer-Hohl, Leiterin des Fachbereichs Gesundheitsförderung sowie alternierende Vorsitzende der Konflikthotline sagte: »Der AOK Baden-Württemberg ist wichtig, dass Führungskräfte Konflikte frühzeitig erkennen lernen und entsprechend sensibilisiert reagieren.« So sieht es auch Gabriele Frenzer-Wolf, stellvertretende Vorsitzende des DGB Baden-Württemberg, alternierende Vorsitzende der Vertreterversammlung der DRV und alternierende Vorsitzende der Konflikthotline. »Die direkte Gegenwehr der Betroffenen, die Hilfestellung von Kollegen oder die Unterstützung durch Familie und Freunde können die Situation zwar entspannen, aber nicht beheben. Hier ist eine »gesunde« Unternehmenskultur gefragt.«

Ohne ehrenamtliche Beraterinnen und Berater könne das Beratungsangebot nicht angeboten werden. »Nur so können wir an fünf Tagen in der Woche Betroffenen die benötigte Hilfe bieten«, sagte Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg und Vorstand der Konflikthotline.

Die Konflikthotline Baden-Württemberg ist auch zehn Jahre nach ihrer Gründung noch immer aktuell: Neue Medien und soziale Netzwerke schufen neue Konfliktfelder.

Info Konflikthotline Baden-Württemberg
Tel. 0180266 224 64 (einmalig 6 Cent aus dem deutschen Festnetz, max. 42 Cent/Minute aus dem Mobilfunknetz)
www.konflikthotline-bw.de, Mail: info@konflikthotline-bw.de

Konflikthotline Baden-Württemberg e.V.
Gehrenstraße 10
c/o Rehaklinik Glotterbad
79286 Glottertal
Tel.: 07684 809-503

Kontakt: 
Heike Lauer
Tel.: 0711 848-10800 E-Mail: heike.lauer@drv-bw.de

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05.11.2018 / Stuttgart

"Neues entdecken und gemeinsam lernen" - Die Azubi-Tage 2018 der RehaZentren Baden-Württemberg

Einmal jährlich treffen sich alle Auszubildenden und DHBW-Studenten der RehaZentren Baden-Württemberg zu den Azubi-Tagen. Gastgeber war in diesem Jahr die Rehaklinik Sonnhalde in Donaueschingen. Im Rahmen der dreitägigen Veranstaltung erhalten die Auszubildenden und Studenten die Möglichkeit, die neuen Kolleginnen und Kollegen und die einzelnen Kliniken des Verbundes der RehaZentren kennen zu lernen. Angeregt durch das vielfältige und spannende Programm gilt es, den Zusammenhalt zu stärken und gemeinsam Herausforderungen zu bewältigen.

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Die jährlichen Azubi-Tage haben sich zum festen Bestandteil der Ausbildung bei den RehaZentren Baden-Württemberg entwickelt. Drei Tage lang treffen sich die Auszubildenden und DHBW-Studenten außerhalb ihres Arbeits- und Ausbildungsalltags für ein intensives und abwechslungsreiches Programm, in dem auch Spaß und Bewegung nicht zu kurz kommen.

Zentrales Ziel ist das gegenseitige Kennenlernen und durch gemeinsame Erlebnisse den Zusammenhalt zu stärken. "Für uns als Unternehmen ist es von zentraler Bedeutung, dass unsere Auszubildenden und Studenten die Möglichkeiten erhalten, auch über den Tellerrand der eigenen Ausbildung hinauszuschauen. Dies gelingt am besten durch den gemeinsamen Erfahrungsaustausch, für den unsere Azubi-Tage eine optimale Plattform bieten", erklärt Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH.

Vom 16. bis 18. Oktober erwartete die 34 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in der Donaueschinger Rehaklinik Sonnhalde ein abwechslungsreiches Programm. Bei herrlichem Herbstwetter kam auch das gemeinsame Naturerlebnis nicht zu kurz: Unter fachkundiger Anleitung wurden u.a. die wichtigsten Elemente des Bogenschießens erlernt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfuhren im Rahmen dieser Übungseinheit, wie man gemeinsam ein Ziel fokussiert und wie dieses durch effiziente Teamarbeit erfolgreich erreicht werden kann.

Begleitet wurden die drei Tage unter anderem durch Melanie Bahnmüller, Personalleiterin der RehaZentren. Auch sie zeigte sich begeistert vom vielfältigen Programm: "Die Übungen zeigten, wie wichtig es ist, das Ziel niemals aus den Augen zu verlieren und dabei stets das Große und Ganze im Blick zu behalten".

Dementsprechend konnten die Auszubildenden und Studenten Parallelen aus den an sie gestellten Aufgaben zu ihrem Arbeitsalltag ziehen und lernen, dass zielorientiertes Arbeiten, eine schnelle Kommunikation und Durchhaltevermögen ebenso wichtig sind wie eine gute Zusammenarbeit im Team.

RehaZentren Baden-Württemberg
Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart. Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg
Jörg Skupin, PR-Referent
Tel.: 0711 6994 639–62, E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de

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05.11.2018 / Heidelberg

Medizin und Selbsthilfe - Eine starke Kooperation

Selbsthilfegruppen leisten einen entscheidenden Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität erkrankter Menschen und tragen dazu bei, den Rehabilitationserfolg zu sichern. Das Wohl der Patientinnen und Patienten ist für das Team der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl eine Herzensangelegenheit. Nicht zuletzt deswegen wird die Partnerschaft mit dem Heidelberger Selbsthilfebüro am 06. November mit einer Kooperationsvereinbarung besiegelt. Ein weiteres Ziel der engen Zusammenarbeit ist die Zertifizierung der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl zur "Selbsthilfefreundlichen Rehaklinik". Vergeben wird das Zertifikat durch das "Netzwerk Selbsthilfefreundlichkeit und Patientenorientierung im Gesundheitswesen".

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Gemeinsam mit dem Selbsthilfebüro Heidelberg wird seit Oktober 2017 die Zertifizierung zur "Selbsthilfefreundlichen Rehaklinik vorbereitet". Fünf Qualitätskriterien müssen dabei erfüllt werden, deren konkrete Inhalte und die Umsetzung in der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl zusammen mit Selbsthilfegruppen erarbeitet werden. Eine der Kriterien fordert eine verlässliche Kooperation mit einem Akteur im Bereich der Selbsthilfe. Für den 06. November ist daher die feierliche Unterzeichnung einer Kooperationsvereinbarung zwischen der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl und dem Heidelberger Selbsthilfebüro vorgesehen.

„Zusammen mit uns als Kooperationspartner und regionalen Selbsthilfegruppen beschreitet die Klinik engagiert den Weg, ihr ärztliches und pflegerisches Handeln durch das Erfahrungswissen der Selbsthilfe zu erweitern und nachhaltig den Kontakt zwischen Patienten und Selbsthilfe zu fördern“, so Anette Bruder, Bereichsleiterin im Heidelberger Selbsthilfebüro.

Schon viele Jahre werden in der Rehaklinik auf dem Königstuhl enge Kontakte mit den unterschiedlichsten Selbsthilfegruppen gepflegt. Regelmäßige Präsentationen der Gruppen und gemeinsame Veranstaltungen bilden neben Vorträgen und einer Informationsmappe für die Rehabilitanden einen wichtigen Bestandteil der stationären und teilstationären Rehabilitation.

"Wir wissen, dass Selbsthilfegruppen zum besseren Behandlungs- und Therapieverständnis beitragen können", so Dr. med. Robert Nechwatal, Chefarzt der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl. "Wir haben uns daher entschieden, die Kooperationen mit den Selbsthilfegruppen zu intensivieren und unseren Patienten dadurch umfangreiche Informationen und Hilfen an die Hand zu geben. Gleichzeitig bieten wir ihnen die Möglichkeit, bereits während ihres Aufenthaltes bei uns in der Klinik die entsprechenden Kontakte zu knüpfen."

Moderiert werden die, für die Zertifizierung notwendigen und regelmäßig stattfindenden, gemeinsamen Qualitätszirkel vom Heidelberger Selbsthilfebüro. An der Arbeit wirken von Klinikseite maßgeblich der Chefarzt der Klinik, Dr. med. Robert Nechwatal, und die Selbsthilfebeauftragte Marion Pedak mit. Außerdem sind Vertreter von insgesamt 9 Selbsthilfegruppen, wie Tinnitus Selbsthilfe Oftersheim, Selbsthilfegruppe Adipositas Heidelberg, Deutscher Verein Morbus Bechterew e.V., ICD Deutschland e.V., Diabetiker Stammtisch Heidelberg, Diabetiker Gemeinschaft Schatthausen, Kreuzbund Heidelberg, DSL-Selbsthilfegruppe "Schmerz lass nach" Weinheim und die Selbsthilfegruppe Herz Sinsheim beteiligt. Vergeben wird das Zertifikat "Selbsthilfefreundliche Rehaklinik" im Anschluss an den intensiven Zertifizierungsprozess durch das "Netzwerk Selbsthilfefreundlichkeit und Patientenorientierung im Gesundheitswesen.

Netzwerk Selbsthilfefreundlichkeit und Patientenorientierung im Gesundheitswesen
Um die Zusammenarbeit von Selbsthilfe und professionellem Gesundheitswesen zu befördern, wurde 2009 das Konzept Selbsthilfefreundlichkeit entwickelt. Es dient als Leitfaden für die Gestaltung der Kooperation zwischen Gesundheitseinrichtungen und Selbsthilfegruppen. Alle Netzwerkmitglieder setzen das Konzept in ihren jeweiligen Arbeitszusammenhängen als Kooperationsstandard um und tragen damit unmittelbar zu mehr Patientenorientierung im Gesundheitswesen bei. Gesundheitseinrichtungen, die die Qualitätskriterien für Selbsthilfefreundlichkeit erfolgreich umsetzen, können die Auszeichnung „selbsthilfefreundlich“ erhalten.
Weitere Informationen: www.selbsthilfefreundlichkeit.de

Heidelberger Selbsthilfebüro
Das Heidelberger Selbsthilfebüro ist die professionelle Informations-, Beratungs- und Unterstützungsstelle für Selbsthilfe in Heidelberg und im Rhein-Neckar-Kreis. Für Selbsthilfeinteressierte – Betroffene, Angehörige oder andere Fachleute – übernimmt es eine Wegweiserfunktion im System der gesundheitlichen und sozialen Versorgung. Mit Veranstaltungen, Projekten und der Herausgabe des Magazins ‚gesundheitspress‘ informiert das Selbsthilfebüro die Bevölkerung in Heidelberg und im Rhein-Neckar-Kreis und gibt Anstöße für die Entwicklung neuer Initiativen.

Kontakt:
Anette Bruder
Bereichsleitung Heidelberger Selbsthilfebüro
Alte Eppelheimer Str. 40/1
69115 Heidelberg
Tel: 06221/184290
Email: info@selbsthilfe-heidelberg.de

Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl
Die Rehaklinik Heidelberg- Königstuhl ist eine Fachklinik für Innere Medizin, Schwerpunkt für Herz-, Kreislauf-, Gefäß-, Lungen- und Bronchialerkrankungen. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart. Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, PR-Referent
Tel.: 0711 6994 639–62, E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl:
Marion Pedak
Tel.: 06221 907 702, E-Mail: m.pedak@rehaklinik-koenigstuhl.de

 

 

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31.10.2018 / Bad Mergentheim

"Herz außer Takt" - Eine Informationsveranstaltung anlässlich der Herzwochen 2018

Die Deutsche Herzstiftung veranstaltet jedes Jahr im November ihre Herzwochen. Das zentrale Thema lautet in diesem Jahr: "Herz außer Takt". Bundesweit finden zu diesem Thema Veranstaltungen statt, die zum Ziel haben, die Öffentlichkeit über Herzprobleme aufzuklären, damit im Notfall richtig gehandelt werden kann. Entsprechend sind Betroffene, Angehörige und Interessierte am Donnerstag, 22. November herzlich in die Bad Mergentheimer Rehaklinik Ob der Tauber eingeladen. Von 15.00 - ca. 16.30 informiert Referent Dr. Frohmut Zipse über alles, was das Herz aus dem Takt bringen kann, welche Möglichkeiten zur Vorbeugung bestehen und wie im Ernstfall behandelt werden kann. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.

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Das Herz kann durch vielfache Herzrhythmusstörungen außer Takt geraten. Am häufigsten ist das sogenannte Vorhofflimmern. Insgesamt leiden in Deutschland ca. 1,8 Mio. Menschen an Vorhofflimmern. Das Risiko, Betroffener zu werden steigt mit dem Alter an. Bei Menschen unter 50 Jahren liegt die Häufigkeit bei deutlich unter 1 %, bei den über 60-jährigen liegt sie bei 4-6 % und bei den über 80-jährigen bei 9-16 %.

Tritt Vorhofflimmern auf, folgen die Herzschläge chaotisch aufeinander. Der Puls kann bis 160/min. rasen, manchmal auch schneller. Die Betroffenen verspüren eine innere Unruhe, entwickeln Angstgefühle, sind abgeschlagen und neigen zum Schwitzen. Es kommt zu Atemnot und Einschränkung der körperlichen Leistungsfähigkeit.

Daneben gibt es Betroffene, die von ihrem Vorhofflimmern in ihrer Lebensqualität nicht beeinträchtigt werden und es somit gar nicht wahrnehmen.

Das Vorhofflimmern tritt in der Regel akut auf und verschwindet nach 1-3 Tagen. Daneben gibt es Formen, die sich spontan nicht zurückbilden. Hier muss medikamentös oder elektrisch eingegriffen werden. Letztendlich kann das Vorhofflimmern permanent anhalten. Eine Rhythmisierung der Herzaktion ist dann nicht mehr möglich.

Vorhofflimmern an sich ist nicht lebensbedrohlich, es kann aber zu schwerwiegenden Folgen führen, wenn es nicht behandelt wird. Die schwersten Folgen sind der Schlaganfall und die Herzschwäche.

Damit kein Schlaganfall entsteht, müssen Betroffene in der Regel eine Blutverdünnung erhalten. Hierfür stehen verschiedene Medikamente zur Verfügung. Ursachen für das Vorhofflimmern sind häufig Herzkrankheiten, die zu schädigenden Veränderungen des Herzmuskelgewebes führen; wie z. B. hoher Blutdruck, die koronare Herzkrankheit oder Herzklappenerkrankungen.

Das Vorhofflimmern fordert somit unsere gesamte Aufmerksamkeit. Regelmäßige Pulskontrollen sind erforderlich, um das Vorhofflimmern zu erkennen. Besteht der Verdacht auf Vorhofflimmern, sollte baldmöglichst der Hausarzt konsultiert werden.

Um aktiv über die Problematik des Vorhofflimmerns und die damit verbundenen Gefahren aufzuklären, findet am Donnerstag, 22. November um 15.00 Uhr im Schulungszentrum der Rehaklinik Ob der Tauber eine entsprechende Informationsveranstaltung statt.

Referent Dr. Frohmut Zipse wird die Komplexität der Erkrankung verständlich darlegen und Möglichkeiten der Diagnostik vorstellen. Ebenso wird er ausführlich auf die unterschiedlichen Symptome eingehen und die unterschiedlichen Präventions- und Behandlungsmöglichkeiten vorstellen.

Informationsveranstaltung
„Herz außer Takt“

Termin:
Donnerstag, 22. November 2018, 15.00 – ca. 16.30 Uhr

Veranstaltungsort:
Rehaklinik Ob der Tauber
Fachklinik für Innere Medizin mit den Schwerpunkten Stoffwechsel- und Magen-Darm-Erkrankungen einschließlich Tumoren des Gastrointestinaltrakts
Bismarckstr. 31
97980 Bad Mergentheim
www.rehaklinik-odt.de

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

Rehaklinik Ob der Tauber
Die 1962 gegründete Rehaklinik Ob der Tauber ist eine Fachklinik für Innere Medizin mit den Schwerpunkten Stoffwechsel- und Magen-Darm-Erkrankungen einschließlich Tumoren des Gastroentestinaltraktes. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, die 2007 aus dem Zusammenschluss der der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, PR-Referent
Tel.: 0711. 6994 639 20 E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Ob der Tauber:
Birgit Erler-Lauerwald
Tel.: 07931. 541 2377 E-Mail: b.erler-lauerwald@rehaklinik-odt.de

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25.10.2018 / Bad Kissingen

Dienstjubiläen und Verabschiedungen in den Ruhestand

Gleich drei Mitarbeiterinnen der Rehaklinik Am Kurpark durften sich über eine Ehrung zum 25-jährigen Dienstjubiläum freuen. Eine von ihnen ist sogar ebenso lang in der Bad Kissinger Rehaklinik beschäftigt. Brigitte Schwab, Christine Heim und Gerlinde Füger-Helmerking wurden hierfür geehrt. In den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet wurden die langjährigen Mitarbeiterinnen Hannelore Schmitt und Maria Weber. Die Glückwünsche seitens der Rehaklinik überbrachte die Duale Klinikleitung mit der kommissarischen Chefärztin Dr. Cornelia Pape und dem Kaufmännischen Leiter Holger Metz.

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Die Klinikleitung bedankte sich in einer Feierstunde bei den Jubilaren und zukünftigen Ruheständlerinnen für die Treue und das geleistete Engagement. Holger Metz betonte, dass für die erfolgreiche Betreuung der Patienten verschiedene Berufszweige zusammenwirken müssen. Die Jubilare stehen dafür: Maria Weber als Leiterin des Speisesaals für den Bereich Service, Christine Heim als Köchin für den Bereich Küche, Gerlinde Füger-Helmerking als Ökotrophologin für das Ernährungsteam, Hannelore Schmitt als medizinische Fachangestellte und Brigitte Schwab als Krankenschwester mit der Funktion der stellvertretende Pflegedienstleitung für den Pflegebereich.

Mitarbeiter für solch eine lange Arbeitszeit zu ehren und zwei Mitarbeiterinnen aus dem aktiven Berufsleben ausscheiden zu lassen, geschieht immer mit Wertschätzung und Anerkennung. " Sie alle haben die Veränderung und Weiterentwicklung ihrer Arbeitsplätze nicht nur passiv, sondern aktiv erfolgreich mitgestaltet", so Dr. Cornelia Pape und Holger Metz in ihren Grußworten.

Die zuständigen Abteilungsleiter, Udo Wehner für den Bereich Küche und Markus Staubach für den Pflegedienst, schlossen sich diesen Worten an und erwähnten nicht nur die fachliche Kompetenz, sondern würdigten ebenso die Loyalität, Zuverlässigkeit und Beliebtheit der Jubilare. Die Kolleginnen waren und sind bei den Patienten in der jeweiligen Aufgabe anerkannt, für das Arbeitsteam unverzichtbar und für die Teamleitungen nicht zu ersetzen.

Bildnachweis:
Dank und Wertschätzung zum 25-jährigen Haus- und Dienstjubiläum in der Rehaklinik Am Kurpark sowie Verabschiedung in den Ruhestand gab es von Thilo Hofmann Betriebsratsvorsitzender (1. Reihe links), Holger Metz, Kaufmännischer Leiter (links dahinter) und von Dr. Cornelia Pape, momentan kommissarischen Chefärztin der Fachklinik (rechts außen) für Hannelore Schmitt, Gerlinde Füger-Helmerking, Christine Heim, Brigitte Schwab und Maria Weber (von links nach rechts).

Rehaklinik Am Kurpark Bad Kissingen
Die Rehaklinik Am Kurpark in Bad Kissingen ist eine Fachklinik für Rheumatologie/Orthopädie und Onkologie/Hämatologie sowie Lehrklinik für Ernährungsmedizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.
Weitere Informationen unter:
www.rehaklinik-am-kurpark.de

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de; Tel. 0711 6994 639 20

Rehaklinik Am Kurpark:
Markus Staubach
E-Mail: m.staubach@rehaklinik-am-kurpark.de; Tel. 0971. 919 119

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19.10.2018 / Bad Mergentheim

"Gesünder leben mit Diabetes" - Aktionstag anlässlich des Weltdiabetestages

Weltweit sind rund 250 Millionen Menschen von Diabetes mellitus betroffen. Um diese Erkrankung nachhaltig ins öffentliche Bewusstsein zu rücken, findet alljährlich im November der Weltdiabetestag statt, an dem sich auch die Rehaklinik Ob der Tauber mit einem eigenen Aktionstag beteiligt. Entsprechend sind Betroffene, Angehörige und Interessierte am Mittwoch, 14. November herzlich in die Bad Mergentheimer Rehaklinik eingeladen. Von 09.30 - 16.00 Uhr erwartet die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein abwechslungsreiches und informatives Programm. Die Teilnahme ist kostenfrei, Anmeldung unter Tel. 07931/54123-07 oder -05, E-Mail: w.titze@rehaklinik-odt.de oder k.schmitt@rehaklinik-odt.de.

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Menschen die an Diabetes erkranken, müssen häufig ihre bisherigen Lebensgewohnheiten ändern – doch was ist richtig? Internet, Informationen von Betroffenen und Menschen, die meinen sich mit der Erkrankung auszukennen, geben oft Ratschläge, die gut gemeint sind aber am Ende für mehr Verwirrung als Ordnung sorgen.

Was darf ich essen? Wie wirken die Medikamente? Wieviel und wann muss ich Insulin spritzen? Warum nehme ich immer mehr zu? Fragen über Fragen, auf die Betroffene Antworten suchen.

Um entsprechende Aufklärungsarbeit zu leisten, lädt die Rehaklinik Ob der Tauber anlässlich des Weltdiabetestages am 14. November Betroffene, Angehörige und Interessierte herzlich zu einem Aktionstag ein. Dieser steht unter dem Motto „Gesünder leben mit Diabetes“. Denn: Diabetiker profitieren von einer gesunden und ausgewogenen Ernährung. Was täglich gegessen und getrunken wird, ist die Basis für eine gute Stoffwechseleinstellung und trägt zum Wohlbefinden bei. Aber auch ein ausgewogenes Maß an Bewegung ist ein wichtiger Schlüssel in der Blutzuckereinstellung.

Die Rehaklinik Ob der Tauber ist eine von der Deutschen Diabetesgesellschaft anerkannte und zertifizierte Rehaklinik, die mit viel Erfahrung und Engagement Typ1- und Typ2-Diabetiker in einem intensiven Schulungsprogramm berät und begleitet. Die Gruppenschulungen werden individuell an die Bedürfnisse der Betroffenen angepasst. Die Inhalte erstrecken sich über die Zuckererkrankung im Allgemeinen, die verschiedenen Therapiemöglichkeiten und Folgeerkrankungen. Weitere Themen sind die richtige Ernährung, Unterzuckerung, Selbstkontrolle, Gesundheitspass Diabetes sowie Bewegungsmöglichkeiten und Umsetzung im Alltag.

Aktionstag
Im Rahmen des Aktionstages „Gesünder leben mit Diabetes“ haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit, einen ausführlichen Einblick in dieses Schulungsprogramm zu erhalten. Die Fachärzte haben gemeinsam mit den Diabetes- und Ernährungsberater(innen) eigens ein abwechslungsreiches und informatives Programm zusammengestellt.

Programm:
09.30 Uhr
Selbstkontrolle und Gesundheitspass Diabetes

10.30 Uhr
Kochkurs „Gesund und lecker abnehmen“

14.00 Uhr
Teilnahme am Diabetes-Quiz – Überprüfen Sie Ihr Wissen

15.00 Uhr
„LOGI“ – Was ist das?

 

Aktionstag
„Gesünder leben mit Diabetes“

Termin:
Mittwoch, 14. November 2018, 09.30 – 16.00 Uhr

Veranstaltungsort:
Rehaklinik Ob der Tauber Fachklinik für Innere Medizin mit den Schwerpunkten Stoffwechsel- und Magen-Darm-Erkrankungen einschließlich Tumoren des Gastrointestinaltrakts
Bismarckstr. 31
97980 Bad Mergentheim
www.rehaklinik-odt.de

Der Eintritt ist frei

Anmeldung:
Eine Anmeldung ist erforderlich. Bis Freitag, 09. November können sich alle Interessierten anmelden: Tel. 07931 541 23-07 oder -05 E-Mail: w.titze@rehaklinik-odt.de oder k.schmitt@rehaklinik-odt.de

Rehaklinik Ob der Tauber
Die 1962 gegründete Rehaklinik Ob der Tauber ist eine Fachklinik für Innere Medizin mit den Schwerpunkten Stoffwechsel- und Magen-Darm-Erkrankungen einschließlich Tumoren des Gastroentestinaltraktes. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, die 2007 aus dem Zusammenschluss der der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, PR-Referent
Tel.: 0711. 6994 639 20 E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Ob der Tauber:
Birgit Erler-Lauerwald
Tel.: 07931. 541 2377 E-Mail: b.erler-lauerwald@rehaklinik-odt.de

 

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17.10.2018 / Glottertal

Thure von Uexküll-Akademie für Integrierte Medizin tagt in der Rehaklinik Glotterbad

Unter dem Motto "Um Welten voraus - Kranksein im Kontext" veranstaltet die Thure von Uexküll-Akademie für Integrierte Medizin (AIM) vom 18. - 20. Oktober ihre 20. Jahrestagung. Gastgeber ist die Rehaklinik Glotterbad im Glottertal bei Freiburg. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet ein abwechslungsreiches und informatives Programm mit zahlreichen Vorträgen und Arbeitsgruppen.

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Mit der Rehaklinik Glotterbad hat die Thure von Uexküll-Akademie für Integrierte Medizin (AIM) für ihre 20. Jahrestagung ganz bewusst einen Ort gewählt, der in einer traditionell engen Verbindung nicht nur zu Thure von Uexküll sondern auch zur Akademie steht: 1987 stand Thure von Uexküll Pate für das Konzept der Rehaklinik Glotterbad im Sinne einer integrierten Psychosomatischen Medizin und supervidierte im Anschluss das therapeutische Team über viele Jahre hinweg.

Die von Thure von Uexküll gegründete AIM veranstaltete seit ihrer Gründung bereits zahlreiche Modellwerkstätten und Jahrestagungen im Glotterbad und schuf damit immer wieder ein lebendiges Forum für „neugierige Ärzte, die sich nicht mit Partial-Diagnosen zufrieden geben“, wie von Uexküll einmal treffend formulierte.

In ihrer Jahrestagung stellt die AIM thematisch den kranken Menschen in seinem gesellschaftlichen und familiären Kontext in den Mittelpunkt. „Dieser Aspekt ist für eine moderne Rehabilitation, insbesondere in der Psychosomatischen Medizin, von zentraler Bedeutung. Sehr viel stärker als andere Bereiche der Medizin zielt moderne Rehabilitation wesentlich darauf ab, trotz struktureller Einschränkungen bei chronischen Erkrankungen, Aktivität sowie Teilhabe im privaten und gesellschaftlichen Bereich zu ermöglichen“, erläutert Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet vom 18. – 20. Oktober ein intensives, umfangreiches und informatives Programm mit zahlreichen Vorträgen und Arbeitsgruppen. Dr. Werner Geigges, Chefarzt der Rehaklinik Glotterbad und Sprecher der AIM freut sich auf die Kongresstage und formuliert seine Erwartungen: "Wir wünschen uns von der Tagung wichtige Impulse für eine neue Medizin, in deren Mittelpunkt der Mensch in seiner Umwelt steht“.

Ausführliche Informationen zur 20. Jahrestagung unter:
www.uexkuell-akademie.de

Programmflyer:
Download

Rehaklinik Glotterbad
Die Rehaklinik Glotterbad arbeitet in Trägerschaft der RehaZentren der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg gGmbH und ist eine Fachklinik für Psychosomatik, Psychotherapeutische und Innere Medizin mit einem ganzheitlichen bio-psycho-sozialen Therapieansatz, der die vielfältigen und lebendigen Wechselwirkungen zwischen körperlichen, seelischen und sozialen Lebens- und Krankheitsaspekten in den Mittelpunkt von Diagnostik und Therapie stellt.

Behandelt werden Patienten mit chronisch internistischen Erkrankungen verbunden mit psychischen Begleiterkrankungen. Patienten mit Ängsten und Depressionen, chronischen Schmerzsyndromen und somatoformen Störungen, mit Essstörungen, Zwängen und Persönlichkeitsstörungen (insbesondere Borderline-Störungen) sowie Posttraumatischen Belastungsstörungen und Arbeitsplatzkonflikten.

Die Klinik liegt am Rande des Glottertals nahe an Freiburg, in einer sehr ruhigen und parkähnlichen Anlage. Insgesamt verfügt sie über 170 komfortable Einzelzimmer.

Kostenträger sind alle Deutschen Rentenversicherer und Krankenkassen.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de; Tel.: 0711 6994 639 20

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10.10.2018 / Bad Kissingen

Cancer Survivors - Gespräch im roten Sessel in der Rehaklinik Am Kurpark

Wie gehe ich mit der Diagnose Krebs um? Wie gehen andere damit um? Wie wird sich mein Leben, mein Alltag verändern? Dies sind nur einige wenige Beispiele für Fragen, die sich jeder Betroffene nach einer Krebsdiagnose unweigerlich stellt. Einen ganz persönlichen Einblick in ihr Schicksal geben "Cancer Survivors" - Betroffene, die den Krebs erfolgreich bekämpft haben - im Gespräch im roten Sessel. Ins Leben gerufen wurde die Video-Reihe durch die Initiative German Cancer Survivors. Nun war der rote Sessel in der Rehaklinik Am Kurpark in Bad Kissingen zu Gast. Im Interview berichtet die Leukämiepatientin Monika Cramer über den langen Weg, der sie über die Diagnose, Akutbehandlung und Rehabilitation letztlich zurück ins Leben führte. Das Video ist abrufbar über die Homepage der Rehaklinik Am Kurpark www.rehaklinik-am-kurpark.de oder die Seite www.german-cancer-survivors.de.

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„Perspektivenwechsel – Von der Ärztin zur Patientin“ – unter diesem Motto steht der aktuelle Beitrag aus der Reihe „Cancer Survivors – ein Gespräch im roten Sessel“, der in der Rehaklinik Am Kurpark produziert wurde.

Im sehr offenen Gespräch mit Moderator Stephan Pregizer berichtet die erfahrene Ärztin und Psychoonkologin Monika Cramer, wie sie durch die Diagnose Leukämie nicht nur von einem Tag auf den anderen aus ihrem gewohnten Leben gerissen sondern auch von der Ärztin zur Patientin wurde.

Sie erzählt, wie sie von der seltenen Form ihrer Leukämieerkrankung erfahren hat und wie sie mit der schlechten Prognose einer nur 30%igen Überlebenschance umgegangen ist.

Monika Cramer hat über 12 Monate im Krankenhaus verbracht und erhielt durch ihren Mann, ihre drei Kinder und ihre Freunde jeden Tag aufs Neue Hoffnung, Mut und Lebensfreude geschenkt.

Im Interview beschreibt sie die lange Zeit mit den durchlebten Höhen und Tiefen des Krankenhausaufenthalts sowie der anschließenden Reha-Maßnahmen, die sie in der Rehaklinik Am Kurpark in Bad Kissingen absolviert hat. Sie nutzt aber auch die Gelegenheit, um sich bei den anonymen Knochenmarksspendern zu bedanken, die ihr das Leben gerettet haben.

Onkologische Rehabilitation
Heilungschancen, Langzeitüberleben und Lebensqualität nehmen für Betroffenen von Krebserkrankungen kontinuierlich zu. Ein zentraler Baustein in der Behandlungskette ist die medizinische Rehabilitation.

Rehabilitation hilft, ein sinnvolles und wertvolles Leben für viele Krebserkrankte, ob geheilt oder auch mit einer kontrollierten, stabilen Erkrankung bei hoher Lebensqualität zu erreichen. Ausgerichtet auf die Betreuung eines breiten onkologischen Spektrums – Tumorerkrankungen der Atmungsorgane, des Gastrointestinaltraktes, gynäkologische und urologische Krebserkrankungen und hämatologische Systemerkrankungen wie Leukämien und Lymphknotenkrebs, sowie die Nachsorge nach allogener und autologer Blutstammzelltransplantation oder von Knochen- und Weichteilsarkomen – bieten die Einrichtungen der RehaZentren Baden-Württemberg individuelle Behandlungskonzepte an. Diese unterstützen Betroffene dabei, physische und psychische Ressourcen und Kräfte zu finden und zu wecken, sich mit der Krankheit auseinander zu setzen, Angst und Verzweiflung zu überwinden und letztendlich Selbständigkeit im Alltag und den Weg zurück in das familiär-soziale und berufliche Umfeld zu bewältigen.

Krebspatienten sind häufig emotional bis an ihre Grenzen belastet, Wut und Trauer trüben den Alltag. „Diese Belastungen aufzulösen ist eines der wichtigsten Ziele der Rehabilitation“, erklärt Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg. Und weiter: „Gerade hier ist die Initiative German Cancer Survivors eine wichtige Stütze. Sie zeigt den Betroffenen, dass sie nicht alleine sind sondern dass es viele Menschen in einer ähnlichen Situation gibt. Sie zeigt ihnen aber auch, dass eine Krebserkrankung besiegbar ist und dass es sich lohnt, den Kampf aufzunehmen! Uns als RehaZentren Baden-Württemberg ist es daher eine Herzensangelegenheit, diese wegweisende Initiative aktiv zu unterstützen.“

German Cancer Survivors
German Cancer Survivors (GCS) ist Deutschlands erstes krebsunabhängiges und videobasiertes Informationsangebot, das in Kooperation mit der Deutschen Krebsstiftung (DKS) im Rahmen des Deutschen Krebskongresses 2018 veröffentlicht wurde. Inhaltlich fokussiert die Plattform dabei auf Alltagsfragen und nicht-medizinische Inhalte, mit denen sich die meisten Krebspatienten sowie deren Umfeld (unabhängig von der Krebsart) während und nach der Erkrankung konfrontiert sehen. Ausführliche Informationen unter: www.german-cancer-survivors.de

Rehaklinik Am Kurpark Bad Kissingen
Die Rehaklinik Am Kurpark in Bad Kissingen ist eine Fachklinik für Rheumatologie/Orthopädie und Onkologie/Hämatologie sowie Lehrklinik für Ernährungsmedizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Weitere Informationen unter:
www.rehaklinik-am-kurpark.de

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin (Referent Public Relations)
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de Tel.: 0711. 6994 639 20

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05.10.2018 / Baden-Baden

"Rheuma - eine Volkskrankheit" - Eine Veranstaltung anlässlich des Weltrheumatages

In Deutschland leiden mehr als 1,5 Millionen Menschen an entzündlich-rheumatischen Erkrankungen. Anlässlich des Weltrheumatages lädt die Rehaklinik Höhenblick alle Betroffenen und Interessierten herzlich zu einer Informationsveranstaltung ein.

Dr. med. Fred-Markus Bier, Leitender Oberarzt und Rheumatologe der Klinik, geht in seinem Vortrag "Rheuma - eine Volkskrankheit" auf Ursachen, Behandlungs- und Präventionsmöglichkeiten bei rheumatischen Erkrankungen ein. Im Anschluss besteht die Möglichkeiten zur Diskussion mit dem Facharzt.

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Termin:
Freitag, 12. Oktober 2018, 17.00 - 18.30 Uhr

Veranstaltungsort:
Rehaklinik Höhenblick
Fachklinik für Orthopädie, Innere Medizin und Rheumatologie
Leopoldstr. 23
76530 Baden-Baden
www.rehaklinik-hoehenblick.de

Der Vortrag ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Parkplätze sind in der Leopoldstraße sowie auf dem Gelände der Klinik vorhanden (Einfahrt über Herrengut 26 A)

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04.10.2018 / Isny

Jubiläumsfeier 110 Jahre Rehaklinik Überruh

110 Jahre Rehaklinik Überruh in Isny/Allgäu - dies ist ein Grund zu feiern. 1908 als Heilstätte für Tuberkulose-Erkrankte gegründet, ist die Rehaklinik Überruh heute eine moderne Einrichtung für medizinische Rehabilitation und Prävention. Die verschiedenen Stationen in der bewegten Historie der Rehaklinik ließen am 28. September zahlreiche Gäste im Rahmen einer Jubiläumsfeier Revue passieren.

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Seit 110 Jahren bietet die Rehaklinik Überruh hochprofessionelle medizinische Rehabilitation und Prävention. Ein Zeitraum, in dem sich die Krankheitsbilder und damit die Anforderungen an die Rehabilitation grundlegend geändert haben. 1908 als Heilstätte für Tuberkulose-Kranke gestartet, ist die Rehaklinik Überruh heute eine Fachklinik für Innere Medizin, Orthopädie und verhaltensmedizinisch orientierte Rehabilitation und damit ein modernes Zentrum für medizinische Rehabilitation und Prävention, in dem 169 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter jährlich über 3.000 Patientinnen und Patienten sowie Präventionsgäste versorgen. Hierbei liegt der Fokus insbesondere auf der Medizinisch-beruflich orientierten Rehabilitation (MBOR) und der verhaltensmedizinisch orientierten Rehabilitation (VMOR). Ein weiterer Schwerpunkt der Klinik ist die medizinische Prävention mit eigenen Programmen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Unternehmen im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements.

Jubiläumsfeier
„110 Jahre Rehaklinik Überruh stehen für eine Erfolgsgeschichte in der Rehabilitationsmedizin und sind ein schöner Anlass, mit Stolz auf das Erreichte und in eine vielversprechende Zukunft zu schauen“, so Dr. Constanze Schaal zur Eröffnung der Feierstunde am Freitag, 28. September. Diesem Gedanken folgend, feierten gemeinsam mit der Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH und der Dualen Klinikleitung – Chefarzt Dr. Thomas Bösch und Kaufmännische Leiterin Miriam Milz – zahlreiche Gäste und aktuelle sowie ehemalige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das Jubiläum. In ihren Grußworten ließen Andreas Schwarz (Erster Direktor der DRV Baden-Württemberg), Joachim Kienzle (Vorsitzender des Vorstands der DRV Baden-Württemberg und Alternierender Aufsichtsratsvorsitzender der RehaZentren Baden-Württemberg), Rainer Magenreuter (Bürgermeister der Stadt Isny) und Dr. Constanze Schaal (Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg) nicht nur auf die Geschichte der Rehaklinik Revue passieren sondern warfen auch einen Blick in die Zukunft von Prävention und Rehabilitation.

Andreas Schwarz stieg mit einem Zitat Franz Kafkas in sein Grußwort ein: „Wege entstehen dadurch, dass man sie geht“. Für den Ersten Direktor der Deutschen Rentenversicherung komprimiert dieses Zitat die lange und bewegte Geschichte der Rehaklinik Überruh. „Sich auf Veränderungen einzustellen, Neues aufzugreifen und dieses konsequent am Bedarf der Zeit orientiert weiterzuentwickeln, ist das in der Geschichte der Klinik wiederkehrende Narrativ, mit dem sie als Prävention- und Nachsorgeklinik für die Volkskrankheiten von heute erfolgreich ihren unangefochtenen Platz in der Gegenwart gefunden hat“, so Andreas Schwarz.

Diesen unangefochtenen Platz in der Gegenwart sieht Joachim Kienzle als Alternierender Aufsichtsratsvorsitzender der RehaZentren Baden-Württemberg insbesondere im Bereich der medizinisch-beruflich orientierten Rehabilitation. Joachim Kienzle erläuterte: „Ein immer stärker in den Fokus rückender Aspekt in der Rehabilitation ist die Verzahnung von medizinischer und beruflicher Rehabilitation. Es macht Sinn, dass während der medizinischen Reha beurteilt werden muss, ob der Rehabilitand in seinem ausgeübten Beruf noch belastbar ist und welche beruflichen Hilfestellungen er benötigt. (…) Unsere Überruh hat diesbezüglich den Vorteil, dass sie seit vielen Jahren mit dem Stephanus Werk hier in Isny erfolgreich kooperiert und deshalb fachlich sehr gut aufgestellt ist“.

Für Rainer Magenreuter, Bürgermeister der Stadt Isny, sind 110 Jahre Rehaklinik Überruh nicht nur eine Erfolgsgeschichte der Reha-Medizin sondern auch eine Erfolgsgeschichte für den Gesundheitsstandort Isny und die Region: „Als Vertreter der Stadt Isny freue ich mich über die gute und enge Zusammenarbeit mit der Rehaklinik Überruh und habe mir bereits jetzt das nächste Jubiläum im Kalender vorgemerkt“.

Letztendlich verdankt die Rehaklinik Überruh ihren Erfolg den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, „die die Identität der Überruh nicht nur prägen, sondern sie ausmachen“, so Dr. Constanze Schaal. Diesem Umstand trug die Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg auch in ihren Dankesworten Rechnung: „Hier in der Überruh arbeiten ganz besondere Menschen. Menschen nicht nur mit einer sehr engen Bindung und Identifikation zur Region sondern auch zu ihrem Arbeitgeber, der Rehaklinik Überruh. Und daher gehen mein großer Dank und meine tief empfundene Wertschätzung an alle aktuellen und ehemaligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. (…) Herzlichen Dank für die wunderbare Arbeit und: weiter so!“

Als besonderer Gast sprach Prof. Dr. Gert Krischak (Wissenschaftlicher Leiter und Vorsitzender des Vorstands des Instituts für Rehabilitationsmedizinische Forschung, IfR der Universität Ulm) in seinem Festvortrag über „Reha früher, heute und in Zukunft“. Mit besonderer Spannung wurde von den Zuhörern der Blick in die Zukunft erwartet. Für Prof. Krischak wird die Zukunft der Medizin – und damit auch der Rehabilitation – maßgeblich von der Digitalisierung bestimmt. „Und heute, 2018, sind wir bereits mittendrin“, so Krischak. An die Stelle der klassischen Röntgenaufnahme ist das digitale Röntgen gerückt, digitale Kommunikation und digitale Klinikorganisation werden zunehmend Standard und Soziale Medien und Bewertungsportale sorgen für größtmögliche Transparenz. Gesundheits-Apps erobern den Markt und werden in Zukunft eine große Rolle spielen. Gerade in der Nachsorge per Tele-Reha liegt ein großes Potenzial. Die Richtung ist also eindeutig und es ist Aufgabe aller an der medizinischen Rehabilitation Beteiligten, den Weg nicht nur mitzugehen, sondern ihn aktiv mitzugestalten und damit mitzubestimmen.

Eine bewegte Geschichte
Nach dreijähriger Bauzeit wurde am 01. September 1908 die Rehaklinik Überruh als Heilstätte für Tuberkulosekranke der Landesversicherungsanstalt Württemberg eröffnet. Unterbrochen durch die beiden Weltkriege, in denen die Klinik u.a. als Lazarett, Lager des Generalkommandos der Wehrmacht und Quartier für Kriegsflüchtlinge diente, widmete sich die Überruh bis Ende der 1960er Jahre der weit verbreiteten Lungenerkrankung TBC. Dank des medizinischen Fortschritts sank die Zahl der Neuerkrankungen rapide ab und für die Rehaklinik Überruh begann eine Phase der Neuorientierung. In den 1970er und 80er Jahren erfolgten umfangreiche Neu- und Umbaumaßnahmen sowie ein Wechsel in der medizinischen Ausrichtung. Ab 1972 wurde mit der Behandlung von psychovegetativen und psychosomatischen Erkrankungen begonnen, 1986 wechselte die Indikation auf Herz-Kreislauf-Krankheiten, Erkrankungen der Bewegungsorgane und onkologische Nachsorge. 1997 schließlich erfolgte die Erweiterung um Pulmologie. Gleichzeitig wurden in Zusammenarbeit mit der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg Programme zur medizinischen Prävention entwickelt.

Heute ist die Rehaklinik Überruh eine Fachklinik für Innere Medizin, Orthopädie und verhaltensmedizinisch orientierte Rehabilitation und damit ein modernes Zentrum für für medizinische Rehabilitation und Prävention.

Bildnachweis:
110 Jahre Rehaklinik Überruh: v.l.n.r. Miriam Milz, Andreas Schwarz, Dr. Constanze Schaal, Joachim Kienzle, Prof. Dr. Gert Krischak, Rainer Magenreuter und Dr. Thomas Bösch (Foto: RehaZentren Baden-Württemberg)

Rehaklinik Überruh
Die Rehaklinik Überruh ist eine Fachklinik für Innere Medizin, Orthopädie und verhaltensmedizinisch orientierte Rehabilitation (VMOR). Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent PR
Tel.: 0711 – 6994 639-20, j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Überruh:
Dagmar Czerwinka Tel. 07562 – 75 158, d.czerwinka@rehaklinik-ueberruh.de

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21.09.2018 / Isny

110 Jahre Rehaklinik Überruh

110 Jahre Rehaklinik Überruh in Isny/Allgäu - dies ist ein Grund zu feiern. 1908 als Heilstätte für Tuberkulose-Erkrankte gegründet, ist die Rehaklinik Überruh heute ein Hochleistungszentrum für medizinische Rehabilitation und Prävention. Die verschiedenen Stationen in der bewegten Historie der Rehaklinik lassen am 28. September zahlreiche Gäste im Rahmen einer Jubiläumsfeier Revue passieren.

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Nach dreijähriger Bauzeit wurde am 01. September 1908 die Rehaklinik Überruh als Heilstätte für Tuberkulosekranke der Landesversicherungsanstalt Württemberg eröffnet. Unterbrochen durch die beiden Weltkriege, in denen die Klinik u.a. als Lazarett, Lager des Generalkommandos der Wehrmacht und Quartier für Kriegsflüchtlinge diente, widmete sich die Überruh bis Ende der 1960er Jahre der weit verbreiteten Lungenerkrankung TBC. Dank des medizinischen Fortschritts sank die Zahl der Neuerkrankungen rapide ab und für die Rehaklinik Überruh begann eine Phase der Neuorientierung. In den 1970er und 80er Jahren erfolgten umfangreiche Neu- und Umbaumaßnahmen sowie ein Wechsel in der medizinischen Ausrichtung. Ab 1972 wurde mit der Behandlung von psychovegetativen und psychosomatischen Erkrankungen begonnen, 1986 wechselte die Indikation auf Herz-Kreislauf-Krankheiten, Erkrankungen der Bewegungsorgane und onkologische Nachsorge. 1997 schließlich erfolgte die Erweiterung um Pulmologie. Gleichzeitig wurden in Zusammenarbeit mit der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg Programme zur medizinischen Prävention entwickelt.

Heute ist die Rehaklinik Überruh eine Fachklinik für Innere Medizin, Orthopädie und verhaltensmedizinisch orientierte Rehabilitation und damit ein Hochleistungszentrum für medizinische Rehabilitation und Prävention, in dem 169 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter jährlich über 3.000 Patientinnen und Patienten versorgen. Hierbei liegt der Fokus insbesondere auf der Medizinisch-beruflich orientierten Rehabilitation (MBOR) und der verhaltensmedizinisch orientierten Rehabilitation (VMOR). Ein weiterer Schwerpunkt der Klinik ist die medizinische Prävention mit eigenen Programmen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Unternehmen im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements.

Jubiläumsfeier
Am Freitag, 28. September feiert die Rehaklinik Überruh ihr 110jähriges Jubiläum. In ihren Grußworten blicken folgende Gastredner nicht nur auf die Geschichte der Rehaklinik zurück sondern werfen auch einen Blick in die Zukunft von Prävention und Rehabilitation: Andreas Schwarz (Erster Direktor der DRV Baden-Württemberg), Joachim Kienzle (Alternierender Aufsichtsratsvorsitzender der RehaZentren Baden-Württemberg), Rainer Magenreuter (Bürgermeister der Stadt Isny) und Dr. Constanze Schaal (Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg).

Als besonderer Gast spricht Prof. Dr. Gert Krischak (Wissenschaftlicher Leiter und Vorsitzender des Vorstands des Instituts für Rehabilitationsmedizinische Forschung, IfR der Universität Ulm) in seinem Festvortrag über „Reha früher, heute und in Zukunft“.

