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09.12.2014 / Bad Mergentheim

Die Mitarbeiter sind die Zahnräder des Unternehmens

310 Jahre Berufserfahrung sind definitiv ein Grund zum Feiern. Noch größer ist die Freude darüber, dass diese beachtliche Zahl von 10 Mitarbeitern erbracht wird, im Schnitt sind das 31 Jahre pro Mitarbeiter.

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„Diese lange Zugehörigkeit spricht für uns als Arbeitgeber“, so Traugott Weber, kaufmännischer Leiter der Rehaklinik Ob der Tauber. „Wir haben kaum Fluktuation, das Klima ist gut und der Teamgedanke wird groß geschrieben. Jeder Mitarbeiter ist gleichermaßen wichtig und richtig an seinem Platz. Wie ein Zahnrad trägt er seinen Teil zum Gelingen, speziell durch den engagierten Einsatz für die Patienten, bei.“

Daher gab es in der Feierstunde zahlreiche Glückwünsche zu den Dienstjubiläen und Verabschiedungen von Seiten der Klinikleitung und des Betriebsratsvorsitzenden Edgar Neckermann. Für 25 Jahre Betriebszugehörigkeit wurden geehrt: Norbert Landwehr, Diana Walter, Rainer Feld, Renate Braun und Susanne Marek. Eine Auszeichnung für 40 Jahre im Dienste der Rehaklinik erhielten: Renate Behringer und Ana Ruzic. In den Ruhestand verabschiedet wurden: Thomas Schmieg, Gudrun Sackmann und Burkhard Zander.

Die 1962 gegründete Rehaklinik Ob der Tauber ist eine Fachklinik für Verdauungs- und Stoffwechselerkrankungen sowie Onkologie und gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, die 2007 aus dem Zusammenschluss von acht Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg an den Standorten Baden-Baden, Bad Kissingen, Bad Mergentheim, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach entstanden ist.

Kontakt RehaZentren Baden-Württemberg
Elisabeth Hipp (PR-Assistentin), Tel.: 0711 6994 639-62, presse@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Ob der Tauber
Jutta Eisele Tel. 07931 541–2201

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18.11.2014 / Heidelberg

Wunsch-und Wahlrecht; Biopsychosoziale Diagnostik in der Rehabilitation

Die Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl greift wichtige Themen im Arbeitsfeld der klinischen Sozialarbeit auf. Im Rahmen einer Fachtagung bietet sie interessierten Mitarbeitern im klinischen Sozialdienst einen Tag mit wissenswerten Vorträgen.

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„Die klinische Sozialarbeit nimmt im Gesundheitswesen eine wichtige Rolle ein. Dabei ist es unerlässlich, über aktuelle Entwicklungen und veränderte Gesetzeslage informiert zu sein. Mit dieser Tagung wollen wir hierfür einen Beitrag leisten“, so der Chefarzt der Klinik, Dr. med. Robert Nechwatal.

Die Einflussmöglichkeiten von Patienten in Bezug auf eine Reha Maßnahme wurde durch § 9 SGB IX  Wunsch- und Wahlrecht der Leistungsberechtigten deutlich erhöht. Berücksichtigt werden neben der persönlichen Lebenssituation auch Alter, Geschlecht, Familie sowie religiöse und weltanschauliche Bedürfnisse der Leistungsberechtigten. Was aber bedeutet das für die tägliche Arbeit im Klinischen Sozialdienst? Was sind die Chancen und wo sind Grenzen für die Patienten?

Herr Ulrich Würth von der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg Stuttgart wird in seinem Vortrag zum Thema „Wege in die Anschluss Reha- Entscheidungspraxis/Wunsch-und Wahlrecht“ ausschlaggebende Fragen beantworten. Der Behandlungserfolg einer Reha-Maßnahme wird positiv beeinflusst, wenn sich Patienten als Experten für ihre Gesundheit betrachten. Herrn Würth beleuchtet die Thematik aus Sicht der Kostenträger und gibt wertvolle Informationen an die Teilnehmer der Tagung weiter.

Ein weiterer Tagungspunkt ist das Impulsreferat von Frau Professor Dr. phil. Renate Schwarz von der SRH Hochschule Heidelberg. Sie wird  über das Thema Biopsychosoziale Diagnostik in der Sozialen Arbeit berichten, dass aktuell viel diskutiert wird. Sozialdiagnostik wird nach Meinung der Experten dringend benötigt um eine angemessene Intervention durch die Sozialarbeit liefern zu können. Angewandte Sozialdiagnostik kommt nicht nur den Patientinnen und Patienten zu Gute sondern fördert gleichfalls auch die interdisziplinäre Zusammenarbeit, was sich insgesamt nützlich auf das gesamte Gesundheitswesen auswirkt.

Frau Elvira Savioli wird die Teilnehmer der Fachtagung  in ihrer Funktion als Mitarbeiterin im Sozialdienst der Rehaklinik auf dem Königstuhl über die medizinisch beruflich orientierte Rehabilitation (MBOR) informieren.  Die praktische Umsetzung in der klinischen Sozialarbeit sowie erste Erfahrungen mit Patienten werden in ihrem Vortrag eine entscheidende Rolle spielen.

Abgerundet wird der Tag mit Angeboten aus dem therapeutischen Bereich der Klinik am Nachmittag. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können im Rahmen der ressourcenorientierten Angebote zur Psychohygiene im Alltag aus verschiedenen Aktivitäten wählen. Neben Qigong und Imagination kann auch an aktiven Elementen wie Nordic Walking im Wald und Aqua Bike im Schwimmbad der Klinik teilgenommen werden.

„Die Tagung für Kliniksozialdienste wird eine feste Institution in der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl. Wir werden jährlich aktuelle Themen aufgreifen und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den Sozialdiensten einladen“, so der kaufmännische Leiter der Klinik, Alexander Heinz. „Die erste Tagung dieser Art ist die Auftaktveranstaltung für die zukünftigen Veranstaltungen.

“Die Fachtagung für Kliniksozialdienste beginnt am 04.12.2014 um 9:45 Uhr und endet um 16:15 Uhr. Tagungsort ist der Vortragssaal der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl, Kohlhof  8, 69117 Heidelberg.

