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20.12.2016 / Stuttgart

Therapie Leipzig setzt bundespolitisch Zeichen - Gesundheitspolitik und Managementthemen im Fokus

Welchen Herausforderungen müssen sich Manager ambulanter und stationärer Therapie- und Rehabilitationseinrichtungen in Zukunft stellen? Welche Trends gibt es beim Praxismanagement? Berufspolitischen Fragen, Personal- und Unternehmensführung sowie neuen Marktpotenzialen widmet sich die therapie Leipzig vom 16. bis 18. März 2017. Im Auftaktsymposium des Bundesverbands ambulanter medizinischer Rehabilitationszentren (BamR), des Bundesverbands Geriatrie (BV Geriatrie) sowie der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation (DEGEMED) diskutieren Vertreter aus Politik und Fachgesellschaften, was bis 2021 in der Reha politisch passieren muss.

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"Unsere Branche muss in Zukunft eine weit höhere Flexibilität ihrer Leistungsangebote sicherstellen und viel stärker vernetzt arbeiten", betont DEGEMED-Vorstandsvorsitzende Dr. Constanze Schaal. "Auf der therapie Leipzig loten wir die neuen Chancen und Anforderungen an das Management stationärer und ambulanter Einrichtungen aus."

Zum Auftakt am 16. März stellt das gemeinsame Symposium von BamR, BV Geriatrie und DEGEMED unter dem Titel "Was muss in der Reha 2017-2021 politisch passieren?" wesentliche gesundheitspolitische Weichenstellungen der kommenden Jahre in den Mittelpunkt.

Impulse setzen neben den Vertretern der Verbände ebenso Maria Michalk, MdB, Gesundheitspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, sowie Hilde Mattheis, MdB, Gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion.

Gesundheitspolitischer Auftakt: Mehr Gewicht für Prävention und Reha

"Das neue Flexirentengesetz sowie vor allem die darin festgeschriebene stärkere Gewichtung für Prävention und Rehabilitation sind zentrales Thema unserer Auftaktveranstaltung", kündigt Dr. Schaal an. 2017 tritt dieses "Gesetz zur Flexibilisierung des Übergangs vom Erwerbsleben in den Ruhestand und zur Stärkung von Prävention und Rehabilitation im Erwerbsleben" in Kraft. "Seine Bedeutung für unsere Branche ist enorm und es gilt, die sich daraus ergebenden neuen Tätigkeitsfelder gemeinsam zu diskutieren und ihre Potenziale zu nutzen", so Dr. Schaal. "Das Symposium auf der therapie Leipzig bietet uns die Möglichkeit zum intensiven Austausch, denn hier trifft sich die relevante Zielgruppe."

Schwerpunkt sei eine "abholende Präventionsstrategie", die auf die Berufstätigen zugehe und aktiv Angebote unterbreite - wie berufsbezogene Check-ups ab 45 Jahren: "Gefragt ist eine lebensbegleitende Unterstützung, die Arbeitsfähigkeit erhält. Wir Leistungserbringer können mit sozialmedizinischer Kompetenz bis Mitte 2017 mitgestalten, wie Inhalte und Finanzierung umgesetzt werden", unterstreicht die DEGEMED-Chefin. "Die vielfältigen individuellen Bedürfnisse der Patienten erfordern neue Angebotsformen, die ambulant und stationär optimal verzahnen, Selbsthilfegruppen einbeziehen sowie zeitlich flexibel sind. Physio-, Ergo- und Sporttherapeuten, Logopäden, Rehamanager, Mediziner und auch Betriebsärzte müssen dafür an einem Strang ziehen, als Partner im Netzwerk kooperieren."

BGM aus nationalem und internationalem Blickwinkel

Die gesundheitsförderliche Organisation von Arbeitsstrukturen und -prozessen erlangt in Unternehmen genauso wie in der therapeutischen Praxis einen immer höheren Stellenwert. Auf diesen Trend reagiert die therapie Leipzig mit einem Schwerpunkt zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM), der sowohl Grundlagen als auch Best-Practice-Beispiele vermittelt.

Das Fachsymposium "Betriebliches Gesundheitsmanagement aus internationaler und nationaler Perspektive: Welche Chancen bietet der Markt der Zukunft?" des Deutschen Verbands für Gesundheitssport und Sporttherapie (DVGS) informiert am 17. März aus multidisziplinärer Perspektive über erfolgreiche Kernelemente im BGM und deren Wirksamkeit. Sichtweisen des Unternehmens, der Mitarbeiter und des Dienstleisters werden dabei kritisch beleuchtet. Zudem reflektieren die Vorträge Entwicklungen im Ausland ebenso wie Best-Practice-Beispiele aus nationalen Unternehmen. Des Weiteren werden Qualifikationsmöglichkeiten im Bereich BGM vorgestellt. Ein zweiteiliger Workshop "Fachberater BGM" des DVGS befasst sich außerdem mit den Themen "Neue Ergonomie" mit praktischen Tipps sowie "Fit am Arbeitsplatz" mit alltagstauglichen Übungen.

"Wege der Physiotherapie in das betriebliche Gesundheitsmanagement" betrachtet am 16. März das Symposium der VIP-Training GmbH, einem bundesweiten BGM-Dienstleister. Hierbei wird auf Grundlagen, Herausforderungen und Chancen des BGM eingegangen. In einer Roundtable-Diskussion werden Beispiele aus der Praxis sowie deren Umsetzung vorgestellt und Physiotherapeuten erhalten Anregungen für die eigene Arbeit.

Herausforderungen für das Management in stationären Einrichtungen

Vom Spagat zwischen Ökonomie und Bedarfsgerechtigkeit bis zu generationengerechtem Führen und Mitarbeitermotivation: An leitende Physiotherapeuten in stationären Einrichtungen richten sich die Themen des Managementforums des Deutschen Verbands für Physiotherapie (ZVK) am 16. März. Auf der Agenda stehen ebenfalls der aktuelle Stand des Krankenhausstrukturgesetzes (KHSG) sowie die Krankenhausfinanzierung und die Qualitätssicherung in der Physiotherapie. Eine Podiumsdiskussion rückt "Chancen und Herausforderungen für verbesserte und bedarfsgerechte Leistungen im stationären Bereich" in den Fokus.

Den Umbruch des Reha-Marktes stellt das Fachseminar für stationäre Rehaeinrichtungen des Deutschen Vereins für Krankenhaus-Controlling (DVKC) am 16. März ins Zentrum. Erörtert werden "Konzepte als Ansatzpunkte zur wirtschaftlichen Steuerung". Dabei geht es um Transparenz der Leistungen, Kostencontrolling und Belegungsmanagement sowie Personalgewinnung. Vorgesehen sind Vorträge zu Benchmarking und Therapie-/Kosten-Controlling-Strategie, patientenorientierter und integrierter Rehabilitation am Beispiel eines Reha-Zentrums sowie Investitionsfinanzierung.

Update ambulante Rehabilitation in Deutschland

Wie sieht die Deutsche Rentenversicherung Bund die Entwicklung der ambulanten Rehabilitation? Darüber diskutiert am 17. März das 6. Leipziger Symposium "Ambulante Rehabilitation in Deutschland" des BamR im Rahmen der therapie Leipzig. Die Referenten gehen überdies darauf ein, wie sich Präventionsangebote erfolgreich realisieren lassen und berichten über den Umsetzungsstand des Entlassmanagements in Rehaeinrichtungen sowie über die Auswirkungen der aktuellen Rechtsprechung und der Vorgaben der Kostenträger auf den Fahrdienst in der ganztägigen ambulanten Rehabilitation.

Praxisoptimierung für niedergelassene Therapeuten

Mehr Erfolg für die therapeutische Praxis: Von Betriebswirtschaft bis Steuerrecht - in Kongressseminaren und Ausstellerworkshops erhalten niedergelassene Therapeuten auf der therapie Leipzig aktuelle Informationen für die eigene Praxis. So liefert das THERA-BIZ-Symposium "Praxisoptimierung & Zukunftssicherung" am 17. März Hintergrundwissen unter anderem zu Praxisnachfolge, Praxisüber- oder -abgabe. Auf dem Programm stehen gleichermaßen die aktuelle Rechtsprechung zu sektoraler Heilpraktiker und Antikorruptionsgesetz, betriebliche Gesundheitsförderung, medizinische Fitness als Tätigkeitsfeld, Preisbildung, Praxisoptimierung in der Physiotherapie und Umsatzsteuer für Therapeuten.

Die "Erste Leipziger Tagung für Rezeptionsfachkräfte" wird am 18. März von up|plus und Buchner & Partner veranstaltet. Das Spektrum reicht von Kommunikationstipps für die erfolgreiche Argumentation an der Rezeption und das Durchsetzen von Zahlungen am Desk bis zur Terminplanung. Zum Abschluss wird über "Rezeptionsfachkräfte und Chefs - so gelingt eine gutes Miteinander" debattiert. Zudem wird das Thema Praxismanagement auch in der Fachmesse an allen drei Tagen gesetzt.

Ausstellerworkshops ergänzen das Angebot. So findet täglich das "Fachforum für Praxisinhaber: 4. Therapeutentag des Schweriner Rechenzentrums für Heilberufe GmbH" statt - unter anderem mit rechtlichen Grundlagen der erfolgreichen Praxisführung. Am 17. März behandeln Workshops zur Sonderschau "Praxis der Zukunft 2020" Praxisgestaltung, -marketing und -einführung sowie Kunden- und Mitarbeitergewinnung. Der Verband Physikalische Therapie (VPT) veranstaltet am 18. März den Workshop "Existenzgründung für Therapeuten".

Über die therapie Leipzig
Die therapie Leipzig bietet als einzige Fachmesse mit Kongress für Therapie, Medizinische Rehabilitation und Prävention in Deutschland einen kompletten Marktüberblick. 2015 zeigten 315 Aussteller den 15.300 Messebesuchern ihre Innovationen und aktuelle Branchentrends. Den Kongress mit mehr als 200 Symposien, Seminaren und Workshops nutzten rund 2.850 Physio- und Ergotherapeuten, Masseure, Ärzte, Sportwissenschaftler und Sporttherapeuten sowie Führungskräfte von ambulanten Rehazentren, Akut- und Reha-Kliniken zur Fort- und Weiterbildung. 18 Verbände und wissenschaftliche Gesellschaften unterstützten die therapie Leipzig 2015 und wirkten an der Konzeption und Umsetzung des Fortbildungsprogrammes mit.

Ansprechpartner für die Presse:
Karoline Nöllgen, Pressesprecherin Medizinische Messen
Leipziger Messe GmbH
Telefon: +49 (0)341 / 678 6524 Telefax: +49 (0)341 / 678 166524
E-Mail: k.noellgen@leipziger-messe.de  Twitter: @KNoellgen www.leipziger-messe.de

therapie Leipzig im Internet:
www.therapie-leipzig.de
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16.12.2016 / Isny

Prävention im Fokus - Bericht und Film über Prävention in der Rehaklinik Überruh

Medizinische Prävention steht ganz im Fokus der aktuellen Ausgabe des Magazins "zukunft jetzt" der Deutschen Rentenversicherung. Ausführlich vorgestellt werden die vielfältigen Möglichkeiten am Beispiel der Rehaklinik Überruh. Hierfür begleitete ein Redaktions- und Filmteam eine Präventionsgruppe durch ihren Alltag. Das Ergebnis sind eine eindrucksvoller Film und eine einfühlsame Reportage. Anzusehen und zu lesen in der "zukunft jetzt" - online auf der Internetseite der Deutschen Rentenversicherung www.deutsche-rentenversicherung.de und der Rehaklinik Überruh www.rehaklinik-ueberruh.de

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Hochsommerliche Temperaturen und strahlender Sonnenschein. Kurz gesagt: Alles hat gepasst, als ein Filmteam der wdv-Mediengruppe in der Rehaklinik Überruh zu Gast war. Im Auftrag der Deutschen Rentenversicherung begleitete das vierköpfige Team einen Teilnehmer des Präventionsprogramms Betsi (Beschäftigungsfähigkeit teilhabeorientiert sichern) durch den Tag. Das Ergebnis ist nicht nur eine einfühlsame Reportage, veröffentlicht in der aktuellen Ausgabe von "zukunft jetzt", dem Magazin der Deutschen Rentenversicherung sondern auch ein wunderbarer Film mit eindrucksvollen Bildern.

Nicht nur für die Teilnehmer der Betsi-Gruppe, auch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Rehaklinik Überruh war es ein spannender und aufregender Tag. Wann hat man denn schon einmal die Möglichkeit, Teil eines Filmdrehs zu sein bzw. einem professionellen Filmteam bei der Arbeit über die Schulter schauen zu können?

Besonders aufregend war der Tag natürlich für Torsten Fruh, der sich als "Hauptdarsteller" zur Verfügung gestellt hat. Jeder der Betsi-Teilnehmer hat sein Ziel: ein besserer Umgang mit Stress, mehr Gelassenheit, mehr Struktur im Leben, beweglicher werden oder wie Torsten Fruh - Gewicht abbauen. 106 Kilo hat sich der Computerspezialist "angefressen", wie er selbstkritisch sagt. "Um die 90 Kilo", so definiert er sein langfristiges Gewichtsziel. Eitel ist er nicht, aber zwei Dinge will er unbedingt erreichen: Sein Sohn ist vier Jahre, "ich will wieder mit dem Bub toben können, der fordert mich richtig".

Die notwendige Unterstützung erfährt Torsten Fruh durch die Teilnahme am Präventionsprogramm in der Rehaklinik Überruh. "Unsere Programme setzen auf vier Kernelemente", erklärt der Chefarzt der Rehaklinik Überruh, Dr. Thomas Bösch: "Erstens Sport- und Bewegungstherapie, zweitens Stress- und Burn-out-Prophylaxe, drittens lehren wir gesunde Ernährung und viertens vermitteln wir Entspannungstechniken. Nur diese Kombination sichert einen nachhaltigen Erfolg."

Wie Torsten Fruhs Tagesablauf ausgesehen hat, zu welchen Ergebnissen der Gesundheitscheck zu Beginn des Präventionskurses gekommen ist und mit welchen Bewegungsübungen Therapieleiter Dieter Beh die Teilnehmer begeistert hat - dies alles findet sich in der aktuellen Ausgabe der "zukunft jetzt" und im Film zur Reportage.

zukunft jetzt
Das Magazin "zukunft jetzt" kann bei der Deutschen Rentenversicherung bestellt werden. Darüber hinaus stehen die Ausgaben als eJournal auf der Internetseite der DRV bereit. Im eJournal und auf der Internetseite der Rehaklinik Überruh findet sich auch den Film zur Reportage. www.deutsche-rentenversicherung.de und
www.rehaklinik-ueberruh.de

Rehaklinik Überruh
Die Rehaklinik Überruh ist eine Fachklinik für Innere Medizin und Erkrankungen der Bewegungsorgane. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent PR
Tel.: 0711 - 6994 639-20, j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Überruh:
Dagmar Czerwinka Tel. 07562 - 75 158, d.czerwinka@rehaklinik-ueberruh.de 

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16.12.2016 / Bad Kissingen

Für die Damen und Herren mit der roten Nase - Weihnachtsspende der Rehaklinik Am Kurpark

Mit der diesjährigen Weihnachtsspende von 1000 Euro unterstützt die Rehaklinik Am Kurpark, die Klinikclowns der Lachtränen Würzburg und die Kinderklinik des Leopoldina Krankenhauses Schweinfurt. Das Weihnachtsgeschenk, welches von der dualen Klinikleitung, Chefarzt Dr. Hans-Bernd Orth und Kaufmännischer Leiter Holger Metz, an den Chefarzt der Schweinfurter Kinderklinik Dr. Johannes Herrmann überreicht wurde, sichert viele Clowns-Visiten für die Kinder und Jugendlichen.

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Es freuten sich nicht nur Dr. Herrmann sondern natürlich die anwesenden Clowns Pippette alias Maike Jansen und Pista alias Stefan Ferensz stellvertretend für die Organisation Lachtränen Würzburg. Die Geldspende ist für die Clowns-Visiten in der Schweinfurter Kinderklinik sehr gut angelegt, davon sind Dr. Orth und Holger Metz überzeugt.

Mit dieser Spende möchte die Rehaklinik Am Kurpark nicht nur etwas Gutes und Sinnvolles für kranke Kinder tun, sondern gleichermaßen die Damen und Herren mit der roten Nase, welche sich als Klinikclowns engagieren, als ein positives Clownbild herausstellen. So sei die Berichterstattung der sogenannten Horror-Clowns in den Medien, mit ein Grund gewesen, so der Kaufmännische Leiter Holger Metz, die traditionelle Weihnachtspende der Bad Kissinger Klinik, für die "Guten" Clowns zu verwenden.

Es gibt leider solche und solche Clowns, ergänzen Maike Jansen und Stefan Ferensz, welche als Profischauspieler gerne in die Rolle der humorvollen und guten Klinikclowns schlüpfen. Sie erzählen: "Wir nehmen hier jeden wahr, von den kleinen Patienten über die Eltern, Ärzte, Pflegepersonal bis zur Reinigungskraft. Und wir tun allen gut."

Dr. Herrmann schätzt diesen zusätzlichen therapeutischen Nutzen im Krankenhausalltag für die jungen Patienteninnen und Patienten sehr hoch ein. Die Clowns haben alle Zeit der Welt. Sie sind ein Farbtupfer, welcher Leid und Krankheit für kurze Zeit vergessen lässt und manchmal schenkt ein kurzes Glück ein Stückchen Ewigkeit.

Bildnachweis:
"Die Weihnachtsspende der Rehaklinik Am Kurpark sichert die Krankenhausvisite der anderen Art":
Hintere Reihe von links nach rechts: Holger Metz, Kaufmännischer Leiter, Dr. Hans Bernd-Orth, Chefarzt der Rehaklinik bad Kurpark, Dr. Johannes Herrmann, Chefarzt Kinderklinik Leopoldina Krankenhaus Schweinfurt, Vorne kniend: Pippette alias Maike Jansen und Pista alias Stefan Ferensz. (Foto: Markus Staubach)

Rehaklinik Am Kurpark Bad Kissingen
Die Rehaklinik Am Kurpark ist eine Fachklinik für Rheumatologie/Orthopädie, Onkologie/Hämatologie und Neurootologie sowie Lehrklinik für Ernährungsmedizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de Tel.: 0711 6994 639 20

Rehaklinik Am Kurpark
Markus Staubach
E-Mail: m.staubach@rehaklinik-am-kurpark.de Tel. 0971.919 119

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15.12.2016 / Isny

Bescherung für die Kinder des Kindergartens Villa Kunterbunt

Traditionell unterstützt die Rehaklinik Überruh alljährlich zu Weihnachten verschiedene Institutionen rund um Isny mit einer Spende. In diesem Jahr kam es zu einer ganz besonderen Übergabe: Kein Scheck ging von Hand zu Hand, sondern die Kinder des Kindergartens Villa Kunterbunt in Bolsternang erhielten im Rahmen der Rentnerweihnachtsfeier der Rehaklinik kleine Geschenke.

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St. Nikolaus und Knecht Ruprecht, dargestellt von zwei Mitarbeitern der Rehaklinik, überreichten die Gaben und ohne langes Zögern wurde ausgepackt und bestaunt. Miriam Milz, Kaufmännische Leiterin der Rehaklinik Überruh, blickt auf die Veranstaltung am Mittwoch zurück: "Es war eine wunderbare vorweihnachtliche Feier mit gleich mehreren Generationen und wir alle durften uns an den strahlenden Kinderaugen erfreuen."

Eine weitere Spende über 250 Euro ging an die Leutkircher Tafel. In dem Gemeinschaftsprojekt von Caritas und DRK geben ehrenamtliche Helfer überschüssige und qualitativ einwandfreie Lebensmittel an Bedürftige weiter. Für Chefarzt Dr. Thomas Bösch ist es wichtig, genau hier in der Region unterstützend zu wirken: "Gerade Institutionen im gemeinnützigen Bereich, mit ihren zahlreichen ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und kleinen Etats, sind auf jede Unterstützung angewiesen, um ihrer wichtigen Arbeit auch weiterhin nachgehen zu können."

Rehaklinik Überruh
Die Rehaklinik Überruh ist eine Fachklinik für Innere Medizin und Erkrankungen der Bewegungsorgane. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

RehaZentren Baden-Württemberg
Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart. Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent PR
Tel.: 0711 - 6994 639-20, j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Überruh:
Dagmar Czerwinka
Tel. 07562 - 75 158, d.czerwinka@rehaklinik-ueberruh.de

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14.12.2016 / Bad Mergentheim

Ehrung für Jubilare

Im Rahmen der diesjährigen Weihnachtsfeier galt es auch langjährige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu ehren. "Dies ist uns immer eine besondere Freude, denn unsere Kolleginnen und Kollegen sind unser wichtigstes Kapital", so der Kaufmännische Leiter Traugott Weber.

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Bereits 40 Jahre ist Nadica Dragutinovic im hauswirtschaftlichen Bereich der Rehaklinik Ob der Tauber tätig und arbeitet inzwischen in Altersteilzeit. Jeweils 25 Jahre Betriebszugehörigkeit feierten Silke Landwehr und Lothar Michel. Während Silke Landwehr sich im Pflegedienst um die das Wohl der Patientinnen und Patienten kümmert, sorgt Lothar Michel als Koch für Leckereien aus der Küche.

Die Duale Klinikleitung, Chefärztin Dr. Sylvia Zipse, und der Kaufmännische Leiter Traugott Weber würdigten die treue und zuverlässige Arbeit der Jubilare: "Mit ihrer langjährigen Betriebs- und Berufserfahrung sind sie eine wertvolle Stütze für die Rehaklinik Ob der Tauber und erfahrene Ansprechpartner für die Mitarbeiter".

[Bildnachweis: Die Jubilare im Kreis der Gratulanten: Betriebsräte Alois Segeritz und Andrea Ruck, Chefärztin Dr. Sylvia Zipse, Silke Landwehr, Lothar Michel, Nadica Dragutinovic und der Kaufmännische Leiter Traugott Weber. Foto: Rehaklinik Ob der Tauber]

Rehaklinik Ob der Tauber
Die 1962 gegründete Rehaklinik Ob der Tauber ist eine Fachklinik für Verdauungs- und Stoffwechselerkrankungen sowie Onkologie. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, die 2007 aus dem Zusammenschluss der der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de  Tel.: 0711 6994 639 20

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12.12.2016 / Stuttgart

Kliniken aus dem Verbund der RehaZentren gehören zu Deutschlands Top-Rehakliniken

Das renommierte Nachrichtenmagazin FOCUS hat Ende November in einer Sonderausgabe neben den Akut-Krankenhäusern erstmals auch Reha-Kliniken einem Qualitätsvergleich unterzogen. Anerkennung erhielten auch sieben Rehakliniken aus dem Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH.

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Insgesamt sieben Kliniken aus dem Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg gehören laut der aktuell veröffentlichten FOCUS Rehaklinikliste 2017 zu den Top-Rehakliniken in Deutschland. Hierfür wurden durch das unabhängige Recherche-Institut MINQ (Munich Inquire Media) das Leistungsspektrum sowie die Qualität und die Serviceleistungen von 1.130 Rehakliniken im gesamten Bundesgebiet untersucht. 304 Einrichtungen erhielten schließlich die Auszeichnung Top-Rehaklinik und wurden in der Ausgabe "FOCUS-Gesundheit Rehakliniken" aufgelistet.

"Das Ergebnis ist eine Bestätigung für die hervorragende Arbeit, die wir tagtäglich in den Rehakliniken unseres Verbundes leisten. Eine optimale Versorgung und Behandlung unserer Patientinnen und Patienten erreichen wir nur dank der guten Zusammenarbeit von qualifizierten und motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus allen Bereichen", so Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH. Dementsprechend freut sich Dr. Schaal über die Anerkennung seitens der FOCUS Rehaklinikliste und blickt gleich in die Zukunft: "Unser Ziel ist es unsere medizinische und therapeutische Qualität kontinuierlich zu verbessern. Daher sehen wir die aktuellen Ergebnisse nicht nur als Bestätigung sondern zugleich als Ansporn".

Unter den Top-Rehakliniken ihrer Fachgebiete sind insgesamt sieben Rehakliniken aus dem Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg

  • Fachbereich Orthopädie:
    Rehaklinik Höhenblick, Baden-Baden
    Rehaklinik Sonnhalde, Donaueschingen
    Rehaklinik Überruh, Isny im Allgäu
  • Fachbereich Psyche:
    Rehaklinik Glotterbad, Glottertal
  • Fachbereich Neurologie:
    Rehaklinik Klausenbach, Nordrach
  • Fachbereich Krebs:
    Rehaklinik Ob der Tauber, Bad Mergentheim
  • Fachbereich Herz:
    Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl, Heidelberg

Methodik zur FOCUS-Rehaklinikliste
Nach Angaben des Magazins FOCUS erfolgte die Ermittlung der Top-Rehakliniken 2017 durch das unabhängige Rechercheinstitut MINQ (Munich Inquire Media). MINQ untersuchte 2016 erstmals das Leistungsspektrum sowie die Qualität und die Serviceleistungen von Rehakliniken im gesamten Bundesgebiet. Im Recherchepool befanden sich 1.130 Einrichtungen sämtlicher Trägerschaften (Rehakliniken, die ausschließlich Privatpatienten und Selbstzahler behandeln, wurden ausgenommen). 304 Einrichtungen erhielten schließlich die Auszeichnung Top-Rehaklinik und wurden in der Ausgabe "FOCUS-Gesundheit Rehakliniken" aufgelistet. Dabei erfolgte die Recherche in zwei Schritten:

1. Ermittlung der Reputation einer Einrichtung, durch Befragungen von niedergelassenen Fachärzten, Chefärzten von Kliniken, Patientengruppen, Selbsthilfeverbänden sowie durch die Beurteilungen der Sozialdienstmitarbeiter in den Krankenhäusern.
2. Selbstauskunft der Rehakliniken im Bereich Patientensicherheit/Hygiene und des Serviceangebotes/Ausstattung.

Berücksichtigt wurden in der Untersuchung sechs Fachbereiche: Kardiologie, Onkologie, Orthopädie, Sucht, Neurologie und Psychische Erkrankungen.

RehaZentren Baden-Württemberg
Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart. Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg
Jörg Skupin, PR-Referent
Tel.: 0711 6994 639-62, E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de

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12.12.2016 / Stuttgart

Rehaklinik Ob der Tauber gehört zu den Top-Rehakliniken

Das renommierte Nachrichtenmagazin FOCUS hat Ende November in einer Sonderausgabe neben den Akut-Krankenhäusern erstmals auch Reha-Kliniken einem Qualitätsvergleich unterzogen. Anerkennung erhielt auch die Rehaklinik Ob der Tauber. Im Fachbereich "Krebs" zählt sie laut der FOCUS Rehaklinikliste 2017 zu den Top-Rehakliniken in Deutschland. Neben der Klinik in Bad Mergentheim sind sechs weitere Rehakliniken aus dem Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg in der Klinikliste vertreten. Die positive Beurteilung durch die FOCUS-Redaktion unterstreicht auch die aktuelle Auswertung der Rehabilitandenzufriedenheit durch die Deutsche Rentenversicherung. Diese ergab hervorragende Ergebnisse für die Rehaklinik Ob der Tauber.

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Die Rehaklinik Ob der Tauber gehört im Fachbereich "Krebs" laut der aktuell veröffentlichten FOCUS Rehaklinikliste 2017 zu den Top-Rehakliniken in Deutschland. Hierfür wurden durch das unabhängige Recherche-Institut MINQ (Munich Inquire Media) das Leistungsspektrum sowie die Qualität und die Serviceleistungen von 1.130 Rehakliniken im gesamten Bundesgebiet untersucht. 304 Einrichtungen erhielten schließlich die Auszeichnung Top-Rehaklinik und wurden in der Ausgabe "FOCUS-Gesundheit Rehakliniken" aufgelistet.

Auch die Patienten vergeben Bestnoten für die Rehaklinik Ob der Tauber. Dies belegt die aktuelle Rehabilitandenbefragung durch die Deutsche Rentenversicherung. Die Rehaklinik hat in dieser Befragung ein hervorragendes Ergebnis erreicht und zählt im Vergleich mit den anderen ausgewerteten gastroenterologischen Kliniken zu den besten Vergleichskliniken in Deutschland. In der Rehabilitandenbefragung werden durch die Deutsche Rentenversicherung die Teilindikatoren Zufriedenheit und subjektiver Behandlungserfolg erhoben.

Angst und Trauer, Wut und Verzweiflung - eine Krebserkrankung wirkt sich nicht nur negativ auf das Wohlbefinden aus, sondern bringt Betroffene auch emotional an ihre Grenzen. Oft stellt sich dieses Gefühl erst nach dem Abschluss der zeitintensiven und körperlich belastenden Akuttherapie ein. "Genau an dieser Stelle setzen wir mit der onkologischen Rehabilitation an. Sie hilft, wieder zu Kräften zu kommen und bietet den Patientinnen und Patienten die Möglichkeit, sich mit ihrer Krankheit auseinanderzusetzen. Grundlegend verfolgen wir das Ziel, den Betroffenen die Teilhabe an ihrem gewohnten privaten und beruflichen Leben wieder zu ermöglichen. Dabei sind wir besonders spezialisiert auf bösartige Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes und des Urogenital-Traktes", so Chefärztin Dr. Sylvia Zipse.

Insbesondere das breite Therapieangebot, der hohe Spezialisierungsgrad und die große Patientenzufriedenheit zeichnen die Rehaklinik Ob der Tauber aus. Dementsprechend freuen sich auch Kaufmännische Leiter der Klinik, Traugott Weber, und Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH über die Anerkennung seitens des FOCUS sowie der Deutschen Rentenversicherung und blicken gleich in die Zukunft: "Unser Ziel ist es, unsere medizinische und therapeutische Qualität kontinuierlich zu verbessern. Daher sehen wir die aktuellen Ergebnisse als Bestätigung und Ansporn zugleich".

Unter den Top-Rehakliniken ihrer Fachgebiete sind insgesamt sieben Rehakliniken aus dem Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg:

Fachbereich Orthopädie:
Rehaklinik Höhenblick, Baden-Baden
Rehaklinik Sonnhalde, Donaueschingen
Rehaklinik Überruh, Isny im Allgäu

Fachbereich Psyche:
Rehaklinik Glotterbad, Glottertal

Fachbereich Neurologie:
Rehaklinik Klausenbach, Nordrach

Fachbereich Krebs:
Rehaklinik Ob der Tauber, Bad Mergentheim

Fachbereich Herz:
Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl, Heidelberg

Methodik zur FOCUS-Rehaklinikliste
Nach Angaben des Magazins FOCUS erfolgte die Ermittlung der Top-Rehakliniken 2017 durch das unabhängige Rechercheinstitut MINQ (Munich Inquire Media). MINQ untersuchte 2016 erstmals das Leistungsspektrum sowie die Qualität und die Serviceleistungen von Rehakliniken im gesamten Bundesgebiet. Im Recherchepool befanden sich 1.130 Einrichtungen sämtlicher Trägerschaften (Rehakliniken, die ausschließlich Privatpatienten und Selbstzahler behandeln, wurden ausgenommen). 304 Einrichtungen erhielten schließlich die Auszeichnung Top-Rehaklinik und wurden in der Ausgabe "FOCUS-Gesundheit Rehakliniken" aufgelistet.
Dabei erfolgte die Recherche in zwei Schritten:
1. Ermittlung der Reputation einer Einrichtung, durch Befragungen von niedergelassenen Fachärzten, Chefärzten von Kliniken, Patientengruppen, Selbsthilfeverbänden sowie durch die Beurteilungen der Sozialdienstmitarbeiter in den Krankenhäusern.
2. Selbstauskunft der Rehakliniken im Bereich Patientensicherheit/Hygiene und des Serviceangebotes/Ausstattung.
Berücksichtigt wurden in der Untersuchung sechs Fachbereiche: Kardiologie, Onkologie, Orthopädie, Sucht, Neurologie und Psychische Erkrankungen.

Rehaklinik Ob der Tauber
Die 1962 gegründete Rehaklinik Ob der Tauber ist eine Fachklinik für Verdauungs- und Stoffwechselerkrankungen sowie Onkologie. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, die 2007 aus dem Zusammenschluss der der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de  Tel.: 0711 6994 639 20

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09.12.2016 / Donaueschingen

Rehaklinik Sonnhalde gehört zu den Top-Rehakliniken

Das renommierte Nachrichtenmagazin FOCUS hat Ende November in einer Sonderausgabe neben den Akut-Krankenhäusern erstmals auch Reha-Kliniken einem Qualitätsvergleich unterzogen. Anerkennung erhielt auch die Rehaklinik Sonnhalde. Im Fachbereich "Orthopädie" zählt sie laut der FOCUS Rehaklinikliste 2017 zu den Top-Rehakliniken in Deutschland. Neben der Klinik in Donaueschingen sind sechs weitere Rehakliniken aus dem Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg in der Klinikliste vertreten.

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Die Rehaklinik Sonnhalde gehört im Fachbereich „Orthopädie“ laut der aktuell veröffentlichten FOCUS Rehaklinikliste 2017 zu den Top-Rehakliniken in Deutschland. Hierfür wurden durch das unabhängige Recherche-Institut MINQ (Munich Inquire Media) das Leistungsspektrum sowie die Qualität und die Serviceleistungen von 1.130 Rehakliniken im gesamten Bundesgebiet untersucht. 304 Einrichtungen erhielten schließlich die Auszeichnung Top-Rehaklinik und wurden in der Ausgabe „FOCUS-Gesundheit Rehakliniken“ aufgelistet.

Für Beschwerden am Bewegungsapparat gibt es eine Vielzahl an Ursachen: Klassische Therapiefelder der Orthopädie sind entzündliche Erkrankungen und Strukturschädigungen wie z.B. Gelenkverschleiß, Verletzungen oder Schäden der Wirbelsäule. Zunehmend in den Vordergrund gelangen aber in der konservativen Orthopädie funktionelle Störungen und sogenannte myofasziale Störungen – beides Probleme, die sich jedoch der Diagnose mit bildgebenden Verfahren wie Röntgen oder MRT entziehen. Hier ist die entsprechende Ausbildung und Erfahrung des medizinischen Personals wie auch der Ärzte gefragt. „Erst die eingehende manuelle Untersuchung und spezielle Funktionsuntersuchungen ermöglichen bei vielen Patienten die Entwicklung einer tragfähigen Behandlungsstrategie. Die Behandlung von myofaszialen Störungen wie sog. Triggerpunkte, eine Normalisierung der gestörten Bewegungsabläufe und ein Beweglichkeitstraining schaffen die Grundlage für eine Beschwerdebesserung“, so Chefarzt Martin Vierl.

Die Rehaklinik Sonnhalde setzt seit über zwei Jahren hier besondere Therapieformen wie ein Muskellängentraining und manuelle Triggertherapie ein. Mit signifikanten Therapieerfolgen. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Behandlung chronischer Schmerzpatienten, die mittlerweile 30% der Patienten in der Klinik ausmachen. Ein multimodales Therapiekonzept, welches teilhabeorientiert körperliche und psychosoziale Probleme berücksichtigt, ist hierbei unabdingbar.

Dabei ist eine erfolgreiche Therapie für Chefarzt Martin Vierl immer eine Gemeinschaftsleistung, denn: „Eine optimale Versorgung und Behandlung unserer Patientinnen und Patienten erreichen wir nur dank der guten Zusammenarbeit von motivierten und engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus allen Bereichen.“

Insbesondere das breite Therapieangebot und der hohe Spezialisierungsgrad zeichnen die Rehaklinik Sonnhalde aus. Dementsprechend freuen sich der Kaufmännische Leiter Markus Struck und Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH über die Anerkennung seitens der FOCUS Rehaklinikliste und blicken gleich in die Zukunft: „Unser Ziel ist es, unsere medizinische und therapeutische Qualität kontinuierlich zu verbessern. Daher sehen wir die aktuellen Ergebnisse als Bestätigung und Ansporn zugleich“.