Rehaklinik Überruh
Die Rehaklinik Überruh ist eine Fachklinik für Innere Medizin, Orthopädie und verhaltensmedizinisch orientierte Rehabilitation (VMOR). Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent PR
Tel.: 0711 – 6994 639-20, j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Überruh:
Dagmar Czerwinka
Tel. 07562 – 75 158, d.czerwinka@rehaklinik-ueberruh.de

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17.09.2018 / Stuttgart

Wir sind dabei! Deutscher Reha-Tag 2018

Traditionell begehen am vierten Samstag im September Reha-Einrichtungen den Deutschen Reha-Tag. Das gemeinsame Ziel ist es, die Bedeutung, Leistungsfähigkeit und Wirksamkeit von medizinischer Rehabilitation und Prävention in der Öffentlichkeit bekannter zu machen. Auch die Kliniken der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH beteiligen sich rund um den Reha-Tag mit eigenen Aktionen und Veranstaltungen und zeigen, wie durch gezielte Prävention Erkrankungen vorgebeugt werden kann und wie medizinische, berufliche und soziale Rehabilitation chronisch kranke und behinderte Menschen dabei unterstützt, am gesellschaftlichen und beruflichen Leben teilzuhaben.

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Die Bundesrepublik Deutschland befindet sich in einem demographischen Wandel, d.h. der Altersdurchschnitt der Bevölkerung steigt nicht nur unaufhörlich an, wir werden auch immer älter. Eine Tatsache, die zwangsläufig auch zu einer Verlängerung der Lebensarbeitszeit führt.

Nun möchte jeder Einzelne für das Arbeitsleben fit bleiben und im Anschluss den Ruhestand aktiv genießen können. Dies stellt auch für die medizinische Ver-sorgung und das Gesundheitssystem eine Herausforderung dar. Eine wichtige Rolle spielen hierbei medizinische Prävention und Rehabilitation. Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH unterstreicht diese herausragende Bedeutung: „Rehabilitation ist neben Prävention, Akutmedizin und Pflege eine der tragenden Säulen im Gesundheits-wesen. Wer Lebensqualität und Arbeitskraft erhalten will, muss insbesondere die Rehabilitation stärken.“

Um die Bedeutung, Leistungsfähigkeit und Wirksamkeit von Rehabilitation im Bewusstsein von Bevölkerung und Politik nachhaltig zu verankern, unterstützen die RehaZentren Baden-Württemberg auch in diesem Jahr wieder aktiv den Deutschen Reha-Tag mit Veranstaltungen und Vorträgen in den einzelnen Kliniken. Die Teilnehmer dürfen sich auf ein vielfältiges, spannendes und informatives Programm freuen. Die Themenvielfalt reicht hierbei von Vorträgen und praktischen Übungen über Informationsstände bis hin zu einem aktionsreichen Reha-Markt.

Deutscher Reha-Tag
Der Deutsche Reha-Tag hat sich zum Ziel gesetzt, die Bedeutung, Leistungsfähigkeit und Wirksamkeit der Rehabilitation in Deutschland öffentlich bekannter zu machen. Er setzt sich für die Stärkung und die bedarfsgerechte Weiterentwicklung der Rehabilitation, die Einbindung der betroffenen Menschen sowie eine enge Zusammenarbeit und Vernetzung aller an der Rehabilitation beteiligter Akteure ein.

Alljährlich ruft der Initiatorenkreis Ende September alle Kliniken und Einrichtungen der Rehabilitation in Deutschland zu einem Aktionstag auf.

Die Schirmherrschaft für den Deutschen Reha-Tag 2018 hat Jürgen Dusel übernommen. Der Behindertenbeauftragte der Bundesregierung begrüßt das Motto „Reha und Arbeit“ des diesjährigen Reha-Tages, „denn medizinische und berufliche Reha sind von zentraler Bedeutung, wenn es darum geht, Leistungsfähigkeit wiederherzustellen und den Weg zurück ins Arbeitsleben zu ebnen. Ich bin überzeugt, dass oftmals eine gelingende Inklusion ein Rehabilitationssystem auf hohem fachlichen Niveau zur Voraussetzung hat. Inklusion braucht insofern Rehabilitation. Eine gesundheitliche Einschränkung kann schnell ins berufliche „Aus“ führen. Eine qualitativ hochwertige berufliche Reha eröffnet Betroffenen wieder neue Chancen und berufliche Perspektiven. Wer nach Krankheit oder Unfall nicht mehr in seinen alten Beruf zurückkehren kann, hat einen Anspruch auf eine Rehabilitation. Die Palette der rehabilitatorischen Maßnahmen ist groß. Deshalb liegt es mir am Herzen, dass die Betroffenen ohne Hürden und Schwellenängste eine Rehabilitation beantragen könne und auch bewilligt bekommen“, so Dusel.

Weitere Informationen: www.rehatag.de

Kurzübersicht über die Veranstaltungen der RehaZentren-Baden-Württemberg

Rehaklinik Ob der Tauber / Bad Mergentheim
Gesundheit fördern – Vital im Beruf
Mittwoch, 19.09.2018, 15.00 – 17.00 Uhr
www.rehaklinik-odt.de

Rehaklinik Klausenbach / Nordrach
Was können Rehabilitation und Selbsthilfe leisten?
Donnerstag, 20.09.2018, 14.00 – 17.00 Uhr
www.rehaklinik-klausenbach.de

Rehaklinik Sonnhalde / Donaueschingen
Gesund und fit für den Arbeitsalltag
Freitag, 21.09.2018, 09.00 – 16.30 Uhr
www.rehaklinik-sonnhalde.de

Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl / Heidelberg
Man ist, was man isst – Wissenswertes zur gesunden Ernährung
Freitag, 21.09.2018, 11.00 – 13.30 Uhr
www.rehaklinik-koenigstuhl.de

Rehaklinik Am Kurpark / Bad Kissingen
MBOR – Wieder stark in den Beruf durch ein spezielles Rehabilitationsprogramm
Samstag, 22.09.2018, 10.15 – 11.45 Uhr
www.rehaklinik-am-kurpark.de

Rehaklinik Höhenblick / Baden-Baden
Was leisten AHB und Reha?
Dienstag, 25.09.2018, 10.00 – 15.00 Uhr
www.rehaklinik-hoehenblick.de

Rehaklinik Glotterbad & ZAPR Glotterbad / Glottertal bei Freiburg
Macht Arbeit seelisch krank? Depression im beruflichen Kontext
Mittwoch, 26.09.2018, 18.30 – 20.00 Uhr
www.rehaklinik-glotterbad.de

Rehaklinik Überruh / Isny im Allgäu
Reha-Markt der Rehaklinik Überruh
Donnerstag, 27.09.2018, ab 14.30 Uhr
www.rehaklinik-ueberruh.de

Ausführliche Informationen:
Ausführliche Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen finden Sie im Veranstaltungskalender auf der Homepage der RehaZentren Baden-Württemberg: www.rehazentren-bw.de

RehaZentren Baden-Württemberg
Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart. Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.

Kontakt:
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de; Tel.: 0711 6994 639 20

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17.09.2018 / Stuttgart

Konflikthotline Baden-Württemberg - Neue Website ist online

Bei Konflikten am Arbeitsplatz bieten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Konflikthotline Baden-Württemberg anonym und unbürokratisch Hilfe und Unterstützung. Neben der telefonischen Beratung trägt die Homepage als Kommunikationskanal maßgeblich dazu bei, alle Betroffenen rund um die Uhr und ohne Umwege über das breitgefächerte Angebot der Konflikthotline zu informieren. Mit grundlegend überarbeitetem Design und höchster Benutzerfreundlichkeit ist das Webangebot neu gestartet. Die neu gestaltete Seite www.konflikthotline-bw.de bietet dem User alle wichtigen Informationen auf einen Blick. Auch die Unterseiten der Homepage bestechen durch eine klare Struktur und übersichtliche Gliederung.

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Konflikte am Arbeitsplatz – wer kennt Sie nicht? Die Bandbreite reicht hier von kleinen Meinungsverschiedenheiten unter Kollegen bis hin zu gezielten Angriffen. Glücklicherweise lassen sich die meisten Konflikte durch ein persönliches Gespräch oder das Eingreifen eines Vorgesetzten lösen. Ist dies nicht mehr möglich, so steigt die psychische Belastung der Betroffenen stetig an und es kann zu Erkrankungen bis hin zum Verlust der Arbeitsstelle kommen.

„In diesen extremen Fällen bieten wir mit unserer Hotline aktive Hilfe und Unterstützung. Betroffene erhalten die Möglichkeit, sich von erfahrenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern anonym beraten zu lassen sowie gemeinsam mit den Beratenden Strategien zur Prävention und Intervention gegen Konflikte zu entwickeln und praktisch im Alltag umzusetzen“, erläutert Eva Gehring, Leiterin der Konflikthotline Baden-Württemberg.

Um das Beratungsangebot für Betroffene rund um die Uhr zugänglich zu machen, spielt die Internetseite eine zentrale Rolle. Diese ist nun komplett neu überarbeitet worden und startet mit neuem Design durch. „Unser Ziel war eine klare und aufgeräumte Gestaltung unserer Homepage. Die neue Seite überzeugt durch ihre Lesbarkeit und übersichtliche Anordnung der Inhalte. Dies ermöglicht dem Besucher, mit nur wenigen Klicks zu den für ihn relevanten Informationen zu gelangen. Und: Die Seite ist im so genannten „Responsive Design“ angelegt. Sie passt sich also in Bildschirmdarstellung und –auflösung automatisch den unterschiedlichen Anforderungen mobiler Endgeräte wie Smartphones oder Tablets an“, so Eva Gehring.

Unter www.konflikthotline-bw.de können sich alle Interessierten ab sofort von der neuen intelligenten Benutzerführung und Anwenderfreundlichkeit des Internetangebots überzeugen.

Konflikthotline Baden-Württemberg e.V.
Die Konflikthotline Baden-Württemberg e.V. bietet Menschen in Konfliktsituationen am Arbeitsplatz professionelle Beratung sowie Vorträge, Seminare und Weiterbildungen an. Zudem stellt sie ihr breites Know-how Betrieben und Organisationen zur Verfügung, u.a. mit Schulungen für Mitarbeiter, Führungskräfte und betriebliche Interessenvertretungen zum Thema „hocheskalierte Konflikte am Arbeitsplatz“ und konstruktive Konfliktlösungsverfahren. Dem Beratungsnetzwerk Konflikthotline Baden-Württemberg e.V. gehören 50 ehrenamtlich tätige Beraterinnen und Berater an, die aus verschiedenen Berufsgruppen kommen und über eine Weiterbildung im Bereich systemisch ressourcen- und lösungsorientierter Beratung verfügen.

Erreichbarkeit der Konflikt-Hotline
Jede Beratung durch die Konflikthotline Baden-Württemberg ist anonym und vertraulich.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind zu folgenden Zeiten erreichbar:
Montag: 10.00 – 19.00 Uhr
Dienstag: 12.00 – 19.00 Uhr
Mittwoch: 19.00 – 21.00 Uhr
Donnerstag: 12.00 – 19.00 Uhr
Freitag: 10.00 – 14.00 Uhr

Zentrale Telefonnummer:
Tel. 0180266 224 64

Weitere Informationen
auch im Internet unter: www.konflikthotline-bw.de

Kontakt:
Konflikthotline Baden-Württemberg e.V.
Eva Gehring (Projektleitung)
Tel. 07684. 809 503 / E-Mail: info@konflikthotline-bw.de

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17.09.2018 / Baden-Baden

„Was leisten AHB und Reha?“ – Eine Veranstaltung anlässlich des Deutschen Reha-Tages 2018

Ende September findet traditionell der Deutsche Reha-Tag statt: Kliniken und Rehabilitationseinrichtungen zeigen, wie medizinische, berufliche und soziale Rehabilitation chronisch kranke und behinderte Menschen dabei unterstützt, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Anlässlich dieses Tages lädt die Rehaklinik Höhenblick alle Interessierten herzlich ein, einen Informationsstand im Klinikum Mittelbaden / Standort Raststatt zu besuchen. Unter dem Motto "Was leisten AHB und Reha" vermitteln am Dienstag, 25.09. von 10.00 bis 15.00 Uhr Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Rehaklinik Höhenblick alles Wissenswerte rund um Anschlussheilbehandlung und Rehabilitation.

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Was ist eine Anschlussheilbehandlung (AHB)? Was eine Reha? Wo liegen die Unterschiede und wie sehen die Leistungen und Angebote aus?

Antworten auf Fragen wie diese und alles Wissenswerte rund um AHB und Reha erhalten alle Interessierten aus erster Hand von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Rehaklinik Höhenblick. Am Dienstag, 25.09. freuen sie sich auf alle Besucherinnen und Besucher des Klinikums Mittelbaden in Rastatt.

Termin:
Dienstag, 25.09.2018, 10.00 – 15.00 Uhr

Veranstaltungsort:
Klinikum Mittelbaden
Engelstr. 39
76437 Rastatt

Veranstalter:
Rehaklinik Höhenblick
Fachklinik für Orthopädie, Rheumatologie und Innere Medizin
Leopoldstr. 23
76530 Baden-Baden
www.rehaklinik-hoehenblick.de   

Rehaklinik Höhenblick
Die Rehaklinik Höhenblick ist eine Fachklinik für Orthopädie, Innere Medizin und Rheumatologie. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin (Referent Public Relations)
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de Tel.: 0711. 6994 639 20

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17.09.2018 / Bad Kissingen

"MBOR - Wieder stark in den Beruf durch ein spezielles Rehabilitationsprogramm" - Eine Veranstaltung anlässlich des Deutschen Reha-Tages 2018

Ende September findet traditionell der Deutsche Reha-Tag statt: Kliniken und Rehabilitationseinrichtungen zeigen, wie medizinische, berufliche und soziale Rehabilitation chronisch kranke und behinderte Menschen dabei unterstützt, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Anlässlich dieses Tages lädt die Rehaklinik Am Kurpark alle Interessierten herzlich ein zur Informationsveranstaltung "MBOR - Wieder stark in den Beruf durch ein spezielles Rehabilitationsprogramm". Die Veranstaltung findet am Samstag, 22.09.2018 von 10.15 - 11.45 Uhr in der Rehaklinik Am Kurpark in Bad Kissingen statt. Der Eintritt ist frei.

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In ihrem Vortrag zur medizinisch-beruflich orientierten Rehabilitation MBOR gibt Physiotherapeutin Sylvia Poppe Hintergrundwissen aus erster Hand, gepaart mit praktischen Beispielen und der Möglichkeit zum Dialog.

Die Leistungsfähigkeit moderner Rehabilitation wird an der Zielsetzung von KIBORA, einem speziellen Therapiekonzept der Rehaklinik Am Kurpark für onkologische Patienten aufgezeigt. Darüber hinaus können sich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer über eine gesunde Lebensführung informieren und lernen u.a. Übungen zur Vermeidung von Rückenschmerzen am Arbeitsplatz.

Termin:
Samstag, 22.09.2018, 10.15 – 11.45 Uhr

Veranstaltungsort:
Rehaklinik Am Kurpark
Fachklinik für Onkologie / Hämatologie und Neurootologie, Rheumatologie / Orthopädie, Lehrklinik für Ernährungsmedizin
Kurhausstraße 9
97688 Bad Kissingen
www.rehaklinik-am-kurpark.de

Rehaklinik Am Kurpark Bad Kissingen
Die Rehaklinik Am Kurpark in Bad Kissingen ist eine Fachklinik für Rheumatologie/Orthopädie und Onkologie/Hämatologie sowie Lehrklinik für Ernährungsmedizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.
 

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin (Referent Public Relations)
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de Tel.: 0711. 6994 639 20

Rehaklinik Am Kurpark:
Markus Staubach
E-Mail: m.staubach@rehaklinik-am-kurpark.de; Tel. 0971. 919 119

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11.09.2018 / Isny

"Reha-Markt der Rehaklinik Überruh" - Eine Veranstaltung anlässlich des Deutschen Reha-Tages 2018

Dank des Deutschen Reha-Tages steht der September ganz im Zeichen der medizinischen und beruflichen Rehabilitation - deutschlandweit und auch in Isny im Allgäu. Am 27. September sind alle Interessierten herzlich eingeladen den Reha-Markt der Rehaklinik Überruh zu besuchen und aktiv dabei zu sein. In diesem Jahr lautet das Motto "Reha vernetzt sich" und entsprechend wird das vielfältige Programm durch die Partner Deutsche Rentenversicherung (DRV) Baden-Württemberg, Selbsthilfenetzwerk Ravensburg, Stephanuswerk Isny und die Firma Gerstberger zu einem umfassenden Plateau des Testens und Wissens ergänzt. Beginn ist um 14.30 Uhr im Foyer der Rehaklinik Überruh, Haus Adelegg. Der Eintritt ist frei.

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Anlässlich des Deutschen Reha-Tages lädt die Rehaklinik Überruh alle Interessierten herzlich zu einem Reha-Markt im Klinikfoyer ein. Am 27. September erhalten alle Besucherinnen und Besucher ab 14.30 Uhr für drei Stunden die Möglichkeit, alles Wissenswerte zu Prävention und Rehabilitation zu erfahren. Sie erwarten Testungen, Übungen und persönliche Frage-Antwort-Runden verbunden mit breiter Fachkompetenz.

Der Rehamarkt bietet die einzigartige Möglichkeit, neben der großen Bandbreite an therapeutischen und medizinischen Möglichkeiten auch die engen Kooperationspartner der Rehaklinik Überruh und deren Leistungsangebot kennenzulernen:

Von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Deutschen Rentenversicherung erfahren Berufstätige den Weg zur Reha, alles über Nachsorge oder warum und wie Präventionsmaßnahmen möglich sind. Alle Fragen rund um das wichtige Thema Selbsthilfe beantwortet das Selbsthilfenetzwerk Ravensburg, das die Selbsthilfegruppen der Region bündelt und somit die passenden Ansprechpartner nennen kann. Wenn als Folge einer Erkrankung die Rückkehr in den alten Beruf nicht mehr möglich ist, müssen berufliche Alternativen gefunden werden. Hier stehen den Betroffenen neben der Rehaklinik Überruh insbesondere die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bildungszentrums Stephanuswerk in Isny mit Rat und Tat zur Seite. Und sollten orthopädische Hilfsmittel benötigt werden, sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Firma Gerstberger Orthopädietechnik die richtigen Ansprechpartner.

Neben dem umfangreichen Informationsangebot kommt am Reha-Markt auch das praktische Erleben nicht zu kurz: Die Besucherinnen und Besucher haben die Möglichkeit, leicht umsetzbare und sehr effektive Übungen für den Alltag zu erlernen. Praktische Tipps unter dem Motto: Überall und jederzeit einsetzbar, unabhängig von anderen, schnell in der Umsetzung und nachhaltig im Tun.

Weitere Programmpunkte:

„Wie süß muss es sein?“:
Die Ernährungsberaterin der Rehaklinik macht mit den Besuchern den Test.

„Wie achtsam gehen Sie mit sich selbst um?“:
Achtsamkeits- und Entspannungsübungen, zwei kurze Auszeiten, leicht in den Alltag integrierbar und sehr hilfreich um kurzfristig die eigenen Kräfte zu stärken.  

„Ist es Zauberei oder besondere Geschicklichkeit, die die Bälle in der Luft halten?“:
Hier kann jeder seine Fähigkeiten testen - Koordination ist gefragt.

„Der Bildschirmarbeitsplatz und seine Folgen“:
Worauf muss man achten, dass selbst bei langer Arbeit am Bildschirm Augen und Rücken nicht leiden?

„Was erwartet mich im Alter?“:
Im Alterssimulationsanzug erfahren die Besucher, wie sich unser Körper verändert. Uns ist allen bewusst, dass wir älter werden. Um das Alter genießen zu können, ist rechtzeitige Vorsorge unerlässlich.

„Mit Musik geht alles besser!“:
Ab 16:30 Uhr sind die Besucher herzlich eingeladen, sich auf ein etwas ungewöhnlichere Spielfeld zu begeben. Eine Abordnung der Linedancegruppe Green Hill Billies aus Betzigau sprüht vor Dynamik und lädt zum Mittanzen ein.

Termin:
Donnerstag, 27. September 2018, ab 14.30 Uhr

Veranstaltungsort:
Rehaklinik Überruh
Fachklinik für Innere Medizin, Orthopädie, verhaltensmedizinisch orientierte Rehabilitation (VMOR)
Überruh 1, Bolsternang
88316 Isny im Allgäu
www.rehaklinik-ueberruh.de

Rehaklinik Überruh
Die Rehaklinik Überruh ist eine Fachklinik für Innere Medizin, Orthopädie und verhaltensmedizinisch orientierte Rehabilitation (VMOR). Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent PR Tel.: 0711 – 6994 639-20, j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Überruh:
Dagmar Czerwinka
Tel. 07562 – 75 158, d.czerwinka@rehaklinik-ueberruh.de

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11.09.2018 / Donaueschingen

"Gesund und fit für den Arbeitsalltag" Eine Veranstaltung anlässlich des Deutschen Reha-Tages 2018

Ende September findet traditionell der Deutsche Reha-Tag statt: Kliniken und Rehabilitationseinrichtungen zeigen nicht nur, wie medizinische, berufliche und soziale Rehabilitation chronisch kranke und behinderte Menschen dabei unterstützt, am gesellschaftlichen und beruflichen Leben teilzuhaben sondern auch wie durch medizinische Prävention Erkrankungen vorgebeugt werden kann. Die Rehaklinik Sonnhalde in Donaueschingen nimmt diesen Tag zum Anlass alle Interessierten herzlich zu einem Informationstag auf den Schellenberg einzuladen. Thema ist: "Gesund und fit für den Arbeitsalltag". Die Teilnehmenden dürfen sich auf ein abwechslungsreiches und informatives Programm freuen. Die Veranstaltung findet am Freitag, 21.09.2018 von 09.00 - 16.30 Uhr in der Rehaklinik Sonnhalde statt.

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Der Arbeitsalltag kann anstrengend und fordernd sein – körperlich aber auch psychisch. Dementsprechend ist es wichtig, den alltäglichen Anforderungen fit und vital zu begegnen. Neben gesundheitlicher Prävention sind ein achtsamer und bewusster Umgang mit den eigenen körperlichen und mentalen Ressourcen ein wichtiger Baustein für die eigene Fitness – im beruflichen wie auch im privaten Leben.

Im Rahmen des Informationstages „Gesund und fit für den Arbeitsalltag“ erhalten alle Interessierten am 21. September in der Rehaklinik Sonnhalde wichtige Tipps und Tricks rund um die Möglichkeiten, durch gezielte Prävention und richtige Ernährung die körperliche Fitness zu erhalten und zu steigern.

Die Besucherinnen und Besucher erwarten ein ganztägiger Informationsstand mit kompetenten Ansprechpartnern aus Medizin und Therapie, unterschiedliche Seminare mit praktischen Übungen aus u.a. Pilates und Yoga sowie eine Einführung in die schnelle und gesunde Küche für Berufstätige.

Die Programmpunkte sind über den Tag verteilt und wiederholen sich in unregelmäßigen Abständen. Eine Teilnahme ist also jederzeit möglich.

Termin:
Freitag, 21.09.2018, 09.00 – 16.30 Uhr

Veranstaltungsort:
Rehaklinik Sonnhalde
Fachklinik für Orthopädie und Innere Medizin
Am Schellenberg 1
78166 Donaueschingen
www.rehaklinik-sonnhalde.de
Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

Rehaklinik Sonnhalde
Die Rehaklinik Sonnhalde ist eine Fachklinik für Orthopädie und Innere Medizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt
RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH:
Jörg Skupin (Referent Public Relations)
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de Tel.: 0711. 6994 639 20

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10.09.2018 / Heidelberg

"Man ist, was man isst - Wissenswertes zur gesunden Ernährung" Eine Veranstaltung anlässlich des Deutschen Reha-Tages 2018

Ende September findet traditionell der Deutsche Reha-Tag statt: Kliniken und Rehabilitationseinrichtungen zeigen, wie medizinische, berufliche und soziale Rehabilitation chronisch kranke und behinderte Menschen dabei unterstützt, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Anlässlich dieses Tages lädt die Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl alle Interessierten herzlich ein zur Informationsveranstaltung "Man ist, was man isst - Wissenswertes zur gesunden Ernährung". Die Veranstaltung findet am Freitag, 21.09.2018 ab 11.00 Uhr in der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl statt. Der Eintritt ist frei.

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Die Ernährung ist ein wesentlicher Bestandteil unseres Lebens und bestimmt das physische und psychische Wohlbefinden maßgeblich mit. Dies gilt ganz besonders in speziellen Lebensumständen, wie z.B. bei einer akuten Erkrankung oder in der Rehabilitationsphase. Denn: Eine bedarfsgerechte und bedürfnisorientierte Verpflegung kann Patientinnen und Patienten aktiv bei der Genesung unterstützen und zu mehr Lebensqualität beitragen. Dementsprechend bieten die Kliniken der RehaZentren ein differenziertes und vielfältiges Ernährungskonzept an.

Wie dieses aussieht und wie man bereits präventiv mit der richtigen Ernährung Krankheiten vorbeugen kann, erfahren alle Interessierten am Freitag, 21. September in der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl. Die Besucherinnen und Besucher erwartet um 11.00 Uhr ein Vortrag zum Thema „Mediterrane Ernährung“. Darüber hinaus stehen bis 13.30 Uhr die Ernährungsexpertinnen der Rehaklinik an einem Infostand für alle Fragen zur Verfügung. Begleitet wird dieser durch eine Lebensmittelausstellung und ein Ernährungsquiz.

Termin:
Freitag, 21.09.2018, 11.00 – 13.30 Uhr

Veranstaltungsort:
Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl
Fachklinik für Innere Medizin: Schwerpunkt Herz-, Kreislauf-, Gefäß-, Lungen- und Bronchialerkrankungen Kohlhof 8
69117 Heidelberg
www.rehaklinik-koenigstuhl.de

Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl
Die Rehaklinik Heidelberg- Königstuhl ist eine Fachklinik für Innere Medizin, Schwerpunkt für Herz-, Kreislauf-, Gefäß-, Lungen- und Bronchialerkrankungen. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart. Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.
 

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin (Referent Public Relations)
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de Tel.: 0711. 6994 639 20

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9
10.09.2018 / Nordrach

"Was können Reha und Selbsthilfe leisten?" Eine Veranstaltung anlässlich des Deutschen Reha-Tages 2018

Ende September findet traditionell der Deutsche Reha-Tag statt: Kliniken und Rehabilitationseinrichtungen zeigen, wie medizinische, berufliche und soziale Rehabilitation chronisch kranke und behinderte Menschen dabei unterstützt, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Aus diesem Anlass lädt die Rehaklinik Klausenbach Betroffene, Interessierte und Angehörige herzlich zu einer Informationsveranstaltung über das Thema "Was können Reha und Selbsthilfe leisten" ein. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 20.09.2018 von 14.00 - 17.00 Uhr in der Rehaklinik Klausenbach statt. Der Eintritt ist frei.

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Die Diagnose einer Erkrankung ist für viele Betroffene und deren Angehörige ein einschneidendes Ereignis und meist mit einer Fülle von medizinischen, emotionalen oder sozialen Fragen und Problemen verbunden. Ergänzend zur akutmedizinischen und rehabilitativen Behandlung durch erfahrene Ärzte, Therapeuten und Pflegekräfte benötigen viele Betroffene Zeit und Unterstützung, um ihre Erkrankung annehmen und mit ihr leben zu können. Ein wichtiger Schritt, um dieses Ziel zu erreichen, ist der Kontakt zu Selbsthilfegruppen.

Einen Einblick in die rehabilitationsmedizinische Arbeit der Rehaklinik Klausenbach und die wichtigen ergänzenden Leistungen unterschiedlicher Selbsthilfegruppen erhalten alle Interessierten am Donnerstag, 20. September zwischen 14.00 und 17.00 Uhr in der Rehaklinik Klausenbach. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet ein spannendes und informatives Programm.

Vortragsprogramm:
14.00 Uhr
Begrüßung durch die Klinikleitung

14.15 Uhr
Modellprojekt Selbsthilfefreundliches Netzwerk im Rahmen des Projekts Gesundes Kinzigtal

14.45 Uhr
Die Tätigkeit der MS-Selbsthilfegruppe AMSEL Ortenau

15.15 Uhr
Die Schlaganfallhilfe Ortenau stellt sich vor

16.00 Uhr
Medizinische und physiotherapeutische Behandlung bei Morbus Parkinson

Vorstellung der therapeutischen Möglichkeiten in der Rehabilitation
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Ergotherapie, Physiotherapie und Psychologie geben den Besucherinnen und Besuchern ab 14.15 Uhr einen Einblick in die Behandlungsmöglichkeiten. Dabei besteht in allen Bereichen die Möglichkeit, Angebote ganz praktisch kennenzulernen und selbst auszuprobieren.

Hausführungen
Parallel finden ab 14.15 Uhr Führungen durch die Rehaklinik Klausenbach und die Therapiebereiche statt.

Bewirtung
Getränke und kleine Snacks werden durchgehend angeboten, ein Buffet ab ca. 16.45 Uhr.

Termin:
Donnerstag, 20.09.2018, 14.00 - 17.00 Uhr

Veranstaltungsort:
Rehaklinik Klausenbach
Fachklinik für Neurologie und Orthopädie
Klausenbach 1
77787 Nordrach
www.rehaklinik-klausenbach.de

Rehaklinik Klausenbach
Die Rehaklinik Klausenbach in Nordrach ist eine Fachklinik für Neurologie und Orthopädie und gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, die 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Kissingen, Bad Mergentheim, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach entstanden ist.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de Tel.: 0711 6994 639 20

Rehaklinik Klausenbach:
Ulrich Ehret, Kaufmännischer Leiter
E-Mail: u.ehret@rehaklinik-klausenbach.de Tel.: 07838 82-401

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10.09.2018 / Bad Mergentheim

"Gesundheit fördern - vital im Beruf" Eine Veranstaltung anlässlich des Deutschen Reha-Tages 2018

2018 Ende September findet traditionell der Deutsche Reha-Tag statt: Kliniken und Rehabilitationseinrichtungen zeigen, wie medizinische, berufliche und soziale Rehabilitation chronisch kranke und behinderte Menschen dabei unterstützt, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Anlässlich dieses Tages lädt die Rehaklinik Ob der Tauber alle Interessierten herzlich ein Informationsveranstaltung "Gesundheit fördern - vital im Beruf". Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 19.09.2018 von 15.00 - 17.00 Uhr in der Rehaklinik Ob der Tauber statt. Der Eintritt ist frei.

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Der Arbeitsalltag kann anstrengend und fordernd sein – körperlich aber auch psychisch. Dementsprechend wichtig ist es, den alltäglichen Anforderungen fit und vital zu begegnen. Neben gesundheitlicher Prävention sind ein achtsamer und bewusster Umgang mit den eigenen körperlichen und mentalen Ressourcen ein wichtiger Baustein für die eigene Fitness – im beruflichen wie auch im privaten Leben.

Im Rahmen der Informationsveranstaltung „Gesundheit fördern – vital im Beruf“ erhalten alle Interessierten am 19. September in der Rehaklinik Ob der Tauber wichtige Tipps und Tricks rund um die Themen „Work-Life-Balance“ und „Ergonomie am Arbeitsplatz“.

Termin:
Mittwoch, 19.09.2018, 15.00 – 17.00 Uhr

Veranstaltungsort:
Rehaklinik Ob der Tauber
Fachklinik für Innere Medizin: Schwerpunkt Stoffwechsel- und Magen-Darm-Erkrankungen einschließlich Tumore des Gastrointestinaltrakts
Bismarckstraße 31
97980 Bad Mergentheim
www.rehaklinik-odt.de

Rehaklinik Ob der Tauber
Die 1962 gegründete Rehaklinik Ob der Tauber ist eine Fachklinik für Verdauung- und Stoffwechselerkrankungen sowie Onkologie. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, die 2007 aus dem Zusammenschluss der der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin (Referent Public Relations)
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de Tel.: 0711. 6994 639 20

Rehaklinik Ob der Tauber:
Birgit Erler-Lauerwald
E-Mail: b.erler-lauerwald@rehaklinik-odt.de Tel.: 07931. 541 2377

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05.09.2018 / Glottertal

"Macht Arbeit seelisch krank? Depressionen im beruflichen Kontext" - Eine Veranstaltung anlässlich des Deutschen Reha-Tages 2018

Ende September findet traditionell der Deutsche Reha-Tag statt: Kliniken und Rehabilitationseinrichtungen zeigen, wie medizinische, berufliche und soziale Rehabilitation chronisch kranke und behinderte Menschen dabei unterstützt, am gesellschaftlichen und beruflichen Leben teilzuhaben. Die Rehaklinik Glotterbad und das Zentrum für Ambulante Psychosomatische Rehabilitation Glotterbad (ZAPR) nehmen diesen Tag zum Anlass zu einer Informationsveranstaltung einzuladen. Chefarzt Dr. Werner Geigges befasst sich mit dem Thema: "Macht Arbeit seelisch krank? Depressionen im beruflichen Kontext". Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 26.09.2018 von 18.30 - 20.00 Uhr in der Rehaklinik Glotterbad im Glottertal bei Freiburg statt. Der Eintritt ist frei, um Anmeldung wird gebeten.

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Alarmierende Zahlen lassen die Öffentlichkeit und alle Akteure im Gesundheitswesen in den letzten Monaten immer wieder aufhorchen: psychische Krankheiten werden im Hinblick auf Erkrankungshäufigkeit und Kosten zukünftig dramatisch zunehmen.

Bereits jetzt erfolgt ein Drittel der Frühberentungen aufgrund psychischer Erkrankungen. Darüber hinaus verursachen diese die längsten Ausfallzeiten im Arbeitsleben. Zwischenzeitlich leidet jeder vierte junge Erwachsene in Baden-Württemberg unter einer psychischen Erkrankung. Nach dem aktuellen Arztreport der Barmer GEK wurden im Jahr 2016 fast 26% der 18- bis 25-Jährigen wegen einer psychischen Störung ärztlich behandelt. Die Diagnoserate von Depressionen ist innerhalb von zehn Jahren bei jungen Erwachsenen in Baden-Württemberg um 79% gestiegen.

Im Hinblick auf den aktuellen angespannten Arbeitsmarkt mit Fachkräftemangel, demographischem Wandel und nicht zu besetzenden Lehrstellen stellen diese Daten auch für die Betriebe eine ernste Herausforderung dar. Dementsprechend rücken bei der wissenschaftlichen Ursachenanalyse psychischer Störungen, insbesondere von Depressionen, Arbeitsbedingungen mit der Folge beruflicher Erschöpfung und Burnoutsyndromen immer mehr in den Fokus. Gründe werden häufig in den permanenten Veränderungsprozessen, Aspekten der Globalisierung, ständiger Steigerung der Arbeitsproduktivität und des Termin- und Zeitdrucks gesehen.

Für Dr. med. Werner Geigges, Chefarzt der Rehaklinik Glotterbad und des ZAPR Glotterbad, ist der häufig direkte Zusammenhang zwischen Arbeit und seelischer Erkrankung offensichtlich: „Arbeit stellt sicher einen der wichtigsten selbstwertstabilisierenden und Gesundheit erhaltenden Faktoren dar und kann offensichtlich andererseits zu einem höchst relevanten, gesundheitlichen Risiko werden.“

In seinem Vortrag am 26. September in der Rehaklinik Glotterbad zeigt Dr. Werner Geigges auf, wie die moderne Arbeitswelt unsere Gesundheit schädigen kann. Faktoren wie Salutogenese, Resilienz, Gratifikation, Selbstbestimmtheit und Ressourcenaktivierung entscheiden darüber, ob sich berufliche Erschöpfung, Burnout und Depressionen, aber auch Schmerzzustände oder körperliche Erkrankungen entwickeln können.

Entgegenwirken lässt sich diesen psychischen Folgeerkrankungen nur durch eine kombinierte Anstrengung sowohl auf der betrieblichen Ebene (Verhältnisprävention) wie auch auf individueller Ebene (Verhaltensprävention).

Betriebliche Anstrengungen wie gutes Betriebsklima, neue Führungskultur, Förderung von inner- und überbetrieblichen Präventionsangeboten aber auch individuelle Strategien aus der Burnoutspirale werden vorgestellt.

In der Psychosomatischen Rehaklinik Glotterbad wurden in den letzten Jahren viele Modellprojekte in Kooperation mit Firmen entwickelt, wie BalancePLUS als stationäre Prävention, Berufs- und Konfliktcoaching im Rahmen der medizinisch-beruflich orientierten Rehabilitation, Führungskräfteseminar und Resilienztraining, so dass sich die Rehaklinik Glotterbad immer mehr zu einem Zentrum für Arbeit und seelische Gesundheit entwickelt und überregional Beachtung findet.

Termin:
Mittwoch, 26.09.2018, 18.30 – 20.00 Uhr

Veranstaltungsort:
Rehaklinik Glotterbad
Fachklinik für Psychosomatik, Psychotherapeutische und Innere Medizin
Gehrenstr. 10
79286 Glottertal
www.rehaklinik-glotterbad.de
www.zapr-rehazentren-bw.de

Anmeldung:
Zur Erleichterung unserer Planung freuen wir uns über eine Anmeldung bis zum 24. September.
Petra Klaiber
Chefarztsekretariat
Tel. 07684 809 121 oder E-Mail: p.klaiber@rehaklinik-glotterbad.de

Rehaklinik Glotterbad
Die Rehaklinik Glotterbad arbeitet in Trägerschaft der RehaZentren der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg gGmbH und ist eine Fachklinik für Psychosomatik, Psychotherapeutische und Innere Medizin mit einem ganzheitlichen bio-psycho-sozialen Therapieansatz, der die vielfältigen und lebendigen Wechselwirkungen zwischen körperlichen, seelischen und sozialen Lebens- und Krankheitsaspekten in den Mittelpunkt von Diagnostik und Therapie stellt.
Behandelt werden Patienten mit chronisch internistischen Erkrankungen verbunden mit psychischen Begleiterkrankungen. Patienten mit Ängsten und Depressionen, chronischen Schmerzsyndromen und somatoformen Störungen, mit Essstörungen, Zwängen und Persönlichkeitsstörungen (insbesondere Borderline-Störungen) sowie Posttraumatischen Belastungsstörungen und Arbeitsplatzkonflikten.
Die Klinik liegt am Rande des Glottertals nahe an Freiburg, in einer sehr ruhigen und parkähnlichen Anlage. Insgesamt verfügt sie über 170 komfortable Einzelzimmer.
Kostenträger sind alle Deutschen Rentenversicherer und Krankenkassen.

ZAPR Glotterbad - Zentrum für Ambulante Psychosomatische Rehabilitation
Das Zentrum für Ambulante Rehabilitation (ZAPR) Glotterbad bietet Betroffenen, für die eine ambulante Therapie nicht mehr ausreichend ist und die in der Nähe wohnen, die Möglichkeit einer intensiven ganztägig ambulanten Behandlung. Behandelt werden Patienten mit u.a. Depressiven Störungen, Burn-out, Angststörungen, Anpassungsstörungen bzw. Belastungsreaktionen sowie körperlichen Erkrankungen, bei denen psycho-soziale Faktoren für Genese, Verarbeitung und Verlauf relevant sind (z.B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Asthma bronchiale) und Chronische Schmerzstörungen, die sowohl eine orthopädische wie auch psychosomatische Kompetenz bei der Behandlung erfordern. Weitere Informationen unter:
www.zapr-rehazentren-bw.de

Kontakt
RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH:
Jörg Skupin (Referent Public Relations)
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de Tel.: 0711. 6994 639 20

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13.08.2018 / Baden-Baden

Deutsche Gesellschaft für Ernährung bestätigt der Rehaklinik Höhenblick höchste Verpflegungsqualität

Die Rehaklinik Höhenblick ist durch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) für ihr qualitativ hochwertiges Ernährungsangebot ausgezeichnet worden. Das Zertifikat "Station Ernährung - Vollwertige Verpflegung in Krankenhäusern und Rehakliniken" bescheinigt der Klinik neben einer ausgewogenen Verpflegung unter anderem eine vielseitige Gestaltung des Speiseplans sowie angemessene Essenszeiten und einen guten Service. Im Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg verfügen neben der Rehaklinik Höhenblick auch die Rehakliniken Glotterbad im Glottertal und Überruh in Isny/Allgäu über die Zertifizierung "Station Ernährung". Bis Ende 2018 werden alle Rehakliniken des Verbundes entsprechend zertifiziert sein.

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Gerade im Bereich der Rehabilitation ist die Ernährung für den Krankheitsverlauf und letztendlich den Behandlungserfolg von elementarer Bedeutung. Denn „neben den medizinischen Therapien ist es eines der Hauptziele der Rehabilitation, bei den Rehabilitandinnen und Rehabilitanden eine Verhaltens- und Lebensstiländerung anzustoßen und damit den Reha-Erfolg nachhaltig zu sichern. Einer der zentralen Bausteine ist hierfür die Umstellung der Ernährungsgewohnheiten, die wir intensiv begleiten“, so Dr. Torsten Lühr, Chefarzt der Rehaklinik Höhenblick.

Dementsprechend bietet die Rehaklinik Höhenblick ein an den neuesten medizinischen Erkenntnissen ausgerichtetes Ernährungskonzept an. Dieses umfasst – streng nach dem Motto „indikationsspezifisch, gesundheitsfördernd und individuell“ verschiedene Kostformen sowie spezielle Kost bei Unverträglichkeiten oder Erkrankungen, die einer gesonderten Ernährungstherapie bedürfen.

Dass die Rehaklinik Höhenblick hierbei die höchsten Qualitätsstandards erfüllt, wurde nun durch die erfolgreiche Zertifizierung zur „Station Ernährung – Vollwertige Verpflegung in Krankenhäusern und Rehakliniken“ der Deutschen Gesellschaft für Ernährung DGE bestätigt.

Auch für Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH gehören Top-Rehamedizin und ausgewogene Ernährung untrennbar zusammen. „Die optimale und gesundheitsfördernde Verpflegung unserer Rehabilitandinnen und Rehabilitanden liegt uns sehr am Herzen. Für den Verbund der RehaZentren haben wir uns daher für die Zertifizierung durch die DGE entschieden. Neben der Rehaklinik Höhenblick sind bereits die Rehakliniken Glotterbad im Glottertal und Überruh in Isny/Allgäu entsprechend zertifiziert. Die restlichen Verbundskliniken folgen bis Ende 2018.“

Um das Zertifikat „Station Ernährung“ zu erhalten, müssen zahlreiche Vorgaben des DGE-Qualitätsstandards für die Verpflegung in Rehakliniken erfüllt werden – bei allen Mahlzeiten des Tages. Eine abwechslungsreiche Lebensmittelauswahl mit Vollkornprodukten, frischem Gemüse und Obst sowie regelmäßig Fisch, nicht zu oft Fleisch und die Rücksicht auf individuelle Unverträglichkeiten gehören ebenso dazu, wie ein vielseitiger Speiseplan, auf dem sich im Vier-Wochen-Rhythmus die Gerichte nicht wiederholen sollen. Eine angenehme Essensumgebung und besonders geschulte Service-Mitarbeiter, die auf besondere Bedürfnisse eingehen, sind weitere Voraussetzungen, um von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung ausgezeichnet zu werden.

Der Kaufmännische Leiter Martin Hausmann freut sich über das sehr gute Zertifizierungsergebnis: „Unser Team, bestehend aus den Fachbereichen Ernährungsberatung, Küche und Service, hat mit viel Engagement zu dem hervorragenden Ergebnis beigetragen. Nach einer intensiven Vorbereitungszeit und der Bündelung verschiedener Fachkompetenzen war es eine durchaus geballte, aber auch sehr erfüllende Aufgabe. Ich bin sehr stolz auf diese sehr gute gemeinsame Leistung“.

Bildnachweis:
v.l.n.r. Birgit Fuchs (Küchenleiterin), Tanja Schlatterer (Ernährungsberaterin), Chefarzt Dr. med. Thorsten Lühr, Carola Gartner (Ernährungsberaterin)

Rehaklinik Höhenblick
Die Rehaklinik Höhenblick ist eine Fachklinik für Orthopädie, Innere Medizin und Rheumatologie. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent PR
Tel.: 0711 – 6994 639-20, j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Höhenblick:
Elmar Lutz, Bereichsleiter Verwaltung
Tel.: 07221 909-601, E-Mail e.lutz@rehaklinik-hoehenblick.de

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10.08.2018 / Isny

Im Dialog mit der Politik: Sozialminister Lucha zu Gast in der Rehaklinik Überruh

Im Rahmen seiner diesjährigen Sommertour war der baden-württembergische Minister für Soziales und Integration, Manfred Lucha, am heutigen Freitag, 10. August, in der Rehaklinik Überruh zu Gast. Vor Ort hatte der Minister die Möglichkeit, im direkten Gespräch mit Rehabilitandinnen und Rehabilitanden einen Einblick in ein ganz besonderes Therapieangebot der Rehaklinik zu erhalten: Die verhaltensmedizinisch orientierte Rehabilitation (VMOR). Den intensiven fachlichen Austausch mit Manfred Lucha führten der Erste Direktor der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg, Andreas Schwarz, Rainer Magenreuter (Bürgermeister der Stadt Isny), Juan Victor Coseriu Pisani (Deutsche Rentenversicherung B-W), Dr. Constanze Schaal (Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg) sowie die Klinikleitung mit Chefarzt Dr. Thomas Bösch, Kaufmännischer Leiterin Miriam Milz und Dieter Beh, Leiter der Gesamttherapie.  

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„Unsere Arbeitswelt wandelt sich unaufhörlich. Entwicklungen, die häufig neue Belastungen mit sich bringen und zur Entstehung neuer Krankheitsbilder führen. Dazu kommt der demographische Wandel und die damit verbundene Verlängerung der Lebensarbeitszeit sowie der Fachkräftemangel. Dies alles sind aktuelle und zukünftige Probleme, denen wir uns stellen müssen“. Eine Dringlichkeit, die Minister Manfred Lucha bereits zu Beginn des Besuchs in der Rehaklinik Überruh unterstrich.

Eine aktive Unterstützung für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bietet die medizinische Prävention und Rehabilitation. „Als Deutsche Rentenversicherung bieten wir zahlreiche Präventions- und Rehabilitationsprogramme an, denn für uns ist es nicht nur von zentraler Bedeutung, dass die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gesund durch das Arbeitsleben gehen, sie müssen im Anschluss auch fit für den Ruhestand sein. Dementsprechend gilt für uns das Motto „Prävention vor Reha, Reha vor Rente und Reha vor Pflege“, erläutert Andreas Schwarz, Erster Direktor der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg.

Einen Einblick in die intensive Arbeit, die hinter einer erfolgreichen Rehabilitation steckt, erhielt Minister Manfred Lucha bei seinem Besuch in der Rehaklinik Überruh. Rehabilitandinnen und Rehabilitanden einer VMOR-Gruppe berichteten ihm aus erster Hand von ihren Erkrankungen und der Unterstützung, die ihnen die medizinische Rehabilitation bietet – stets mit dem Ziel, die Teilhabe am gewohnten privaten und beruflichen Leben wieder zu erhalten sowie ein nachhaltiges Plus an Lebensqualität zu erreichen.

Hierfür bietet die Rehaklinik Überruh Betroffenen mit der verhaltensmedizinisch orientierten Rehabilitation, kurz: VMOR, ein ganz besonderes Therapieangebot an. „Nicht nur beruflicher Druck sondern insbesondere chronische Erkrankungen belasten neben dem Körper auch die Psyche. Daher gilt: Nur wenn die psychischen Belastungen ernst genommen und mitbehandelt werden, lassen sich körperliche Beschwerden nachhaltig verbessern“, erklärt Dieter Beh, Leiter der Gesamttherapie. „Hier setzen wir mit der verhaltensmedizinisch orientierten Rehabilitation (VMOR) an. Bei diesem Konzept wird den psychosomatischen Zusammenhängen mit körperlichen Erkrankungen eine höhere Bedeutung beigemessen als bei herkömmlichen Rehabilitationsverfahren. Gerade betroffenen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern können wir mit einer erfolgreichen Therapie den Weg zurück ins Arbeitsleben ermöglichen. Rehabilitation rettet damit nicht nur Leben sondern Lebensläufe“, so Chefarzt Thomas Bösch.