Die Rehaklinik Heidelberg- Königstuhl ist eine Fachklinik für Innere Medizin, Schwerpunkt für Herz-, Kreislauf-, Gefäß-, Lungen- und Bronchialerkrankungen. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu 8 Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern in den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

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Elisabeth Hipp (PR-Assistentin), Tel.: 0711 6994 639-62, presse@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl
Marion Pedak, Tel.: 06221 907-702

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11.11.2014 / Glottertal

Im Zeichen des Apfels

Den ganzen Apfel und nicht nur ein Stück vs. komplette Leistungen und nicht gestückelte Leistungen! Mit dieser Forderung startete die Rehaklinik Glotterbad eine von der DEGEMED e.V. ins Leben gerufene Kampagne.

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Am Morgen des 24. Oktober 2014 machten Mitarbeitende der Rehaklinik Glotterbad im Speisesaal der Klinik, mit einem bunt gedeckten Tisch und einem großen Korb voller grüner Äpfel auf diese Kampagne aufmerksam. Symbolisch wurden an diesem Morgen, in der Zeit von 07:30 Uhr bis 09:30 Uhr, an die Patientinnen und Patienten Granny Smith Äpfel verteilt. Das Interesse an der Aktion war enorm. Innert dieser kurzen Zeit wurden 180 Unterschriften von Patientinnen und Patienten, für eine gemeinsame Zukunft der Reha gesammelt. Alle Unterzeichneten waren sich einig! Wir setzen uns mit unserer  Unterschrift für eine gemeinsame Zukunft, den Bezug von kompletten Leistungen, einer vollen Vergütung sowie für den Erhalt der Arbeitsplätze, im Sinne der Erhaltung und Weiterentwicklung der Reha, ein. Voll und ganz nach dem Motto: „Meine Reha – mein Leben“.

Die Rehaklinik Glotterbad ist eine Fachklinik für Psychosomatik, Psychotherapie und Innere Medizin und gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, die 2007 aus dem Zusammenschluss von acht  Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg an den Standorten Baden-Baden, Bad Kissingen, Bad Mergentheim, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach entstanden ist.

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Elisabeth Hipp (PR-Assistentin), Tel.: 0711 6994 639-62, presse@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Glotterbad
Sandra Hielscher, Tel.: 07684 809-111, s.hielscher@rehaklinik-glotterbad.de

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Hände, die einen Apfel mit einem Messer auseinander schneiden.
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07.11.2014 / Heidelberg

Atemlos bei COPD – Es ist nicht zu spät

In der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl werden jährlich mehr als 400 Patienten mit COPD behandelt. Die pneumologische Rehabilitation bewirkt eine statistisch signifikante und klinisch relevante Verbesserung der Lebensqualität und der körperlichen Leistungsfähigkeit sowie eine Verminderung von Atemnot. 

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Die chronisch obstruktive Lungenerkrankung COPD ist eine weltweit verbreitete Volkskrankheit. In Deutschland sind mehr als sechs Millionen Menschen betroffen, jeder vierte atemwegsbedingte Todesfall ist bedingt durch COPD. Ausgelöst wird die dauerhafte Verengung der Atemwege hauptsächlich durch eingeatmete Schadstoffe wie in erster Linie Zigarettenrauch oder Stäube.

Die Betroffenen leiden unter Husten, Auswurf und vor allem Atemnot. In der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl werden jährlich mehr als 400 Patienten mit COPD behandelt. Die pneumologische Rehabilitation bewirkt eine statistisch signifikante und klinisch relevante Verbesserung der Lebensqualität und der körperlichen Leistungsfähigkeit sowie eine Verminderung von Atemnot. Die hierbei erzielbaren Effekte sind größer als unter einer alleinigen medikamentösen Therapie.

Neben der medikamentösen Therapie sind Herz-Kreislauf-Training und Schulungen unentbehrlich. „Durch die Angst vor Atemnot versuchen die Betroffenen sich so wenig wie möglich zu bewegen“, so der Chefarzt der Klinik, Dr. med. Robert Nechwatal. „Die Symptome von COPD verschlimmern sich jedoch auch durch den dadurch entstehenden Muskelabbau. Bewegung ist daher im Alltag der Erkrankten unbedingt notwendig“.

Die Therapeuten in der Klinik auf dem Königstuhl vermitteln den Patienten anschaulich einen bewussten Umgang mit der Krankheit und schulen die  Atmung bei Belastung.  „Das Schlimmste ist die ständige Atemnot bei mehr oder weniger großer Anstrengung“, so ein Patient der Klinik. „Ich möchte gerne ein aktives Leben führen. In der Klinik lerne ich, wie ich mich trotz COPD weiterhin regelmäßig bewegen kann.“

Patienten nach Akutkrankenhausbehandlung bei COPD-Exazerbation sind mit einer hohen Morbidität und Mortalität belastet. Daher sollte speziell bei diesen Patienten die Indikation zur Anschluss-Rehabilitation immer geprüft werden, da es für die Effektivität der pneumologischen Rehabilitation zur Reduktion der akuten Infektionen zunehmende Evidenz gibt.

„Eine gesunde Lebensweise mit ausreichend körperlicher Aktivität und Nikotinentwöhnung  kann eine Verschlechterung der Krankheit vermeiden. Ein konsequenter Schutz gegen Infektionen und der richtige Einsatz der Medikamente ist der Schlüssel zu mehr Lebensqualität. Das geben wir den Patienten mit auf den Weg“, so Dr. med. Robert Nechwatal.

Die Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl ist eine Fachklinik für Innere Medizin, Schwerpunkt für Herz-, Kreislauf-, Gefäß-, Lungen- und Bronchialerkrankungen. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu 8 Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern in den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

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16.10.2014 / Bad Kissingen

Reha-Floß auf Reisen geschickt

Auf die vielfältigen Botschaften und Forderungen zur Zukunft der Rehabilitation in Deutschland machte die Rehaklinik Am Kurpark am Gesundheitsstandort Bad Kissingen mit einer publikumswirksamen Aktion aufmerksam.