Unter den Top-Rehakliniken ihrer Fachgebiete sind insgesamt sieben Rehakliniken aus dem Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg:

Fachbereich Orthopädie:
Rehaklinik Höhenblick, Baden-Baden
Rehaklinik Sonnhalde, Donaueschingen
Rehaklinik Überruh, Isny im Allgäu

Fachbereich Psyche:
Rehaklinik Glotterbad, Glottertal

Fachbereich Neurologie:
Rehaklinik Klausenbach, Nordrach

Fachbereich Krebs:
Rehaklinik Ob der Tauber, Bad Mergentheim

Fachbereich Herz:
Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl, Heidelberg

Methodik zur FOCUS-Rehaklinikliste
Nach Angaben des Magazins FOCUS erfolgte die Ermittlung der Top-Rehakliniken 2017 durch das unabhängige Rechercheinstitut MINQ (Munich Inquire Media). MINQ untersuchte 2016 erstmals das Leistungsspektrum sowie die Qualität und die Serviceleistungen von Rehakliniken im gesamten Bundesgebiet. Im Recherchepool befanden sich 1.130 Einrichtungen sämtlicher Trägerschaften (Rehakliniken, die ausschließlich Privatpatienten und Selbstzahler behandeln, wurden ausgenommen). 304 Einrichtungen erhielten schließlich die Auszeichnung Top-Rehaklinik und wurden in der Ausgabe „FOCUS-Gesundheit Rehakliniken“ aufgelistet.
Dabei erfolgte die Recherche in zwei Schritten:
1. Ermittlung der Reputation einer Einrichtung, durch Befragungen von niedergelassenen Fachärzten, Chefärzten von Kliniken, Patientengruppen, Selbsthilfeverbänden sowie durch die Beurteilungen der Sozialdienstmitarbeiter in den Krankenhäusern.
2. Selbstauskunft der Rehakliniken im Bereich Patientensicherheit/Hygiene und des Serviceangebotes/Ausstattung.
Berücksichtigt wurden in der Untersuchung sechs Fachbereiche: Kardiologie, Onkologie, Orthopädie, Sucht, Neurologie und Psychische Erkrankungen.

Rehaklinik Sonnhalde
Die Rehaklinik Sonnhalde ist eine Fachklinik für Orthopädie und Innere Medizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH:
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de  Tel.: 0711. 6994 639 20

Rehaklinik Sonnhalde:
Anna Bosch
E-Mail: a.bosch@rehaklinik-sonnhalde.de  Tel. 0771. 852 201

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6
09.12.2016 / Glottertal

Rehaklinik Glotterbad gehört zu den Top-Rehakliniken

Das renommierte Nachrichtenmagazin FOCUS hat Ende November in einer Sonderausgabe neben den Akut-Krankenhäusern erstmals auch Reha-Kliniken einem Qualitätsvergleich unterzogen. Anerkennung erhielt auch die Rehaklinik Glotterbad. Im Fachbereich "Psyche" zählt sie laut der FOCUS Rehaklinikliste 2017 zu den Top-Rehakliniken in Deutschland. Neben der Klinik im Glottertal sind sechs weitere Rehakliniken aus dem Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg in der Klinikliste vertreten. Die positive Beurteilung durch die FOCUS-Redaktion unterstreicht auch die aktuelle Auswertung der Rehabilitandenzufriedenheit durch die Deutsche Rentenversicherung. Diese ergab, dass die Rehaklinik Glotterbad im Vergleich mit den anderen ausgewerteten psychosomatischen Kliniken zu den besten von insgesamt 147 Vergleichskliniken in Deutschland zählt.

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Die Rehaklinik Glotterbad gehört im Fachbereich "Psyche" laut der aktuell veröffentlichten FOCUS Rehaklinikliste 2017 zu den Top-Rehakliniken in Deutschland. Hierfür wurden durch das unabhängige Recherche-Institut MINQ (Munich Inquire Media) das Leistungsspektrum sowie die Qualität und die Serviceleistungen von 1.130 Rehakliniken im gesamten Bundesgebiet untersucht. 304 Einrichtungen erhielten schließlich die Auszeichnung Top-Rehaklinik und wurden in der Ausgabe "FOCUS-Gesundheit Rehakliniken" aufgelistet.

Auch die Patienten vergeben Bestnoten für die Rehaklinik Glotterbad. Dies belegt die aktuelle Rehabilitandenbefragung durch die Deutsche Rentenversicherung. Die Rehaklinik hat in dieser Befragung ihr bisher bestes Ergebnis erzielt und zählt im Vergleich mit den anderen ausgewerteten psychosomatischen Kliniken zu den besten von insgesamt 147 Vergleichskliniken in Deutschland. In der Rehabilitandenbefragung werden durch die Deutsche Rentenversicherung die Teilindikatoren Zufriedenheit und subjektiver Behandlungserfolg erhoben.

Nach Angaben des Bundesministeriums für Gesundheit leidet fast jeder dritte Mensch im Laufe seines Lebens an einer behandlungsbedürftigen psychischen Erkrankung. Gerade seit den letzten 10 Jahren machen diese Erkrankungen einen immer größeren Anteil im Diagnose- und Behandlungsspektrum aus.

Dass Betroffene in der Rehaklinik Glotterbad kompetente medizinische Hilfe erhalten, haben nun auch das Magazin FOCUS in seiner Rehaklinikliste 2017 und die Deutsche Rentenversicherung bestätigt. Chefarzt Dr. Werner Geigges freut sich über diese Bestätigung der täglichen Arbeit mit den Patientinnen und Patienten: "In der Behandlung psychosomatisch erkrankter Menschen ist die medizinische Rehabilitation ein zentraler Baustein. Unser gemeinsames Ziel ist es, die Betroffenen bei der Rückkehr in ihr gewohntes Leben zu unterstützen und ihnen damit die berufliche und soziale Teilhabe zu ermöglichen. Dies ist eine Gemeinschaftsleistung. Denn eine optimale Versorgung und Behandlung unserer Patientinnen und Patienten erreichen wir nur dank der guten Zusammenarbeit von motivierten und engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus allen Bereichen."

Insbesondere das breite Therapieangebot, der hohe Spezialisierungsgrad und die große Patientenzufriedenheit zeichnen die Rehaklinik Glotterbad aus. Dementsprechend freuen sich auch die Kaufmännische Leiterin der Klinik, Gela Sonnenschein, und Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH über die Anerkennung seitens des FOCUS sowie der Deutschen Rentenversicherung und blicken gleich in die Zukunft: "Unser Ziel ist es, unsere medizinische und therapeutische Qualität kontinuierlich zu verbessern. Daher sehen wir die aktuellen Ergebnisse als Bestätigung und Ansporn zugleich".

Unter den Top-Rehakliniken ihrer Fachgebiete sind insgesamt sieben Rehakliniken aus dem Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg:

Fachbereich Orthopädie:
Rehaklinik Höhenblick, Baden-Baden
Rehaklinik Sonnhalde, Donaueschingen
Rehaklinik Überruh, Isny im Allgäu

Fachbereich Psyche:
Rehaklinik Glotterbad, Glottertal

Fachbereich Neurologie:
Rehaklinik Klausenbach, Nordrach

Fachbereich Krebs:
Rehaklinik Ob der Tauber, Bad Mergentheim

Fachbereich Herz:
Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl, Heidelberg

Methodik zur FOCUS-Rehaklinikliste
Nach Angaben des Magazins FOCUS erfolgte die Ermittlung der Top-Rehakliniken 2017 durch das unabhängige Rechercheinstitut MINQ (Munich Inquire Media). MINQ untersuchte 2016 erstmals das Leistungsspektrum sowie die Qualität und die Serviceleistungen von Rehakliniken im gesamten Bundesgebiet. Im Recherchepool befanden sich 1.130 Einrichtungen sämtlicher Trägerschaften (Rehakliniken, die ausschließlich Privatpatienten und Selbstzahler behandeln, wurden ausgenommen). 304 Einrichtungen erhielten schließlich die Auszeichnung Top-Rehaklinik und wurden in der Ausgabe "FOCUS-Gesundheit Rehakliniken" aufgelistet.
Dabei erfolgte die Recherche in zwei Schritten:
1. Ermittlung der Reputation einer Einrichtung, durch Befragungen von niedergelassenen Fachärzten, Chefärzten von Kliniken, Patientengruppen, Selbsthilfeverbänden sowie durch die Beurteilungen der Sozialdienstmitarbeiter in den Krankenhäusern.
2. Selbstauskunft der Rehakliniken im Bereich Patientensicherheit/Hygiene und des Serviceangebotes/Ausstattung.
Berücksichtigt wurden in der Untersuchung sechs Fachbereiche: Kardiologie, Onkologie, Orthopädie, Sucht, Neurologie und Psychische Erkrankungen.

Rehaklinik Glotterbad
Die Rehaklinik Glotterbad arbeitet in Trägerschaft der RehaZentren der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg gGmbH und ist eine Fachklinik für Psychosomatik, Psychotherapeutische und Innere Medizin mit einem ganzheitlichen bio-psycho-sozialen Therapieansatz, der die vielfältigen und lebendigen Wechselwirkungen zwischen körperlichen, seelischen und sozialen Lebens- und Krankheitsaspekten in den Mittelpunkt von Diagnostik und Therapie stellt. Behandelt werden Patienten mit chronisch internistischen Erkrankungen verbunden mit psychischen Begleiterkrankungen. Patienten mit Ängsten und Depressionen, chronischen Schmerzsyndromen und somatoformen Störungen, mit Essstörungen, Zwängen und Persönlichkeitsstörungen (insbesondere Borderline-Störungen) sowie Posttraumatischen Belastungsstörungen und Arbeitsplatzkonflikten. Die Klinik liegt am Rande des Glottertals nahe an Freiburg, in einer sehr ruhigen und parkähnlichen Anlage. Insgesamt verfügt sie über 170 komfortable Einzelzimmer. Kostenträger sind alle Deutschen Rentenversicherer und Krankenkassen.

Kontakt:
Jörg Skupin, Referent Public Relations
RehaZentren der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg gGmbH Wilhelmsplatz 11, 70182 Stuttgart
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de  Tel.: 0711 6994 639 20

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8
08.12.2016 / Isny

Rehaklinik Überruh gehört zu den Top-Rehakliniken

Das renommierte Nachrichtenmagazin FOCUS hat Ende November in einer Sonderausgabe neben den Akut-Krankenhäusern erstmals auch Reha-Kliniken einem Qualitätsvergleich unterzogen. Anerkennung erhielt auch die Rehaklinik Überruh. Im Fachbereich "Orthopädie" zählt sie laut der FOCUS Rehaklinikliste 2017 zu den Top-Rehakliniken in Deutschland. Neben der Klinik in Isny/Allgäu sind sechs weitere Rehakliniken aus dem Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg in der Klinikliste vertreten. Die positive Beurteilung durch die FOCUS-Redaktion unterstreicht auch die aktuelle Auswertung der Rehabilitandenzufriedenheit durch die Deutsche Rentenversicherung, in der die Rehaklinik Überruh sehr gut abgeschnitten hat.

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Die Rehaklinik Überruh gehört im Fachbereich "Orthopädie" laut der aktuell veröffentlichten FOCUS Rehaklinikliste 2017 zu den Top-Rehakliniken in Deutschland. Hierfür wurden durch das unabhängige Recherche-Institut MINQ (Munich Inquire Media) das Leistungsspektrum sowie die Qualität und die Serviceleistungen von 1.130 Rehakliniken im gesamten Bundesgebiet untersucht. 304 Einrichtungen erhielten schließlich die Auszeichnung Top-Rehaklinik und wurden in der Ausgabe "FOCUS-Gesundheit Rehakliniken" aufgelistet.

Auch die Patienten vergeben Bestnoten für die Rehaklinik Überruh. Dies belegt die aktuelle Rehabilitandenbefragung der Deutschen Rentenversicherung (DRV). In der Rehabilitandenbefragung werden durch die Deutsche Rentenversicherung die Teilindikatoren Zufriedenheit und subjektiver Behandlungserfolg erhoben.

Die Bandbreite an orthopädischen Erkrankungen ist groß: Egal ob rheumatische Erkrankungen, schmerzhafte Verschleißerscheinungen im Bereich der Gelenke, Operationen an Schulter oder Wirbelsäule oder ein Gelenkersatz. Die damit verbundenen Schmerzen und Funktionseinschränkungen des Bewegungssystems können die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen. Dementsprechend wichtig ist neben gezielter Prävention auch die medizinische Rehabilitation der betroffenen Patienten. "Beides bieten wir hier in der Rehaklinik Überruh auf hohem medizinischem und therapeutischem Niveau. Dabei stehen bei uns die individuellen Bedürfnisse unserer Patientinnen und Patienten im Vordergrund. Mit unseren Präventionsprogrammen verfolgen wir das Ziel, mögliche Risikofaktoren bereits im Vorfeld einer ernsthaften Erkrankung auszuschalten. In der Rehabilitation arbeiten wir intensiv daran, den Betroffenen die Teilhabe an ihrem gewohnten privaten und beruflichen Leben wieder zu ermöglichen", so Chefarzt Dr. Thomas Bösch.

Insbesondere das breite Therapieangebot und der hohe Spezialisierungsgrad zeichnen die Rehaklinik Überruh aus. Dementsprechend freuen sich die Kaufmännische Leiterin Miriam Milz und Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH über die Anerkennung seitens der FOCUS Rehaklinikliste und blicken gleich in die Zukunft: "Unser Ziel ist es, unsere medizinische und therapeutische Qualität kontinuierlich zu verbessern. Daher sehen wir die aktuellen Ergebnisse als Bestätigung und Ansporn zugleich".

Unter den Top-Rehakliniken ihrer Fachgebiete sind insgesamt sieben Rehakliniken aus dem Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg:

Fachbereich Orthopädie:
Rehaklinik Höhenblick, Baden-Baden
Rehaklinik Sonnhalde, Donaueschingen
Rehaklinik Überruh, Isny im Allgäu

Fachbereich Psyche:
Rehaklinik Glotterbad, Glottertal

Fachbereich Neurologie:
Rehaklinik Klausenbach, Nordrach

Fachbereich Krebs:
Rehaklinik Ob der Tauber, Bad Mergentheim

Fachbereich Herz:
Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl, Heidelberg

Methodik zur FOCUS-Rehaklinikliste
Nach Angaben des Magazins FOCUS erfolgte die Ermittlung der Top-Rehakliniken 2017 durch das unabhängige Rechercheinstitut MINQ (Munich Inquire Media). MINQ untersuchte 2016 erstmals das Leistungsspektrum sowie die Qualität und die Serviceleistungen von Rehakliniken im gesamten Bundesgebiet. Im Recherchepool befanden sich 1.130 Einrichtungen sämtlicher Trägerschaften (Rehakliniken, die ausschließlich Privatpatienten und Selbstzahler behandeln, wurden ausgenommen). 304 Einrichtungen erhielten schließlich die Auszeichnung Top-Rehaklinik und wurden in der Ausgabe "FOCUS-Gesundheit Rehakliniken" aufgelistet.
Dabei erfolgte die Recherche in zwei Schritten:
1. Ermittlung der Reputation einer Einrichtung, durch Befragungen von niedergelassenen Fachärzten, Chefärzten von Kliniken, Patientengruppen, Selbsthilfeverbänden sowie durch die Beurteilungen der Sozialdienstmitarbeiter in den Krankenhäusern.
2. Selbstauskunft der Rehakliniken im Bereich Patientensicherheit/Hygiene und des Serviceangebotes/Ausstattung.
Berücksichtigt wurden in der Untersuchung sechs Fachbereiche: Kardiologie, Onkologie, Orthopädie, Sucht, Neurologie und Psychische Erkrankungen.

Rehaklinik Überruh
Die Rehaklinik Überruh ist eine Fachklinik für Innere Medizin und Erkrankungen der Bewegungsorgane. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent PR
Tel.: 0711 - 6994 639-20, j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Überruh:
Dagmar Czerwinka
Tel. 07562 - 75 158, d.czerwinka@rehaklinik-ueberruh.de 

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7
08.12.2016 / Heidelberg

Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl gehört zu den Top-Rehakliniken

Das renommierte Nachrichtenmagazin FOCUS hat Ende November in einer Sonderausgabe neben den Akut-Krankenhäusern erstmals auch Reha-Kliniken einem Qualitätsvergleich unterzogen. Anerkennung erhielt auch die Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl. Im Fachbereich "Herz" zählt sie laut der FOCUS Rehaklinikliste 2017 zu den Top-Rehakliniken in Deutschland. Neben der Klinik in Heidelberg sind sechs weitere Rehakliniken aus dem Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg in der Klinikliste vertreten.

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Die Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl gehört im Fachbereich "Herz" laut der aktuell veröffentlichten FOCUS Rehaklinikliste 2017 zu den Top-Rehakliniken in Deutschland. Hierfür wurden durch das unabhängige Recherche-Institut MINQ (Munich Inquire Media) das Leistungsspektrum sowie die Qualität und die Serviceleistungen von 1.130 Rehakliniken im gesamten Bundesgebiet untersucht. 304 Einrichtungen erhielten schließlich die Auszeichnung Top-Rehaklinik und wurden in der Ausgabe "FOCUS-Gesundheit Rehakliniken" aufgelistet.

Erkrankungen des Herzens sind nicht nur weltweit auf dem Vormarsch sondern gehören auch zu den häufigsten Todesursachen. Dementsprechend wichtig ist neben gezielter Prävention auch die medizinische Rehabilitation der betroffenen Patienten. "Beides bieten wir hier in der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl auf hohem medizinischem und therapeutischem Niveau. Dabei stehen bei uns die individuellen Bedürfnisse unserer Patientinnen und Patienten im Vordergrund. Mit unseren Präventionsprogrammen verfolgen wir das Ziel, mögliche Risikofaktoren bereits im Vorfeld einer ernsthaften Erkrankung auszuschalten. In der Rehabilitation arbeiten wir intensiv daran, den Betroffenen die Teilhabe an ihrem gewohnten privaten und beruflichen Leben wieder zu ermöglichen", so Chefarzt Dr. Robert Nechwatal.

Insbesondere das breite Therapieangebot und der hohe Spezialisierungsgrad zeichnen die Rehaklinik Höhenblick aus. Dementsprechend freuen sich Chefarzt Dr. Nechwatal und Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH über die Anerkennung seitens der FOCUS Rehaklinikliste und blicken gleich in die Zukunft:: "Unser Ziel ist es, unsere medizinische und therapeutische Qualität kontinuierlich zu verbessern. Daher sehen wir die aktuellen Ergebnisse als Bestätigung und Ansporn zugleich".

Unter den Top-Rehakliniken ihrer Fachgebiete sind insgesamt sieben Rehakliniken aus dem Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg:

Fachbereich Orthopädie:
Rehaklinik Höhenblick, Baden-Baden
Rehaklinik Sonnhalde, Donaueschingen
Rehaklinik Überruh, Isny im Allgäu

Fachbereich Psyche:
Rehaklinik Glotterbad, Glottertal

Fachbereich Neurologie:
Rehaklinik Klausenbach, Nordrach

Fachbereich Krebs:
Rehaklinik Ob der Tauber, Bad Mergentheim

Fachbereich Herz:
Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl, Heidelberg

Methodik zur FOCUS-Rehaklinikliste
Nach Angaben des Magazins FOCUS erfolgte die Ermittlung der Top-Rehakliniken 2017 durch das unabhängige Rechercheinstitut MINQ (Munich Inquire Media). MINQ untersuchte 2016 erstmals das Leistungsspektrum sowie die Qualität und die Serviceleistungen von Rehakliniken im gesamten Bundesgebiet. Im Recherchepool befanden sich 1.130 Einrichtungen sämtlicher Trägerschaften (Rehakliniken, die ausschließlich Privatpatienten und Selbstzahler behandeln, wurden ausgenommen). 304 Einrichtungen erhielten schließlich die Auszeichnung Top-Rehaklinik und wurden in der Ausgabe "FOCUS-Gesundheit Rehakliniken" aufgelistet.
Dabei erfolgte die Recherche in zwei Schritten:
1. Ermittlung der Reputation einer Einrichtung, durch Befragungen von niedergelassenen Fachärzten, Chefärzten von Kliniken, Patientengruppen, Selbsthilfeverbänden sowie durch die Beurteilungen der Sozialdienstmitarbeiter in den Krankenhäusern.
2. Selbstauskunft der Rehakliniken im Bereich Patientensicherheit/Hygiene und des Serviceangebotes/Ausstattung.
Berücksichtigt wurden in der Untersuchung sechs Fachbereiche: Kardiologie, Onkologie, Orthopädie, Sucht, Neurologie und Psychische Erkrankungen.

Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl
Die Rehaklinik Heidelberg- Königstuhl ist eine Fachklinik für Innere Medizin, Schwerpunkt für Herz-, Kreislauf-, Gefäß-, Lungen- und Bronchialerkrankungen. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart. Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, PR-Referent
Tel.: 0711 6994 639-62, E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl:
Marion Pedak
Tel.: 06221 907 702, E-Mail: m.pedak@rehaklinik-koenigstuhl.de 

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3
08.12.2016 / Baden-Baden

Rehaklinik Höhenblick gehört zu den Top-Rehakliniken

Das renommierte Nachrichtenmagazin FOCUS hat Ende November in einer Sonderausgabe neben den Akut-Krankenhäusern erstmals auch Reha-Kliniken einem Qualitätsvergleich unterzogen. Anerkennung erhielt auch die Rehaklinik Höhenblick in Baden-Baden. Im Fachbereich "Orthopädie" zählt sie laut der FOCUS Rehaklinikliste 2017 zu den Top-Rehakliniken in Deutschland. Neben der Klinik in Baden-Baden sind sechs weitere Rehakliniken aus dem Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg in der Klinikliste vertreten.

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Die Rehaklinik Höhenblick gehört im Fachbereich "Orthopädie" laut der aktuell veröffentlichten FOCUS Rehaklinikliste 2017 zu den Top-Rehakliniken in Deutschland. Hierfür wurden durch das unabhängige Recherche-Institut MINQ (Munich Inquire Media) das Leistungsspektrum sowie die Qualität und die Serviceleistungen von 1.130 Rehakliniken im gesamten Bundesgebiet untersucht. 304 Einrichtungen erhielten schließlich die Auszeichnung Top-Rehaklinik und wurden in der Ausgabe "FOCUS-Gesundheit Rehakliniken" aufgelistet.

Die Bandbreite an orthopädischen Erkrankungen ist groß: Egal ob rheumatische Erkrankungen, schmerzhafte Verschleißerscheinungen im Bereich der Gelenke, Operationen an Schulter oder Wirbelsäule oder ein Gelenkersatz. Die damit verbundenen Schmerzen und Funktionseinschränkungen des Bewegungssystems können die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen. Dementsprechend wichtig ist neben gezielter Prävention auch die medizinische Rehabilitation der betroffenen Patienten. "Beides bieten wir hier in der Rehaklinik Höhenblick auf hohem medizinischem und therapeutischem Niveau. Dabei stehen bei uns die individuellen Bedürfnisse unserer Patientinnen und Patienten im Vordergrund. Mit unseren Präventionsprogrammen verfolgen wir das Ziel, mögliche Risikofaktoren bereits im Vorfeld einer ernsthaften Erkrankung auszuschalten. In der Rehabilitation arbeiten wir intensiv daran, den Betroffenen die Teilhabe an ihrem gewohnten privaten und beruflichen Leben wieder zu ermöglichen", so Chefarzt Dr. Torsten Lühr.

Insbesondere das breite Therapieangebot und der hohe Spezialisierungsgrad zeichnen die Rehaklinik Höhenblick aus. Dementsprechend freuen sich der Kaufmännische Leiter Martin Hausmann und Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH über die Anerkennung seitens der FOCUS Rehaklinikliste und blicken gleich in die Zukunft: "Unser Ziel ist es, unsere medizinische und therapeutische Qualität kontinuierlich zu verbessern. Daher sehen wir die aktuellen Ergebnisse als Bestätigung und Ansporn zugleich".

Unter den Top-Rehakliniken ihrer Fachgebiete sind insgesamt sieben Rehakliniken aus dem Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg:

Fachbereich Orthopädie:
Rehaklinik Höhenblick, Baden-Baden
Rehaklinik Sonnhalde, Donaueschingen
Rehaklinik Überruh, Isny im Allgäu

Fachbereich Psyche:
Rehaklinik Glotterbad, Glottertal

Fachbereich Neurologie:
Rehaklinik Klausenbach, Nordrach

Fachbereich Krebs:
Rehaklinik Ob der Tauber, Bad Mergentheim

Fachbereich Herz:
Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl, Heidelberg

Methodik zur FOCUS-Rehaklinikliste
Nach Angaben des Magazins FOCUS erfolgte die Ermittlung der Top-Rehakliniken 2017 durch das unabhängige Rechercheinstitut MINQ (Munich Inquire Media). MINQ untersuchte 2016 erstmals das Leistungsspektrum sowie die Qualität und die Serviceleistungen von Rehakliniken im gesamten Bundesgebiet. Im Recherchepool befanden sich 1.130 Einrichtungen sämtlicher Trägerschaften (Rehakliniken, die ausschließlich Privatpatienten und Selbstzahler behandeln, wurden ausgenommen). 304 Einrichtungen erhielten schließlich die Auszeichnung Top-Rehaklinik und wurden in der Ausgabe "FOCUS-Gesundheit Rehakliniken" aufgelistet.

Dabei erfolgte die Recherche in zwei Schritten:
1. Ermittlung der Reputation einer Einrichtung, durch Befragungen von niedergelassenen Fachärzten, Chefärzten von Kliniken, Patientengruppen, Selbsthilfeverbänden sowie durch die Beurteilungen der Sozialdienstmitarbeiter in den Krankenhäusern.
2. Selbstauskunft der Rehakliniken im Bereich Patientensicherheit/Hygiene und des Serviceangebotes/Ausstattung.
Berücksichtigt wurden in der Untersuchung sechs Fachbereiche: Kardiologie, Onkologie, Orthopädie, Sucht, Neurologie und Psychische Erkrankungen.

Rehaklinik Höhenblick
Die Rehaklinik Höhenblick ist eine Fachklinik für Orthopädie, Innere Medizin und Rheumatologie. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent Public Relations
Tel.: 0711 6994 639-20, E-Mail j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Höhenblick:
Elmar Lutz, Bereichsleiter Verwaltung
Tel.: 07221 909-601, E-Mail e.lutz@rehaklinik-hoehenblick.de

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4
05.12.2016 / Donaueschingen

Vorweihnachtszeit in der Rehaklinik

Die Vorweihnachtszeit wird von vielen Menschen als eine der schönsten Zeiten im Jahr empfunden und sollte auch die Gelegenheit für besinnliche Momente bieten. Die Realität sieht aber oft anders aus: Hektik und Stress bei der Geschenksuche für die Liebsten und Organisation der Weihnachtsmenüs für Familie und Gäste bestimmen die Tage.

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Die Rehaklinik Sonnhalde möchte ihren Patientinnen und Patienten den vorweihnachtlichen Trubel ersparen und hat in diesem Jahr ein umfangreiches Weihnachtsprogramm mit verschiedensten Angeboten zusammengestellt.

Die Klinik auf dem Schellenberg wurde vom Team der Hauswirtschaft festlich dekoriert und erstrahlt in weihnachtlichem Glanz. Das Weihnachtsprogramm bietet für die Patientinnen und Patientenviele abwechslungsreiche Veranstaltungen, die zu großen Teilen von den Mitarbeitenden gestaltet wurden.

Eröffnet wurde die Vorweihnachtszeit bereits kurz vor dem ersten Advent am 24. November. An diesem Tag waren die Backkünste der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gefragt. Gemeinsam mit der stellvertretenden Küchenleiterin Janine Duschl wurden Plätzchen für die Patienten gebacken. Und auch die Patienten werden aktiv eingebunden: Die Klinik bietet ihnen an zwei Terminen die Möglichkeit, für sich und ihre Familie Plätzchen zu backen.

Wie im vergangenen Jahr, werden Mitarbeiterinnen mit den Patientinnen und Patienten Weihnachtsschmuck basteln. Darüber hinaus werden an den Adventssonntagen Fahrdienste zu den Weihnachtsmärkten der Umgebung bereit stehen sowie Fackelwanderungen angeboten. Auch unter der Woche steht die Weihnachtszeit, u.a. mit Adventskaffee, ganz im Mittelpunkt.

Um den Patientinnen und Patienten auch während ihres Aufenthalts in der Rehaklinik das Einkaufen von Geschenken zu ermöglichen, besuchen verschiedene Aussteller die Klinik - ein perfektes Angebot für alle "Last-Minute-Käufer". Angeboten werden handgefertigte Holzwaren, eine Vielfalt an Kerzen, Baumschmuck, handverzierte Weihnachtskarten, Strickwaren, Schmuck und leckere Spezialitäten aus der Region.

An Heiligabend und den Feiertagen schließlich erwartet die Patientinnen und Patienten ein Nachmittagskaffe mit feinstem Weihnachtsgebäck, ein festliches Menü sowie die traditionelle Fackelwanderung.

Rehaklinik Sonnhalde
Die Rehaklinik Sonnhalde ist eine Fachklinik für Orthopädie und Innere Medizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de  Tel.: 0711 6994 639 20

Rehaklinik Sonnhalde
Anna Bosch
E-Mail: a.bosch@rehaklinik-sonnhalde.de  Tel. 0771 852 4202

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3
17.11.2016 / Baden-Baden

Live-Einblicke in den Rehaalltag - Bundestagsabgeordneter besucht Rehaklinik Höhenblick

In der Baden-Badener Rehaklinik Höhenblick erhalten Patientinnen und Patienten eine bestmögliche und individuell auf ihre jeweiligen Bedürfnisse zugeschnittene Behandlung mit dem Ziel, ihnen die Teilhabe am sozialen und beruflichen Leben wieder zu ermöglichen. Einen direkten Einblick in die Arbeit am und mit den Patienten erhielt am Montag, 14. November, der CDU-Bundestagabgeordnete Kai Whittaker. Ebenfalls auf dem Programm des Klinikbesuchs stand der Austausch zu gesundheits- und sozialpolitischen Themen. Gesprächspartner waren hier die Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH und die Duale Klinikleitung der Rehaklinik Höhenblick.

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Die medizinische Rehabilitation gehört zu den tragenden Säulen des deutschen Gesundheitssystems. Dank ihrer Hilfe finden viele Patientinnen und Patienten erfolgreich zurück in ihr bisheriges Leben und erhalten ein nachhaltiges Plus an Lebensqualität. Von der harten Arbeit, die hinter diesem Ziel steckt, konnte sich am Montag, 14. November, der CDU-Bundestagsabgeordnete Kai Whittaker in der Rehaklinik vor Ort ein Bild machen. Auf einer Führung durch die verschiedenen Abteilungen der Klinik erhielt der Politiker Informationen aus erster Hand zu Themen wie Anschlussheilbehandlung, Medizinisch beruflich orientierte Rehabilitation (MBOR) aber auch zu den breitgefächerten Möglichkeiten der medizinischen Prävention und Nachsorge.

Abgerundet wurde dieser Einblick durch zwei Patientinnen, die im persönlichen Gespräch mit Kai Whittaker eindrucksvoll von ihren Erkrankungen und ihrem Therapiealltag berichteten und der Hoffnung, mit Hilfe einer erfolgreichen Rehabilitation wieder in den beruflichen Alltag zurückkehren zu können, ein Gesicht gaben.

Im anschließenden Round-Table-Gespräch nutzten Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg, Chefarzt Dr. Torsten Lühr, der Kaufmännische Leiter Martin Hausmann und Oberarzt Dr. Fred-Markus Bier die Möglichkeit, mit Kai Whittaker aktuelle gesundheits- und sozialpolitische Themen zu diskutieren. Alle Beteiligten unterstrichen nochmals die herausragende Bedeutung der medizinischen Rehabilitation, nicht nur in Hinblick auf die Gesundheit der Patienten sondern auch in Bezug auf ihre positive volkswirtschaftliche Komponente. Getreu dem Motto "Prävention vor Reha - Reha vor Rente - Reha vor Pflege" können erfolgreiche medizinische Prävention und Rehabilitation Sozial- und Rentenkassen nachhaltig stärken und sind somit eine Investition in die Zukunft. Denn: Viele Berufstätige können dank einer erfolgreichen Rehabilitation wieder an ihren Arbeitsplatz zurückkehren. Die Reha vermeidet damit oftmals die Frühverrentung, spart entsprechend Kosten und wirkt dem Fachkräftemangel entgegen. Ähnliches gilt für den Bereich der Pflege, da jede zeitliche Verschiebung der Pflegebedürftigkeit die Pflegekosten senkt.

Ein weiteres zentrales Thema der Gesprächsrunde war das jüngst verabschiedete Flexirentengesetz. "Als Leistungserbringer begrüßen wir das Flexirentengesetz sehr. Da es u.a. Prävention, medizinische Rehabilitation, Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben und Nachsorge zu Pflichtleistungen der Deutschen Rentenversicherung erklärt, ist seine Bedeutung für unsere Branche enorm und es gilt die Potenziale zu nutzen. Wir werden unser Leistungsangebot entsprechend weiterentwickeln, müssen auf politischer Ebene aber gleichzeitig die Auswirkungen auf das Reha-Budget und damit die Finanzierung diskutieren"; so Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH

Auch Kai Whittaker unterstreicht die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten: "Gerade in Hinblick auf die demographische Entwicklung erwarten uns zukünftig einige Herausforderungen. Gerade hier sind die Einführung eines flexibleren Renteneintritts und die Stärkung präventiver und rehabilitativer Maßnahmen ein guter und wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Nun gilt es, im Schulterschluss zwischen Politik, Leistungserbringer und Kostenträger die Möglichkeiten der optimalen Umsetzung zu diskutieren".

Rehaklinik Höhenblick
Die Rehaklinik Höhenblick ist eine Fachklinik für Orthopädie, Innere Medizin und Rheumatologie. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

RehaZentren Baden-Württemberg
Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart. Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergie-effekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.

Bildnachweis:
v.l.n.r. Oberarzt Dr. Fred-Markus Bier, Chefarzt Dr. Torsten Lühr, Kai Whittaker MdB, Dr. Constanze Schaal (Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH) und Martin Hausmann (Kaufmännischer Leiter der Rehaklinik Höhenblick) Foto: RehaZentren Baden-Württemberg

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent Public Relations
Tel.: 0711 6994 639-20, E-Mail j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Höhenblick:
Elmar Lutz, Bereichsleiter Verwaltung
Tel.: 07221 909-601, E-Mail e.lutz@rehaklinik-hoehenblick.de 

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08.11.2016 / Baden-Baden

Den Reha-Alltag live erleben - Presseeinladung zum Besuch des Bundetagsabgeordneten Kai Whittaker in der Rehaklinik Höhenblick

Am Montag, 14. November besucht der Bundestagsabgeordnete Kai Whittaker die Rehaklinik Höhenblick in Baden-Baden. Direkt vor Ort erhält der gebürtige Baden-Badener einen Einblick in die tägliche Arbeit am und mit dem Patienten.

Auf dem Programm steht neben einer Klinikführung und dem Gespräch mit Patientinnen und Patienten auch der gemeinsame Austausch zu aktuellen gesundheits- und sozialpolitischen Themen mit einem Fokus auf der medizinischen Rehabilitation.

Gesprächspartner des Abgeordneten Whittaker sind Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sowie die Duale Klinikleitung der Rehaklinik Höhenblick, Chefarzt Dr. med. Torsten Lühr und der Kaufmännische Leiter Martin Hausmann.

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Einladung zum Besuch des Bundestagsabgeordneten Kai Whittaker
am Montag, 14. November 2016, 14.30 – 16.00 Uhr
in der Rehaklinik Höhenblick Leopoldstraße 23, 76530 Baden-Baden

Wir würden uns sehr freuen, einen Vertreter Ihrer Redaktion begrüßen zu dürfen. Bitte geben Sie uns für unsere Planungen bis zum 14. November, 11.00 Uhr, eine kurze Rückmeldung, ob wir mit Ihrer Teilnahme rechnen dürfen. E-Mail: e.lutz@rehaklinik-hoehenblick.de oder j.skupin@rehazentren-bw.de

Kontakt:
Jörg Skupin, Referent Public Relations
RehaZentren der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg gGmbH
Wilhelmsplatz 11, 70182 Stuttgart
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de; Tel.: 0711 6994 639 20

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03.11.2016 / Bad Kissingen

Interessante Einblicke in den Reha-Alltag - Bundestagsabgeordnete besuchen Rehaklinik Am Kurpark

Gleich zwei Bundestagsabgeordnete besuchten am Freitag, 28.10., die Rehaklinik Am Kurpark in Bad Kissingen: Heike Baehrens und Sabine Dittmar. Chefarzt Dr. Hans-Bernd Orth gab den beiden Gesundheitsexpertinnen und Mitgliedern im Ausschuss für Gesundheit des Deutschen Bundestages vor Ort einen interessanten Einblick in die tägliche Arbeit am und mit dem Patienten. Ebenfalls auf dem Programm stand der Austausch zu gesundheitspolitischen Themen.

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Dank einer medizinischen Rehabilitation finden viele Patientinnen und Patienten erfolgreich zurück in ihr bisheriges Leben und erhalten ein nachhaltiges Plus an Lebensqualität. Dass hinter diesem Ziel harte Arbeit aller Beteiligten, nicht nur des medizinischen und therapeutischen Personals sondern auch der Betroffenen selbst, steckt, davon konnten sich Heike Baehrens und Sabine Dittmar am vergangenen Freitag in der Rehaklinik Am Kurpark überzeugen.