Für Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg, ist die VMOR eine wichtige und zukunftsweisende Ergänzung zur klassischen Rehabilitation: „Ich freue mich sehr, dass wir die VMOR in den vergangenen Jahren erfolgreich weiterentwickeln und auf die unterschiedlichsten Krankheitsbilder ausdehnen konnten. Gerade durch die Einbeziehung der psychischen Komponente gelingt es, bei den Rehabilitandinnen und Rehabilitanden für ihre Gesundheit positive Verhaltensänderungen anzustoßen. Ein Ergebnis, das uns im heutigen sehr offenen Gespräch zwischen der VMOR-Gruppe und Minister Lucha wieder einmal vor Augen geführt wurde“.

Abschließend zeigte sich Minister Manfred Lucha tief beeindruckt von der Leitungsfähigkeit der medizinischen Prävention und Rehabilitation. Sie sind eine zentrale Stütze um den zukünftigen Herausforderungen des Arbeitsmarktes erfolgreich zu begegnen. Darüber hinaus ist es für den Minister wichtig, eine Übergangskultur vom Arbeitsleben in die Rente zu etablieren, mit möglichst flexiblen Regelungen. Aber auch diese kann sich nur durchsetzen, wenn die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zum Zeitpunkt des Übergangs bei guter Gesundheit sind.

Bildnachweis: v.l.n.r. Juan Victor Coseriu Pisani, Andreas Schwarz, Dr. Constanze Schaal, Manfred Lucha, Dr. Thomas Bösch, Miriam Milz, Dieter Beh und Rainer Magenreuter (Bild: RehaZentren Baden-Württemberg)

Rehaklinik Überruh
Die Rehaklinik Überruh ist eine Fachklinik für Innere Medizin, Orthopädie und verhaltensmedizinisch orientierte Rehabilitation (VMOR). Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

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RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent PR
Tel.: 0711 – 6994 639-20, j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Überruh:
Dagmar Czerwinka
Tel. 07562 – 75 158, d.czerwinka@rehaklinik-ueberruh.de

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08.08.2018 / Donaueschingen

Gemeinsam stark für den guten Zweck

Bereits zum dritten Mal in Folge nahm ein Team der Rehaklinik Sonnhalde am Donaueschinger Schutzengel-Lauf teil. Unter dem Motto "Jede Runde zählt!" unterstützt die Veranstaltung jedes Jahr einen guten Zweck.

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Trotz der hochsommerlichen Temperaturen starteten am 04. August über tausend Teilnehmer beim 7. Schutzengellauf zugunsten mukoviszidosekranker Kinder auf den Rundkurs in der Donaueschinger Innenstadt.

Vereine, Firmen, Läufer, Geher, Walker, Jogger, Spaziergänger und viele mehr schnürten die Schuhe, um Runde für Runde einen Beitrag für den guten Zweck zu erlaufen. Dabei zählt nicht die meistgelaufene Strecke, sondern es gilt, in 2 Stunden eine möglichst hohe Anzahl an Runden auf dem 1,1 km langen Rundkurs zu erreichen. Für jede gelaufene Runde spendet die Sparkasse Schwarzwald-Baar einen Euro. Ab der 10.000 Runde tritt die AOK ein und unterstützt ebenfalls mit 1 Euro für jede weitere gelaufene Runde die Aktion. Und selbst die Startgebühr der Teilnehmer fließt mit in den großen Spendentopf.

Auch 19 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Rehaklinik Sonnhalde ließen sich die Teilnahme nicht nehmen und mobilisierten bei schweißtreibenden Temperaturen alle Kräfte. Damit trugen sie mit einer Teamleistung von 197 Runden und mehr als 200 gelaufenen Kilometern zum großartigen Spendenerfolg mit insgesamt über 11.000 Euro bei.

Der Erlös des diesjährigen Schutzengel-Laufs kommt der Nachsorgeklinik in Tannheim zur Modernisierung der Lungenfunktionsdiagnostik zugute.

Rehaklinik Sonnhalde
Die Rehaklinik Sonnhalde ist eine Fachklinik für Orthopädie und Innere Medizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de Tel.: 0711. 6994 639 20

Rehaklinik Sonnhalde
Sandra Wetzel
E-Mail: s.wetzel@rehaklinik-sonnhalde.de Tel. 0771. 852 201

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19.07.2018 / Heidelberg

Stephan Hörl wird neuer Kaufmännischer Leiter der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl

Stephan Hörl wird neuer Kaufmännischer Leiter der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl. Der derzeitige Geschäftsführer des Kreiskrankenhauses Bergstraße in Heppenheim, einer zum Universitätsklinikum Heidelberg gehörenden Einrichtung, wechselt zum 01. Januar 2019 zu den RehaZentren Baden-Württemberg. Gemeinsam mit Chefarzt Dr. Robert Nechwatal bildet er zukünftig die Duale Klinikleitung der Rehaklinik auf dem Heidelberger Königstuhl. Darüber hinaus wird Hörl das zentrale klinikübergreifende Controlling der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH leiten.

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„Mit Stephan Hörl gewinnen wir für die RehaZentren Baden-Württemberg einen Klinikmanager mit großer Erfahrung in der Führung, Weiterentwicklung und konzeptionellen Ausrichtung von Gesundheitseinrichtungen. Dank der neuen Dualen Klinikleitung – Stephan Hörl und Chefarzt Dr. Robert Nechwatal – ist die Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl für die Zukunft sehr gut aufgestellt. Darüber hinaus ist Stephan Hörl aufgrund seiner langjährigen Tätigkeit als Controller, Verwaltungsleiter und Geschäftsführer die optimale Besetzung für die Leitung des zentralen Controllings der RehaZentren Baden-Württemberg“, so Geschäftsführerin Dr. Constanze Schaal.

Auch Dr. Robert Nechwatal, Chefarzt der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl, freut sich auf die Zusammenarbeit: „Ich freue mich sehr, mit Stephan Hörl einen menschlich und fachlich kompetenten Partner an meine Seite zu bekommen. Gemeinsam mit unserem engagierten und kompetenten Team werden wir unsere Klinik erfolgreich weiterentwickeln und zukunftssicher auf dem Rehamarkt positionieren“.

Der gebürtige Westfale Hörl ist examinierter Krankenpfleger und Betriebswirt und kennt damit den Klinikalltag nicht nur aus Verwaltungs- und Management-Sicht sondern auch die pflegerisch-therapeutische Seite. Aktuell leitet er seit sechs Jahren das Kreiskrankenhaus Bergstraße in Heppenheim, eine Einrichtung des Universitätsklinikums Heidelberg. Über die Geschäftsführung hinaus betreut er auch maßgeblich die Service GmbH sowie die eingebundenen Medizinischen Versorgungszentren (MVZ). Vor seinem Wechsel nach Heppenheim war Stephan Hörl langjähriger stellvertretender Geschäftsführer der Thoraxklinik-Heidelberg.

Mit Spannung und Vorfreude sieht auch Stephan Hörl seinen neuen Aufgaben entgegen: „Die RehaZentren Baden-Württemberg gehören zu den wichtigsten Anbietern von Präventions-, Rehabilitations- und Nachsorgeleistungen in Baden-Württemberg. Ich freue mich sehr darauf, meinen Beitrag zur erfolgreichen Weiterentwicklung zu leisten – am Standort Heidelberg-Königstuhl und gruppenübergreifend.“

RehaZentren Baden-Württemberg
Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart. Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.

Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl
Die Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl ist eine Fachklinik für Innere Medizin mit den Schwerpunkten Herz-, Kreislauf-, Gefäß-, Lungen- und Bronchialerkrankungen. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu 8 Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern in den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Bildnachweis: Universitätsklinikum Heidelberg

Kontakt: Jörg Skupin, Referent Public Relations RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de; Tel.: 0711 6994 639 20

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12.07.2018 / Glottertal

"Leben voller Wunder" - Eine Fotoausstellung in der Rehaklinik Glotterbad

Unter dem programmatischen Titel "Leben voller Wunder" erwarten ab dem 12. Juli Rehabilitanden, Besucher und Mitarbeitende in der Rehaklinik Glotterbad eindrucksvolle Fotografien der Heidelberger Künstlerin Anna Stern. Kunstinteressierte sind montags bis freitags von 16.00 - 18.00 Uhr und am Wochenende von 11.00 - 13.00 Uhr herzlich eingeladen in die faszinierende Welt der Fotografie einzutauchen. Die Ausstellung endet am 30. November.

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Die Fotos von Anna Stern erzählen vom lebendigen Leben, von Licht, Pflanzen, Tieren und Landschaften. In ihrer unendlichen Vielfalt bietet die Natur wunderbare Motive, die die Heidelbergerin durch die Linse ihrer Kamera entdeckt und die sie immer wieder staunend im Bild festhält.

Über ihre Fotografien sagt Anna Stern selbst: „ Sie sind sensible Augen-Blicke eines sehr geduldigen und intensiven Prozesses, im achtsamen Dialog und wachen Kontakt mit der Natur. Die Kunstwerke, welche die Natur in vergänglichen Skulpturen in immer wieder neuen Formen und Farben erschafft, entdeckt der Betrachter auf wundersame Weise in den Bildern wieder.“

Kunst in der Rehaklinik Glotterbad
Kunst fördert das Wohlbefinden und ist somit ein wichtiger Bestandteil des Heilungsprozesses. Was liegt also näher, als die Kunst zu denjenigen zu bringen, die jede Unterstützung gebrauchen können, um an Seele und Körper zu gesunden. Kunstwerke schaffen nicht nur eine positive Atmosphäre, können Geborgenheit und Hoffnung ausstrahlen oder einfach nur Freude vermitteln, vor allem bedeuten sie für Patienten, Besucher und Mitarbeitende eine wohltuende Bereicherung des Alltags in der Rehaklinik. In diesem Sinne setzt die Rehaklinik Glotterbad auch auf den therapeutischen Nutzen der Kunst.

Rehaklinik Glotterbad
Die Rehaklinik Glotterbad arbeitet in Trägerschaft der RehaZentren der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg gGmbH und ist eine Fachklinik für Psychosomatik, Psychotherapeutische und Innere Medizin mit einem ganzheitlichen bio-psycho-sozialen Therapieansatz, der die vielfältigen und lebendigen Wechselwirkungen zwischen körperlichen, seelischen und sozialen Lebens- und Krankheitsaspekten in den Mittelpunkt von Diagnostik und Therapie stellt.
Behandelt werden Patienten mit chronisch internistischen Erkrankungen verbunden mit psychischen Begleiterkrankungen. Patienten mit Ängsten und Depressionen, chronischen Schmerzsyndromen und somatoformen Störungen, mit Essstörungen, Zwängen und Persönlichkeitsstörungen (insbesondere Borderline-Störungen) sowie Posttraumatischen Belastungsstörungen und Arbeitsplatzkonflikten.
Die Klinik liegt am Rande des Glottertals nahe an Freiburg, in einer sehr ruhigen und parkähnlichen Anlage. Insgesamt verfügt sie über 170 komfortable Einzelzimmer. Kostenträger sind alle Deutschen Rentenversicherer und Krankenkassen.

Kontakt
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de; Tel.: 0711 6994 639 20

Rehaklinik Glotterbad:
Sarah Burger
E-Mail: s.burger@rehaklinik-glotterbad.de; Tel. 07684 809 112

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03.07.2018 / Stuttgart

RehaKongress 2018 war ein großer Erfolg

Die RehaZentren Baden-Württemberg können auf einen sehr erfolgreichen RehaKongress 2018 zurückblicken: Am 02. und 03. Juli trafen sich über 200 Ärzte der verschiedensten Fachrichtungen, Therapeuten und Vertreter von Kostenträgern zum intensiven Erfahrungsaustausch im Neu Ulmer Edwin-Scharff-Haus. Themenschwerpunkt des diesjährigen Kongresses war "Herausforderung Zivilisationskrankheiten. Neue Strategien in Prävention und Rehabilitation." Auf dem spannenden und informativen Programm stand neben zahlreichen Vorträgen und Workshops mit renommierten Referenten und Dozenten auch ein Festvortrag anlässlich des 10. RehaKongresses der RehaZentren Baden-Württemberg: Prof. Wolf-Dieter Ludwig, Vorsitzender der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft warf mit den Kongressteilnehmern einen Blick auf "Möglichkeiten, Grenzen und Kosten der Präzisionsmedizin am Beispiel der Onkologie".

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Eine Vielzahl an chronischen Krankheiten wie z.B. Diabetes, Adipositas oder Atemwegserkrankungen sind lebensstilbedingt und somit bis zu einem gewissen Grad vermeidbar. Gefragt ist hier neben der kurativen Therapie insbesondere die aktive Gesundheitsförderung. Gerade die medizinische Prävention und Rehabilitation bieten hier eine Vielzahl an Möglichkeiten, die es aktiv zu nutzen gilt.

„Die stark steigende Zahl an vermeidbaren Erkrankungen sollte uns nicht nur zu denken geben – sie ist eine klare Aufforderung zu handeln! Und gefordert sind wir alle. In diesem Sinne war unser RehaKongress ein voller Erfolg. Es ist uns gelungen, Expertinnen und Experten aus den verschiedensten medizinischen Fachrichtungen, den Therapiewissenschaften aber auch von Seiten der Kostenträger für zwei Tage in Neu-Ulm zu versammeln und uns im konstruktiven Miteinander, nicht nur zwischen den verschiedenen Disziplinen der Rehamedizin sondern gerade auch sektorenübergreifend, auszutauschen“, so das Fazit von Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg, und Dr. Robert Nechwatal, Sprecher der Chefärzte der RehaZentren und Wissenschaftlicher Leiter des RehaKongress.

Gemeinsam mit den Referentinnen und Referenten stellten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an den beiden Kongresstagen in 13 Vorträgen und 5 Workshops der „Herausforderung Zivilisationskrankheiten“.

Nachdem der Schwerpunkt des ersten Kongresstages auf dem weiten Feld der Prävention lag, befasste sich der zweite Tag mit dem Themenkomplex „Rehabilitation bei Diabetes mellitus und Adipositas“. Die Themenvielfalt reichte hierbei von „Zielführenden und nachhaltigen Konzepten für die Therapie und Prävention bei Übergewicht und Adipositas“ über „Moderne Adipositaschirurgie“ bis hin zu „Meine Reha – Ein telemedizinisches Assistenzsystem für Prävention, Rehabilitation und Nachsorge“.

Weitere Informationen und ausführliches Vortragsprogramm
Weitere Informationen zum RehaKongress 2018 sowie das ausführliche Vortragsprogramm finden Sie auf der eigens eingerichteten Internetseite: www.rehakongress.de

ReaKongress der RehaZentren Baden-Württemberg
Der seit 2009 jährlich stattfindende RehaKongress der RehaZentren Baden-Württemberg hat sich in den vergangenen Jahren zu einem festen Termin für Mediziner, Psychotherapeuten, Physiotherapeuten, Pflegemitarbeiter und weitere Experten aus den Bereichen Rehabilitation und Prävention entwickelt. Ziel der Kongressreihe ist es, den rehabilitationsmedizinischen Wissenstransfer und Erfahrungsaustausch zwischen den verschiedenen Disziplinen der Rehabilitationsmedizin, aber auch sektorenübergreifend zu fördern und zu unterstützen.

RehaZentren Baden-Württemberg
Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart. Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.

Kontakt:
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RehaZentren Baden-Württemberg
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de
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02.07.2018 / Stuttgart

RehaKongress 2018 erfolgreich gestartet

Am heutigen Montag, 02. Juli, wurde der RehaKongress 2018 offiziell eröffnet. Auf Einladung der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH treffen sich am 02. und 03. Juli über 200 Ärzte der verschiedensten Fachrichtungen, Therapeuten und Kostenträger zum intensiven Erfahrungsaustausch im Neu-Ulmer Edwin-Scharff-Haus. Themenschwerpunkt des diesjährigen Kongresses ist eine der größten aktuellen und zukünftigen medizinischen Herausforderungen: Die Zivilisationskrankheiten. Begrüßt wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH, Rosl Schäufele (Bürgermeisterin Neu-Ulm), Andreas Schwarz (Erster Direktor der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg), Hilde Mattheis, MdB (Mitglied im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages) und Dr. med. Robert Nechwatal, Sprecher der Chefärzte der RehaZentren Baden-Württemberg und Wissenschaftlicher Leiter des Kongresses. Höhepunkt des ersten Kongresstages war neben zahlreichen Vorträgen und Workshops ein Festvortrag anlässlich des 10. RehaKongresses: Prof. Wolf-Dieter Ludwig, Vorsitzender der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft, sprach über "Möglichkeiten, Grenzen und Kosten der Präzisionsmedizin am Beispiel der Onkologie".

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Bereits in den einleitenden Grußworten wurde es deutlich: Mit der Ausrichtung auf das Thema „Zivilisationskrankheiten“ widmet sich der Kongress an zwei Tagen intensiv einer der größten medizinischen und gesellschaftlichen Herausforderungen.

Die Zahlen der Weltgesundheitsorganisation WHO sprechen hier für sich: Jedes Jahr sterben weltweit über 16 Millionen Menschen vor dem 70. Lebensjahr an vermeidbaren Zivilisationskrankheiten wie z.B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Atemwegserkrankungen oder Diabetes.

Besonders dramatisch ist die Lage in Entwicklungsländern: 82 Prozent der angeführten Todesfälle betreffen Länder mit geringen bzw. mittleren Einkommen. Die Zahl derer, die dort an den Folgen von Alkohol, Tabak, ungesundem Essen oder ähnlichen negativen Einflüssen frühzeitig versterben, übersteigt mittlerweile die Zahl der Opfer von Infektionskrankheiten.

Dank der hervorragenden medizinischen Versorgung in Deutschland sieht es bei den Todesfällen deutlich weniger dramatisch aus. Hier gehören die Zivilisationskrankheiten zu den Hauptursachen für Berufsunfähigkeit, vorzeitigen Renteneintritt und Pflegebedürftigkeit.

Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg, unterstreicht in ihrem Grußwort zur Kongresseröffnung die „Herausforderung“ im Kampf gegen die Zivilisationskrankheiten: „Für die dramatische Ausbreitung der Zivilisationskrankheiten ist, wie der Name schon sagt, unser individueller Lebensstil verantwortlich. Bis zu einem gewissen Grad hat es also jeder Einzelne selbst in der Hand. Die Aufgabe der Mediziner und Therapeuten, Ernährungsexperten und Pflegemitarbeitenden aber auch Kostenträgern und der Politik ist es, zu unterstützen und genau da anzusetzen, wo das Problem entsteht. Ein zentrales Ziel muss es sein, dass die Menschen gesünder und bewusster leben und mehr Eigenverantwortung für ihre Gesundheit übernehmen.“

Mit der medizinischen Prävention und Rehabilitation verfügt unser Gesundheitssystem über hoch professionelle und nachweislich wirksame Möglichkeiten, die im Kampf gegen die Zivilisationskrankheiten konsequent genutzt werden müssen.

Dazu gehört es auch, diese im medizinischen und therapeutischen Bereich kontinuierlich weiter zu entwickeln und im öffentlichen Bewusstsein stärker zu verankern.

Ein wichtiger Schritt in diese Richtung ist der diesjährige RehaKongress der RehaZentren Baden-Württemberg. Dementsprechend treffen sich am 02. und 03. Juli über 200 Fachleute aus unterschiedlichen medizinischen Fachrichtungen, Therapeuten und Vertreter der Kostenträger zum intensiven Wissens- und Erfahrungsaustausch.

Auf dem Programm der beiden Tage stehen 13 Vorträge und 5 Workshops. Der Schwerpunkt des ersten Kongresstages lag auf dem weiten Feld der Prävention. Die Bandbreite der Vorträge und Workshops reichte hierbei von der „Kardiologischen Prävention“ über die „Bedeutung der Ernährung für die Prävention“ bis hin zum „Stand der aktuellen Forschung in der kardiologischen Prävention“.

Zu den Höhepunkten des ersten Kongresstages gehörte der Festvortrag anlässlich des 10. RehaKongresses. „Wir freuen uns sehr, dass wir für unsern Jubiläumskongress Herrn Prof. Wolf-Dieter Ludwig als Referenten gewinnen konnten. Als langjähriger Vorsitzender der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft gehört er zu den profundesten Kennern der Arzneimittelpolitik“, so Geschäftsführerin Dr. Constanze Schaal. Und weiter: „Mit dieser Aufgabe gehören für Prof. Ludwig das Querdenken, das kritische Hinterfragen und der intensive wissenschaftliche Austausch zum Tagesgeschäft“.

In diesem Sinne nahm Prof. Ludwig zum Ende des ersten Kongresstages die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit auf eine Reise in die Welt der Präzisionsmedizin mit dem Fokus auf „Möglichkeiten, Grenzen und Kosten“, die er am Beispiel der Onkologie diskutierte.

Weitere Informationen und ausführliches Vortragsprogramm
Weitere Informationen zum RehaKongress 2018 sowie das ausführliche Vortragsprogramm finden Sie auf der eigens eingerichteten Internetseite: www.rehakongress.de

RehaKongress der RehaZentren Baden-Württemberg
Der seit 2009 jährlich stattfindende RehaKongress der RehaZentren Baden-Württemberg hat sich in den vergangenen Jahren zu einem festen Termin für Mediziner, Psychotherapeuten, Physiotherapeuten, Pflegemitarbeiter und weitere Experten aus den Bereichen Rehabilitation und Prävention entwickelt. Ziel der Kongressreihe ist es, den rehabilitationsmedizinischen Wissenstransfer und Erfahrungsaustausch zwischen den verschiedenen Disziplinen der Rehabilitationsmedizin, aber auch sektorenübergreifend zu fördern und zu unterstützen.

RehaZentren Baden-Württemberg
Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart. Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.

Kontakt:
Jörg Skupin, Referent Public Relations
RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de
Tel.: 0711 6994 639 20

 

  

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26.06.2018 / Stuttgart

Kurz vor dem Start: Der RehaKongress 2018

Der RehaKongress 2018 steht in den Startlöchern: Auf Einladung der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH treffen sich am 02. und 03. Juli Mediziner, Therapeuten, Vertreter von Kostenträgern und Politik zum intensiven Wissens- und Erfahrungsaustausch in Neu-Ulm. Der diesjährige Kongress widmet sich unter dem Motto "Herausforderung Zivilisationskrankheiten. Neue Strategien in Prävention und Rehabilitation" einer der großen medizinischen und gesellschaftspolitischen Herausforderungen. Gemeinsam mit den renommierten Referentinnen und Referenten dürfen sich die Teilnehmer auf zwei spannende Tage mit hochkarätigen Vorträgen und Workshops freuen. Am ersten Kongresstag erwartet die Besucher noch ein ganz besonderes Highlight: Prof. Wolf-Dieter Ludwig, Vorsitzender der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft spricht in seinem Festvortrag über "Möglichkeiten, Grenzen und Kosten der Präzisionsmedizin am Beispiel der Onkologie". Ausführliche Informationen zu Programm und Anmeldung unter: www.rehakongress.de.

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„Mit unserem 10. RehaKongress stellen wir uns einer der großen medizinischen und gesellschaftlichen Herausforderungen: Den Zivilisationskrankheiten. Laut WHO sterben jedes Jahr weltweit über 16 Millionen Menschen vor dem 70. Lebensjahr an vermeidbaren Zivilisationskrankheiten wie z.B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder Atemwegserkrankungen. Gerade die medizinische Prävention und Rehabilitation bieten uns hervorragende Möglichkeiten, den Zivilisationskrankheiten erfolgreich zu begegnen. Mit den aktuellen und zukünftigen Entwicklungen in diesem Bereich werden wir uns im Rahmen des RehaKongresses intensiv beschäftigen“, so Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbh und Dr. med. Robert Nechwatal, Wissenschaftlicher Leiter des RehaKongresses zur zentralen Thematik.

Gerade die vermeidbaren Zivilisationskrankheiten machen einen dramatisch anwachsenden Anteil im Diagnose- und Behandlungsspektrum aus. Mit den entsprechenden Folgen nicht nur für die Betroffenen selbst sondern auch für das Gesundheitssystem und die Wirtschaft. Eine Zunahme, die auch in der entsprechenden Anzahl an Arbeitsunfähigkeitstagen und Frühberentungen deutlich wird.

Viele der bekannten Zivilisationskrankheiten können durch die Reduktion der bekannten Risikofaktoren bereits im Vorfeld abgewendet oder in einer frühen Phase der Erkrankung in ihrem Verlauf abgemildert werden. Dementsprechend befasst sich der erste Kongresstag schwerpunktmäßig mit den Möglichkeiten und neuen Entwicklungen in der medizinischen Prävention.

Der zweite Kongresstag steht unter dem Motto „Rehabilitation bei Diabetes mellitus und Adipositas“. Gerade die Adipositas als komplexes Krankheitsbild betrifft alle Bevölkerungsschichten und Altersgruppen und gilt weltweit als stark wachsendes Gesundheitsrisiko. Meist leiden die Betroffenen an einer Vielzahl von Begleiterkrankungen – neben Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist hier der Diabetes mellitus häufig vertreten. Sowohl Adipositas wie auch Diabetes mellitus sind therapierbar und neben der Akutmedizin spielt hier die medizinische Rehabilitation eine zentrale Rolle.

Wie in den vergangenen Jahren konnten die RehaZentren Baden-Württemberg wieder zahlreiche renommierte Expertinnen und Experten aus den Bereichen Akut- und Rehamedizin sowie den Trainings-, Therapie – und Ernährungswissenschaften als Referenten für das umfangreiche Fortbildungsprogramm mit Vorträgen und Workshops gewinnen.

Weitere Informationen und ausführliches Vortragsprogramm
Weitere Informationen zum RehaKongress 2018 sowie das ausführliche Vortragsprogramm finden Sie auf der eigens eingerichteten Internetseite: www.rehakongress.de

Anmeldung für Pressevertreter
Pressevertreter sind herzlich eingeladen, den RehaKongress 2018 zu besuchen, gerne auch an einzelnen Tagen oder für bestimmte Vorträge. Sollten Sie weitergehende Informationen wünschen, vermitteln wir Ihnen gerne einen kompetenten Interviewpartner. Aus organisatorischen Gründen bitten wir Sie um eine kurze Info an: j.skupin@rehazentren-bw.de

RehaKongress der RehaZentren Baden-Württemberg
Der seit 2009 jährlich stattfindende RehaKongress der RehaZentren Baden-Württemberg hat sich in den vergangenen Jahren zu einem festen Termin für Mediziner, Psychotherapeuten, Physiotherapeuten, Pflegemitarbeiter und weitere Experten aus den Bereichen Rehabilitation und Prävention entwickelt. Ziel der Kongressreihe ist es, den rehabilitationsmedizinischen Wissenstransfer und Erfahrungsaustausch zwischen den verschiedenen Disziplinen der Rehabilitationsmedizin, aber auch sektorenübergreifend zu fördern und zu unterstützen.

RehaZentren Baden-Württemberg
Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart. Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.

Kontakt:
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de
Tel.: 0711 6994 639 20 Fax: 0711. 6994 639 11

 

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14.06.2018 / Stuttgart

"Wirtschaftsfaktor Reha" - Eine Sendung im SWR2-Radio am 16.06., 12.15 Uhr

Reha wird immer wichtiger: Dank ihr können im Jahr mehr als 100.000 Menschen in Deutschland weiter arbeiten und werden nicht berufsunfähig.

Doch der Kostendruck in der Reha ist groß.

Die SWR2-Radio-Sendung "Geld, Markt, Meinung" stellt die Situation dar, zeigt Chancen und Herausforderungen der beruflichen Rehabilitation.

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Themen der Sendung:

  • Wieder fit für die Arbeit werden Reportage aus einer Reha-Einrichtung im Schwarzwald.
  • Reha - warum? Ein Blick aus der Arbeitsmedizin
  • Reha? Lohnt sich! Wissenschaftler der Uni Ulm haben eine neue Studie zur Wirtschaftlichkeit der Reha veröffentlicht.
  • Zu wenig Personal Die dramatische Situation in den Einrichtungen.
  • Politische Reaktionen Interview mit dem SPD-Abgeordneten Martin Rosemann, der das Positionspapier seiner Partei zum Thema maßgeblich geschrieben hat.
  • Zurück in den Job Eine Erfolgsgeschichte aus dem Berufsbildungswerk Schömberg

Sendetermin:
Samstag, 16.06., 12.25 Uhr im SWR2-Radio

Weitere Informationen:
Link zur SWR-Homepage

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25.05.2018 / Stuttgart

RehaZentren Baden-Württemberg unterstützen die "German Cancer Survivors"

Unter dem Motto "Zurück im Leben" findet am 07. Juni im Berliner Sony Center am Potsdamer Platz der German Cancer Survivors Day statt. Von 11.30 bis 18.00 Uhr stehen Betroffene im Mittelpunkt, die ihre ganz persönlichen Erfahrungen schildern - in Interviews und im Gespräch mit den Experten, die sie unterstützen, und Politikern. Sie möchten damit Mut machen, mit der Krankheit Krebs selbstbewusst umzugehen und die Erkrankung als Lebenssituation in den Alltag zu integrieren. Eine wichtige Stütze ist hierbei die medizinische Rehabilitation. Dementsprechend unterstützen die RehaZentren Baden-Württemberg die Initiative "German Cancer Survivors".

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Heilungschancen, Langzeitüberleben und Lebensqualität nehmen für Betroffene mit Krebserkrankungen kontinuierlich zu. Ein zentraler Baustein in der Behandlungskette ist die medizinische Rehabilitation.

Rehabilitation hilft, ein sinnvolles und wertvolles Leben für viele Krebserkrankte, ob geheilt oder auch mit einer kontrollierten, stabilen Erkrankung bei hoher Lebensqualität zu erreichen. Ausgerichtet auf die Betreuung eines breiten onkologischen Spektrums – Tumorerkrankungen der Atmungsorgane, des Gastrointestinaltraktes, gynäkologische und urologische Krebserkrankungen und hämatologische Systemerkrankungen wie Leukämien und Lymphknotenkrebs, sowie die Nachsorge nach allogener und autologer Blutstammzelltransplantation oder von Knochen- und Weichteilsarkomen – bieten die Einrichtungen der RehaZentren Baden-Württemberg individuelle Behandlungskonzepte an. Diese unterstützen Betroffene dabei, physische und psychische Ressourcen und Kräfte zu finden und zu wecken, sich mit der Krankheit auseinander zu setzen, Angst und Verzweiflung zu überwinden und letztendlich Selbständigkeit im Alltag und den Weg zurück in das familiär-soziale und berufliche Umfeld zu bewältigen.

Krebspatienten sind häufig emotional bis an ihre Grenzen belastet, Wut und Trauer trüben den Alltag. „Diese Belastungen aufzulösen ist eines der wichtigsten Ziele der Rehabilitation“, erklärt Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg. Und weiter: „Gerade hier ist die Initiative der German Cancer Survivors eine wichtige Stütze. Sie zeigt den Betroffenen, dass sie nicht alleine sind sondern dass es viele Menschen in einer ähnlichen Situation gibt. Sie zeigt ihnen aber auch, dass ihre Krebserkrankung besiegbar ist und dass es sich lohnt, den Kampf aufzunehmen! Uns als RehaZentren Baden-Württemberg ist es daher ein Herzensanliegen, diese wegweisende Initiative aktiv zu unterstützen!“

German Cancer Survivors
German Cancer Survivors (GCS) ist Deutschlands erstes krebsunabhängiges und videobasiertes Informationsangebot, das in Kooperation mit der Deutschen Krebsstiftung (DKS) im Rahmen des Deutschen Krebskongresses 2018 veröffentlicht wurde. Inhaltlich fokussiert die Plattform dabei auf Alltagsfragen und nicht-medizinische Inhalte, mit denen sich die meisten Krebspatienten sowie deren Umfeld (unabhängig von der Krebsart) während und nach der Erkrankung konfrontiert sehen.
Ausführliche Informationen unter: www.german-cancer-survivors.de

German Cancer Survivors Day 2018
Termin:
Donnerstag, 07. Juni 2018, 11.30 – 18.00 Uhr
Veranstaltungsort:
Sony Center am Potsdamer Platz, Berlin
Weitere Informationen:
www.deutsche-krebsstiftung.de 

Download Informationsflyer

RehaZentren Baden-Württemberg
Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart. Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten. www.rehazentren-bw.de

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16.05.2018 / Donaueschingen

Aktionstag gegen den Schmerz: Veranstaltung in der Rehaklinik Sonnhalde

Bis zu 16 Millionen Menschen in Deutschland klagen über chronische Schmerzen. Mit dem bundesweiten "Aktionstag gegen den Schmerz" am 5. Juni 2018 weist die Deutsche Schmerzgesellschaft e.V. auf die lückenhafte Versorgung der Menschen hin, die an chronischen Schmerzen leiden. Auch die Rehaklinik Sonnhalde nimmt mit einem Vortrag von Chefarzt Martin Vierl daran teil. Schmerzpatienten und ihre Angehörigen können sich am Dienstag, 05. Juni ab 16:00 Uhr gezielt über den aktuellen wissenschaftlichen Stand und die neusten Behandlungsmöglichkeiten informieren.

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„Der Leidensweg unserer Patienten beginnt oft mit akuten Schmerzen aufgrund einer Verletzung oder Krankheit. Aus ihnen können sich mit der Zeit chronische Schmerzen entwickeln, die auch nach Heilung der auslösenden Erkrankung oder Schädigung bestehen bleibt“, erklärt Martin Vierl, Chefarzt der Rehaklinik Sonnhalde. Als chronisch werden Schmerzen bezeichnet, die seit mindestens drei bis sechs Monaten permanent anhalten oder regelmäßig auftreten. Auslöser des Schmerzsyndroms, können sowohl psychische Vorbelastungen als auch unzureichende Schmerzbehandlungen oder das ständige ignorieren von individuellen Belastungsgrenzen sein. Am weitesten verbreitet sind dabei Rücken- und Kopfschmerzen, gefolgt von Nervenschmerzen.

Den Auswirkungen chronischer Schmerzen auf das Berufsleben ging das Marktforschungsinstitut InSites Consulting auf den Grund: In der Untersuchung gaben 50% der befragten Personen an, dass ihr chronischer Schmerz direkte Auswirkungen auf ihr Berufsleben hat. Rund 18% sind nicht in der Lage aufgrund ihres Gesundheitszustands zu arbeiten. 42% räumten ein, das Gefühl zu haben, ihre Arbeit schlechter zu erledigen.

Doch, schmerzt der Rücken, der Nacken oder ein Gelenk, sind nicht immer Muskeln, Gelenke, Sehnen oder Knochen schuld. Die Ursache des Problems kann z.B. auch in schadhaften Faszien liegen. Unter Faszien versteht man ein Netzwerk dünner Bindegewebsschichten direkt unter dem Unterhautfettgewebe. Sie umhüllen Muskeln, Organe, Blutgefäße, Gelenke und Knochen. Unser Lebensstil, insbesondere Bewegungsmangel, kann die Faszien schädigen und Schmerzen verursachen.

Mangelnde Bewegung oder Überanstrengung schaden den Faszien und führen zu Verklebungen und Entzündungen. Diese Veränderungen können Schmerzen bei Belastung auslösen.

Um diesen Problemen zu begegnen, rät Chefarzt Martin Vierl zu vielfältiger Bewegung, ausreichender Wasserzufuhr und einer basenreichen Ernährung. In seinem Vortrag am Dienstag, 05. Juni werden zusätzlich Faszientrainings vorgestellt, die den Betroffenen aufzeigen, wie man die Risikofaktoren minimieren oder gar ausschalten kann.

Als Extra-Service stehen unter der kostenfreien Rufnummer 0800 – 18 18 120 am 5. Juni 2018 zwischen 9.00 und 18.00 Uhr mehrere Dutzend renommierte Schmerzexperten aus ganz Deutschland für Fragen zur Verfügung.

Vortrag mit Chefarzt Martin Vierl rund um das Thema „chronischer Schmerz“

Termin:
Dienstag, 05. Juni 2018 16.00 Uhr

Veranstaltungsort:
Rehaklinik Sonnhalde
Fachklinik für Orthopädie und Innere Medizin
Am Schellenberg 1
78166 Donaueschingen
www.rehaklinik-sonnhalde.de

Rehaklinik Sonnhalde
Die Rehaklinik Sonnhalde ist eine Fachklinik für Orthopädie und Innere Medizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de Tel.: 0711. 6994 639 20

Rehaklinik Sonnhalde
Sandra Wetzel
E-Mail: s.wetzel@rehaklinik-sonnhalde.de Tel. 0771. 852 201

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11.05.2018 / Bad Kissingen

"Gesundheit ist ein Menschenrecht" - Am 12. Mai ist der Internationale Tag der Pflegenden

Der Internationale Tag der Pflegenden findet jährlich am 12.Mai statt und hat zum Ziel, auf die besondere Situation in den Pflegeberufen aufmerksam zu machen. Welch zentrale Bedeutung die Pflege gerade in der medizinischen Rehabilitation und Nachsorge und damit auch für den Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg spielt, wird exemplarisch an der Bad Kissinger Rehaklinik Am Kurpark deutlich.

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Wenn die Sprache auf das Thema "Rehabilitationspflege" kommt, wissen viele nicht, was gemeint ist. Gemeinhin wird der Pflegeberuf nur im Akut-Krankenhaus oder im Alten- und Pflegeheim gesehen. Dass in den Rehabilitationskliniken ebenfalls Pflegeleistungen erbracht werden, rückt oftmals in den Hintergrund.

In den Einrichtungen der RehaZentren Baden-Württemberg ist der Pflegedient eine wichtige Säule neben der medizinischen Kompetenz und den vielfältigen Therapiekonzepten. "Das Engagement der Mitarbeitenden im Pflegedient ist geprägt von Pflichtgefühl, Verantwortungsbewusstsein und der Zuwendung zum Patienten in der täglichen Arbeit", so Markus Staubach, Leiter des Pflegedienstes in der Rehaklinik Am Kurpark.

Um neuen Anforderungen weiterhin erfolgreich begegnen zu können, braucht es Orientierung und Klarheit, auf welchem Weg die Ziele des Pflegedienstes verwirklicht werden sollen. Mit dieser zentralen Fragestellung beschäftigten sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bereits vor längerer Zeit. Nach konstruktiven Gesprächen und angeregten Diskussionen ist ein Pflegeleitbild entstanden. Der Leitgedanke des Internationalen Tags der Pflegenden "Gesundheit ist Menschenrecht" kommt darin zum Tragen.

Das Pflegeleitbild der Rehaklinik Am Kurpark zum Beispiel beschreibt die grundsätzlichen Werte, Normen und Verhaltensregeln, nach denen die Pflegenden in der Einrichtung handeln. Es definiert somit das, was Rehabilitationspflege für diese Berufsgruppe bedeutet. Damit bildet es die Basis für die Erfüllung der täglichen Aufgaben und für die Gestaltung der in diesem Rahmen enthaltenen Freiräume.

Um das Pflegeleitbild in der Praxis wirklich mit Leben zu füllen, bedarf es motivierter und fachkompetenter Pflegekräfte. Für das Bad Kissinger Pflegeteam rund um Pflegedienstleiter Markus Staubach ist es klar, dass die Pflege ein zentraler Faktor der stationären Rehabilitation ist.

Für die Patientinnen und Patienten ist der Pflegedienst erste Anlaufstelle, wichtige Instanz der Information, der Wissensvermittlung und der Unterstützung im Umgang mit Krankheit und Einschränkungen. Als Bindeglied im Reha-Team kommt dem Pflegepersonal eine wichtige Funktion zu, die ausgeprägte kommunikative Fähigkeiten erfordert.

Rehaklinik Am Kurpark
Die Rehaklinik Am Kurpark in Bad Kissingen ist eine Fachklinik für Onkologie/Hämatologie und Neurootologie, Rheumatologie/Orthopädie sowie Lehrklinik für Ernährungsmedizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, die 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Einrichtungen in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad-Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de Tel.: 0711 6994 639 20

Rehaklinik Am Kurpark
Markus Staubach
E-Mail: m.staubach@rehaklinik-am-kurpark.de Tel. 0971.919 119

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11.05.2018 / Bad Mergentheim

"Blutdruck messen - aber richtig!" Info-Veranstaltung zum Welthypertonietag

Etwa 20 bis 30 Millionen Menschen in Deutschland sind von Bluthochdruck (arterieller Hypertonie) betroffen. Das ist fast jeder Dritte. Bluthochdruck kann zu schweren Folgeerkrankungen führen, ist aber gut behandelbar. Von zentraler Bedeutung ist hier die korrekte Blutdruckmessung. Grundlegende Informationen sowie nützliche Tipps und Tricks rund um das Messen des Blutdrucks erhalten alle Betroffenen und Interessierten am 22. Mai in der Rehaklinik Ob der Tauber. Beginn ist um 15.00 Uhr, der Eintritt ist frei.

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Bluthochdruck ist Risikofaktor Nr. 1 für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und ist damit für viele Herzinfarkte und Schlaganfälle verantwortlich.

Einem Großteil der Bevölkerung ist nicht bekannt, dass er an Bluthochdruck leidet. Vielen ist es bekannt, die Erkrankung ist aber unzureichend eingestellt. Viele Betroffene messen ihren Blutdruck selbstständig, schaut man aber genau hin, so wird deutlich, dass die Blutdruckwerte nicht korrekt gemessen werden. Fehler beginnen bei der Auswahl des Blutdruckmessgeräts, mit dem Anlegen der Manschette und der Durchführung der Messung.

Diesem Problem widmet sich der Welthypertonietag und deutschlandweit finden zahlreiche Veranstaltungen statt, die sich mit der richtigen Blutdruckmessung befassen und wertvolle Informationen rund um Bluthochdruck und Blutdruckmessung vermitteln.

Am Dienstag, 22. Mai, lädt die Rehaklinik Ob der Tauber in Bad Mergentheim alle Betroffenen und Interessierten zum Vortag "Blutdruck messen, aber richtig" mit Dr. med. Frohmut Zipse ein. Beginn ist um 15.00 Uhr im Schulungszentrum der Klinik, der Eintritt ist frei.

„Blutdruck messen, aber richtig!“
Vortrag mit Dr. med. Frohmut Zipse

Termin:
Dienstag, 22. Mai 2018, 15.00 Uhr
Veranstaltungsort:
Rehaklinik Ob der Tauber
Fachklinik für Innere Medizin mit den Schwerpunkten Stoffwechsel- und Magen-Darm-Erkrankungen einschließlich Tumoren des Gastrointestinaltrakts
Bismarckstr. 31
97980 Bad Mergentheim
www.rehaklinik-odt.de

Der Eintritt ist frei

Rehaklinik Ob der Tauber
Die 1962 gegründete Rehaklinik Ob der Tauber ist eine Fachklinik für Innere Medizin mit den Schwerpunkten Stoffwechsel- und Magen-Darm-Erkrankungen einschließlich Tumoren des Gastroentestinaltraktes. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, die 2007 aus dem Zusammenschluss der der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, PR-Referent
Tel.: 0711. 6994 639 20 E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Ob der Tauber:
Birgit Erler-Lauerwald
Tel.: 07931. 541 2377 E-Mail: b.erler-lauerwald@rehaklinik-odt.de

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08.05.2018 / Donaueschingen

Infektionsschutz im Alltag - Rehaklinik Sonnhalde unterstützt den "Tag der Händehygiene"

Händehygiene ist die wichtigste und gleichzeitig einfachste Vorbeugung gegen Infektionskrankheiten. Im alltäglichen Leben gelangen Bakterien, Viren und auch Keime schnell über die Hände in Mund, Augen und Nase. Von dort aus ist es nur noch ein kleiner Schritt in unser Körperinneres. Die Rehaklinik Sonnhalde nahm den bundesweiten Tag der Händehygiene zum Anlass, ihre Patienten über dieses wichtige Thema zu informieren. U.a. wurde mit Hilfe einer Schwarzlichtlampe die korrekte Händedesinfektion demonstriert.

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Ein Händeschütteln zur Begrüßung, das Drücken einer Türklinke, die Benutzung einer öffentlichen Toilette - überall lauern potenzielle Krankheitserreger.

Nur die wenigsten wissen, dass in 80% aller Infektionskrankheiten, wie z.B. Grippe, Erkältungen oder Magen-Darm, die Hände den Übertragungsweg darstellen. Aus diesem Grund hat sich der Aktionstag „Händehygiene“ zum Ziel gesetzt, den Viren und Bakterien durch Aufklärung den Kampf anzusagen.

Angelika Bolkart, Gesundheitsberaterin in der Rehaklinik Sonnhalde zeigte den Patientinnen und Patienten mit Hilfe einer Schwarzlichtlampe wie einfach und schnell richtige Händehygiene sein kann und auf worauf besonders geachtet werden muss. „Korrekte Händehygiene sollte die gesamte Hand und die Fingerzwischenräume einschließen. Der Reinigungsprozess beträgt im besten Falle zwischen 30- 40 Sekunden und sollte durch gründliches Abtrocknen beendet werden'', so Bolkart.

Für zusätzlichen Schutz können Desinfektionsmittel oder z.B. Tücher oder Gele benutzt werden. Am besten werden Hände nach dem Naseputzen, Husten oder Niesen, nach dem Kontakt mit Tieren, sowie vor und nach dem Kontakt mit erkrankten Menschen gereinigt. So kann die Gefahr, selbst zu erkranken, um bis zu 50% gesenkt werden.

Bildnachweis:
"Korrekte Händehygiene will gelernt sein" (Foto: Rehaklinik Sonnhalde)

Rehaklinik Sonnhalde
Die Rehaklinik Sonnhalde ist eine Fachklinik für Orthopädie und Innere Medizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH:
Jörg Skupin (Referent Public Relations)
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de Tel.: 0711. 6994 639 20

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04.05.2018 / Isny

Bundestagsabgeordneter Axel Müller informiert sich über die Möglichkeiten medizinischer Prävention und Rehabilitation

Dem Motto Prävention vor Reha - Reha vor Rente - Reha vor Pflege" folgend bietet die Rehaklinik Überruh Prävention und Rehabilitation auf hohem Niveau. Über die vielfältigen medizinischen und therapeutischen Möglichkeiten die hier zur Verfügung stehen, informierte sich der CDU-Bundestagsabgeordnete Axel Müller nun vor Ort in Isny-Bolsternang. Neben dem intensiven Austausch zu gesundheits- und sozialpolitischen Themen stand auch eine Klinikführung auf dem Besuchsprogramm.

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„Wie schnell und unerwartet es jeden von uns treffen kann, sehen wir in der täglichen Arbeit mit unseren Patientinnen und Patienten – eine Unfall, eine Erkrankung oder eine Operation und das gewohnte Leben gerät erst einmal aus den Fugen. In diesen Situationen leistet die medizinische Rehabilitation die nötige Hilfe. Gemeinsam mit den Betroffenen arbeiten wir intensiv daran, ihnen die Teilhabe an ihrem gewohnten privaten und beruflichen Leben wieder zu ermöglichen sowie ein nachhaltiges Plus an Lebensqualität zu erreichen“, erläuterten Chefarzt Dr. Thomas Bösch und die Kaufmännische Leiterin Miriam Milz bei der Vorstellung des breiten Therapieangebots der Rehaklinik Überruh.

Von der intensiven Arbeit, die hinter einer erfolgreichen Behandlung steckt, konnte sich der Bundestagsabgeordnete Axel Müller bei seinem Besuch in der Rehaklinik Überruh selbst ein Bild machen. Auf besonderes Interesse stießen bei dem CDU-Politiker die Bereiche der medizinischen Prävention und der verhaltensmedizinisch orientierten Rehabilitation (VMOR). „Die demographische Entwicklung in unserem Land ist eine gesellschaftliche und politische Herausforderung, der wir uns stellen müssen. Wir sehen uns nicht nur mit einem zunehmenden Fachkräftemangel konfrontiert, auch die Lebenserwartung und die Lebensarbeitszeit steigen an. Professionelle medizinische Prävention und Rehabilitation unterstützen die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aktiv dabei, gesund durch ihr Arbeitsleben zu gehen“, so Müller.