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Drei Tage vor dem 11. Deutschen Rehatag unterstützten Klinikleitung, Mitarbeiter und Patienten die von der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation (DEGEMED) gestartete Kampagne „MEINE REHA – MEIN LEBEN“. Rehabilitation braucht den Einsatz der breiten Öffentlichkeit, damit Forderungen von den verantwortlichen Politikern in Berlin wahrgenommen werden. An einem Informationsstand in der Kurhausstraße vor der Klinikwurden im Verlaufe des Tages ungefähr 300 Unterschriften für die Aktion gesammelt.

Die zentralen Forderungen nach einem einfacheren Zugang zur Rehabilitation und einer bedarfsgerechten Finanzierung der Kliniken, wurden von vielen Passanten in der Fußgängerzone aufgenommen. Die Aktion wurde von Landrat Thomas Bold (CSU), Bürgermeister Thomas Leiner (CSU) und von Hanna Heusinger als Vertreterin der Staatsbad GmbH gleichermaßen unterstützt. Prof. Dr. Monika Reuss-Borst als Ärztliche Direktorin der Bad Kissinger Klinik brachte es auf den Punkt: „Leider fristet die Rehabilitation noch immer ein Schattendasein im Gesundheitswesen. Deshalb ist es wichtig, die Betroffenen, das heißt Patienten, Klinikmitarbeiter und Klinikbetreiber, aber auch die Politiker der Region zusammenstehen und gemeinsam für bessere Bedingungen eintreten.

Dass die Versichertenberater der Deutschen Rentenversicherung Baden Württemberg mit Manfred Franck, dem Leiter des Referats für Vorstands- und Selbstverwaltungsangelegenheiten ebenfalls in großer Anzahl die Aktion mit unterstützten, verlieh dem Stapellauf des Rehafloßes eine großartige Zuschauerkulisse.

„Reha braucht dich“ – dieser Leitgedanke wurde sinnbildhaft auf einem Modell-Floß, von Landrat Thomas Bold und dem Kaufmännischen Leiter der Rehaklinik Am Kurpark Holger Metz auf der Saale zu Wasser gelassen. Mit ein wenig Glück soll es seinen Weg in den Main finden.

Text und Fotos: Markus Staubach

Die Rehaklinik Am Kurpark gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, die 2007 aus dem Zusammenschluss von acht Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Heidelberg, Glottertal, Isny und Nordrach, entstanden ist.

Kontakt RehaZentren Baden-Württemberg
Elisabeth Hipp (PR-Assistentin), Tel.: 0711 6994 639-62, presse@rehazentren-bw.de

Kontakt Rehaklinik Am Kurpark
Markus Staubach, Kurhausstraße 9, 97688 Bad Kissingen
Tel.: 0971 919-819, markus.staubach@rehaklinik-am-kurpark.de

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Ein kleines Floss aus Ästen mit Playmobil-Passagieren. Aud dem Segel steht "Reha braucht Dich".
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06.10.2014 / Heidelberg

Seminar: Herzrhythmusstörungen

Am 13. November bietet die Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl anlässlich der Herzwoche der Deutschen Herzstiftung eine Veranstaltung zum Thema „Wenn das Herz aus dem Takt gerät – Herzrhythmusstörungen und ihre Behandlungen“ an. Neben einer Reihe von Vorträgen ist eine praktische Schulung speziell für Angehörige vorgesehen. Schwerpunkt des Praxisteils sind Übungen zum Thema „Kardiale Wiederbelebung und Automatische externe Defibrillatoren (AED)“.

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Die Veranstaltung, die seit vielen Jahren eng mit der Herzstiftung zusammenarbeitet, richtet sich nicht an Fachleute, sondern explizit an Betroffene, Angehörige und Interessierte. Laut Statistiken stellen Herzrhythmusstörungen ein großes Problem für Patienten mit Herzerkrankungen dar. Darüber hinaus können die Arrhythmien (so die Fachbezeichnung) die Folge anderer Erkrankungen (wie Lungenerkrankungen und schwere allgemeine Infekte) sein. Herzrhythmusstörungen schränken die Lebensqualität der Betroffenen (und indirekt deren Familien) ein und bestimmen deren Überleben.

„Patienten können nicht unterscheiden, ob und wann Herzthymusstörungen lebensbedrohlich sind. Häufig sind sie über Pulsunregelmäßigkeiten oder „Aussetzer“ extrem beunruhigt, obwohl diese Unregelmäßigkeiten in aller Regel eher harmlos sind und nur selten einer Behandlung bedürfen“, erklärt Dr. Robert Nechwatal, Chefarzt der Rehaklinik.

Die Referentin Dr. Gabriele Karger mahnt: „ Ein nicht zu unterschätzendes Problem ist der sogenannte „plötzlichen Herztodes“, weshalb in Deutschland alle 5 Minuten ein Mensch reanimiert werden muss“. „Hier sind Betablocker wichtige und etablierte Medikamente“, ergänzt die Oberärztin. „Diesen Patienten werden spezielle Herzschrittmacher (Defibrillatoren) eingesetzt, die mit einer Strombehandlung die bösartigen Herzrhythmusstörungen beenden können. Darüberhinaus sind Herzschrittmacher auch seit vielen Jahren ein bewährtes Prinzip zur Behandlung bestimmter Rhythmusstörungen“.

Doch wie kann man sportliche Betätigung mit Herzschrittmacher und Defibrillator vereinbaren? Auf diese Frage, die sich Betroffene stellen, die sportlich aktiv sein wollen, wird der Diplom Sportwissenschaftler, Uwe Schwan, in seinem Beitrag eingehen. Die Veranstaltung gibt eine vielseitige Übersicht über die unterschiedlichen Gründe von Herzrhythmusstörungen. Einer davon ist das Vorhofflimmern, das vor allem bei älteren Menschen vorkommt, und bei jüngeren Patienten eine Begleiterscheinung anderer Krankheiten ist. Was der Patient in so einem Fall tun kann, erfährt man auch am 13. November.