Im Mittelpunkt des Besuchs der beiden Bundestagsabgeordneten Sabine Dittmar (SPD) aus dem Wahlkreis Bad Kissingen und Heike Baehrens (SPD) aus dem Wahlkreis Göppingen stand die tragende Rolle der medizinischen Rehabilitation innerhalb unseres Gesundheitssystems.

"Ich freue mich nicht nur, dass Sie sich für unsere Klinik interessieren sondern auch darüber, dass Sie ein offenes Ohr für die Belange der medizinischen Rehabilitation haben", so Chefarzt Dr. med. Hans-Bernd Orth bei der Begrüßung.

Im anschließenden Round-Table-Gespräch stellten Chefarzt Dr. Hans-Bernd Orth, Oberärztin Dr. Cornelia-Alice Pape sowie der stellvertretende Leiter der Medizinischen Trainingstherapie, Joachim Schmitt, die Schwerpunkte der Rehabilitationsklinik vor.

Es gab Informationen aus erster Hand zu den Themen Anschlussheilbehandlung (AHB), Medizinisch beruflich orientierte Rehabilitation (MBOR), sowie zu Besonderheiten der Rehabilitation in der Rheumatologie und Onkologie. Besondere Aufmerksamkeit fand auch der Bereich der stationären Frührehabilitation nach Knochenmarkstransplantation und Blutstammzelltransplantation.

Im Anschluss an die Gesprächsrunde wurden die beiden Gesundheitsexpertinnen und Mitglieder im Ausschuss für Gesundheit des Deutschen Bundestages durch die verschiedenen Bereiche der Rehaklinik Am Kurpark geführt um einen praktischen Eindruck von dem breitgefächerten medizinischen und therapeutischen Leistungsspektrum zu erhalten.

"Wir konnten uns ein Bild von der hohen Kompetenz der Arbeit machen, mit der in der Rehaklinik Am Kurpark das Ziel verfolgt wird, die Patienten wieder fit für die Rückkehr an den Arbeitsplatz zu machen und ihre Lebensqualität wieder herzustellen", so Heike Baehrens und Sabine Dittmar nach dem Klinikrundgang. Ferner unterstrichen die beiden Politikerinnen ihren großen Respekt vor der Leistung und den hohen qualitativen Maßstäben, die die tägliche Arbeit am und mit den Patienten erfordert.

Die Zukunft der medizinischen Rehabilitation stand im Zentrum der Abschlussrunde. Es ist klar, dass durch den demographischen Wandel und die damit verbundene längere Lebensarbeitszeit sowie den Fachkräftemangel die Rehabilitation eine immer größere Bedeutung bekommt und auch die volkswirtschaftliche Bedeutung nochmals stark zunimmt. Dementsprechend wichtig sind der Rückhalt und die Unterstützung von politischer Seite. Dies, so der Wunsch von Chefarzt Dr. Orth, sollte die Kernbotschaft sein, die Heike Baehrens und Sabine Dittmar mit nach Berlin nehmen sollten.

[Bildnachweis: Heike Baehrens und Sabine Dittmar im Gespräch. Foto: Markus Staubach]

Rehaklinik Am Kurpark Bad Kissingen
Die Rehaklinik Am Kurpark ist eine Fachklinik für Rheumatologie/Orthopädie, Onkologie/Hämatologie und Neurootologie sowie Lehrklinik für Ernährungsmedizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de  Tel.: 0711 6994 639 20

Rehaklinik Am Kurpark
Markus Staubach
E-Mail: m.staubach@rehaklinik-am-kurpark.de  Tel. 0971.919 119

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02.11.2016 / Stuttgart

Ein herzliches Willkommen - Einführungstag für neue Mitarbeitende bei den RehaZentren

Zweimal im Jahr erwartet die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der RehaZentren Baden-Württemberg ein ganz besonderer Willkommensgruß: Die Einführungstage für neue Mitarbeitende. Ziel ist nicht nur die aktive Unterstützung beim Einstieg in die neue Aufgabe sondern insbesondere das Kennenlernen des Verbundes der RehaZentren Baden-Württemberg und der einzelnen Kliniken. Am 26. Oktober war es wieder soweit und rund 40 neue Mitarbeitende trafen sich in der Rehaklinik Höhenblick zu einem spannenden, informativen und abwechslungsreichen Einführungstag.

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"Die Mitarbeiterorientierung spielt bei den RehaZentren Baden-Württemberg eine zentrale Rolle. Entsprechend wichtig ist für uns die optimale Einarbeitung aller neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, denn: ein guter Start ist die halbe Miete", so Geschäftsführerin Dr. Constanze Schaal.

Der Großteil der Einarbeitung erfolgt direkt am Arbeitsplatz durch erfahrene Kolleginnen und Kollegen. Zusätzlich bieten die RehaZentren Baden-Württemberg zweimal jährlich einen Einführungstag für alle neuen Mitarbeitenden - klinikübergreifend und für alle Berufsgruppen. Ziel ist es, über die Struktur und Organisation der RehaZentren zu informieren, Kontakte zu den wichtigen Ansprechpartnern herzustellen und einen Einblick in zentrale Bereiche wie Qualitätsmanagement, IT und Unternehmenskommunikation zu verschaffen.

Darüber hinaus bietet die Veranstaltung die Möglichkeit zum gegenseitigen Kennenlernen und zum Austausch mit neuen Kolleginnen und Kollegen aus anderen Arbeitsbereichen und Kliniken.

Gastgeber des Einführungstags am 26. Oktober war die Rehaklinik Höhenblick in Baden-Baden und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer durften sich über einen informativen und abwechslungsreichen Tag freuen. Auf dem Programm stand nach der herzlichen Begrüßung durch die Geschäftsführung und die Duale Klinikleitung die Vorstellung der zentralen Arbeitsbereiche in der Stuttgarter Unternehmens-zentrale, eine Führung durch die gastgebende Klinik und, zum noch intensiveren Kennenlernen, ein gemeinsames Mittagessen. Aber auch der Spaß kam nicht zu kurz und so standen am Nachmittag gemeinsame sportliche Aktivitäten auf dem Programm.

RehaZentren Baden-Württemberg
Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart. Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.

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31.10.2016 / Bad Mergentheim

Herz unter Stress - Eine Veranstaltung im Rahmen des Herzmonats der Deutschen Herzstiftung

Dank der Deutschen Herzstiftung steht der der November traditionell ganz im Zeichen der Herzgesundheit. Die Herzwochen 2016 stehen unter dem Motto "Herz unter Stress" und bundesweit finden zu diesem Thema zahlreiche Veranstaltungen statt. Auch die Rehaklinik Ob der Tauber lädt am 17. November alle Betroffenen und Interessierten zu einem Arzt-Patienten-Seminar ein. Im Mittelpunkt des Vortrags von Dr. med. Frohmut Zipse steht die Bedeutung von Blutfetten bei Herzerkrankungen. Beginn ist um 15.30 Uhr, der Eintritt ist frei.

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Ziel der jährlichen Herzwochen ist es, möglichst breitgefächert über Herzerkrankungen zu informieren. Denn: Durch gesundheitsbewusstes Verhalten lassen sich Erkrankungen vermeiden und sollte es einmal doch zu spät sein, hilft eine frühzeitige Diagnose und entsprechende Behandlung dabei, gravierende Folgen zu vermeiden.

Die Herzwochen 2016 stehen unter dem Motto "Herz unter Stress" und befassen sich mit den zahlreichen Risikofaktoren, die das Herz und seine Gesundheit negativ beeinflussen. Dazu gehören unter anderem Bluthochdruck, Diabetes, hohes Cholesterin und der falsche Umgang mit Stress.

Auch die Rehaklinik Ob der Tauber in Bad Mergentheim unterstützt bereits seit mehreren Jahren die Herzwochen mit eigenen Veranstaltungen. In diesem Jahr sind alle Betroffenen und Interessierten herzlich zu einem Arzt-Patienten-Seminar mit Dr. med. Frohmut Zipse eingeladen.

Am 17. November referiert Dr. Zipse ab 15.30 Uhr über die Bedeutung der Blutfette bei Herzerkrankungen. Er erklärt, welche Fette in unserem Körper relevant und welche risikoreich sind sowie welche Fette eine schützende Wirkung auf unser Herz ausüben. Ferner wird erläutert, wie erhöhte Fettwerte behandelt werden können. Auch wird auf die unterschiedlichen Zielwerte der Blutfette bei den verschiedenen Risikokonstellationen eingegangen. "Wir hoffen, allen Besuchern mit diesem Vortrag neue und interessante Informationen zu bieten und sie mit dem erlernten Wissen in die Lage zu versetzen, ihre eigene Gesundheit zu unterstützen", so Dr. Zipse.

Rehaklinik Ob der Tauber
Die 1962 gegründete Rehaklinik Ob der Tauber ist eine Fachklinik für Verdauungs- und Stoffwechselerkrankungen sowie Onkologie. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, die 2007 aus dem Zusammenschluss der der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, PR-Referent
Tel.: 0711. 6994 639 20 E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Ob der Tauber:
Birgit Erler-Lauerwald
Tel.: 07931. 541 2377 E-Mail: b.erler-lauerwald@rehaklinik-odt.de 

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28.10.2016 / Heidelberg

Herz unter Stress - Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Die Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind vielfältig. Dabei lassen sich Erkrankungen und Symptome nicht nur frühzeitig diagnostizieren und adäquat behandeln sondern: mit der richtigen Vorbeugung muss es gar nicht so weit kommen. Entsprechende Aufklärungsarbeit leisten Chefarzt Dr. med. Robert Nechwatal und sein Team der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl im Rahmen eines Patienten-Seminars am Donnerstag, 17. November um 14.00 Uhr im Vortragssaal der Rehaklinik.

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Die klassischen Risikofaktoren arterielle Hypertonie, Rauchen, psycho-soziale Belastung, Bewegungsmangel, erhöhte Blutfette und auch die Zuckererkrankung sind millionenfach in der Bevölkerung vorhandene Risikofaktoren für eine vorzeitige Verkalkung der Gefäße (Atherosklerose) mit der Folge von lebensbedrohlichen Erkrankungen wie z.B. dem Herzinfarkt.

Neben einer interventionellen, operativen und medikamentösen Therapie bei bereits vorliegender Erkrankung ist daher insbesondere eine Änderung des Lebensstils im Sinne einer Prävention mit einer konsequenten Reduktion der Risikofaktoren wichtig. Ziel ist es, das Auftreten oder Voranschreiten einer Atherosklerose - nicht nur im Bereich des Herzens - zu verhindern und die Lebensqualität zu verbessern.

Am Donnerstag, 17. November werden Chefarzt Dr. med. Robert Nechwatal, Oberarzt Dr. med. Sören Uiker und das Team der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl allen Betroffenen, Angehörigen und Interessierten die einzelnen Risikofaktoren umfassend vorstellen und über die Möglichkeiten von Prävention und Therapie sprechen.

Wir laden alle Interessierten herzlich ein zum Patienten-Seminar
Herz unter Stress - Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Donnerstag, 17. November 2016, 14.00 Uhr

Programm:

14.00 Uhr
Begrüßung
Chefarzt Dr. med. Robert Nechwatal

14.05 Uhr
Bluthochdruck - Druck auf das Herz
Oberarzt Dr. med. Sören Uiker

14.35 Uhr
Diabetes mellitus - Keine süße Erkrankung
Chefarzt Dr. med. Robert Nechwatal

15.05 - 15.35 Uhr
Pause

15.35 Uhr
Den Fetten auf der Spur
Renate Landenberger, Diätassistentin

16.00 Uhr
Ein Herz und eine Seele - der psychokardiologische Blick
Volker Waigand, Dipl.-Psychologe

16.30 Uhr
Verabschiedung
Chefarzt Dr. med. Robert Nechwatal

Nach jedem Fachvortrag stehen 10 Minuten für Diskussion und Fragen zur Verfügung.

Veranstaltungsort:
Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl, Vortragssaal, Kohlhof 8, 69117 Heidelberg
Weitere Informationen: www.rehaklinik-koenigstuhl.de

Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl
Die Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl ist eine Fachklinik für Innere Medizin, Schwerpunkt für Herz-, Kreislauf-, Gefäß-, Lungen- und Bronchialerkrankungen. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu 8 Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern in den Standorten Baden-Baden, Bad
Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach

Kontakt
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin (Referent Public Relations)
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de  Tel.: 0711. 6994 639 20 

Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl
Marion Pedak
E-Mail: m.pedak@rehaklinik-koenigstuhl.de  Tel.: 06221. 907 702

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28.10.2016 / Bad Mergentheim

Laufen Sie dem Zucker davon?! - Eine Veranstaltung in der Rehaklinik Ob der Tauber

Anlässlich des Weltdiabetestag 2016 lädt die Rehaklinik Ob der Tauber alle Betroffenen und Interessierten herzlich zur Veranstaltung "Laufen Sie dem Zucker davon?!" ein. Die Teilnehmer erwartet am Montag, 14. November ein spannendes und informatives Programm mit Vorträgen und einfachen sportlichen Übungen. Beginn ist um 10.30 Uhr. Der Eintritt ist frei, um Anmeldung wird gebeten unter Tel. 07931 - 541 2307 oder
E-Mail chefsekretariat@rehaklinik-odt.de

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2015 wurden in Deutschland mehr als sechs Millionen erwachsene Diabetiker gezählt. Die Dunkelziffer ist wahrscheinlich deutlich höher und die Tendenz ist weiter steigend. Ein schlecht eingestellter Blutzucker führt hierzulande Jahr für Jahr zu Amputationen, Neuerblindungen, zu einem Leben mit Dialyse oder Herz- und Gefäßkomplikationen. Durch einfache Lebensstilveränderung können 70% der Typ2 Diabeteserkrankungen verhindert oder hinausgezögert werden. Bewegung heißt das Wundermittel. Täglich eine halbe Stunde Bewegung senkt das Risiko für Diabetes. Und: Es kann so einfach sein. Einfach einmal die Treppen statt dem Aufzug nehmen oder dem Auto das Fahrrad oder den Spaziergang vorziehen.

Alle, die gerne etwas für ihre Gesundheit tun möchten, die mehr über Diabetes und Prävention durch Bewegung erfahren möchten, sind am Montag, 14. November, ab 10.30 Uhr herzlich in die Rehaklinik Ob der Tauber eingeladen. Unter dem Motto "Laufen Sie dem Zucker davon?!" erwartet die Teilnehmer in spannendes und informatives Programm: In einem kurzen Vortrag werden die Tücken des Zuckers erläutert und gezielt gezeigt, wie man dem Zucker "davon laufen kann". Bei einem Selbsttest können die Teilnehmer ihr ganz persönliches Risiko an Diabetes zu erkranken bestimmen und im Anschluss - um den Einstieg in ein bewegtes Leben zu erleichtern - an einem Schnuppertraining mit dem Theraband und weiteren einfachen Übungen teilnehmen. Eine Gymnastik, die ohne finanziellen Aufwand einfach zuhause in den Alltag integriert werden kann. In einer Quizrunde soll abschließend das neu erworbene Wissen getestet und vertieft werden.

Neben ausreichend Bewegung gehört eine gesunde und ausgewogene Ernährung zu den wichtigsten Bausteinen einer sinnvollen Prävention. In diesem Sinne sind die Teilnehmer der Veranstaltung im Anschluss an den interaktiven Vormittag herzlich eingeladen, mit der Kostform LOGI die Vorzüge einer kohlenhydratreduzierten Ernährung kennenzulernen.

Rehaklinik Ob der Tauber
Die 1962 gegründete Rehaklinik Ob der Tauber ist eine Fachklinik für Verdauungs- und Stoffwechselerkrankungen sowie Onkologie. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, die 2007 aus dem Zusammenschluss der der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

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25.10.2016 / Bad Kissingen

Einblicke in den Reha-Alltag - Bundestagsabgeordnete besuchen die Rehaklinik Am Kurpark

Gleich zwei Bundestagsabgeordnete werden am Freitag, 28.10., die Rehaklinik Am Kurpark in Bad Kissingen besuchen: Heike Baehrens und Sabine Dittmar. Chefarzt Dr. Hans-Bernd Orth gibt den beiden Gesundheitsexpertinnen und Mitgliedern im Ausschuss für Gesundheit des Deutschen Bundestages vor Ort einen Einblick in die tägliche Arbeit am und mit dem Patienten.

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Die medizinische Rehabilitation gehört zu den tragenden Säulen unseres Gesundheitssystems. Dank ihrer Hilfe finden viele Patientinnen und Patienten erfolgreich zurück in ihr bisheriges Leben und erhalten ein nachhaltiges Plus an Lebensqualität. Dass hinter diesem Ziel harte Arbeit aller Beteiligten, nicht nur des medizinischen und therapeutischen Personals sondern auch der Betroffenen selbst, steckt, davon können sich Heike Baehrens und Sabine Dittmar am kommenden Freitag in der Rehaklinik Am Kurpark überzeugen.

Chefarzt Dr. Hans-Bernd Orth und Oberärztin Dr. Cornelia-Alice Pape werden die beiden Politikerinnen nicht nur durch die verschiedenen Bereiche der Rehaklinik führen und ihnen das breitgefächerte medizinische und therapeutische Leistungsspektrum vorstellen, auf dem Programm steht auch das Gespräch mit Patienten. Diese werden von ihren Erkrankungen und ihrem Therapiealltag berichten und geben dem Anspruch der medizinischen Rehabilitation - die Wiederherstellung der Teilhabe am beruflichen und sozialen Leben - ein Gesicht.

Die Duale Klinikleitung der Rehaklinik Am Kurpark, Chefarzt Dr. Hans-Bernd Orth und Kaufmännischer Leiter Holger Metz, freut sich sehr, dass mit Heike Baehrens und Sabine Dittmar zwei ausgewiesene Gesundheitsexpertinnen die Kliniken besuchen, die gerade im Bereich der medizinischen Rehabilitation sehr engagiert sind.

Rehaklinik Am Kurpark Bad Kissingen
Die Rehaklinik Am Kurpark ist eine Fachklinik für Rheumatologie/Orthopädie, Onkologie/Hämatologie und Neurootologie sowie Lehrklinik für Ernährungsmedizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de Tel.: 0711 6994 639 20

Rehaklinik Am Kurpark
Markus Staubach
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18.10.2016 / Isny

Gemeinsam geht es besser - Azubi-Tage der RehaZentren Baden-Württemberg

Einmal im Jahr treffen sich alle Auszubildenden und BA-Studenten der RehaZentren Baden-Württemberg zu den Azubi-Tagen in einer der Kliniken aus dem Verbund. Gastgeber war in diesem Jahr vom 11.-13. Oktober die Rehaklinik Überruh in Isny. Die Auszubildenden erhalten in diesem Rahmen nicht nur die Möglichkeit, über den Tellerrand des eigenen Ausbildungsfachs hinauszusehen, sondern auch die Chance zum gegenseitigen Kennenlernen und damit zur Stärkung des Teamgeists. Denn: Gemeinsam lernt es sich am besten.

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Die Azubi-Tage haben sich mittlerweile zum festen Bestandteil der Ausbildung bei den RehaZentren Baden-Württemberg entwickelt. Für drei Tage treffen sich die Azubis und BA-Studenten aus allen Bereichen und allen Kliniken aus dem Verbund in lockerer Runde - und vor allem: außerhalb der gewohnten Klinikumgebung. Wichtigstes Ziel der gemeinsamen Tage sind das gegenseitige Kennenlernen, Kommunizieren und natürlich auch Freundschaften schließen.

"Für uns als Unternehmen ist es von zentraler Bedeutung, dass unsere Auszubildenden und Studenten die Möglichkeit erhalten, auch über den Tellerrand der eigenen Ausbildung hinauszuschauen. Dies gelingt am besten durch den gemeinsamen Erfahrungsaustausch, für den unsere Azubi-Tage eine optimale Plattform bieten", so Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH.

Gastgeber für die Azubi-Tage war in diesem Jahr die Rehaklinik Überruh in Isny im Allgäu und die insgesamt 35 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartete ein spannendes, abwechslungsreiches und lehrreiches Programm.

"In Anbetracht der wunderbaren Allgäuer Landschaft haben wir den Fokus auf Outdoor-Aktivitäten gelegt, die insbesondere Wissens-, Kommunikations- und Teamübungen zum Inhalt hatten", erklärt Melanie Bahnmüller, Personalleiterin der RehaZentren Baden-Württemberg. Ziel war es, grundlegende Erfahrungen zu sammeln, wie an gestellte Aufgaben herangegangen werden kann und wie man Lösungswege findet. Verschiedene Übungen verdeutlichten, wie groß die Bedeutung einer frühzeitigen Kommunikation oder Abstimmung bei der Herangehensweise an eine Aufgabe ist. In der Teamarbeit zeigte sich schnell, dass der gegenseitige Austausch und das planvolle Vorgehen zum Erfolg führen.

Dank der hervorragenden Vorbereitung und dem großen Engagement aller Beteiligten war die Veranstaltung ein großer Erfolg, die die Auszubildenden und BA-Studenten in guter Erinnerung behalten werden und aus der sie nützliche Erfahrungen für den beruflichen Alltag mitnehmen konnten.

Rehaklinik Überruh
Die Rehaklinik Überruh ist eine Fachklinik für Innere Medizin und Erkrankungen der Bewegungsorgane. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

RehaZentren Baden-Württemberg
Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart. Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergie-effekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent PR
Tel.: 0711 - 6994 639-20, j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Überruh:
Dagmar Czerwinka
Tel. 07562 - 75 158, d.czerwinka@rehaklinik-ueberruh.de

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05.10.2016 / Bad Kissingen

"Fachlich und menschlich ein großer Gewinn" - Chefarzt Dr. Orth offiziell in sein Amt eingeführt

Mit einer Feierstunde wurde am Dienstag, 04. Oktober 2016, Dr. med. Hans-Bernd Orth offiziell in sein Amt als Chefarzt der Rehaklinik Am Kurpark eingeführt. Der versierte Facharzt für Onkologie und Hämatologie und erfahrene Rehamediziner hat zum 01. April seinen Dienst angetreten. Zu den Gratulanten gehörten neben der Geschäftsführung auch Kollegen, Partner und Mitarbeiter sowie der Oberbürgermeister der Stadt Bad Kissingen.

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"Fachlich und menschlich ist Dr. Orth ein großer Gewinn für die Rehaklinik am Kurpark". Hierüber waren sich alle Gratulanten einig. Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg hob in ihrem Grußwort neben der sehr bedeutenden medizinischen Expertise des neuen Chefarztes insbesondere seine menschliche Kompetenz hervor: "Herr Dr. Orth spricht nicht nur die Sprache seiner Patienten sondern auch die seiner Kollegen und Mitarbeiter. Wir haben also mit ihm nicht nur einen hervorragenden Arzt sondern auch eine außergewöhnliche Führungskraft gewinnen können." Und weiter: "Bereits in den ersten Monaten seit seinem Dienstantritt konnte Herr Dr. Orth die bereits sehr hohe Qualität der Klinik weiter steigern und den Grundstein für einen nachhaltigen Ausbau des Therapieangebots legen."

In welche Richtung dieser Ausbau gehen wird, formulierte Dr. Orth in seinem Grußwort an die zahlreich erschienen Gäste: "Insbesondere den Bereich der onkologischen Rehabilitation werden wir weiter ausbauen." Hierzu gehören die die onkologisch-orthopädische Rehabilitation von Sarkompatienten sowie die Frührehabilitation nach Knochenmark- und Blutstammzelltransplantation. "In der Rehaklinik am Kurpark verfügen wir über die notwendige Erfahrung und die personellen Strukturen im Umgang mit immungeschwächten Patientinnen und Patienten. Dies sind für mich die optimalen Voraussetzungen, um diesen Bereich weiter zu stärken. Dabei steht die Sicherheit der Patientinnen und Patienten rund um die Uhr im Vordergrund und zugleich muss das hohe Rehapotenzial für die häufig jungen und mit realistischer Heilungschance transplantierten Betroffenen ausgeschöpft werden", so Dr. Orth.

Zu den weiteren Gratulanten gehörten Oberbürgermeister Kay Blankenburg und Frank Oette, Geschäftsführer und Kurdirektor der Bayerisches Staatsbad Bad Kissingen GmbH. Beide hießen Dr. Orth seitens der Stadt herzlich willkommen und unterstrichen die große Bedeutung der Rehabilitation für Bad Kissingen.

Auch die Medizin kam nicht zu kurz: Prof Dr. Stephan Mielke, Geschäftsführender Oberarzt der Medizinischen Klinik und Poliklinik II sowie Direktor des Stammzelltransplantationsprogramms am Universitätsklinikum Würzburg berichtete über die langjährige und erfolgreiche Zusammenarbeit mit Dr. Hans-Bernd Orth und Prof. Dr. Billy Sperlich, Leiter des Arbeitsbereichs Integrative und Experimentelle Trainingswissenschaft an der Universität Würzburg gewährte den Gästen einen spannenden und informativen Einblick in die gemeinsame Studienarbeit mit dem Chefarzt der Rehaklinik.

Abgerundet wurde die Feier schließlich durch einige warme Willkommensworte seitens des Kaufmännischen Leiters der Rehaklinik Am Kurpark, Holger Metz, und des Betriebsratsvorsitzenden der Klinik, Thilo Hofmann.

Dr. med. Hans-Bernd Orth
Seine Ausbildung zum Onkologen und Hämatologen hat Dr. med. Hans-Bernd Orth als Spezialassistent und Oberarzt am Universitätsklinikum, Kantonspital Basel absolviert. Vor seinem Wechsel nach Bad Kissingen war er Chefarzt für Onkologische Rehabilitation in der Schlossbergklinik in Oberstaufen und davor sechseinhalb Jahre als Chefarzt der Fachklinik für Onkologisch-Hämatologische Rehabilitation und Nachsorge in der Klinik Schwabenland in Isny sowie elf Jahre als Chefarzt in der Klinik Bavaria in Kreischa bei Dresden tätig.

Rehaklinik Am Kurpark Bad Kissingen
Die Rehaklinik Am Kurpark in Bad Kissingen ist eine Fachklinik für Rheumatologie/Orthopädie, Onkologie/Hämatologie und Neurootologie sowie Lehrklinik für Ernährungsmedizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Bildnachweis:
Dr. Orth (ganz links) im Kreis der Gratulanten: Dr. Constanze Schaal, Holger Metz, Kay Blankenburg und Frank Oette (Foto: RehaZentren Baden-Württemberg)

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de; Tel. 0711 6994 639 20

Rehaklinik Am Kurpark:
Markus Staubach
E-Mail: m.staubach@rehaklinik-am-kurpark.de; Tel. 0971. 919 119

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7
29.09.2016 / Heidelberg

Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl rudert erfolgreich gegen den Krebs

Am 17. September veranstaltete die Stiftung Leben mit Krebs gemeinsam mit dem Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) und der Rudergesellschaft Heidelberg 1898 e.V. (RGH) bereits zum siebten Mal die jährliche Benefizregatta "Rudern gegen Krebs".

Die Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl ging in diesem Jahr zum ersten Mal mit zwei Viererteams an den Start. Der kaufmännische Leiter der Klink, Alexander Heinz, legte gemeinsam mit drei Kolleginnen und Kollegen im ersten Boot für den guten Zweck Hand an die Ruder. Ein weiteres Boot war mit vier Kolleginnen aus dem Bereich Medizin besetzt.

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"Wir freuen uns, dass wir mit dem Startgeld auch in diesem Jahr wieder die Arbeit der Stiftung unterstützen können", so Alexander Heinz. "Der Erlös der Veranstaltung kommt dem Sportprogramm für Tumorpatienten am NCT "Bewegung und Krebs" zugute. Wir leisten mit unserer Spende einen sinnvollen Beitrag für die sport- und bewegungstherapeutische Betreuung der Patienten".

Mehr als 70 Ruderteams gingen wieder an den Start zur 300 m langen Strecke. Die Neckarwiese in Heidelberg-Neuenheim verwandelte sich in eine sportliche Festmeile mit einer attraktiven Mischung aus Sport, Unterhaltung und Information. Über 5000 Besucher waren vor Ort.

In den Booten haben neben den beiden Teams aus der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl auch Profis und prominente Spitzensportler aus der Region ihr Bestes gegeben. Außerdem starteten einige Boote, in denen sich betroffene Patienten in die Riemen legten.

Als besonderes Highlight durfte sich das Team mit dem kaufmännischen Leiter in der zweiten Runde mit Hubert Seiter, erster Direktor a.D. der DRV Baden-Württemberg, und seinem Team messen. Mit einem Rückstand von 0,5 Sekunden kam das Boot der Rehaklinik ins Ziel.

"Primäre Zielsetzung der Projekte der Stiftung Leben mit Krebs ist die Lebensqualität der Patienten zu verbessern. Das ist auch unser Anspruch in der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl. Deshalb ist die erneute Teilnahme an dieser Regatta eine Herzenssache für uns", so Alexander Heinz. "Wir freuen uns, dass viele Zuschauer die Wettkämpfe verfolgten und das Projekt mit unterstützten."

Ein Fanclub aus Mitarbeitern der Klinik hat die beiden Teams der Klinik angefeuert und einen unterhaltsamen und informativen Samstag am Neckar verbracht.

Im Bild:
oben: Jan Klee, Hubert Seiter, Uwe Schwan, Anke Thiede, Alexander Heinz, Christina Fertich
unten: Wiebke Strasser, Elke Backfisch, Julia Gaibel, Elvira Savioli

Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl
Die Rehaklinik Heidelberg- Königstuhl ist eine Fachklinik für Innere Medizin, Schwerpunkt für Herz-, Kreislauf-, Gefäß-, Lungen- und Bronchialerkrankungen. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart. Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, PR-Referent
Tel.: 0711 6994 639-62, E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl:
Marion Pedak
Tel.: 06221 907 702, E-Mail: m.pedak@rehaklinik-koenigstuhl.de

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29.09.2016 / Bad Kissingen

Offizielle Einführung von Chefarzt Dr. Hans-Bernd Orth

Mit einer Feierstunde wird am Dienstag, 04. Oktober 2016, Dr. med. Hans-Bernd Orth offiziell in sein Amt als Chefarzt der Rehaklinik Am Kurpark eingeführt. Der versierte Facharzt für Onkologie und Hämatologie und erfahrene Rehamediziner hat zum 01. April seinen Dienst angetreten. Zur Feierstunde treffen sich in der Rehaklinik Am Kurpark Geschäftsführung, Kollegen, Partner und Mitarbeiter, niedergelassene Ärzte sowie der Oberbürgermeister um Dr. Orth offiziell in Bad Kissingen willkommen zu heißen. Beginn ist um 15.45 Uhr. Pressevertreter sind herzlich eingeladen.

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"Wir freuen uns sehr, dass wir mit Herrn Dr. Orth einen äußerst kompetenten und erfahrenen internistischen Onkologen und Hämatologen als Chefarzt für die Rehaklinik Am Kurpark gewinnen konnten. Bereits in den ersten Monaten seit seinem Dienstantritt konnte Dr. Orth gemeinsam mit seinem Team die bereits sehr hohe Qualität der Klinik weiter steigern und den Grundstein für einen nachhaltigen Ausbau des Therapieangebots legen", so Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH.

Am Dienstag, 04. Oktober, ab 15.45 Uhr, wird Dr. Hans-Bernd Orth nun auch offiziell in sein Amt eingeführt. Im Rahmen einer Feierstunde in der Rehaklinik Am Kurpark heißen ihn Geschäftsführung, Kollegen und Mitarbeiter, niedergelassene Ärzte sowie der Oberbürgermeister in Bad Kissingen Willkommen. Auf dem Programm stehen Grußworte von Dr. Constanze Schaal (Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH), Kay Blankenburg (Oberbürgermeister Bad Kissingen), Frank Oette (Geschäftsführer und Kurdirektor Bayerisches Staatsbad Bad Kissingen GmbH), Thilo Hofmann (Betriebsratsvorsitzender der Rehaklinik am Kurpark) und Holger Metz (Kaufmännischer Leiter der Rehaklinik Am Kurpark). Darüber hinaus gibt Prof. Dr. Billy Sperlich, Leiter des Arbeitsbereichs Integrative und Experimentelle Trainingswissenschaft an der Universität Würzburg, einen Einblick in das gemeinsame Arbeiten und gemeinsame Studien mit Dr. Orth.

Dr. med. Hans-Bernd Orth
Seine Ausbildung zum Onkologen und Hämatologen hat Dr. med. Hans-Bernd Orth als Spezialassistent und Oberarzt am Universitätsklinikum, Kantonspital Basel absolviert. Vor seinem Wechsel nach Bad Kissingen war er Chefarzt für Onkologische Rehabilitation in der Schlossbergklinik in Oberstaufen und davor sechseinhalb Jahre als Chefarzt der Fachklinik für Onkologisch-Hämatologische Rehabilitation und Nachsorge in der Klinik Schwabenland in Isny sowie elf Jahre als Chefarzt in der Klinik Bavaria in Kreischa bei Dresden tätig.

Rehaklinik Am Kurpark Bad Kissingen
Die Rehaklinik Am Kurpark in Bad Kissingen ist eine Fachklinik für Rheumatologie/Orthopädie, Onkologie/Hämatologie und Neurootologie sowie Lehrklinik für Ernährungsmedizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

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Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de; Tel. 0711 6994 639 20

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20.09.2016 / Nordrach

„Ambulante Reha-Indikation, Behandlungsform und Erfolge“ – Vortrag anlässlich des Deutschen Reha-Tages 2016

Am letzten Septemberwochenende findet traditionell der Deutsche Reha-Tag statt: Kliniken und Rehabilitationseinrichtungen zeigen, wie medizinische, berufliche und soziale Rehabilitation chronisch kranke und behinderte Menschen dabei unterstützt, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Aus diesem Anlass lädt die Rehaklinik Klausenbach Betroffene, Interessierte und Angehörige herzlich zu einem Vortrag über das Thema "Ambulante Rehabilitation" ein. Dr. Michael Staiger, Ärztlicher Leiter der Regio-Reha Tagesklinik Freiburg, informiert die Teilnehmer ausführlich über die Indikationen für eine ambulante Rehabilitation sowie die unterschiedlichen Behandlungsformen und damit verbundenen Erfolge. Die Veranstaltung findet am Montag, 26.09.2016 um 14.00 Uhr in der Rehaklinik Klausenbach statt. Der Eintritt ist frei.

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13. Deutscher Reha-Tag
Am 24. September 2016 findet der 13. Deutsche Reha-Tag statt. Kliniken und Einrichtungen der Rehabilitation zeigen, wie medizinische, berufliche oder soziale Rehabilitation chronisch kranke und behinderte Menschen dabei unterstützt, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Der Deutsche Reha-Tag ist ein Zusammenschluss von Leistungserbringern und Leistungsträgern der medizinischen, beruflichen und sozialen Rehabilitation Der Initiatorenkreis hat den vierten Samstag im September zum Deutschen Reha-Tag erklärt, an dem Kliniken, Einrichtungen und Organisationen der Rehabilitation Informationsveranstaltungen zur Rehabilitation durchführen.

Rehaklinik Klausenbach
Die Rehaklinik Klausenbach in Nordrach ist eine Fachklinik für Neurologie und Orthopädie und gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, die 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Kissingen, Bad Mergentheim, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach entstanden ist.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de Tel.: 0711 6994 639 20

Rehaklinik Klausenbach:
Ulrich Ehret, Kaufmännischer Leiter
E-Mail: u.ehret@rehaklinik-klausenbach.de Tel.: 07838 82-401

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19.09.2016 / Donaueschingen

"Nehmen Sie sich Zeit für sich" - Eine Veranstaltung anlässlich des 13. Deutschen Reha-Tages

Am letzten Septemberwochenende findet traditionell der Deutsche Reha-Tag statt: Kliniken und Rehabilitationseinrichtungen zeigen, wie medizinische, berufliche und soziale Rehabilitation chronisch kranke und behinderte Menschen dabei unterstützt, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Die Rehaklinik Sonnhalde in Donaueschingen nimmt diesen Tag zum Anlass, alle Betroffenen und Interessierten herzlich zu einer Veranstaltung mit dem Thema "Nehmen Sie sich Zeit für sich" einzuladen. Die Teilnehmer dürfen sich auf ein abwechslungsreiches und informatives Programm freuen. Die Veranstaltung findet am Montag, 26.09.2016 von 17.00 - ca. 19.00 Uhr in der Rehaklinik Sonnhalde statt.