Und genau auf diese Gruppe legt die Rehaklinik Überruh in ihrem Leistungsportfolio einen besonderen Fokus: „Die große Bedeutung der gesundheitlichen Prävention kommt immer mehr in den Köpfen an. Nicht nur bei den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern sondern auch bei den Arbeitgebern. Dementsprechend bauen wir hier in der Überruh unser Angebot an berufsspezifischen Präventionsangeboten kontinuierlich aus“, erläutert Dieter Beh, Leiter Gesamttherapie der Rehaklinik.

Nicht nur beruflicher Druck sondern insbesondere chronische Erkrankungen belasten neben dem Körper auch die Psyche. Daher gilt: Nur wenn die psychischen Belastungen ernst genommen und mitbehandelt werden, lassen sich körperliche Beschwerden nachhaltig bessern. „Hier setzen wir mit der verhaltensmedizinisch orientierten Rehabilitation, kurz VMOR, an. Bei diesem Konzept wird den psychosomatischen Zusammenhängen mit körperlichen Erkrankungen eine höhere Bedeutung beigemessen als bei herkömmlichen Rehabilitationsverfahren. Gerade betroffenen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer können wir mit einer erfolgreichen Therapie den Weg zurück ins Arbeitsleben ermöglichen. Rehabilitation rettet damit nicht nur Leben sondern auch Lebensläufe“, so Chefarzt Dr. Bösch.

Durch diese Erfolge wird auch die volkswirtschaftliche Bedeutung von Prävention und Rehabilitation deutlich: Viele Betroffene kehren ins aktive Berufsleben zurück und Frühverrentungen werden vermieden. Ähnliches gilt für den Bereich der Pflege, da jede zeitliche Verschiebung der Pflegebedürftigkeit Pflegekosten senkt. „Wir sprechen hier von einer wichtigen Investition nicht nur in unsere Gesellschaft sondern auch in unser Land als Wirtschaftsstandort. Für mich ist es daher eine wichtige politische Aufgabe, Prävention und Rehabilitation aktiv zu stärken und zu unterstützen“, bekräftigte der Bundestagsabgeordnete Müller.

Im Round-Table-Gespräch unterstrich Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH das in Kraft treten des Flexirentengesetz als einen der zentralen politischen Schritte: „Da das Gesetz u.a. Prävention, medizinische Rehabilitation, Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben sowie Nachsorge zu Pflichtleistungen erklärt, ist seine Bedeutung enorm. Nun gilt es für uns als Leistungserbringer, die Potenziale zu nutzen. Wir entwickeln unser Leistungsangebot stetig weiter, und passen es an die individuellen Bedürfnisse unserer Patientinnen und Patienten an“, so Dr. Constanze Schaal. Gleichzeitig wirkt sich der Ausbau der Angebote direkt auf das Reha-Budget und damit auf Finanzierung aus. Daher der direkte Appell der Geschäftsführerin der RehaZentren an die Politik: „Für unsere Arbeit benötigen wir Planungssicherheit und eine faire Finanzierung, die die Leistungsbereitschaft und Innovationsbereitschaft der Reha-Einrichtungen erhält. Hier müssen wir gemeinsam mit der Politik Lösungswege finden“.

Zum Abschluss des Klinikbesuchs betonte Axel Müller die Bedeutung des Treffens: „Ein zentraler Aspekt erfolgreicher Politik ist der Dialog. Nur gemeinsam mit allen Beteiligten können wir unsere Gesundheits- und Sozialpolitik erfolgreich weiterentwickeln. Ich freue mich sehr über die zahlreichen Anregungen, die ich aus der Rehaklinik Überruh mit nach Berlin nehmen kann.“

Bildnachweis:
Bundestagsabgeordneter Axel Müller (Bildmitte) im Gespräch mit Dr. Constanze Schaal (links) und Dr. Thomas Bösch (rechts) (Foto: RehaZentren Baden-Württemberg)

Rehaklinik Überruh
Die Rehaklinik Überruh ist eine Fachklinik für Innere Medizin, Orthopädie und verhaltensmedizinisch orientierte Rehabilitation (VMOR). Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

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Jörg Skupin, Referent PR Tel.: 0711 – 6994 639-20, j.skupin@rehazentren-bw.de

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Dagmar Czerwinka Tel. 07562 – 75 158, d.czerwinka@rehaklinik-ueberruh.de

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25.04.2018 / Isny

Im Dialog mit der Politik: Bundestagsabgeordneter Axel Müller besucht Rehaklinik Überruh

Am Montag, 30. April besucht der Bundestagsabgeordnete Axel Müller die Rehaklinik Überruh in Isny/Allgäu. Direkt vor Ort erhält der CDU-Politiker einen Einblick in die tägliche Arbeit an und mit den Patienten.

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Auf dem Programm stehen neben einer Klinikführung und dem Gespräch mit Patientinnen und Patienten auch der gemeinsame Austausch zu aktuellen gesundheits- und sozialpolitischen Themen mit einem Fokus auf der medizinischen Prävention und Rehabilitation.

Gesprächspartner des Abgeordneten Müller sind Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH, die Duale Klinikleitung der Rehaklinik Überruh – Chefarzt Dr. med. Thomas Bösch und Kaufmännische Leiterin Miriam Milz – sowie der Leiter der Gesamttherapie, Dieter Beh.

Rehaklinik Überruh
Die Rehaklinik Überruh ist eine Fachklinik für Innere Medizin, Orthopädie und verhaltensmedizinisch orientierte Rehabilitation (VMOR). Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

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24.04.2018 / Stuttgart

Reha-Branche diskutiert mit Politik - Eine Veranstaltung der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation (DEGEMED)

Jeden kann es treffen. Ein Verkehrsunfall, eine Operation oder eine Krankheit. Medizinische Rehabilitation leistet in diesen Situationen die nötige Hilfe zur Wiederherstellung unserer Fähigkeiten. Gesundheitsschäden werden behoben, abgemildert oder die Folgen beseitigt. Darüber hinaus hat die medizinische Reha eine wichtige volkswirtschaftliche Funktion. Sie unterstützt Erwerbstätige dabei, ihren Beruf möglichst lange ausüben zu können. Auch hilft sie, Pflegebedürftigkeit zu vermeiden oder zu verzögern.

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Wie das Bewusstsein für die Notwendigkeit und die Wirksamkeit von Rehabilitation gestärkt werden kann, diskutieren am 3. Mai 2018 von 17-19 Uhr in Stuttgart bei der Veranstaltung: „Handlungsfeld Reha: Chancen nutzen, Barrieren abbauen“ Vertreter aus Politik, Deutscher Rentenversicherung und Reha-Wirtschaft.

Podiumsgäste:

  • Heike Baehrens, MdB, Ausschuss für Gesundheit
  • Dr. Martin Rosemann, MdB, Ausschuss für Arbeit und Soziales
  • Elisabeth Benöhr, Direktorin Deutsche Rentenversicherung Baden-Württemberg
  • Robert Zucker, Geschäftsführer Klinik Höhenried und Mitglied im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation (DEGEMED)

 

Moderiert wird die Veranstaltung von Geli Hensolt (SWR).

Veranstaltungsort:
Haus der Wirtschaft Baden-Württemberg
Willi-Bleicher-Str. 19
70174 Stuttgart

DEGEMED
Die DEGEMED ist ein Spitzenverband der medizinischen Rehabilitation. Sie setzt sich für die Interessen der stationären und ambulanten Rehabilitationseinrichtungen ein und ist offen für alle Betreibermodelle und Rechtsformen. Ihre Anliegen und Themen vertritt die DEGEMED gegenüber Politik, Leistungsträgern und Öffentlichkeit.

Kontakt 
DEGEMED Deutsche Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation e.V.
Katharina Perl
Fasanenstraße 5,
10623 Berlin
Tel.: 030 28 44 96 6
E-Mail: k.perl@degemed.de 
Internet: www.degemed.de

 

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19.04.2018 / Donaueschingen

Rehaklinik Sonnhalde unterstützt die Aktion "Saubere Landschaft"

Wie in jedem Frühjahr rief der Donaueschinger Oberbürgermeister Erik Pauly alle Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Schulen und Unternehmen zum Landschaftsputz auf. Das Ziel der Aktion "Saubere Landschaft" ist es, die unliebsamen Hinterlassenschaften am Stadtrand und entlang der Spazierwege zu beseitigen.

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Bereits seit mehreren Jahren beteiligt sich auch die Rehaklinik Sonnhalde aktiv an der alljährlichen Aktion. Auch in diesem Frühjahr galt es wieder, einen ehrenamtlichen Beitrag zur Erhaltung der Landschaft zu leisten.

Gemeinsam mit dem Kaufmännischen Leiter Markus Struck entsorgte eine Gruppe von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern das Liegengebliebene des vergangenen Jahres rund um die Rehaklinik auf dem Schellenberg.

Ausgestattet mit Müllsäcken, Arbeitshandschuhen und Eimern wurde all das eingesammelt, was in der Natur nichts zu suchen hat. Auch in diesem Jahr kamen wieder mehr als ein Dutzend Säcke zusammen.

Zum Abschluss der Aktion dankte Markus Struck bei einem stärkenden Imbiss in der Klinik allen freiwilligen Helferinnen und Helfern für ihren Einsatz und ihr Engagement.

Rehaklinik Sonnhalde
Die Rehaklinik Sonnhalde ist eine Fachklinik für Orthopädie und Innere Medizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de; Tel. 0711. 6994 639 20

Rehaklinik Sonnhalde
Sandra Wetzel
E-Mail: s.wetzel@rehaklinik-sonnhalde.de; Tel. 0771. 852 201

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12.04.2018 / Bad Mergentheim

Bestmögliche Betreuung für Diabetes-Patienten: Rehaklinik Ob der Tauber erfolgreich rezertifiziert

Diabetes ist mit über sechs Millionen Betroffenen die Volkskrankheit Nr. 1 in Deutschland. Eine fachübergreifende Behandlung in spezialisierten Zentren, Kliniken oder Praxen ist für diese Patienten unerlässlich. Um eine qualitativ hochwertige Versorgung zu gewährleisten, zertifiziert die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) Einrichtungen, die die hohen definierten Anforderungen erfüllen. Die Rehaklinik Ob der Tauber in Bad Mergentheim hat nun erneut das Zertifikat "Zertifiziertes Diabeteszentrum DDG" erhalten.

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Diabetes mellitus ist eine komplexe Krankheit mit unterschiedlichen Ausprägungen. Man unterscheidet Diabetes Typ 1, Diabetes Typ 2 und andere Diabetestypen. Vor allem die Zahl der Menschen, die an Diabetes Typ 2 leiden, steigt in Deutschland rasant an. Diese Erkrankung verursacht häufig zunächst keine Beschwerden, führt unbehandelt aber in vielen Fällen zu ernsten Folgeerkrankungen. Denn ein erhöhter Blutzucker schädigt die großen und kleinen Gefäße. Mögliche Folgen sind u.a. Schlaganfall oder Herzinfarkt, Nierenleiden, Amputationen oder Erblindung. Vermeiden lassen sich diese Folgeerkrankungen durch eine gute medizinische Versorgung.

Dr. med. Sylvia Zipse, Chefärztin der Rehaklinik Ob der Tauber, erläutert: „Die Zertifizierung der DDG zeigt uns und unseren Patienten, dass die Behandlung in unserer Klinik in allen Bereichen – Therapie, Beratung und Schulung – den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen entspricht. Dies bringt unseren Patienten Sicherheit und ist für uns und unser Team eine Bestätigung und Anerkennung für die Arbeit, die wir tagtäglich leisten.“

In den Leitlinien von Fachgesellschaften wie der DDG sind wissenschaftlich fundiert die aktuellen Empfehlungen für die Behandlung von Diabetes in Klinik und Praxis festgehalten. Aus diesen Leitlinien hat die DDG auch die Richtlinien für die Zertifizierung der spezialisierten Behandlungseinrichtungen für Menschen mit Diabetes Typ 1 und Diabetes Typ 2 abgeleitet. Erhält eine Einrichtung ein Zertifikat der DDG, können Patienten sicher sein, dass sie in dieser Klinik optimal, sprich: leitliniengerecht, behandelt werden. Die Zertifizierung ist damit ein Qualitätssiegel und dient der Orientierung auf der Suche nach geeigneten Behandlern.

Die Chefärztin Dr. Sylvia Zipse betont nochmals die herausragende Bedeutung einer optimalen Patientenversorgung: „Diabetes können wir zwar nicht im klassischen Sinn heilen – aber richtig eingestellt und mit einer entsprechenden Schulung kann jeder Patient mit Diabetes gut und ohne große Einschränkungen leben. Dabei helfen wir.“

Zertifizierung durch die DDG
Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) unterscheidet zwei Kategorien: „Zertifiziertes Diabeteszentrum DDG“ und „Zertifiziertes Diabeteszentrum Diabetologikum DDG mit diabetesspezifischem Qualitätsmanagement“. Um zertifiziert zu werden, muss die Klinik Erfahrung nachweisen, d.h. im Jahr mindestens 200 Menschen mit Diabetes Typ 2 und mindestens 50 Menschen mit Diabetes Typ 1 leitliniengerecht behandeln. Seit 2005 vergibt die DDG diese Zertifizierung für Diabetesbehandlungseinrichtungen in Klinik und Praxis. Bislang wurden 353 Einrichtungen in Deutschland als „Zertifiziertes Diabeteszentrum DDG“ und 102 Einrichtungen als „Zertifiziertes Diabeteszentrum Diabetologikum DDG mit diabetesspezifischem Qualitätsmanagement“ anerkannt.

Rehaklinik Ob der Tauber
Die 1962 gegründete Rehaklinik Ob der Tauber ist eine Fachklinik für Innere Medizin mit den Schwerpunkten Stoffwechsel- und Magen-Darm-Erkrankungen einschließlich Tumoren des Gastroentestinaltraktes. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, die 2007 aus dem Zusammenschluss der der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

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RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, PR-Referent
Tel.: 0711. 6994 639 20, E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Ob der Tauber:
Birgit Erler-Lauerwald
Tel.: 07931. 541 2377 E-Mail: b.erler-lauerwald@rehaklinik-odt.de

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29.03.2018 / Isny

Im Dialog mit der Politik: Bundestagsabgeordneter Benjamin Strasser besucht Rehaklinik Überruh

Akute oder chronische Erkrankungen sind für die Betroffenen nicht nur belastend, sie können auch gravierende Auswirkungen auf ihr soziales und berufliches Leben haben. Dementsprechend groß ist die Bedeutung medizinischer Prävention und Rehabilitation, die zu den zentralen Säulen im Gesundheitssystem gehören. Über die vielfältigen medizinischen und therapeutischen Möglichkeiten, die hier zur Verfügung stehen, informierte sich der FDP-Bundestagsabgeordnete Benjamin Strasser am Mittwoch, 28. März, vor Ort in Isny-Bolsternang. Neben dem intensiven Austausch zu gesundheits- und sozialpolitischen Themen standen auch eine kurze Klinikführung sowie das Gespräch mit Patienten auf dem Programm.

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„Dem Motto Prävention vor Reha – Reha vor Rente – Reha vor Pflege folgend bieten wir hier in der Rehaklinik Überruh medizinische Prävention und Rehabilitation auf hohem medizinischem und therapeutischem Niveau. Dabei stehen bei uns die individuellen Bedürfnisse unserer Patientinnen und Patienten im Vordergrund. Mit unseren Präventionsprogrammen verfolgen wir das Ziel, mögliche Risikofaktoren bereits im Vorfeld einer ernsthaften Erkrankung auszuschalten. In der Rehabilitation arbeiten wir intensiv daran, den Betroffenen die Teilhabe an ihrem gewohnten privaten und beruflichen Leben wieder zu ermöglichen sowie ein nachhaltiges Plus an Lebensqualität zu erreichen“, so der Oberarzt und Stellvertreter des Chefarztes Igor Schkodkin und die Kaufmännische Leiterin Miriam Milz bei der Vorstellung des breiten Therapieangebots der Rehaklinik Überruh.

Von der intensiven Arbeit, die hinter einer erfolgreichen Behandlung steckt, konnte sich der FDP-Bundestagsabgeordnete Benjamin Strasser bei seinem Besuch in der Rehaklinik Überruh selbst ein Bild machen. Neben einer Klinikführung und dem Gespräch mit Patienten, war der intensive gemeinsame Austausch zentraler Programmpunkt des Treffens.

Im Round-Table-Gespräch nutzten Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg und Vorstandsvorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation (DEGEMED), der Oberarzt und Stellvertreter von Chefarzt Dr. Thomas Bösch, Igor Schkodkin, der Leiter der Gesamttherapie Dieter Beh sowie die Kaufmännische Leiterin Miriam Milz die Gelegenheit, mit Benjamin Strasser aktuelle gesundheits- und sozialpolitische Themen zu diskutieren.

Eingangs unterstrichen alle Beteiligten die große Bedeutung der medizinischen Prävention und Rehabilitation. Eine Bedeutung, die auch von politischer Seite erkannt und durch das Flexirentengesetz nachhaltig gestärkt wird. „Die demographische Entwicklung in unserem Land stellt uns für die Zukunft vor große Herausforderungen. Wir werden immer älter, die Lebenserwartung und die Lebensarbeitszeit steigen an. Prävention und Rehabilitation unterstützen die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer dabei, gesund und fit durch das Arbeitsleben zu gehen“, so der Bundestagsabgeordnete Strasser. Hierbei profitieren nicht nur die Betroffenen selbst, auch die positive volkswirtschaftliche Komponente ist offensichtlich. Denn: Viele Berufstätige können dank einer erfolgreichen Rehabilitation wieder ins Arbeitsleben zurückkehren. Die Reha vermeidet damit oftmals Frühverrentungen, spart entsprechend Kosten und wirkt dem Fachkräftemangel entgegen. Ähnliches gilt für den Bereich der Pflege, da jede zeitliche Verschiebung der Pflegebedürftigkeit Pflegekosten senkt. „Prävention und Rehabilitation sind also eine wichtige Investition in die Zukunft, die wir auch von politischer Seite weiterhin unterstützen und stärken müssen“, so Strasser weiter.

Für Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg, war das in Kraft treten des Flexirentengesetzes ein wichtiger Schritt: „Da es u.a. Prävention, medizinische Rehabilitation, Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben sowie die Nachsorge zu Pflichtleistungen erklärt, ist seine Bedeutung enorm. Für uns als RehaZentren Baden-Württemberg, aber auch für die gesamte Branche, gilt es, die Potenziale zu nutzen. Wir sind stetig dabei, unser Leistungsangebot weiterzuentwickeln und an die individuellen Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten anzupassen. Der allgemeine Ausbau der Angebote wirkt sich allerdings auf das Reha-Budget und damit auf die Finanzierung aus. Hier müssen wir gemeinsam mit der Politik Lösungswege finden. Denn: Für unsere Arbeit benötigen wir Planungssicherheit und eine faire Finanzierung, die die Leistungsbereitschaft und Innovationsbereitschaft der Reha-Einrichtungen erhält.“

Abschließend waren sich die Gesprächsteilnehmer darüber einig, dass die bestehenden Präventions- und Rehabilitationsangebote teilweise nur unzureichend genutzt werden. Eine Hürde ist oftmals das komplizierte Antragsverfahren. Hier herrscht dringender Handlungsbedarf und es müssen gemeinsam mit allen Beteiligten – Leistungserbringer, Kostenträger und Politik – gefunden werden.

Bildnachweis:
Bundestagsabgeordneter Benjamin Strasser im Gespräch mit Patienten in der Ergotherapie der Rehaklinik Überruh (Foto: RehaZentren Baden-Württemberg)

Rehaklinik Überruh
Die Rehaklinik Überruh ist eine Fachklinik für Innere Medizin und Erkrankungen der Bewegungsorgane. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent PR
Tel.: 0711 – 6994 639-20, j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Überruh:
Dagmar Czerwinka
Tel. 07562 – 75 158, d.czerwinka@Rehaklinik-ueberruh.de  

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27.03.2018 / Donaueschingen

"Rückenprävention am Arbeitsplatz" - Rehaklinik Sonnhalde unterstützt den Tag der Rückengesundheit

Spitzenreiter und damit verantwortlich für mehr als jeden fünften Ausfalltag von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern sind Rückenprobleme. Über 80 Prozent der Deutschen leiden mindestens einmal jährlich an Rückenschmerzen. Um diesem Trend frühzeitig zu begegnen, stattete die Rehaklinik Sonnhalde am 23. März im Rahmen des Tages der Rückengesundheit dem Regionalzentrum der deutschen Rentenversicherung in Villingen-Schwenningen einen Besuch ab.

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Aufs Fahrrad steigen, zum Einkaufen fahren, am Schreibtisch sitzen oder mit den Kindern spielen – mit Rückenschmerzen werden solche Dinge aus dem Alltag schnell zur Qual. Die Ursachen? Sie sind meist bekannt und reichen von einseitiger Belastung, fehlender Bewegung bis hin zu falschem Heben und Tragen.

Vielen dürfte dies bekannt vorkommen: Nach stundenlangem Sitzen am Schreibtisch, vor dem Computer oder abends vor dem Fernsehgerät beginnt der Rücken zu schmerzen. Ein "untrainierter" Rücken oder die falsche Arbeitsergonomie stellt hier die Weichen für spätere Probleme.

Diesen kann mit zielgerichteter Prävention erfolgreich vorgebeugt werden. Um hierfür zu sensibilisieren, nutzte die Rehaklinik Sonnhalde den "Tag der Rückengesundheit" und bot für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Regionalzentrums Villingen-Schwenningen der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg ein Informationsseminar rund um das Thema Rückengesundheit an.

Sabine Sziegat, Sport- und Gymnastiklehrerin in der Rehaklinik Sonnhalde, riet den Teilnehmerinnen und Teilnehmern im Rahmen ihres Vortrags zu sportlicher Aktivität als Ausgleich zum Arbeitsalltag. Darüber hinaus erhielten sie wichtige Informationen und Tipps zur Rückengesundheit mit vielen, gut in den Alltag zu integrierenden Ausgleichsübungen. „Mit diesen Übungen kann Nacken, Rücken & Co. bei der Arbeit zwischendurch etwas Gutes getan werden. Ebenso können bereits kleine Veränderungen einen großen Unterschied bei der Belastung des Rückens bewirken“, so Sziegat. Auch für den Arbeitsplatz gibt es wichtige Bewegungstricks: „ Gehen Sie beim Telefonieren umher, meiden Sie Rolltreppe und Aufzug oder machen Sie in der Mittagspause einen Spaziergang“, so die Expertin.

Martin Vierl, Chefarzt der Rehaklinik Sonnhalde, beobachtet den steigenden Bedarf für Prävention am Arbeitsplatz seit Jahren: „Mit gezielter Prävention kann dem Rückenschmerz vorbeugt werden. Für mich ist die Aufklärung zum richtigen Umgang mit Belastungen im Arbeitsalltag ein zentraler Punkt, für den der Arbeitgeber mitverantwortlich ist.“ Jedoch sollte nicht nur am Arbeitsplatz auf den Rücken geachtet werden. Auch im Alltag lässt sich einiges mehr an Bewegung erreichen: „Lassen Sie öfter mal das Auto stehen oder steigen Sie zwei Stationen früher aus dem Bus und gehen Sie den Rest des Weges zu Fuß", so Vierl. "Ihr Rücken wird es Ihnen danken!"

Rehaklinik Sonnhalde
Die Rehaklinik Sonnhalde ist eine Fachklinik für Orthopädie und Innere Medizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt
RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH
Jörg Skupin (Referent Public Relations)
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de, Tel.: 0711. 6994 639 20

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14.03.2018 / Bad Mergentheim

Rehaklinik Ob der Tauber als "Selbsthilfefreundliche Rehaklinik" ausgezeichnet

Die Rehaklinik Ob der Tauber darf sich ab sofort "Selbsthilfefreundliche Rehaklinik" nennen. Vergeben wird die Auszeichnung durch das Netzwerk "Selbsthilfefreundlichkeit und Patientenorientierung im Gesundheitswesen" und steht am Ende eines intensiven Zertifizierungsprozesses. In Baden-Württemberg ist die Bad Mergentheimer Klinik erst die zweite zertifizierte "Selbsthilfefreundliche Rehaklinik". Dementsprechend groß war die Zahl an Gratulanten bei der feierlichen Zertifikatsübergabe am 12. März. Nicht nur der Oberbürgermeister und die Kurdirektorin der Stadt Bad Mergentheim sondern auch hochrangige Vertreter der Deutschen Rentenversicherung, des Landratsamtes, der Selbsthilfegruppen sowie des Netzwerks Selbsthilfefreundlichkeit richteten lobende und anerkennende Worte an die Duale Klinikleitung und das gesamte Team der Rehaklinik Ob der Tauber.

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Die Diagnose einer Erkrankung ist für viele Betroffene und deren Angehörige ein einschneidendes Ereignis. Ergänzend zur akut- und rehabilitationsmedizinischen Behandlung benötigen viele Betroffene Zeit und Unterstützung, um ihre Erkrankung annehmen und mit ihr leben zu können. Ein wichtiger Schritt, um dieses Ziel zu erreichen, ist der Kontakt zu Selbsthilfegruppen, die sich mittlerweile zu einem festen Bestandteil unseres Gesundheitssystems entwickelt haben.

In ihren einleitenden Worten zur feierlichen Zertifikatsübergabe am 12. März in der Rehaklinik Ob der Tauber erläuterte Chefärztin Dr. med. Sylvia Zipse die herausragende Bedeutung der Selbsthilfegruppen: „In den Gruppen finden die Betroffenen sowohl Erfahrungswissen im Umgang mit ihrer Krankheit als auch emotionale Unterstützung durch Gleichgesinnte. Dieser intensive Austausch spielt für den Genesungsprozess eine wichtige Rolle. Er kann verhindern, dass Patienten nach ihrem Rehaaufenthalt in ein Loch fallen. Darüber hinaus profitieren auch Ärzte, Therapeuten und Pflegende von den Erfahrungen der Selbsthilfegruppen und können ihre Patientinnen und Patienten in Therapie und Pflege noch besser unterstützen“.

Die langjährige intensive, professionelle und erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen der Rehaklinik Ob der Tauber und zahlreichen Selbsthilfegruppen wurde nun auch offiziell bestätigt und belohnt: Das Netzwerk „Selbsthilfefreundlichkeit und Patientenorientierung im Gesundheitswesen hat der Bad Mergentheimer Rehaklinik das Siegel „Selbsthilfefreundliche Rehaklinik“ verliehen. Der Auszeichnung liegt ein längerer und intensiver Zertifizierungsprozess zugrunde. „Gemeinsam mit der Selbsthilfekontaktstelle der AOK Heilbronn-Franken und regionalen Selbsthilfegruppen beschreitet die Klinik engagiert den Weg, ihr ärztliches und pflegerisches Handeln durch das Erfahrungswissen der Selbsthilfe zu erweitern und nachhaltig den Kontakt zwischen Patienten und Selbsthilfe zu fördern“, so das Fazit von Antje Liesener, Bundeskoordinatorin des Netzwerks, die eigens zur Zertifikatsübergabe aus Berlin angereist war.

Die Glückwünsche seitens der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg überbrachte Juan Victor Coseriu Pisani, Abteilungsleiter Sozialmedizinischer Dienst/Rehamanagement. Auch er sieht in der Selbsthilfe einen wichtigen Partner für alle Betroffenen und Angehörigen aber auch für die Kliniken. Eine Partnerschaft, die kein Selbstläufer ist sondern laufend gepflegt und weiterentwickelt werden muss. Und dies ist in der Rehaklinik Ob der Tauber auf herausragende Weise gelungen.

Gerade in ländlichen Regionen ist die Gesundheitsbranche ein wichtiger Arbeitgeber. Dies gilt auch für ein traditionsreiches und weit über die Grenzen Baden-Württemberg hinaus bekanntes Gesundheitszentrum wie Bad Mergentheim. Dementsprechend stolz zeigten sich Oberbürgermeister Udo Glatthaar und Kurdirektorin Katrin Löbbecke nicht nur über die erfolgreiche Arbeit der Rehaklinik Ob der Tauber. Auch die aktuell laufenden umfangreichen Sanierungsmaßnahmen in der Klinik sind ein klares Bekenntnis zum Standort Bad-Mergentheim. Dieser Anerkennung schloss sich auch Elisabeth Krug, Dezernentin für Jugend, Soziales und Gesundheit beim Landratsamt Main-Tauber Kreis an. Sie überbrachte die herzlichen Glückwünsche des Landrates und des Landkreises.

Die nicht nur wichtige sondern auch intensive und emotionale Arbeit der Selbsthilfegruppen kennt Susanne Mandl aus eigener Erfahrung. Sie leitet die Frauenselbsthilfe nach Krebs in Heidenheim und ist gleichzeitig stellvertretende Vorsitzende des Landesverbandes Baden-Württemberg. Stellvertretend für die zahlreichen Selbsthilfegruppen, die mit der Rehaklinik Ob der Tauber zusammenarbeiten, richtete sie ihren Dank nicht nur an die Klinik sondern an alle ehrenamtlich in der Selbsthilfe Engagierten.

Zu den Gratulantinnen gehörte auch Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH, die aus terminlichen Gründen nicht selbst an der Feier teilnehmen konnte: „In den Rehakliniken unseres Verbundes ist die Selbsthilfefreundlichkeit ein Kernelement der Patientenversorgung. Mit dem Qualitätssiegel „Selbsthilfefreundliche Rehaklinik“ heben wir die elementar wichtige Zusammenarbeit mit der Selbsthilfe auf eine neue, hochprofessionelle Stufe. Mein Dank gilt allen Beteiligten und wir nehmen die Auszeichnung nicht nur als Bestätigung für die geleistete Arbeit sondern auch als Ansporn für die Zukunft. Unser Ziel ist es, bis Ende 2018 alle Kliniken im Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg entsprechend zu zertifizieren.“

Abschließend nutze die Duale Klinikleitung der Rehaklinik Ob der Tauber, Chefärztin Dr. med. Sylvia Zipse und Kaufmännischer Leiter Traugott Weber, die Gelegenheit, ein großes Dankeschön an alle Beteiligten auszusprechen: „Der Erfolg, den wir heute feiern dürfen, ist eine Teamleistung. Maßgeblich unterstützt durch den Einsatz unserer Selbsthilfebeauftragten Margret Kauper-Michelbach haben wir gemeinsam mit den beteiligten Selbsthilfegruppen, der Selbsthilfekontaktstelle der AOK Heilbronn-Franken als unserem Kooperationspartner und unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nicht nur Qualitätszirkel etabliert sondern ein System der engen und professionellen Zusammenarbeit aufgebaut. Und dies im Sinne unserer Patienten und ihrer Angehörigen“.

Qualitätskriterien

Speziell abgestimmt auf die besonderen Belange von Rehabilitationskliniken und ihren Patienten hat das Netzwerk „Selbsthilfefreundlichkeit und Patientenorientierung im Gesundheitswesen“ Qualitätskriterien entwickelt. Sie bilden die wichtigsten Aspekte der Selbsthilfefreundlichkeit ab und bieten eine gute Orientierung, wie die Zusammenarbeit zwischen Rehabilitationsklinik und Selbsthilfe konkret gestaltet werden kann. Gleichzeitig ist ihre Erfüllung Voraussetzung für die Zertifizierung zur „Selbsthilfefreundlichen Rehaklinik“.

Dazu gehört unter anderem, die nötige Infrastruktur wie z.B. Räumlichkeiten für Treffen der Selbsthilfegruppen zur Verfügung zu stellen. Darüber hinaus wird eine Selbsthilfebeauftragte benannt und es muss gewährleistet sein, dass Patientinnen und Patienten vom medizinischen Personal über Selbsthilfegruppen informiert werden und die Selbsthilfe in die Öffentlichkeitsarbeit eingebunden wird. Ebenso finden regelmäßige Qualitätszirkel zum Informations- und Erfahrungsaustausch zwischen Rehaklinik, Selbsthilfegruppen und Selbsthilfekontaktstelle statt.

Kooperationspartner:

Selbsthilfekontaktstelle der AOK Heilbronn-Franken

Mitwirkende im Qualitätszirkel Selbsthilfefreundlichkeit an der Rehaklinik Ob der Tauber:
Deutsche Kontinenzgesellschaft
www.kontinenz-gesellschaft.de

Deutsche Morbus Crohn/Colitis Ulcerosa Vereinigung DCCV

www.dccv.de

Selbsthilfegruppen Frauen/Männer nach Krebs
www.frauenselbsthilfe.de; www.prostatakrebs-bps.de

Selbsthilfegruppe ILCO

www.ilco.de

Selbsthilfegruppe Adipositas
www.selbsthilfegruppen-adipositas.de

Rehaklinik Ob der Tauber

Die 1962 gegründete Rehaklinik Ob der Tauber ist eine Fachklinik für Innere Medizin mit den Schwerpunkten Stoffwechsel- und Magen-Darm-Erkrankungen einschließlich Tumoren des Gastroentestinaltraktes. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, die 2007 aus dem Zusammenschluss der der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt:

RehaZentren Baden-Württemberg

Jörg Skupin, Referent Public Relations

E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de;Tel.: 0711 6994 639 20

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13.03.2018 / Bad Mergentheim

"Lass Darmkrebs nicht Dein Schicksal sein" - Vortrag anlässlich des Darmkrebsmonats in der Rehaklinik Ob der Tauber

Bereits zum 17. Mal findet im März der Darmkrebsmonat der Felix-Burda-Stiftung und der Stiftung Lebens Blicke statt. "Lass Darmkrebs nicht Dein Schicksal sein" lautet in diesem Jahr das Motto der Aufklärungskampagne, an der sich auch die Rehaklinik Ob der Tauber aktiv beteiligt. Entsprechend sind Betroffene, Angehörige und Interessierte am Mittwoch, 28. März herzlich zu einer Informationsveranstaltung in der Bad Mergentheimer Rehaklinik eingeladen. Zentrales Thema des Vortrags des Onkologen Dr. med. Frohmut Zipse sind die Entstehung, Untersuchungs- und Behandlungsmöglichkeiten von Darmkrebs. Beginn ist um 15.00 Uhr, der Eintritt ist frei.

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Darmkrebs zählt zu den am besten erforschten Krebsarten beim Menschen. 90% der Darmkrebserkrankungen entwickeln sich aus gutartigen Darmpolypen. Es ist bei Männern und Frauen die zweithäufigste Krebsart. Jährlich erkranken in Deutschland circa 61.000 Menschen neu daran, etwa 25.400 Menschen sterben jedes Jahr an den Folgen der Erkrankung.

Die Häufigkeit von Darmkrebs nimmt mit dem Alter zu. Im Rahmen der gesetzlichen Krebsvorsorge sind daher alle Menschen ab 55 Jahren aufgerufen, an der Darmkrebsfrüherkennung teilzunehmen. Auch jüngere Menschen können betroffen sein, wenn sie familiär vorbelastet sind.

Mit einem Vortrag über die Entstehung, Untersuchungs- und Behandlungsmöglichkeiten von Darmkrebs richtet sich der Onkologe Dr. med. Frohmut Zipse an Interessierten, Betroffenen und ihre Angehörigen. "Bereits durch einfache Lebensstiländerung lässt sich das Risiko an Darmkrebs zu erkranken deutlich reduzieren.", erklärt Dr. Zipse. Darmkrebs ist eine "stille" Krankheit. In den meisten Fällen gibt es keine Warnzeichen. Im Gegensatz zu anderen Krebsarten entsteht Darmkrebs aus Vorstufen, den Polypen. Diese sind lange gutartig bevor sie zu Krebs entarten. Man schätzt, dass dieser Vorgang etwa zehn Jahre dauert - viel Zeit, um die Krebserkrankung zu verhindern. Die Früherkennung ist deshalb eine der wichtigsten Waffen gegen den Krebs. Mithilfe von Vorsorgeuntersuchungen können diese Vorstufen bereits entdeckt und entfernt werden – noch bevor sie zu Krebs werden.

Vortrag mit Dr. med. Frohmut Zipse zum Thema „Darmkrebs“
Termin:
Mittwoch, 28. März 2018, 15.00 Uhr
Veranstaltungsort:
Rehaklinik Ob der Tauber Fachklinik für Innere Medizin mit den Schwerpunkten Stoffwechsel- und Magen-Darm-Erkrankungen einschließlich Tumoren des Gastrointestinaltrakts
Bismarckstr. 31
97980 Bad Mergentheim
www.rehaklinik-odt.de

Der Eintritt ist frei

Rehaklinik Ob der Tauber
Die 1962 gegründete Rehaklinik Ob der Tauber ist eine Fachklinik für Innere Medizin mit den Schwerpunkten Stoffwechsel- und Magen-Darm-Erkrankungen einschließlich Tumoren des Gastroentestinaltraktes. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, die 2007 aus dem Zusammenschluss der der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, PR-Referent
Tel.: 0711. 6994 639 20 E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Ob der Tauber:
Birgit Erler-Lauerwald
Tel.: 07931. 541 2377 E-Mail: b.erler-lauerwald@rehaklinik-odt.de

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27.02.2018 / Glottertal

ZAPR Glotterbad - Psychosomatische Tagesklinik eröffnet an neuem Standort

Die ganztägig ambulante Rehabilitation ist ein wichtiger Baustein in der erfolgreichen Therapie psychischer und psychosomatischer Erkrankungen. Bereits seit 2005 bietet das Zentrum für Ambulante Psychosomatische Rehabilitation (ZAPR) Betroffenen die Möglichkeit einer ganztägig ambulanten Behandlung. Die zur Rehaklinik Glotterbad gehörende Tagesklinik hat nun ihren Standort gewechselt und am 27. Februar ihre Pforten im Glottertal geöffnet. Die neuen Räumlichkeiten und insbesondere die Nähe zur Rehaklinik Glotterbad bieten noch vielfältigere Therapiemöglichkeiten.

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Neben der stationären psychosomatischen Rehabilitation werden Therapiemaßnahmen zunehmend auch ganztägig ambulant absolviert. Die grundlegenden Unterschiede der beiden Behandlungsformen erläutert Dr. Werner Geigges, Chefarzt des Zentrums für Ambulante Psychosomatische Rehabilitation Glotterbad (ZAPR) und der Rehaklinik Glotterbad: "Der Wechsel von intensiver Behandlung in der Tagesklinik und abendlicher Rückkehr in die gewohnte häusliche Umgebung ist integraler Bestandteil des Behandlungsangebots der Tagesklinik. Dies hat den Vorteil, dass Erkenntnisse und Verhaltensänderungen während der Therapie täglich im familiären Umfeld umgesetzt und erprobt werden. Darüber hinaus können Familienangehörige in die Therapie einbezogen werden sowie bei beruflichen Problemlagen das unmittelbare berufliche Umfeld. Je nach Erkrankung ist aber nach wie vor die stationäre Behandlungsmöglichkeit notwendig. Insbesondere wenn ein Abstand zum privaten und beruflichen Umfeld für die Genesung unabdingbar ist".

Für die ganztägig ambulante Rehabilitation steht im ZAPR Glotterbad ein multiprofessional aufgestelltes Team bereit. Unter der ärztlichen Leitung von Chefarzt Dr. med. Werner Geigges und Oberärztin Dr. med. Martina Rink-Hein kümmern sich Therapeuten unterschiedlicher Fachrichtungen um die Patientinnen und Patienten und bieten ihnen ein auf den Einzelfall individuell abgestimmtes Therapieangebot.

Hierbei profitieren die Patientinnen und Patienten vom Umzug in die neuen Räumlichkeiten im Glottertal: "Entsprechend unserem ganzheitlichen Ansatz wollen wir unseren Patienten durch den Umzug aus der Freiburger Innenstadt hier ins Glottertal eine moderne, wirksame Behandlung in einer ruhigen, angenehmen und naturnahen und damit die Genesung fördernden Umgebung ermöglichen", erläutert Chefarzt Dr. Geigges. Das ZAPR Glotterbad liegt in einer reizvollen Umgebung inmitten von Wäldern, Weinbergen und Obstwiesen. "Hier können wir die herrlichen Wanderwege und Nordic-Walking-Strecken in unser sporttherapeutisches Angebot integrieren", ergänzt die Kaufmännische Leiterin Gela Sonnenschein.

Ein weiterer großer Vorteil des neuen Standortes liegt in der räumlichen Nähe zur Rehaklinik Glotterbad und der Möglichkeit zur Nutzung der klinikeigenen Infrastruktur. Insbesondere das Schwimmbad, die großzügige und modern ausgestattete Medizinische Trainings-Therapie sowie die Sporthallen erlauben ein deutlich vielfältigeres Therapieangebot als in den bisherigen Räumen am Freiburger Bahnhof.

Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg, freut sich sehr über den gelungenen Umzug des ZAPR: "Der neue Standort im Glottertal, mit seinen frisch renovierten Räumlichkeiten bietet uns vielfältige neue Möglichkeiten und entspricht unserer konsequenten Weiterentwicklung der optimalen therapeutischen Versorgung unserer Patientinnen und Patienten. Mein großer Dank gilt dem gesamten Team des ZAPR. Ohne das große Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wäre der Umzug innerhalb weniger Tage und ohne spürbare Einschränkungen in der Patientenversorgung nicht möglich gewesen."

Shuttle Service
Neben öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem eigenen PKW haben Patientinnen und Patienten die Möglichkeit, den täglichen Shuttle-Service zu nutzen. Dieser fährt morgens um 8.00 Uhr am Hauptbahnhof Freiburg ab und kehrt nach Therapieende bis ca. 17.00 Uhr dorthin zurück.

Neue Kontaktdaten
ZAPR Glotterbad
Zentrum für Ambulante Psychosomatische Rehabilitation

Gehrenstraße 3
79286 Glottertal

Tel. 07684 809-570
Fax: 07684 809-580
E-Mail kontakt@zapr-rehazentren-bw.de
Web www.zapr-rehazentren-bw.de

ZAPR Glotterbad - Zentrum für Ambulante Psychosomatische Rehabilitation
Das Zentrum für Ambulante Rehabilitation (ZAPR) Glotterbad bietet Betroffenen, für die eine ambulante Therapie nicht mehr ausreichend ist und die in der Nähe wohnen, die Möglichkeit einer intensiven ganztägig ambulanten Behandlung. Behandelt werden Patienten mit u.a. Depressiven Störungen, Burn-out, Angststörungen, Anpassungsstörungen bzw. Belastungsreaktionen sowie körperlichen Erkrankungen, bei denen psycho-soziale Faktoren für Genese, Verarbeitung und Verlauf relevant sind (z.B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Asthma bronchiale) und Chronische Schmerzstörungen, die sowohl eine orthopädische wie auch psychosomatische Kompetenz bei der Behandlung erfordern. Weitere Informationen unter:
www.zapr-rehazentren-bw.de

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de; Tel.: 0711 6994 639 20

Rehaklinik Glotterbad:
Sarah Burger
E-Mail: s.burger@rehaklinik-glotterbad.de; Tel. 07684 809 112

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22.02.2018 / Glottertal

Radiospot der Konflikthotline Baden-Württemberg geht auf Sendung

Unsere Arbeitswelt ist im Wandel. Die zunehmende Verdichtung der Anforderungen am Arbeitsplatz, wie z.B. der steigende Zeit-, Kosten- und Veränderungsdruck, führt häufiger zu hocheskalierten Konflikten am Arbeitsplatz. Hilfe und Unterstützung erhalten die Betroffenen anonym und unbürokratisch durch die Konflikthotline Baden-Württemberg e.V. Um das Angebot einer noch breiteren Öffentlichkeit bekannt zu machen und Ratsuchende direkt anzusprechen, startet die Konflikthotline am Montag, 26. Februar eine Informationskampagne. Ein eigens produzierter Radiospot läuft in der Hauptsendezeit auf baden.fm und ist im Digitalradio in ganz Baden-Württemberg empfangbar.

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Konflikte am Arbeitsplatz – wer kennt Sie nicht? Die Bandbreite reicht hier von kleinen Meinungsverschiedenheiten unter Kollegen bis hin zu gezielten Angriffen. Glücklicherweise lassen sich die meisten Konflikte durch ein persönliches Gespräch oder das Eingreifen eines Vorgesetzten lösen. Ist dies nicht mehr möglich, so steigt die psychische Belastung der Betroffenen stetig an und es kann zu Erkrankungen bis hin zum Verlust der Arbeitsstelle kommen.

„In diesen extremen Fällen bieten wir mit unserer Hotline aktive Hilfe und Unterstützung. Betroffene erhalten die Möglichkeit, sich von erfahrenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern anonym beraten zu lassen sowie gemeinsam mit den Beratenden Strategien zur Prävention und Intervention gegen Konflikte zu entwickeln und praktisch im Alltag umzusetzen“, erläutert Eva Gehring, Leiterin der Konflikthotline Baden-Württemberg.

Um das Beratungsangebot einer noch breiteren Öffentlichkeit bekannt zu machen, startet die Konflikthotline Baden-Württemberg e.V. eine Informationskampagne mit einem eigens produzierten Radiospot. Zielgruppe sind alle Ratsuchenden, also die Betroffenen selbst aber auch deren Familien, Freunde und Arbeitskollegen.

Ausgestrahlt wird der Spot vom 26. Februar bis 25. März täglich in der Hautsendezeit auf baden.fm. Über UKW ist baden.fm in der gesamten badischen Region empfangbar, digital auch in ganz Baden-Württemberg. Sendefrequenzen und weitere Informationen unter: www.baden.fm

Konflikthotline Baden-Württemberg e.V.
Die Konflikthotline Baden-Württemberg e.V. bietet Menschen in Konfliktsituationen am Arbeitsplatz professionelle Beratung sowie Vorträge, Seminare und Weiterbildungen an. Zudem stellt sie ihr breites Know-how Betrieben und Organisationen zur Verfügung, u.a. mit Schulungen für Mitarbeiter, Führungskräfte und betriebliche Interessenvertretungen zum Thema „hocheskalierte Konflikte am Arbeitsplatz“ und konstruktive Konfliktlösungsverfahren. Dem Beratungsnetzwerk Konflikthotline Baden-Württemberg e.V. gehören 43 ehrenamtlich tätige Beraterinnen und Berater an, die aus verschiedenen Berufsgruppen kommen und über eine Weiterbildung im Bereich systemisch ressourcen- und lösungsorientierter Beratung verfügen.

Erreichbarkeit der Konflikt-Hotline
Die Konflikthotline ist erreichbar von Montag bis Freitag zwischen 08.00 und 22.00 Uhr unter der zentralen Telefonnummer 0180 – 2 66 22 46 4
Weitere Informationen auch im Internet unter:
www.konflikthotline-bw.de

Kontakt:
Konflikthotline Baden-Württemberg e.V. Eva Gehring (Projektleitung)
Tel. 07684. 809 503, E-Mail: info@konflikthotline-bw.de

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12.02.2018 / Isny

Adipositas im Fokus der Prävention - Ein Rückblick auf den 18. Isnyer Präventions- und Wintersporttag

Der Isnyer Präventions- und Wintersporttag gehört zu den festen Größen im medizinischen Fortbildungskalender. Bereits zum 18. Mal haben sich am Freitag, 09. Februar, rund 150 Fachleute aus den unterschiedlichen medizinischen Bereichen zum intensiven Wissensaustausch in der Rehaklinik Überruh getroffen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartete ein hochkarätiges Vortragsprogramm ergänzt durch sportliche Übungen. Im Fokus stand die Volkskrankheit "Adipositas", die aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln durchleuchtet wurde. Zu den Gästen der Veranstaltung gehörte auch die baden-württembergische Landtagsabgeordnete und gesundheitspolitische Sprecherin der Grünen, Petra Krebs. Eingeleitet wurde der Tag, auch dies ist eine liebgewonnene Tradition, mit einem gemeinsamen Sportprogramm in der herrlichen Allgäuer Landschaft.