Die Veranstaltung beginnt um 14 Uhr, Veranstaltungsort ist der Vortragsaal der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl, Kohlhof 8 in 69117 Heidelberg. Voraussichtliches Ende ist 18:00 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Die Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl ist eine Fachklinik für Innere Medizin, Schwerpunkt für Herz-, Kreislauf-, Gefäß-, Lungen- und Bronchialerkrankungen. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu 8 Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern in den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

DownloadVeranstaltungseinladung (PDF 704 KB)

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Elisabeth Hipp (PR-Assistentin), Tel.: 0711 6994 639-62, presse@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl
Tel.: 06221 907-501 (Chefarztsekretariat)

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Ein Mann liegt in einem Untersuchungsraum auf einer Liege. Die Aktivität seines Herzens wird anhand eines EKGs aufgezeichnet.
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19.09.2014 / Bad Mergentheim

Vortrag: Bewegung wirkt wie ein Medikament

Anlässlich des deutschen Reha-Tages mit dem diesjährigen Thema „Reha bewegt“ lädt die Rehaklinik Ob der Tauber die Bevölkerung zum Vortrag „ Bewegung wirkt wie ein Medikament“ herzlich ein. Die Veranstaltung findet am 26.09.2014 um 14.00 Uhr in der Rehaklinik Ob der Tauber statt.

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„Wenn wir jedem Individuum das richtige Maß an Nahrung und Bewegung zukommen lassen könnten, hätten wir den sichersten Weg zur Gesundheit gefunden." Dieses Zitat vom griechischen Arzt Hippokrates, der um 460 v. C. gelebt hat, ist aktueller denn je, denn in unserer Gesellschaft nehmen Herz-Kreislauferkrankungen, Stoffwechselerkrankungen sowie Rückenbeschwerden, Burn-out und Depression immer mehr zu.

In ihrem Vortrag am 26. September thematisiert Evelyn Stotuth, Oberärztin in der Rehaklinik Ob der Tauber, die Wechselwirkungen von Bewegung und Krankheit, die Mechanismen und die Empfehlungen zur Umsetzung der Therapie. „Auch in der Onkologie hat inzwischen die Bewegungstherapie ihren festen Platz. Es zeigen sich hier, dass bei Krebstherapien, Vorbeugung von Rezidiven oder Neuerkrankungen sowie bei der Behandlung von tumorassoziierten Erkrankungen (z.B. Fatigue) positive Wirkungen zu erreichen sind.“ so die Fachärztin für Innere Medizin, Physikalische und Rehabilitative Medizin.

Viele Studien der letzten Jahre, die in den Sporthochschulen durchgeführt wurden, beweisen die Wirkung von Bewegung bei verschiedenen Erkrankungen. Das Fazit dieser Studien: Bewegung ist ein wahres Wundermittel, stärkt in derTat. Körper, Geist und Seele. „Moderates Ausdauertraining regt nachweislich Herz und Kreislauf an, aktiviert unseren Fettstoffwechsel, reguliert das Gewicht und mobilisiert unser Immunsystem“, meint die Oberärztin und bestätigt, dass „es unsere Hirntätigkeit anregt und Glückshormone aktiviert. Sogenannte Endorphine werden ausgeschüttet, diese sorgen für gute Laune und bauen Stress ab.

Die Veranstaltung ist für alle Interessierte offen und kostenfrei.

Die 1962 gegründete Rehaklinik „Ob der Tauber“ ist eine Fachklinik für Verdauungs- und Stoffwechselerkrankungen sowie Onkologie und gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, die 2007 aus dem Zusammenschluss von acht  Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg an den Standorten Baden-Baden, Bad Kissingen, Bad Mergentheim, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach entstanden ist.

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Elisabeth Hipp (PR-Assistentin), Tel.: 0711 6994 639-62, presse@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Ob der Tauber
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01.09.2014 / Bad Mergentheim

Traugott Weber feiert seine 40 Jahre im Öffentlichen Dienst

Traugott Weber feiert am 1. September 2014 sein 40stes Dienstjubiläum. Seit 1986 arbeitet er in der Rehaklinik Ob der Tauber in Bad Mergentheim, wo er die kaufmännische Leitung innehat. Der gebürtige Bad Mergentheimer hat früh mit der Arbeit angefangen, und zwar mit 17 Jahren.

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Zuerst absolvierte er die Ausbildung für den gehobenen nicht technischen Verwaltungsdienst. „Damals hieß es noch Inspektor-Anwärter“, kommentiert der 56-Jährige. „Nach der Ausbildung war ich zuerst bei der Stadt und dann noch südlich von Stuttgart in Walddorfhäslach tätig, aber mein Wunsch war, wieder im schönen Taubertal zu arbeiten“. So nahm er die Chance wahr, als er die Ausschreibung der damaligen Landesversicherungsanstalt für die Stelle des Stellvertretenden Verwaltungsleiters für die Rehaklinik Ob der Tauber las. „Damals habe ich nichts über Rehabilitation gewusst, aber die Stelle war sehr interessant“, verrät Traugott Weber. „Und jetzt möchte ich diesen Job nicht mehr missen“.

Seit 28 Jahren ist er in der medizinischen Rehabilitation tätig und hat viele Hochs und Tiefs erlebt. Sein persönliches Fazit über die Rolle der Rehabilitation ist ernüchternd: „Die Rehabilitation ist generell unterfinanziert, man sucht ständig nach Einsparmöglichkeiten. Doch mehr lässt sich nicht sparen, ohne dass darunter die Arbeit und deren Qualität leidet“. Der erfahrene Beamte bemerkt: „Es ist traurig, aber die Politik interessiert sich nicht für die Leistungen der Rehabilitation, obwohl es erwiesen ist, dass Reha mehr bringt als sie kostet“.

Trotz seiner Kritik zur politischen Haltung freut sich der Vater von 4 erwachsenen Kindern jeden Tag aufs Neue über seine Aufgaben in der Klinik Ob der Tauber. „Ich liebe nicht nur meine Arbeit, sondern ich lebe für Sie“, bemerkt der Kaufmännische Leiter. Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der Rehazentren Baden-Württemberg, betont die Loyalität und das langjährige Engagement von Traugott Weber und findet: „Angesichts der großen Herausforderungen wegen der für 2015 vorgesehen Umbau- und Sanierungsmaßnahmen in der Klinik Ob der Tauber ist es von großem Nutzen, auf solch erfahrene und engagierte Mitarbeiter wie Traugott Weber zu zählen.