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"Nehmen Sie sich Zeit für sich!" Ein Ratschlag, den wir leider immer seltener beherzigen. Aktiv dem Stress begegnen, den Alltag einmal entschleunigen - dies ist möglich. Wir es geht, das erfahren alle Interessierten am Montag, 26.09.2016, ab 17.00 Uhr in der Rehaklinik Sonnhalde. Auf dem abwechslungsreichen und informativen Programm stehen ein Vortrag und praktische Übungen (Entspannung nach Jacobson und Qi Gong).

13. Deutscher Reha-Tag
Am 24. September findet der 13. Deutsche Reha-Tag statt. Kliniken und Einrichtungen der Rehabilitation zeigen, wie medizinische, berufliche und soziale Rehabilitation chronisch kranke und behinderte Menschen dabei unterstützt, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Der Deutsche Reha-Tag ist ein Zusammenschluss von Leistungserbringern und Leistungsträgern der medizinischen, beruflichen und sozialen Rehabilitation. Der Initiatorenkreis hat den vierten Samstag im September zum Deutschen Reha-Tag erklärt, an dem Kliniken, Einrichtungen und Organisationen der Rehabilitation Informationsveranstaltungen durchführen.

Rehaklinik Sonnhalde
Die Rehaklinik Sonnhalde ist eine Fachklinik für Orthopädie und Innere Medizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt
RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH:
Jörg Skupin (Referent Public Relations)
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de, Tel.: 0711. 6994 639 20

Rehaklinik Sonnhalde:
Anna Bosch
E-Mail: anna.bosch@rehaklinik-sonnhalde.de, Tel. 0771. 852 201

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13.09.2016 / Bad Mergentheim

"Bewegung wirkt wie ein Medikament" - Ein Vortrag anlässlich des Reha-Tages 2016

Am letzten Septemberwochenende findet traditionell der Deutsche Reha-Tag statt: Kliniken und Rehabilitationseinrichtungen zeigen, wie medizinische, berufliche und soziale Rehabilitation chronisch kranke und behinderte Menschen dabei unterstützt, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Anlässlich dieses Tages lädt die Rehaklinik Ob der Tauber alle Interessierten herzlich ein zum Vortrag "Bewegung wirkt wie ein Medikament" Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 22.09.2016 um 14.00 Uhr in der Rehaklinik Ob der Tauber statt. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung wird erbeten unter Tel. 07931. 541 2307 oder E-Mail: chefsekretariat@rehaklinik-odt.de.

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"Wenn wir jedem Individuum das richtige Maß an Nahrung und Bewegung zukommen lassen könnten, hätten wir den sichersten Weg zur Gesundheit gefunden." Dieses Zitat vom griechischen Arzt Hippokrates, der um 460 v. C. gelebt hat, ist aktueller denn je, denn in unserer Gesellschaft nehmen Herz-Kreislauferkrankungen, Stoffwechselerkrankungen sowie Rückenbeschwerden, Burn-out und Depression immer mehr zu.

In ihrem Vortrag am 22. September thematisiert Dr. Evelyn Stotuth, Oberärztin in der Rehaklinik Ob der Tauber, die Wechselwirkungen von Bewegung und Krankheit, die Mechanismen und die Empfehlungen zur Umsetzung der Therapie. "Auch in der Onkologie hat inzwischen die Bewegungstherapie ihren festen Platz. Es zeigt sich hier, dass bei Krebstherapien, Vorbeugung von Rezidiven oder Neuerkrankungen sowie bei der Behandlung von tumorassoziierten Erkrankungen (z.B. Fatigue) positive Wirkungen zu erreichen sind." so die Medizinerin.

Viele Studien der letzten Jahre, die in den Sporthochschulen durchgeführt wurden, beweisen die Wirkung von Bewegung bei verschiedenen Erkrankungen. Das Fazit dieser Studien: Bewegung ist ein wahres Wundermittel, stärkt Körper, Geist und Seele. "Moderates Ausdauertraining regt nachweislich Herz und Kreislauf an, aktiviert unseren Fettstoffwechsel, reguliert das Gewicht und mobilisiert unser Immunsystem", meint die Oberärztin und bestätigt, dass "es unsere Hirntätigkeit anregt und Glückshormone aktiviert. Sogenannte Endorphine werden ausgeschüttet, diese sorgen für gute Laune und bauen Stress ab."

13. Deutscher Reha-Tag
Am 24. September 2016 findet der 13. Deutsche Reha-Tag statt. Kliniken und Einrichtungen der Rehabilitation zeigen, wie medizinische, berufliche oder soziale Rehabilitation chronisch kranke und behinderte Menschen dabei unterstützt, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Der Deutsche Reha-Tag ist ein Zusammenschluss von Leistungserbringern und Leistungsträgern der medizinischen, beruflichen und sozialen Rehabilitation Der Initiatorenkreis hat den vierten Samstag im September zum Deutschen Reha-Tag erklärt, an dem Kliniken, Einrichtungen und Organisationen der Rehabilitation Informationsveranstaltungen zur Rehabilitation durchführen.

Rehaklinik Ob der Tauber
Die 1962 gegründete Rehaklinik Ob der Tauber ist eine Fachklinik für Verdauung- und Stoffwechselerkrankungen sowie Onkologie. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, die 2007 aus dem Zusammenschluss der der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin (Referent Public Relations)
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de, Tel.: 0711. 6994 639 20

Rehaklinik Ob der Tauber:
Birgit Erler-Lauerwald
E-Mail: b.erler-lauerwald@rehaklinik-odt.de, Tel.: 07931. 541 2377

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13.09.2016 / Baden-Baden

Informationsstand zu Themen rund um die Rehabilitation

Am 24. September findet der Deutsche Reha-Tag 2016 statt. Bei dem bundesweiten Aktionstag machen sich verschiedene Institutionen für die Reha stark. Die Rehaklinik Höhenblick ist aus diesem Anlass mit einem Aktionsstand im Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg zu Gast.

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Die Rehaklinik Höhenblick in Baden-Baden unterstützt den bundesweiten Reha-Tag in diesem Jahr mit einer ganz besonderen Aktion: In der Balger Klinik des langjährigen Kooperationspartners Klinikum Mittelbaden informieren an diesem Tag Therapeuten aus der Physiotherapie und der Ernährungsberatung über Therapien und Angebote während und nach einer Rehabilitation. Dabei wird nicht nur informiert, es darf auch mitgemacht und ausprobiert werden. Der Informationsstand der Rehaklinik Höhenblick freut sich am Samstag, 24. September, in der Zeit von 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr im Erdgeschoss im Klinikum Mittelbaden in der Balger Straße auf interessierte Besucher.

13. Deutscher Reha-Tag
Am 24. September findet der 13. Deutsche Reha-Tag statt. Kliniken und Einrichtungen der Rehabilitation zeigen, wie medizinische, berufliche und soziale Rehabilitation chronisch kranke und behinderte Menschen dabei unterstützt, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Der Deutsche Reha-Tag ist ein Zusammenschluss von Leistungserbringern und Leistungsträgern der medizinischen, beruflichen und sozialen Rehabilitation. Der Initiatorenkreis hat den vierten Samstag im September zum Deutschen Reha-Tag erklärt, an dem Kliniken, Einrichtungen und Organisationen der Rehabilitation Informationsveranstaltungen durchführen

Klinikum Mittelbaden
Die Klinikum Mittelbaden gGmbH ist ein regional verankertes Unternehmen mit vier Akutkliniken, fünf Pflegeeinrichtungen, einem Ambulanten Pflegedienst und einem Hospiz. Gesellschafter sind die Stadt Baden-Baden und der Landkreis Raststatt.

Rehaklinik Höhenblick
Die Rehaklinik Höhenblick ist eine Fachklinik für Orthopädie, Innere Medizin und Rheumatologie. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent Public Relations
Tel.: 0711 6994 639-20, E-Mail j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Höhenblick:
Elmar Lutz, Bereichsleiter Verwaltung
Tel.: 07221 909-601, E-Mail e.lutz@rehaklinik-hoehenblick.de

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13.09.2016 / Isny

Reha-Markt in der Rehaklinik Überruh

Dank des Deutschen Reha-Tages steht der September ganz im Zeichen der medizinischen Rehabilitation - deutschlandweit und auch in Isny im Allgäu. Am 21. September sind alle Interessierten herzlich eingeladen, sich auf dem Reha-Markt der Rehaklinik Überruh ausführlich über spannende Themen rund um Rehabilitation und Prävention zu informieren. Beginn ist um 14.45 Uhr im Foyer der Rehaklinik Überruh.

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Anlässlich des Deutschen Reha-Tages lädt die Rehaklinik Überruh alle Interessierten herzlich zu einem Reha-Markt im Klinikfoyer ein. Am 21. September informieren ab 14.45 Uhr Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den Bereichen Medizin, Pflege, Sozialdienst, Psychologie, Ernährungsberatung, Bewegungs- und Ergotherapie sowie Balneophysikalische Therapie über interessante Themen rund um Rehabilitation und Prävention. Hierbei werden auch praktische Tipps für den Alltag nicht fehlen.

Die Besucher erhalten die Möglichkeit ihre Sinne zu testen, ihre Balance zu prüfen und vieles mehr. Darüber hinaus gibt es Tipps und Anregungen zu Fragen wie unter anderem "Wie binde ich Erholsames und Förderndes in meinen Arbeitsablauf ein?" oder "Wie kann ich mich selbst motivieren mir Gutes zu tun?" Ebenso auf dem Programm stehen Einblicke in die Kneipp'sche Philosophie und ein Reha-Quiz.

Weitere zentrale Programmpunkte sind die Themenbereiche Hygiene und Sicherheit im Umgang mit Arzneimitteln. Insbesondere die Händehygiene wird im Klinikalltag groß geschrieben. Hierbei ist nicht einfach nur sauber, sondern die weitestgehende Keimfreiheit der Hände das Ziel. Auch hier gibt es praktische Tipps für den Alltag, denn Hygiene beginnt und endet nicht mit dem Aufenthalt in der Rehaklinik. Ebenso werden auch Medikamente nicht nur während der Reha eingenommen. Medikamente können heilen - bei falscher Anwendung aber auch Schaden anrichten. Deshalb erhalten alle Besucher und Interessierten ausführliche Informationen zum häuslichen Umgang mit Medikamenten und zur sicheren Arzneimitteltherapie.

13. Deutscher Reha-Tag
Am 24. September 2016 findet der 13. Deutsche Reha-Tag statt. Kliniken und Einrichtungen der Rehabilitation zeigen, wie medizinische, berufliche oder soziale Rehabilitation chronisch kranke und behinderte Menschen dabei unterstützt, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Der Deutsche Reha-Tag ist ein Zusammenschluss von Leistungserbringern und Leistungsträgern der medizinischen, beruflichen und sozialen Rehabilitation Der Initiatorenkreis hat den vierten Samstag im September zum Deutschen Reha-Tag erklärt, an dem Kliniken, Einrichtungen und Organisationen der Rehabilitation Informationsveranstaltungen zur Rehabilitation durchführen.

Rehaklinik Überruh
Die Rehaklinik Überruh ist eine Fachklinik für Innere Medizin und Erkrankungen der Bewegungsorgane. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent PR
Tel.: 0711 - 6994 639-20, j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Überruh:
Dagmar Czerwinka, Stv. Kaufmännische Leiterin
Tel. 07562 - 75 158, d.czerwinka@rehaklinik-ueberruh.de

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13.09.2016 / Heidelberg

Durchatmen! Rauchfrei werden und bleiben! Eine Veranstaltung im Rahmen des 13. Deutschen Reha-Tages

Die Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl lädt alle Interessierten am Freitag, 23.09.2016 um 11:00 Uhr herzlich zu einer Veranstaltung anlässlich des Deutschen Reha-Tages 2016 ein. Gemeinsam mit der Thoraxklinik Heidelberg wird viel Wissenswertes und Hilfreiches zum Thema Nikotinentwöhnung angeboten.

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Welcher Raucher kennt nicht den Wunsch, endlich das Laster des Rauchens loszuwerden! In der Rehaklinik auf dem Königstuhl können alle Interessierten mit dem "Heidelberger Kompetenz Training" (HKT) aus diesem Wunsch ein konkretes Ziel entwickeln und ein gesundes Leben ohne Nikotin erreichen.

Am Freitag, 23.09.2016, um 11:00 Uhr, findet in der Klinik auf dem Königstuhl ein Vortrag zur Nikotinentwöhnung statt, in dem das innovative Programm vorgestellt wird. Er richtet sich an alle, die mehr über die Hintergründe der Tabakabhängigkeit und über Strategien der erfolgreichen Rauchentwöhnung erfahren möchten.

Zusätzlich wird Dr. med. Claudia Bauer-Kemény aus der Thoraxklinik Heidelberg die Rauchersprechstunde der Thoraxklinik vorstellen. Neben wichtigen Informationen zur Sprechstunde werden Testgeräte zur Verfügung stehen, mit deren Hilfe die Vortragsteilnehmer im Anschluss ihre Lungenfunktion testen können.

Das Programm richtet sich an alle Interessierten, egal ob sie mit dem Rauchen aufhören wollen oder dem Rauchstopp ambivalent gegenüber stehen. Auch ehemalige Raucherinnen und Raucher, die bereits seit einigen Tagen oder Wochen rauchfrei sind, können zur Unterstützung der langfristigen Abstinenz am Programm teilnehmen, ebenso wie Angehörige von Rauchern, die den Prozess der Nikotinentwöhnung unterstützen wollen.

"Der Vortrag in Kooperation mit der Thoraxklinik Heidelberg ist als Auftaktveranstaltung zu einem rauchfreien Leben geplant", so Dr. med. Robert Nechwatal, Chefarzt der Rehaklinik." Interessierte können sich im Anschluss daran zu dem vierstündigen Seminar anmelden, das in der Klinik auf dem Königstuhl seit Juli 2015 mit Patienten durchgeführt wird. "Wir erleben, dass die Teilnehmer des "Rauchfrei-HKT" mit einer positiven Einstellung und eindrucksvollen Überzeugung rauchfrei zu bleiben die Klinik verlassen. Bisher zeigt sich bereits eine Tendenz, dass HKT den Prozess der Nikotinfreiheit positiv unterstützt. 50 % der Patienten sind auch noch nach 6 Monaten abstinent", so der Chefarzt.

Für den Einsatz in der Rauchentwöhnung haben die Gesundheitsförderinnen der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl Elemente des Programms "Rauchfrei nach Hause!?" der IFT Gesundheitsförderung mit dem Heidelberger Kompetenz Training kombiniert. Die Teilnehmer erhalten sowohl umfassende Informationen zur Nikotinabhängigkeit als auch mentale Strategien für den Aufbau neuer Gewohnheiten und einer positiven Haltung gegenüber einem Leben ohne Nikotin. Das Unbewusste wird durch Visualisierungen der rauchfreien Zukunft gezielt angesprochen und der Aufbau neuronaler Netze, die an der Verhaltensänderung beteiligt sind, wird angeregt.

"Wir hoffen, dass das Angebot der Klinik auf rege Teilnahme stoßen wird", so der kaufmännische Leiter der Klinik, Alexander Heinz. "Der Vortrag bietet allen Interessierten einen Einstieg, rauchfrei zu werden und auch zu bleiben".

Anmeldung:
Eine formlose Anmeldung ist erbeten unter: Tel.: 06221-907 501 oder Email: j.gaibel@rehaklinik-koenigstuhl.de

13. Deutscher Reha-Tag
Am 24. September findet der 13. Deutsche Reha-Tag statt. Kliniken und Einrichtungen der Rehabilitation zeigen, wie medizinische, berufliche und soziale Rehabilitation chronisch kranke und behinderte Menschen dabei unterstützt, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Der Deutsche Reha-Tag ist ein Zusammenschluss von Leistungserbringern und Leistungsträgern der medizinischen, beruflichen und sozialen Rehabilitation. Der Initiatorenkreis hat den vierten Samstag im September zum Deutschen Reha-Tag erklärt, an dem Kliniken, Einrichtungen und Organisationen der Rehabilitation Informationsveranstaltungen durchführen.

Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl
Die Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl ist eine Fachklinik für Innere Medizin, Schwerpunkt für Herz-, Kreislauf-, Gefäß-, Lungen- und Bronchialerkrankungen. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart. Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, PR-Referent
Tel.: 0711 6994 639-62, E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de

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Marion Pedak
Tel.: 06221 907 702, E-Mail: m.pedak@rehaklinik-koenigstuhl.de

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12.09.2016 / Heidelberg

Rudern gegen den Krebs

Am 17. September veranstaltet die Stiftung Leben mit Krebs gemeinsam mit dem Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) und der Rudergesellschaft Heidelberg 1898 e.V. (RGH) bereits zum siebten Mal  die jährliche Benefizregatta "Rudern gegen Krebs".

Die Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl geht in diesem Jahr zum ersten Mal mit zwei Viererteams an den Start. Der kaufmännische Leiter der Klink, Alexander Heinz, wird gemeinsam mit drei Kolleginnen und Kollegen im ersten Boot für den guten Zweck Hand an die Ruder legen. Ein weiteres Boot wird mit vier Kolleginnen aus dem Bereich Medizin besetzt sein.

mehr

"Wir freuen uns, dass wir mit dem Startgeld auch in diesem Jahr wieder die Arbeit der Stiftung unterstützen können", so Alexander Heinz. "Der Erlös der Veranstaltung kommt dem Sportprogramm für Tumorpatienten am NCT "Bewegung und Krebs" zugute. Wir leisten mit unserer Spende einen sinnvollen Beitrag für die sport- und bewegungstherapeutische Betreuung der Patienten".

Mehr als 70 Ruderteams gehen an den Start zur 300 m langen Strecke. Die Neckarwiese in Heidelberg-Neuenheim verwandelt sich in eine sportliche Festmeile mit einer attraktiven Mischung aus Sport, Unterhaltung und Information. Über 5000 Besucher werden erwartet.

In den Booten werden neben den beiden Teams aus der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl auch Profis und prominente Spitzensportler aus der Region ihr Bestes geben. Außerdem starten einige Boote, in denen sich betroffene Patienten in die Riemen legen.

"Primäre Zielsetzung der Projekte der Stiftung Leben mit Krebs ist die Lebensqualität der Patienten zu verbessern. Das ist auch unser Anspruch in der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl. Deshalb ist die erneute Teilnahme an dieser Regatta eine Herzenssache für uns", so Alexander Heinz. "Wir freuen uns, wenn viele Zuschauer die Wettkämpfe verfolgen und das Projekt mit unterstützen."

Ein Fanclub aus Mitarbeitern der Klinik hat sich bereits wieder gebildet um das Team der Klinik anzufeuern und einen unterhaltsamen und informativen Samstag am Neckar zu verbringen.

Bildnachweis:
Das Team der Rehaklinik beim Training. V.l.n.r. Christina Fertich, Wiebke Strasser, Jan Klee und Alexander Heinz (Foto: Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl)

Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl
Die Rehaklinik Heidelberg- Königstuhl ist eine Fachklinik für Innere Medizin, Schwerpunkt für Herz-, Kreislauf-, Gefäß-, Lungen- und Bronchialerkrankungen. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart. Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, PR-Referent
Tel.: 0711 6994 639-62, E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl:
Marion Pedak
Tel.: 06221 907 702, E-Mail: m.pedak@rehaklinik-koenigstuhl.de

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08.09.2016 / Stuttgart

Mit einer Reha zurück ins Leben

Der 24. September steht ganz im Zeichen der Rehabilitation: Anlässlich des mittlerweile 13. Deutschen Reha-Tages zeigen deutschlandweit Kliniken und Rehabilitationseinrichtungen, wie medizinische, berufliche und soziale Rehabilitation chronisch kranke und behinderte Menschen dabei unterstützt, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Auch die Kliniken der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH beteiligen sich rund um den Reha-Tag mit eigenen Aktionen und Veranstaltungen. Das gemein-same Ziel ist es, die Bedeutung, Leistungsfähigkeit und Wirksamkeit von Rehabilitation in der Öffentlichkeit bekannter zu machen.  

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Die Bundesrepublik Deutschland befindet sich in einem demographischen Wandel, d.h. der Altersdurchschnitt der Bevölkerung steigt nicht nur unaufhörlich an, wir werden auch immer älter. Aktuelle Berechnungen des statistischen Bundesamtes haben ergeben, dass neugeborene Mädchen heute eine Lebenserwartung von 83 Jahren haben und Jungen von immerhin 78 Jahren. Dies entspricht rund 5 bis 6 Jahren mehr als noch vor 25 Jahren.

Nun möchte jeder Einzelne für das Arbeitsleben fit bleiben und im Anschluss den Ruhestand aktiv genießen können. Dies stellt auch für die medizinische Versorgung und das Gesundheitssystem eine Herausforderung dar. Eine wichtige Rolle spielt hierbei die medizinische, berufliche und soziale Rehabilitation. Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH unterstreicht diese herausragende Bedeutung: „Rehabilitation ist neben Prävention, Akutmedizin und Pflege eine der tragenden Säulen im Gesundheitswesen. Wer Lebensqualität und Arbeitskraft erhalten will, muss insbesondere die Rehabilitation stärken.“

Um die Bedeutung, Leistungsfähigkeit und Wirksamkeit von Rehabilitation im Bewusstsein von Bevölkerung und Politik nachhaltig zu verankern, unterstützen die RehaZentren Baden-Württemberg aktiv den 13. Deutschen Reha-Tag mit Veranstaltungen und Vorträgen in den einzelnen Kliniken. Die Teilnehmer dürfen sich auf ein vielfältiges, spannendes und informatives Programm freuen. Die Themenvielfalt reicht hierbei von Vorträgen und praktischen Übungen zur Bedeutung von Sport als wichtiger Bestandteil von Rehabilitation und Prävention bis hin zur aktiven Unterstützung bei der Nikotin-Entwöhnung. Ausführliche Informationen zu den Veranstaltungen in den einzelnen Kliniken finden sich im Veranstaltungskalender der Internetseite www.rehazentren-bw.de.

13. Deutscher Reha-Tag
Am 24. September 2016 findet der 13. Deutsche Reha-Tag statt. Kliniken und Einrichtungen der Rehabilitation zeigen, wie medizinische, berufliche oder soziale Rehabilitation chronisch kranke und behinderte Menschen dabei unterstützt, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Der Deutsche Reha-Tag ist ein Zusammenschluss von Leistungserbringern und Leistungsträgern der medizinischen, beruflichen und sozialen Rehabilitation. Der Initiatorenkreis hat den vierten Samstag im September zum Deutschen Reha-Tag erklärt, an dem Kliniken, Einrichtungen und Organisationen der Rehabilitation Informationsveranstaltungen zur Rehabilitation durchführen.

Die Schirmherrschaft für den Deutschen Reha-Tag 2016 hat Marlene Mortler, Drogenbeauftragte der Bundesregierung, übernommen. In ihrem Grußwort betont sie die zentrale Bedeutung von Rehabilitation als wichtigen Teil des Gesundheits- und Sozialsystems für die Behandlung und nachhaltige Wiedereingliederung Betroffener in die Gesellschaft. „Rehabilitation gelingt dann, wenn die Akteure gut miteinander vernetzt arbeiten und den Menschen in den Mittelpunkt ihres Handelns stellen. Der intensive Austausch beim Deutschen Reha-Tag ermöglicht es, die Leistungen sowohl der medizinischen als auch der beruflichen Rehabilitation weiterzuentwickeln und kontinuierlich zu verbessern“, so Mortler.

Weitere Informationen: www.rehatag.de

Kurzübersicht über die Veranstaltungen der RehaZentren-Baden-Württemberg

Rehaklinik Am Kurpark / Bad Kissingen
Therapeutische Intervention der Bewegungstherapie in der Onkologie (Vortrag)
Mittwoch, 14.09.2016, 11.00 – 12.30 Uhr

Rehaklinik Überruh / Isny im Allgäu
Reha-Markt mit Infos rund um Prävention und Rehabilitation
Mittwoch, 21.09.2016, ab 14.45 Uhr

Rehaklinik Ob der Tauber / Bad Mergentheim
Bewegung wirkt wie ein Medikament (Vortrag)
Donnerstag, 22.09.2016, 14.00 – 15.30 Uhr

Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl / Heidelberg
Durchatmen! Rauchfrei werden und bleiben (Vortrag)
Freitag, 23.09.2016, 11.00 – 12.30 Uhr

Rehaklinik Höhenblick / Baden-Baden
Infostand zu Rehabilitation und Prävention
Samstag, 24.09.2016, 10.00 – 15.00 Uhr

Rehaklinik Sonnhalde / Donaueschingen
Nehmen Sie sich Zeit für sich (Vortrag und praktische Übungen)
Montag, 26.09.2016, 17.00 - 19.00 Uhr

Rehaklinik Klausenbach / Nordrach
REHA – Ambulante Reha – Indikation, Behandlungsformen, Erfolge
Montag, 26.09.2016, 14.00 – 15.30 Uhr

Zentrum für Ambulante Rehabilitation (ZAPR) / Freiburg
Prävention mit „BalancePlus“
Donnerstag, 13.10.2016, 17.00 – 18.30 Uhr

Rehaklinik Glotterbad / Glottertal
Die ambulante und stationäre Versorgung depressiver Menschen
Donnerstag, 17.11.2016, 18.30 – 20.00 Uhr

Ausführliche Informationen:
Ausführliche Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen finden Sie im Veranstaltungskalender auf der Homepage der RehaZentren Baden-Württemberg: www.rehazentren-bw.de

RehaZentren Baden-Württemberg
Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart. Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.

Kontakt:
Jörg Skupin, Referent Public Relations
RehaZentren der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg gGmbH
Wilhelmsplatz 11, 70182 Stuttgart
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de
Tel.: 0711 6994 639 20 

 

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05.09.2016 / Stuttgart

Bäder- und Rehatour 2016

"Zeigen was möglich ist" dies war und ist das Motto der Bäder- und Rehatour, die seit mittlerweile acht Jahren alljährlich quer durch Deutschland und teilweise auch das benachbarte Ausland unterwegs ist. Mit Rädern, Handbikes und Trikes radeln Behinderte und Nichtbehinderte gemeinsam und zeigen damit, was mit Hilfe medizinischer Rehabilitation geleistet werden kann und was erfolgreiche Inklusion bedeutet. Start war am 02. September in Kirchheim/Teck. Dort endet die Tour auch wieder am 10. September. Die Highlights der Tour können Interessierte im Tourtagebuch auf der Internetseite der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg miterleben.

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"Zeigen, was möglich ist" war von Beginn an das Motto der Bäder- und Rehatour, die in diesem Jahr zum neunten Mal stattfindet. Das heißt werben für die Rehabilitation und nicht nur als wichtiges Angebot zur Wiedereingliederung von behinderten und chronisch kranken Menschen in Beruf und Gesellschaft. Dies wird von den behinderten Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Tour eindrucksvoll demonstriert. Nach erfolgreicher Rehabilitation zeigen sie großen Einsatz und enorme Willenskraft.

"Zeigen, was möglich ist", das ist Inklusion. Seit neun Jahren fahren gesunde, chronisch kranke oder behinderte Teilnehmer gemeinsam. Initiator der Bäder- und Rehatour Hubert Seiter, ehrenamtlicher geschäftsführender Vorstand des Krebsverbandes Baden-Württemberg: "Inklusion ist viel mehr als nur Integration. Bei uns gehören alle zum Team, sind alle herzlich willkommen! Unsere Tour ist daher geradeltes Miteinander mit viel, viel Spaß dabei".

Wie in den vergangenen Jahren gehören die RehaZentren Baden-Württemberg auch in 2016 wieder zu den aktiven Unterstützern der Tour, deren große Bedeutung Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren, unterstreicht: "Die Radlerinnen und Radler transportieren eine wichtige Botschaft. Sie werben mit größtem körperlichen Einsatz für die vielfältigen Möglichkeiten der Inklusion, Rehabilitation und Prävention in Deutschland. Und dies gilt es zu unterstützen."

Tourverlauf 2016:

  • Freitag, 02.09.: Kirchheim/Teck - Kloster Obermarchtal
  • Samstag, 03.09.: Kloster Obernarchtal - Wangen
  • Sonntag 04.09.: Wangen - Bad Ragaz
  • Montag, 05.09.: Bad Ragaz - Davos
  • Dienstag 06.09.: Davos - St. Moritz
  • Mittwoch, 07.09.: St. Moritz - Pfunds
  • Donnerstag, 08.09.: Pfunds - Reutte
  • Freitag, 09.09.: Reutte - Krumbach
  • Samstag, 10.09.: Krumbach - Kirchheim/Teck

Weitere Informationen:

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03.09.2016 / Glottertal

Neue Kaufmännische Leiterin begrüßt

Seit dem 01. September 2016 leitet Gela Sonnenschein die kaufmännischen Geschicke der Rehaklinik Glotterbad und des Zentrums für Ambulante Psychosomatische Rehabilitation in Freiburg (ZAPR). Die studierte Gesundheitsökonomin wurde am Donnerstag, 01. September, im Rahmen einer kleinen Feierstunde herzlich in der Rehaklinik Glotterbad begrüßt. Zu den Gratulanten gehörten neben Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH, und Chefarzt Dr. Werner Geigges auch zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der beiden Reha-Einrichtungen.

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„Mit Frau Sonnenschein heißen wir heute eine fachlich und menschlich kompetente Führungspersönlichkeit herzlich willkommen. Dank ihrer exzellenten wirtschaftswissenschaftlichen Ausbildung und mehrjährigen Erfahrung im Gesundheitswesen ist sie für uns die optimale Ergänzung“, betont Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH. Gemeinsam mit Chefarzt Dr. Werner Geigges führte sie die neue Kaufmännische Leiterin der Rehaklinik Glotterbad und des ZAPR Freiburg im Rahmen einer kleinen Feierstunde ein.

Für Dr. Werner Geigges ist der kaufmännische Bereich die entscheidende Nahtstelle zur qualitativ hochwertigen Patientenversorgung. Dementsprechend freut sich auch der Chefarzt sehr auf die Zusammenarbeit mit Gela Sonnenschein: „Gemeinsam mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern werden wir das Reha-Angebot unserer Kliniken weiter ausbauen und optimieren und damit die Zukunft der Rehaklinik Glotterbad und des ZAPR aktiv gestalten“.

Zukünftig bilden Chefarzt Dr. Werner Geigges und Gela Sonnenschein die Duale Klinikleitung der Rehaklinik Glotterbad und des Zentrums für Ambulante Psychosomatische Rehabilitation Freiburg: „Beide Einrichtungen bieten nicht nur ein spannendes und umfangreiches medizinisches Spektrum, sie sind auch eine tragende Säule in der Versorgung von Patienten mit psychischen Erkrankungen in der Region Süd- und Mittelbaden und weit darüber hinaus. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nicht nur die erfolgreiche Arbeit fortzusetzen, sondern die beiden Einrichtungen noch besser zu vernetzen und insbesondere die überregionale Anziehungskraft nachhaltig zu stärken. Dazu gehört insbesondere auch die verlässliche und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der niedergelassenen Ärzteschaft und anderen Kooperationspartnern“, so Gela Sonnenschein.

Gela Sonnenschein

Vor ihrem Wechsel zu den RehaZentren Baden-Württemberg war die studierte Gesundheitsökonomin Verwaltungsdirektorin und Prokuristin der Psychoso-matischen Fachklinik Sonneneck GmbH und der Psychosomatischen Rehaklinik Sonneneck GmbH in Badenweiler. Weitere Stationen ihrer bisherigen Laufbahn waren die Celenus Kliniken GmbH in Offenburg sowie das MediClin Herzzentrum im badischen Lahr. Berufsbegleitend hat Gela Sonnenschein an der Universität des Saarlandes ein Studium des Wirtschaftsrechts in der Unternehmenspraxis mit einem „Master in Commercial“ Law erfolgreich abgeschlossen.

Bildnachweis:
v.l.n.r. Dr. Werner Geigges, Dr. Constanze Schaal, Gela Sonnenschein (Foto: Rehaklinik Glotterbad)

Rehaklinik Glotterbad

Die Rehaklinik Glotterbad gehört zum Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg und ist eine Fachklinik für Psychosomatik, Psychotherapeutische und Innere Medizin. Behandelt werden Patienten mit chronisch internistischen Erkrankungen verbunden mit psychischen Begleiterkrankungen. Patienten mit Ängsten und Depressionen, chronischen Schmerzsyndromen und somatoformen Störungen, mit Essstörungen, Zwängen und Persönlichkeitsstörungen (insbesondere Borderline-Störungen) sowie mit Posttraumatischen Belastungsstörungen und Arbeitsplatzkonflikten. Weitere Informationen: www.rehaklinik-glotterbad.de

ZAPR Freiburg - Zentrum für Ambulante Psychosomatische Rehabilitation 

Das zur Rehaklinik Glotterbad gehörende ZAPR bietet Betroffenen, für die eine ambulante Therapie nicht mehr ausreichend ist und die in der Nähe wohnen, die Möglichkeit einer intensiven ganztägig ambulanten Behandlung. Behandelt werden Patienten mit u.a. Depressiven Störungen, Burn-out, Angststörungen, Anpassungsstörungen bzw. Belastungsreaktionen sowie körperlichen Störungen, bei denen psycho-soziale Faktoren für Genese, Verarbeitung und Verlauf relevant sind (z.B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Asthma bronchiale) und Chronische Schmerstörungen, die sowohl eine orthopädische wie auch psychosomatische Kompetenz bei der Behandlung erfordern.
Weitere Informationen: www.zapr-rehazentren-bw.de

RehaZentren Baden-Württemberg

Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart. Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.

Kontakt:

Jörg Skupin, Referent Public Relations

RehaZentren der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg gGmbH

Wilhelmsplatz 11, 70182 Stuttgart

E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de; Tel.: 0711 6994 639 20

 

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19.08.2016 / Glottertal

Chefarzt Dr. Werner Geigges erinnert sich an die Schwarzwaldklinik

Am Freitag, 26. August nimmt das SWR-Fernsehen seine Zuschauer ab 20.15 Uhr mit auf eine Reise durchs Glottertal. Mit dabei ist auch Dr. med. Werner Geigges, Chefarzt der Rehaklinik Glotterbad. Gerne erinnert er sich an den Trubel, den die Dreharbeiten zur Kult-Serie Schwarzwaldklinik seinerzeit ausgelöst haben.

Weitere Infos zur Sendung finden Sie auf der Homepage des SWR.



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Rehaklinik Glotterbad
Die Rehaklinik Glotterbad gehört zum Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg und ist eine Fachklinik für Psychosomatik, Psychotherapeutische und Innere Medizin. Behandelt werden Patienten mit chronisch internistischen Erkrankungen verbunden mit psychischen Begleiterkrankungen. Patienten mit Ängsten und Depressionen, chronischen Schmerzsyndromen und somatoformen Störungen, mit Essstörungen, Zwängen und Persönlichkeitsstörungen (insbesondere Borderline-Störungen) sowie mit Posttraumatischen Belastungsstörungen und Arbeitsplatzkonflikten. Weitere Informationen: www.rehaklinik-glotterbad.de

Kontakt
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, PR-Referent Tel.: 0711. 6994 639 20
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de

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17.08.2016 / Bad Mergentheim

Ministerbesuch in der Rehaklinik Ob der Tauber

 In der Rehaklinik Ob der Tauber erhalten Patientinnen und Patienten eine bestmögliche und individuell auf die jeweiligen Bedürfnisse abgestimmte Behandlung mit dem Ziel, ihnen die Teilhabe am sozialen und beruflichen Leben wieder zu ermöglichen.  Einen Einblick in die tagtägliche Arbeit am und mit den Patienten erhielt am Mittwoch, 17. August, der baden-württembergische Minister für Soziales und Integration Manne Lucha in der Bad Mergentheimer Rehaklinik. Im Rahmen eines „Gesundheitspolitischen Frühstücks“ traf sich der Minister vor Ort mit dem Oberbürgermeister der Stadt Bad-Mergentheim, der Führungsspitze der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg und der Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH. Auf dem Programm stand neben einer Klinikführung ein gemeinsamer Austausch zu gesundheits- und sozialpolitischen Themen.

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Die medizinische Rehabilitation gehört zu den tragenden Säulen unseres Gesundheitssystems. Dank ihrer Hilfe finden viele Patientinnen und Patienten erfolgreich zurück in ihr bisheriges Leben und erhalten ein nachhaltiges Plus an Lebensqualität. Dass hinter diesem Ziel harte Arbeit aller Beteiligten, nicht nur des medizinischen und therapeutischen Personals sondern auch der Betroffenen selbst, steckt, davon konnten sich die Teilnehmer des „Gesundheitspolitischen Frühstücks“ in der Rehaklinik Ob der Tauber ein Bild machen. Nach der herzlichen Begrüßung durch Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg, und die Duale Klinikleitung, Chefärztin Dr. Sylvia Zipse und Kaufmännischer Leiter Traugott Weber, stand gleich zu Beginn des Treffens eine ausführliche Klinikführung auf dem Programm. Neben Minister Manne Lucha und Oberbürgermeister Udo Glatthaar führte Chefärztin Dr. Zipse die Führungsspitze der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg, die durch den Vorstandsvorsitzenden Joachim Kienzle und den neuen Ersten Direktor Andreas Schwarz vertreten war, durch die verschiedenen therapeutischen Abteilungen der Rehaklinik.