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Die krankhafte Fettleibigkeit, also die Adipositas, hat sich zu einer der zentralen Volkskrankheiten entwickelt. Weltweit ist sie ein stark wachsendes Gesundheitsrisiko mit gravierenden Folgend nicht nur für die Betroffenen selbst sondern auch für das Gesundheitssystem.

Dass dringender Handlungsbedarf besteht, machten Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg, und Dr. med. Thomas Bösch, Chefarzt der Rehaklinik Überruh, bereits in ihren einleitenden Grußworten zum Isnyer Präventionstag deutlich: „Die Zahlen sprechen für sich: In Deutschland sind rund 16 Millionen Menschen adipös, 1,4 Millionen gelten sogar als schwer adipös. Besonders beunruhigend ist, dass auch bei Kindern und Jugendlichen Übergewicht uns starkes Übergewicht immer verbreiteter sind“, so Dr. Schaal. Betroffen ist also eine große Bevölkerungsgruppe, die mit schwerwiegenden gesundheitlichen und auch gesellschaftlichen Einschränkungen und Belastungen zu kämpfen hat. Wie diese aussehen können verdeutlichte Chefarzt Dr. Bösch: „Die Betroffenen leiden häufig unter Begleiterkrankungen wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Depressionen – und dies sind nur einige der Krankheitsbilder. Zusammengefasst bedeutet dies: Die Lebensqualität ist eingeschränkt und auch die Lebenserwartung ist im Vergleich zu Normalgewichtigen niedriger“.

Als chronische Krankheit ist die Adipositas nicht heilbar, aber sie ist therapierbar. Eine zentrale Rolle spielt hier die Prävention. Denn eine gesundheitsförderliche Lebensweise kann dabei helfen, Übergewicht und Adipositas zu vermeiden. Zumindest trägt sie dazu bei, die gesundheitlichen Folgen zu mindern.

Dabei kommt auch den Betroffenen selbst eine zentrale Bedeutung zu, denn letztendlich können präventive aber auch akutmedizinische und rehabilitative Maßnahmen nur unterstützend wirken. „Es sind die Betroffenen selbst, die in großem Maße für ihren Behandlungserfolg verantwortlichen sind. Wenn es uns gemeinsam gelingt, sie dabei zu unterstützen und zu begleiten, den Anspruch nachhaltig zu verändern, den sie an sich selbst, ihre Gesundheit und ihre Fitness haben, sind wir einen großen Schritt weiter gekommen“, unterstrich Dr. Constanze Schaal zur Einstimmung auf die fachliche Auseinandersetzung mit dem Thema im Rahmen des Präventionstages.

Gemeinsam mit den Referenten begaben sich die rund 150 Teilnehmer, vom Arbeitsmediziner über den niedergelassenen Haus- und Facharzt bis hin zum Therapeuten auf eine spannende und informative Reise durch aktuelle Entwicklungen in Prävention und Therapie der Adipositas. Diese reichte von den Möglichkeiten chirurgischer Eingriffe (Dr. med. Stefan Tange) über die richtige Ernährung (Mag. Julia Tulipan) und die Beeinflussung der Psyche auf das Gewicht und die Ernährungsgewohnheiten (Dr. med. Werner Geigges) bis hin zur zentralen Bedeutung der körperlichen Bewegung (Dr. rer. nat. Matthias Hofmann). Für das praxisorientierte Rahmenprogramm mit Aktivitätsübungen sorgte Dieter Beh, Leiter der Gesamttherapie an der Rehaklinik Überruh.

Wie präsent das Thema Übergewicht in der öffentlichen Wahrnehmung ist, zeigte sich nicht nur an der großen Teilnehmerzahl des Isnyer Präventionstages sondern auch am Besuch der baden-württembergischen Landtagsabgeordneten Petra Krebs. Die gesundheitspolitische Sprecherin der Grünen war nicht nur an den Fachvorträgen interessiert sondern unterstrich auch in Gesprächen am Rande der Veranstaltung die große Bedeutung medizinischer Prävention und Rehabilitation.

Vortragsübersicht:

Alternative Therapie in der Adipositas-Behandlung
Dr. med. Stefan Tange, Facharzt für Viszeralchirurgie und Proktologie, Sektionsleiter Adipositas, Klinikum Friedrichshafen

Lebensmittel versus Nahrungsmittel bei Adipositas
Mag, Julia Tulipan, Ernährungstrainerin, Autorin und Gesundheitsexpertin, Wien

Sitzen ist das neue Rauchen – wir werden aktiv
Dieter Beh, Leiter Gesamttherapie Rehaklinik Überruh

Wie viel Psyche steckt in meinem Bauch?
Dr. med. Werner Geigges, Facharzt für Innere Medizin, Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Facharzt für Physikalische und Rehabilitative Medizin und Rehabilitationswesen, Chefarzt Rehaklinik Glotterbad

Die Natur – mehr als nur ein Ort für körperliches Training
Dr. rer. nat. Matthias Hofmann, Diplompsychologe, Dresden

Bildnachweis:
Isnyer Präventions- und Wintersporttag 2018: v.l.n.r. Miriam Milz (Kaufmännische Leiterin Rehaklinik Überruh), Dr. med. Thomas Bösch (Chefarzt Rehaklinik Überruh), Petra Krebs (Landtagsabgeordnete) und Dr. Constanze Schaal (Geschäftsführerin RehaZentren Baden-Württemberg). Foto: RehaZentren Baden-Württemberg

Rehaklinik Überruh
Die Rehaklinik Überruh ist eine Fachklinik für Innere Medizin und Erkrankungen der Bewegungsorgane. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent PR
Tel.: 0711 – 6994 639-20, j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Überruh:
Dagmar Czerwinka
Tel. 07562 – 75 158, d.czerwinka@rehaklinik-ueberruh.de

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26.01.2018 / Isny

18. Isnyer Präventions- und Wintersporttag: Adipositas - Ein Update für die Prävention

Am 09. Februar dreht sich in der Rehaklinik Überruh alles um das Thema Prävention. Bereits zum 18. Mal lädt die Klinik Fachleute aus den unterschiedlichsten medizinischen Bereichen zum "Isnyer Präventions- und Wintersporttag" ein. Auf dem Programm stehen hochkarätige Vorträge rund um das Thema gesundheitliche Prävention - in diesem Jahr mit dem Fokus auf der Volkskrankheit Adipositas. Als Anreiz, aktiv etwas für die eigene gesundheitliche Prävention zu tun, erwartet die Teilnehmer zur Einstimmung in den Tag ein Sportprogramm in der herrlichen Allgäuer Natur.

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Die Adipositas als komplexes Krankheitsbild betrifft alle Bevölkerungsschichten und Altersgruppen. Die krankhafte Fettsucht ist von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) seit 1997 als chronische Krankheit anerkannt und gilt weltweit als stark wachsendes Gesundheitsrisiko.

Gründe für die Adipositas sind eine positive Energiebilanz durch fehlgesteuerte Nahrungsaufnahme, Bewegungsmangel sowie psycho-soziale Faktoren.

Der 18. Isnyer Präventions- und Wintersporttag widmet sich am 09. Februar intensiv dem Thema Adipositas und bietet den Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen umfassenden Ein- und Überblick über die entsprechenden Möglichkeiten der medizinischen Prävention. „Mit unserem Programm wollen wir zu einer noch differenzierten Sichtweise der Problematik beitragen, um dadurch die Behandlung des Krankheitsbildes zu verbessern“, erläutert Dr. Thomas Bösch, Chefarzt der Rehaklinik Überruh.

Sportprogramm
11.00 Uhr
Wintersport bei nahezu jedem Wetter Schneeschuh-Tour / Winterwanderung (Schneeschuhe können in der Rehaklinik ausgeliehen werden)

Fortbildungsprogramm

Ab 13.00 Uhr
Come together

13.30 Uhr
Begrüßung
Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH
Dr. med. Thomas Bösch, Chefarzt Rehaklinik Überruh

13.45 Uhr
Alternative Therapie in der Adipositas-Behandlung
Dr. med. Stefan Tange, Facharzt für Viszeralchirurgie und Proktologie, Sektionsleiter Adipositas, Klinikum Friedrichshafen

14.30 Uhr
Lebensmittel versus Nahrungsmittel bei Adipositas
Prof. Dr. med. Jörg Spitz, Facharzt für Nuklearmedizin s.D., Ernährungsmedizin und Präventionsmedizin, Akademie für menschliche Medizin, Schlangenbad

15.15 Uhr
Sitzen ist das neue Rauchen – wir werden aktiv
Dieter Beh, Leiter Gesamttherapie Rehaklinik Überruh

15.30 Uhr
Pause

16.00 Uhr
Wie viel Psyche steckt in meinem Bauch?
Dr. med. Werner Geigges, Facharzt für Innere Medizin, Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Facharzt für Physikalische und Rehabilitative Medizin, Rehabilitationswesen; Chefarzt Rehaklinik Glotterbad

16.45 Uhr
Die Natur – mehr als nur ein Ort für körperliches Training
Dr. rer. Nat. Matthias Hofmann, Diplompsychologe, Dresden

17.30 Uhr
Körperwahrnehmung und Entspannung zum Tagesabschluss
Dieter Beh, Leiter Gesamttherapie Rehaklinik Überruh

ca. 18.30 Uhr
gemeinsames Abendessen

Anmeldung erbeten
Per Fax an: 07562 75-400 oder
Per Mail an: m.guenzler@rehaklinik-ueberruh.de

Rehaklinik Überruh
Die Rehaklinik Überruh ist eine Fachklinik für Innere Medizin und Erkrankungen der Bewegungsorgane. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent PR Tel.: 0711 – 6994 639-20, j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Überruh:
Dagmar Czerwinka Tel. 07562 – 75 158, d.czerwinka@rehaklinik-ueberruh.de

 

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26.01.2018 / Baden-Baden

Im Dialog mit der Politik: Bundestagsabgeordnete Gabriele Katzmarek besucht Rehaklinik Höhenblick

Medizinische Rehabilitation und Prävention sind zentral für die Sicherung von Selbstständigkeit und Teilhabe in unserer Erwerbsgesellschaft. Rehabilitation leistet in der Versorgung und Integration chronisch kranker oder von Behinderung betroffener Menschen oftmals den entscheidenden Beitrag zur Erhaltung von Autonomie sowie zur Vermeidung drohender Pflegebedürftigkeit. Um dies zu erreichen, erhalten Patientinnen und Patienten in der Rehaklinik Höhenblick eine bestmögliche und auf ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnittene Behandlung. Über die vielfältigen Möglichkeiten, die hierbei zur Verfügung stehen, informierte sich die SPD-Bundestagsabgeordnete Gabriele Katzmarek am Donnerstag, 25. Januar bei einem Vor-Ort-Termin in der Rehaklinik. Neben einer kurzen Klinikführung war der gemeinsame Austausch zu gesundheits- und sozialpolitischen Themen zentraler Programmpunkt des Besuchs. Gesprächspartner waren die Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sowie die Klinikleitung, Ärzte und Patienten.

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Die Bandbreite an orthopädischen Erkrankungen ist groß: Egal ob rheumatische Erkrankungen, schmerzhafte Verschleißerscheinungen im Bereich der Gelenke, Operationen an Schulter oder Wirbelsäule oder ein Gelenkersatz. Die damit verbundenen Schmerzen und Funktionseinschränkungen des Bewegungssystems können die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen. Dementsprechend wichtig ist neben gezielter Prävention auch die medizinische Rehabilitation der betroffenen Patienten. „Beides bieten wir hier in der Rehaklinik Höhenblick auf hohem medizinischem und therapeutischem Niveau. Dabei stehen bei uns die individuellen Bedürfnisse unserer Patientinnen und Patienten im Vordergrund. Mit unseren Präventionsprogrammen verfolgen wir das Ziel, mögliche Risikofaktoren bereits im Vorfeld einer ernsthaften Erkrankung auszuschalten. In der Rehabilitation arbeiten wir intensiv daran, den Betroffenen die Teilhabe an ihrem gewohnten privaten und beruflichen Leben wieder zu ermöglichen“, so Chefarzt Dr. Torsten Lühr und der Kaufmännische Leiter Martin Hausmann bei der Vorstellung des breiten Therapieangebots der Rehaklinik Höhenblick.

Von der intensiven Arbeit, die hinter einer erfolgreichen Behandlung steckt, konnte sich am Donnerstag, 25. Januar die SPD-Bundestagsabgeordnete Gabriele Katzmarek selber ein Bild machen. Im Rahmen einer Führung durch die verschiedenen Abteilungen der Rehaklinik erhielt die Politikerin Informationen aus erster Hand zu Themen wie Anschlussheilbehandlung, Medizinisch beruflich orientierte Rehabilitation (MBOR) aber auch zu den breitgefächerten Möglichkeiten der medizinischen Prävention und Nachsorge.

Abgerundet wurde der Einblick durch zwei Patienten, die im persönlichen Gespräch mit Gabriele Katzmarek eindrucksvoll von ihren Erkrankungen und ihrem Therapiealltag berichteten und dem Ziel, mit Hilfe einer erfolgreichen Rehabilitation wieder in den beruflichen Alltag zurückkehren zu können, ein Gesicht gaben.

Im Round-Table-Gespräch nutzten Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg, Chefarzt Dr. Torsten Lühr, der Kaufmännische Leiter Martin Hausmann und Oberarzt Dr. Fred-Markus Bier die Möglichkeit, mit Gabriele Katzmarek aktuelle gesundheits- und sozialpolitische Themen zu diskutieren.

Eingangs unterstrichen alle Beteiligten die große Bedeutung medizinischer Prävention und Rehabilitation innerhalb unseres Gesundheitssystems. Eine Bedeutung, die von politischer Seite auch durch das Flexirentengesetz nachhaltig gestärkt wird. „Gerade im Hinblick auf die demographische Entwicklung erwarten uns zukünftig große Herausforderungen. Diesen müssen wir uns stellen – auch mit der wichtigen Unterstützung durch die medizinische Prävention und Rehabilitation. Ich bin immer wieder fasziniert von den vielfältigen Möglichkeiten und Angeboten, die die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aktiv dabei unterstützen, gesund und fit durch das Arbeitsleben zu gehen“, so Gabriele Katzmarek.

Auch Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg sieht für die Zukunft einen ansteigenden Bedarf an präventiven und rehabilitativen Leistungen – ein Potenzial, das für alle Beteiligten mit dem Aufruf verbunden ist, die bereits vorhandenen Angebote bedarfsgerecht weiter zu entwickeln und auszubauen. Mit einem klaren Fokus auf dem Patienten und in sektorenübergreifender Zusammenarbeit: „Die vielfältigen individuellen Bedürfnisse der Patienten erfordern neue Angebotsformen, die die ambulanten und stationären Versorgungsangebote optimal verzahnen. Darüber hinaus ist es wichtig, dass Therapeuten, Mediziner aber auch Betriebsärzte eng kooperieren. So entsteht insbesondere im Hinblick auf den Präventionsbereich eine wichtige Schnittstelle zu den Betrieben“, so Dr. Schaal.

Gerade die medizinische Prävention bietet große Chancen und Möglichkeiten. Auch hier gilt es, die bestehenden Angebote weiter zu entwickeln und neue Wege zu gehen: „Leider verfügen aktuell viele Unternehmen noch nicht über eine echte Präventionskultur für ihre Beschäftigten. Hier ist ein Umdenken dringend nötig. Zukünftig werden nicht nur immer mehr ältere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Unternehmen sein sondern sie werden auch länger arbeiten. Und hierbei ist es nicht nur gesellschaftlich sondern auch wirtschaftlich essenziell, dass diese gesund durch ihr Arbeitsleben gehen können“, unterstreicht die Bundestagsabgeordnete Katzmarek. „Hier können und müssen wir unterstützend wirken. Dazu gehört es, dass wir eine abholende Präventionsstrategie entwickeln, die auf Beschäftigte und Unternehmen gleichermaßen zugeht. Auch hier ist Teamwork gefragt, denn unsere Ziele werden wir nur im Schulterschluss zwischen Kostenträgern, Leistungserbringern, Unternehmen und Politik erreichen“, ergänzt Dr. Constanze Schaal.

Blieb abschließend noch die zentrale Frage der Finanzierung. Einigkeit bestand darüber, dass sich der Ausbau von Prävention, Rehabilitation und Nachsorge auf das Reha-Budget auswirken. Hier riefen die Gesprächspartner zur intensiven Zusammenarbeit auf, denn auch in Bezug auf die finanzielle Ausgestaltung gilt es, neu zu denken und im gemeinsamen Dialog Lösungswege zu finden.

Bildnachweis:
v.l.n.r. Oberarzt Dr. med. Fred-Markus Bier, Martin Hausmann (Kaufmännischer Leiter), Gabriele Katzmarek MdB, Dr. Constanze Schaal (Geschäftsführerin RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH), Chefarzt Dr. med. Torsten Lühr (Foto: RehaZentren Baden-Württemberg)  

Rehaklinik Höhenblick
Die Rehaklinik Höhenblick ist eine Fachklinik für Orthopädie, Innere Medizin und Rheumatologie. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent Public Relations
Tel.: 0711 6994 639–20, E-Mail j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Höhenblick:
Elmar Lutz, Bereichsleiter Verwaltung
Tel.: 07221 909-601, E-Mail e.lutz@rehaklinik-hoehenblick.de

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23.01.2018 / Isny

Erfolgreich mit gesunden Mitarbeitern - Gesundheit im Handwerk 2018

Die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist für den Arbeitsmarkt und die Produktivität von größter Bedeutung und ein zentraler Zukunftsfaktor. In diesem Zusammenhang gewinnen Schlagwörter wie "Betriebliches Gesundheitsmanagement" und "Prävention" zunehmend an Gewicht. Was sich hinter diesen Begrifflichkeiten verbirgt und wie sich gesundheitsfördernde Maßnahmen in den betrieblichen Alltag integrieren lassen, erfahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Veranstaltung "Gesundheit im Handwerk 2018" am 25. Januar in Ravensburg. Vertreter der Rehaklinik Überruh, DRV Baden-Württemberg, Kreishandwerkerschaft Ravensburg, Handwerkskammer Ulm und IKK classic zeigen Wege und Beispiele, wie ein Handwerksbetrieb mit gesunden Mitarbeitern erfolgreich sein kann.

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Ein spanisches Sprichwort sagt: "Wer zu beschäftigt ist, sich um seine Gesundheit zu kümmern, ist wie ein Handwerker, der versäumt, seine Maschinen und Werkzeuge in Schuss zu halten."

Unser Land steht in den nächsten Jahren vor herausfordernden wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklungen. Gesundheit ist für den Arbeitsmarkt und die Produktivität von größter Bedeutung und ein zentraler Zukunftsfaktor, dem ein großer Wertschöpfungsbeitrag zugemessen wird.

Betriebliches Gesundheitsmanagement gehört bei Großunternehmen bereits zum Alltag und wird zunehmend als nachhaltiger Erfolgsfaktor erkannt. Wie aber können auch Handwerksbetriebe von einer professionellen Gesundheitsvorsorge ihrer Mitarbeiter profitieren? Welche Unterstützung bieten Rehakliniken, die Deutsche Rentenversicherung oder Krankenkassen?

Antworten auf diese Fragen erhalten die Teilnehmer am 25. Januar im Rahmen der Veranstaltung "Gesundheit im Handwerk 2018 - Erfolgreich mit gesunden Mitarbeitern".

Veranstaltungsort:
Schwäbisch Media
Karlstr. 16
88212 Ravensburg

Ausführliches Programm:
Das ausführliche Programm finden Sie im Veranstaltungskalender auf der Internetseite der RehaZentren Baden-Württemberg.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de; Tel. 0711 6994 639 20

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23.01.2018 / Baden-Baden

Den Reha-Alltag live erleben - Bundestagsabgeordnete Gabriele Katzmarek besucht Rehaklinik Höhenblick

Am Donnerstag, 25. Januar 2018 besucht die Bundestagsabgeordnete Gabriele Katzmarek die Rehaklinik Höhenblick in Baden-Baden. Direkt vor Ort erhält die SPD-Politikerin einen Einblick in die tägliche Arbeit an und mit den Patienten.

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Auf dem Programm stehen neben einer Klinikführung und dem Gespräch mit Patientinnen und Patienten auch der gemeinsame Austausch zu aktuellen gesundheits- und sozialpolitischen Themen mit einem Fokus auf der medizinischen Prävention, Rehabilitation und Nachsorge.

Gesprächspartner der Abgeordneten Katzmarek sind Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH, die Duale Klinikleitung der Rehaklinik Höhenblick, Chefarzt Dr. Torsten Lühr und Kaufmännischer Leiter Martin Hausmann, sowie Oberarzt Dr. Fred-Markus Bier.

Rehaklinik Höhenblick
Die Rehaklinik Höhenblick ist eine Fachklinik für Orthopädie, Innere Medizin und Rheumatologie. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt
RehaZentren Baden-Württemberg
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de; Tel. 0711. 6994 639 20

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16.01.2018 / Glottertal

Armut bekämpfen, Grundrechte sichern - Die Weihnachtsspende der Rehaklinik Glotterbad und des ZAPR

Mit ihrer traditionellen Weihnachtsspende unterstützen die Rehaklinik Glotterbad und das Zentrum für Ambulante Psychosomatische Rehabilitation (ZAPR) auch in diesem Jahr wieder eine soziale Einrichtung aus der Region. Unter dem Motto "denen helfen, die helfen" durfte Alfons Woestmann, Leiter des Hauses Eliah der Wohnungslosenhilfe im Landkreis Emmendingen, den Spendenscheck über 1.000 Euro entgegennehmen.

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Auch in diesem Jahr haben sich die Rehaklinik Glotterbad und das Zentrum für Ambulante Psychosomatische Rehabilitation (ZAPR) entschlossen, eine soziale Einrichtung aus der Region mit ihrer Weihnachtsspende finanziell zu unterstützen. Die Auswahl des Spendenempfängers fiel der Dualen Klinikleitung nicht schwer: "Wir haben uns ganz bewusst für das Haus Eliah entschieden, eine Institution des AGJ Fachverbands für Prävention und Rehabilitation der Erzdiözese Freiburg e.V. Damit unterstützen wir eine aus unserer Sicht sehr sinnvolle Initiative, die wohnungslosen Menschen in unserer Region hilft und dafür sorgt, dass auch Menschen in schwierigen Lebenssituationen den Anschluss zur Gesellschaft nicht verlieren“, so Chefarzt Dr. med. Werner Geigges und Kaufmännische Leiterin Gela Sonnenschein.

Bei einem persönlichen Besuch im Aufnahmehaus des Haus Eliah überreichte Gela Sonnenschein die Weihnachtsspende dem dortigen Einrichtungsleiter Alfons Woestmann.

Das Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Haus Eliah gilt wohnungslosen Menschen aus dem Landkreis Emmendingen. „Gerade in unserer schnelllebigen Zeit ist es nicht immer einfach, den Anschluss an die Gesellschaft aufrecht zu erhalten. Die Menschen, die bei uns Unterstützung suchen, haben oft diesen Anschluss verloren und haben Schwierigkeiten, sich selbst ohne fremde Hilfe im Leben zurechtfinden. Diese Menschen finden im Haus Eliah ein differenziertes Hilfsangebot. So bieten wir beispielsweise in der sogenannten Wärmestube wohnungslosen und sozial benachteiligten Menschen günstige Speisen und Getränke und einen Ort für das friedliche Beisammensein an“ erläutert Einrichtungsleiter Alfons Woestmann.

Ein großer Teil der Mitarbeiter der Wärmestube haben ursprünglich selbst das Hilfsangebot des Haus Eliah in Anspruch genommen. Durch die Möglichkeit im Rahmen von sogenannten 1 €-Jobs in der Wärmestube aktiv mitzuhelfen, können die Mitarbeiter der Wärmestube selbst einer sinnstiftenden Tätigkeit nachgehen, die ihrem Leben oft auch wieder positiven Inhalt gibt und ihnen einen selbstbewussteren Umgang mit ihrer Lebenssituation ermöglicht.

Neben dem Angebot der Wärmestube bietet das Haus Eliah im Aufnahmehaus wohnungslosen Menschen eine kurzfristige Wohnmöglichkeit. Dieses verfügt über insgesamt acht Wohnplätze, wovon drei Plätze in einem separaten Gebäudebereich ausschließlich für Frauen reserviert sind.

Zusätzlich zu dieser Möglichkeit verfügt das Haus Eliah im Landkreis Emmendingen über Wohnungen im Rahmen des betreuten Wohnens. Ziel hierbei ist es, den Menschen eine Perspektive aus der Wohnungslosigkeit aufzuzeigen und sie Schritt für Schritt in den Weg zurück in die Gesellschaft zu begleiten. Auch bei Behördengängen oder Herausforderungen des täglichen Lebens unterstützen die Mitarbeiter. Die Fachberatung steht Unterstützung suchenden Menschen kostenlos zur Verfügung.

Rehaklinik Glotterbad
Die Rehaklinik Glotterbad arbeitet in Trägerschaft der RehaZentren der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg gGmbH und ist eine Fachklinik für Psychosomatik, Psychotherapeutische und Innere Medizin mit einem ganzheitlichen bio-psycho-sozialen Therapieansatz, der die vielfältigen und lebendigen Wechselwirkungen zwischen körperlichen, seelischen und sozialen Lebens- und Krankheitsaspekten in den Mittelpunkt von Diagnostik und Therapie stellt.

Behandelt werden Patienten mit chronisch internistischen Erkrankungen verbunden mit psychischen Begleiterkrankungen. Patienten mit Ängsten und Depressionen, chronischen Schmerzsyndromen und somatoformen Störungen, mit Essstörungen, Zwängen und Persönlichkeitsstörungen (insbesondere Borderline-Störungen) sowie Posttraumatischen Belastungsstörungen und Arbeitsplatzkonflikten.

Die Klinik liegt am Rande des Glottertals nahe an Freiburg, in einer sehr ruhigen und parkähnlichen Anlage. Insgesamt verfügt sie über 170 komfortable Einzelzimmer. Kostenträger sind alle Deutschen Rentenversicherer und Krankenkassen.

Bildnachweis:
Gela Sonnenschein, Kaufmännische Leiterin der Rehaklinik Glotterbad und des ZAPR, übergibt den Spendenscheck an Alfons Woestmann, Einrichtungsleiter des Haus Eliah (Foto: Rehaklinik Glotterbad)

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de; Tel.: 0711 6994 639 20

Rehaklinik Glotterbad:
Sarah Burger
E-Mail: s.burger@rehaklinik-glotterbad.de; Tel. 07684 809 112

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15.01.2018 / Nordrach

Unterstützung für MS-Patienten - Weihnachtsspende gaht an AMSEL-Kontaktgruppe Ortenau

Mit ihren ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern bieten deutschlandweit zahllose gemeinnützige Institutionen ein offenes Ohr für Sorgen und Nöte aber auch konkrete Hilfestellungen. Mit dieser sozialen Arbeit bilden sie eine zentrale Stütze unserer Gesellschaft. Nach dem Motto "denen helfen, die helfen", unterstützt die Rehaklinik Klausenbach dieses Engagement alljährlich mit ihrer Weihnachtsspende. Nun durfte Sabine Gwarys von der AMSEL-Kontaktgruppe Ortenau in der Rehaklinik den Spendenscheck entgegennehmen.

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Die Diagnose Multiple Sklerose verändert das Leben grundlegend, nicht nur das des MS-Kranken selbst, sondern auch das der Familie und des sozialen Umfelds. Denn MS verlangt viel von den Betroffenen – sie kann u.a. zu Lähmungen und Sehschwäche führen, und sie kann Beziehungen auf eine harte Probe stellen. Das gewohnte Leben muss oftmals völlig umgekrempelt werden und die krankheitsbedingten Einschränkungen beeinträchtigen die Lebensziele sowie das Miteinander mit den Nächsten. Die Krankheit kann zu Jobverlust führen, das Erschöpfungssyndrom muss in den Alltag integriert und Zukunftsängsten die Stirn geboten werden. Dies ist keine einfache Situation. Weder für den MS-Kranken selbst noch für dessen Familie und soziales Umfeld.

„Die AMSEL-Kontaktgruppe Ortenau ist für die Betroffenen in diesen stürmischen Zeiten ein wichtiger Anker. Sie unterstützt und berät die Erkrankten und deren Angehörigen, indem sie u.a. ausführliche Informationen zur ärztlichen Betreuung oder Rehabilitationsmaßnahmen bietet, in Selbsthilfegruppen den Austausch mit anderen Betroffenen fördert oder Seminare veranstaltet“, erklärt Prof. Dr. med. Klaus Schmidtke, Chefarzt der Rehaklinik Klausenbach. Auf dieser Basis fiel die Entscheidung nicht schwer, diese wichtige Arbeit mit der diesjährigen Weihnachtsspende über 1.000 Euro zu unterstützen.

Als Vertreterin der Ortnauer AMSEL-Gruppe durfte nun Sabine Gwarys den Spendenscheck von Chefarzt Prof. Schmidtke und dem Kaufmännischen Leiter Ulrich Ehret in Empfang nehmen. „Ich freue mich sehr über die Unterstützung aber auch über den gemeinsamen Informationsaustausch mit der Rehaklinik Klausenbach, die auf neurologische Erkrankungen spezialisiert ist“, so Gwarys anlässlich der Spendenübergabe.

Bildnachweis:
v.l.n.r. Ulrich Ehret, Sabine Gwarys, Prof. Dr. Klaus Schmidtke (Foto: Rehaklinik Klausenbach)

Rehaklinik Klausenbach
Die Rehaklinik Klausenbach in Nordrach ist eine Fachklinik für Neurologie und Orthopädie und gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, die 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Kissingen, Bad Mergentheim, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach entstanden ist.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg: Jörg Skupin, PR-Referent Tel.: 0711 6994 639–62, E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de

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28.12.2017 / Isny

Herz-Lungen-Wiederbelebung für Laien

Isny-Bolsternang, am Dienstag, 23.01.2018, findet eine 90minütige Fortbildung: „Neueste Erkenntnisse in der Herz-Lungen-Wiederbelebung für Laien durch Prof. Dr. med. Wolfgang Dieing, statt. Veranstaltungsort: Rehaklinik Überruh, Haus Überruh, Vortragsraum 1.

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Häufig hält uns einfach die Unsicherheit davon ab im Notfall zu helfen - man könnte ja was falsch machen. Aber ist gerade nichts zu tun die größte Gefahr? Wie würden wir uns fühlen, wenn keiner hilft? Unsere Vorsätze im neuen Jahr sind immer groß. Lösen Sie einen Vorsatz ein: Kommen Sie zur Fortbildung in Herz-Lungen-Wiederbelebung am 23.01.2018, 16:30 Uhr, Haus Überruh, Vortragsraum 1. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die Rehaklinik Überruh als Fachklinik für Innere Medizin und Orthopädie hat als zweiten Schwerpunkt die Prävention. Daher sehen wir es auch in unserer Verantwortung präventiv tätig zu sein. Unsere MitarbeiterInnen haben jährlich die Möglichkeit ihr Wissen vor Ort kostenlos zu erweitern und bei diesem Termin laden wir auch gerne die Bevölkerung mit dazu.

Kursleiter Prof. Dr. Wolfgang Dieing, Leitender Notarzt Isny, zeigt Ihnen richtiges Verhalten in Akutsituationen. Sie erhalten wichtige Daten, eine praktische Anleitung zur Herzdruckmassage sowie den Umgang mit einem Defibrillator (AED). Lernen Sie helfen und werden Sie aktiv.

Rehaklinik Überruh
Die Rehaklinik Überruh ist eine Fachklinik für Innere Medizin und Erkrankungen der Bewegungsorgane. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.


Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent PR Tel.: 0711 – 6994 639-20, j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Überruh:
Dagmar Czerwinka Tel. 07562 – 75 158, d.czerwinka@rehaklinik-ueberruh.de

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15.12.2017 / Donaueschingen

Rehaklinik Sonnhalde unterstützt Donaueschinger Integrationsprojekt

Die Rehaklinik Sonnhalde unterstützt mit einer Spende über 1.000 € den Verein zur Förderung der Eingliederung von Behinderten in das Arbeitsleben

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„Alljährlich nehmen wir die Weihnachtszeit zum Anlass, gemeinnützige und ehrenamtlich geführte Einrichtungen bei ihrer Arbeit zu unterstützen“, so Markus Struck, Kaufmännischer Leiter der Rehaklinik Sonnhalde in Donaueschingen. „In diesem Jahr haben wir uns für den Verein zur Förderung der Wiedereingliederung von Behinderten in das Arbeitsleben entschieden, da er einerseits den Gedanken der Inklusion und andererseits den Auftrag zur Förderung der Teilhabe am Arbeitsleben auf wunderbare Weise vereint“, ergänzt Chefarzt Martin Vierl.

Der Verein ist zugleich Arbeitgeber und Anlaufstelle für Menschen mit Handicap. Seit seiner Gründung im Jahr 1988 konnten vier Projekte ins Leben gerufen werden und mehr als 100 Menschen integriert werden.

Begonnen hat alles mit der Eröffnung des Lädeles in der Karlstr. 44 im Herzen von Donaueschingen. Hier werden nur Artikel angeboten, welche von Behinderteneinrichtungen aus ganz Deutschland hergestellt werden. Das Geschäft wird von vielen ehrenamtlichen Helfern, sowie zwei hauptamtlichen Mitarbeiterinnen geführt.

Neben dem Ladengeschäft gibt es das Projekt "ambulantes betreutes Wohnen" mit drei Sozialpädagoginnen, die bis zu 20 Erwachsene betreuen. Daneben betreibt der Verein die Küche der Karl-Wacker-Schule, die den Kindergarten in Aufen sowie die Kaufmännischen und Hauswirtschaftlichen Schulen (KHS) versorgt. Neben den Küchenhilfen wird in dieser Einrichtung auch Praktikanten mit Einschränkungen die Möglichkeit geboten, erste praktische Erfahrungen in der Arbeitswelt zu sammeln.

Der Reinigungsdienst, ebenfalls vom Verein geführt, ist für die gesamte Reinigung des Schulgebäudes der Karl-Wacker-Schule sowie einigen angrenzenden Gebäuden zuständig.

Die Leistungen des Vereins ziehen sich von der Betreuung der Menschen bis hin zur erfolgreichen Vermittlung in des Arbeitsleben oder die entsprechende weiterführende/betreuende Stelle. Unterstützt wird der kleine Angestelltenstamm von Mitarbeitern durch eine Vielzahl von ehrenamtlichen Helfern. „Ohne diese helfenden Hände wäre dieses Mammutprojekt nicht zu stemmen", betont Gerhard Weeber, Vorsitzender des Vereins.

Bildunterschrift:
Zur Spendenübergabe empfing Gerhard Weeber, Vorsitzender des Vereins und seine Mitarbeiterin Karola Gihr, die duale Klinikleitung der Rehaklinik Sonnhalde herzlich in den Räumen des s´Lädeles und stellte die Einrichtung vor. (Foto: Rehaklinik Sonnhalde)

Rehaklinik Sonnhalde
Die Rehaklinik Sonnhalde ist eine Fachklinik für Orthopädie und Innere Medizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt
RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH
Jörg Skupin (Referent Public Relations)
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de, Tel.: 0711. 6994 639 20

Rehaklinik Sonnhalde
Anna Bosch
E-Mail: a.bosch@rehaklinik-sonnhalde.de, Tel. 0771 852-4202

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14.12.2017 / Baden-Baden

Orthopädische Rehabilitation in der Rehaklinik Höhenblick - Zulassung der Deutschen Rentenversicherung Bund

Nach überstandener Akutbehandlung bedeutet eine medizinische Rehabilitation oder Anschlussheilbehandlung für jeden Patienten eine große Unterstützung. Die Baden-Badener Rehaklinik Höhenblick ist spezialisiert auf die orthopädische Anschlussheilbehandlung, Rehabilitation sowie Nachsorge. Ab sofort profitieren hiervon auch bei der Deutschen Rentenversicherung Bund versicherte Patientinnen und Patienten.

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Die Bandbreite an orthopädischen Erkrankungen ist groß: Egal ob rheumatische Erkrankungen, schmerzhafte Verschleißerscheinungen im Bereich der Gelenke, Operationen an Schulter oder Wirbelsäule oder ein Gelenkersatz. Die damit verbundenen Schmerzen und Funktionseinschränkungen des Bewegungssystems können die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen. Dementsprechend wichtig ist, gerade nach einem operativen Eingriff, die professionelle Anschlussheilbehandlung und Rehabilitation der betroffenen Patienten. „Beides bieten wir hier in der Rehaklinik Höhenblick auf hohem medizinischem und therapeutischem Niveau. Dabei stehen bei uns die individuellen Bedürfnisse unserer Patientinnen und Patienten im Vordergrund. Wir arbeiten intensiv daran, den Betroffenen die Teilhabe an ihrem gewohnten privaten und beruflichen Leben wieder zu ermöglichen. Hierfür bieten wir im Anschluss an die akutmedizinische Behandlung die nahtlose Aufnahme zur stationären oder ambulanten Anschlussheilbehandlung und Rehabilitation in der Rehaklinik Höhenblick an “, so Chefarzt Dr. Torsten Lühr.

Ab sofort können neben Versicherten der Rentenversicherungen der Länder, der Krankenkassen sowie der Privaten Krankenversicherer auch Patientinnen und Patienten, die bei der Deutschen Rentenversicherung Bund versichert sind, in der Rehaklinik Höhenblick behandelt werden.

Die Deutsche Rentenversicherung Bund hat der Rehaklinik Höhenblick die entsprechende Zulassung für die Anschlussheilbehandlung / Anschlussrehabilitation von degenerativ-rheumatischen Krankheiten und Zustand nach Operationen und Unfallfolgen an den Bewegungsorganen erteilt. Diese können sowohl stationär als auch ganztägig ambulant durchgeführt werden.

„Als Rehaklinik mit orthopädischem Schwerpunkt können wir durch die notwendige Erfahrung, die entsprechenden personellen Strukturen sowie die medizinische und therapeutische Ausstattung die optimale Versorgung unserer Patientinnen und Patienten garantieren. Um einen größtmöglichen Therapieerfolg zu erreichen, arbeiten wir stets in Abstimmung mit den betreuenden Haus- und Fachärzten“, erläutert Chefarzt Dr. Lühr.

Rehaklinik Höhenblick
Die Rehaklinik Höhenblick ist eine Fachklinik für Orthopädie, Innere Medizin und Rheumatologie. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent Public Relations
Tel.: 0711 6994 639–20, E-Mail j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Höhenblick:
Elmar Lutz, Bereichsleiter Verwaltung
Tel.: 07221 909-601, E-Mail e.lutz@rehaklinik-hoehenblick.de

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14.12.2017 / Stuttgart

Unterstützung für gemeinnützige Projekte

Die alljährlichen Weihnachtsspenden sind bei den RehaZentren Baden-Württemberg zu einer wichtigen Tradition geworden. Zahlreiche gemeinnützige Institutionen bieten mit ihren ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern eine helfende Hand oder ein offenes Ohr für Sorgen und Nöte. Nach dem Motto "denen helfen, die helfen" unterstützen die Kliniken aus dem Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg dieses Engagement auch in diesem Jahr wieder mit ihren Spenden.

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Tagtäglich bieten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der RehaZentren Baden-Württemberg Präventions- und Rehabilitationsmedizin auf höchstem Niveau und unterstützen ihre Patienten aktiv dabei, nach Unfall oder Krankheit wieder in ihr „altes“ Leben zurück zu kehren oder möglichen Erkrankungen bereits präventiv zu begegnen. Doch neben dem Gesundheits- und Sozialsystem gehören die vielen ehrenamtlich Engagierten – sei es in der weltweiten humanitären Hilfe, bei der Unterstützung von benachteiligten Kindern, in Selbsthilfegruppen, Tierheimen und vielem mehr – zu den tragenden Säulen der Gesellschaft.

Gerade Institutionen im gemeinnützigen Bereich, mit ihren zahlreichen ehrenamtlichen Mitarbeitern und kleinen Etats, sind auf jede Unterstützung angewiesen, um ihrer wichtige Arbeit auch weiterhin nachgehen zu können.

„Als RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH nehmen wir unsere gesellschaftliche Verantwortung bewusst wahr. Dazu gehört es auch, diejenigen zu unterstützen, die Hilfsbedürftigen mit ihrer Arbeit und ihrem Engagement die Teilhabe am Leben innerhalb der Gesellschaft und Arbeitswelt ermöglichen “, so Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg. Dementsprechend dürfen sich auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Einrichtungen und ihre Helferinnen und Helfer über Spenden freuen.

Rehaklinik Am Kurpark
In diesem Jahr unterstützt die Rehaklinik Am Kurpark mit einer Spende von 1.250 Euro den Würzburger Verein „Hilfe im Kampf gegen Krebs e.V.“ Die Spende geht in gleichen Teilen an das Projekt „Angehörigenwohnung“ und den 6-jährigen Malik, der seine Mutter durch eine Krebserkrankung verloren hat und nun als Pflegekind bei seiner Oma aufwächst.

Rehaklinik Klausenbach
Die Diagnose Multiple Sklerose verändert das Leben grundlegend – nicht nur das des Betroffenen selbst sondern auch das der Angehörigen und des sozialen Umfelds. Ein wichtiger Anker ist in diesen Zeiten der AMSEL e.V. dessen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter den Betroffenen und Ihren Angehörigen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Um die AMSEL-Kontaktgruppe Ortenau bei dieser wichtigen Arbeit zu unterstützen, geht die diesjährige Weihnachtsspende über 1.000 Euro der Rehaklinik Klausenbach an diese Institution.

Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl
Humanitäre Hilfe leistet die internationale Nichtregierungsorganisation humedica e.V. weltweit in über 90 Ländern. Ziel der Arbeit von humedica ist es, Menschen zu helfen, die durch Katastrophen oder strukturell bedingte Armut in Not geraten sind. Neben dem Schwerpunkt auf medizinischer Not- und Katastrophenhilfe, engagiert sich der Verein mit Hauptsitz im bayerischen Kaufbeuren auch im Bereich der Versorgungshilfe sowie in langfristigen Projekten der Entwicklungszusammenarbeit. Die Arbeit der ehrenamtlichen Einsatzkräfte und Helfer unterstützt die Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl in diesem Jahr mit ihrer Spende über 1.000 Euro.

Rehaklinik Ob der Tauber
Zu Weihnachten wünschen sich viele Menschen und vor allem Kinder ein Tier. Doch dieser Wunsch bringt viele Probleme mit sich, denn ein Tier lässt sich nicht so einfach umtauschen wie ein Spielzeug. Eine Erkenntnis, die oftmals zu spät kommt und dementsprechend werden viele unüberlegt gekaufte Tiere nach kurzer Zeit in Tierheimen abgegeben. Um diese sowie alle anderen Tiere in Not kümmert sich der Tierschutzverein Bad Mergentheim und Umgebung e.V. Um eine tiergerechte Unterbringung zu gewährleisten plant der Verein einen Neubau für das Bad Mergentheimer Tierheim. Dieses Vorhaben unterstützt die Rehaklinik Ob der Tauber mit einer Spende über 1.000 Euro.

Rehaklinik Überruh
Wie im vergangenen Jahr dürfen sich die Kinder des Kindergartens Villa Kunterbunt in Bolsternang über eine Spende in Form von Geschenken freuen. Die Übergabe der Geschenke erfolgt durch den Weihnachtsmann im Rahmen der Weihnachtsfeier der Rehaklinik Überruh.

Rehaklinik Sonnhalde
Bei der Auswahl eines Empfängers für die Weihnachtsspende spielte für die Rehaklinik Sonnhalde auch in diesem Jahr der regionale Bezug wieder eine entscheidende Rolle: Eine Spende über 1.000 Euro geht an den Verein zur Förderung der Eingliederung von Behinderten in das Arbeitsleben e.V. in Donaueschingen. U.a. betreibt der Verein in der Donaueschinger Karlstraße einen Laden, der Produkte aus Behindertenwerkstätten verkauft und somit die Eingliederung Behinderter ins Arbeitsleben aktiv unterstützt.

Rehaklinik Höhenblick
Die Rehaklinik Höhenblick beteiligt sich in diesem Jahr mit 1.000 Euro an der weihnachtlichen Spendenaktion der Ärzteschaft Baden-Baden. Gesammelt wird zugunsten des Frauen und Kinderschutzhauses Baden-Baden – Rastatt e.V. sowie des Deutschen Kinderschutzbundes Baden-Baden e.V. Beide Vereine setzen sich mit großem Engagement und ehrenamtlichem Einsatz für die Schwachen in unserer Gesellschaft ein.

Rehaklinik Glotterbad und Zentrum für Ambulante Psychosomatische Rehabilitation (ZAPR)
Arbeits- und Wohnungslosigkeit sind häufig ein Teufelskreis, der nur schwer zu durchbrechen ist. Und gerade im der kalten Winterzeit kann Obdachlosigkeit zur ernsten Bedrohung werden. Betroffenen bietet das Haus Eliah der Wohnungslosenhilfe im Landkreis Emmendingen an. Das differenzierte Hilfsangebot richtet sich an Männer und Frauen mit besonderen sozialen Problemen und Schwierigkeiten. Hierzu zählen wohnungslose und von Wohnungslosigkeit bedrohte Menschen genauso wie Frauen und Männer, die aufgrund ihrer individuellen Lebenssituation und persönlichen Struktur eine umfassende Unterstützung benötigen, um ihr Leben bewältigen zu können. Die Rehaklinik Glotterbad und das Zentrum für Ambulante Psychosomatische Rehabilitation (ZAPR) unterstützen diese wichtige Arbeit mit einer Spende über 1.000 Euro.

RehaZentren Baden-Württemberg
Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart. Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.

Kontakt:
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de; Tel.: 0711 6994 639 20

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24.11.2017 / Glottertal

Renommierte Expertin für dissoziative Störungen zu Gast in der Rehaklinik Glotterbad

Dissoziative Störungen können vielfältig und sehr unterschiedlich ausgeprägt sein. Häufig werden sie nicht erkannt oder die Symptome mit anderen Erkrankungen verwechselt. Für eine zielgerichtete Therapie ist daher eine sorgfältige Diagnostik unerlässlich. Dr. Ursula Gast, eine der deutschlandweit führenden Expertinnen auf diesem Gebiet, besuchte die Rehaklinik Glotterbad und bot eine intensive Fortbildung rund um Diagnostik und Behandlung dissoziativer Störungen.

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Dr. Ursula Gast, deutschlandweit eine der führenden Expertinnen auf dem Gebiet dissoziativer Störungen, war am 16. und 17. November zu Gast in der Rehaklinik Glotterbad. Sowohl für die interessierte Fachöffentlichkeit aus der Umgebung als auch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Rehaklinik bot sich an diesen zwei Tagen die Möglichkeit, sich vertiefend mit dem Thema dissoziative Störungen zu beschäftigen und von Dr. Gasts Expertise zu profitieren.

Zunächst hielt Dr. Ursula Gast am Abend des 16. November einen spannenden Vortrag zum Thema "Diagnostik und Therapie dissoziativer Störungen". Rund 100 Psychotherapeuten, Fachärzte und Hausärzte aus Freiburg und Umgebung waren der Einladung der Rehaklinik Glotterbad gefolgt und folgten gespannt den Ausführungen der Referentin.

Dissoziative Phänomene und Störungen sind häufig und sehr vielfältig, dennoch werden sie oft sowohl von Behandlern als auch von Betroffenen nicht wahrgenommen oder falsch zugeordnet. Dissoziative Störungen werden unter anderem im Zusammenhang mit traumatischen Erfahrungen gesehen: Angesichts einer überwältigenden Bedrohung wird die individuelle Reizverarbeitungskapazität überschritten. Sinnliche Wahrnehmung und emotionale Erlebnisinhalte können nicht integriert werden, so dass z. B. plötzlich Erinnerungen gelöscht sind, Menschen sich wie in einem "anderen Film" erleben oder ganz verschiedene Identitätszustände ausbilden.