Die 1962 gegründete Rehaklinik „Ob der Tauber“ ist eine Fachklinik für Verdauungs- und Stoffwechselerkrankungen sowie Onkologie und gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, die 2007 aus dem Zusammenschluss von acht Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg an den Standorten Baden-Baden, Bad Kissingen, Bad Mergentheim, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach entstanden ist.

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14.08.2014 / Isny

„Reha braucht Dich“ – eine Unterschriftenaktion

„Reha braucht Dich“, so haben die Mitarbeiter der Rehaklinik Überruh die Unterschriftenaktion genannt, die von August bis Oktober in ihrer Klinik stattfindet. In diesem Zeitraum hoffen sie, möglichst viele Unterschriften von Patienten, Kollegen und Besuchern zu sammeln, damit die Rehabilitation auch in Isny eine Zukunft haben kann.

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„Unsere Aktion ist Teil der bundesweiten Kampagne „Meine Reha – Mein Leben“ der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation (DEGEMED), um Öffentlichkeit und Politik für die Rehamedizin zu sensibilisieren“, berichtet Jörg Woltermann-Hoffrichter, kaufmännischer Leiter der Rehaklinik Überruh.

Die Kernforderungen der Rehamedizin fasst Dr. Constanze Schaal, Stellvertretende Vorsitzende der DEGEMED und Geschäftsführerin der Rehazentren Baden-Württemberg, zusammen: „Der Zugang zur Rehabilitation muss einfacher und transparenter werden. Der Kostendruck und Personalmangel dürfen nicht die Arbeit der Rehamedizin substantiell beeinträchtigen und vor allem muss jedem Patienten weiterhin das gesamte Spektrum der für seinen individuellen Fall erfolgversprechenden Maßnahmen zustehen“. Dafür, d. h für die zeitnahe Umsetzung dieser Forderungen, sei die Politik gefragt. „Wir können keine Zeit mehr verlieren. Jetzt müssen die politischen Mandatsträger sinnvolle Maßnahmen treffen, bevor es zu spät ist“, lautet die klare Botschaft von Dr. Schaal. Für die Ökonomin erlaube der demografische Wandel keine taktischen Verzögerungsspiele mehr. „Rehabilitation hat nach dem SGB IX das klare, unmissverständliche Ziel der Teilhabe am Arbeitsleben und am Leben der Gesellschaft. Wenn erkrankte Menschen in arbeitsfähigem Alter nicht mehr die für sie richtige, postakute medizinische Behandlung erhalten, wenn diese Behandlung nicht mehr qualitativ und individuell ausgerichtet sein kann und darf, dann verliert Deutschland wichtige Arbeitskräfte und die einzelnen Menschen verlieren ihre Menschenwürde“.

Die Listen sind u. a. am Patientenempfang und im Klinikrestaurant zu finden. „Natürlich ist die Teilnahme an der Aktion freiwillig, doch wir hoffen sehr, dass auch viele Mitbürger die Bedeutung dieser Aktion verstehen und uns nach Kräften unterstützen“, so Klinikmitarbeiter.

In der Klinik Überruh sind zur Zeit 172 Mitarbeiter beschäftigt. Die Rehaklinik Überruh gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, die 2007 aus dem Zusammenschluss von acht Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu die Häuser an den Standorten Baden-Baden, Bad Kissingen, Bad Mergentheim, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny, und Nordrach an.

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Elisabeth Hipp (PR-Assistentin), Tel.: 0711 6994 639-62, presse@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Überruh
Dagmar Czerwinka, Tel. 07562 75-158

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11.08.2014 / Bad Mergentheim

„Heilbilder“: ein Projekt mit dem Martin-Schleyer-Gymnasium

Unter dem Thema „Heilbilder“ hat die Klasse 10c des Martin-Schleyer-Gymnasiums in Lauda zusammen mit der Rehaklinik Ob der Tauber ein Schulprojekt realisiert. Die Schülerinnen und Schüler haben in 2 Monaten unter der Leitung des Kunstlehrers, Peter Wolfram, 12 großformatige Bilder geschaffen. Diese werden ab September in der Klinik für Patienten und deren Gäste zu sehen sein.

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Die Ausstellung in der Rehaklinik ist die Folge eines Sozialen Praktikums, das ein Schüler des Martin Schleyer-Gymnasiums in der Klinik absolvierte. „Wir versuchen die Jugendlichen für das Thema Medizinische Rehabilitation zu sensibilisieren“, so Traugott Weber, kaufmännischer Leiter der Rehaklinik Ob der Tauber. „Die Heranwachsenden erfahren mehr über die Behandlung von Krankheiten und sehen, wie der Patient seine Genesung aktiv beeinflussen kann“. Die farbenfrohen Bilder – so die Absicht der Klasse – sollen Freude und Optimismus ausstrahlen und dadurch zur Genesung beitragen. Bereits bei früheren Schulkunstprojekten machte die Rehaklinik Ob der Tauber gute Erfahrungen. „Wir sind solchen Aktionen offen gegenüber und versuchen, die jungen Leute zu unterstützen. In der Vergangenheit haben die Patienten immer sehr positiv darauf reagiert, was uns in unserer Vorgehensweise bestärkt“, erklärt Traugott Weber.

Die 1962 gegründete Rehaklinik Ob der Tauber ist eine Fachklinik für Verdauungs- und Stoffwech-selerkrankungen sowie Onkologie und gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, die 2007 aus dem Zusammenschluss von acht Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg an den Standorten Baden-Baden, Bad Kissingen, Bad Mergentheim, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach entstanden ist.

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Elisabeth Hipp (PR-Assistentin), Tel.: 0711 6994 639-62, presse@rehazentren-bw.de

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29.07.2014 / Nordrach

Offener Austausch zu Rehabilitationsthemen

Am 24. und 25. Juli fand in der Rehabilitationsklinik Klausenbach in Nordrach die jährliche Tagung des Sozialmedizinischen Dienstes (SMD) der Rentenversicherung Baden-Württemberg (DRV BW) statt.