Abgerundet wurde dieser Einblick durch zwei Patientinnen und einen Patienten, die eindrucksvoll von ihren Erkrankungen und ihrem Therapiealltag berichteten und der Hoffnung, mit Hilfe einer erfolgreichen Rehabilitation wieder am normalen Leben teilhaben zu können, ein Gesicht gaben.

Im anschließenden gemeinsamen Austausch am runden Tisch unterstrichen alle Beteiligten nochmals die herausragende Bedeutung der medizinischen Rehabilitation, nicht nur in Hinblick auf die Gesundheit der Patienten sondern auch in Bezug auf ihre positive wirtschaftliche Komponente. Getreu dem Motto „Prävention vor Reha – Reha vor Rente – Reha vor Pflege“ können erfolgreiche medizinische Prävention und Rehabilitation Sozial- und Rentenkassen nachhaltig entlasten und sind somit eine Investition in die Zukunft. Denn: Viele Berufstätige können dank einer erfolgreichen Reha wieder an den Arbeitsplatz zurückkehren. Die Reha vermeidet damit oft die Frühverrentung und spart Arbeitgebern und Versicherten Kosten und wirkt dem Fachkräftemangel entgegen. Ähnliches gilt für den Bereich der Pflege, da jede zeitliche Verschiebung der Pflegebedürftigkeit die Pflegekosten senkt.

Dies alles lässt sich aber nur erreichen – auch darüber herrschte bei allen Beteiligten Einigkeit – wenn alle medizinisch notwendigen Rehabilitationen genehmigt werden und die Leistungen der Rehakliniken angemessen vergütet werden. Herausforderungen, die es für Politik, Kostenträger und Leistungserbringer gemeinsam zu lösen gilt.

Pressebericht:
Lesen Sie hier den ausführlichen Pressebericht aus den Fränkischen Nachrichten von 19.08.2016:
Download Pressebericht

Bildnachweis:
Führung durch die Rehaklinik Ob der Tauber v.l.n.r. Udo Glatthaar (Oberbürgermeister Bad Mergentheim), Dr. Sylvia Zipse (Chefärztin Rehaklinik Ob der Tauber), Joachim Kienzle (Vorstandsvorsitzender Deutsche Rentenversicherung Baden-Württemberg), Manne Lucha (Minister für Soziales und Integration des Landes Baden-Württemberg) und Andreas Schwarz (Erster Direktor Deutsche Rentenversicherung Baden-Württemberg) Foto: RehaZentren Baden-Württemberg

Rehaklinik Ob der Tauber
Die 1962 gegründete Rehaklinik Ob der Tauber ist eine Fachklinik für Verdauungs- und Stoffwechselerkrankungen sowie Onkologie. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, die 2007 aus dem Zusammenschluss der der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

RehaZentren Baden-Württemberg
Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart. Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergie-effekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.

Kontakt
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, PR-Referent Tel.: 0711. 6994 639 20
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de

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11.08.2016 / Bad Mergentheim

Gesundheitspolitisches Frühstück

In der Rehaklinik Ob der Tauber in Bad Mergentheim findet am Mittwoch, 17. August, 9.30 – 11.00 Uhr, ein „Gesundheitspolitischen Frühstück“ mit dem baden-württembergischen Sozial- und Integrationsminister Manne Lucha ein. Gesprächspartner des Ministers sind seitens der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg der Vorstandsvorsitzende Joachim Kienzle und der neue Erste Direktor Andreas Schwarz sowie Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH und
Dr. Sylvia Zipse, Chefärztin der Rehaklinik Ob der Tauber.

Zentraler Programmpunkt ist neben einer kurzen Klinikführung der gemeinsame Austausch zu gesundheits- und sozialpolitischen Themen.

Pressevertreter sind herzlich eingeladen, an der Veranstaltung teilzunehmen.
Um eine kurze Anmeldung bis zum 16. August wird gebeten.
E-Mail: t.weber@rehaklinik-odt.de oder j.skupin@rehazentren-bw.de

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09.08.2016 / Donaueschingen

Rehaklinik Sonnhalde läuft für einen guten Zweck

„Wir mobilisieren Kräfte“ ist nicht nur das Motto der RehaZentren Baden-Württemberg sondern steht auch für die zwölf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Rehaklinik Sonnhalde, die am 06. August am Donaueschinger Schutzengellauf teilgenommen haben.

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In diesem Jahr nahm die Rehaklinik Sonnhalde zum ersten Mal mit einem Team am Donaueschinger Schutzengellauf teil. Der Schutzengellauf zugunsten mukoviszidose-kranker Kinder fand am 06. August in der Donaueschinger Innenstadt statt. Die Förderung von erkrankten Kindern und Jugendlichen in der Region ist ein erklärtes Ziel der Initiatoren. Mit dieser Initiative soll auf das Schicksal der Kinder, die an dieser unheilbaren Erkrankung Mukoviszidose leiden, aufmerksam gemacht werden.

Alljährlich zieht der Donaueschinger Schutzengellauf viele Teilnehmer aber auch Zuschauer an, die Spaß an der Bewegung haben und den Guten Zweck unterstützen möchten.

Hierbei geht es nicht um die meistgelaufene Strecke - das Dabeisein zählt. Denn die Veranstaltung richtet sich an alle – egal ob Sportler, Jung oder Alt, Spaziergänger, Läufer, Jogger oder Walker. Eine Runde ist rund 1,1 Kilometer lang. Die Sparkasse Schwarzwald-Baar unterstützt die kranken Kinder mit einem Euro pro gelaufener Runde. Hinzu kommen die Startgebühren, die jeder Teilnehmer automatisch spendet. Mit dem Erlös des diesjährigen Laufs wird die Erweiterung des Behandlungsspektrums in der Nachsorgeklinik Tannheim für junge erwachsene Patienten ab 27 Jahren unterstützt. Die Klinikleitung der Sonnhalde freut sich über das Engagement seiner Mitarbeiter und unterstützt jeden Teilnehmer mit Startgeld und Trikot.

Rehaklinik Sonnhalde
Die Rehaklinik Sonnhalde  ist eine Fachklinik für Orthopädie und  Innere Medizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent Public Relations
Tel. 0711. 6994639-20, E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Sonnhalde:
Anna Bosch
Tel. 0771. 852 4202, E-Mail: a.bosch@rehaklinik-sonnhalde.de

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04.07.2016 / Stuttgart

Qualität bestätigt - RehaZentren Baden-Württemberg erfolgreich rezertifiziert

„Wir mobilisieren Kräfte“ – Nach diesem Motto erbringen die RehaZentren Baden-Württemberg ein breites Spektrum an präventiven und rehabilitativen Dienstleistungen. Dass sie hierbei die höchsten Qualitätsanforderungen erfüllen, wurde nun erneut durch externe Experten bestätigt: Die Kliniken der RehaZentren Baden-Württemberg wurden erfolgreich nach QMS-Reha rezertifiziert.

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„Als RehaZentren Baden-Württemberg stehen wir für ein hohes Maß an Qualität in Medizin, Pflege und Verwaltung. Eine zentrale Säule unseres Qualitätsmanagements, das auf die kontinuierliche Verbesserung und Weiterentwicklung der Behandlungsergebnisse aber auch der internen Abläufe abzielt, ist eine regelmäßige externe Überprüfung durch neutrale Gutachter. Daher ist für uns die Zertifizierung unserer Einrichtungen nach QMS-Reha eine Selbstverständlichkeit. Und ich freue mich, dass wir nun wieder erfolgreich rezertifiziert wurden“, so Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH.

In diesem Jahr wurden die RehaZentren Baden-Württemberg bereits zum dritten Mal erfolgreich nach QMS-Reha rezertifiziert. Alle acht Rehakliniken wurden bei laufendem Klinikbetrieb von den Experten der Zertifizierungsgesellschaft LGA Intercert (TÜV Rheinland) auf „Herz und Nieren“ überprüft. Intensiv durchleuchtet wurden alle Abläufe rund um die Patientenversorgung, von der Aufnahme über die Behandlung bis hin zur Entlassung. Neben den medizinischen und pflegerischen Bereichen wurden in diesem Rahmen auch die verwaltungstechnischen Prozesse einer detaillierten Prüfung unterzogen. Im Ergebnis bescheinigten die Prüfer den Häusern in allen Bereichen eine hohe Qualitätsorientierung und würdigten u.a. den hohen Therapiestandard und die Breite des Therapieangebots sowie die vorbildliche Patientenorientierung.

Gerade in der medizinischen Rehabilitation müssen viele therapeutisch, ärztlich und beratend tätige Berufsgruppen Hand in Hand arbeiten. Dies bedarf einer optimalen Abstimmung an den Schnittstellen und einer systematischen Planung. Für Geschäftsführerin Dr. Schaal steht daher die Teamarbeit an erster Stelle: „Die erfolgreiche Rezertifizierung ist nicht nur eine Anerkennung der täglichen Arbeit aller unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit den Patientinnen und Patienten sondern gleichzeitig Ansporn, das hohe Qualitätsniveau in Zukunft zu halten und weiter auszubauen.“

QMS-Reha
Das Qualitätsmanagementsystem QMS-Reha wurde von der Deutschen Rentenversicherung Bund speziell für den Bereich der medizinischen Rehabilitation entwickelt und konzentriert sich auf die Abläufe in den Kliniken. Es zeichnet sich damit durch große Praxisnähe aus. QMS-Reha ist ein durch die Bundesarbeits-gemeinschaft für Rehabilitation (BAR) anerkanntes Verfahren gemäß § 4 der Vereinbarung zum internen Qualitätsmanagement nach § 2ß0 Abs. 2a SGB IX.

RehaZentren Baden-Württemberg
Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart. Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.

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E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de; Tel.: 0711 6994 639 20

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28.06.2016 / Glottertal

Kaufmännische Leitung neu besetzt

Zum 01. September 2016 übernimmt Gela Sonnenschein die Kaufmännische Leitung der Rehaklinik Glotterbad und des Zentrums für Ambulante Psychosomatische Rehabilitation in Freiburg (ZAPR). Die studierte Gesundheitsökonomin verfügt zusätzlich über den Abschluss „Master of Commercial Law“ und bringt umfassende Kompetenzen und Erfahrungen aus leitenden Funktionen im Krankenhaus- und Gesundheitsbereich mit. Gemeinsam mit Chefarzt Dr. Werner Geigges bildet sie die Duale Klinikleitung der beiden Reha-Einrichtungen.

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Zum 01. September erhalten die Rehaklinik Glotterbad und das Zentrum für Ambulante Psychosomatische Rehabilitation in Freiburg (ZAPR) eine neue Kaufmännische Leiterin: „Mit Gela Sonnenschein kommt eine kompetente Führungspersönlichkeit zu uns, die nicht nur eine exzellente wirtschafts-wissenschaftliche Ausbildung, sondern auch mehrjährige Erfahrung im Gesundheitswesen mitbringt“, betont Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH. Auch Chefarzt Dr. Werner Geigges freut sich auf die Zusammenarbeit: „Der kaufmännische Bereich ist die entscheidende Nahtstelle zur qualitativ hochwertigen Versorgung unserer Patientinnen und Patienten. Ich freue mich sehr, dass wir mit Frau Sonnenschein eine menschlich und fachlich kompetente Kaufmännische Leiterin bekommen. Gemeinsam werden wir das vorhandene Reha-Angebot unserer Kliniken weiter ausbauen und optimieren und damit die Zukunft der Rehaklinik Glotterbad und des ZAPR gestalten.“

Für ihre neue Aufgabe bringt Gela Sonnenschein die optimalen Voraussetzungen mit: Aktuell ist die studierte Gesundheitsökonomin Verwaltungsdirektorin und Prokuristin der Psychosomatischen Fachklinik Sonneneck GmbH und der Psychosomatischen Rehaklinik Sonneneck GmbH in Badenweiler. Weitere Stationen ihrer bisherigen Laufbahn waren die Celenus Kliniken GmbH in Offenburg sowie das MediClin Herzzentrum im badischen Lahr. Berufsbegleitend hat Gela Sonnenschein an der Universität des Saarlandes ein Studium des Wirtschaftsrechts in der Unternehmenspraxis mit einem „Master in Commercial“ Law erfolgreich abgeschlossen.

Gemeinsam mit Chefarzt Dr. Werner Geigges bildet Gela Sonnenschein ab dem 01. September die Duale Klinikleitung der Rehaklinik Glotterbad und des Zentrums für Ambulante Psychosomatische Rehabilitation Freiburg – eine Herausforderung, der sie mit Freude entgegen sieht: „Die Rehaklinik im Glottertal und das ambulante Zentrum in Freiburg verfügen nicht nur über ein spannendes medizinisches Spektrum sondern auch über ein Renommee, das weit über die Region hinausreicht. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nicht nur die erfolgreiche Arbeit fortzusetzen, sondern die beiden Einrichtungen noch besser zu vernetzen und insbesondere die überregionale Anziehungskraft nachhaltig zu stärken.“

Bildnachweis:
Foto: Oliver Wernert

Rehaklinik Glotterbad
Die Rehaklinik Glotterbad gehört zum Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg und ist eine Fachklinik für Psychosomatik, Psychotherapeutische und Innere Medizin. Behandelt werden Patienten mit chronisch internistischen Erkrankungen verbunden mit psychischen Begleiterkrankungen. Patienten mit Ängsten und Depressionen, chronischen Schmerzsyndromen und somatoformen Störungen, mit Essstörungen, Zwängen und Persönlichkeitsstörungen (insbesondere Borderline-Störungen) sowie mit Posttraumatischen Belastungsstörungen und Arbeitsplatzkonflikten. Weitere Informationen: www.rehaklinik-glotterbad.de

ZAPR Freiburg - Zentrum für Ambulante Psychosomatische Rehabilitation
Das zur Rehaklinik Glotterbad gehörende ZAPR bietet Betroffenen, für die eine ambulante Therapie nicht mehr ausreichend ist und die in der Nähe wohnen, die Möglichkeit einer intensiven ganztägig ambulanten Behandlung. Behandelt werden Patienten mit u.a. Depressiven Störungen, Burn-out, Angststörungen, Anpassungsstörungen bzw. Belastungsreaktionen sowie körperlichen Störungen, bei denen psycho-soziale Faktoren für Genese, Verarbeitung und Verlauf relevant sind (z.B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Asthma bronchiale) und Chronische Schmerstörungen, die sowohl eine orthopädische wie auch psychosomatische Kompetenz bei der Behandlung erfordern. Weitere Informationen: www.zapr-rehazentren-bw.de

RehaZentren Baden-Württemberg
Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart. Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten. Weitere Informationen:
www.rehazentren-bw.de

Download Pressemitteilung

Kontakt:
Jörg Skupin
Referent Public Relations
RehaZentren der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg gGmbH
Wilhelmsplatz 11, 70182 Stuttgart E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de; Tel.: 0711 6994 639 20

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06.06.2016 / Bad Mergentheim

5. Arzt-Patienten-Seminar „Mit Inkontinenz leben“

  • Arzt-Patienten-Seminar „Mit Inkontinenz leben“ im Rahmen der „8. World Continence Week (WCW): Aktionswoche zur Inkontinenz parallel zur Fußball-EM"
  • Termin: Freitag, 17. Juni, 14.00 Uhr im Lehrsaal der Rehaklinik Ob der Tauber
  • Der Eintritt ist frei, Anmeldung erbeten unter Tel. 07931. 541-2307 oder per E-Mail chefsekr@rehaklinik-odt.de

Nach Angaben der Deutschen Kontinenz Gesellschaft leidet jeder zehnte in Deutschland unter Inkontinenz, quer durch die Altersgruppen und Geschlechter. Doch noch immer fällt es vielen Betroffenen schwer, sich medizinische Hilfe zu suchen. Dies führt dazu, dass rund die Hälfte der Erkrankungen unbehandelt bleiben. Um diesem entgegen zu wirken, findet im Juni eine weltweite Aktionswoche mit Aufklärungsveranstaltungen für Patienten und Weiterbildungskursen für Ärzte statt. Am Freitag, 17. Juni, sind Betroffene, Angehörige und Interessierte herzlich eingeladen, sich in der Rehaklinik Ob der Tauber ausführlich über das Leben mit Inkontinenz zu informieren. Beginn des Arzt-Patienten-Seminars ist um 14.00 Uhr, der Eintritt ist frei.

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Die Aufklärungskampagne „Welt-Kontinenz-Woche“ zum Thema Inkontinenz wurde von der Deutschen Kontinenz Gesellschaft ins Leben gerufen und bietet bundesweite Informations- und Weiterbildungsveranstaltungen sowie Expertenvorträge für Betroffene und Mediziner. Denn jeder zehnte Deutsche leidet unter Inkontinenz – quer durch die Altersgruppen und Geschlechter. Doch noch immer fällt es vielen Inkontinenten schwer, sich ärztliche Hilfe zu suchen. Über die Hälfte der Betroffenen bleibt daher unbehandelt.

Wer jedoch keine Hilfe erhält, kann an vielen gesellschaftlichen Events nicht mehr teilhaben. Beispiel Fußballstadion: Die Berliner Wasserwerke ermittelten nach der Fußball-WM 2014 anhand des Wasserverbrauchs („Spülkurve“), dass die meisten Menschen die Halbzeitpause nutzen, um kurz die Toilette aufzusuchen. Wer an einer unbehandelten Inkontinenz leidet, wird sich beim Public Viewing kaum an der langen Schlange zum WC hinten anstellen können. So verhindert eine so banale Sache wie die Spülkurve den oft jahrelang geschätzten Besuch in der Fankurve.

Die Aufklärungsveranstaltungen der World Continence Week ermuntern zum Arztbesuch, senken die Hemmschwelle und klären über Behandlungsmöglichkeiten auf – denn diese gibt es in großer Vielfalt und für jeden Patienten individuell. Auch in diesem Jahr sind Patienten und Angehörige eingeladen, sich über Behandlungsoptionen bei Inkontinenz zu informieren und damit das Schweigen um die Krankheit zu brechen.

Wie in den vergangenen Jahren beteiligt sich die Rehaklinik Ob der Tauber wieder an der Aufklärungskampagne. Am Freitag, den 17.06.2016 lädt die Rehaklinik, um 14.00 Uhr zum 5.Arzt-Patienten-Seminar „Mit Inkontinenz leben“ mit einem interessanten Vortragsprogramm in das Schulungszentrum der Klinik ein. „In unserer Veranstaltung sprechen Spezialisten über die Behandlungs-möglichkeiten der Inkontinenz des Mannes und der Frau und zeigen Ihnen verschiedene Therapiemöglichkeiten und Maßnahmen auf.“ so die Chefärztin Dr. Zipse. Weitere Vorträge widmen sich den osteopathischen Behandlungsmöglichkeiten bei Beckenbodendysfunktion und neuen Therapien im Bereich der Drangblase.

Programmablauf:

14.00 Uhr
Begrüßung
Traugott Weber, Kaufmännischer Leiter der Rehaklinik Ob der Tauber

14.10 Uhr
Hilfe bei Urinverlust des Mannes
Dr. med. David Brix, Facharzt für Urologie

14.40 Uhr
Was tun, wenn´s tröpfelt?
Dr. med. Frank Schure, Gynäkologe                                   
Dr. med Viola Schure, Gynäkologin

15.10 Uhr
Pause

15.25 Uhr
Beckenboden Dysfunktion aus osteopathischer Sicht
Hans-Jörg Endres, Physiotherapeut und Osteopath, Rehaklinik Ob der Tauber

15.55 Uhr
Neue Therapien im Bereich Drangblase
Remo Herfurth, Medizintechnik Heise

Der Eintritt ist frei. Anmeldung erbeten unter Tel. 07931. 541-2307 oder per E-Mail an chefsekr@rehaklinik-odt.de

An der Aktion sind ebenfalls wieder die Selbsthilfegruppen beteiligt. Im Foyer können Besucher an den Infoständen der Deutschen Kontinenz Gesellschaft, der Frauenselbsthilfe nach Krebs und der Deutschen ILCO zusätzliche Informationen erhalten. Ergänzend dazu findet eine Hilfsmittelvorstellung der Firma SIEWA mit Beratung zum Thema Homecare-Versorgung aus einer Hand statt.

Rehaklinik Ob der Tauber
Die 1962 gegründete Rehaklinik Ob der Tauber ist eine Fachklinik für Verdauungs- und Stoffwechselerkrankungen sowie Onkologie. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, die 2007 aus dem Zusammenschluss der der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, PR-Referent Tel.: 0711. 6994 639 20 E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Ob der Tauber:
Birgit Erler-Lauerwald Tel.: 07931. 541 2377 E-Mail: b.erler-lauerwald@rehaklinik-odt.de

 

 

 

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29.05.2016 / Baden-Baden

Rehaklinik Höhenblick unterstützt Caritasverband Baden-Baden

Der Caritasverband Baden-Baden engagiert sich im Fachbereich Kind, Jugend, Familie für Menschen mit Migrationshintergrund. Die Rehaklinik Höhenblick unterstützt dieses Engagement mit einer Spende über 1.100 Euro. Anfang Mai erfolgte die Spendenübergabe in der Rehaklinik Höhenblick.

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Zur Übergabe des Spendenschecks waren mit Fachbereichsleiter Frank Herzberger und Adrian Struch, Mitarbeiter im Projekt „Nah an Menschen von weit weg“ am 03. Mai zwei Vertreter des Caritasverbands Baden-Baden in der Rehaklinik Höhenblick zu Gast.

„Es freut uns sehr, dass wir mit unserer Spende die wichtige Arbeit der Caritas aktiv unterstützen können“, so Martin Hausmann, Kaufmännischer Leiter der Rehaklinik Höhenblick anlässlich der Spendenübergabe. Verwendet werden die 1.100 Euro für das Projekt „Nah an Menschen von weit weg“. Das Projekt setzt sich zusammen aus  verschiedenen Modulen wie Patenprojekt, Begleitung und Koordination oder Förderung, Bildung und Sprache. Ziele sind unter anderem die Gewinnung, Begleitung und Koordinierung von ehrenamtlich Engagierten, eine nachhaltige Unterstützungsstruktur für Flüchtlinge, die Vernetzung der verschiedenen lokalen haupt- und ehrenamtlichen Akteure, die Sensibilisierung für interkulturelle Öffnung bestehender Angebote und die Förderung der Ökumene durch Vernetzung der verschiedenen Glaubensgemeinschaften.

Über die Spende haben sich Frank Herzberger und Adrian Struch sehr gefreut: „Das Geld kommt wie gerufen, gerade sollen für das neue Projektmodul Förderung, Bildung und Sprache neues Lern- und Beschäftigungsmaterial angeschafft werden“, so Herzberger.

Der Fachbereich Kind, Jugend, Familie setzt sich aus dem Stadtteilzentrum Briegelacker und dem Jugendtreff Brücke 99 zusammen. Schwerpunkt der Arbeit sind Integrationsangebote für Migranten und Flüchtlinge aller Altersgruppen. Seit Anfang 2015 engagiert sich der Caritasverband mit dem Projekt „Nah an Menschen von weit weg“ gezielt in der Flüchtlingsarbeit. Hauptmerkmal des Projekts ist die Unterstützung und Begleitung der ehrenamtlich engagierten Helferinnen und Helfer in Baden-Baden.

Rehaklinik Höhenblick
Die Rehaklinik Höhenblick ist eine Fachklinik für Orthopädie, Innere Medizin und Rheumatologie. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg
Jörg Skupin, PR-Referent
Tel.: 0711 6994 639–20 E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Höhenblick
Elmar Lutz, Bereichsleiter Verwaltung
Tel.: 07221 909-601 E-Mail e.lutz@rehaklinik-hoehenblick.de

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26.05.2016 / Stuttgart

Organspende kann Leben retten - Am 04. Juni ist der bundesweite Tag der Organspende

Unter dem Motto „Richtig. Wichtig. Lebenswichtig.“ Findet am Samstag, 04. Juni 2016, der bundesweite Tag der Organspende statt. Überall in Deutschland setzen sich an diesem Tag Politiker, Kirchenvertreter, Prominente, Ärzte, Organempfänger und Angehörige dafür ein, dass sich mehr Menschen mit der Frage der Organspende auseinandersetzen und sich im Fall der Fälle für eine Spende ihrer Organe entscheiden. Die RehaZentren Baden-Württemberg nehmen den Tag zum Anlass, extern und intern über das Thema zu informieren.

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„Jede und jeder von uns kann schon morgen in die Situation kommen, eine Organspende zu benötigen. Es ist also lebenswichtig, sich intensiv mit diesem Thema auseinanderzusetzen. Denn: Jedes gespendete Organ kann ein Leben retten!“, so Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH zum Tag der Organspende.

Nach Angaben der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) warten in Deutschland derzeit über 10.000 Patienten auf eine Organtransplantation und für viele bedeutet diese die einzige Chance zu überleben. Demgegenüber stehen 3.083 Organe, die im vergangenen Jahr transplantiert wurden. Insgesamt waren es bundesweit 877 Menschen, die ihre Organe gespendet haben, um schwer kranken Menschen zu helfen.

Der Tag der Organspende soll zeigen, was die nüchternen Zahlen nicht abbilden können – die Schicksale dieser Menschen und ihrer Familien: Da gibt es Hoffnung, Freude und Dankbarkeit auf der Empfängerseite aber auch Abschied, Trauer, Hilfsbereitschaft und sehr viel Nächstenliebe bei den Menschen, die sich für eine Organspende entschieden haben. Der Tag der Organspende ist en Tag des Dankes und gleichzeitig auch ein Tag der Hoffnung für Patienten, die immer noch auf ein Organ warten. Es geht um die Not und Verzweiflung auf der Warteliste und um die Freude über die neue Lebensqualität nach einer Transplantation. Es geht um Familien, die trotz tiefer Trauer an andere denken. Nicht zuletzt gilt der Dank ab auch all denjenigen, die sich zu Lebzeiten mit dem Thema auseinandergesetzt und ihre Entscheidung getroffen haben.

Weitere Informationen:www.organspendetag.de

RehaZentren Baden-Württemberg
Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart. Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.

Kontakt:
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de; Tel.: 0711 6994 639 20

 

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26.05.2016 / Heidelberg

Rauchfrei in eine gesündere Zukunft - Weltnichtrauchertag 2016

Der Weltnichtrauchertag wurde am 31. Mai 1987 von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ins Leben gerufen. Seitdem wird der letzte Tag im Monat Mai weltweit genutzt, um auf die Gefahren des Rauchens aufmerksam zu machen. Die Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl nutzt den Weltnichtrauchertag in diesem Jahr um gemeinsam mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Klinik aktiv gegen das Rauchen vorzugehen.

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"Alle sechs  Sekunden stirbt irgendwo auf der Welt ein Mensch an den Folgen des Tabakkonsums", so schreibt die Weltgesundheitsorganisation (WHO), "im 20. Jahrhundert hat das Rauchen hundert Millionen Menschen getötet".

Die Duale Klinikleitung der Rehaklinik auf dem Königstuhl hat sich anlässlich des Weltnichtrauchertages eine ganz außergewöhnliche Aktion für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausgedacht: ein freiwilliger Selbstversuch zum Rauchstopp durch mentales Training.

"Als Fachklinik für Innere Medizin, Herz- Kreislauf- und Gefäßerkrankungen sowie Erkrankungen der Atmungsorgane werden wir täglich mit den Folgen des Tabakkonsums für die Gesundheit konfrontiert", so der kaufmännische Leiter der Klinik, Alexander Heinz. "Eine wichtige Motivation für uns, das Team der Klinik zu einem ganz besonderen Angebot einzuladen." 

Am Weltnichtrauchertag wird allen Interessierten auf dem Königstuhl ein Workshop mit dem Heidelberger Kompetenztraining (HKT) angeboten, mit dem Ziel eine Rauchpause jedes Einzelnen zu initiieren und im weiteren Verlauf zu begleiten. „Das Heidelberger Kompetenztraining (HKT) zur Entwicklung mentaler Stärke ist ein psycho-edukatives Verfahren, das Menschen praxistaugliche Strategien und Kompetenzen vermittelt, um ihr persönliches individuell gesetztes Ziel zu erreichen“, so der Chefarzt der Klinik, Dr. med. Robert Nechwatal. „Als Spezialisten für Herzkrankheiten und Krankheiten der Atmungsorgane haben wir großes Interesse daran, auch unsere Mitarbeiter bei ihrem Ziel zum Nichtraucher effektiv zu unterstützen“.

Der Workshop HKT soll als "Kick-Off Veranstaltung" der  Auftakt zum weiteren Coaching in der Folgezeit sein um die Mitarbeiter zunächst zur Rauchpause zu bewegen. In den folgenden zwei Wochen werden die Mitarbeiter zusammen mit dem Coach die Gründe verbalisieren, die für eine Rauchpause sprechen. Auch mit persönlichen Konflikten, die zwischen Gründen für das Rauchen und solchen gegen das Rauchen bestehen, setzten sich die Teilnehmer auseinander. In einem nächsten Schritt sammeln sie wichtige Stärken, die auf ihrem Weg von der Rauchpause zum Nicht-Raucher unterstützend wirken können. Zum Abschluss werden mentalen Strategien zur Bewältigung suchtauslösender Situationen im Alltag erarbeitet. Insgesamt wird die so entstehende "Rauchpause" über die nächsten vier Monate beobachtet und mit regelmäßigem Coaching begleitet.

"In einer zusammenfassenden Bewertung werden wir die Ergebnisse des Selbstversuches unserer Mitarbeiter zusammenstellen und für die Klinikgruppe in der Mitarbeiterzeitung kommunizieren", so Alexander Heinz. "Wir gehen von einem großen Erfolg der Aktion aus und erhoffen uns damit Motivation für weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer Schwesterkliniken in Baden-Württemberg und Bayern. Die Aktion "Rauchpause" ist Teil unseres umfangreichen betrieblichen Gesundheitsmanagements."

In der Klinik auf dem Königstuhl wird dieses Training bereits seit längerem Patienten in der Rehabilitation angeboten um das Rauchen, einen der entschiedensten Risikofaktoren für Erkrankungen des Herzens und der Lunge, in den Griff zu bekommen und so einen gesundheitsförderlichen Lebensstil zu unterstützen.

Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl
Die Rehaklinik Heidelberg- Königstuhl ist eine Fachklinik für Innere Medizin, Schwerpunkt für Herz-, Kreislauf-, Gefäß-, Lungen- und Bronchialerkrankungen. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart. Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, PR-Referent Tel.: 0711 6994 639–62, E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl:
Marion Pedak Tel.: 06221 907 702, E-Mail: m.pedak@rehaklinik-koenigstuhl.de

 

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12.05.2016 / Stuttgart

RehaKongress 2016 war ein großer Erfolg

  • Rund 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmer informierten sich zwei Tage lang über die aktuellen Entwicklungen und Zukunftsaussichten der Therapie von orthopädisch und rheumatologisch bedingten Schmerzen
  • Zentrale Thema des zweiten Kongresstages waren Muskeln und Faszien
  • Weitere Informationen und Vortragsprogramm: www.rehakongress.de
  • Der RehaKongress 2017 findet in Freiburg statt

Die RehaZentren Baden-Württemberg können auf einen sehr erfolgreichen RehaKongress 2016 zurückblicken: Am 11. und 12. Mai trafen sich Ärzte der verschiedensten Fachrichtungen, Physiotherapeuten, Kostenträger und politische Entscheidungsträger zum intensiven Erfahrungsaustausch im Kongresshaus Baden-Baden. Themenschwerpunkt des diesjährigen Kongresses war „Facetten des Schmerzes. Neues aus Orthopädie und Rheumatologie.“ Auf dem spannenden und informativen Programm standen neben zahlreichen Vorträgen, Workshops und einem Anwenderseminar mit renommierten Referenten und Dozenten auch eine Podiumsdiskussion zum Thema “Daseinsvorsorge. Was der Staat im 21. Jahrhundert leisten muss. Und was nicht.“ Mit Vorfreude blicken alle Beteiligten bereits auf den RehaKongress 2017, der in Freiburg stattfinden wird.

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„Kaum ein Krankheitsbild verlangt in vergleichbarem Maße nach interdisziplinärer Zusammenarbeit wie die Behandlung von akuten und chronischen Schmerzen. In diesem Sinne war unser RehaKongress 2016 ein voller Erfolg. Es ist uns gelungen, rund 250 Expertinnen und Experten aus den verschiedensten medizinischen Fachrichtungen, der Physiotherapie aber auch aus der Politik und von Seiten der Kostenträger für zwei Tage in Baden-Baden zu versammeln und uns im konstruktiven Miteinander über die aktuellen und zukünftigen Entwicklungen in der Schmerztherapie auszutauschen“, so das Fazit von Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg, und Dr. Robert Nechwatal, Sprecher der Chefärzte der RehaZentren und Wissenschaftlicher Leiter des RehaKongress.

Gemeinsam mit den Referentinnen und Referenten beschäftigten sich an den beiden Kongresstagen rund 250 Teilnehmer in 14 Vorträgen, 7 Workshops und einem Anwenderseminar intensiv mit den zahlreichen Facetten des orthopädisch und rheumatisch bedingten Schmerzes.

Nachdem der Schwerpunkt des ersten Kongresstages auf den Bereichen Orthopädie und Rheumatologie lag, befasste sich der zweite Tag mit Muskeln und Faszien. Die Bandbreite der Vorträge reichte hier von „Schmerzentstehung an Muskulatur und Faszien – chronischer Rückenschmerz“ über „Faszien als Ursache für Störungen des Bewegungsapparates“ bis hin zu „Physiotherapie mit Schmerzpatienten“.  

Zu den Kongresshöhepunkten gehörte zweifelsfrei die hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion zum Thema „Daseinsvorsorge – Was der Staat im 21. Jahrhundert leisten muss. Und was nicht.“ Zum Abschluss des ersten Kongresstages. Im Anschluss an einen einführenden Impulsbeitrag von Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH, diskutierten unter der Leitung von Moderatorin Ulrike Steinecke Dr. med. Ulrich Clever (Präsident der Landesärztekammer Baden-Württemberg), Michael Dittrich (SWR-Journalist), Jochen Haußmann (Landtagsabgeordneter im Landtag von Baden-Württemberg und Gesundheitspolitischer Sprecher der FDP/DVP-Landtagsfraktion), Prof. Bernd Petri (Mitglied der Geschäftsführung der Verwaltungsgenossenschaft Hamburg (VBG), Hubert Seiter (Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Krebsverbandes Baden-Württemberg und Vorstandsvorsitzender der LAG-Selbsthilfe Baden-Württemberg) und Prof. Dr. Jörg Rüdiger Siewert (Leitender Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Freiburg) angeregt über dieses gleichsam gesundheits- wie auch gesellschaftspolitisch spannende Thema.

Die Zusammensetzung der Diskussionsrunde erlaubte eine intensive Auseinandersetzung mit der Fragestellung aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln. So konnten nicht nur Vertreter von Medizin, Kostenträger und Politik ihre Standpunkte vertreten sondern mit Michael Dittrich gab auch ein Betroffener einen eindrucksvollen Einblick in seinen Alltag. Der SWR-Journalist leidet an einer unheilbaren Nervenerkrankung und ist 24 Stunden auf Hilfe angewiesen. Grundkonsens der Runde war, dass der Staat gerade in Bezug auf die Daseinsvorsorge vor großen Herausforderungen steht, die nur gemeinsam – von Medizinern, Politik, Kostenträgern und Betroffenenvertretern – bewältigt werden können.

Mit Vorfreude blicken alle Beteiligten bereits jetzt dem RehaKongress 2017 entgegen, der im kommenden Jahr in Freiburg stattfinden wird.

Bildnachweis:
Podiumsdiskussion im Rahmen des RehaKongress 2016 (v.ln.r. Ulrike Steinecke, Michael Dittrich, Prof. Bernd Petri, Hubert Seiter, Prof. Dr. Jörg Rüdiger Siewert, Jochen Haußmann und Ulrich Clever) Foto: RehaZentren Baden-Württemberg

Weitere Informationen und ausführliches Vortragsprogramm
Weitere Informationen zum RehaKongress 2016 sowie das ausführliche Vortragsprogramm finden Sie auf der eigens eingerichteten Internetseite: www.rehakongress.de

RehaKongress der RehaZentren Baden-Württemberg
Der seit 2009 jährlich stattfindende RehaKongress der RehaZentren Baden-Württemberg hat sich in den vergangenen Jahren zu einem festen Termin für Mediziner, Psychotherapeuten, Physiotherapeuten, Pflegemitarbeiter und weitere Experten aus den Bereichen Rehabilitation und Prävention entwickelt. Ziel der Kongressreihe ist es, den rehabilitationsmedizinischen Wissenstransfer und Erfahrungsaustausch zwischen den verschiedenen Disziplinen der Rehabilitationsmedizin, aber auch sektorenübergreifend zu fördern und zu unterstützen.