Mit ihrem Vortrag vermittelte Dr. Ursula Gast detaillierte Informationen dazu, wie dissoziative Störungen, darunter auch dissoziative Identitätsstörungen, besser erkannt werden können. In der anschließenden angeregten Diskussion konnte das interessierte Fachpublikum die eigenen Erfahrungen im Umgang mit Patienten mit dissoziativen Störungen austauschen.

Am Folgetag konnten spezifisch die Mitarbeiter der Rehaklinik Glotterbad vom Fachwissen der Expertin profitieren. In einer intensiven Fortbildung schulte Dr. Gast das Team der Rehaklinik im Umgang mit dissoziativen Störungen.

Dr. Werner Geigges, Chefarzt der Rehaklinik Glotterbad, zog ein sehr positives Resümee über den Besuch der anerkannten Expertin: "Wir freuen uns, dass wir mit Frau Dr. Gast eine renommierte Referentin gewinnen konnten und damit sowohl Kollegen aus der Region und als auch unseren eigenen Mitarbeitern Zugang zu solch fundiertem Fachwissen bieten konnten."

Rehaklinik Glotterbad
Die Rehaklinik Glotterbad arbeitet in Trägerschaft der RehaZentren der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg gGmbH und ist eine Fachklinik für Psychosomatik, Psychotherapeutische und Innere Medizin mit einem ganzheitlichen bio-psycho-sozialen Therapieansatz, der die vielfältigen und lebendigen Wechselwirkungen zwischen körperlichen, seelischen und sozialen Lebens- und Krankheitsaspekten in den Mittelpunkt von Diagnostik und Therapie stellt. Behandelt werden Patienten mit chronisch internistischen Erkrankungen verbunden mit psychischen Begleiterkrankungen. Patienten mit Ängsten und Depressionen, chronischen Schmerzsyndromen und somatoformen Störungen, mit Essstörungen, Zwängen und Persönlichkeitsstörungen (insbesondere Borderline-Störungen) sowie Posttraumatischen Belastungsstörungen und Arbeitsplatzkonflikten.
Die Klinik liegt am Rande des Glottertals nahe an Freiburg, in einer sehr ruhigen und parkähnlichen Anlage. Insgesamt verfügt sie über 170 komfortable Einzelzimmer.
Kostenträger sind alle Deutschen Rentenversicherer und Krankenkassen.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de; Tel.: 0711 6994 639 20

Rehaklinik Glotterbad:
Sarah Burger
E-Mail: s.burger@rehaklinik-glotterbad.de; Tel. 07684 809 112

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23.11.2017 / Stuttgart

Kliniken aus dem Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg gehören erneut zu den Top-Rehakliniken in Deutschland

Das renommierte Nachrichtenmagazin FOCUS hat erneut bundesweit Reha-Kliniken einem Qualitätsvergleich unterzogen. Veröffentlicht wurden die Ergebnisse in der neue erschienenen Ausgabe "FOCUS Gesundheit: Reha, Kuren, Heilbäder". Anerkennung erhielten wie im vergangenen Jahr auch sechs Rehakliniken aus dem Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH. Sie konnten damit ihre Position unter den bundesweit besten Rehakliniken behaupten. Ein Platz auf der FOCUS-Liste wird nur bei überdurchschnittlich guten Ergebnissen vergeben.

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Insgesamt sechs Kliniken aus dem Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg gehören laut der aktuell veröffentlichten FOCUS Rehaklinikliste 2017 erneut zu den Top-Rehakliniken in Deutschland. Hierfür wurden durch das unabhängige Recherche-Institut MINQ (Munich Inquire Media) das Leistungsspektrum sowie die Qualität und die Serviceleistungen von 1.420 Rehakliniken im gesamten Bundesgebiet untersucht. 381 Einrichtungen erhielten schließlich die Auszeichnung Top-Rehaklinik und wurden in der Ausgabe "FOCUS-Gesundheit: Reha, Kuren, Heilbäder" aufgelistet.

"Qualität zählt! Diese erreichen wir den Rehakliniken unseres Verbundes dank der guten Zusammenarbeit von hoch qualifizierten und motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus allen Bereichen. Die Auszeichnung durch den FOCUS ist nun die Bestätigung für die hervorragende Arbeit, die wir tagtäglich an und mit unseren Patientinnen und Patienten leisten. Hierauf dürfen wir stolz sein! Gleichzeitig ist es uns ein Ansporn, unsere medizinische und therapeutische Qualität auf diesem hohen Niveau zu halten und kontinuierlich zu verbessern", so Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH.

Unter den Top-Rehakliniken ihrer Fachgebiete sind insgesamt sechs Rehakliniken aus dem Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg:

Fachbereich Orthopädie:
Rehaklinik Höhenblick, Baden-Baden
Rehaklinik Sonnhalde, Donaueschingen
Rehaklinik Überruh, Isny im Allgäu

Fachbereich Psyche:
Rehaklinik Glotterbad, GlottertalFachbereich

Krebs:
Rehaklinik Ob der Tauber, Bad Mergentheim

Fachbereich Herz:
Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl, Heidelberg

Methodik zur FOCUS-Rehaklinikliste
Nach Angaben des Magazins FOCUS erfolgte die Ermittlung der Top-Rehakliniken 2018 durch das unabhängige Rechercheinstitut MINQ (Munich Inquire Media). MINQ untersuchte 2016 erstmals das Leistungsspektrum sowie die Qualität und die Serviceleistungen von Rehakliniken im gesamten Bundesgebiet. Im Recherchepool befanden sich in diesem Jahr erneut rund 1.420 Einrichtungen sämtlicher Trägerschaften (Rehakliniken, die ausschließlich Privatpatienten und Selbstzahler behandeln, wurden ausgenommen). 381 Einrichtungen erhielten schließlich die Auszeichnung Top-Rehaklinik und wurden in der Ausgabe "FOCUS-Gesundheit Rehakliniken" aufgelistet. Dabei erfolgte die Recherche in zwei Schritten:
1. Ermittlung der Reputation einer Einrichtung, durch Befragungen von niedergelassenen Fachärzten, Chefärzten von Kliniken, Patientengruppen, Selbsthilfeverbänden sowie durch die Beurteilungen der Sozialdienstmitarbeiter in den Krankenhäusern.
2. Selbstauskunft der Rehakliniken im Bereich Patientensicherheit/Hygiene und des Serviceangebotes/Ausstattung. Berücksichtigt wurden in der Untersuchung sieben Fachbereiche: Herz und Kreislauf, Krebs Orthopädie, Sucht, Neurologie, Psychische Erkrankungen und Geriatrische Rehabilitation.

RehaZentren Baden-Württemberg
Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart. Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg: Jörg Skupin, PR-Referent Tel.: 0711 6994 639-62, E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de

 

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21.11.2017 / Stuttgart

"10 gemeinsame Jahre für die beste Reha" - Qualitätsverbund Gesundheit feiert Jubiläum

"10 Jahre gemeinsam für die beste Reha" - dies ist ein Grund zu feiern: Der Qualitätsverbund Gesundheit blickt auf 10 erfolgreiche Jahre seines Bestehens zurück. Anlässlich des ersten runden Jubiläums hatte der Verbund von inzwischen 30 Rehabilitationseinrichtungen am 17. November zu einer Jubiläumsveranstaltung ins Kurhaus Bad Rappenau eingeladen. Zentrale Programmpunkte der Veranstaltung waren ein Festvortrag und eine hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion.

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Die medizinische Rehabilitation ist ein wichtiger Bestandteil zur Erhaltung und Wiederherstellung von Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Arbeitsfähigkeit. Gerade der demographische Wandel, die Verlängerung der Lebensarbeitszeit aber auch steigende Anforderungen im Beruf, verbunden mit dem Wandel hin zur Arbeitswelt 4.0 bringen zum Teil ganz neue Krankheitsbilder mit sich, auf die sich nicht nur die Arbeitnehmer und Unternehmen einstellen müssen sondern auch Leistungserbringer in der Rehabilitation sowie die Renten- und Krankenkassen. Gemeinsames Ziel ist die Erhaltung und Wiederherstellung von Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Arbeitsfähigkeit.

Dies lässt sich durch eine konsequente Weiterentwicklung von rehabilitationsmedizinischen Therapien sowie durch eine höchstmögliche Qualität in der Behandlung erreichen. Um dies zu gewährleisten, wurde vor 10 Jahren der Qualitätsverbund Gesundheit ins Leben gerufen. Das Motto "Gemeinsam für die beste Reha" vereint inzwischen 30 Rehabilitationseinrichtungen mit rund 5.000 Betten in dem Bestreben, die Qualität ihrer Leistungen zu verbessern, voneinander zu lernen, Qualitätsmanagement zu optimieren und die Wirksamkeit der Rehabilitation unter Beweis zu stellen.

Diese 10 Jahre sind ein Grund zu feiern, auf die erfolgreiche Arbeit zurückzublicken aber auch einen Blick in die Zukunft zu werfen, stets mit dem Blick auf die Qualität. Dementsprechend stand auch bei der Jubiläumsveranstaltung die Qualitätsorientierung im Mittelpunkt.

Im Anschluss an die Eröffnung durch Olaf Werner, Sprecher des Qualitätsverbunds Gesundheit, und das Grußwort von Juan Victor Coseriu Pisani, Abteilungsleiter Sozialmedizinischer Dienst / Rehamanagement der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg, folgte ein spannender und informativer Festvortrag. Dr. Susanne Weinbrenner, Leitende Ärztin und Geschäftsbereichsleiterin Sozialmedizin und Rehabilitation der Deutschen Rentenversicherung Bund, widmete sich ausführlich dem Thema "Steuerungseffekte von Qualitätskennzahlen". Besonders interessiert haben die anwesenden Klinik- und Patientenvertreter wahrgenommen, dass die Qualitätskennzahlen zunehmend bei der Einrichtungsauswahl berücksichtigt werden. Bei einem Qualitätswettbewerb sehen sich die Kliniken des Qualitätsverbundes gut aufgestellt und die Patienten profitieren von dem hohen Qualitätsniveau.

Ein weiterer zentraler Programmpunkt der Jubiläumsveranstaltung war eine hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion zum Thema "Qualitätsorientierung in der Reha - Was wurde erreicht und was wurde noch nicht erreicht?". Gemeinsam mit Moderator Prof. Dr. Edwin Toepler, Koordinator und wissenschaftlicher Leiter des Qualitätsverbunds, diskutierten: Dr. Alexander Graf (Leiter Standortpolitik der IHK Hochrhein-Bodensee), Matthias Einwag (Hauptgeschäftsführer der Baden-Württembergischen Krankenhausgesellschaft, BWKG), Dr. Constanze Schaal (Vorstandsvorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation DEGEMED und Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH), Andreas Schmöller (Fachbereichsleiter Rehabilitations- und Pflegemanagement der AOK Baden-Württemberg) sowie Juan Victor Coseriu Pisani und Dr. Susanne Weinbrenner.

Die Zusammensetzung der Diskussionsrunde erlaubte eine intensive Auseinandersetzung mit der Fragestellung aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln. So konnten neben den Verbänden auch Leistungserbringer, Kostenträger und Betriebe ihre Standpunkte vertreten. Grundkonsens der angeregten Diskussion war, dass sich die medizinische Rehabilitation zu einer der tragenden Säulen des deutschen Gesundheitssystems entwickelt hat, auf die man - auch im internationalen Vergleich - stolz sein darf. Gerade durch demographischen Wandel, Fachkräftemangel und Verlängerung der Lebensarbeitszeit werden Prävention und Rehabilitation eine zunehmend wichtige Rolle spielen. Gleichzeitig warten Herausforderungen, die nur gemeinsam - von Leistungserbringern und Kostenträgern aber auch von der Politik - gemeistert werden können. Diese bestehen u.a. darin Rehabedarf frühzeitiger zu identifizieren und die Inanspruchnahme zu verbessern. Insbesondere Beschäftigte in den für Baden-Württemberg typischen kleinen und mittleren Unternehmen werden noch nicht ausreichend erreicht. Dabei müssen die Patienten und die Versorgungsqualität stets im Fokus stehen.

Bildnachweis:
Angeregte Diskussion zum Thema "Qualitätsorientierung in der Reha". V.l.n.r. Dr. Alexander Graf, Matthias Einwag, Dr. Constanze Schaal, Andreas Schmöller, Juan Victor Coseriu Pisani, Dr. Susanne Weinbrenner und Moderator Prof. Edwin Toepler (Foto: Qualitätsverbund Gesundheit)

Qualitätsverbund Gesundheit
"Gemeinsam für die beste Reha" Der Verbund verfolgt das Ziel, das Qualitätsmanagement in den Rehabilitationseinrichtungen dauerhaft zu sichern und weiterzuentwickeln. Damit vergleichen, forschen, voneinander lernen möglich ist, unterstützen sich die Partner durch gegenseitige Audits, regelmäßiges Benchmarking und gemeinsame Verbesserungsprojekte. Verbindendes Element ist die Orientierung an dem Qualitätsmanagementverfahren QMS-Reha der Deutschen Rentenversicherung Bund sowie die entsprechende Zertifizierung. Der Qualitätsverbund Gesundheit wurde 2007 gegründet. In den 30 Mitgliedseinrichtungen arbeiten über 3.800 Mitarbeiter, die rund 63.000 Rehafälle pro Jahr behandeln. Die Koordination des Verbundes liegt in den Händen der Sozial- und Arbeitsmedizinischen Akademie Baden-Württemberg e.V. (SAMA e.V.) in Stuttgart.
Weitere Informationen & Übersicht über die Mitgliedeinrichtungen:
www.qualitaetsverbund-gesundheit.de

Kontakt:
Sozial- und Arbeitsmedizinische Akademie (SAMA e.V.)
Adalbert-Stifter-Straße 105 70437 Stuttgart Tel. 0711. 848 884 0, E-Mail: stuttgart@samanet.de

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10.11.2017 / Stuttgart

Rehabilitanden vergeben Bestnoten an Rehakliniken Ob der Tauber und Glotterbad

Die Deutsche Rentenversicherung Bund hat ihre Berichte zur Rehabilitandenbefragung 2017 veröffentlicht. Bestnoten vergaben die befragten Rehabilitanden an gleich zwei Rehakliniken aus dem Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg: Im Bereich Gastroenterologie gehört die Rehaklinik Ob der Tauber und in der Psychosomatik die Rehaklinik Glotterbad zu den bundesweiten Top Ten.

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Das Ziel einer rehabilitationsmedizinischen Behandlung ist der zufriedene und vor allem wieder genesene und erfolgreich in den Beruf und Alltag zurückgekehrte Rehabilitand. Inwieweit dieses Ziel seitens der Rehabilitationseinrichtungen erreicht wird, überprüft die Deutsche Rentenversicherung (DRV) Bund durch ihre Rehabilitandenbefragungen. Dementsprechend wird die Veröffentlichung der Ergebnisse alljährlich mit großer Spannung erwartet.

In der Befragung für 2017 vergaben die Rehabilitanden gleich für zwei Rehakliniken aus dem Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg Bestnoten. Mit ihren jeweiligen Indikationen gehören die Rehakliniken Ob der Tauber und Glotterbad bundesweit zu den Top Ten.

Für Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH ein Grund zur Freude, denn für sie nehmen die Befragungen einen ganz besonderen Stellenwert ein: "Qualität zählt! Und daher sind die Urteile der Rehabilitandinnen und Rehablitanden für uns von großer Bedeutung. Sie zeigen uns nicht nur, wo wir im bundesweiten Vergleich stehen, sondern geben uns die Möglichkeit, unsere Stärken auszubauen sowie Schwachstellen zu erkennen und zu beseitigen."

Im Rahmen ihrer regelmäßigen Befragungen erfasst die DRV Bund unter anderem die Zufriedenheit der Rehabilitanden mit ihrer Reha-Behandlung und ermittelt den Erfolg der Rehabilitation aus Patientensicht. Pro Jahr werden ca. 120.000 Fragebögen ausgewertet und die Ergebnisse an die Rehabilitationseinrichtungen zurückgemeldet.

Rehaklinik Ob der Tauber punktet im Bereich Gastroenterologie
Grund zur Freude gibt es in der Bad Mergentheimer Rehaklinik Ob der Tauber. Im Fachbereich Gastroenterologie belegte die Klinik bei der "Allgemeinen Zufriedenheit" einen hervorragenden 4. Platz und beim "Behandlungserfolg aus Rehabilitandensicht" den 6. Platz von 27 bundesweit vergleichbaren Kliniken. Befragt wurden rund 3.300 Rehabilitanden. "Auf dieses Ergebnis dürfen wir ganz besonders stolz sein. Denn es ist ein direktes Lob für unsere tägliche Arbeit in Medizin, Therapie und Service. Gleichzeitig ist es Ansporn, das erreichte hohe Niveau zu halten und auszubauen", so Dr. Sylvia Zipse, Chefärztin der Rehaklinik Ob der Tauber.

Rehaklinik Glotterbad gehört weiterhin zur bundesweiten Spitzengruppe
Gerade im Bereich Psychosomatik ist das bundesweite Angebot sehr groß. In die aktuelle Befragung wurden rund 16.400 Rehabilitanden aus 150 Einrichtungen einbezogen. Mit einem guten 10. Platz in der Gesamtzufriedenheit gehört die Rehaklinik Glotterbad wie in den vergangenen Jahren zur bundesweiten Spitzengruppe. "Eine optimale Versorgung und Behandlung mit individuell an die jeweiligen Bedürfnisse angepassten Therapieplänen genießen bei uns oberste Priorität. Dies erreichen wir nur dank der guten Zusammenarbeit unserer hoch qualifizierten und motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Dementsprechend möchte ich das Lob unserer Rehabilitanden an das gesamte Team der Rehaklinik Glotterbad weitergeben", erklärt Chefarzt Dr. Werner Geigges.

RehaZentren Baden-Württemberg
Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart. Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.

Rehaklinik Ob der Tauber
Die 1962 gegründete Rehaklinik Ob der Tauber ist eine Fachklinik für Verdauungs- und Stoffwechselerkrankungen sowie Onkologie. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, die 2007 aus dem Zusammenschluss der der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Rehaklinik Glotterbad
Die Rehaklinik Glotterbad arbeitet in Trägerschaft der RehaZentren der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg gGmbH und ist eine Fachklinik für Psychosomatik, Psychotherapeutische und Innere Medizin mit einem ganzheitlichen bio-psycho-sozialen Therapieansatz, der die vielfältigen und lebendigen Wechselwirkungen zwischen körperlichen, seelischen und sozialen Lebens- und Krankheitsaspekten in den Mittelpunkt von Diagnostik und Therapie stellt.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, PR-Referent Tel.: 0711 6994 639-62, E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de

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10.11.2017 / Bad Mergentheim

Das schwache Herz - Informationsveranstaltung in der Rehaklinik Ob der Tauber

Dank der Deutschen Herzstiftung steht der November traditionell ganz im Zeichen der Herzgesundheit. Die Herzwochen 2017 stehen unter dem Motto "Das schwache Herz" und bundesweit finden zu diesem Thema zahlreiche Veranstaltungen statt. Auch die Rehaklinik Ob der Tauber lädt am 23. November alle Betroffenen und Interessierten zu einem Arzt-Patienten-Seminar ein. Im Mittelpunkt des Vortrags von Dr. med. Frohmut Zipse steht die Herzschwäche (Herzinsuffizienz). Beginn ist um 15.00 Uhr, der Eintritt ist frei.

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Die Herzschwäche (Herzinsuffizienz) ist eine ernste Erkrankung. Allein in Deutschland leiden nach Expertenschätzungen 2-3 Mio. Menschen an einer Herzschwäche. Jährlich werden über 444.000 Patienten mit einer Herzschwäche in ein Krankenhaus eingeliefert, rund 45.000 sterben daran.

Die chronische Herzschwäche ist keine eigenständige Krankheit, sondern die Folge anderer Herzerkrankungen. In etwa 70 % der Fälle entwickelt sich die Herzschwäche aus der koronaren Herzkrankheit (KHK) und Bluthochdruck, allein oder gemeinsam mit Diabetes. Auch Herzklappenerkrankungen, Herzmuskelentzündungen, Vorhofflimmern oder angeborene Herzfehler sind Ursachen der Herzschwäche.

Viele herzkranke Menschen kennen weder die Ursache der Herzschwäche, noch die krankheitstypischen Warnzeichen, mit denen sie sich bemerkbar macht. Besonders sie sind gefährdet, schleichend eine Herzschwäche zu bekommen, der Aufklärungsbedarf ist daher besonders groß.

Unter dem Motto "Das schwache Herz" informiert Dr. med. Frohmut Zipse am 23. November in der Rehaklinik Ob der Tauber alle Betroffenen, Angehörigen und Interessierten über die Ursachen, Diagnose, Therapie und die Möglichkeit der Vorbeugung der Herzschwäche.

"Mit einer geeigneten Therapie haben wir bei einer Herzschwäche gute Chancen, das Fortschreiten der Erkrankung zu stoppen oder zu verlangsamen, Sterblichkeit und Krankenhausaufenthalte zu verringern und die Lebensqualität zu erhalten oder zu verbessern", erläutert Dr. Zipse.

Wir laden alle Betroffenen, Angehörigen und Interessierten ein zur Informationsveranstaltung
"Das schwache Herz"
Donnerstag, 23. November, 15.00 Uhr
in der Rehaklinik Ob der Tauber, Schulungszentrum
Bismarckstr. 31 97980 Bad Mergentheim

Der Eintritt ist frei

Rehaklinik Ob der Tauber
Die 1962 gegründete Rehaklinik Ob der Tauber ist eine Fachklinik für Verdauungs- und Stoffwechselerkrankungen sowie Onkologie. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, die 2007 aus dem Zusammenschluss der der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, PR-Referent
Tel.: 0711. 6994 639 20, E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Ob der Tauber:
Birgit Erler-Lauerwald
Tel.: 07931. 541 2377, E-Mail: b.erler-lauerwald@rehaklinik-odt.de

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01.11.2017 / Isny

"Abnehmen - was funktioniert wirklich?" - SWR-Sendung Odysso rund um das Thema Ernährung

Das SWR-Wissensmagazin Odysso widmete sich am 26.10. ausführlich dem Thema Ernährung. Gedreht wurde für die Sendung auch in der Rehaklinik Überruh in Isny. Unter dem Schlagwort "Abnehmen - was funktioniert wirklich" wurde auch die in der Rehaklinik Überruh erfolgreich angebotene LOGI-Ernährung vorgestellt. Der Beitrag ist unter folgendem Link in der SWR-Mediathek jederzeit online abrufbar: https://swrmediathek.de/player.htm?show=24c7c0c0-b981-11e7-a5ff-005056a12b4c

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Am 26.10. strahlte der SWR im Rahmen des Wissensmagazins Odysso einen Beitrag zum Thema Ernährung aus. Zwei Ernährungsformen wurdenvorgestellt: Basenfasten und Low-Carb. Einer der Beiträge wurde in der Lehrküche der Überruh gedreht.

Die Rehaklinik Überruh als Fachklinik für Innere Medizin und Orthopädie bietet seit 2003 die Low-Carb-Ernährungsform für Menschen mit Typ 2 Diabetes und/oder Übergewicht an. LOGI® steht für Low Glycemic and Insulinemic Diet. Das bedeutet, dass durch die Kost der Blutzuckerspiegel und der Blutinsulinspiegel niedrig gehalten werden. Wer bei einem Typ 2 Diabetes die kohlenhydratreichen Lebensmittel reduziert, hat meist die Möglichkeit, Blutwerte (z.B. Blutzucker, HbA1c) zu verbessern und letztlich Medikamente zur Blutzuckerregulierung zu reduzieren.

Für Dr. phil. Frank Wittig vom SWR und sein Team war es wichtig, persönliche Erkenntnisse und fachkompetente Aussagen einzufangen. PatientInnen mit langjähriger LOGI®-Erfahrung tauschten sich im situativen Dreh mit den ersten Erfolgen der MitpatientInnen aus, die mit dieser Ernährungsumstellung gerade erst begonnen haben. Christina Gleißner, Diätassistentin in der Klinik, erklärte anhand der LOGI®-Pyramide die empfehlenswerten Kombinationen zwischen den verschiedenen Ebenen: viel Gemüse und Salat, dazu eiweißreiche Lebensmittel sowie moderater Fettanteil. Lebensmittel mit hohem Anteil an schnell resorbierbaren Kohlenhydraten stehen selten auf dem Speiseplan. Der Aufbau der Pyramide ist einfach: Oft-häufig-wenig-selten, Verbote gibt es nicht, ganz nach dem Motto: LOGI®-Kost einfach und sinnvoll. Gerade im Bereich der Rehabilitation ist die Ernährung für den Krankheitsverlauf und letztendlich den Behandlungserfolg von elementarer Bedeutung.

Denn „neben den medizinischen Therapien ist es eines der Hauptziele der Rehabilitation, bei den RehabilitandInnen eine Verhaltens- und Lebensstiländerung anzustoßen und damit den Reha-Erfolg nachhaltig zu sichern. Einer der zentralen Bausteine ist hierfür die Umstellung der Ernährungsgewohnheiten, die wir intensiv begleiten“, so Dr. Thomas Bösch, Chefarzt der Rehaklinik Überruh und Ernährungsmediziner.

Rehaklinik Überruh
Die Rehaklinik Überruh ist eine Fachklinik für Innere Medizin und Erkrankungen der Bewegungsorgane. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent PR
Tel.: 0711 – 6994 639-20, j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Überruh:
Dagmar Czerwinka Tel. 07562 – 75 158, d.czerwinka@rehaklinik-ueberruh.de

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26.10.2017 / Heidelberg

Das schwache Herz - Bewährtes und Neues in der Therapie der Herzinsuffizienz. Ein Vortrag im Rahmen der Dt. Herzwoche

Die Herzschwäche gehört zu den häufigsten Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Dabei lassen sich Erkrankungen und Symptome nicht nur frühzeitig diagnostizieren und adäquat behandeln sondern: mit der richtigen Vorbeugung muss es gar nicht so weit kommen. Entsprechende Aufklärungsarbeit leisten Chefarzt Dr. med. Robert Nechwatal und sein Team der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl im Rahmen eines Patienten-Seminars am Donnerstag, 23. November um 14.00 Uhr im Vortragssaal der Rehaklinik.

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Im Fokus der Herzwochen 2017 der Deutschen Herzstiftung steht die Herzschwäche/Herzinsuffizienz. Allein in Deutschland leben 2 bis 3 Millionen Betroffene - mit steigender Tendenz.

"Für die Betroffenen bedeutet die Erkrankung häufig eine schlechte Belastbarkeit und damit eine verminderte Lebensqualität. Und: Die Herzschwäche ist bereits seit einigen Jahren die häufigste Ursache für einen Krankenhausaufenthalt und verursacht dadurch hohe Kosten für unser Gesundheitssystem", erklärt Dr. Robert Nechwatal, Chefarzt der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl.

Dabei existieren gute medikamentöse und nicht-medikamentöse Behandlungsmöglichkeiten, die bei den meisten Patientinnen und Patienten zu einer Minderung der Beschwerden führen. Leider ist nach wie vor bei sehr vielen Herzinsuffizienzpatienten die Diagnose nicht eindeutig gestellt und folglich wird eine Behandlung überhaupt nicht oder nur unzureichend durchgeführt. Dies gilt für die so wichtige medikamentöse Therapie, aber auch für das körperliche Training, das - regelmäßig durchgeführt - die Belastbarkeit verbessert und zusätzlich günstige Auswirkungen auf das psychische Befinden und die Gehirnfunktion hat. Hier verfügt die Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl über eine langjährige Expertise.

Am Donnerstag, 23. November werden Chefarzt Dr. Robert Nechwatal und sein Team der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl allen Betroffenen, Angehörigen und Interessierten die Ursachen und Symptome der Herzschwäche vorstellen und über die Möglichkeiten von Prävention und Therapie sprechen.

Wir laden alle Interessierten herzlich ein zum Patienten-Seminar
Das schwache Herz - Bewährtes und Neues in der Therapie der Herzinsuffizienz
Donnerstag, 23. November 2017, 14.00 Uhr

Programm:
14.00 Uhr
Begrüßung
Chefarzt Dr. med. Robert Nechwatal, Dr. med. Gabriele Karger, Oberärztin

14.10 Uhr
Bekanntes und Neues zur Herzschwäche - eine kurze Übersicht
Dr. med. Gabriele Karger, Oberärztin

14.50 Uhr
Herzinsuffizienz und Depression - wie sie sich gegenseitig beeinflussen und was hilft
Dr. Milena Hohmann-Ruppel, Diplom-Psychologin

15.20 Uhr
Pause

15.40 Uhr
Salzarme Kost - Tipps für den Alltag
Melanie Moik, Diätassistentin

16.10 Uhr
Neues vom Training - die Wunderwaffe?
Chefarzt Dr. med. Robert Nechwatal

16.40 Uhr
Verabschiedung
Chefarzt Dr. med. Robert Nechwatal, Dr. med. Gabriele Karger, Oberärztin

17.00 Uhr
Möglichkeit zur Klinikbesichtigung

Veranstaltungsort:
Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl, Vortragssaal,
Kohlhof 8, 69117 Heidelberg

Weitere Informationen:
www.rehaklinik-koenigstuhl.de

Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl
Die Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl ist eine Fachklinik für Innere Medizin, Schwerpunkt für Herz-, Kreislauf-, Gefäß-, Lungen- und Bronchialerkrankungen. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu 8 Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern in den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach

Kontakt
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin (Referent Public Relations)
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de Tel.: 0711. 6994 639 20

Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl
Marion Pedak
E-Mail: m.pedak@rehaklinik-koenigstuhl.de Tel.: 06221. 907 702

 

 

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23.10.2017 / Bad Mergentheim

Koronare Herzerkrankungen und Diabetes - Ein Vortrag zum Weltdiabetestag

Anlässlich des Weltdiabetestag 2017 lädt die Rehaklinik Ob der Tauber Betroffene, Angehörige und Interessierte am Dienstag, 14. November zu einer Informationsveranstaltung ein. Dr. Martin Gabel, Oberarzt und Diabetologe der Rehaklinik, referiert über Risikofaktoren und Entstehung von Herzerkrankungen sowie deren Zusammenhang mit der Diabetes. Beginn ist um 16.00 Uhr, der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist erbeten unter Tel. 07931. 541 2307 oder E-Mail chefsekretariat@rehaklinik-odt.de

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In Deutschland werden mehr als sechs Millionen erwachsene Diabetiker gezählt. Die Dunkelziffer ist vermutlich deutlich höher und die Tendenz weiter steigend. Ein schlecht eingestellter Blutzucker führt hierzulande Jahr für Jahr zu Amputationen, Neuerblindungen, einem Leben mit Dialyse oder Herz- und Gefäßkomplikationen. Durch einfache Lebensstilveränderungen könnten 70% der Typ2 Diabeteserkrankungen verhindert oder verzögert werden.

Die Rehaklinik Ob der Tauber unterstützt die Aufklärungskampagne zum diesjährigen Weltdiabetestag mit dem Vortrag "Koronare Herzerkrankung und Diabetes". Die Erkrankung der Herzkranzgefäße, im schlimmsten Fall bis hin zum Herzinfarkt ist als Folgeerscheinung bei Menschen mit Diabetes mellitus signifikant.

Dr. Martin Gabel, Diabetologe und Oberarzt der Rehaklinik Ob der Tauber erläutert in seinem Vortrag die Risikofaktoren und die Entstehung von Herzerkrankungen. Er zeigt Wege zur Diagnostik und Behandlungsmöglichkeiten, aber auch zur gesunden Lebensführung auf.

"80-90% der koronaren Herzkrankheiten sind auf den heutigen Lebensstil zurückzuführen", so Dr. Gabel. "Besonders falsche Ernährung, zu viel Fett, zu viel Zucker aber auch zu wenig Bewegung, Stress und Rauchen begünstigen die Erkrankung."

Besonders bei älteren Diabetikern, aber auch bereits jenseits des 50.Lebens-jahres steht der Herzinfarkt an vorderster Stelle als Todesursache. Im Vergleich zu Menschen ohne Zuckerkrankheit ist der Diabetes bei Frauen ein noch größerer Risikofaktor für eine lebensbedrohliche Herzgefäßerkrankung als bei Männern. Ein Grund mehr, frühzeitig seinen Lebensstil für mehr Lebensqualität auch im Alter anzupassen. Denn: Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts ( Arthur Schopenauer).

Vortrag mit Dr. med. Martin Gabel zum Thema „Koronare Herzerkrankung und Diabetes“
Termin:
Dienstag, 14. November 2017, 16.00 Uhr
Veranstaltungsort:
Rehaklinik Ob der Tauber Fachklinik für Verdauungs- und Stoffwechselerkrankungen, Onkologie Bismarckstr. 31 97980 Bad Mergentheim
www.rehaklinik-odt.de

Der Eintritt ist frei
Anmeldung erbeten unter:

Tel. 07931. 541 2301; E-Mail: chefsekretariat@rehaklinik-odt.de

Rehaklinik Ob der Tauber
Die 1962 gegründete Rehaklinik Ob der Tauber ist eine Fachklinik für Verdauungs- und Stoffwechselerkrankungen sowie Onkologie. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, die 2007 aus dem Zusammenschluss der der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, PR-Referent
Tel.: 0711. 6994 639 20; E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Ob der Tauber:
Birgit Erler-Lauerwald
Tel.: 07931. 541 2377; E-Mail: b.erler-lauerwald@rehaklinik-odt.de

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23.10.2017 / Stuttgart

Im Team zum Erfolg - Die Azubi-Tage 2017

Die RehaZentren Baden-Württemberg veranstalten jährlich für ihre Auszubildenden und DHBW-Studenten Azubi-Tage. In diesem Rahmen erhalten die Auszubildenden die Möglichkeit, den Klinikverbund und die Auszubildenden aus den anderen Verbundseinrichtungen näher kennenzulernen. Ein weiteres Augenmerk liegt auf dem Transfer von Erfahrungen in den beruflichen Alltag. Gastgeber war in diesem Jahr vom 10. bis 12. Oktober die Bad Kissinger Rehaklinik Am Kurpark.

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„Unsere Azubi-Tage sind ein fester Bestandteil in der Ausbildung bei den RehaZentren Baden-Württemberg und finden jedes Jahr in einer anderen Einrichtung des Verbundes statt. Dies ermöglicht unseren Auszubildenden nicht nur, ihre Kolleginnen und Kollegen aus den Schwesterkliniken kennenzulernen, sie erhalten auch die Möglichkeit, außerhalb des beruflichen Alltags neue Erfahrungen zu sammeln und die Zeit für intensiven Austausch zu nutzen“, erläutert Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH.

In diesem Jahr war die Rehaklinik Am Kurpark in Bad Kissingen Gastgeber für die 32 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Wichtigste Ziele der drei Tage war das gemeinsame Erleben, Grenzen erweitern, das Erlernen von Kommunikationselementen, Teambuilding und auch der Spaß miteinander.

Diese Elemente wurden in einem Besuch und der Lösung von Teamaufgaben im Hochseilgarten auf dem Volkersberg miteinander vereint. Verschiedene Übungen verdeutlichten, wie groß die Bedeutung einer frühzeitigen Kommunikation oder Abstimmung bei der Herangehensweise an eine Aufgabe ist. In der Teamarbeit zeigte sich schnell, dass der gegenseitige Austausch und das planvolle Vorgehen zum Erfolg führen.

Ziel war es, grundlegende Erfahrungen zu sammeln und auszutauschen, an neue Aufgaben zu wachsen und gemeinsam Lösungswege zu finden. „ Im Berufsalltag spielen insbesondere Faktoren wie Kommunikation und Teamarbeiten eine erhebliche Rolle, um z.B. erfolgreich ein Projekt abschließen zu können. Mit geeigneten Übungen im Hochseilgarten die Wissens-, Kommunikations- und Teamübungen zum Inhalt hatten wurden diese Schlüsselkompetenzen näher gebracht, womit die Auszubildenden nützliche Erfahrungen für den beruflichen Alltag mitnehmen können“, so Melanie Bahnmüller, Personalleiterin der RehaZentren Baden-Württemberg.

Abgerundet wurden die Azubi-Tage durch einen abwechslungsreichen Vormittag in der Rehaklinik Am Kurpark. Mit einer Klinikführung, die von den Auszubildenden der Kliniken durchgeführt wurde, erhielten alle Teilnehmer einen Einblick in eine andere Schwesterklinik. Des Weiteren wurde die Kommunikationsfähigkeit der Auszubildenden im Workshop „Die Kraft der Sprache“ auf die Probe gestellt.

Neben einer kleinen Einführung in asiatische Bewegungselemente wie Qigong und Tai Chi war der Einsatz der Azubis erneut gefragt. In einem weiteren Workshop erhielten die Auszubildenden die Möglichkeit ihre Eindrücke und Erfahrungen aus ihrem ersten Tag als Auszubildende oder DHBW-Stunden kritisch zu hinterfragen und Optimierungen zu erarbeiten. Die daraus resultierenden Ergebnisse und Optimierungsvorschläge werden in Zukunft bei den RehaZentren Baden-Württemberg berücksichtigt.

Dank der großartigen Vorbereitung und dem hohen Engagement von Chefarzt Dr. med. Hans-Bernd Orth, dem Kaufmännischen Leiter Holger Metz und ihren Teams waren die diesjährigen Azubi-Tage wieder ein großer Erfolg.

RehaZentren Baden-Württemberg
Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart. Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg
Jörg Skupin, PR-Referent
Tel.: 0711 6994 639–62; E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de

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18.10.2017 / Donaueschingen

Präventions-Tour durchs Ländle startet in Donaueschingen

Prävention und Rehabilitation werden durch den ständig steigenden Druck im Beruf immer wichtiger. Frühzeitiges Erkennen und rechtzeitiges Handeln ist notwendig. Die Deutsche Rentenversicherung hat hierfür passende Konzepte entwickelt stellt diese in mehreren Veranstaltungen in Baden-Württemberg vor. Der Start erfolgte am 17. Oktober 2017 in Donaueschingen.

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Rechtzeitiges Handeln und Erkennen notwendig
Steigende Anforderungen im Beruf, Anhebung der Altersgrenze, Zunahme chronischer Erkrankungen - dies sind einige Punkte, die Arbeitnehmer zweifeln lassen, ob sie bis zum Rentenalter arbeiten können. Oftmals werden Beschwerden ignoriert oder zu spät angegangen. Im Laufe der Jahre können sich daraus ernste Erkrankungen entwickeln, die die Erwerbsfähigkeit gefährden. Um dieser Entwicklung vorzubeugen, bietet die gesetzliche Rentenversicherung präventive (vorbeugende) Leistungen für Versicherte im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung an und stellt diese nun im Rahmen einer Informationsoffensive landesweit vor. Denn viele Unternehmen haben diesbezüglich keine oder nur wenige personelle, zeitliche oder finanzielle Ressourcen oder haben das passende Angebot noch nicht für sich gefunden.

Die Auftaktveranstaltung fand am 17. Oktober 2017 in der Rehaklinik Sonnhalde in Donaueschingen statt. Den Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurde ein abwechslungsreiches Programm mit Informationen und Berichten aus der Praxis präsentiert.

Die Deutsche Rentenversicherung ist auch Gesundheitskasse
"Wir sind nicht nur Rentenzahlstelle, sondern setzen mit unseren Gesundheitsmaßnahmen schon viel früher an. Unser Anliegen ist, Arbeitnehmer möglichst lange gesund in ihrem Beruf und im Erwerbsleben zu halten. Denn der wirksamste Beitrag der gesetzlichen Rentenversicherung für eine auskömmliche Versorgung im Alter war und ist die konsequente Realisierung des Grundsatzes "Prävention und Reha vor Rente", erklärt Andreas Schwarz, Rentenchef in Baden-Württemberg. Die Informationsoffensive im gesamten Bundesland soll insbesondere Arbeitgeber und Arbeitnehmer sensibilisieren, diese Angebote rechtzeitig in Anspruch zu nehmen.

Deutsche Rentenversicherung Baden-Württemberg
Die Deutsche Rentenversicherung Baden-Württemberg ist Ansprechpartner für rund 6,6 Millionen Rentenversicherte und zahlt monatlich rund 1,5 Millionen Renten aus. Mit ihrem versicherten- und arbeitgeberfreundlichen Beratungsnetz ist sie in Baden-Württemberg in allen Fragen der Altersvorsorge, Rehabilitation und Rente der kompetente regionale Ansprechpartner.

Rehaklinik Sonnhalde
Die Rehaklinik Sonnhalde ist eine Fachklinik für Orthopädie und Innere Medizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt:

Deutsche Rentenversicherung Baden-Württemberg:
Gerd Markowetz (Pressesprecher, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit)
E-Mail: Gerd.markowetz@drv-bw.de; Tel. 0721. 825 238 99

RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH:
Jörg Skupin (Referent Public Relations)
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de; Tel.: 0711. 6994 639 20

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12.10.2017 / Baden-Baden

Volkskrankheit Osteoporose: Risiko erkennen, Knochenbrüche vermeiden

Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) zählt Osteoporose zu den zehn häufigsten Krankheiten. Jede 3. Frau und jeder 5. Mann über 50 Jahren sind betroffen. Frauen vor allem deswegen häufiger, weil nach den Wechseljahren die Produktion der Östrogene abnimmt und damit deren bremsender Einfluss auf knochenabbauende Zellen fehlt. Auch sind bei Frauen im Durchschnitt die Knochen grundsätzlich feiner strukturiert als bei Männern. Mit kalzium- und vitaminreicher Ernährung, Vitamin D und vor allem viel Bewegung kann vorgebeugt werden.

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Osteoporose ist eine Erkrankung des Skelettes, die mit einer Verringerung an Knochenmasse und einer Veränderung der Knochenstruktur einhergeht. Der Kalksalzgehalt im Knochen nimmt ab und der Aufbau des Knochengewebes verändert sich. Feine Knochenbälkchen, die entscheidend zur Stabilität des Knochengewebes beitragen, verringern sich an Anzahl und Dicke. Die Knochen brechen leichter.

Zeitlebens wird Knochengewebe ab- und aufgebaut. In Kindheit und Jugend überwiegt der Aufbau. Die maximale Knochenmasse wird mit etwa 30 Jahren erreicht. Ab dann findet ein langsamer Abbau (ca. 0,5 - 1% pro Jahr) statt. Bei Osteoporose verläuft dieser normale Abbau der Knochensubstanz wesentlich schneller.

Neben hormonellen Einflüssen bestehen weitere Risikofaktoren für die Entwicklung einer Osteoporose, wie Untergewicht, Rauchen, Kalziumarme Ernährung oder Bewegungsmangel. Bestimmte Erkrankungen wie Rheumatoide Arthritis, Morbus Bechterew, oder chronische Magen-Darm-Erkrankungen führen zu einem erhöhten Risiko. Auch Medikamente wie Cortisonpräparate oder bestimmte Medikamente in der Tumortherapie können zu Osteoporose und Knochenbrüchen führen. Brüche treten am häufigsten an der Wirbelsäule oder in der Nähe der Hüfte am Oberschenkel (Schenkelhalsbruch) auf. Sie führen zur Abnahme der Mobilität und nicht selten zu einem längeren stationären Krankenhausaufenthalt, im schlimmsten Fall zur Pflegebedürftigkeit.

"Um Knochenbrüche zu vermeiden ist es wichtig ein erhöhtes Risiko so früh wie möglich zu erkennen", so Dr. med. Fred-Markus Bier, Oberarzt der Rehaklinik Höhenblick. Zur Risikoabschätzung dient die Knochendichtemessung (Osteodensitometrie). Die Knochendichte sollte mit der DXA-Methode gemessen werden, ein Röntgenverfahren mit sehr niedriger Strahlenbelastung welches als einzige Messmethode international anerkannt ist. Neben der Knochendichtemessung sollten zur Abgrenzung zu anderen Erkrankungen auch Laboruntersuchungen gezielt erfolgen.

Die Therapie richtet sich neben allgemeinen Empfehlungen zu Ernährung und Lebensstil nach der Risikoabschätzung für Knochenbrüche. Diese berücksichtigt das Ergebnis der Knochendichtemessung, wie auch weitere Risikofaktoren und risikoerhöhende Erkrankungen und Medikamente. Ist noch kein Knochenbruch aufgetreten und besteht hierfür kein Risiko, ist die Behandlung mit Kalzium, Vitamin D und Bewegung oft ausreichend. Trainings- und Gymnastikprogramme, speziell mit Impulsbelastungen z. B. durch Hüpfen können gezielt zur Anregung von Knochenwachstum beitragen. Bei eingetretenem Knochenbruch oder stark erniedrigter Knochendichte werden spezifische Osteoporosemittel empfohlen. Als Mittel der ersten Wahl gelten sogenannte Bisphosphonate. Sie wirken über eine Hemmung des Knochenabbaus und sollten über mehrere Jahre eingenommen werden. Auch der Knochenaufbau kann gefördert werden, die Substanzen müssen aber täglich unter die Haut gespritzt werden. Für Frauen besteht als weitere Therapiemöglichkeit die Einnahme von Substanzen, die eine östrogen-ähnliche Wirkung am Knochen entfalten. Gleichzeitig abbauhemmend und aufbaufördernd wirkt Strontiumranelat. Als neuestes Therapieprinzip steht ein spezieller Eiweiß-Stoff zur Verfügung, welcher den Knochenabbau hemmt. Diese Substanz wird alle 6 Monate unter die Haut gespritzt.

Osteoporosepatienten werden in der Rehaklinik Höhenblick umfassend und kompetent betreut. Neben entsprechender Diagnostik und medikamentöser Therapie ist hier auch ein multimodales Behandlungsprogramm, einschließlich Krankengymnastik, Ergotherapie und physikalischer Therapie sowie psychologischer und sozialer Beratung möglich.

Rehaklinik Höhenblick
Die Rehaklinik Höhenblick ist eine Fachklinik für Orthopädie, Innere Medizin und Rheumatologie. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent Public Relations Tel.: 0711 6994 639-20, E-Mail j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Höhenblick:
Elmar Lutz, Bereichsleiter Verwaltung Tel.: 07221 909-601, E-Mail e.lutz@rehaklinik-hoehenblick.de

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12.10.2017 / Bad Kissingen

Rheumatologische Pflege - Was heißt das? Einblicke in das Pflegekonzept der Rehaklinik Am Kurpark

Am Weltrheumatag soll besonders das Anliegen rheumakranker Menschen in das Bewusstsein der Öffentlichkeit gerückt werden. Das Leitthema am 12. Oktober lautet "Therapie bei Rheuma - neuester Stand". Eine wichtige Säule der Therapie, ist das Konzept von rheumatologischer Pflege.

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Erkrankungen aus dem rheumatischen Formenkreis sind mit rund zehn Millionen Betroffenen im deutschsprachigen Raum weit verbreitet und die Auswirkungen können vielfältig sein: Mobilitätsbeeinträchtigungen, Gelenksteife, Schmerzen, Erschöpfung, Schlafstörungen, Selbstversorgungsdefiziten und Beeinträchtigungen des Selbstwertgefühls.

„Gerade wegen der hohen Zahl der Betroffenen und der zahlreichen damit verbundenen Pflegeproblemen sind die professionellen Pflegekräfte in unserer Rehaklinik in besonderem Maß gefordert, eine qualifizierte und kompetente Betreuung von Rheumakranken anzubieten“, erläutert Dr. Hans-Bernd Orth, Chefarzt der Rehaklinik Am Kurpark in Bad Kissingen.

In der Rehaklinik Am Kurpark werden die Pflegenden für den Patienten tätig, indem sie ihn während seiner Rehabilitationsmaßnahme dabei unterstützen, positive Bewältigungsstrategien zu entwickeln. Dies tun die Mitarbeiter auf Grundlage ihres Pflegeleitbildes durch Anleitung, Unterstützung und Empowerment.