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Auf dem Programm standen u. a. medizinische Fachvorträge zu den Themen Prävention („Programm Balance Plus“, Dr. Werner Geigges Chefarzt der Rehaklinik Glotterbad), verhaltens-medizinisch-orientierte Rehabilitation (Dr. Thomas Bösch, Chefarzt der Rehaklinik Überruh), Rehabilitation nach Mamma-Carcinom (Dr. Timm Dauelsberg, Ärztlicher Direktor der Winkelwaldklinik Nordrach) und neuropsychologische Diagnostik (Prof. Peter Schmidtke, Chefarzt der Rehaklinik Klausenbach).

Im Rahmen einer Podiumsdiskussion tauschten sich niedergelassene Ärzte mit dem SMD zum Thema „Akutmedizin trifft SMD“ aus. Teilnehmer der Runde waren u. a. Dr. Ulrich Clever (Präsident der Landesärztekammer Baden-Württemberg), Dr. med. Regine Rapp-Engels (Präsidentin des Deutschen Ärztinnenbundes), Dr. Reinhardt (Vertreterin des Hausärzteverbandes), Dr. Grau (niedergelassener Gynäkologe) und Hubert Seiter (Erster Direktor der DRV BW). Im Gespräch wurde deutlich, dass die Niedergelassenen die Arbeit des SMD positiv bewerten, doch Wissenslücken z. B. über Abläufe in der Rentenversicherung haben. Um dem Bedarf der Kollegen gerecht zu werden, schlugen die Diskussionsteilnehmer die Beteiligung des SMD am Qualitätszirkel der Niedergelassenen vor. Dabei könnte sich der SMD vorstellen und über seine Arbeit im Detail berichten.

Im Anschluss an der Tagung hatten die Teilnehmer Gelegenheit, die Klinik zu besichtigen und die rehamedizinischen Leistungen vor Ort kennen zu lernen.

Die Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg ist 2007 aus dem Zusammenschluss der neuen Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg der Standorten Nordrach, Baden-Baden, Glottertal, Heidelberg, Malsburg-Marzell, Donaueschingen, Isny, Bad Mergentheim und Bad Kissingen entstanden. Geschäftsführerin ist seit 2010 Dr. Constanze Schaal.

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Elisabeth Hipp (PR-Assistentin), Tel.: 0711 6994 639-62, presse@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Klausenbach
Ulrich Ehret, Tel.: 01520 9101664

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02.07.2014 / Donaueschingen

Tag der offenen Tür

Die Rehaklinik Sonnhalde in Donaueschingen veranstaltet am Samstag anlässlich ihres 50-jährigen Jubiläums einen Tag der offenen Tür. Von 13:00 – 18:00 Uhr können interessierte Besucher die Klinik besichtigen.

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Besondere Highlights sind für Gäste der Klinik vorbereitet. Informative und spannende Vorträge zum Thema Schmerztherapie und Rückenschule werden durch praktische Vorführungen und Übungen ergänzt. Das genaue Programm liegt in der Klinik aus.

Alle sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist kostenfrei.

Die Rehaklinik Sonnhalde gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, die 2007 aus dem Zusammenschluss von acht Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg an den Standorten, Baden-Baden, Bad Kissingen, Bad Mergentheim, Donaueschingen, Glottertal, Isny, Heidelberg und Nordrach entstanden ist.

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Rehaklinik Sonnhalde
Markus Struck, Tel.: 0771 852-200, m.struck@rehaklinik-sonnhalde.de

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02.07.2014 / Donaueschingen

Rehaklinik Sonnhalde feiert 50-jähriges Bestehen

Die Rehaklinik Sonnhalde, eine Fachklinik für Orthopädie und Innere Medizin, feiert am 2. Juli ihr 50. Jubiläum. Im Boomjahr 1964 gegründet, hat sich die Klinik in Donaueschingen zu einer renommierten Medizinischen Reha-Einrichtung entwickelt, deren besondere Behandlungsschwerpunkte - neben der „klassischen“ Orthopädie – die orthopädischen Schmerzerkrankungen, die Wiederherstellung nach Operationen und Endoprothesen, die Nachbehandlung nach Amputationen und die Behandlung von Nervenschäden und akuten Schmerzsyndromen sind.

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„Mit 125 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern war z. B. 2013 die Klinik in der Lage, im Jahr um 2200 Patienten stationär zu versorgen – und zwar auf einem medizinisch hohen Niveau. Weitere 400 nehmen die ambulante Reha in Donaueschingen und 650 die Nachsorge in Anspruch“, konkretisiert die Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg, Dr. Constanze Schaal, die Leistung vor Ort.

Joachim Kienzle, alternierender Aufsichtsratsvorsitzender der RehaZentren Baden-Württemberg, weist in seiner Rede auf die allein in den letzten 10 Jahren getätigten Investitionen: ob 1982 der Bau des Bewegungsbads oder 2012 die Modernisierung des Speisesaals und Eingangsbereichs. 2014 sind die Erneuerung des Brandschutzes und der Wasserversorgung vorgesehen.

„In den letzten Jahren ist es uns gelungen, medizinisch, personell und baulich einen hohen guten qualitativen Standard zu erreichen, der uns eine nachhaltige Rehamedizin ermöglicht“, so Markus Struck, der Kaufmännische Leiter in Donaueschingen.

Die Rehaklinik Sonnhalde gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, die 2007 aus dem Zusammenschluss von acht Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg an den Standorten, Baden-Baden, Bad Kissingen, Bad Mergentheim, Donaueschingen, Glottertal, Isny, Heidelberg und Nordrach entstanden ist.

Kontakt RehaZentren Baden-Württemberg
Elisabeth Hipp (PR-Assistentin), Tel.: 0711 6994 639-62, presse@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Sonnhalde
Markus Struck, Tel.: 0771 852-200, m.struck@rehaklinik-sonnhalde.de

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Aussenaufnahme des Klinikgebäudes mit Parkanlage im Sommer.
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26.06.2014 / Isny

Das interdisziplinäre Team wird verstärkt: Neuer Oberarzt

Dr. Alexandru Prundeanu, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, verstärkt ab dem 1. Juli als orthopädischer Oberarzt das Team der Rehaklinik Überruh. Vor knapp drei Jahren hat sich der promovierte Mediziner bewusst für die Rehabilitationsmedizin entschieden.