RehaZentren Baden-Württemberg
Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart. Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.

Kontakt:
Jörg Skupin, Referent Public Relations
RehaZentren der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg gGmbH
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de Tel.: 0711 6994 639 20 Fax: 0711. 6994 639 11

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11.05.2016 / Stuttgart

„Facetten des Schmerzes“ - RehaKongress 2016 in Baden-Baden erfolgreich gestartet

  • RehaKongress 2016 in Baden-Baden offiziell eröffnet
  • Rund 250 Teilnehmer informieren sich über die aktuellen Entwicklungen und Zukunftsaussichten in der Prävention, Rehabilitation und Nachsorge von orthopädisch und rheumatologisch bedingten Schmerzen
  • Besonderes Highlight war am ersten Kongresstag die Podiumsdiskussion zum Thema „Daseinsvorsorge – Was der Staat im 21. Jahrhundert leisten muss. Und was nicht.“
  • Weitere Informationen und ausführliches Vortragsprogramm: www.rehakongress.de
  • Termin und Veranstaltungsort: 11. & 12. Mai, Kongresshaus Baden-Baden

Am heutigen Mittwoch, 11. Mai, wurde der RehaKongress 2016 offiziell eröffnet. Auf Einladung der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH treffen sich am 11. und 12. Mai rund 250 Ärzte der verschiedensten Fachrichtungen, Physiotherapeuten, Kostenträger und politische Entscheidungsträger zum intensiven Erfahrungsaustausch im Kongresshaus Baden-Baden. Themenschwerpunkt des diesjährigen Kongresses ist „Facetten des Schmerzes. Neues aus Orthopädie und Rheumatologie.“ Begrüßt wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH, Werner Hirth, Erster Bürgermeister der Stadt Baden-Baden, Andreas Schwarz, Direktor der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg und Dr. med. Robert Nechwatal, Sprecher der Chefärzte der RehaZentren Baden-Württemberg und Wissenschaftlicher Leiter des Kongresses. Höhepunkt des ersten Kongresstages war neben zahlreichen Vorträgen und Workshops eine Podiumsdiskussion zum Thema „Daseinsvorsorge – Was der Staat im 21. Jahrhundert leisten muss. Und was nicht.

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Zentrales Thema des diesjährigen RehaKongresses der RehaZentren Baden-Württemberg ist „Facetten des Schmerzes. Neues aus Orthopädie und Rheumatologie“. Ein brandaktuelles Thema, wie aktuelle Daten beweisen: Rund 3,25 Millionen Menschen leiden allein in Deutschland an chronischen Schmerzen. Eine Zahl, die auch der neueste Arztreport der Barmer GEK von 2016 belegt.

Gleichzeitig verlangt kaum ein Krankheitsbild in vergleichbarem Maße nach interdisziplinärer Zusammenarbeit wie der akute und chronische Schmerz. Dementsprechend betonten alle Redner in ihren Worten zur Kongresseröffnung die herausragende Bedeutung der fächerübergreifenden Zusammenarbeit: „Nur wenn alle Beteiligten an einem Strang ziehen – Ärzte der verschiedenen Fachrichtungen aus Akut- und Rehamedizin, Physiotherapeuten aber auch Kostenträger – können wir unsere zentrale Aufgabe erfüllen: Unseren Patientinnen und Patienten eine optimale, individuelle und vor allem nachhaltige Therapie zu bieten“, so Dr. Constanze Schaal.

Diesem Aufruf entsprechend treffen sich am 11. und 12. Mai rund 250 Fachleute aus unterschiedlichen medizinischen Fachrichtungen, Physiotherapeuten, Vertreter der Kostenträger und politische Entscheidungsträger zum intensiven Erfahrungsaustausch über die aktuellen und zukünftigen Entwicklungen in der Schmerztherapie.

Auf dem Programm der beiden Tage stehen 14 Vorträge, 7 Workshops und ein Anwenderseminar. Der Schwerpunkt des ersten Kongresstages lag im Bereich der Orthopädie und Rheumatologie. Die Bandbreite der Vorträge und Workshops reichte hierbei von „Prävention und Rehabilitation von Kniegelenksverletzungen“ über „Wie kann man Rückenschmerz unkompliziert beurteilen?“ bis hin zu „Schmerz und Entzündungen bei der Rheumatoiden Arthritis“.

Zu den Höhepunkten des Tages gehörte eine hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion zum Thema „Daseinsvorsorge – Was der Staat im 21. Jahrhundert leisten muss. Und was nicht.“ Im Anschluss an einen einführenden Impulsbeitrag von Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH, diskutierten unter der Leitung von Moderatorin Ulrike Steinecke Dr. med. Ulrich Clever (Präsident der Landesärztekammer Baden-Württemberg), Michael Dittrich (SWR-Journalist), Jochen Haußmann (Landtagsabgeordneter im Landtag von Baden-Württemberg und Gesundheitspolitischer Sprecher der FDP/DVP-Landtagsfraktion), Prof. Bernd Petri (Mitglied der Geschäftsführung der Verwaltungsgenossenschaft Hamburg (VBG), Hubert Seiter (Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Krebsverbandes Baden-Württemberg und Vorstandsvorsitzender der LAG-Selbsthilfe Baden-Württemberg) und Prof. Dr. Jörg Rüdiger Siewert (Leitender Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Freiburg) angeregt über dieses gleichsam gesundheits- wie auch gesellschaftspolitisch spannende Thema.

Die Zusammensetzung der Diskussionsrunde erlaubte eine intensive Auseinandersetzung mit der Fragestellung aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln. So konnten nicht nur Vertreter von Medizin, Kostenträger und Politik ihre Standpunkte vertreten sondern mit Michael Dittrich gab auch ein Betroffener einen eindrucksvollen Einblick in seinen Alltag. Der SWR-Journalist leidet an einer unheilbaren Nervenerkrankung und ist 24 Stunden auf Hilfe angewiesen. Grundkonsens der Runde war, dass der Staat gerade in Bezug auf die Daseinsvorsorge vor großen Herausforderungen steht, die nur gemeinsam – von     Medizinern, Politik, Kostenträgern und Betroffenenvertretern – bewältigt werden können.

Bildnachweis:
Dr. Constanze Schaal eröffnet den RehaKongress2016 in Baden Baden (Foto: Gerd Markowetz, Pressestelle DRV Ba-Wü)

Weitere Informationen und ausführliches Vortragsprogramm
Weitere Informationen zum RehaKongress 2016 sowie das ausführliche Vortragsprogramm finden Sie auf der eigens eingerichteten Internetseite: www.rehakongress.de

RehaKongress der RehaZentren Baden-Württemberg
Der seit 2009 jährlich stattfindende RehaKongress der RehaZentren Baden-Württemberg hat sich in den vergangenen Jahren zu einem festen Termin für Mediziner, Psychotherapeuten, Physiotherapeuten, Pflegemitarbeiter und weitere Experten aus den Bereichen Rehabilitation und Prävention entwickelt. Ziel der Kongressreihe ist es, den rehabilitationsmedizinischen Wissenstransfer und Erfahrungsaustausch zwischen den verschiedenen Disziplinen der Rehabilitationsmedizin, aber auch sektorenübergreifend zu fördern und zu unterstützen.

RehaZentren Baden-Württemberg
Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart. Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.

Kontakt:
Jörg Skupin, Referent Public Relations
RehaZentren der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg gGmbH
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de Tel.: 0711 6994 639 20 Fax: 0711. 6994 639 11

 

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10.05.2016 / Donaueschingen

Aktion "Saubere Landschaft"

Wie in jedem Frühjahr rief Erik Pauly, Oberbürgermeister der Stadt Donaueschingen, alle Einwohner, Gruppen, Schulen, Vereine und Firmen zum gemeinschaftlichen Landschaftsputz auf. Ziel der Aktion "Saubere Landschaft" ist es, die unliebsamen Hinterlassenschaften am Stadtrand und entlang der Spazierwege im Wald und in der freien Landschaft zu beseitigen. Mit dabei: Die Rehaklinik Sonnhalde.

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Bereits seit mehreren Jahren beteiligt sich die Rehaklinik Sonnhalde aktiv an der Aktion "Saubere Landschaft". Auch in diesem Jahr wollten es sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht nehmen lassen, am Samstag, 30. April, ihren Beitrag für ein schönes und sauberes Donaueschingen zu leisten.

Aufgeteilt in zwei Gruppen, machten sie sich im Gelände um die Klinik auf dem Schellenberg auf den Weg um das Liegengebliebene des vergangenen Jahres zu entsorgen. Ausgerüstet mit Müllsäcken, Arbeitshandschuhen und Eimern wurde all das, was ursprünglich nicht in die Natur gehört beseitigt. Die Ausbeute reichte vom üblichen wie Glasflaschen, Dosen, Verpackungsmaterial bis hin zu einem Fahrrad. Leider gibt es nach wie vor unbelehrbare Zeitgenossen, die ihre Abfälle achtlos, trotz der bestehenden umfangreichen öffentlichen Entsorgungsmöglichkeiten, in der Landschaft beseitigen. Nach getaner Arbeit wurden alle freiwilligen Helfer mit einem kleinen Imbiss in der Rehaklinik verköstigt.

Der Kaufmännische Leiter der Klinik, Markus Struck, sprach ein herzliches Dankeschön an alle Teilnehmer aus. Denn: "Es ist keinen falls selbstverständlich, dass Mitarbeiter Ihre Freizeit am Wochenende opfern."

Rehaklinik Sonnhalde
Die Rehaklinik Sonnhalde  ist eine Fachklinik für Orthopädie und  Innere Medizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de Tel.: 0711. 6994 639 20

Rehaklinik Sonnhalde
Anna Bosch
E-Mail: a.bosch@rehaklinik-sonnhalde.de Tel. 0771. 852 4202

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06.05.2016 / Baden-Baden

Kurz vor dem Start: Der RehaKongress 2016

  • Hochrangiges Expertenforum zu den aktuellen Entwicklungen und Zukunftsaussichten in der Schmerztherapie bei orthopädischen und rheumatologischen Erkrankungen
  • Termin: 11. & 12. Mai 2016, Kongresshaus Baden-Baden
  • Besonderes Highlight: Podiumsdiskussion zum Thema „Daseinsvorsorge – Was der Staat im 21. Jahrhundert leisten muss. Und was nicht.“
  • Weitere Informationen zu Vortragsprogramm und Anmeldung: www.rehakongress.de
  • Pressevertreter sind herzlich eingeladen, am RehaKongress teilzunehmen.

Der RehaKongress 2016 steht in den Startlöchern: Auf Einladung der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH treffen sich am 11. und 12. Mai Ärzte der verschiedensten Fachrichtungen, Physiotherapeuten, Kostenträger und politische Entscheidungsträger zum intensiven Erfahrungsaustausch im Kongresshaus Baden-Baden. Themenschwerpunkt des diesjährigen Kongresses ist „Facetten des Schmerzes. Neues aus Orthopädie und Rheumatologie.“ Gemeinsam mit den renommierten Referentinnen und Referenten dürfen sich die Teilnehmer auf zwei spannende Tage mit hochrangig besetzten Vorträgen und Workshops freuen. Als besonderes Highlight steht am ersten Kongresstag um 17.00 Uhr eine Podiumsdiskussion zum Thema „Daseinsvorsorge – Was der Staat im 21. Jahrhundert leisten muss. Und was nicht.“ Auf dem Programm. Eine gleichermaßen gesundheits- wie gesellschaftspolitisch spannende Fragestellung, die zur intensiven Diskussion einlädt. Ausführliche Informationen zu Programm und Anmeldung unter: www.rehakongress.de.

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Nach aktuellen Daten leiden rund 3,25 Millionen Deutsche an chronischen Schmerzen. Dies bestätigt auch der neueste Arztreport der Krankenkasse Barmer GEK von 2016. Dazu kommt, dass chronische Verläufe bei Schmerzen mit zunehmendem Lebensalter ansteigen und die durchschnittliche Lebenserwartung seit 1990 um sieben Jahre zugenommen hat. Allein diese Zahlen, Daten und Fakten machen die große Bedeutung von Schmerzforschung und Schmerztherapie deutlich.

„Kaum ein Krankheitsbild verlangt in vergleichbarem Maße nach interdisziplinärer Zusammenarbeit wie der akute und chronische Schmerz. In diesem Sinne bringen wir mit unserem diesjährigen RehaKongress Experten aus den unterschiedlichsten medizinischen Disziplinen, Physiotherapeuten und Vertreter der Kostenträger zusammen, um uns über die neuesten Möglichkeiten in der Schmerztherapie auszutauschen. Dabei legen wir den Schwerpunkt auf orthopädisch und rheumatologisch bedingte Schmerzen.“, so Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg und Dr. med. Robert Nechwatal, wissenschaftlicher Leiter des RehaKongresses, zur Ausrichtung der Veranstaltung.

An zwei Tagen beschäftigen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des RehaKongresses in 14 Vorträgen, 7 Workshops und einem Anwenderseminar ausführlich mit den unterschiedlichen Facetten des Schmerzes. Der Schwerpunkt des ersten Kongresstages liegt im Bereich der Orthopädie und Rheumatologie, der des zweiten Tages bei Muskeln und Faszien.

Wie in den vergangenen Jahren konnten die RehaZentren Baden-Württemberg wieder zahlreiche renommierte Expertinnen und Experten aus den Bereichen Akut- und Rehamedizin, Physiotherapie aber auch Psychotherapie als Referenten für das Fortbildungsprogramm gewinnen. Ausführliche Programmübersicht unter: www.rehakongress.de

Zu den Höhepunkten des ersten Kongresstages gehört eine hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion zum Thema „Daseinsvorsorge – Was der Staat im 21. Jahrhundert leisten muss. Und was nicht.“ Mit einem Impulsbeitrag wird Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH, in das Thema einführen, das anschließend unter der Leitung der Moderatorin Ulrike Steinecke zur Diskussion steht. Diskutanten sind: Dr. med. Ulrich Clever (Präsident der Landesärztekammer Baden-Württemberg), Michael Dittrich (SWR-Journalist), Jochen Haußmann (Landtagsabgeordneter im Landtag von Baden-Württemberg und Gesundheitspolitischer Sprecher der FDP/DVP-Landtagsfraktion), Prof. Bernd Petri (Mitglied der Geschäftsführung der Verwaltungsgenossenschaft Hamburg (VBG), Hubert Seiter (Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Krebsverbandes Baden-Württemberg und Vorstandsvorsitzender der LAG-Selbsthilfe Baden-Württemberg) und Prof. Dr. Jörg Rüdiger Siewert (Leitender Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Freiburg).

Weitere Informationen und ausführliches Vortragsprogramm
Weitere Informationen zum RehaKongress 2016 sowie das ausführliche Vortragsprogramm finden Sie auf der eigens eingerichteten Internetseite: www.rehakongress.de

Anmeldung für Pressevertreter
Pressevertreter sind herzlich eingeladen, den RehaKongress 2016 zu besuchen, gerne auch an einzelnen Tagen oder für bestimmte Vorträge. Sollten Sie weitergehende Informationen wünschen, vermitteln wir Ihnen gerne einen kompetenten Interviewpartner. Aus organisatorischen Gründen bitten wir Sie um eine kurze Anmeldung über das Formular, das auf der Internetseite www.rehakongress.de zum Download für Sie bereit steht.

RehaKongress der RehaZentren Baden-Württemberg
Der seit 2009 jährlich stattfindende RehaKongress der RehaZentren Baden-Württemberg hat sich in den vergangenen Jahren zu einem festen Termin für Mediziner, Psychotherapeuten, Physiotherapeuten, Pflegemitarbeiter und weitere Experten aus den Bereichen Rehabilitation und Prävention entwickelt. Ziel der Kongressreihe ist es, den rehabilitationsmedizinischen Wissenstransfer und Erfahrungsaustausch zwischen den verschiedenen Disziplinen der Reha-bilitationsmedizin, aber auch sektorenübergreifend zu fördern und zu unterstützen.

RehaZentren Baden-Württemberg
Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart. Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergie-effekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.

Kontakt:
Jörg Skupin, Referent Public Relations
RehaZentren der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg gGmbH Wilhelmsplatz 11, 70182 Stuttgart
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de Tel.: 0711 6994 639 20 Fax: 0711. 6994 639 11

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03.05.2016 / Glottertal

Wenn Erschöpfung zur Krankheit wird - Internationaler Tag des Chronischen Erschöpfungssyndroms

Bereits seit 1995 findet am 12. Mai der Internationale Tag des Chronischen Erschöpfungssyndroms statt. Das Datum erinnert an den Geburtstag der englischen Krankenschwester Florence Nightingale, die selbst an einem Chronic Fatigue Syndrom (CFS) litt. Dr. Werner Geigges, Chefarzt der Rehaklinik Glotterbad und des Zentrums für Ambulante Psychosomatische Rehabilitation (ZAPR) in Freiburg, nimmt diesen Tag zum Anlass um ausführlich über das Chronische Erschöpfungssyndrom zu informieren.

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Chronische Erschöpfungszustände sind stets ernst zu nehmende Befindlichkeits-störungen, mit belastenden körperlichen, seelischen und sozialen Auswirkungen. Werden sie rechtzeitig vom Betroffenen und den Ärzten wahrgenommen, existieren für all diese Erschöpfungszustände zwischenzeitlich wirksame Behandlungsmöglichkeiten. Diagnostisch gilt es, verschiedene Befindlichkeitsstörungen und Krankheitsbilder zu unterscheiden: im Bereich psychischer Störungsbilder gilt es, das Burnout-Syndrom als Risikozustand sowie depressive Störungen genau abzuklären. Im Bereich der somatischen Medizin sind das Chronic Fatigue Syndrome bzw. die Tumor assoziierte Fatigue zu berücksichtigen, beides Störungsbilder, die im Zusammenhang mit schweren körperlichen Erkrankungen, insbesondere bei Krebserkrankungen beobachtet werden können.

Beim Burnout-Syndrom handelt es sich um einen seelisch-körperlichen Erschöpfungszustand, der in einem engen Zusammenhang mit einer beruflichen oder berufsähnlichen Tätigkeit steht und Auswirkungen auf Motivation, Einstellungen und Verhalten in dieser Tätigkeit hat.

Auf der körperlichen Ebene zeigen sich oftmals recht früh eine dauernde Tagesmüdigkeit, Schlafstörungen, Konzentrationsstörungen, vielfältige körperliche Beschwerden ohne ausreichenden organischen Befund wie Kopf-, Muskel- und Rückenschmerzen, Schwindel, Bluthochdruck, Herz-Kreislauf- oder Magen-Darmbeschwerden sowie Veränderungen des Körpergewichts.

Seelische Ausdrucksmöglichkeiten sind ein Gefühl von Hilflosigkeit, Ernüchterung, Hoffnungslosigkeit, Niedergeschlagenheit, Leere und Vereinsamung, ebenso wie zunehmende Reizbarkeit, unbeherrschtes Weinen sowie Versagen von den üblichen Kontrollmechanismen gegenüber den eigenen Emotionen.

Auf der mentalen Ebene kann sich die Symptomatik in einer negativen Einstellung sich selbst, der Arbeit und dem Leben gegenüber äußern, aus der heraus dann oft entwertende Einstellungen gegenüber Mitmenschen in Form von Zynismus, Verachtung und Aggressivität resultieren. Die Selbstachtung geht verloren, Minderwertigkeitsgefühle treten unter Umständen auf. Die letzt genannte Entwicklung ist bereits Ausdruck zunehmender Empfindungslosigkeit.

Burnout-Syndrome erfordern entsprechende Regenerationsmaßnahmen, Arbeitspausen, Ferienregelungen, Verbesserung der Stressbewältigungskompetenz und Beachten einer ausgewogenen Work-Life-Balance. Ihnen kann sehr gut durch entsprechende Präventionsmaßnahmen, z. B. im Rahmen des Projektes BalancePlus der Deutschen Rentenversicherung, wirksam begegnet werden.

In engem Zusammenhang mit Burnout-Syndromen stehen depressive Krankheitsbilder, die ebenfalls aus einem chronischen Stress- und Erschöpfungsmechanismus resultieren können, bei denen aber auch genetische Risiken, familiäre Belastungen, wie Trennungen und Konflikte sowie traumatische Erfahrungen ursächlich eine große Rolle spielen können. Zu den Kernsymptomen depressiver Erkrankungen zählen die depressive Stimmung, Erschöpfungszustände bis hin zu morgendlicher Antriebsstörung sowie der Verlust von Interesse und Freude. Hinzu kommen Symptome wie Schlafstörungen, Gefühl von Schuld- und Wertlosigkeit, negative und pessimistische Zukunftsperspektiven, vermindertes Selbstwertgefühl, Appetitminderung sowie verminderte Konzentration und Aufmerksamkeit.

Liegt eine solche depressive Symptomatik vor, erfordert dies eine fachärztliche Abklärung, die Einleitung einer ambulanten Psychotherapie, evtl. auch einer medikamentösen Therapie. Bei Suizidgefährdung sowie erheblichen Einschränkungen der Alltagsaktivität, wird eine stationäre Therapie in einer psychiatrischen oder psychosomatischen Akutklinik bzw. einer psychosomatischen Rehaklinik notwendig.

Bei schweren körperlichen Erkrankungen, wie Krebserkrankungen, Multiple Sklerose und beginnender Demenz, kann es ebenfalls zu chronischen Erschöpfungssyndromen kommen, bekannt als Tumor-assoziierte Fatigue bei Krebspatienten. Ursachen und Entstehung der Chronic Fatigue Syndrome sind komplex. Körperliche, emotionale, kognitive und psychosoziale Faktoren bedingen und beeinflussen sich wechselseitig und führen zu individuell sehr unterschiedlichen Erscheinungsbildern. Ein Chronic Fatigue Syndrom kann zu jedem Zeitpunkt einer Tumorerkrankung auftreten, selbst limitierend sein oder bis zu Jahren persistieren. Sie bewirkt häufig einen Teufelskreis aus abnehmender Leistungsfähigkeit, Vermeidung von Anstrengung, Inaktivität, fehlende Regeneration, Hilflosigkeit und depressiver Stimmung. Verbunden mit Gefühlen der Müdigkeit, Erschöpfung und mangelnder Energie, was zu erheblichen Leistungseinbußen führen kann, bis hin zu Berufsunfähigkeit.

Risikofaktoren für Chronic Fatigue Syndrome sind: Auftreten von Schmerz, Übelkeit, vorbestehende depressive Störungen und andere psychische Störungen und Belastungen. Die Behandlung verknüpft verschiedene Behandlungsansätze miteinander und orientiert sich dabei an der individuellen Ausprägung der körperlichen, psychischen und kognitiven Beschwerden, dem Ausmaß der funktionellen Beeinträchtigung und den Vorstellungen der Betroffenen und bezieht das soziale Umfeld der Betroffenen in die Planung der Behandlung ein. Nichtmedikamtentöse Behandlungsmöglichkeiten, wie mehrmals wöchentliches Ausdauer- und Krafttraining bei moderater Belastungsintensität, gezielte Beratung und Information über Chronic Fatigue Syndrome, Entlastung der Patienten, Abbau von Ängsten, Hilfen beim Umgang mit Stress und erlebten Belastungen, Förderung aktiver, problemzentrierter Verarbeitungsstrategien sowie Maßnahmen zur Gesundheitsförderung, wie gesunde Pausenregelungen und Aufgabenplanung sowie gezielte Entspannungstechniken und Achtsamkeitstraining erweisen sich als wirksam.

Chronische Erschöpfungssyndrome als Ausdruck eines bio-psycho-sozialen Krankheitsprozesses können wirksam in ganztätig ambulanter oder stationärer psychosomatischer Rehabilitation behandelt werden, da die in diesen Kliniken vorgehaltenen Rehatherapiestandards einen bio-psycho-sozialen und multimodalen Therapieansatz in den Fokus stellen, und damit diesen komplexen Erschöpfungszuständen am ehesten gerecht werden.

Rehaklinik Glotterbad
Die Rehaklinik Glotterbad ist eine Fachklinik für Psychosomatik, Psychotherapie und Innere Medizin und gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, die 2007 aus dem Zusammenschluss der  Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Kissingen, Bad Mergentheim, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de Tel.: 0711 6994 639 20

 

 

 

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02.05.2016 / Stuttgart

Gemeinsam für mehr Patientensicherheit - Am 05. Mai ist "Internationaler Tag der Händehygiene"

Die Weltgesundheitsorganisation hat den 05. Mai zum „Internationalen Tag der Händehygiene“ ausgerufen. Die Händehygiene ist eine der wichtigsten und effektivsten Maßnahmen zur Vermeidung von Infektionen. Dies gilt nicht nur bei der Vermeidung von Erkrankungen wie der Grippe sondern auch zur Verhütung von Magen-Darm-Erkrankungen durch Noroviren etc. Es gilt aber ganz besonders auch zur Verhütung von Infektionen durch antibiotikaresistente Keime in medizinischen Einrichtungen.

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Laut der Weltgesundheitsorganisation WHO werden rund 80 Prozent aller Infektionskrankheiten über die Hände verbreitet. Dementsprechend unerlässlich ist eine effektive Händehygiene – nicht nur im Alltag sondern insbesondere auch im medizinischen Bereich.

Ziel des Internationalen Tag der Händehygiene ist es, alljährlich die Bevölkerung auf diese sehr einfach durchzuführende und gleichzeitig so wichtige Hygienemaßnahme hinzuweisen. Auch bei den RehaZentren Baden-Württemberg und ihren neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation ist die Händehygiene von zentraler Bedeutung – nicht nur an einem Tag sondern jeden Tag. Daher der Appell von Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren: „Machen Sie jeden Tag zu einem Tag der Händehygiene! Denn nur eine konsequente Händehygiene schützt vor Infektionen – nicht nur in medizinischen Einrichtungen.“

Bei der Händehygiene sind alle gefordert, denn Viren und Bakterien lauern vielerorts. Um zu verhindern, dass diese über die Schleimhäute in den Organismus gelangen und Krankheiten auslösen, ist es wichtig, sich regelmäßig die Hände zu waschen. Noch effektiver als das reine Händewaschen ist die Handdesinfektion mit speziellen Desinfektionsmitteln. Diese gewährleisten, dass Krankheitserreger auf der Hautoberfläche schnell und wirksam reduziert werden. Dabei ist eine Anwendung über 30 Sekunden hinweg bereits ausreichend. Hierfür stehen in allen Kliniken der RehaZentren Baden-Württemberg entsprechende Desinfektionsmittelspender für Patienten, Besucher und Mitarbeiter bereit.

RehaZentren Baden-Württemberg
Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart. Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.

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02.05.2016 / Nordrach

Mit einem Schlag kann sich das ganze Leben ändern - Am 10. Mai ist der "Deutsche Tag gegen den Schlaganfall"

Mit rund 200.000 Neuerkrankungen pro Jahr gehört der Schlaganfall in Deutschland zu den häufigsten Ursachen für eine bleibende Behinderung im Erwachsenenalter. Etwa 10 bis 25 Prozent aller über 65-Jährigen sind davon betroffen und weltweit ist der Schlaganfall die zweithäufigste Todesursache.

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Diese Zahlen verdeutlichen, wie wichtig Aufklärung ist – nicht nur in Bezug auf Prävention, sondern auch auf die Akutbehandlung des Schlaganfalls und die daran anschließende Rehabilitation.

Beim Thema Schlaganfall gibt es aus medizinischer Sicht drei wichtige Gesichtspunkte: Erstens die "Primärprävention", das heißt die Risikosenkung bei Gesunden, zweitens die  Therapie im Akutstadium und anschließend in der Rehabilitation, und drittens die  "Sekundärprävention", das heißt Minderung des Risikos für einen erneuten Schlaganfall.

In der auf die Bereiche Neurologie und Orthopädie spezialisierten Rehaklinik Klausenbach werden in großer Zahl Patienten nach Schlaganfall behandelt, meist stationär über drei bis fünf Wochen.

Was geschieht in der neurologischen Rehabilitation? Das erste Ziel ist die Wiederherstellung oder Besserung von Funktionen des Nervensystems, die durch den Schlaganfall gestört sind, insbesondere der Motorik, der Wahrnehmung, der Sprache und des Denkens. Hierfür ist eine intensive und fachlich angeleitete Übungstherapie wesentlich. Der Neurologe und Chefarzt der Rehaklinik Klausenbach, Prof. Klaus Schmidtke, erläutert: "Da die Probleme von Schlaganfall-Patienten je nach Ort und Ausmaß der Schädigung im Gehirn oder im Rückenmark sehr unterschiedlich sind, ist es notwendig, viele verschiedene Therapien bereit zu halten. In der Rehaklinik Klausenbach arbeiten viele erfahrene Therapeuten zusammen, um für jeden Patienten die optimale Therapie zu gewährleisten". Dazu gehören u.a. Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Logopädinnen und Psychologinnen. Dabei werden auch innovative Konzepte angewendet, um eine hohe Intensität und Dichte der Behandlung zu erreichen, z.B. zweimal tägliche Gruppentherapie und ergänzendes selbstständiges Training für Motorik, Koordination und Sensibilität. Ergänzend erhalten die Patienten ärztliche und psychologische Untersuchungen und Betreuung sowie soziale Beratung, ggf. auch eine spezielle Arbeitstherapie und Beratung  zur beruflichen Wiedereingliederung.

Für Prof. Schmidtke ist es wichtig, dass „wir in der Rehaklinik Klausenbach auch danach streben, Schlaganfall-Risiken zu senken - gemeinsam mit den Patienten.“ Insbesondere geht es dabei um sechs Gefäßrisikofaktoren: Rauchen, Bluthochdruck, Diabetes, erhöhtes Cholesterin, Übergewicht und Bewegungsmangel. Hierfür erhalten alle Patienten Seminare zur Gesundheitsbildung für Gefäßerkrankungen, und, wo erforderlich, Seminare für Diabetiker, für gesunde Ernährung, für Übergewicht und für Rauchentwöhnung. Für den Abbau von Stress und Anspannung dienen Entspannungsverfahren, psychologische Gesprächsgruppen, "Therapeutisches Wandern", Bäder und andere physikalische Behandlungen. Zu hohe Werte von Blutdruck, Cholesterin und Blutzucker werden mit Medikamenten eingestellt.

Im Anschluss an die stationäre Rehabilitation erfolgt, wenn notwendig, eine ambulante Weiterbehandlung. In vielen Fällen können Patienten mit Schlaganfall durch eine solche gestaffelte und konsequente Reha-Behandlung wesentliche Besserungen erzielen und nach einigen Wochen bis Monaten wieder in ihr Alltagsleben zurückkehren.

Rehaklinik Klausenbach
Die Rehaklinik Klausenbach in Nordrach  ist eine Fachklinik für Neurologie und Orthopädie und gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, die 2007 aus dem Zusammenschluss der  Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern  an den Standorten Baden-Baden, Bad Kissingen, Bad Mergentheim, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach entstanden ist.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg
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E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de Tel.: 0711 6994 639 20

 

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27.04.2016 / Isny

Gesund und sicher durch den Arbeitsalltag

Betriebliches Gesundheitsmanagement  gehört bei vielen Unternehmen bereits zum Arbeitsalltag und wird zunehmend sogar als nachhaltiger Erfolgsfaktor erkannt. Für die  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden durch dieses Engagement möglichst optimale Arbeitsbedingungen geschaffen, die Gesundheit und damit verbunden auch Sicherheit im Arbeitsalltag gewährleisten.

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Dennoch existieren auch heute noch – insbesondere in den ärmeren Regionen der Welt – in vielen Bereichen unsichere und gesundheits-gefährdende Arbeitsbedingungen. Um dies nachhaltig zu ändern, hat die Internationale Arbeitsorganisation ILO als Sonderorganisation der Vereinten Nationen den „Welttag für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit“ ins Leben gerufen. Ziel der jährlichen Kampagne, die traditionell am 28. April stattfindet, ist es, Bewusstsein für das Thema Prävention zu schaffen, internationale Aufmerksamkeit auf neue Entwicklungen bei Arbeitsschutz- und Arbeitssicherheit zu lenken und auf vermeidbare arbeitsbedingte Unfälle, Berufskrankheiten und Unfälle hinzuweisen.

Eine Kampagne, die seitens der Rehaklinik Überruh mit Chefarzt Dr. med. Thomas Bösch und Dieter Beh, Leiter der Gesamttherapie, nachhaltig unterstützt wird. „Die Sicherheit am Arbeitsplatz ist einer der Grundpfeiler für die Gesundheit. Werden Sicherheitsstandards umgesetzt und eingehalten, sinkt zwangsläufig das Unfallrisiko und damit die Gefahr von Verletzungen“, so Chefarzt Dr. Bösch. Gesetzliche Vorgaben und ergonomische Empfehlungen bilden dabei die Orientierung für die Gestaltung der Arbeitsumgebung und für das individuelle Verhalten der Mitarbeiter. Und: Es spielt es keine Rolle, ob es sich um einen Arbeitsplatz mit einer hohen körperlichen Beanspruchung handelt oder um einen mit einer hohen psychischen Beanspruchung oder der Kombination von Beidem.

Von einer anderen Warte betrachtet bedingt Gesundheit auch die Sicherheit am Arbeitsplatz. Wer weniger Schmerzen hat, verhält sich in entsprechenden Situationen korrekt, wer gelernt hat in kurzer Zeit zu entspannen, bleibt länger konzentrierter und reduziert dadurch seine Fehlerquote und wer Ausdauer hat, kann länger genauer arbeiten.

Die Rehaklinik Überruh legt deshalb besonderen Wert auf diesen Dualismus. Über Theorie und Praxis erfahren die Patienten Wissenswertes über körperliche Zusammenhänge und persönliche Verhaltensweisen. Darauf aufbauend werden ihnen Strategien aufgezeigt, wie sie mit einfachen Übungen sowohl ihr körperliches als auch ihr psychomentales Wohlbefinden erhalten bzw. wiederherstellen können. Dabei handelt es sich um Übungen, die direkt am Arbeitsplatz durchgeführt werden können und der Verbesserung der Konzentrationsfähigkeit oder Reduzierung von Schmerzen dienen. Darüber hinaus lernen sie mit welchen Strategien und Übungsprogrammen sie ihre psychophysische Belastbarkeit auf einem hohen Level halten können.

"Nur wenn Arbeitsverhältnisse vor Ort den Anforderungen entsprechen und individuelles Verhalten den wahrgenommenen Belastungen Rechnung tragen, kann langfristig Gesundheit am Arbeitsplatz gelingen", so Dieter Beh, Leiter Gesamttherapie. Im Rahmen von Betrieblichem Gesundheitsmanagement können Arbeitgeber ihre MitarbeiterInnen unterstützen.

Ein schneller erster Schritt: Jede Woche veröffentlicht die Rehaklinik Überruh auf ihrer Internetseite einfache Übungsanleitungen, die wenige Minuten, auch durchaus am Arbeitsplatz, in Anspruch nehmen. Regelmäßig durchgeführt wird die Wirksamkeit spürbar. Streng nach dem Motto: „Tun Sie sich etwas Gutes, nehmen Sie sich Zeit für Ihre Gesundheit, kehren Sie erholt und konzentriert an Ihren Arbeitsplatz zurück.“ Übungsanleitungen unter: www.rehaklinik-ueberruh.de

Rehaklinik Überruh
Die Rehaklinik Überruh ist eine Fachklinik für Innere Medizin und Erkrankungen der Bewegungsorgane. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg: Jörg Skupin, Referent PR
Tel.: 0711 – 6994 639-20, j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Überruh:
Dagmar Czerwinka Tel. 07562 – 75 158, d.czerwinka@rehaklinik-ueberruh.de 

 

 

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20.04.2016 / Stuttgart

RehaKongress 2016: "Facetten des Schmerzes. Neues aus Orthopädie und Rheumatologie."