Das Bindeglied zwischen diesen Elementen ist die Art der Beziehung zwischen Pflegenden und Patient. Diese Form der Interaktion ist wichtig und sollte bereits vom ersten Aufnahmetag an gepflegt werden. "Um dies zu erreichen, nimmt sich das Pflegepersonal Zeit für den Patienten um angemessen empathisch für dessen Probleme da zu sein. Nähe und Wechselseitigkeit sind grundlegende Bestandteile der Beziehung zwischen Pflegenden und Patient.", so Markus Staubach, Pflegedienstleiter der Rehaklinik Am Kurpark.

Neben einer gefestigten Basis an Sachwissen ist es erforderlich, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Pflegeteam erfassen können, wie die Betroffenen selbst eine körperliche Einschränkung wahrnehmen. So wird eine junge Mutter, die wegen einer Entzündung in den Händen ihr Kind nicht mehr hochheben kann, möglicherweise mit Schuldgefühlen und Hilflosigkeit reagieren. Andere Menschen sind durch Entzündungen in der Hand möglicherweise in ihrer Arbeitsfähigkeit eingeschränkt. Um der betreffenden Personen durch die Krisensituation zu helfen sind Beratungsgespräche notwendig. Solange Pflegende aber die Auswirkungen der rheumatischen Erkrankung nicht aus Sicht der Patienten wahrnehmen, werden sie nicht in der Lage sein, eine umfassende, den ganzen Menschen berücksichtigende Pflege zu leisten.

„Pflegende benötigen gute Kommunikationsfähigkeiten und Verständnis für rheumatische Erkrankungen, um eine umfassende Betreuung der Patienten gewährleisten zu können“, ist sich Markus Staubach sicher. Die Theorie als notwendige Basis, aus welcher sich praktische Konsequenzen ergeben, wird durch innerbetriebliche Schulungen gefördert und sichergestellt.

Die Komplexität und Vielschichtigkeit von rheumatologischer Pflege macht es schwierig, diese in eine Definition zu fassen. Aber für die Zukunft der Pflege bleibt eine Aufgabe zentral, an der sich beruflich Pflegende orientieren müssen: Zu erbringende Pflege orientiert sich immer an den Bedürfnissen des Patienten.

Rehaklinik Am Kurpark Bad Kissingen
Die Rehaklinik Am Kurpark in Bad Kissingen ist eine Fachklinik für Rheumatologie/Orthopädie und Onkologie/Hämatologie sowie Lehrklinik für Ernährungsmedizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de; Tel. 0711 6994 639 20

Rehaklinik Am Kurpark:
Markus Staubach
E-Mail: m.staubach@rehaklinik-am-kurpark.de; Tel. 0971. 919 119

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19.09.2017 / Stuttgart

Reha im Fokus - RehaZentren Baden-Württemberg beteiligen sich am Deutschen Reha-Tag 2017

Bereits zum 14. Mal in Folge begehen am vierten Samstag im September Reha-Einrichtungen den Deutschen Reha-Tag. Das gemeinsame Ziel ist es, die Bedeutung, Leistungsfähigkeit und Wirksamkeit von medizinischer Rehabilitation und Prävention in der Öffentlichkeit bekannter zu machen. Auch die Kliniken der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH beteiligen sich rund um den Reha-Tag mit eigenen Aktionen und Veranstaltungen und zeigen, wie durch gezielte Prävention Erkrankungen vorgebeugt werden kann und wie medizinische, berufliche und soziale Rehabilitation chronisch kranke und behinderte Menschen dabei unterstützt, am gesellschaftlichen und beruflichen Leben teilzuhaben.

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Die Bundesrepublik Deutschland befindet sich in einem demographischen Wandel, d.h. der Altersdurchschnitt der Bevölkerung steigt nicht nur unaufhörlich an, wir werden auch immer älter. Eine Tatsache, die zwangsläufig auch zu einer Verlängerung der Lebensarbeitszeit führt.

Nun möchte jeder Einzelne für das Arbeitsleben fit bleiben und im Anschluss den Ruhestand aktiv genießen können. Dies stellt auch für die medizinische Versorgung und das Gesundheitssystem eine Herausforderung dar. Eine wichtige Rolle spielen hierbei medizinische Prävention und Rehabilitation. Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH unterstreicht diese herausragende Bedeutung: "Rehabilitation ist neben Prävention, Akutmedizin und Pflege eine der tragenden Säulen im Gesundheits-wesen. Wer Lebensqualität und Arbeitskraft erhalten will, muss insbesondere die Rehabilitation stärken."

Um die Bedeutung, Leistungsfähigkeit und Wirksamkeit von Rehabilitation im Bewusstsein von Bevölkerung und Politik nachhaltig zu verankern, unterstützen die RehaZentren Baden-Württemberg aktiv den 14. Deutschen Reha-Tag mit Veranstaltungen und Vorträgen in den einzelnen Kliniken. Die Teilnehmer dürfen sich auf ein vielfältiges, spannendes und informatives Programm freuen. Die Themenvielfalt reicht hierbei von Vorträgen und praktischen Übungen über Informationsstände bis hin zu einem aktionsreichen Reha-Markt.

14. Deutscher Reha-Tag
Der Deutsche Reha-Tag hat sich zum Ziel gesetzt, die Bedeutung, Leistungsfähigkeit und Wirksamkeit der Rehabilitation in Deutschland öffentlich bekannter zu machen. Er setzt sich für die Stärkung und die bedarfsgerechte Weiterentwicklung der Rehabilitation, die Einbindung der betroffenen Menschen sowie eine enge Zusammenarbeit und Vernetzung aller an der Rehabilitation beteiligter Akteure ein.

Jährlich für den vierten Samstag im September ruft der Initiatorenkreis alle Kliniken und Einrichtungen der Rehabilitation in Deutschland zu einem Aktionstag auf.

Die Schirmherrschaft für den Deutschen Reha-Tag 2017 hat Karl-Josef Laumann übernommen. Der ehemalige Patientenbeauftragte der Bundesregierung sieht einen steigenden Bedarf an Präventions- und Rehaleistungen in unserer Gesellschaft. Dabei sind ihm neben den unmittelbar Betroffenen auch die Bedürfnisse von pflegenden Angehörigen und die Stärkung der Pflegekräfte wichtig: "Besonders am Herzen liegt mir auch die Stärkung und Aufwertung der Berufsgruppen, die maßgeblich für die Durchführung von Prävention und Reha verantwortlich sind. Die Heilberufe und Pflegekräfte leisten hier ganz wichtige und wertvolle Arbeit. Wir müssen deshalb die Ausbildungs- und Arbeitsbedingungen so attraktiv wie möglich gestalten, um auch zukünftig genügend und gut qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen. Nur dann können wir den steigenden Bedarfen an Präventions- und Rehaleistungen in unserer Gesellschaft gerecht werden", so Laumann.

Weitere Informationen:
www.rehatag.de

Kurzübersicht über die Veranstaltungen der RehaZentren-Baden-Württemberg

Rehaklinik Am Kurpark / Bad Kissingen
Gemeinsam Kräfte mobilisieren...
Rehabilitanden und Mitarbeiter nehmen gemeinsam am Bad Kissinger "run and fun-Lauf" teil.
Sonntag, 17.09.2017, 09.30 - ca. 15.00 Uhr

Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl / Heidelberg
Wunsch und Wahlrecht! Kennen Sie Ihre Rechte?
Informationen und Hilfestellungen rund um den Weg in die Wunschklinik.
Samstag, 23.09.2017, 10.00 - 12.00 Uhr

Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl / Heidelberg
Kardiologie meets Pneumologie
1. Sportwissenschaftliches Symposium auf dem Königstuhl
Samstag, 23.09.2017, 09.30 - 16.45 Uhr

Rehaklinik Ob der Tauber / Bad Mergentheim
Essen und Trinken im Alter
Eine Veranstaltung der Ernährungsberatung
Mittwoch, 27.09.2017, 13.00 - 15.30 Uhr

Rehaklinik Klausenbach / Nordrach
Vortrag und Blick hinter die Kulissen
Wissenswertes rund um die Möglichkeiten und Angebote medizinischer Prävention und Rehabilitation
Donnerstag, 28.09.2017, 14.00 - 16.00 Uhr

Rehaklinik Überruh / Isny im Allgäu 
Familien-Reha-Ralley
Informationen und Aktionen rund um Prävention und Rehabilitation
Dienstag, 03.10.2017, 13.00 - 16.00 Uhr

Rehaklinik Höhenblick / Baden-Baden
Infostand zu Rehabilitation und Prävention
Informationsstand auf der Messe "Gesundheit aktiv" im Kongresshaus Baden-Baden
Sonntag, 08.10.2017, 10.00 - 17.00 Uhr

Rehaklinik Glotterbad / ZAPR Freiburg
Diagnostik und Therapie dissoziativer Störungen
Fachvortrag von PD Dr. med. Ursula Gast
Donnerstag, 16.11.2017, 18.30 - 20.00 Uhr

Ausführliche Informationen:
Ausführliche Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen finden Sie im Veranstaltungskalender auf der Homepage der RehaZentren Baden-Württemberg: www.rehazentren-bw.de

RehaZentren Baden-Württemberg
Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart. Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.

Kontakt:
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de; Tel.: 0711 6994 639 20

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18.09.2017 / Bad Mergentheim

"Essen und Trinken im Alter" - Eine Veranstaltung zum Deutschen Reha-Tag 2017

Ende September findet traditionell der Deutsche Reha-Tag statt: Kliniken und Rehabilitationseinrichtungen zeigen, wie medizinische, berufliche und soziale Rehabilitation chronisch kranke und behinderte Menschen dabei unterstützt, am beruflichen und sozialen Leben teilzuhaben. Die Rehaklinik Ob der Tauber in Bad Mergentheim nimmt diesen Tag zum Anlass, alle Betroffenen und Interessierten zu einer Informationsveranstaltung einzuladen. Thema ist: "Essen und Trinken im Alter". Die Besucher dürfen sich auf ein abwechslungsreiches und informatives Programm freuen. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 27. September von 13.00 - ca. 14.30 Uhr in der Rehaklinik Ob der Tauber statt. Der Eintritt ist frei, um eine Anmeldung wird gebeten unter Tel. 07931. 541 221 4 oder E-Mail: ernaehrungsberatung@rehaklinik-odt.de

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Der Deutsche Reha-Tag 2017 steht unter dem Motto "Reha vor Pflege". Die Rehaklinik Ob der Tauber nimmt dies zum Anlass, alle Betroffenen und Interessierten zu einer Informationsveranstaltung rund um das Thema "Ernährung im Alter" einzuladen.

In einem informativen Vortrag erfahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer alles Wichtige über die bedarfsgerechte Ernährung. Denn: Mit zunehmendem Alter verringern sich Durst- und Hungergefühl. Um eine daraus resultierende Mangelernährung zu verhindern, ist es wichtig, die Betroffenen bestmöglich zu unterstützen und Hilfestellung anzubieten. Gutes Essen stärkt das allgemeine Wohlbefinden und verbessert die Lebensqualität. Ein entscheidender Faktor ist hierbei die richtige Auswahl der Lebensmittel und Zusammenstellung der Mahlzeiten.

14. Deutscher Reha-Tag
Am 23. September 2016 findet der 13. Deutsche Reha-Tag statt. Kliniken und Einrichtungen der Rehabilitation zeigen, wie medizinische, berufliche oder soziale Rehabilitation chronisch kranke und behinderte Menschen dabei unterstützt, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Der Deutsche Reha-Tag ist ein Zusammenschluss von Leistungserbringern und Leistungsträgern der medizinischen, beruflichen und sozialen Rehabilitation Der Initiatorenkreis hat den vierten Samstag im September zum Deutschen Reha-Tag erklärt, an dem Kliniken, Einrichtungen und Organisationen der Rehabilitation Informationsveranstaltungen zur Rehabilitation durchführen.

Termin:
Mittwoch, 27. September 2017, 13.00 - 14.30 Uhr

Veranstaltungsort:
Rehaklinik Ob der Tauber
Bismarckstraße 31
97980 Bad Mergentheim
www.rehaklinik-odt.de

Anmeldung:
Eine Anmeldung ist erbeten unter Tel. 07931. 541 221 4 oder per E-Mail: ernaehrungsberatung@rehaklinik-odt.de

Der Eintritt ist frei

Rehaklinik Ob der Tauber
Die 1962 gegründete Rehaklinik Ob der Tauber ist eine Fachklinik für Verdauung- und Stoffwechselerkrankungen sowie Onkologie. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, die 2007 aus dem Zusammenschluss der der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin (Referent Public Relations)
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de Tel.: 0711. 6994 639 20

Rehaklinik Ob der Tauber:
Birgit Erler-Lauerwald
E-Mail: b.erler-lauerwald@rehaklinik-odt.de Tel.: 07931. 541 2377

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18.09.2017 / Isny

Familien-Reha-Ralley in der Rehaklinik Überruh

10 Jahre RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH und der Deutsche Reha-Tag 2017 sind Anlass, alle Interessierten herzlich in die Rehaklinik Überruh einzuladen. Die Besucher erwartet eine erlebnisreiche und informative Reha-Familien-Rallye. Entsprechend der Philosophie "Prävention vor Reha, Reha vor Rente und Pflege" können sich groß und klein auf abwechslungsreiche und spielerische Weise über spannende Themen rund um die Gesundheit zu informieren. Die Einladung lautet: "Werden Sie aktiv und machen Sie mit!" Beginn ist um 13:00 Uhr im Therapeutikum der Rehaklinik Überruh. Um den gesamten Parcours durchzuhalten ist für das leibliche Wohl gesorgt. Den Rhythmus gibt die Musikkapelle Bolsternang vor.

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Anlässlich des 10jährigen Jubiläums der RehaZentren Baden-Württemberg und des 14. Deutschen Reha-Tages lädt die Rehaklinik Überruh alle Interessierten herzlich zu einer Reha-Familien-Rallye ein. Chefarzt Dr. med. Thomas Bösch und die Kaufmännische Leiterin Miriam Milz eröffnen die Veranstaltung am 03. Oktober um 13:00 Uhr im Therapeutikum. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den Bereichen Medizin, Pflege, Sozialdienst, Ernährungsberatung, Bewegungs- und Ergotherapie sowie Balneophysikalische Therapie bieten interessante Themen rund um Rehabilitation und Prävention. Die Gesundheitswelt Überruh ist als langjähriger Partner ebenfalls beteiligt. Die Besucher erhalten die Möglichkeit, ihre Sinne zu testen, ihre Balance zu prüfen und vieles mehr. Darüber hinaus gibt es Tipps und Anregungen zu Fragen wie, "Welche Therapieformen helfen bei Schmerzen in den Händen?". Ebenso auf dem Programm stehen Einblicke in die Kneipp’sche Philosophie und ein Reha-Quiz. Oberarzt Igor Schkodkin und das Pflegeteam klären über die Bedeutung der richtigen Blutdruckselbstmessung und ihrer Notwendigkeit auf. Ideen für sportliche Aktivitäten für die ganze Familie zeigt die Sporttherapie auf.

Ganz im Sine des Klinikkonzeptes "Sich neu definieren – aktiv und bewusst leben" stehen Wissen, Bewegung und Freude am "Neu-Entdecken“ im Vordergrund, aber auch ein Treffen von Interessierten. Persönlichen Gesprächen, gemeinsame Erlebnisse und das gemütliches Beisammensein werden nicht zu kurz kommen.

10 starke Jahre im Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg
2017 ist das Jubiläumsjahr der RehaZentren Baden-Württemberg. Nach einer intensiven Vorbereitungsphase war es am 01. Januar 2007 soweit: Die Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg wurden in die RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH ausgegliedert. In den kommenden Jahren entwickelte sich der Verbund mit Leistungsstärke und Innovationskraft zu einem der zentralen Anbieter von Präventions-, Reha- und Nachsorgeleistungen in Baden-Württemberg. Heute umfassen die RehaZentren Baden-Württemberg acht Rehakliniken und ein Zentrum für ambulante Psychosomatische Rehabilitation mit insgesamt 1.356 Betten / ambulante Behandlungsplätzen. Rund 1.060 Beschäftigte versorgen dabei rund 20.400 stationäre und ambulante Patienten im Jahr. Das Jubiläum ist nicht nur Anlass, auf eine 10-jährige erfolgreiche Zeit zurückzublicken sondern auch mit Kraft, Energie und Zuversicht in die Zukunft zu starten.

14. Deutscher Reha-Tag
Am 23. September findet der 14. Deutsche Reha-Tag statt. Kliniken und Einrichtungen der Rehabilitation zeigen, wie medizinische, berufliche und soziale Rehabilitation chronisch kranke und behinderte Menschen dabei unterstützt, am gesellschaftlichen und beruflichen Leben teilzuhaben. Der Deutsche Reha-Tag ist ein Zusammenschluss von Leistungserbringern und Leistungsträgern der medizinischen, beruflichen und sozialen Rehabilitation. Der Initiatorenkreis hat den vierten Samstag im September zum Deutschen Reha-Tag erklärt, an dem Kliniken, Einrichtungen und Organisationen der Rehabilitation Informationsveranstaltungen durchführen.

Veranstaltungsort
Rehaklinik Überruh
Überruh 1
88316 Isny im Allgäu
www.rehaklinik-ueberruh.de

Rehaklinik Überruh
Die Rehaklinik Überruh ist eine Fachklinik für Innere Medizin und Erkrankungen der Bewegungsorgane. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent PR
Tel.: 0711 – 6994 639-20, j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Überruh:
Dagmar Czerwinka
Tel. 07562 – 75 185, d.czerwinka@rehaklinik-ueberruh.de

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13.09.2017 / Donaueschingen

„Reha vor Pflege – Gemeinsam stark für die Region“ – Eine Veranstaltung anlässlich des 14. Deutschen Reha-Tages

Ende September findet traditionell der Deutsche Reha-Tag statt: Kliniken und Rehabilitationseinrichtungen zeigen, wie medizinische, berufliche und soziale Rehabilitation chronisch kranke und behinderte Menschen dabei unterstützt, am gesellschaftlichen und beruflichen Leben teilzuhaben. Die Rehaklinik Sonnhalde in Donaueschingen nimmt diesen Tag zum Anlass, gemeinsam mit dem Pflegestützpunkt Schwarzwald-Baar-Kreis zu einer Informationsveranstaltung auf den Schellenberg einzuladen. Thema ist: "Reha vor Pflege - Gemeinsam stark für die Region". Die Teilnehmenden dürfen sich auf ein abwechslungsreiches und informatives Programm freuen. Die Veranstaltung findet am Freitag, 22.09.2017 von 14.00 - ca. 16.00 Uhr in der Rehaklinik Sonnhalde statt.

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Der Deutsche Reha-Tag 2017 steht unter dem Motto "Reha vor Pflege". Die Rehaklinik Sonnhalde in Donaueschingen nimmt diesen Tag zum Anlass, alle Interessierten herzlich zu einer Informationsveranstaltung einzuladen. In Kooperation mit dem Pflegestützpunkt Schwarzwald-Baar-Kreis werden in der Rehaklinik auf dem Schellenberg die Bandbreite an therapeutischen und pflegerischen Möglichkeiten vorgestellt. Insbesondere die Vernetzung von Rehabilitation und Pflege beim langfristigen Erhalt der Selbstständigkeit steht dabei im Vordergrund.

14. Deutscher Reha-Tag
Am 23. September findet der 14. Deutsche Reha-Tag statt. Kliniken und Einrichtungen der Rehabilitation zeigen, wie medizinische, berufliche und soziale Rehabilitation chronisch kranke und behinderte Menschen dabei unterstützt, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Der Deutsche Reha-Tag ist ein Zusammenschluss von Leistungserbringern und Leistungsträgern der medizinischen, beruflichen und sozialen Rehabilitation. Der Initiatorenkreis hat den vierten Samstag im September zum Deutschen Reha-Tag erklärt, an dem Kliniken, Einrichtungen und Organisationen der Rehabilitation Informationsveranstaltungen durchführen.

Termin:
Freitag, 22.09.2017, 14.00 - 16.00 Uhr

Veranstaltungsort:
Rehaklinik Sonnhalde
Am Schellenberg 1
78166 Donaueschingen
www.rehaklinik-sonnhalde.de

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

Rehaklinik Sonnhalde
Die Rehaklinik Sonnhalde ist eine Fachklinik für Orthopädie und Innere Medizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt
RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH:
Jörg Skupin (Referent Public Relations)
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de Tel.: 0711. 6994 639 20

Rehaklinik Sonnhalde:
Anna Bosch
E-Mail: a.bosch@rehaklinik-sonnhalde.de Tel. 0771. 852 201

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28.08.2017 / Heidelberg

Kardiologie meets Pneumologie - erstes sportwissenschaftliches Symposium auf dem Königstuhl

Die Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl lädt am Samstag, 23.09.2017, ab 09:30 Uhr herzlich zum ersten sportwissenschaftlichen Symposium ein. Themenbereiche der Veranstaltung sind die Rehabilitation in Kardiologie und Pneumologie.

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Die Komplexität der Herz- und Lungenerkrankungen und die Variationsbreite der Eingriffe an Herz und Lunge stellen die Rehabilitation vor immer größere Herausforderungen in der Planung des Rehabilitationsprozesses und der sporttherapeutischen Interventionen.

Am Samstag, 23.09.2017, findet in der Klinik auf dem Königstuhl von 09:30 bis 16:45 Uhr das erste sportwissenschaftliche Symposium in Zusammenarbeit mit dem DVGS (Deutscher Verband für Gesundheitssport und Sporttherapie) mit den Themenbereichen Rehabilitation in Kardiologie und Pneumologie statt. Der Schwerpunkt des Symposiums liegt auf der sportmedizinischen Trainingslehre und deren Komplexität bei der Umsetzung in die tägliche sporttherapeutische Praxis.

"Wir möchten dieses Symposium als einen Gedankenaustausch verstehen und aktuelle Themen aus der gemeinsamen Schnittmenge von Sportwissenschaft, Sportmedizin, Kardiologie, Pneumologie und Rehabilitationswissenschaft diskutieren", so Dr.med. Robert Nechwatal, Chefarzt der Klinik auf dem Königstuhl. "Die Thematik unseres Symposiums ist gerade im Raum Heidelberg mit den Fachkliniken in den Bereichen Kardiologie und Pneumologie außerordentlich präsent."

Für das Symposium konnten Gastdozenten der Thoraxklinik Heidelberg, der Universität Heidelberg, der Friedrich-Schiller-Universität Jena, dem Institut für Sportwissenschaft Karlsruhe und der Mettnau Klinik Radolfzell gewonnen werden. Themenbereiche wie Belastbarkeit bei Herzrhythmusstörungen, Methodik des Trainings sowie körperliche Aktivität bei Lungenkarzinom und die Ergebnisse des MRT zur Ermittlung der Belastbarkeit, werden ebenso vorgestellt wie die Wahl der Diagnostik für Trainingsprogramme und das Training bei Herzinsuffizienz.

Mit dem Thema "die pulmonale Hypertonie - was ist mit Bewegung möglich" referiert Dr. med. Robert Nechwatal über die langjährige Erfahrung der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl in der Rehabilitation von Patienten mit Lungenhochdruck.

Einblicke in die tägliche Arbeit der Therapieabteilung auf dem Königstuhl gibt der Leiter der Abteilung, Uwe Schwan, mit seinem Vortrag "Belastbarkeit nach Sternotomie".

Bei einem Imbiss zur Mittagspause sowie in der abschließenden Diskussionsrunde können sich die Teilnehmer über die Erfahrungen austauschen und offene Fragen erörtern.

Für die Fortbildung sind Fortbildungspunkte bei der Landesärztekammer Baden-Württemberg beantragt. Die Veranstaltung wird von der Stiftung "Prävention und Rehabilitation - Handeln statt Behandeln" gefördert. Daher ist die Teilnahme kostenfrei.

Das vollständige Programm finden Sie hier

Anmeldung:
Eine formlose Anmeldung ist erbeten unter
Tel.: 06221-907 6520 oder Email: u.schwan@rehaklinik-koenigstuhl.de


Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl

Die Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl ist eine Fachklinik für Innere Medizin, Schwerpunkt für Herz-, Kreislauf-, Gefäß-, Lungen- und Bronchialerkrankungen. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu 8 Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern in den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.


RehaZentren Baden-Württemberg
Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart. Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.


Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, PR-Referent Tel.: 0711 6994 639-62, E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl:
Marion Pedak Tel.: 06221 907 702, E-Mail: m.pedak@rehaklinik-koenigstuhl.de

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28.08.2017 / Heidelberg

Wunsch- und Wahlrecht! Kennen Sie Ihre Rechte?

Die Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl lädt alle Interessierten am Samstag, 23.09.2017 zwischen 10:00 und 12:00 Uhr herzlich zu einer Veranstaltung anlässlich des Reha Tages ein. Mit einem Informationsstand wird viel Wissenswertes und Hilfreiches zum Thema Wunsch - und Wahlrecht angeboten.

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Sie haben bereits eine Reha Maßnahme beantragt oder tragen sich mit dem Gedanken demnächst in einer Rehaklinik unter kompetenter Fürsorge Ihre Gesundheit zu stabilisieren? Kennen Sie dabei Ihre Rechte? Am Samstag, 23.09.2017 von 10:00 bis 12:00 Uhr findet in der Klinik auf dem Königstuhl eine Informationsveranstaltung statt, bei der die rechtlichen Grundlagen zum Wunsch - und Wahlrecht vorgestellt werden.

Die Veranstaltung richtet sich an alle, die mehr über die Möglichkeiten zur Selbstbestimmung bezüglich ihrer eigenen Rehabilitation in einer Rehaklinik oder der eines Angehörigen erfahren möchten. "Vielen Bürgerinnen und Bürgern ist nicht bekannt, dass sie nach § 9 SGB IX einen Anspruch darauf haben, die Klinik für eine Rehabilitation selbst mitzubestimmen", so Jan Ryssel, kaufmännischer Leiter der Klinik. "Wir erleben jeden Tag bei unseren Patienten, dass das Thema Wunsch - und Wahlrecht noch nicht hinreichend bekannt ist. Daher haben wir uns anlässlich des Reha Tages 2017 für diese spezielle Infoveranstaltung entschieden."

Die Sozialarbeiterin der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl, Elvira Savioli, steht allen Interessierten in diesen zwei Stunden für ihre Fragen zur Verfügung. "Bei der Entscheidung über die Leistungen und bei der Ausführung der Leistungen zur Teilhabe wird berechtigten Wünschen der Leistungsberechtigten entsprochen. Dabei wird auch auf die persönliche Lebenssituation, das Alter, das Geschlecht, die Familie sowie die religiösen und weltanschaulichen Bedürfnisse der Leistungsberechtigten Rücksicht genommen", so schreibt es der Gesetzgeber vor. Was aber genau bedeutet das? "Die Gesetzestexte sind nicht immer grundsätzlich verständlich. Wir möchten den Betroffenen eine unterstützende Beratung zu diesem Thema anbieten", erklärt der Chefarzt der Klinik auf dem Königstuhl, Dr. med. Robert Nechwatal. Auch die Befugnisse von Angehörigen beim Wunsch - und Wahlrecht ist ein wichtiges Thema, das in der Bevölkerung noch wenig bekannt ist.

Im Anschluss der Veranstaltung können sich Interessierte Einblicke in die Räumlichkeiten der Klinik bei einer Hausführung verschaffen. Es werden sowohl die Therapieabteilung mit Gymnastikhalle und Schwimmbad wie auch der Diagnostikbereich und die Patientenzimmer besichtigt. Für weitere Fragen zur Klinik und zum Ablauf einer Reha Maßnahme steht die Klinikleitung an diesem Tag allen Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung.

Anmeldung:
Eine formlose Anmeldung ist erbeten unter
Tel.: 06221-907 501 oder Email: j.gaibel@rehaklinik-koenigstuhl.de

Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl
Die Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl ist eine Fachklinik für Innere Medizin, Schwerpunkt für Herz-, Kreislauf-, Gefäß-, Lungen- und Bronchialerkrankungen. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu 8 Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern in den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

RehaZentren Baden-Württemberg
Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart. Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.


Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, PR-Referent Tel.: 0711 6994 639-62, E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de

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Marion Pedak Tel.: 06221 907 702, E-Mail: m.pedak@rehaklinik-koenigstuhl.de

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22.08.2017 / Isny

Der SWR mit Filmteam zu Besuch in der Rehaklinik Überruh

Am 26.10.2017 strahlt der Südwestrundfunk im Rahmen des Wissensmagazins "Odysso" einen Beitrag zum Thema Ernährung aus. Zwei Ernährungsformen werden vorgestellt: Basenfasten und Low-Carb. Einer der Beiträge wurde heute in der Lehrküche der Rehaklinik Überruh gedreht.

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Als Fachklinik für Innere Medizin und Orthopädie bietet die Rehaklinik Überruh seit 2003 die Low-Carb-Ernährungsform für Menschen mit Typ 2 Diabetes und/oder Übergewicht an. LOGI® steht für Low Glycemic and Insulinemic Diet. Das bedeutet, dass durch die Kost der Blutzuckerspiegel und der Blutinsulinspiegel niedrig gehalten werden. Wer bei einem Typ 2 Diabetes die kohlenhydratreichen Lebensmittel reduziert, hat meist die Möglichkeit, Blutwerte (z.B. Blutzucker, HbA1c) zu verbessern und letztlich Medikamente zur Blutzuckerregulierung zu reduzieren.

Für Dr. phil. Frank Wittig vom SWR und sein Team war es wichtig, persönliche Erkenntnisse und fachkompetente Aussagen einzufangen. Patientinnen und Patienten mit langjähriger LOGI®-Erfahrung tauschten sich im situativen Dreh mit den ersten Erfolgen der MitpatientInnen aus, die mit dieser Ernährungsumstellung gerade erst begonnen haben. Christina Gleißner, Diätassistentin in der Klinik, erklärte anhand der LOGI®-Pyramide die empfehlenswerten Kombinationen zwischen den verschiedenen Ebenen: viel Gemüse und Salat, dazu eiweißreiche Lebensmittel sowie moderater Fettanteil. Lebensmittel mit hohem Anteil an schnell resorbierbaren Kohlenhydraten stehen selten auf dem Speiseplan. Der Aufbau der Pyramide ist einfach: Oft-häufig-wenig-selten, Verbote gibt es nicht, ganz nach dem Motto: LOGI®-Kost einfach und sinnvoll.

Gerade im Bereich der Rehabilitation ist die Ernährung für den Krankheitsverlauf und letztendlich den Behandlungserfolg von elementarer Bedeutung. Denn „neben den medizinischen Therapien ist es eines der Hauptziele der Rehabilitation, bei den RehabilitandInnen eine Verhaltens- und Lebensstiländerung anzustoßen und damit den Reha-Erfolg nachhaltig zu sichern. Einer der zentralen Bausteine ist hierfür die Umstellung der Ernährungsgewohnheiten, die wir intensiv begleiten“, so Dr. Thomas Bösch, Chefarzt der Rehaklinik Überruh und Ernährungsmediziner.

Rehaklinik Überruh
Die Rehaklinik Überruh ist eine Fachklinik für Innere Medizin und Erkrankungen der Bewegungsorgane. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

RehaZentren Baden-Württemberg
Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart. Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.


Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent PR Tel.: 0711 - 6994 639-20, j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Überruh:
Dagmar Czerwinka Tel. 07562 - 75 158, d.czerwinka@rehaklinik-ueberruh.de

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Diätassistentin zeigt einem Kamerateam eine zubereitete Speise.
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11.08.2017 / Glottertal

Rehaklinik Glotterbad erfolgreich rezertifiziert: Deutsche Gesellschaft für Ernährung bestätigt höchste Verpflegungsqualität

Die Rehaklinik Glotterbad ist durch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) erneut für ihr qualitativ hochwertiges Ernährungsangebot ausgezeichnet worden. Das Zertifikat "Station Ernährung - Vollwertige Verpflegung in Krankenhäusern und Rehakliniken" bescheinigt der Klinik neben einer ausgewogenen Verpflegung unter anderem eine vielseitige Gestaltung des Speiseplans sowie angemessene Essenszeiten und einen guten Service.

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Gerade im Bereich der Rehabilitation ist die Ernährung für den Krankheitsverlauf und letztendlich den Behandlungserfolg von elementarer Bedeutung. Denn "neben den medizinischen Therapien ist es eines der Hauptziele der Rehabilitation, bei den Rehabilitandinnen und Rehabilitanden eine Verhaltens- und Lebensstiländerung anzustoßen und damit den Reha-Erfolg nachhaltig zu sichern. Einer der zentralen Bausteine ist hierfür die Umstellung der Ernährungsgewohnheiten, die wir intensiv begleiten", so Dr. Werner Geigges, Chefarzt der Rehaklinik Glotterbad.

Dementsprechend bietet die Rehaklinik Glotterbad ein an den neuesten medizinischen Erkenntnissen ausgerichtetes Ernährungskonzept an. Dieses umfasst - streng nach dem Motto "indikationsspezifisch, gesundheitsfördernd und individuell" verschiedene Kostformen sowie spezielle Kost bei Unverträglichkeiten oder Erkrankungen, die einer gesonderten Ernährungstherapie bedürfen.

Dass die Rehaklinik Glotterbad hierbei die höchsten Qualitätsstandards erfüllt, wurde nun erneut durch die erfolgreiche Rezertifizierung zur "Station Ernährung - Vollwertige Verpflegung in Krankenhäusern und Rehakliniken" der Deutschen Gesellschaft für Ernährung DGE bestätigt.

Auf für Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg, gehören Top-Rehamedizin und ausgewogene Ernährung untrennbar zusammen: "Die optimale und gesundheitsfördernde Verpflegung unserer Rehabilitandinnen und Rehabilitanden liegt uns sehr am Herzen. Für den Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg haben wir uns daher für die Zertifizierung durch die DGE entschieden. Neben der Rehaklinik Glotterbad sind bereits unsere Rehakliniken Am Kurpark in Bad Kissingen und Überruh in Isny/Allgäu entsprechend zertifiziert. Die restlichen Verbunds-Kliniken folgen in 2018."

Um das Zertifikat "Station Ernährung" zu erhalten, müssen zahlreiche Vorgaben des DGE-Qualitätsstandards für die Verpflegung in Rehakliniken erfüllt werden - bei allen Mahlzeiten des Tages. Eine abwechslungsreiche Lebensmittelauswahl mit Vollkornprodukten, frischem Gemüse und Obst sowie regelmäßig Fisch, nicht zu oft Fleisch und die Rücksicht auf individuelle Unverträglichkeiten gehören ebenso dazu, wie ein vielseitiger Speiseplan, auf dem sich im Vier-Wochen-Rhythmus die Gerichte nicht wiederholen sollen. Eine angenehme Essensumgebung und besonders geschulte Service-Mitarbeiter, die auf besondere Bedürfnisse eingehen, sind weitere Voraussetzungen, um von der DGE ausgezeichnet zu werden. Im Rahmen der Rezertifizierung wurden diese Voraussetzungen seitens der Rehaklinik Glotterbad zu 100 Prozent erfüllt.

Die Kaufmännische Leiterin Gela Sonnenschein freut sich gemeinsam mit dem Team der Rehaklinik über den Erfolg: "Die gelungene Überprüfung durch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung macht mich besonders stolz, weil sie ein Beweis für das sehr gute Zusammenspiel zwischen den unterschiedlichsten Abteilungen ist: angefangen bei unserem Ernährungsmediziner über die Mitarbeiter aus Küche und Service bis hin zu unseren Ernährungsberatern sind viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter daran beteiligt, unseren Rehabilitanden eine durchdachte vollwertige Ernährung zu bieten."

Rehaklinik Glotterbad
Die Rehaklinik Glotterbad arbeitet in Trägerschaft der RehaZentren der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg gGmbH und ist eine Fachklinik für Psychosomatik, Psychotherapeutische und Innere Medizin mit einem ganzheitlichen bio-psycho-sozialen Therapieansatz, der die vielfältigen und lebendigen Wechselwirkungen zwischen körperlichen, seelischen und sozialen Lebens- und Krankheitsaspekten in den Mittelpunkt von Diagnostik und Therapie stellt.
Behandelt werden Patienten mit chronisch internistischen Erkrankungen verbunden mit psychischen Begleiterkrankungen. Patienten mit Ängsten und Depressionen, chronischen Schmerzsyndromen und somatoformen Störungen, mit Essstörungen, Zwängen und Persönlichkeitsstörungen (insbesondere Borderline-Störungen) sowie Posttraumatischen Belastungsstörungen und Arbeitsplatzkonflikten.
Die Klinik liegt am Rande des Glottertals nahe an Freiburg, in einer sehr ruhigen und parkähnlichen Anlage. Insgesamt verfügt sie über 170 komfortable Einzelzimmer. Kostenträger sind alle Deutschen Rentenversicherer und Krankenkassen.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de; Tel.: 0711 6994 639 20

Rehaklinik Glotterbad:
Sarah Burger
E-Mail: s.burger@rehaklinik-glotterbad.de; Tel. 07684 809 112

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10.08.2017 / Glottertal

Auszeichnung für Psychosomatische Rehaklinik: Rehaklinik Glotterbad als "Klinik für Diabetespatienten geeignet" zertifiziert

Als eine der ersten auf Psychosomatische Medizin spezialisierten Rehakliniken deutschlandweit hat die Deutsche Diabetesgesellschaft (DDG) die Rehaklinik Glotterbad ausgezeichnet. Das Zertifikat "Klinik für Diabetespatienten geeignet (DDG)" bescheinigt der Rehaklinik Glotterbad nicht nur eine optimale Rehabilitandenversorgung auf Basis eines differenzierten psychodiabetologischen Therapiekonzepts, sondern dient Betroffenen auch als nützliche Orientierung bei der Wahl der für sie passenden Rehabilitationseinrichtung.

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Aufgrund einer deutlichen Zunahme in den westlichen Gesellschaften, aktuell leben alleine in Deutschland rund 8 Millionen Betroffene, hat sich der Diabetes mellitus zu einer Volkskrankheit entwickelt. Mit zum Teil dramatischen Folgen für die Betroffenen, die von Einschränkungen der Lebensqualität über gravierende Begleiterkrankungen bis zu einer Verkürzung der Lebenserwartung reichen können.

Häufig treten Diabetes und psychische Erkrankungen gleichzeitig auf. Ein Zusammenhang, den Dr. med. Werner Geigges, Chefarzt der Rehaklinik Glotterbad, erläutert: "Es ist lange bekannt, dass psychische Erkrankungen, wie z.B. Depressionen, Ängste, Essstörungen und Psychotraumata nicht selten zusammen mit Diabetes mellitus auftreten. Dies ist auf gemeinsame körperliche aber auch verhaltensbezogene Ursachen zurückzuführen, die sich oft gegenseitig negativ beeinflussen und für die Betroffenen zu einer dramatischen Verschlechterung des Behandlungserfolgs führen können."

Neben den bekannten psychotherapeutischen Schwerpunkten der Rehaklinik Glotterbad ist die Psychodiabetologie daher mittlerweile ein fester Bestandteil des Behandlungsspektrums der Klinik. Mit einem erfahrenen diabetologischen Team, bestehend aus ärztlichen DiabetologInnen, einem Diabetesberater DDG, einer Diabetesassistentin DDG und einem in der Psychodiabetologie spezifisch fortgebildeten Fachpsychologen Diabetes DDG, können Patienten mit entsprechenden Krankheitsbildern hochkompetent und umfassend betreut und behandelt werden. Darüber hinaus sind alle Pflegekräfte der Klinik diabetologisch geschult. Das Behandlungsangebot beinhaltet neben der medikamentösen Behandlung als weitere entscheidende Therapiesäule ein adäquates Ernährungskonzept (Zertifizierung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung "Station Ernährung" und LOGI-Kost), ein individualisiertes Bewegungsangebot und Unterstützung bei alltagsbezogenen Verhaltensanpassungen.

Chefarzt Dr. Werner Geigges unterstreicht den hohen Stellenwert des psycho-diabetologischen Konzeptes für die Klinik: "Unsere Beobachtungen der letzten Jahre bestätigen den engen Zusammenhang zwischen Körper und Psyche gerade auch bei Patienten mit Diabetes mellitus. Daher bin ich sehr froh darüber, dass wir über ein diabetologisches Team verfügen, welches den besonderen Erfordernissen von auch an einem Diabetes mellitus erkrankten Patienten gerecht wird."

Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) hat die fächerübergreifende Diabetes-Kompetenz und das passende Behandlungsangebot der Rehaklinik Glotterbad nun mit dem Zertifikat "Klinik für Diabetes-Patienten geeignet" ausgezeichnet. Damit erhält die Rehaklinik Glotterbad als eine der ersten Rehakliniken Deutschlands diese Qualitätsauszeichnung.

Gemeinsam mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, insbesondere dem psycho-diabetologischen Team, freut sich die Kaufmännische Leiterin Gela Sonnenschein über die erfolgreiche Zertifizierung: "Das Zertifikat ist nicht nur eine Anerkennung für den hohen diabetologischen Standard der Rehaklinik Glotterbad. Es ist auch eine schöne Motivation das therapeutische Behandlungsangebot im Interesse der betroffenen Rehabilitanden kontinuierlich weiterzuentwickeln."

Rehaklinik Glotterbad
Die Rehaklinik Glotterbad arbeitet in Trägerschaft der RehaZentren der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg gGmbH und ist eine Fachklinik für Psychosomatik, Psychotherapeutische und Innere Medizin mit einem ganzheitlichen bio-psycho-sozialen Therapieansatz, der die vielfältigen und lebendigen Wechselwirkungen zwischen körperlichen, seelischen und sozialen Lebens- und Krankheitsaspekten in den Mittelpunkt von Diagnostik und Therapie stellt.
Behandelt werden Patienten mit chronisch internistischen Erkrankungen verbunden mit psychischen Begleiterkrankungen. Patienten mit Ängsten und Depressionen, chronischen Schmerzsyndromen und somatoformen Störungen, mit Essstörungen, Zwängen und Persönlichkeitsstörungen (insbesondere Borderline-Störungen) sowie Posttraumatischen Belastungsstörungen und Arbeitsplatzkonflikten.
Die Klinik liegt am Rande des Glottertals nahe an Freiburg, in einer sehr ruhigen und parkähnlichen Anlage. Insgesamt verfügt sie über 170 komfortable Einzelzimmer.
Kostenträger sind alle Deutschen Rentenversicherer und Krankenkassen.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de; Tel.: 0711 6994 639 20

Rehaklinik Glotterbad:
Sarah Burger
E-Mail: s.burger@rehaklinik-glotterbad.de; Tel. 07684 809 112

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10.08.2017 / Isny

Rehaklinik Überruh erfolgreich zertifiziert: Deutsche Gesellschaft für Ernährung bestätigt höchste Verpflegungsqualität

Die Rehaklinik Überruh ist durch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) für ihr qualitativ hochwertiges Ernährungsangebot ausgezeichnet worden. Das Zertifikat "Station Ernährung - Vollwertige Verpflegung in Krankenhäusern und Rehakliniken" bescheinigt der Klinik neben einer ausgewogenen Verpflegung unter anderem eine vielseitige Gestaltung des Speiseplans sowie angemessene Essenszeiten und einen guten Service. Im Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg verfügen neben der Rehaklinik Überruh auch die Rehakliniken Am Kurpark in Bad Kissingen und die Rehaklinik Glotterbad im Glottertal über die Zertifizierung "Station Ernährung". Bis Ende 2018 werden alle Rehakliniken des Verbundes entsprechend zertifiziert sein.

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Gerade im Bereich der Rehabilitation ist die Ernährung für den Krankheitsverlauf und letztendlich den Behandlungserfolg von elementarer Bedeutung. Denn "neben den medizinischen Therapien ist es eines der Hauptziele der Rehabilitation, bei den Rehabilitandinnen und Rehabilitanden eine Verhaltens- und Lebensstiländerung anzustoßen und damit den Reha-Erfolg nachhaltig zu sichern. Einer der zentralen Bausteine ist hierfür die Umstellung der Ernährungsgewohnheiten, die wir intensiv begleiten", so Dr. Thomas Bösch, Chefarzt der Rehaklinik Überruh und Ernährungsmediziner.

Dementsprechend bietet die Rehaklinik Überruh ein an den neuesten medizinischen Erkenntnissen ausgerichtetes Ernährungskonzept an. Dieses umfasst - streng nach dem Motto "indikationsspezifisch, gesundheitsfördernd und individuell" verschiedene Kostformen sowie spezielle Kost bei Unverträglichkeiten oder Erkrankungen, die einer gesonderten Ernährungstherapie bedürfen.

Dass die Rehaklinik Überruh hierbei die höchsten Qualitätsstandards erfüllt, wurde nun durch die erfolgreiche Zertifizierung zur "Station Ernährung - Vollwertige Verpflegung in Krankenhäusern und Rehakliniken" der Deutschen Gesellschaft für Ernährung DGE bestätigt. Zertifiziert wurde die mediterrane Menülinie der Klinik mit einem Gesamtergebnis von 100 Prozent.

Für Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg, ist die Zertifizierung der Rehaklinik Überruh ein wichtiger Schritt in der medizinischen und therapeutischen Weiterentwicklung: "Im Leistungsangebot der Klinik spielen medizinisch-beruflich und verhaltensmedizinisch orientierte Reha-Programme eine große Rolle. Gerade hier ist der Aspekt der Ernährung von zentraler Bedeutung. Dies gilt ebenso für den Bereich der Prävention und unsere Angebote im Betrieblichen Gesundheitsmanagement. Bei den Betroffenen lassen sich nachhaltige Erfolge nur unter Einbeziehung maßgeschneiderter Ernährungskonzepte erreichen."

Um das Zertifikat "Station Ernährung" zu erhalten, müssen zahlreiche Vorgaben des DGE-Qualitätsstandards für die Verpflegung in Rehakliniken erfüllt werden - bei allen Mahlzeiten des Tages. Eine abwechslungsreiche Lebensmittelauswahl mit Vollkornprodukten, frischem Gemüse und Obst sowie regelmäßig Fisch, nicht zu oft Fleisch und die Rücksicht auf individuelle Unverträglichkeiten gehören ebenso dazu, wie ein vielseitiger Speiseplan, auf dem sich im Vier-Wochen-Rhythmus die Gerichte nicht wiederholen sollen. Eine angenehme Essensumgebung und besonders geschulte Service-Mitarbeiter, die auf besondere Bedürfnisse eingehen, sind weitere Voraussetzungen, um von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung ausgezeichnet zu werden.

Die Kaufmännische Leiterin Miriam Milz freut sich über das hervorragende Zertifizierungsergebnis: "Unser Team, bestehend aus den Fachbereichen Ernährungsberatung, Küche und Service, hat mit viel Engagement zu dem hervorragenden Ergebnis beigetragen. Nach einer intensiven Vorbereitungszeit und der Bündelung verschiedener Fachkompetenzen war es eine durchaus geballte, aber auch sehr erfüllende Aufgabe. Ich bin sehr stolz auf diese hervorragende gemeinsame Leistung".

Rehaklinik Überruh
Die Rehaklinik Überruh ist eine Fachklinik für Innere Medizin und Erkrankungen der Bewegungsorgane. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent PR
Tel.: 0711 - 6994 639-20, j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Überruh:
Dagmar Czerwinka
Tel. 07562 - 75 185, d.czerwinka@rehaklinik-ueberruh.de

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08.08.2017 / Donaueschingen

Im Dialog mit der Politik: Bundestagsabgeordneter Thorsten Frei zu Besuch in der Rehaklinik Sonnhalde

Medizinische Rehabilitation und Prävention sind zentral für die Sicherung von Selbstständigkeit und Teilhabe in unserer Erwerbsgesellschaft. Rehabilitation leistet in der Versorgung und Integration chronisch kranker oder von Behinderung bedrohter Menschen den entscheidenden Beitrag zur Erhaltung von Autonomie sowie zur Vermeidung drohender Pflegebedürftigkeit. Um dies zu erreichen, erhalten Patientinnen und Patienten in der Rehaklinik Sonnhalde eine bestmögliche und auf ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnittene Behandlung. Über die vielfältigen medizinischen Möglichkeiten, die hierbei zur Verfügung stehen, informierte sich der CDU-Bundestagsabgeordnete Thorsten Frei am Freitag, 04. August vor Ort in der Rehaklinik. Neben einer kurzen Klinikführung war der gemeinsame Austausch zu gesundheits- und sozialpolitischen Themen zentraler Programmpunkt des Besuchs. Gesprächspartner waren die Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH, sowie der Kaufmännische Leiter und Ärzte.