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Die Begeisterung für diesen Fachbereich und das Zusammenspiel der verschiedenen Therapeutengruppen ist Prundeanu anzusehen. „Wir wollen unsere Patienten behandeln, nicht verwalten. Für mich liegt der Schlüssel im Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patienten und das gilt auch für die Rehamedizin“, so der Orthopäde. Der Mannschafts-Schachspieler, der vier Sprachen (Deutsch, Englisch, Französisch und Rumänisch) souverän beherrscht, ist für seine freundliche, umgängliche Art bei den Patienten sehr beliebt. Geduldig hört er zu, erklärt, wägt ab und entscheidet fachmännisch. „Der neue Kollege – mit seinem Fachwissen, Erfahrungen und Menschenkenntnissen aus vielen Jahren Akutmedizin – ist ein Gewinn für die Rehaklinik Überruh“, erklärt der Chefarzt Dr. Thomas Bösch mit großer Freude.

Die Rehaklinik Überruh gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, die 2007 aus dem Zusammenschluss von acht Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu die Häuser an den Standorten Baden-Baden, Bad Kissingen, Bad Mergentheim, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny, und Nordrach an.

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Elisabeth Hipp (PR-Assistentin), Tel.: 0711 6994 639-62, presse@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Überruh
Dagmar Czerwinka, Tel. 07562 75-158

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09.06.2014 / Heidelberg

99 Luftballons

Mit einer ungewöhnlichen Aktion möchte am 26. Juni die Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl zusammen mit der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation e. V. (DEGEMED) auf die medizinische Rehabilitation und ihre Aufgabe in der Gesellschaft aufmerksam machen. In der Zeit von 12:00 – 13:00 Uhr lassen Patienten und Mitarbeiter vor der Klinik die symbolische Zahl von 99 roten Luftballons steigen.

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Befestigt daran ist die Karte „Meine Reha – Mein Leben“ mit der Bitte, die Finder sollten sich damit fotografieren und das Foto auf Facebook posten.

Die DEGEMED hat im April dieses Jahres eine Kampagne zur Bekanntmachung der medizinischen Rehabilitation gestartet. „Reha ist ein elementarer Bestandteil der Gesundheitsversorgung. An unserer Kampagne sind Rehabilitanden, Kliniken und Mitarbeiter beteiligt“, so der Geschäftsführer, Christof Lawall.

Für den 26. Juni haben die Klinikmitarbeiter mehrere Aktionen vorgesehen, die Luftballons sind der Höhepunkt. „Es würde uns sehr freuen, wenn Heidelberger spontan dazu kämen und uns bei der Aktion unterstützen würden“, bemerkt Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren und Erste Stellvertretende Vorstandsvorsitzende der DEGEMED, „denn Reha braucht den Einsatz der breiten Öffentlichkeit, damit ihre Forderungen auch von der Politik wahrgenommen und umgesetzt werden“.

Zu den Forderungen gehört der einfachere Zugang zu Reha für Patienten. „Steigende Sparmaßnahmen, Kostendruck, Personalmangel und Bürokratie gefährden die Qualität der Leistungen. Zu der medizinischen Rehabilitation leisten Mediziner, Sport-, Ergo- und  Physiotherapeuten, Psychologen und Sozialarbeiter einen wichtigen Beitrag“, erklärt Constanze Schaal. „All diese Professionen arbeiten täglich in den Kliniken zusammen mit und für den Patienten. Es ist längst an der Zeit, dass die Gesellschaft diese Arbeit anerkennt und wertschätzt“.

Treffpunkt für die roten „99 Luftballons auf ihrem Weg zum Horizont“ ist die Klinik Heidelberg-Königstuhl, Interessierte können die Aktion mit ihrer Präsenz unterstützen.

Die Rehaklinik Heidelberg- Königstuhl ist eine Fachklinik für Innere Medizin, Schwerpunkt für Herz-, Kreislauf-, Gefäß-, Lungen- und Bronchialerkrankungen. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu 8 Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern in den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach. Geschäftsführerin ist seit 2010 Dr. Constanze Schaal.

Mehr über die Kampagne erfahren Sie unter www.meinereha-meinleben.de.  

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Elisabeth Hipp (PR-Assistentin), Tel.: 0711 6994 639-62, presse@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl
Marion Pedak, Tel.: 06221 907-702

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05.06.2014 / Bad Mergentheim

Cholesterin: Freund oder Feind?

Cholesterin ist für den menschlichen Organismus ein lebenswichtiger Bestandteil des Fettstoffwechsels, ganz ohne Cholesterin würde der Stoffwechsel nicht funktionieren. Doch Menschen, die zuviel Cholesterin haben, leben mit einem potentiellen Risikofaktor, sie können einen Herzinfarkt bzw. Schlaganfall erleiden. Am häufigsten weisen einen hohen Cholesterinspiegel übergewichtige Patienten mit einem überdurchschnittlichen Fettkonsum auf.

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Die Rehaklinik Ob der Tauber, eine Fachklinik für Verdauungs- und Stoffwechselerkrankungen, und Onkologie, hat ein Programm – das Etappenheilverfahren – speziell für Adipositas-Patienten ins Leben gerufen.

„Der erhöhte Cholesterinspiegel macht keine Symptome, er tut nicht weh, daher merken die Betroffenen zuerst nichts“, erklärt Dr. Sylvia Zipse, Chefärztin der Klinik. „Natürlich ist ein kleiner Anteil auch genetisch bedingt, doch die meisten Betroffenen leiden an einem schlechten Ernährungsstil, typisch für die heutige Gesellschaft, gepaart mit mangelnder Bewegung“. Im Rahmen der Etappenheilverfahren lernen die Patienten langsam und kontinuierlich sich neu zu ernähren. Sie entdecken wieder die motorische Bewegung als Hilfe auch gegen Hungerattacken. „Viele haben eine falsche Vorstellung von Sport, manche haben auch schlechte Erfahrungen in der Schule gesammelt. Wir möchten erreichen, dass der Patient für sich eine neue und gesundere Lebenseinstellung entdeckt, diese systematisch einübt, damit er sie ein Leben lang beibehält“, so die erfahrene Internistin und Diabetologin.