  • Hochrangiges Expertenforum zu den aktuellen Entwicklungen und Zukunftsaussichten in der Schmerztherapie bei orthopädischen und rheumatologischen Erkrankungen.
  • Termin: 11. & 12. Mai 2016, Kongresshaus Baden-Baden
  • Besonderes Highlight: Podiumsdiskussion zum Thema „Daseinsvorsorge – Was der Staat im 21. Jahrhundert leisten muss. Und was nicht.“
  • Weitere Informationen zu Vortragsprogramm und Anmeldung: www.rehakongress.de
  • Pressevertreter sind herzlich eingeladen, am RehaKongress teilzunehmen. Für die Anmeldung senden Sie uns bitte das Anmeldeformular zurück

Medizinischer Wissenstransfer und Erfahrungsaustausch genießen bei den RehaZentren Baden-Württemberg eine langjährige und wohlgepflegte Tradition. Mit dem Ziel, Ärzte der verschiedensten Fachrichtungen, Physiotherapeuten, Kostenträger und politische Entscheidungsträger zusammen zu bringen, veranstalten die RehaZentren Baden-Württemberg – nunmehr im achten Jahr – ihren RehaKongress. Themenschwerpunkt ist in diesem Jahr „Facetten des Schmerzes. Neues aus Orthopädie und Rheumatologie“. Gemeinsam mit den renommierten Referentinnen und Referenten dürfen sich alle Teilnehmer am 11. und 12. Mai im Kongresshaus Baden-Baden auf zwei intensive Tage mit hochkarätigen Vorträgen und Workshops freuen. Ausführliche Informationen zu Vortragsprogramm und Anmeldung unter: www.rehakongress.de  

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„Mit unseren jährlich stattfindenden RehaKongressen verfolgen wir  das Ziel, den rehabilitationsmedizinischen Wissenstransfer und Erfahrungsaustausch zwischen den verschiedenen Disziplinen der Rehamedizin aber insbesondere auch sektorenübergreifend zu fördern und zu unterstützen. In diesem Sinne haben wir für unsere diesjährige Tagung den Schwerpunkt „Facetten des Schmerzes. Neues aus Orthopädie und Rheumatologie“ gewählt“, so Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH.

Kaum ein Krankheitsbild verlangt in vergleichbarem Maße nach interdisziplinärer Zusammenarbeit wie der akute und chronische Schmerz. Die Errungenschaften in der Schmerztherapie sind beträchtlich und die therapeutischen Möglichkeiten breitgefächert. Dennoch durchleben zahlreiche Betroffene lange Leidenswege,   die für sie eine enorme Belastung darstellen und oftmals dauerhaft in ihrer Lebensführung beeinträchtigen. Dies gilt es zu verhindern und den Schmerzpatientinnen und -patienten eine aktive Teilhabe am Leben zu ermöglichen.

„Dieses Ziel können wir aber nur erreichen, wenn Ärzte der verschiedenen Fachrichtungen aus Akut- und Rehamedizin, Physiotherapeuten aber auch Kostenträger Hand in Hand arbeiten. Und genau hier setzen wir mit unserem diesjährigen Kongress an“, so Dr. med. Robert Nechwatal, Sprecher der Chefärzte der RehaZentren Baden-Württemberg und wissenschaftlicher Leiter des RehaKongresses.

Neben hochkarätigen Vorträgen erwarten die Teilnehmer zahlreiche Workshops, in denen praxisrelevante diagnostische und therapeutische Themen interaktiv – meist in Form von Fallseminaren oder praktischen Übungen – vermittelt werden. Wie in den vergangenen Jahren konnten die RehaZentren Baden-Württemberg wieder renommierte Experten als Referenten für das Fortbildungsprogramm gewinnen.

Traditionell gehört die „Podiumsdiskussion“ nicht nur zu den Highlights eines jeden RehaKongresses sondern bietet die Möglichkeit, gemeinsam mit den Diskutanten einen Blick über den Tellerrand der Medizin zu werfen. Thema der diesjährigen Diskussionsrunde ist „Daseinsvorsorge – Was der Staat im 21. Jahrhundert leisten muss. Und was nicht“. Eine gleichermaßen gesundheits- wie auch gesellschaftspolitische Fragestellung, die zu einer intensiven Diskussion einlädt.

Weitere Informationen und ausführliches Vortragsprogramm
Weitere Informationen zum RehaKongress 2016 sowie das ausführliche Vortragsprogramm finden Sie auf der eigens eingerichteten Internetseite: www.rehakongress.de

Anmeldung für Pressevertreter
Pressevertreter sind herzlich eingeladen, den RehaKongress 2016 zu besuchen, gerne auch an einzelnen Tagen oder für bestimmte Vorträge. Sollten Sie weitergehende Informationen wünschen, vermitteln wir Ihnen gerne einen kompetenten Interviewpartner. Aus organisatorischen Gründen bitten wir Sie um eine kurze Anmeldung über beiliegendes Formular.

RehaKongress der RehaZentren Baden-Württemberg
Der seit 2009 jährlich stattfindende RehaKongress der RehaZentren Baden-Württemberg hat sich in den vergangenen Jahren zu einem festen Termin für Mediziner, Psychotherapeuten, Physiotherapeuten, Pflegemitarbeiter und weitere Experten aus den Bereichen Rehabilitation und Prävention entwickelt. Ziel der Kongressreihe ist es, den rehabilitationsmedizinischen Wissenstransfer und Erfahrungsaustausch zwischen den verschiedenen Disziplinen der Rehabilitationsmedizin, aber auch sektorenübergreifend zu fördern und zu unterstützen.

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Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart. Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.

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20.04.2016 / Stuttgart

Wege zur umfassenden Teilhabe - Good-Practice und Perspektiven

  • Die gesetzliche Unfallversicherung VBG veranstaltet am 22. April unter dem Titel „Wege zur umfassenden Teilhabe – Good-Practice und Perspektiven eine Fachtagung in Hamburg
  • Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg referiert zum Thema „Selbstbestimmung und Partizipation der Betroffenen“
  • Termin: Freitag, 22. April 2016, 08.30 – 17.45 Uhr, Haus der Patriotischen Gesellschaft, Trostbrücke 6

Die Verwirklichung tatsächlicher und umfassender Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ist der gesetzliche Auftrag aller Träger der Rehabilitation. Mit diesem Ziel setzt die Gesetzliche Unfallversicherung VBG aktuell ihre Konzeption Reha 3.0 um. Die ganzheitliche Ausrichtung der Rehabilitation am Teilhabebedarf der betroffenen Menschen und die Achtung ihres Selbstbestimmungsrechts sind zentrale Elemente dieser Konzeption.

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Aus diesem Anlass lädt die VBG am 22. April zur Fachtagung „Wege zur umfassenden Teilhabe – Good-Practice und Perspektiven“  nach Hamburg ein. Hier bietet sich einem Fachpublikum Raum zum Austausch über das zu erwartende Bundesteilhabegesetz und die Weiterentwicklung des SGB IX. Weitere Themen sind die trägerübergreifende Zusammenarbeit bei der Leistungserbringung sowie die Frage, wie sich die Selbstbestimmung und Partizipation der Betroffenen bestmöglich gestalten lässt.

Neben Referenten wie Dr. Rolf Schmachtenberg (Bundesministerium für Arbeit und Soziales), Gundula Roßbach (Deutsche Rentenversicherung Bund) und Ingrid Körner (Hamburgs Senatskoordinatorin für die Gleichstellung behinderter Menschen) ist auch Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg als Referentin und Diskutantin eingeladen.

In ihrem Vortrag mit anschließender Diskussionsrunde beschäftigt sich Dr. Constanze Schaal intensiv mit dem Themenbereich „Selbstbestimmung und Partizipation der Betroffenen“. „In den Kliniken der RehaZentren Baden-Württemberg arbeiten wir tagtäglich daran, unseren Patientinnen und Patienten nach Krankheit oder Unfall die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben wieder zu ermöglichen. Ein Ziel, das sich nur durch die enge Zusammenarbeit unter den Leistungserbringern und auch den Kostenträgern erreichen lässt. Daher freut es     mich sehr, dass diesem Thema mit der VBG-Fachtagung ein öffentliches Forum geboten wird“, so Dr. Constanze Schaal.

Hinweis für Pressevertreterinnen und -vertreter:
Wenn Sie an der Fachtagung der VBG teilnehmen möchten, wenden Sie sich gerne an die Öffentlichkeitsarbeit der VBG. Unter der Telefonnummer 040 – 5146-2425 oder per E-Mail an lisa.holzapfel@vbg.de. Gerne vereinbart die Abteilung persönliche Gesprächstermine mit den Referentinnen und Referenten.  
Bildmaterial zur Veranstaltung finden Sie ab dem 25.04. auf der Internetseite der VBG (www.vbg.de). Verwendungsbedingungen der Pressebilder: Kostenfreie Nutzung für die redaktionelle Berichterstattung im Zusammenhang mit den von der VBG veröffentlichten Themen und unter Angabe der Quelle „Foto: VBG/Baering“.

VBG
Die VBG ist eine gesetzliche Unfallversicherung mit rund 36 Millionen Versicherungsverhältnissen in Deutschland. Versicherte der VBG sind Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen, freiwillig versicherte Unternehmerinnen und Unternehmer, bürgerschaftlich Engagierte und viele mehr. Zur VBG zählen über eine Million Unternehmen aus mehr als 100 Branchen – vom Architekturbüro bis zum Zeitarbeitsunternehmen. Weitere Informationen: www.vbg.de

RehaZentren Baden-Württemberg
Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart. Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten. Weitere Informationen: www.rehazentren-bw.de

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Jörg Skupin, Referent Public Relations
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VBG Ihre gesetzliche Unfallversicherung
Daniela Dalhoff, PR-Referentin
Deelbögenkamp 4, 22297 Hamburg
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13.04.2016 / Stuttgart

Wechsel im DEGEMED-Vorstand: Constanze Schaal ist Nachfolgerin von Bernd Petri

Die Mitgliederversammlung der DEGEMED (Deutsche Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation e.V.) wählte Dr. Constanze Schaal (Stuttgart) heute mit großer Mehrheit zur neuen Vorstandsvorsitzenden. Prof. Bernd Petri hatte bereits vor vier Wochen mitgeteilt, nicht erneut zu kandidieren. Diese schwere Entscheidung habe er mit Rücksicht auf sein Hauptamt als Mitglied der Geschäftsführung der Verwaltungsberufsgenossenschaft (VBG) treffen müssen.

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Prof. Petri stellte in seinem Abschied die Erfolge der DEGEMED in den letzten drei Jahren heraus: „Die DEGEMED ist in dieser Zeit größer und lauter geworden. Das ist unser gemeinsamer Erfolg. Politik und Öffentlichkeit nehmen unsere Anliegen stärker wahr als früher. Darauf bin ich sehr stolz“. Er ermunterte die Mitglieder der DEGEMED, diesen Weg weiter zu gehen. Ebenso kündigte er an, sich weiter für die DEGEMED und die medizinische Reha zu engagieren.

Die neue Vorsitzende, Dr. Constanze Schaal, würdigte die Person und den Einsatz Petris mit den Worten: „Bernd Petri ist davon überzeugt, dass wir mit der Rehabilitation über ein hochwirksames Instrument verfügen, um die Teilhabe zahlreicher Menschen in ganz unterschiedlichen Lebenslagen herzustellen. Diese Überzeugung ist sein Antrieb. Und sie macht seine Glaubwürdigkeit aus. Davon haben wir in unserer Verbandsarbeit enorm profitiert“. Für die DEGEMED werde es auch künftig darum gehen, den Stellenwert und die Belange der Reha offensiv zu vertreten, kündigte Schaal an. Die promovierte Betriebswirtin ist seit 2010 Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH und engagiert sich seitdem auch im Vorstand der DEGEMED.

Die Mitgliederversammlung bestätigte außerdem Hartmut Stern (Bavaria-Klinik Kreischa) als Vorsitzenden und Herrmann Buhlert (Klinik am See, Rüdersdorf) als stellvertretenden Vorsitzenden der Mitgliederversammlung. Die übrigen Vorstandspositionen werden im Herbst 2016 neu besetzt.

[Bildnachweis: Dr. Constanze Schaal und Prof. Bernd Petri, Foto: DEGEMED]

DEGEMED
Die DEGEMED ist Spitzenverband der medizinischen Rehabilitation in Deutschland. Sie setzt sich seit ihrer Gründung 1997 als indikationsübergreifender Fachverband für die Interessen stationärer und ambulanter Leistungserbringer ein. Zu ihren Mitgliedern zählen private, frei-gemeinnützige und öffentlich
betriebene Einrichtungen. Die DEGEMED steht damit für die Pluralität der Leistungserbringerlandschaft.

RehaZentren Baden-Württemberg
Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart. Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.

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RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de
Tel. 0711. 6994 639-20

DEGEMED
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E-Mail: k.ruppelt@degemed.de
Tel. 030. 28 44 96 70

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06.04.2016 / Isny

Wer hat Angst vorm weißen Hai? - Kinderschwimmkurs in der Rehaklinik Überruh

Es ist schon ein etwas ungewohnter Anblick, wenn eine Gruppe von Grundschulkindern zur Rehaklinik Überruh hochstürmt. Mit Betreten des Gebäudes wandelt sich das wilde Durcheinander in eine geordnete Karawane, die voller Spannung und Vorfreude in Richtung Schwimmbad marschiert. Karola Marx, Sportlehrerin der Grundschule in Rohrdorf,  betont die Wichtigkeit speziell in diesem Alter Schwimmen zu lernen: „Die Angst vor dem Wasser ist noch nicht da. Schwimmen und Tauchen wird spielerisch vermittelt. Ziel ist es bis Ende der 4. Klasse das Schwimmabzeichen in Bronze ablegen zu können, dann hat auch keiner mehr Angst vorm weißen Hai“, so die Pädagogin.

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Zwischenzeitlich ist es schon zu einer liebgewonnen Tradition geworden, dass jedes Jahr aufs Neue, eine Schule aus Isny oder Umgebung die großzügige Schwimmlandschaft in der Rehaklinik Überruh für ihre Schülerinnen und Schüler nutzt. Chefarzt Dr. Thomas Bösch und Dieter Beh, Leiter Gesamttherapie, freuen sich über die Anfragen, denn die „Wassertherapie ist für viele unserer Patientinnen und Patienten ein wichtiger Pfeiler der aktiven Bewegungstherapie. Daher ist es, wenn man in die Zukunft blickt, sinnvoll, die Freude an der Bewegung schon im Kindesalter zu wecken“, so Chefarzt Dr. Bösch.

Darüber hinaus wirken sich die Kinderschwimm-Kurse auch durchaus positiv auf die Patientinnen und Patienten aus: „Die Freude, mit der die Kinder im Wasser dabei sind, wirkt sich auf zahlreiche unserer Patientinnen und Patienten wie ein zusätzlicher Motivationsschub aus“ so Dieter Beh, Leiter Gesamttherapie.

Dieser Eindruck kann die Patientinnen und Patienten auch in der Nach-Reha-Phase noch begleiten, da sie sich an das Bild der fröhlich plantschenden Kinder zurückerinnern und mit ihren eigenen Kindern oder Enkelkindern wieder einmal ins Schwimmbad gehen. Damit machen sie nicht nur dem Nachwuchs eine Freude sondern tun auch noch aktiv etwas für die eigene Gesundheit.

[Bildnachweis: Karola Marx]

Rehaklinik Überruh
Die Rehaklinik Überruh ist eine Fachklinik für Innere Medizin und Erkrankungen der Bewegungsorgane. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

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RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent PR
Tel.: 0711 – 6994 639-20, j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Überruh:
Dagmar Czerwinka
Tel. 07562 – 75 158, d.czerwinka@rehaklinik-ueberruh.de 

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03.04.2016 / Donaueschingen

Gesundheit fängt bei der Ernährung an

  • Anlässlich des Weltgesundheitstags am 07. April informiert die Rehaklinik Sonnhalde über das Thema „gesunde Ernährung“

Am Donnerstag, den 07. April, begrüßen die  Ernährungsberaterinnen der Rehaklinik Sonnhalde die Patientinnen und Patienten auf eine ganz besondere Weise: Anlässlich des Weltgesundheitstages erhält jeder als Symbol für die Bedeutung von gesunder Ernährung einen Apfel überreicht. Darüber hinaus wird über die zum 01. April neu eingeführte kohlenhydratreduzierte Ernährung nach der LOGI®-Methode informiert.

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Rund und weltweit in zahllosen verschiedenen Sorten erhältlich: Jonagold, Granny Smith, Elstar, Pink Lady, um nur wenige zu nennen. Ob im Supermarkt oder aus dem heimischen Garten, die Deutschen essen pro Jahr mehr als 20 Kg und damit ist der Apfel das beliebteste Obst. Er schlägt dabei andere Obstsorten wie Bananen, Apfelsinen oder Mandarinen um mehr als das Doppelte. Naschen ohne schlechtes Gewissen - das ist hier die Devise.

Für den „Weltgesundheitstag“ bietet die Rehaklinik Sonnhalde allen Interessierten die Möglichkeit, sich rund um das Thema gesunde Ernährung und Diabetes beraten und informieren zu lassen. Am Donnerstag, 07. April, stehen die Ernährungsberaterinnen zwischen 12:00 Uhr und 14:00 Uhr für Fragen aller Art zur Verfügung. Unter anderem klären sie über die verschiedenen Ernährungsansätze – wie vegetarische oder mediterrane Ernährung – auf. Insbesondere werden die Patienten und Mitarbeiter in einem Vortrag über die Anfang April in der Rehaklinik Sonnhalde und allen weiteren Kliniken der RehaZentren Baden-Württemberg neu eingeführte kohlenhydrat-reduzierte Ernährung nach der LOGI®-Methode informiert.

Für Chefarzt Martin Vierl ist gesunde Ernährung zentraler Bestandteil des Therapiekonzeptes in der Rehaklinik Sonnhalde. „Die richtige Ernährung stellt eine wichtige Säule des Behandlungskonzeptes dar. Im Rahmen dessen vermitteln wir unseren Patientinnen und Patienten ernährungsrelevante Prinzipien und Wege zeigen ihnen Wege auf, diese in den Alltag zu integrieren. Dabei ist für die Therapeuten oberste Priorität, die Patienten für die Zeit nach der Rehabilitation zu sensibilisieren. Nur so erreichen wir in der Rehabilitation die gewünschte Nachhaltigkeit.“

Zweimal pro Woche wird hierzu in der modern ausgestatteten Lehrküche die Theorie in die Praxis umgesetzt. Denn eine gesunde Lebensweise zeichnet sich nicht nur durch gezielte sportliche Betätigung aus, sondern auch durch die richtige Ernährung. Somit ist die Chance auf eine positive Auswirkung auf den Behandlungserfolg und Rückkehr zu einem aktiveren Leben am größten.

Rehaklinik Sonnhalde
Die Rehaklinik Sonnhalde  ist eine Fachklinik für Orthopädie und  Innere Medizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

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03.04.2016 / Heidelberg

Europaweiter Wissensaustausch

  • Renommierter irischer Mediziner hospitiert an der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl

Das spezialisierte Rehabilitationsprogramm für Lungenhochdruck-Patienten der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl stößt international auf großes Interesse: Regelmäßig besuchen Spezialisten aus ganz Europa die Rehaklinik auf dem Königstuhl und hospitieren bei Chefarzt Dr. med. Robert Nechwatal.

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Am 04. April erwartet Chefarzt Dr. Nechwatal mit Dr. Noel McCaffrey einen ausgewiesenen Experten aus der irischen Hauptstadt Dublin. Bis zum 08. April hospitiert Dr. McCaffrey in der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl und in der Ambulanz des Zentrums für Lungenhochdruck Pulmonale Hypertonie an der Thoraxklinik des Universitätsklinikums Heidelberg bei Prof. Dr. med. Ekkehard Grünig.

Dr. McCaffreys Spezialgebiet ist die „Sports and Exercise Medicine“ und er hält Vorlesungen an der Dublin City University, wo er den Bachelor-Studiengang „Athletic Therapy and Training“ betreut. Seine Rehabilitationsabteilung arbeitet eng mit der irischen Spezialklinik und Ambulanz für Lungenhochdruckpatienten am Dublin Mater Misericordiae University Hospital von Prof. Sean Gaine (National Pulmonary Hypertension Unit) zusammen, die vor kurzem entstanden ist.

Der Ire besucht Heidelberg im Rahmen eines europäischen Austauschprogramms, das Prof. Grünig initiiert hat. Ziel ist es, das wissenschaftlich evaluierte spezialisierte Programm für Lungenhochdruckpatienten, welches in der Rehaklinik Heidelberg Königstuhl durchgeführt wird, auf europäischer Ebene zu etablieren um eine europäische Multicenterstudie durchführen zu können.

Das spezialisierte Lungenhochdruck (Pulmonale Hypertonie)-Rehaprogramm, wie es von der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl in Zusammenarbeit mit der Pulmonale Hypertonie-Ambulanz der Universität Heidelberg entwickelt wurde, hat in den europäischen Leitlinien eine Klasse I Empfehlung bekommen als empfohlene nicht-medikamentöse Therapieform für Lungenhochdruck-Patienten.

Für Chefarzt Dr. Robert Nechwatal ist dieser internationale Austausch von großer Bedeutung: „Bereits im letzten Jahr waren Spezialisten für Pulmonale Hypertonie (Lungenhochdruck) aus Schottland, Litauen, Portugal und aus Italien zum Erfahrungsaustausch am Königstuhl um in ihren Ländern ebenfalls ein spezialisiertes Rehaprogramm für den Lungenhochdruck zu etablieren.“

Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl
Die Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl ist eine Fachklinik für Innere Medizin, Schwerpunkt für Herz-, Kreislauf-, Gefäß-, Lungen- und Bronchialerkrankungen. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu 8 Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern in den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

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03.04.2016 / Heidelberg

Gesunde Ernährung im Mittelpunkt

  •  Informationsstand zu Diabetes und kohlenhydrat-reduzierter Ernährung nach der LOGI® - Methode
  •  Termin: Donnerstag, 07. April, 11.00 – 14.00 Uhr in der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl

Seit dem 01. April gibt es in der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl und allen weiteren Kliniken der RehaZentren Baden-Württemberg ein neues und erweitertes Ernährungskonzept. Zusätzlich zur vegetarischen und mediterranen Kost wird den Patientinnen und Patienten mit der kohlenhydratreduzierten Ernährung nach der LOGI® - Methode eine weitere Kostform angeboten. Alle Betroffenen und Interessierten sind herzlich eingeladen, sich am 07. April von 11.00 – 14.00 Uhr in der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl über Diabetes und kohlenhydratreduzierte Ernährung zu informieren.

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Die Mitarbeiterinnen der Ernährungsberatung der Rehaklinik auf dem Königstuhl stellen allen Interessierten die Besonderheiten der  LOGI® - Methode vor und geben praktische Tipps für die praktische Umsetzung – auch für zu Hause. LOGI® steht für „low glycemic and insulinemic diet“ und bedeutet frei übersetzt "Ernährung mit niedriger Blutzucker- und Insulinspiegel". Es handelt sich um eine Kostform, welche speziell für Menschen mit Typ 2-Diabetes und/ oder Übergewicht geeignet ist. Mehrere Studien zeigen, dass mit der LOGI®-Kost ein schnellerer Gewichtsverlust in den ersten Wochen erreicht werden kann. Umfangreiches Infomaterial zur kohlehydratreduzierten Ernährung (LOGI®) steht für alle Interessierten zum Mitnehmen bereit.

Dorothee Schulz, Mitarbeiterin der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl und seit 28 Jahren Leiterin der Diabetes-Selbsthilfegruppe, gibt Auskünfte zum "Diabetiker Stammtisch Heidelberg" geben. Interessierte und Betroffene können sowohl wertvolle Tipps zum Umgang mit Diabetes erhalten wie auch Informatives zur Arbeit der Selbsthilfegruppe erfahren.

Immer mehr Menschen erkranken in Deutschland an Diabetes, innerhalb eines Jahrzehntes ist die Zahl der Erwachsenen mit einem bekannten Diabetes um 38 Prozent angestiegen. Die WHO geht davon aus, dass Diabetes bis zum Jahr 2030 zu den sieben weltweit führenden Todesursachen zählt.

Ein hoher Anteil an Diabetesfällen wäre vermeidbar.  Und dass dies gar nicht so schwierig ist, erläutert Dr. med. Robert Nechwatal, Chefarzt der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl: „Gesunde Ernährung sowie körperliche Aktivität gehören zu den effektivsten Präventionsmaßnahmen. Daher legen wir in der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl großen Wert auf das Thema gesunde Ernährung und bieten unseren Rehabilitanden die LOGI®-Methode als neue Kostform an.

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Die Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl ist eine Fachklinik für Innere Medizin, Schwerpunkt für Herz-, Kreislauf-, Gefäß-, Lungen- und Bronchialerkrankungen. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu 8 Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern in den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

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30.03.2016 / Stuttgart

Indikationsspezifisch, gesundheitsfördernd und individuell

Die Ernährung ist ein wesentlicher Bestandteil unseres Lebens und bestimmt das physische und psychische Wohlbefinden maßgeblich mit. Dies gilt ganz besonders in speziellen Lebensumständen, wie z.B. bei einer akuten Erkrankung oder in der Rehabilitationsphase. Denn: Eine bedarfsgerechte und bedürfnisorientierte Verpflegung kann Patientinnen und Patienten aktiv bei der Genesung unterstützen und zu mehr Lebensqualität beitragen. Dementsprechend bieten die Kliniken der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH ein differenziertes und vielfältiges Ernährungskonzept an, das ab dem 01. April um eine weitere Kostform erweitert wird: Die kohlenhydratreduzierte Ernährung, häufig auch als LOGI®-Methode bekannt.   

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Gerade im Bereich der Rehabilitation ist die Ernährung für den Krankheitsverlauf und letztendlich den Behandlungserfolg von elementarer Bedeutung. Denn „neben den medizinischen Therapien ist es eines der Hauptziele der Rehabilitation, bei den Patientinnen und Patienten eine Verhaltens- und Lebensstiländerung anzustoßen und damit den Reha-Erfolg nachhaltig zu sichern. Einer der zentralen Bausteine ist hierfür die Umstellung der Ernährungsgewohnheiten, die wir intensiv begleiten“, so Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH. 

Dementsprechend bieten alle Kliniken der RehaZentren Baden-Württemberg ihren Patientinnen und Patienten ein an den neuesten medizinischen Erkenntnissen ausgerichtetes Ernährungskonzept an. Dieses umfasst – streng nach dem Motto „indikationsspezifisch, gesundheitsfördernd und individuell“ verschiedene Kostformen sowie spezielle Kost bei Unverträglichkeiten oder Erkrankungen, die einer gesonderten Ernährungstherapie bedürfen. 

Im Fokus der Behandlung steht häufig massives Übergewicht und damit eine Vielzahl an ernährungsmitbedingten Krankheiten wie Herzinfarkt, Diabetes oder auch Arthrose des Knie- und Hüftgelenks. Um diesen Erkrankungen erfolgreich zu begegnen, nehmen gesundheitsförderndes Verhalten und Änderung des Lebensstils innerhalb einer rehabilitationsmedizinischen Behandlung einen immer größeren Raum ein. Während ihres Aufenthalts in der Rehaklinik erhalten die Patientinnen und Patienten neben der „eigentlichen“ Behandlung ausführliche Informationen zu ihren Ernährungsgewohnheiten und entsprechende Schulungen. Es werden ihnen damit, neben der medizinischen Rehabilitation, Wege aufgezeigt, die ihnen nach Abschluss der Behandlung eine gesundheitsbewusste und gesundheitsfördernde Lebensweise in Alltag und Beruf ermöglichen. 

Um dieses Ziel zu erreichen, muss eine Gratwanderung erfolgreich gemeistert werden, da viele Patientinnen und Patienten erstmals im Zuge ihrer Behandlung mit ihren Essgewohnheiten konfrontiert werden: Einerseits soll ihnen ausschließlich gesundes Essen angeboten werden, andererseits entspricht dieses oftmals nicht traditionellen Essgewohnheiten und muss erst einmal schmackhaft gemacht werden. 

Dieser Herausforderung begegnen die Kliniken der RehaZentren Baden-Württemberg erfolgreich durch ein differenziertes und vielfältiges Ernährungskonzept, denn „Genuss lebt von der Vielfalt“.  Hierbei legen die Ärzte gemeinsam mit dem Patienten fest, welche Kostform anhand der Indikation und der Motivation des Patienten sinnvoll ist. Um eine möglichst hohe Zufriedenheit und einen möglichst nachhaltigen Erfolg zu erreichen, werden sowohl die gesundheitlichen Aspekte als auch die individuellen Vorlieben des Patienten bei der Auswahl berücksichtigt. 

Den Patienten angeboten werden hierbei insbesondere vegetarische Kost und mediterrane Kost. Um das Angebot bedarfsgerecht zu erweitern, bieten die RehaZentren Baden-Württemberg ab dem 01. April 2016 in ihren Kliniken eine weitere Kostform an: Die kohlenhydratreduzierte Ernährung, häufig auch als LOGI®-Methode bekannt. Dr. med. Robert Nechwatal, Chefarzt der Rehaklinik  Heidelberg-Königstuhl und Sprecher der Chefärzte der RehaZentren Baden-Württemberg, ist von den medizinischen Vorteilen dieser Kostform überzeugt: „Insbesondere in der Therapie der Diabetes Typ 2 und bei der Gewichtsabnahme sind mit einer kohlenhydratreduzierten Ernährung große Erfolge möglich“. Bei der LOGI®-Methode werden die kohlenhydratreichen Nahrungsmittel zum größten Teil durch Gemüse und Salat (mindestens drei Portionen) und Obst (zwei Portionen) ersetzt. Der Eiweiß- und Fettanteil führt zu einer langfristigen Sättigung, sodass viele Patientinnen und Patienten von einem Ausbleiben von Heißhungerattacken zwischen den Mahlzeiten berichten. Durch den hohen Gemüseanteil stellt sich meist von alleine eine Kalorienreduktion ein. 

Der klinikübergreifenden Einführung ging eine intensive Vorbereitungsphase unter Leitung von Dr. med. Sylvia Zipse, Chefärztin der Rehaklinik Ob der Tauber in Bad Mergentheim, voraus: „Bei der Einführung einer neuen Kostform geht es nicht nur um die Erweiterung der Speisekarte. Die Ernährung ist zentraler Bestandteil des Therapiekonzepts. Dies bedeutet, dass wir nicht nur unsere Köche sondern auch unsere Diabetesberaterinnen, Diabetesassistentinnen und Diätassistentinnen sowie das Servicepersonal intensiv geschult haben“. 

In Bezug auf die Ernährung nach der LOGI®-Methode können die RehaZentren Baden-Württemberg auf die langjährige und äußerst positive Erfahrung ihrer Verbundsklinik Überruh in Isny/Allgäu zurückgreifen: „Die kohlenhydratreduzierte Ernährung steht bei uns bereits seit langem auf dem Speiseplan und wird von den Patienten nicht nur sehr gut angenommen, auch die Erfolge lassen sich sehen: Betrachtet man den Typ 2-Diabetes, so ist die kohlenhydratreduzierte Ernährung neben der Bewegungstherapie eine effektive Methode um den Blutzuckerspiegel auf einem niedrigen Niveau zu halten und damit Diabetesmedikamente auf Dauer zu reduzieren oder ganz abzusetzen“, erläutert Chefarzt Dr. med. Thomas Bösch.

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Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart. Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergie-effekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten. 

Kontakt:
Jörg Skupin, Referent Public Relations
RehaZentren der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg gGmbH  
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de; Tel.: 0711 6994 639 20

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Erfahrungsbericht zur LOGI®-Methode aus der Rehaklinik Überruh

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29.03.2016 / Bad Kissingen

Rehaklinik mit neuem Chefarzt

Dr. med. Hans-Bernd Orth wird zum 01. April neuer Chefarzt der Rehaklinik Am Kurpark. Zu den Schwerpunkten des erfahrenen internistischen Onkologen und Hämatologen gehört die konsequente strategische Weiterentwicklung des Therapieangebots der Bad Kissinger Rehaklinik.

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Ab dem 01. April steht die Rehaklinik Am Kurpark in Bad Kissingen unter neuer ärztlicher Leitung: Neuer Chefarzt ist Dr. med. Hans-Bernd Orth. Gemeinsam mit dem Kaufmännischen Leiter Holger Metz bildet Dr. Orth die Duale Klinikleitung.

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit Herrn Dr. Orth einen äußerst kompetenten und erfahrenen internistischen Onkologen und Hämatologen als Chefarzt gewinnen konnten. Dank seiner ausgewiesenen Expertise in der Rehabilitationsmedizin wird er gemeinsam mit den Mitarbeitern in Bad Kissingen die bereits sehr hohe Qualität der Klinik in den kommenden Jahren noch weiter steigern können und das Therapieangebot ausbauen“, so Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH. „Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit Herrn Dr. Orth und wünsche ihm für seine neue Aufgabe viel Freude und Erfolg“, ergänzt der Kaufmännische Leiter Holger Metz.

Seine Ausbildung zum Onkologen und Hämatologen hat Dr. Hans-Bernd Orth als Spezialassistent und Oberarzt am Universitätsklinikum, Kantonspital Basel absolviert. Vor seinem Wechsel nach Bad Kissingen war er Chefarzt für Onkologische Rehabilitation in der Schlossbergklinik in Oberstaufen und davor sechseinhalb Jahre als Chefarzt der Fachklinik für Onkologisch-Hämatologische Rehabilitation und Nachsorge in der Klinik Schwabenland in Isny sowie elf Jahre als Chefarzt in der Klinik Bavaria in Kreischa bei Dresden tätig.

Auch Dr. Orth freut sich auf die neue Herausforderung: „Aufbauend auf den vorhandenen guten Strukturen bietet die Rehaklinik Am Kurpark sehr viel Potenzial, die therapeutischen Angebote in der Präventions- und Rehabilitationsmedizin zum Wohle der Patientinnen und Patienten weiterzuentwickeln und auszubauen.“

Ein wichtiger Arbeitsschwerpunkt des neuen Chefarztes wird der Ausbau der Rehabilitation nach Stammzellentransplantation sein. In enger Abstimmung mit den zuweisenden Transplantationszentren werden die Patientinnen und Patienten nach erfolgter Blutstammzellen- oder Knochenmarkstransplantation in der Rehaklinik Am Kurpark entsprechend den strengen nationalen Kriterien behandelt. Seit 2015 verfügt die Rehaklinik über die entsprechende Zulassung. „Die Rehaklinik Am Kurpark verfügt über die notwendige Erfahrung und die personellen Strukturen im Umgang mit immungeschwächten Patientinnen und Patienten. Dies sind für mich die besten Voraussetzungen, um diesen Bereich nachhaltig auszubauen. Dabei steht die Sicherheit der Patientinnen und Patienten rund um die Uhr im Vordergrund und zugleich muss das hohe Rehapotential für die häufig jungen und mit realistischer Heilungschance transplantierten Betroffenen ausgeschöpft werden“, so Dr. Hans-Bernd Orth.

Rehaklinik Am Kurpark
Bad Kissingen Die Rehaklinik Am Kurpark ist eine Fachklinik für Rheumatologie/Orthopädie, Onkologie und Neurootologie sowie Lehrklinik für Ernährungsmedizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

[Foto: Petra Rainer]

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de; Tel.: 0711 6994 639 20

Rehaklinik Am Kurpark
Markus Staubach
E-Mail: m.staubach@rehaklinik-am-kurpark.de, Tel. 0971.919 119

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21.03.2016 / Donaueschingen

Gesundheit fängt beim Rücken an

Beinahe 80 Prozent der Deutschen klagen mindestens einmal in ihrem Leben über Rückenschmerzen.  Rückenprobleme können ihre Ursache in verschiedensten Auslösern wie z.B.  schwere körperliche Belastung bis hin zur psychischen Überforderung oder Stress haben. Häufige Faktoren sind auch Fehlhaltung, Fehlbelastung oder Überbeanspruchung.

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Findet dieser Schmerz kein „Gehör“ oder wird falsch behandelt, kann dies langwierige Krankheitsverläufe mit aufwendigen medizinischen Behandlungen bis hin zur Arbeitsunfähigkeit zur Folge haben. Diese Entwicklung belastet nicht nur das Gesundheitswesen mit hohen Folgekosten sondern sind auch im volkswirtschaftlichen Sinne Kostentreiber.

Mit dem Aktionstag - Tag der Rückengesundheit - soll auf die aktive Prävention aufmerksam gemacht werden. Das Ziel dieses Aktionstages ist die Aufklärung über präventive Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit und dem Erhalt der Arbeitsfähigkeit. Am Dienstag, den 15. März 2016 fand der Tag der Rückengesundheit zum 14. Mal statt.

Aus diesem Anlass stattete die Rehaklinik Sonnhalde der Betriebsversammlung der Stadt Donaueschingen einen Besuch ab und hatte ein eigens zusammengestelltes Informationsprogramm für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Gepäck. 