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Erkrankungen des Bewegungsapparates oder chronische Schmerzen sind für die Betroffenen nicht nur belastend, sie können auch gravierende Auswirkungen auf den Arbeitsalltag haben und schlimmstenfalls zum Verlust der Arbeitsfähigkeit führen. Dementsprechend groß ist die Bedeutung medizinischer Prävention und Rehabilitation. „Beides bieten wir hier in der Rehaklinik Sonnhalde auf hohem medizinischem und therapeutischem Niveau. Dabei stehen bei uns die individuellen Bedürfnisse unserer Patientinnen und Patienten im Vordergrund. Mit unseren Präventionsprogrammen verfolgen wir das Ziel, mögliche Risikofaktoren bereits im Vorfeld einer ernsthaften Erkrankung auszuschalten. In der Rehabilitation arbeiten wir intensiv daran, den Betroffenen die Teilhabe an ihrem gewohnten privaten und beruflichen Leben wieder zu ermöglichen“, so der Oberarzt und Stellvertreter des Chefarztes Dr. Uwe Naunapper und der Kaufmännische Leiter Markus Struck bei der Vorstellung des breiten Therapieangebots der Rehaklinik Sonnhalde.

Von der intensiven Arbeit, die hinter einer erfolgreichen Behandlung steht, konnte sich der CDU-Bundestagsabgeordnete Thorsten Frei bei seinem Besuch in der Rehaklinik Sonnhalde selbst ein Bild machen. Neben einer kurzen Klinikführung und dem Gespräch mit zwei Patienten, war der intensive gemeinsame Austausch zentraler Programmpunkt des Treffens.

Im Round-Table-Gespräch nutzten Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH, der Oberarzt und Stellvertreter von Chefarzt Martin Vierl, Dr. Uwe Naunapper, der Stationsarzt Michael Blaurock sowie der Kaufmännische Leiter Markus Struck die Gelegenheit, mit Thorsten Frei aktuelle gesundheits- und sozialpolitische Themen zu diskutieren.

Eingangs unterstrichen alle Beteiligten die große Bedeutung medizinischer Prävention und Rehabilitation innerhalb des Gesundheitssystems. Eine Bedeutung, die von politischer Seite auch durch das neue Flexirentengesetz nachhaltig gestärkt wird. „Gerade im Hinblick auf die demographische Entwicklung in unserem Land spielen Prävention und Rehabilitation eine zentrale Rolle. Ich bin immer wieder fasziniert von den vielfältigen Möglichkeiten und Angeboten, die die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aktiv dabei unterstützen, gesund und fit durch das Arbeitsleben zu gehen“, so Thorsten Frei.

Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg, sieht in dem Gesetz gerade auch für die Leistungserbringer ein großes Potenzial verbunden mit der Herausforderung, die Leistungsangebote entsprechend bedarfsgerecht weiterzuentwickeln. Mit einem klaren Fokus auf dem Patienten und in sektorenübergreifender Zusammenarbeit: „Die vielfältigen individuellen Bedürfnisse der Patienten erfordern neue Angebotsformen, die die ambulante und stationäre Versorgungsangebote optimal verzahnen. Darüber hinaus ist es wichtig, dass Therapeuten, Mediziner aber auch Betriebsärzte kooperieren. Somit entsteht eine zentrale Schnittstelle zu den Betrieben“, so Dr. Schaal.

Gerade im Bereich der medizinischen Prävention liegen für Dr. Constanze Schaal große Chancen und Möglichkeiten. Auch hier gilt es, die bestehenden Angebote weiterzuentwickeln und neue Wege zu testen: „Im Moment verfügen viele Unternehmen noch nicht über eine echte Präventionskultur für ihre Beschäftigten. Hier können und müssen wir unterstützend wirken. Dazu gehört es, dass wir eine abholende Präventionsstrategie entwickeln, die auf die Beschäftigte und Unternehmen zugeht. Auch hier ist Teamwork gefragt, denn unsere Ziele werden wir nur im Schulterschluss zwischen Kostenträgern, Leistungserbringern, Unternehmen und Politik erreichen.“

Blieb abschließend noch die Frage der Finanzierung. Einigkeit bestand darüber, dass sich der Ausbau von Prävention, Rehabilitation und Nachsorge auf das Reha-Budget und damit die Finanzierung auswirken. Hier riefen die Gesprächspartner zur intensiven Zusammenarbeit auf, denn auch in Bezug auf die finanzielle Ausgestaltung gilt es, neu zu denken und im gemeinsamen Dialog Lösungswege zu finden.

Bildnachweis
Beim Rundgang durch die Rehaklinik Sonnhalde v.l.n.r. Dr. Constanze Schaal, Dr. med. Uwe Naunapper, Thorsten Frei und Markus Struck (Foto: RehaZentren Baden-Württemberg)

Rehaklinik Sonnhalde
Die Rehaklinik Sonnhalde ist eine Fachklinik für Orthopädie und Innere Medizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

RehaZentren Baden-Württemberg
Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart. Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, PR-Referent
Tel.: 0711 6994 639–62, E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de

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05.08.2017 / Donaueschingen

Gemeinsam stark für den guten Zweck

Die Mitarbeiter der Rehaklinik Sonnhalde mobilisierten aufs Neue all ihre Kräfte für den Donaueschinger Schutzengellauf. Diese Veranstaltung unterstützt jedes Jahr eine gemeinnützige Organisation.

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Beim Lauf zu Gunsten der Mukoviszidose-Forschung und einer Reha-Einrichtung tummelten sich mehr als 1.200 Läufer auf dem Innenstadt-Rundkurs. Die Sparkasse Schwarzwald-Baar unterstützt die kranken Kinder mit einem Euro pro gelaufener Runde von 1,1 km. Ab der 10 000. Runde übernimmt die AOK und spendet ebenfalls einen Euro für jede weitere Runde. Hinzu kommen die Startgebühren, die jeder Teilnehmer automatisch spendet.

Die Veranstaltung richtet sich an alle – egal ob Sportler, Jung oder Alt, Spaziergänger, Läufer, Jogger oder Walker. Das Team der Rehaklinik Sonnhalde ging in diesem Jahr zum zweiten Mal an den Start. Besonders schön war aus Sicht der Mitarbeitenden der bunt gemischte Teilnehmerkreis. Zum Lauf am 5. August schnürten nicht nur Vereine und Firmen ihre Laufschuhe - nein auch ganze Kindergärten nahmen teil. Dabei steht der olympische Gedanke im Vordergrund. Dabeisein zählt und nicht die meistgelaufenen Runden.

Aufgrund der positiven Erfahrung aus dem ersten Jahr war das Interesse an dem Lauf innerhalb der Klinik deutlich höher. In diesem Jahr liefen erstmals auch Kinder von Mitarbeitern mit. Die Abteilung Physio- und Sporttherapie war mit neun Teilnehmerinnen und Teilnehmern dabei, welche von Mitarbeitenden aus den unterschiedlichsten Abteilungen unterstützt wurden. Von der Haustechnik bis hin zur Pflege waren fast alle Abteilungen vertreten.

Die Veranstaltung zieht viele Teilnehmer an, die Spaß an der Bewegung haben und etwas Gutes tun möchten. So stand auch für Physiotherapeutin Julia Engesser das Erlebnis im Team im Vordergrund: »Im nächsten Jahr machen wir wieder mit! Für mich ist es eine tolle Erfahrung mit 18 Kolleginnen und Kollegen gemeinsam anzutreten.«

Rehaklinik Sonnhalde
Die Rehaklinik Sonnhalde ist eine Fachklinik für Orthopädie und Innere Medizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

RehaZentren Baden-Württemberg
Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart. Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.


Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, PR-Referent Tel.: 0711 6994 639–62, E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de

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Gruppenfoto mit den Teilnehmenden aus der Rehaklinik Sonnhalde
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01.08.2017 / Donaueschingen

Den Reha-Alltag live erleben - Bundestagsabgeordneter Thorsten Frei besucht Rehaklinik Sonnhalde

Presseinladung

Am Freitag, 04. August besucht der CDU-Bundestagsabgeordnete Thorsten Frei die Rehaklinik Sonnhalde in Donaueschingen. Direkt vor Ort erhält Frei einen Einblick in die tägliche Arbeit am und mit dem Patienten.

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Auf dem Programm steht neben einer Klinikführung und dem Gespräch mit Patientinnen und Patienten auch der gemeinsame Austausch zu aktuellen gesundheits- und sozialpolitischen Themen mit einem Fokus auf der medizinischen Rehabilitation und Prävention.

Gesprächspartner des Abgeordneten Thorsten Frei sind Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH, der Stationsarzt Michael Blaurock sowie der Kaufmännische Leiter der Rehaklinik Sonnhalde, Markus Struck.

Einladung zum Besuch des Bundestagsabgeordneten Thorsten Frei
am Freitag, 04. August 2017, 12.30 – 14.00 Uhr
in der Rehaklinik Sonnhalde
Am Schellenberg 1, 78166 Donaueschingen

Wir würden uns sehr freuen, einen Vertreter Ihrer Redaktion begrüßen zu dürfen. Bitte geben Sie uns für unsere Planungen bis zum 03. August eine kurze Rückmeldung, ob wir mit Ihrer Teilnahme rechnen dürfen. E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH
Jörg Skupin
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de; Tel.: 0711 6994 639 20

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27.07.2017 / Stuttgart

Konflikthotline Baden-Württemberg: Neue Vorsitzende von Verwaltungsrat und Mitgliederversammlung

Unsere Arbeitswelt ist im Wandel. Die zunehmende Verdichtung der Anforderungen am Arbeitsplatz, wie z.B. der steigende Zeit-, Kosten- und Veränderungsdruck, führt häufiger zu hocheskalierten Konflikten am Arbeitsplatz. Hilfe und Unterstützung erhalten die Betroffenen anonym und unbürokratisch durch die Konflikthotline Baden-Württemberg e.V. In der heutigen Mitgliederversammlung wurden mit Jutta Ommer-Hohl und Gabriele Frenzer-Wolf zwei neue alternierende Vorsitzende des Verwaltungsrats und der Mitgliederversammlung gewählt.

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Konflikte am Arbeitsplatz – wer kennt Sie nicht? Die Bandbreite reicht hier von kleinen Meinungsverschiedenheiten unter Kollegen bis hin zu gezielten Angriffen. Glücklicherweise lassen sich die meisten Konflikte durch ein persönliches Gespräch oder das Eingreifen eines Vorgesetzten lösen. Ist dies nicht mehr möglich, so steigt die psychische Belastung der Betroffenen stetig an und es kann zu Erkrankungen bis hin zum Verlust der Arbeitsstelle kommen.

„In diesen extremen Fällen bieten wir mit unserer Hotline aktive Hilfe und Unterstützung. Betroffene erhalten die Möglichkeit, sich von erfahrenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern anonym beraten zu lassen sowie gemeinsam mit den Beratenden Strategien zur Prävention und Intervention gegen Konflikte zu entwickeln und praktisch im Alltag umzusetzen“, erläutert Eva Gehring, Leiterin der Konflikthotline Baden-Württemberg.

Im Rahmen der Mitgliederversammlung wurden am heutigen Donnerstag, 27. Juli, der Vorsitz des Verwaltungsrats und der Mitgliederversammlung der Konflikthotline Baden-Württemberg e.V. neu bestimmt. Auf den bisherigen Inhaber beider Ämter Nikolaus Landgraf, der im Zuge seines Wechsels nach Brüssel für die Aufgaben nicht mehr zu Verfügung steht, folgen Jutta Ommer-Hohl und Gabriele Frenzer-Wolf. Sie wechseln sich in einem alternierenden System jährlich im Vorsitz von Verwaltungsrat und Mitgliederversammlung ab. In der ersten Amtsperiode übernimmt Jutta Ommer-Hohl, Fachbereichsleiterin Gesundheitsförderung / Betriebliches Gesundheitsmanagement der AOK Baden-Württemberg, den Vorsitz des Verwaltungsrats. Gabriele Frenzer-Wolf, Stellvertretende DGB-Landesvorsitzende in Baden-Württemberg, hält den Vorsitz der Mitgliederversammlung inne.

Anlässlich der Wahl unterstrichen die beiden neuen Vorsitzenden Bedeutung der Konflikthotline Baden-Württemberg: „Angesichts einer sich immer rascher verändernden Arbeitswelt sehen wir in der Arbeit der Konflikthotline eine wichtige gesundheitspolitische Aufgabe. Diese verlangt es von uns, das Angebot zu erweitern und damit den Herausforderungen anzupassen. Ziel ist es, nicht nur den Betroffenen sondern auch den Unternehmen im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements mit Rat und Tat zur Seite zu stehen“, so Jutta Ommer-Hohl und Gabriele Frenzer-Wolf.

Dr. Constanze Schaal, Vorständin des Vereins und Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg, dankte dem ehemaligen Vorsitzenden Nikolaus Landgraf und sieht die Konflikthotline für die Zukunft auf einem sehr guten Weg: „Im Namen der Mitgliederversammlung danke ich Herrn Landgraf herzlich für sein großes Engagement und seine hervorragende Arbeit der vergangenen Jahre. Gemeinsam mit unseren beiden neuen Vorsitzenden und dem Kompetenz-Team rund um unsere Leiterin Eva Gehring werden wir mit großem Fachwissen und Engagement auch zukünftig unbürokratische und professionelle Unterstützung bei Arbeitsplatzkonflikten anbieten.“

Konflikthotline Baden-Württemberg e.V.
Die Konflikthotline Baden-Württemberg e.V. bietet Menschen in Konfliktsituationen am Arbeitsplatz professionelle Beratung sowie Vorträge, Seminare und Weiterbildungen an. Zudem stellt sie ihr breites Know-how Betrieben und Organisationen zur Verfügung, u.a. mit Schulungen für Mitarbeiter, Führungskräfte und betriebliche Interessenvertretungen zum Thema „hocheskalierte Konflikte am Arbeitsplatz“ und konstruktive Konfliktlösungsverfahren. Dem Beratungsnetzwerk Konflikthotline Baden-Württemberg e.V. gehören 43 ehrenamtlich tätige Beraterinnen und Berater an, die aus verschiedenen Berufsgruppen kommen und über eine Weiterbildung im Bereich systemisch ressourcen- und lösungsorientierter Beratung verfügen.

Erreichbarkeit der Konflikt-Hotline
Die Konflikthotline ist erreichbar von Montag bis Freitag zwischen 08.00 und 22.00 Uhr unter der zentralen Telefonnummer 0180 – 2 66 22 46 4 Weitere Informationen auch im Internet unter: www.konflikthotline-bw.de

Bildnachweis:
v.l.n.r. Gabriele Frenzer-Wolf, Jutta Ommer-Hohl und Dr. Constanze Schaal (Foto: Konflikthotline Baden-Württemberg e.V.)

Kontakt:
Konflikthotline Baden-Württemberg e.V.
Eva Gehring (Projektleitung)
Tel. 07684. 809 503 / E-Mail: info@konflikthotline-bw.de

 

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27.07.2017 / Nordrach

Im Dialog mit der Politik: Bundestagsabgeordnete Elvira Drobinski-Weiß besucht Rehaklinik Klausenbach

"Prävention vor Reha - Reha vor Rente - Reha vor Pflege": Diesem Motto folgend erhalten Patientinnen und Patienten in der Rehaklinik Klausenbach eine bestmögliche und auf ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnittene Behandlung. Über die vielfältigen medizinischen Möglichkeiten, die hierbei zur Verfügung stehen, informierte sich die SPD-Bundestagsabgeordnete Elvira Drobinski-Weiß am Montag, 24. Juli, vor Ort in der Rehaklinik. Neben dem intensiven gemeinsamen Austausch zu gesundheits- und sozialpolitischen Themen standen auch eine kurze Klinikführung sowie das Gespräch mit Patienten auf dem Programm. Gesprächspartner waren die Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH, Dr. Constanze Schaal, und die Duale Klinikleitung der Rehaklinik Klausenbach.

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Die medizinische Rehabilitation gehört zu den tragenden Säulen des deutschen Gesundheitssystems. Dank ihrer Hilfe finden viele Patientinnen und Patienten nach Unfällen, Operationen oder schweren Erkrankungen erfolgreich zurück in ihr bisheriges Leben und erhalten ein nachhaltiges Plus an Lebensqualität.

Von der intensiven Arbeit, die hinter einer erfolgreichen Behandlung steht, konnte sich die SPD-Bundestagsabgeordnete Elvira Drobinski-Weiß bei ihrem Besuch in der Rehaklinik Klausenbach nun selbst ein Bild machen. Neben einer kurzen Klinikführung und dem Gespräch mit Patienten war der intensive gemeinsame Austausch zentraler Programmpunkt des Treffens.

Im Round-Table-Gespräch nutzten Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH, Chefarzt Prof. Dr. Klaus Schmidtke und der Kaufmännische Leiter Ulrich Ehret die Gelegenheit, mit Elvira Drobinski-Weiß aktuelle gesundheits- und sozialpolitische Themen zu diskutieren.

Eingangs unterstrichen alle Beteiligten die große Bedeutung medizinischer Prävention und Rehabilitation, nicht nur in Hinblick auf die Gesundheit der Betroffenen sondern auch in Bezug auf ihre positive volkswirtschaftliche Komponente. Getreu dem Motto „Prävention vor Reha – Reha vor Rente – Reha vor Pflege“ können erfolgreiche medizinische Prävention und Rehabilitation Sozial- und Rentenkassen nachhaltig entlasten und sind somit eine Investition in die Zukunft. Denn: Viele Berufstätige können dank einer erfolgreichen Rehabilitation wieder an ihren Arbeitsplatz zurückkehren. Die Reha vermeidet damit oftmals die Frühverrentung, spart entsprechend Kosten und wirkt dem Fachkräftemangel entgegen. Ähnliches gilt für den Bereich der Pflege, da jede zeitliche Verschiebung der Pflegebedürftigkeit Pflegekosten senkt.

Neben der Rehabilitation spielt für die SPD-Bundestagsabgeordnete Drobinski-Weiß die Prävention eine große Rolle: „Ich bin fasziniert von den vielfältigen Möglichkeiten und Angeboten der medizinischen Prävention. Gerade im Hinblick auf die demographische Entwicklung in unserem Land und die damit verbundene Erhöhung der Lebensarbeitszeit, sind Präventionsprogramme sehr wichtig. Sie unterstützen die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aktiv dabei, gesund und fit durch das Arbeitsleben zu gehen“.

Eine Bedeutung, die durch das Anfang des Jahres in Kraft getretene Flexirentengesetz nachhaltig gestärkt wird. „Als Leistungserbringer begrüßen wir das Flexirentengesetz sehr. Da es u.a. Prävention, medizinische Rehabilitation, Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben sowie die Nachsorge zu Pflichtleistungen der Deutschen Rentenversicherung erklärt, ist seine Bedeutung für unsere Branche enorm und es gilt, die Potenziale zu nutzen. Wir werden unser Leistungsangebot entsprechend weiterentwickeln, müssen auf politischer Ebene aber gleichzeitig die Auswirkungen auf das Reha-Budget und damit die Finanzierung diskutieren“, erläutert Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg.

Für Chefarzt Prof. Dr. Klaus Schmidtke steht der Ausbau des Leistungsangebots in Prävention und Reha klar im Fokus: „Beim Ausbau unseres Therapieangebots orientieren wir uns an den Patientinnen und Patienten aber auch an der sektorenübergreifenden Zusammenarbeit. Die vielfältigen individuellen Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten erfordern neue Angebotsformen, die die ambulante und stationäre Versorgung optimal verzahnen und zeitlich sowie örtlich flexibel sind. Therapeuten, Mediziner aber auch Betriebsärzte müssen an einem Strang ziehen und als Partner im Netzwerk kooperieren“.

Blieb abschließend noch die Frage der Finanzierung. Einigkeit bestand darüber, dass sich der Ausbau von Prävention und Rehabilitation auf das Reha-Budget und damit die Finanzierung auswirken. Hier riefen die Gesprächspartner zur intensiven Zusammenarbeit auf: „Auch in Bezug auf die finanzielle Ausgestaltung gilt es, neu zu denken und im gemeinsamen Dialog Lösungswege zu finden.“

Rehaklinik Klausenbach
Die Rehaklinik Klausenbach in Nordrach ist eine Fachklinik für Neurologie und Orthopädie und gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, die 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Kissingen, Bad Mergentheim, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach entstanden ist.

RehaZentren Baden-Württemberg
Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart. Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.

Bildnachweis:
v.l.n.r. Ulrich Ehret, Elvira Drobinski-Weiß, Prof. Klaus Schmidtke, Dr. Constanze Schaal (Foto: RehaZentren Baden-Württemberg)

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg
Jörg Skupin, PR-Referent
Tel.: 0711 6994 639–62, E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de

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21.07.2017 / Donaueschingen

Chefarzt Vierl in Landesbeirat Schmerzversorgung berufen

Über das klassische Fachgebiet der Orthopädie hinaus ist die Versorgung chronischer Schmerzpatienten ein Schwerpunkt der Rehaklinik Sonnhalde. Für eine optimale Versorgung wurden in der Klinik unter Chefarzt Martin Vierl spezielle Therapiekonzepte entwickelt. Um die Schmerzversorgung auch auf gesundheitspolitischer Ebene nachhaltig weiter zu entwickeln, wurde Chefarzt Martin Vierl nun durch das Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg in den Landesbeirat Schmerzversorgung berufen.

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Chronische Schmerzen führen nicht nur zu erheblichen Einschränkungen der individuellen Lebensqualität, sie wirken sich auch negativ auf die berufliche Leistungsfähigkeit aus und können letztendlich zum Verlust der Arbeitsstelle führen. In den kommenden Jahren wird die Zahl chronisch Schmerzkranker mit weiteren körperlichen und psychischen Begleiterkrankungen zunehmen. Eine Prognose, die die Dringlichkeit einer wirksamen und nachhaltigen Schmerzversorgung unterstreicht.

„Die chronische Schmerzerkrankung stellt häufig eine eigenständige Erkrankung dar, die spezifisch diagnostiziert und umfassend therapiert werden muss. Dementsprechend haben wir in der Rehaklinik Sonnhalde spezielle Therapiekonzepte entwickelt, die auf diese Patientengruppe ausgerichtet sind“, erläutert Chefarzt Martin Vierl.

Zu diesen Therapiekonzepten zählen insbesondere die „verhaltensorientierte orthopädische Schmerztherapie“ sowie die „schmerzorientierte medizinisch-beruflich orientierte Rehabilitation (MBOR)“. Besonders wichtig hierbei ist die Einbeziehung des beruflichen Umfeldes in die Therapie. Dieses wird sowohl hinsichtlich der somatischen wie auch psychischen Faktoren auf das Schmerzerleben analysiert. Darüber hinaus werden in der Schmerzbewältigung Strategien zur verbesserten beruflichen Leistungsfähigkeit trotz Schmerzbelastung erarbeitet.

Über diese medizinisch-fachlichen Themen hinaus benötigt die Schmerztherapie gesundheitspolitische Unterstützung. Eine zentrale Säule ist hier der Landesbeirat Schmerzversorgung, in den Martin Vierl, Chefarzt der Rehaklinik Sonnhalde, nun durch das Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg berufen wurde. „Ich freue mich sehr, mich zukünftig in diesem wichtigen Gremium engagieren zu können. Ziel ist es, die Schmerzversorgung in Baden-Württemberg nachhaltig zu verbessern. Um dies zu erreichen, müssen wir nicht nur den Fachdialog zwischen allen an der Versorgung Beteiligten intensivieren, es gilt auch, das Netzwerk aller vorhandenen Einrichtungen zu erweitern und diese in das Versorgungssystem zu integrieren. Insbesondere müssen wir aber auch an einer Verbesserung der Schmerzprävention arbeiten“, so Chefarzt Martin Vierl.

Für Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg ist die Berufung von Martin Vierl ein Schritt in die richtige Richtung: „Ich freue mich sehr, dass mit Martin Vierl ein profilierter Rehabilitationsmediziner in den Landesbeirat Schmerzversorgung berufen wurde. Dies ist ein wichtiges Signal. Denn: In der medizinischen Versorgungskette – und dies gilt nicht nur für Patienten mit chronischen Schmerzerkrankungen – spielen Rehabilitation, Anschlussheilbehandlung und auch Prävention eine zentrale Rolle. Optimale Behandlungsergebnisse können nur erreicht werden, wenn diese Bereiche mit der Akutmedizin Hand in Hand arbeiten. Und genau für diese sektorenübergreifende Zusammenarbeit stehen wir als RehaZentren Baden-Württemberg. Martin Vierl erhält nun die Gelegenheit, gemeinsam mit dem Gremium diese wichtige Netzwerkarbeit landesweit zu intensivieren und bereits bestehende Behandlungskonzepte nachhaltig weiterzuentwickeln.“

Rehaklinik Sonnhalde
Die Rehaklinik Sonnhalde ist eine Fachklinik für Orthopädie und Innere Medizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt
RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH:
Jörg Skupin (Referent Public Relations)
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de Tel.: 0711. 6994 639 20

Rehaklinik Sonnhalde:
Anna Bosch
E-Mail: a.bosch@rehaklinik-sonnhalde.de Tel. 0771. 852 201

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03.07.2017 / Heidelberg

Neuer Kaufmännischer Leiter auf dem Königstuhl begrüßt

Seit dem 01. Juli leitet Jan Ryssel offiziell die kaufmännischen Geschicke der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl und bildet gemeinsam mit Chefarzt Dr. med. Robert Nechwatal die Duale Klinikleitung. Der Diplom Kaufmann wurde am heutigen Montag, 03. Juli, herzlich auf dem Königstuhl begrüßt. Zu den Gratulanten gehörten neben Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH und Chefarzt Dr. Nechwatal auch zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Rehaklinik.

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"Mit Herrn Ryssel heißen wir heute eine fachlich und menschlich kompetente Führungspersönlichkeit willkommen. Er verfügt über langjährige Erfahrung in der Rehabranche und hat die vergangenen Jahre hier in Heidelberg gearbeitet, ist also auch in dieser traditionsreichen Medizinstadt bestens vernetzt. Mit der neuen Dualen Klinikleitung, Jan Ryssel und Chefarzt Dr. Robert Nechwatal, ist die Klinik für die Zukunft bestens aufgestellt", betont Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH zur Begrüßung des neuen Kaufmännischen Leiters.

Für Dr. Robert Nechwatal ist der kaufmännische Bereich die entscheidende Nahtstelle zur qualitativ hochwertigen Patientenversorgung. Entsprechend freut sich der Chefarzt auf die kommende Zusammenarbeit: "Mit Jan Ryssel ist ein neuer Kollege zu uns gestoßen, auf dessen Kenntnisse wir vertrauen und von dessen Erfahrung wir profitieren können. Gemeinsam mit unserem starken und breit aufgestellten Team werden wir das Reha- und Präventionsangebot weiter ausbauen und optimieren und damit die Zukunft unserer Klinik aktiv gestalten.

Der gebürtige Bremer und studierte Diplom Kaufmann (FH) Jan Ryssel bringt eine langjährige Erfahrung im Gesundheitswesen und insbesondere im Bereich der Rehabilitationsmedizin mit. Bis zu seinem Wechsel an die Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl leitete Ryssel das Finanz- und Rechnungswesen des Teilkonzerns Agaplesion Bethanien Krankenhaus in Heidelberg und war Prokurist der Servicegesellschaft Bethanien Service und Wohnen GmbH.

Mit Spannung und Vorfreude sieht auch Jan Ryssel seiner neuen Aufgabe entgegen: "Die Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl verfügt über ein sehr breites und hervorragendes Leistungsspektrum, einen hohen Spezialisierungsgrad sowie ein hohes medizinisches und therapeutisches Niveau. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die vielfältigen vorhandenen Möglichkeiten zu nutzen und damit die Klinik nachhaltig weiterzuentwickeln."

Bildnachweis:
Foto: Adam Zalesski (www.videoservice-a-z.de)

Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl
Die Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl ist eine Fachklinik für Innere Medizin, Schwerpunkt für Herz-, Kreislauf-, Gefäß-, Lungen- und Bronchialerkrankungen. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu 8 Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern in den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

RehaZentren Baden-Württemberg
Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart. Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, PR-Referent
Tel.: 0711 6994 639-62, E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl:
Marion Pedak Tel.: 06221 907 702, E-Mail: m.pedak@rehaklinik-koenigstuhl.de

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29.06.2017 / Donaueschingen

BGM-innovativ - ein neuer Weg im Betrieblichen Gesundheitsmanagement

Die Rehaklinik Sonnhalde in Donaueschingen beteiligt sich im Rahmen eines Pilotprojektes der Betriebskrankenkassen an einem neuen Verfahren des Betrieblichen Gesundheitsmanagements. Das Projekt "BGM-innovativ" umfasst ein neues Versorgungsprogramm bei Muskel-Skelett-Erkrankungen. Ziel ist es, den Betroffenen rechtzeitig die optimale Therapie anzubieten. Die Rehaklinik arbeitet hierfür eng mit den Fallmanagern der teilnehmenden Betriebskrankenkassen und Betriebsärzten zusammen. Gefördert wird das Projekt in den kommenden vier Jahren aus dem Innovationsfonds des Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA). Die Projektleitung liegt beim Dachverband der Betriebskrankenkassen. Evaluationsergebnisse sollen Ende 2020 vorliegen.

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Die Berufstätigkeit ist eine zentrale Phase im Leben. Sie ist immer öfter mit Belastungen verbunden, die aus den vielfältigen Anforderungen der Arbeitswelt resultieren und zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen können. Besonders häufig treten Beschwerden des Muskel-Skelett-Bereichs, wie z.B. Rückenschmerzen, auf.

Für die Gestaltung einer gesundheitsfreundlichen Arbeitsumgebung und dem damit verbundenen Erhalt der Arbeitskraft ist das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) von elementarer Bedeutung. Entsprechend bauen die Betriebskrankenkassen (BKK) ihre Angebote im Betrieblichen Gesundheitsmanagement in den Bereichen Prävention, Rehabilitation und betriebliche Wiedereingliederung aus. Hieraus ist das Projekt „BGM-innovativ“ entstanden, an dem die Rehaklinik Sonnhalde teilnimmt. Im Rahmen des Pilotprojekts arbeitet die Rehaklinik Sonnhalde mit der BKK Mahle und den Betriebsärzten des Mahle-Werks in Rottweil zusammen.

„BGM-innovativ“ zielt darauf ab, bei gefährdeten und erkrankten Beschäftigten mit Einschränkungen im Bewegungsapparat die Krankheit möglichst frühzeitig zu beeinflussen bzw. ihre Chronifizierung zu vermeiden. Es überwindet das Problem, dass den Betroffenen meist zu spät, zu unspezifisch und zu wenig nachhaltig geholfen wird.

Die Besonderheiten von „BGM-innovativ“ erläutert Martin Vierl, Chefarzt der Rehaklinik Sonnhalde: „Betroffene Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer werden je nach Ausprägung der Beschwerden in eines von drei Modulen eingeteilt und erhalten – unter Berücksichtigung der Arbeitsplatzsituation – eine speziell auf sie abgestimmte Versorgung. Dies kann zum Beispiel ein gezieltes, mehrwöchiges Training oder eine arbeitsplatzbezogene Rehabilitation sein. Um möglichst individuell auf den einzelnen Fall eingehen zu können, arbeiten wir eng mit den Fallmanagern der BKK Mahle und den Betriebsärzten im Mahle Werk Rottweil zusammen. “

Eine weitere Besonderheit von BGM-innovativ ist die enge Kooperation von Betriebskrankenkasse und Rentenversicherungsträger. Dies ermöglicht eine zügige Inanspruchnahme der notwendigen Rehabilitationsmaßnahme.

Rehaklinik Sonnhalde
Die Rehaklinik Sonnhalde ist eine Fachklinik für Orthopädie und Innere Medizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH:
Jörg Skupin (Referent Public Relations)
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de Tel.: 0711. 6994 639 20

Rehaklinik Sonnhalde:
Anna Bosch E-Mail: a.bosch@rehaklinik-sonnhalde.de Tel. 0771. 852 201

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27.06.2017 / Bad Kissingen

Onkologische Rehabilitation in der Rehaklinik Am Kurpark - Deutsche Rentenversicherung Bund erteilt Zulassung

Nach überstandener Primärtherapie kann eine medizinische Rehabilitation oder Anschlussheilbehandlung für jeden Tumorpatienten eine große Unterstützung bedeuten. Die Rehaklinik Am Kurpark in Bad Kissingen ist spezialisiert in den Bereichen onkologische und hämatologische Anschlussheilbehandlung sowie Rehabilitation und Nachsorge. Ab sofort profitieren hiervon auch bei der Deutschen Rentenversicherung Bund versicherte Krebspatientinnen und -patienten.

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Nach Operation, Strahlentherapie und Chemotherapie/Immuntherapie ist es von zentraler Bedeutung, die körperliche und seelische Stabilität, die Selbstständigkeit im täglichen Leben und gegebenenfalls die Erwerbsfähigkeit wiederherzustellen beziehungsweise zu verbessern.

Wie wichtig hierfür eine rechtzeitige Rehabilitation ist, erläutert Dr. med. Hans-Bernd Orth, Chefarzt der Rehaklinik Am Kurpark in Bad Kissingen: "Die Behandlungsmöglichkeiten vieler Krebserkrankungen haben sich in den vergangenen Jahren erheblich erweitert. Die Heilungschancen und das Langzeitüberleben nehmen zu. Ein sinnvolles und wertvolles Leben, geheilt oder auch mit einer kontrollierten, stabilen Erkrankung bei guter Lebensqualität kann erreicht werden. An der Schnittstelle zwischen akuter und ambulanter Behandlung bieten wir die nahtlose Aufnahme zur stationären Anschlussheilbehandlung und Rehabilitation in der Rehaklinik Am Kurpark an."

Ab sofort können neben Versicherten der Rentenversicherungen der Länder, der gesetzlichen Krankenversicherungen sowie der Privaten Krankenversicherer auch Krebspatientinnen und -patienten, die bei der Deutschen Rentenversicherung Bund versichert sind, in der Rehaklinik Am Kurpark behandelt werden.

Die Deutsche Rentenversicherung Bund hat der Rehaklinik Am Kurpark die entsprechende Zulassung für die Anschlussheilbehandlung/Anschlussrehabilitation nahezu aller onkologischer Tumorerkrankungen und hämatologischen Systemerkrankungen erteilt. Dies umfasst die Tumorerkrankungen der Brustdrüse und der gynäkologischen Organe, der urologischen und männlichen Geschlechtsorgane, der gastrointestinalen Tumorerkrankungen, der Bewegungsorgane/Sarkome sowie der Leukämien und Lymphknotenkrebserkrankungen. Darüber hinaus sind Schwerpunktkonzepte für die Nachsorge von Knochenmark- und Blutstammzelltransplantierten sowie Sarkompatienten in der Rehaklinik Am Kurpark etabliert.

"Als Rehaklinik mit einem onkologischen und hämatologischen Schwerpunkt verfügen wir über die notwendige Erfahrung und die personellen Strukturen im Umgang mit den betroffenen Patientinnen und Patienten. Um einen größtmöglichen Therapieerfolg erreichen zu können, arbeiten wir in enger Abstimmung mit den betreuenden Haus- und Fachärzten", erläutert Chefarzt Dr. Orth. Dies bedeutet, dass laufende Tumortherapien, wie Chemo-, Hormon-, Immun- und zielgerichtete Therapien, nach Rücksprache ohne Unterbrechung in der Rehaklinik fortgeführt werden. Hierdurch ist die Kontinuität der Behandlung zu jeder Zeit der Rehabilitation gewährleistet.

Rehaklinik Am Kurpark Bad Kissingen
Die Rehaklinik Am Kurpark in Bad Kissingen ist eine Fachklinik für Rheumatologie/Orthopädie und Onkologie/Hämatologie sowie Lehrklinik für Ernährungsmedizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de; Tel. 0711 6994 639 20

Rehaklinik Am Kurpark:
Markus Staubach
E-Mail: m.staubach@rehaklinik-am-kurpark.de; Tel. 0971. 919 119

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15.06.2017 / Glottertal

Intensiver Austausch über Medizin und Politik in der Rehaklinik Glotterbad

Wie wirken sich die gesetzlichen Rahmenbedingungen, wie z.B. das Anfang des Jahres verabschiedete Flexirentengesetz und die damit verbundene Stärkung von Prävention und Rehabilitation auf die tägliche Arbeit in einer Rehaklinik aus? oder: Wie muss und kann das Angebot an Präventionsmaßnahmen- und Rehabilitationsleistungen angepasst werden? Diese und andere Fragen standen im Mittelpunkt des gemeinsamen Austauschs, zu welchem, auf Einladung des Bundestagsabgeordneten und Bezirksvorsitzenden Peter Weiß, die Kreisvorsitzenden und Mitglieder der Bezirksausschüsse der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft Deutschlands (CDA) Südbaden in der Rehaklinik Glotterbad zusammen kamen. Ihre fachkundigen Gesprächspartner waren die Kaufmännische Leiterin Gela Sonnenschein und der Oberarzt Dr. Georg Schmitt.

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Medizinische Rehabilitation ist sowohl für den einzelnen Betroffenen als auch für die Gesellschaft als Ganzes und die Volkswirtschaft von hoher Bedeutung. Denn der Erhalt von Gesundheit und die Wiederherstellung der Teilhabe sowohl am Gesellschafts- als auch am Erwerbsleben gewinnen insbesondere in einer älter werdenden Gesellschaft mit gleichzeitigem Fachkräftemangel an Bedeutung. Dieser Trend wurde in den letzten Jahren auch von politischen Entscheidungsträgern erkannt und prägt die politische Diskussion zunehmend.

In diesem Zusammenhang gewinnt auch die psychosomatische Rehabilitation an wachsender Bedeutung. Diese lässt sich sowohl an den Daten der Krankenkassen zu Arbeitsunfähigkeitszeiten als auch an den Zahlen zu Frühverrentungen in den Rentenstatistiken ablesen.

Im offenen Gespräch mit der Kaufmännischen Leiterin und dem Oberarzt der Rehaklinik Glotterbad konnten die Gäste der CDA unter anderem Einblicke in die Besonderheiten der stationären psychosomatischen Rehabilitation gewinnen, nähere Informationen über die konkreten Behandlungsangebote der Klinik erhalten und Fragen zur Wirksamkeit politischer Maßnahmen in der medizinischen Rehabilitation stellen. Die Erfahrungen des ärztlichen Personals der Klinik im Zusammenhang mit Risikofaktoren für psychosomatische Erkrankungen, Krankheitsverläufen und den wirksamsten Behandlungsmethoden dienten als Grundlage für eine spannende und informative Diskussion.

Im weiteren Verlauf des Gesprächs stellten Gela Sonnenschein und Oberarzt Dr. Schmitt den anwesenden Gästen die Bedeutung und konzeptionellen Grundlagen der medizinisch beruflich orientierten Rehabilitation (MBOR) vor. Die zielgerichtete Vorbereitung der Patienten für den Wiedereinstieg in das Erwerbsleben nimmt in der Rehabilitation einen immer höheren Stellenwert ein. Das MBOR-Konzept der Rehaklinik Glotterbad, welches unter Einbeziehung unterschiedlicher regionaler Kooperationspartner den Patienten eine umfassende Begleitung bei der Rückkehr in den Beruf bietet, stieß bei den Gästen aus der Politik auf hohes Interesse.

Die Kaufmännische Leiterin der Rehaklinik Glotterbad freute sich über den gelungenen Austausch mit den Gästen aus der Politik: "Für uns in der Klinik ist es sehr hilfreich, zu wissen, wie die medizinische Rehabilitation von der Politik wahrgenommen wird. Auf der anderen Seite bietet sich im Rahmen eines solchen Austauschs natürlich auch für uns die Möglichkeit, bei den politischen Akteuren ein Verständnis für die Potentiale von Reha und die Rahmenbedingungen, die für eine erfolgreiche Rehabilitation von psychosomatischen Erkrankungen notwendig sind, zu schaffen."

Rehaklinik Glotterbad

Die Rehaklinik Glotterbad arbeitet in Trägerschaft der RehaZentren der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg gGmbH und ist eine Fachklinik für Psychosomatik, Psychotherapeutische und Innere Medizin mit einem ganzheitlichen bio-psycho-sozialen Therapieansatz, der die vielfältigen und lebendigen Wechselwirkungen zwischen körperlichen, seelischen und sozialen Lebens- und Krankheitsaspekten in den Mittelpunkt von Diagnostik und Therapie stellt. Behandelt werden Patienten mit chronisch internistischen Erkrankungen verbunden mit psychischen Begleiterkrankungen. Patienten mit Ängsten und Depressionen, chronischen Schmerzsyndromen und somatoformen Störungen, mit Essstörungen, Zwängen und Persönlichkeitsstörungen (insbesondere Borderline-Störungen) sowie Posttraumatischen Belastungsstörungen und Arbeitsplatzkonflikten.
Die Klinik liegt am Rande des Glottertals nahe an Freiburg, in einer sehr ruhigen und parkähnlichen Anlage. Insgesamt verfügt sie über 170 komfortable Einzelzimmer. Kostenträger sind alle Deutschen Rentenversicherer und Krankenkassen.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de; Tel.: 0711 6994 639 20

Rehaklinik Glotterbad:
Sarah Burger
E-Mail: s.burger@rehaklinik-glotterbad.de; Tel. 07684 809 112

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09.06.2017 / Glottertal

Bundestagsabgeordneter Peter Weiß besucht die Rehaklinik Glotterbad

Am kommenden Dienstag, 13. Juni, erwartet die Rehaklinik Glotterbad den Besuch des CDU-Bundestagsabgeordneten Peter Weiß. Begleitet wird Weiß von den Mitgliedern des CDU-Bezirksvorstands sowie den Kreisvorsitzenden der Christlich Demokratischen Arbeitnehmerschaft Deutschlands (CDA Südbaden).

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Stellvertretend für die Klinikleitung begrüßen die Kaufmännische Leiterin Gela Sonnenschein und der Oberarzt Dr. Georg Schmitt die Gäste: "Wir freuen uns auf den Besuch. Vor Ort können unsere Gäste einen anschaulichen Eindruck von der täglichen Arbeit in der Rehaklinik Glotterbad gewinnen und sich über die Rehabilitation bei psychosomatischen Erkrankungen sowie die vielfältigen Möglichkeiten der medizinischen Prävention informieren."

Rehaklinik Glotterbad

Die Rehaklinik Glotterbad arbeitet in Trägerschaft der RehaZentren der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg gGmbH und ist eine Fachklinik für Psychosomatik, Psychotherapeutische und Innere Medizin mit einem ganzheitlichen bio-psycho-sozialen Therapieansatz, der die vielfältigen und lebendigen Wechselwirkungen zwischen körperlichen, seelischen und sozialen Lebens- und Krankheitsaspekten in den Mittelpunkt von Diagnostik und Therapie stellt. Behandelt werden Patienten mit chronisch internistischen Erkrankungen verbunden mit psychischen Begleiterkrankungen. Patienten mit Ängsten und Depressionen, chronischen Schmerzsyndromen und somatoformen Störungen, mit Essstörungen, Zwängen und Persönlichkeitsstörungen (insbesondere Borderline-Störungen) sowie Posttraumatischen Belastungsstörungen und Arbeitsplatzkonflikten.
Die Klinik liegt am Rande des Glottertals nahe an Freiburg, in einer sehr ruhigen und parkähnlichen Anlage. Insgesamt verfügt sie über 170 komfortable Einzelzimmer. Kostenträger sind alle Deutschen Rentenversicherer und Krankenkassen.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de; Tel.: 0711 6994 639 20

Rehaklinik Glotterbad:
Sarah Burger
E-Mail: s.burger@rehaklinik-glotterbad.de; Tel. 07684 809 112

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01.06.2017 / Glottertal

Das Glotterbad mobilisiert Kräfte - mit eigener Mannschaft beim B2Run Freiburg

"Das Glotterbad mobilisiert Kräfte - in diesem Fall die eigenen." Das Team der Rehaklinik Glotterbad war in diesem Jahr zum ersten Mal beim B2Run in Freiburg am Start. Am 01. Juni ging die Rehaklinik mit 12 aktiven Teilnehmern auf die Laufstrecke entlang der Dreisam. Damit nahmen fast zehn Prozent der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei sonnigem Wetter eine Strecke von 5,1 Kilometer in Angriff. Insgesamt waren 6500 Läufer von 475 Unternehmen am diesjährigen BusinessRun beteiligt. Damit alle Teilnehmer mitlaufen konnten, wurden diese in vier Gruppen aufgeteilt, welche in drei aufeinanderfolgenden Läufen starteten.

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Für viele Teilnehmer ein Highlight des Laufs war der Einlauf ins Schwarzwald-Stadion, der ja sonst hauptsächlich der Fußball-Elite vorbehalten ist. Besonders schön war aus Sicht der "Glotterbädler", dass Mitarbeiter aus vielen unterschiedlichen Abteilungen der Rehaklinik vertreten waren: vom Oberarzt bis hin zu Mitarbeitern aus dem Schreibdienst. So stand auch für Oberarzt Dr. Christian Firus das gemeinsame Erlebnis als Glotterbad-Team im Vordergrund: "Für mich ist es eine tolle Erfahrung, dass so viele Mitarbeiter aus unterschiedlichen Abteilungen der Klinik gemeinsam für die Rehaklinik Glotterbad antreten. Das zeigt die hohe Motivation und Identifikation von uns allen mit dem Glotterbad. Darauf können wir sehr stolz sein."

Obwohl natürlich der Sport im Mittelpunkt der Veranstaltung stand, war für jeden etwas geboten. Der Bereich rund um das Schwarzwald-Stadion hatte sich in einen Festplatz verwandelt. Sowohl vor den Startschüssen der vier Läufe als auch im Anschluss an den sportlichen Teil der Veranstaltung war mit einem abwechslungsreichen Musik- und Veranstaltungsprogramm für alle Beteiligten etwas dabei. Am Ende der gelungenen Veranstaltung waren sich alle Glotterbädler einig: Im nächsten Jahr machen wir wieder mit!

Rehaklinik Glotterbad
Die Rehaklinik Glotterbad arbeitet in Trägerschaft der RehaZentren der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg gGmbH und ist eine Fachklinik für Psychosomatik, Psychotherapeutische und Innere Medizin mit einem ganzheitlichen bio-psycho-sozialen Therapieansatz, der die vielfältigen und lebendigen Wechselwirkungen zwischen körperlichen, seelischen und sozialen Lebens- und Krankheitsaspekten in den Mittelpunkt von Diagnostik und Therapie stellt. Behandelt werden Patienten mit chronisch internistischen Erkrankungen verbunden mit psychischen Begleiterkrankungen. Patienten mit Ängsten und Depressionen, chronischen Schmerzsyndromen und somatoformen Störungen, mit Essstörungen, Zwängen und Persönlichkeitsstörungen (insbesondere Borderline-Störungen) sowie Posttraumatischen Belastungsstörungen und Arbeitsplatzkonflikten.
Die Klinik liegt am Rande des Glottertals nahe an Freiburg, in einer sehr ruhigen und parkähnlichen Anlage. Insgesamt verfügt sie über 170 komfortable Einzelzimmer. Kostenträger sind alle Deutschen Rentenversicherer und Krankenkassen.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de; Tel.: 0711 6994 639 20

Rehaklinik Glotterbad:
Sarah Burger
E-Mail: s.burger@rehaklinik-glotterbad.de; Tel. 07684 809 112

 

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01.06.2017 / Stuttgart

Organspende kann Leben ret