Am 21. Juni, dem internationalen Tag des Cholesterins, bietet die Klinik einen Infopoint an, an dem sich Patienten, Besucher und Mitarbeiter über das Thema Cholesterin und Risikominimierung informieren können.

Die 1962 gegründete Rehaklinik „Ob der Tauber“ ist eine Fachklinik für Verdauungs- und Stoffwechselerkrankungen sowie Onkologie und gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, die 2007 aus dem Zusammenschluss von acht Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg an den Standorten Baden-Baden, Bad Kissingen, Bad Mergentheim, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach entstanden ist.

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Elisabeth Hipp (PR-Assistentin), Tel.: 0711 6994 639-62, presse@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Ob der Tauber
Jutta Eisele Tel. 07931 541–2201

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26.05.2014 / Isny

Seeding – Rauchen – Nichtrauchen

In der Rehaklinik Überruh findet für Patienten ein wöchentliches Nichtrauchertraining statt. Zwischen 10 und 25 erwachsene Männer und Frauen nehmen das Angebot regelmäßig an.

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„Im Rahmen der stationären oder ganztägigen ambulanten Rehabilitation und vor dem Hintergrund gravierender körperlicher Erkrankungen (wie z.B. COPD, Asthma, kardio-vaskuläre Erkrankungen) legen wir Mediziner den Rauchern eine Teilnahme am Nichtrauchertraining dringlich nahe, damit sich diese mit der Thematik auseinandersetzen“, erklärt der Chefarzt, Dr. Thomas Bösch. „Doch nehmen auch Patienten von sich aus am Seminar teil“.

Trotz dieser unterschiedlichen Motivation lässt sich im Rahmen einer lösungs- und hypnosystemisch orientierten Herangehensweise des Therapeuten gut arbeiten. „Nach der anfänglichen „Unfreiwilligkeit“ der Teilnahme bei einem größeren Teil der Patienten entsteht in den Gruppensitzungen in der Regel eine offene, lebendige und konstruktive  Arbeitsatmosphäre“, so Joachim Kneile, Psychologischer Psychotherapeut an der Rehaklinik. Neben Informationen zur Biochemie, Neuro-Biologie und Psycho-Physiologie des Rauchens erhalten die Teilnehmer Informationen über pharmakologische, alternativ-medizinische sowie psychologische Unterstützungsmöglichkeiten. „Auch wenn naturgemäß nur ein kleiner Teil aller Teilnehmer erfolgreich das Rauchen während des Heilverfahrens einstellt, ist unter dem Blickwinkel des „Seeding“, also des Aussäens von Änderungsideen, deren Früchte sich zu einem späteren Zeitpunkt zeigen, das Angebot eines Nichtrauchertrainings nicht geringzuschätzen“ fasst der Psychotherapeut zusammen.

Die Rehaklinik Überruh gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, die 2007 aus dem Zusammenschluss von acht Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. heute gehören dazu die Häuser an den Standorten Heidelberg, Baden-Baden, Nordrach, Glottertal, Freiburg, Donaueschingen, Isny, Bad Mergentheim und Bad Kissingen an.

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Elisabeth Hipp (PR-Assistentin), Tel.: 0711 6994 639-62, presse@rehazentren-bw.de

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18.03.2014 / Nordrach

Mutter mit Kind – kein Problem.

Eine große, blonde Frau wartet vor dem Eingang der Klinik auf den Klinikbus. Es ist 12:45 Uhr, und aus dem angekommenen Transporter steigt ein kleines zufriedenes Kind aus, das der Frau strahlend in die Arme fällt. Heidi Sabine Klein und ihr 14-monatiger Sohn sind seit dem 20. Februar Gäste der Rehaklinik Klausenbach, einer Fachklinik für Neurologie und Orthopädie.

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Die 37-jährige Mutter hatte einige Monate nach der Geburt des Sohnes einen schweren Bandscheibenvorfall – für sie schon den zweiten – erlitten. Wegen der Ausfälle am linken Bein musste sie operiert werden und im Anschluss daran 4 Monate lang ein Stützkorsett tragen. Mit Korsett trat sie die Reha an, aber ihre größte Sorge galt im Vorfeld dem Kind. „Eine medizinische Rehabilitation ohne meinen Sohn war für mich nicht denkbar“, berichtet die Patientin. „Mit diesem Problem habe ich mich an die Deutsche Rentenversicherung Baden-Württemberg mit der Bitte um Hilfe gewandt, und sie haben mich in die Rehaklinik Klausenbach vermittelt.“

Dort wurde für den Kleinen alles organisiert: von der kindgerechten Unterbringung bis hin zum Krippenplatz. „So kann ich mich der Therapie widmen und meinen Sohn bei mir haben“: die optimale Lösung für die medizinische Fachangestellte. Über den Verlauf der Reha freut sich die gebürtige Norddeutsche: „Ich habe in Klausenbach schon einiges erreicht, wenn ich daran denke, in welchem Zustand ich bei der Aufnahme war. Damals trug ich noch das Stützkorsett und meine Muskulatur war gänzlich abgebaut.“ Für die Zeit nach der Reha hat sie schon klare Vorstellungen und Pläne: „Ich will wieder arbeitsfähig sein und in meinen Beruf zurück. Es ist mir klar, dass ich noch Therapie brauche, aber mein Ziel werde ich erreichen“.

Über die Erfahrung als Mutter mit Kind in einer Rehaklinik berichtet sie positiv: „Während des Aufenthaltes in Nordrach habe ich mich mit meinem Kind immer willkommen gefühlt. Alle waren sehr aufmerksam und hilfsbereit. Gelernt habe ich vor allem einen anderen, bewussten Umgang mit mir, meiner Arbeit und meinen Verpflichtungen auch als Mutter. Das verdanke ich den verschiedenen Therapieansätzen. Man hat mich orthopädisch, psychologisch und ergotherapeutisch unterstützt“.

Für weitere Fragen zur Aufnahme von Eltern mit Kind als Begleitperson in der Rehaklilnik Klausenbach beantwortet Roswitha Feger Tel.: 07838 82-409.

Die Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg ist 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden. Heute gehören dazu 8 Häuser in Baden-Württemberg und eine in Bayern in den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach. Geschäftsführerin ist seit 2010 Dr. Constanze Schaal.

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