"Lassen Sie es nicht so weit kommen bis Ihr Rücken schmerzt", appelliert die Sport-und Gymnastiklehrerein Sabine Sziegat im Rahmen ihres Vortrags an die Mitarbeiter der Stadt Donaueschingen. Die Präsentation rund um das Thema Rückengesundheit beinhaltet viele gut in den Alltag zu integrierende Ausgleichsübungen. Mit diesen Übungen kann dem Nacken, Rücken & Co. zwischendurch im Büro etwas Gutes getan werden. Kleine Veränderungen z.B. in der Haltung bewirken einen großen Unterschied. Mit simplen Maßnahmen ist ein Arbeitsplatz optimaler zu gestalten, um Rücken- und Nackenschmerzen vorzubeugen. Standhaft bleiben ist hier nur eine von vielen Anregungen: "Manche Aufgaben wie z.B. das Telefonieren können konsequent im Stehen durchgeführt werden". Ein weiterer guter Rat der Therapeutin: „Überlisten Sie sich selbst! Stellen Sie den Drucker so auf, dass Sie aufstehen müssen, um die Blätter zu holen.“

Aber nicht nur für "Schreibtischtäter" wurden Übungen vorgestellt, auch die Mitarbeiter des Bauhofes und der Stadtgärtnerei bekamen nützliche Tipps, wie Sie die Übungen in Ihren Arbeitsalltag einbauen können.

Rehaklinik Sonnhalde
Die Rehaklinik Sonnhalde  ist eine Fachklinik für Orthopädie und  Innere Medizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

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Rehaklinik Sonnhalde
Anna Bosch
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17.03.2016 / Stuttgart

Unterstützung für gemeinnützige Projekte

Rehabilitation gehört zu den zentralen Instrumenten um die Teilhabe am Gesellschafts- und Arbeitsleben zu sichern. Ergänzend zur medizinischen Versorgung erhalten in Not geratene Menschen tatkräftige Unterstützung seitens zahlreicher gemeinnütziger Einrichtungen und ihrer ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer. Nach dem Motto „denen helfen, die helfen“ unterstützen die RehaZentren Baden-Württemberg dieses Engagement.

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Tagtäglich bieten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der RehaZentren Baden-Württemberg Präventions- und Rehabilitationsmedizin auf höchstem Niveau und unterstützen ihre Patienten aktiv dabei, nach Unfall oder Krankheit wieder in ihr „altes“ Leben zurück zu kehren oder möglichen Erkrankungen bereits präventiv zu begegnen . Doch neben dem Gesundheits- und Sozialsystem gehören die vielen ehrenamtlich Engagierten – sei es in der Flüchtlingshilfe, bei der Unterstützung von benachteiligten Kindern, in der Integrationshilfe, in Selbsthilfegruppen und vielem mehr  – zu den tragenden Säulen der Gesellschaft.

Gerade Institutionen im gemeinnützigen Bereich, mit ihren zahlreichen ehrenamtlichen Mitarbeitern und kleinen Etats, sind auf jede Unterstützung angewiesen, um ihrer wichtige Arbeit auch weiterhin nachgehen zu können.

„Als RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH nehmen wir unsere gesellschaftliche Verantwortung bewusst wahr. Dazu gehört es auch, diejenigen zu unterstützen, die Hilfsbedürftigen mit ihrer Arbeit und ihrem Engagement die Teilhabe am Leben innerhalb der Gesellschaft und Arbeitswelt ermöglichen “, so Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg. Dementsprechend durften sich zahlreiche Einrichtungen und ihre Helferinnen und Helfer über Geld- und Sachspenden freuen.

Rehaklinik Am Kurpark
Seitens der Rehaklinik Am Kurpark in Bad Kissingen ging eine Sachspende an Asylbewerber in Unterfranken. Elf große Rollcontainer mit Bettwäsche, Hand- und Badetüchern wurden von der kommissarischen Chefärztin Dr. Cornelia Pape und dem Kaufmännischen Leiter Holger Metz an das Landratsamt Bad Kissingen und die Regierung von Unterfranken übergeben.

Rehaklinik Klausenbach und Rehaklinik Glotterbad
Das CJD Jugenddorf Offenburg wurde von den Rehakliniken Klausenbach in Nordrach und Glotterbad im Glottertal mit Spenden von jeweils 1.500 € unterstützt. Die Spende ging damit an eine zertifizierte Facheinrichtung der beruflichen Bildung, die junge Menschen mit Behinderungen eine berufliche Erstausbildung ermöglicht. Die beiden Chefärzte Prof. Dr. Klaus Schmidtke (Klausenbach) und Dr.  Werner Geigges (Glotterbad) haben sich ganz bewusst für das Jugenddorf in Offenburg entschieden, da dieses mit seiner Arbeit nicht nur die gesellschaftliche Integration sondern insbesondere auch die Teilhabe der jungen Menschen am Arbeitsleben fördern.

Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl
Die Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl überreichte einen Spendenscheck über 1.000€ an das Heidelberger Heart Racer Team. Die Organisation ermöglicht es Kindern mit Behinderung und krebskranken Kindern mit anderen Sport zu treiben. Die Spende wird für ein Trainingscamp im Mai verwendet, bei dem die Teilnehmer auf einen Triathlon im Juli vorbereitet werden. Über die Spende hinaus haben Chefarzt Dr. Robert Nechwatal und der Kaufmännische Leiter Alexander Heinz ein Team aus Mitarbeitern der Rehaklinik auf dem Königstuhl zusammengestellt, das dieses Wochenende aktiv unterstützen wird.

Rehaklinik Ob der Tauber
Nicht nur in Krisengebieten und den ärmsten Ländern der Welt, sondern direkt vor unserer Haustüre in Europa gehören Kinder oftmals zu den großen Verlierern. Um Kindern u.a. einen guten Start ins Leben und eine solide Ausbildung zu ermöglichen, engagiert sich der Verein Kinderhaus Europa e.V. aktiv in diesen Gebieten. Für Chefärztin Dr. Sylvia Zipse war es ein großes Anliegen, die ehrenamtlichen Helfer mit einer Spende der Rehaklinik Ob der Tauber in Bad Mergentheim über 1.000€ aktiv zu unterstützen. Aktuell plant der Verein einen Transport mit mehreren Fahrzeugen nach Sandomierz in Südpolen. Neben Möbeln, Betten, Bekleidung, Spielzeug etc. soll auch der Wunsch der Schule eines Kinderheims in der Gemeinde Staszow nach einer besseren Unterrichtsausstattung erfüllt werden.

Rehaklinik Überruh
Für Chefarzt Dr. Thomas Bösch und die Kaufmännische Leiterin Miriam Milz war es wichtig, direkt vor der eigenen Haustüre zu helfen. Dementsprechend ging eine Spende der Rehaklinik Überruh über 500€ an das Netzwerk Asyl in Isny. Das Netzwerk ist eine unabhängige Organisation und bietet Menschen, die sich für Flüchtlinge engagieren eine Plattform, um sich auszutauschen und in ihrer Arbeit gegenseitig zu stärken. Unterstützt wird die Arbeit des Netzwerks von der  Koordinationsstelle des Diakonischen Werks und der zentralen Anlaufstelle für Flüchtlingsfragen der Stadt Isny. Die Spende der Rehaklinik Überruh fließt in den Ausbau der WLAN-Anbindung des Netzwerks.

Rehaklinik Sonnhalde
Auch für Chefarzt Martin Vierl und den Kaufmännischen Leiter der Rehaklinik Sonnhalde in Donaueschingen, Markus Struck, spielte der regionale Bezug eine große Rolle: Eine Spende über 1.000€ ging an das Mehrgenerationenhaus in Donaueschingen. Die Einrichtung bietet ein vielfältiges Programm, das alle Generationen anspricht und lebt vor allem von der engagierten Mitarbeit zahlreicher ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer. Zu den zentralen Angeboten gehört der Tafelladen für bedürftige aller Generationen. Für notwendige Investitionen und für die Erweiterung des Angebots kam die Spende der Rehaklinik Sonnhalde gerade richtig.

RehaZentren Baden-Württemberg
Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart. Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.

Kontakt
RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH
Jörg Skupin (Referent Public Relations)
Tel. 0711. 6994 639 20
E-Mail. j.skupin@rehazentren-bw.de

 

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02.03.2016 / Baden-Baden

Rehaklinik stärkt ambulante Reha mit Fahrservice

Patienten, die in der Rehaklinik Höhenblick eine ganztägig ambulante Rehabilitation absolvieren, können ab sofort den Fahrservice der Klinik nutzen um nicht auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen zu sein: Sie werden morgens rechtzeitig zu ihren Therapien in die Klinik gefahren und abends wieder nach Hause.

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Orthopädische Rehabilitation bietet die Rehaklinik Höhenblick sowohl stationär als auch ganztägig ambulant an. Die ambulanten Patienten haben den gleichen Therapieplan wie stationäre Patienten und können auch am Mittagessen teilnehmen, wohnen während der dreiwöchigen Maßnahme aber zu Hause. Damit ist die ambulante Rehabilitation vor allem für diejenigen Patienten interessant, die in der direkten Umgebung ihrer Wunschklinik wohnen.

Um den täglichen Hin- und Rückweg zur Klinik zu erleichtern, bietet die Rehaklinik Höhenblick ab sofort einen Fahrservice an, der sie auf Wunsch morgens zu Hause abholt und abends auch wieder dorthin zurück bringt. Für die Patienten entstehen dabei keine zusätzlichen Kosten. "Für alle Patienten, die eine gute therapeutische Behandlung erfahren und trotzdem abends in ihr vertrautes häusliches Umfeld zurückkehren möchten, bieten wir in unserer Klinik die besten Voraussetzungen. Mit unserem neuen Fahrdienst bauen wir dieses Angebot weiter aus", so Chefarzt Dr. med. Torsten Lühr.

Für die freien Zeiten zwischen den Therapien steht für die ambulanten Patienten ein eigener Bereich zur Verfügung. Neben Umkleiden und sanitären Anlagen gibt es einen Ruheraum, außerdem einen neu eingerichteten Aufenthaltsraum mit kleiner Küche. Fernseher und WLAN runden das Angebot ab.

Die ganztägig ambulante Rehabilitation wird bewilligt wenn ambulante Therapien medizinisch nicht mehr ausreichen. Dabei sind gerade bei orthopädischen Erkrankungen ambulante Maßnahmen oft sinnvoll. Wie bei der stationären Rehabilitation muss die ganztägig ambulante Rehabilitation vom Haus- oder Facharzt beim zuständigen Kostenträger beantragt werden. Im Antrag kann nach § 9 Sozialgesetzbuch 9 auch die Wunschklinik angegeben werden.

Rehaklinik Höhenblick
Die Rehaklinik Höhenblick ist eine Fachklinik für Orthopädie, Innere Medizin und Rheumatologie. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

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RehaZentren Baden-Württemberg
Jörg Skupin (Referent Public Relations)
Tel. 0711.6994 639-20
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Rehaklinik Höhenblick
Elmar Lutz (Bereichsleiter Verwaltung)
Tel. 07221. 909-601
E-Mail: e.lutz@rehaklinik-hoehenblick.de

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24.02.2016 / Bad Mergentheim

"Darmkrebs vermeiden" - Ein Vortrag anlässlich des Darmkrebsmonats 2016

„Darmkrebs ist vermeidbar – fast immer“ jährt sich im März bereits zum 15. Mal der Darmkrebsmonat der Felix-Burda-Stiftung und der Stiftung LebensBlicke. Aus diesem Anlass lädt die Rehaklinik Ob der Tauber alle Interessierten herzlich ein zum Vortrag „Darmkrebs vermeiden“. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 17. März um 16.00 Uhr in der Rehaklinik Ob der Tauber statt. Der Eintritt ist frei.

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Jährlich sterben allein in Deutschland ca. 26.000 Menschen an den Folgen einer Darmkrebserkrankung. Dabei kann man kaum einer Krebsart so leicht vorbeugen.

1,3 von 1000 Einwohnern in Deutschland erkranken an Darmkrebs. 40% der Erkrankten sind zwischen 55 und 70 Jahre alt. Wie Studien zeigen, gehen die Zahlen der Neuerkrankungen aufgrund der erfolgreichen Darmkrebs-Vorsorge seit 2002 kontinuierlich zurück.

Denn: Eine frühzeitige Erkennung verbessert die Heilungschancen bei Darmkrebs. Zudem können bei der Vorsorgeuntersuchung bereits die Vorstufen einer Krebserkrankung entfernt werden.

Ab dem 55. Lebensjahr haben Menschen in Deutschland Anspruch auf eine Darmspiegelung zur Darmkrebsvorsorge. Diese Untersuchung bietet die bei weitem größte Sicherheit, einen Darmkrebs oder seine Vorstufen frühzeitig zu erkennen.

Aufklärung und rechtzeitige Vorsorge sind die wichtigste Grundlage in der Bekämpfung der Krebserkrankung. Welche Untersuchungsmöglichkeiten effizient sind und wie sich das Darmkrebs-Risiko durch Lebensstiländerung senken lässt, darüber referiert der Onkologe Dr. med. Frohmut Zipse in seinem Vortrag, der sich an Interessierte, Betroffene und ihre Angehörigen wendet.

Auch Dr. Sylvia Zipse, Chefärztin der Rehaklinik Ob der Tauber unterstreicht die zentrale Bedeutung der Vorsorge für die Darmkrebsbekämpfung: „Je früher ein Risiko erkannt wird, umso besser sind die Heilungs- und Überlebenschancen. Aus diesem Grund unterstützen wir auch in jedem Jahr erneut den Darmkrebsmonat der Felix-Burda-Stiftung mit einer eigenen Veranstaltung bei uns im Haus.“

Rehaklinik Ob der Tauber
Die 1962 gegründete Rehaklinik Ob der Tauber ist eine Fachklinik für Verdauungs- und Stoffwechselerkrankungen sowie Onkologie. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, die 2007 aus dem Zusammenschluss der der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

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RehaZentren Baden-Württemberg
Jörg Skupin (PR-Referent)
Tel. 0711. 6994 639-20
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Ob der Tauber
Birgit Erler-Lauerwald
Tel. 07931. 541 2377
E-Mail: b.erler-lauerwald@rehaklinik-odt.de

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15.02.2016 / Isny

Prävention im Fokus - erfolgreicher Präventions- und Wintersporttag in der Rehaklinik Überruh

Der Isnyer Präventions- und Wintersporttag ist seit Jahren traditioneller und wichtiger Bestandteil im medizinischen Fortbildungskalender. Bereits zum 16. Mal haben sich am Freitag, 12. Februar, rund 120 Fachleute aus den unterschiedlichen medizinischen Bereichen zum intensiven Wissensaustausch in der Rehaklinik Überruh getroffen. Auf dem Programm standen hochkarätige Vorträge rund um das Thema gesundheitliche Prävention. Diese reichten von Präventionsmaßnahmen als tragender Säule im Betrieblichen Gesundheitsmanagement über gelungenes Zeitmanagement mit dem Zürcher Ressourcenmodell bis hin zu arbeitsplatzergonomischen Übungen für den Alltag.

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Seit dem ersten Isnyer Präventions- und Wintersporttag hat sich der Bereich der medizinischen Prävention nachhaltig weiterentwickelt. Ein großer Erfolg, den Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH bereits in ihrem einleitenden Grußwort zum 16. Präventionstag in der Rehaklinik Überruh unterstrich: „Prävention ist in den Köpfen angekommen. Und zwar nicht nur bei den Medizinern, die tagtäglich mit ihren Patientinnen und Patienten an der Gesundheitsvorsorge arbeiten, sondern auch in den Unternehmen.“

In Hinblick auf die Entwicklung von Gesellschaft und Arbeitswelt wird schnell ersichtlich, warum die Prävention zu einer tragenden Säule des Gesundheitssystems geworden ist. Einerseits steigen die Zahlen an berufsbedingten Erkrankungen beständig an, mit all ihren negativen Auswirkungen auf Gesundheitssystem und Volkswirtschaft, andererseits müssen sich Gesellschaft und Unternehmen aktiv mit Themen wie „Demographischer Wandel“, „Fachkräftemangel“ und „Arbeit bis 67“ auseinandersetzen.

Um diesen Themen aktiv zu begegnen, gewinnt betriebliches Gesundheits-management mit professionellen Präventionsmaßnahmen zunehmend an Bedeutung. Denn: immer mehr Unternehmen erkennen, dass gesunde, leistungsfähige und motivierte Mitarbeiter die Grundlage für ein erfolgreiches Unternehmen sind. Es gilt, aktiv die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu fördern und zu erhalten. Dieses Engagement kann nicht nur zu einer positiven Identifikation mit dem Unternehmen sondern auch zu einer Produktivitäts- und Qualitätssteigerung führen. Und nicht zu vergessen: Sinkende Fehlzeiten und Imageverbesserung eines Unternehmens bringen zum Teil erhebliche Kosteneinsparungen mit sich.

Dementsprechend konnte sich Dr. Thomas Bösch, Chefarzt der Rehaklinik Überruh, über den großen Erfolg des 16. Isnyer Präventionstages freuen. „Allein die Tatsache, dass sich am vergangenen Freitag rund 120 Fachleute - vom Arbeitsmediziner über den niedergelassenen Haus- und Facharzt bis hin zu Physiotherapeuten - intensiv mit dem Thema Prävention beschäftigt haben, zeigt uns, dass wir uns auf dem richtigen Weg befinden.“

Zusammen mit den Referenten begaben sich die Teilnehmer auf eine spannende und informative Reise durch die aktuellen Entwicklungen in der Präventionsmedizin. Dies reichte von einer Übersicht über die neuesten Studien zum demographischen Wandel und den damit verbundenen Auswirkungen auf die Arbeitswelt über gelungenes Zeitmanagement mit dem Zürcher Ressourcenmodell bis hin zu praktischen Übungen, die dabei helfen, körperlich fit durch den Arbeitsalltag zu kommen.

Abgerundet wurde der Tag durch ein gemeinsames Abendessen, dass zusätzlich den Raum für kollegialen und freundschaftlichen Austausch bot.

Bildnachweis:
v.l.n.r. Dr. med. Thomas Bösch (Chefarzt Rehaklinik Überruh), Dr. Constanze Schaal (Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH) und Referent Dr. med. Johannes Vogler freuen sich über einen gelungenen Isnyer Präventionstag (Foto: Rehaklinik Überruh)

Rehaklinik Überruh  
Die Rehaklinik Überruh ist eine Fachklinik für Innere Medizin und Erkrankungen der Bewegungsorgane. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

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RehaZentren Baden-Württemberg
Jörg Skupin (Pressereferent)
Tel.: 0711 – 6994 639-20, j.skupin@rehazentren-bw.de  

Rehaklinik Überruh
Dagmar Czerwinka  
Tel. 07562 – 75 158, d.czerwinka@rehaklinik-ueberruh.de

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02.02.2016 / Bad Kissingen

Der 4. Februar ist Weltkrebstag

Das weltweite Motto: "Wir können. Ich kann." ist in der Rehaklinik am Kurpark Bestandteil des Onkologischen Rehabilitationskonzeptes.

Der Weltkrebstag findet jährlich am 4. Februar statt und hat zum Ziel, die Vorbeugung, Erforschung und Behandlung von Krebserkrankungen ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. Von 2016 bis 2018 steht dieser Jahrestag unter dem Motto "Wir können. Ich kann." Die Deutsche Krebshilfe ruft anlässlich des Weltkrebstages dazu auf, die nach wie vor bestehenden Wissensdefizite über Krebs auszuräumen. Am Gesundheitsstandort Bad Kissingen hat die Rehaklinik Am Kurpark wissenschaftlich fundierte, erfolgreiche Therapiekonzepte für onkologische Patienten entwickelt.

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Die Kommissarische Chefärztin an der Klinik, Dr. Cornelia Alice Pape weist aus diesem Anlass darauf hin: "Krebs ist nach den Herzkreislauferkrankungen die zweithäufigste Todesursache in Deutschland. Jedes Jahr erkranken etwa eine halbe Million Menschen in Deutschaland an Krebs. Aber Krebs ist schon lange kein Todesurteil mehr."

Dies weiß die erfahrene Reha-Medizinerin aus ihrer praktischen Arbeit. Die Bad Kissinger Klinik bietet alle Voraussetzungen, um den Betroffenen nach der Akutbehandlung, bei der Verbesserung der Lebensqualität und dem Erhalt der Arbeitsfähigkeit zu helfen. Beide Aspekte sind bei Krebspatienten eng miteinander verknüpft. Die diagnostizierte Erkrankung ist häufig mit dem Verlust des Arbeitsplatzes verbunden. Die Hilfe für die betroffenen Patienten erfordert eine ständige Reflexion und persönliche Auseinandersetzung. Dabei brauchen die Betroffenen vor allem psychosoziale und fachliche Unterstützung.

Diesen Zusammenhang hat die Rehaklinik Am Kurpark, die zur Klinikgruppe der RehaZentren Baden Württemberg gehört schon frühzeitig erkannt. "Medizinisch-beruflich orientierte Rehabilitationsprogramme (MBOR), stellen spezifische onkologische Probleme am Arbeitsplatz, verstärkt in den Mittelpunkt der Therapiemaßnahmen", sagt Dr. Pape.

Natürlich ist hierbei der Leitgedanke des Weltkrebstages sehr wichtig: Die Klinik kann helfen, aber ganz wesentlich ist die Motivation  des Patienten: "Ich kann".

 

Rehaklinik Am Kurpark Bad Kissingen
Die Rehaklinik Am Kurpark ist eine Fachklinik für Rheumatologie/Orthopädie, Onkologie und Neurootologie sowie Lehrklinik für Ernährungsmedizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent PR Tel.: 0711 – 6994 639-20, E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de
Kontakt Rehaklinik Am Kurpark Bad Kissingen:
Markus Staubach, Tel.: 0971 – 919-119, E-Mail: markus.staubach@rehaklinik-am-kurpark.de

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01.02.2016 / Nordrach

FOCUS zählt Prof. Schmidtke zu Deutschlands Top-Medizinern

In der November/Dezember-Ausgabe 2015 von „FOCUS Gesundheit“ widmete sich das Nachrichtenmagazin schwerpunktmäßig dem Thema Erkrankungen des Gehirns – von Schlaganfall und Epilepsie über Parkinson bis ADHS. In diesem Rahmen wurden erneut die besten 150 Ärzte aus den entsprechenden Fachgebieten gekürt. Zu Deutschlands TOP-Medizinern im Bereich Alzheimer gehört Prof. Dr. med. Klaus Schmidtke, Chefarzt der Rehaklinik Klausenbach und Leitender Arzt der Gedächtnissprechstunde am Ortenau Klinikum in Offenburg.

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Bedingt durch den demographischen Wandel erhöht sich die Zahl an neurologischen Erkrankungen, wie z.B. Demenz, kontinuierlich und eine optimale Betreuung der Betroffenen – meist älteren – Patienten ist unerlässlich. Mit Chefarzt Prof. Klaus Schmidtke und den Abteilungen für Psychologie und Ergotherapie verfügt die Rehaklinik Klausenbach über die besten Voraussetzungen in der Behandlung dieser Krankheitsbilder.

Demenzerkrankungen sind ein Thema der kognitiven Neurologie und klinischen Neuropsychologie. Dieses Teilgebiet der Neurologie ist der Schwerpunkt der wissenschaftlichen Arbeiten von Prof. Klaus Schmidtke. In der neurologischen Rehabilitation ist Fachwissen insbesondere auf diesem Gebiet von Bedeutung, da viele Patienten mit Erkrankungen des Gehirns nicht nur Defizite körperlicher Funktionen aufweisen, sondern auch geistiger Leistungen, z.B. der Sprache, des Gedächtnisses oder der Konzentration.

Zusammen mit Prof. Schmidtke freut sich auch Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH über das vom Ergebnis des vom Nachrichtenmagazin FOCUS durchgeführten Mediziner-Checks: „Diese hervorragende Bewertung durch ein unabhängiges Gremium zeigt nicht nur, dass wir medizinisch auf dem richtigen Weg sind sondern unterstützt Patienten auf der Suche nach einem für sie geeigneten Arzt.“

Die FOCUS Ärzteliste gehört nach eigenen Angaben des Nachrichtenmagazins zu den detailliertesten und umfangreichsten Ärzte-Recherchen in Deutschland. U.a. befragen Journalisten über mehrere Monate hinweg bundesweit Mediziner nach dem fachlichen Können ihrer Kollegen. Im Zentrum standen die Fragen: „Wohin schicken Sie Ihre Patienten?“ und „Welcher Kollege leistet in seinem Fachgebiet sehr gute Arbeit?“ Nur Mediziner, die besonders häufig genannt werden, schaffen es in die Listen. Darüber holen die Rechercheure von allen Ärzten, die in die engere Auswahl kommen, weitere Informationen ein: zur Anzahl der Publikationen, zu durchgeführten Studien und zum Behandlungsspektrum der Mediziner.

Rehaklinik Klausenbach
Die Rehaklinik Klausenbach in Nordrach  ist eine Fachklinik für Neurologie und Orthopädie und gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, die 2007 aus dem Zusammenschluss der  Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern  an den Standorten Baden-Baden, Bad Kissingen, Bad Mergentheim, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach entstanden ist.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de Tel.: 0711 6994 639 20

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01.02.2016 / Bad Mergentheim

Rehaklinik unterstützt Kinderhaus Europa e.V.

Nicht nur in Krisengebieten und in den ärmsten Ländern der Welt, sondern sogar direkt vor unserer Haustüre hier in Europa, gehören Kinder oftmals zu den großen Verlierern. Um Kindern u.a. einen guten Start ins Leben und eine solide Ausbildung zu ermöglichen, engagiert sich der Verein Kinderhaus Europa e.V. aktiv in diesen Gebieten. Die Rehaklinik Ob der Tauber in Bad Mergentheim unterstützt die ehrenamtlichen Helfer mit einer Spende über 1.000 €.

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„Zahllose Kinder leiden – auch bei uns in Europa. Um hier zumindest ein wenige Erste Hilfe zu leisten haben wir uns dazu entschieden, die Hilfsorganisation Kinderhaus Europa e.V. zum neuen Jahr mit einer Spende zu unterstützen“, so Dr. Sylvia Zipse, Chefärztin der Rehaklinik Ob der Tauber in Bad Mergentheim.

Bereits seit über 15 Jahren unterstützen die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Organisation Kinderhaus Europa e.V. die schwächsten Glieder unserer Gesellschaft: die Kinder. Aktuell plant der Verein einen Transport mit mehreren Fahrzeugen nach Sandomierz in Südpolen. Neben Möbeln, Betten, Bekleidung, Spielzeug etc. soll auch der Wunsch der Schule eines Kinderheims in der Gemeinde Staszow nach einer besseren Unterrichtsausstattung erfüllt werden. Dementsprechend freut sich der Kinderhaus Europa e.V. sehr über die Unterstützung durch die Rehaklinik Ob der Tauber: „Dank der großzügigen Spende können wird en Wunsch der Schule nun endlich erfüllen und damit die Ausbildung der Schülerinnen und Schüler nachhaltig verbessern“, so Wolfram Henkel, Finanzbeauftragter von Kinderhaus Europa e.V.

Weitere Informationen im Internet unter:
http://www.kinderhauseuropa.de

Rehaklinik Ob der Tauber
Die 1962 gegründete Rehaklinik Ob der Tauber ist eine Fachklinik für Verdauung- und Stoffwechselerkrankungen sowie Onkologie. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, die 2007 aus dem Zusammenschluss der der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

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RehaZentren Baden-Württemberg
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29.01.2016 / Donaueschingen

Gutes tun - und das am besten vor der Haustür

Die Rehaklinik Sonnhalde unterstützt ein gemeinnütziges Projekt in Donaueschingen. Zum Jahresauftakt geht eine Spende über 1.000 € an das Mehrgenerationenhaus in Donaueschingen.

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„Für unsere Klinik dürfen wir auf ein sehr positives Jahr 2015 zurückblicken und nehmen dies zum Anlass, auch andere bei ihrer Arbeit zu unterstützen“, so Matin Vierl, Chefarzt der Rehaklinik Sonnhalde in Donaueschingen. Gerade Institutionen im gemeinnützigen Bereich, mit ihren zahlreichen ehrenamtlichen Mitarbeitern und kleinen Etats, sind auf jede Unterstützung angeboten. Grund genug für die Rehaklinik Sonnhalde, gerade diesen Bereich mit einer Spende über 1.000 € zu unterstützen. „Bedürftig sind viele, für uns ist es aber wichtig, dass wir hier in der Region helfen und ein Projekt unterstützen, das auf Nachhaltigkeit ausgerichtet und nicht unbedingt im Fokus der Öffentlichkeit steht. Daher haben wir uns für das Mehrgenerationenhaus in Donaueschingen entschieden“, führt Markus Struck, Kaufmännischer Leiter der Rehaklinik Sonnhalde aus.

Das Mehrgenerationenhaus (MGH) in der Schulstraße 5 in Donaueschingen hat viele verschiedene Angebote im Programm. Hierzu gehört beispielsweise der offene Treff, der alle Generationen anspricht. Das Kernstück des MGH ist das Café, welches den verschiedenen Altersgruppen Raum bietet einander zu begegnen. Früher war es selbstverständlich, das Jung und Alt gemeinsam unter einem Dach lebten und sich gegenseitig unterstützten. Die Großeltern passten auf die Kinder auf wenn die Eltern keine Zeit hatten. Dies geht in der heutigen Zeit aus vielen Gründen verloren. Dieser Entwicklung möchte das Mehrgenerationenhaus gegensteuern. Ein weiteres Angebot des Mehrgenerationenhauses ist der Tafelladen, welcher immer dienstags ab 15:00 Uhr seine Türen öffnet. Wer hier mit ansteht, dem reicht das Geld nicht mal für das Notwendigste. Für bedürftige Menschen aller Generationen gibt es den Tafelladen nun seit über sechs Jahren.

Das Mehrgenerationenhaus lebt von der engagierten Mitarbeit unzähliger Ehrenamtlicher. „So vielfältig wie die Menschen aller Altersgruppen, für die Sie sich einsetzen, so bunt sind die Themen, die Sie mit Leben erfüllen“, betonte MGH-Chefin Anja Rosenfelder beim Dank zur Spende der Rehaklinik.

Rehaklinik Sonnhalde
Die Rehaklinik Sonnhalde  ist eine Fachklinik für Orthopädie und  Innere Medizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

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Rehaklinik Sonnhalde
Anna Bosch
E-Mail: a.bosch@rehaklinik-sonnhalde.de Tel. 0771 852-4202

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29.01.2016 / Isny

Erfolgsfaktor Prävention

Am 12. Februar dreht sich in der Rehaklinik Überruh alles um das Thema Prävention. Bereits zum 16. Mal lädt die Klinik Fachleute aus den unterschiedlichsten medizinischen Bereichen zum „Isnyer Präventions- und Wintersporttag“ ein. Auf dem Programm stehen hochkarätige Vorträge rund um das Thema gesundheitliche Prävention und wie sich diese zum Erfolgsfaktor für Unternehmen entwickeln kann. Als Anreiz, aktiv etwas für die eigene gesundheitliche Prävention zu tun, erwartet die Teilnehmer zur Einstimmung in den Tag ein Sportprogramm in der herrlichen Allgäuer Natur.

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Bewegungsmangel durch langes sitzen am Schreibtisch oder körperliche Überforderung durch harte Arbeit im Handwerk: Dies sind die Bedingungen, die in vielen Fällen den Arbeitsalltag beherrschen. Und sie haben eines gemeinsam – sie sind der Gesundheit nicht förderlich. Dazu kommen stressauslösende Elemente wie hohe Erwartungen in Bezug auf Produktivität, Flexibilität und Mobilität. Dementsprechend hoch sind die Zahlen an krankheitsbedingten Arbeitsausfällen. Die Bandbreite reicht hier von stressbedingten psychischen Erkrankungen bis zu körperlichen Leiden. In extremen Fällen können diese bis zur Berufsunfähigkeit oder vorzeitigen Renteneintritt führen.

Dies stellt das Gesundheitssystem vor enorme Herausforderungen. Denn nicht nur die Versorgungskosten zur Behandlung dieser Erkrankungen sind hoch. Insbesondere soziale und wirtschaftliche Verluste, beispielsweise durch eingeschränkte Produktivität am Arbeitsplatz, führen zu einem betriebs- und volkswirtschaftlichen Schaden.

Um diesem entgegen zu wirken, gewinnt professionelles betriebliches Gesundheitsmanagement zunehmend an Bedeutung. Denn: immer mehr Unternehmen erkennen, dass gesunde, leistungsfähige und motivierte Mitarbeiter die Grundlage für ein erfolgreiches Unternehmen sind. Es gilt, aktiv die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu fördern und zu erhalten. Dieses Engagement kann nicht nur zu einer positiven Identifikation mit dem Unternehmen sondern auch zu einer Produktivitäts- und Qualitätssteigerung führen. Und nicht zu vergessen: Sinkende Fehlzeiten und Imageverbesserung eines Unternehmens bringen zum Teil erhebliche Kosteneinsparungen mit sich.

Eine der tragenden Säulen jedes betrieblichen Gesundheitsmanagements ist der Bereich der Prävention. Getreu dem Motto „vorbeugen ist besser als heilen“ veranstaltet die Rehaklinik Überruh am 12. Februar den „16. Isnyer Präventions- und Wintersporttag“. „Auch in diesem Jahr haben wir wieder eigens für diesen Tag ein spannendes, abwechslungsreiches und informatives Programm zusammengestellt. Die Vorträge bieten einen fundierten Überblick über die vielfältigen Möglichkeiten professioneller Prävention – von den „Erfolgskriterien betrieblicher Gesundheitsföderung“  über das richtige Zeitmanagement bis hin zu praktischen Übungen, die den Arbeitsalltag erleichtern können“, so Dr. Thomas Bösch, Chefarzt der Rehaklinik Überruh.

Sportprogramm

11.00 Uhr
Wintersport bei nahezu jedem Wetter Geführte Schneeschuhtour oder Scating-Kurs

 

Fortbildungsprogramm

13.30 Uhr
Begrüßung
Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH
Dr. Thomas Bösch, Chefarzt Rehaklinik Überruh

13.45 Uhr
Es lohnt sich! Erfolgskriterien der betrieblichen Gesundheitsförderung
Prof. Dr. phil. Gerhard Huber, Universität Heidelberg          

14.30 Uhr
„Die Kunst zu tun, was man will“ – Gelingendes Zeitmanagement mit dem Zürcher Ressourcenmodell Caroline Theiss-Wolfsberger, Physiotherapeutin, Zürich

15.15 Uhr
Arbeitsplatzergonomische Übungen für den Alltag (Theorie und Praxis)
Dieter Beh, Leiter Gesamttherapie Rehaklinik Überruh

15.30 Uhr
Pause

16.00 Uhr
Wem gehört die Zeit?
Dr. med. Johannes Vogler, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Wangen im Allgäu

16.45 Uhr
Retention-Management – und seine Bedeutung für die Zukunft eines Unternehmens
Bernhard Schindler, SWC-Gruppe München

17.30 Uhr
Körperwahrnehmung und Entspannung zum Tagesabschluss
Dieter Beh, Leiter Gesamttherapie Rehaklinik Überruh

ca. 18.30 Uhr
gemeinsames Abendessen

 

Rehaklinik Überruh
Die Rehaklinik Überruh ist eine Fachklinik für Innere Medizin und Erkrankungen der Bewegungsorgane. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent PR
Tel.: 0711 – 6994 639-20, j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Überruh:
Dagmar Czerwinka
Tel. 07562 – 75 158, d.czerwinka@rehaklinik-ueberruh.de

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14.01.2016 / Stuttgart

Kliniken bündeln ihre Kräfte

Vertreter der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH und des Zentrums für Psychiatrie (ZfP) Emmendingen haben am 14. Januar 2016 eine Kooperationsvereinbarung geschlossen. Ziel der engen Vernetzung von ZfP Emmendingen mit der Rehaklinik Glotterbad und dem Zentrum für Ambulante Psychosomatische Rehabilitation (ZAPR) Freiburg ist die optimale Versorgung von Patienten mit psychischen Erkrankungen in der Region Süd- und Mittelbaden. Darüber hinaus werden die Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten für Ärzte in den Bereichen Psychosomatik und Psychotherapie durch die Zusammenarbeit nachhaltig erweitert.

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Nach Angaben des Bundesministeriums für Gesundheit leidet fast jeder dritte Mensch im Laufe seines Lebens an einer behandlungsbedürftigen psychischen Erkrankung. Gerade seit den letzten zehn Jahren machen diese Erkrankungen einen immer größeren Anteil im Diagnose- und Behandlungsspektrum aus.

Kompetente medizinische Hilfe erhalten Betroffene im Zentrum für Psychiatrie (ZfP) Emmendingen, in der Rehaklinik Glotterbad und dem Zentrum für Ambulante Psychosomatische Rehabilitation (ZAPR) Freiburg.

Um ihre Leistungen im Sinne der Patienten nachhaltig auszubauen und noch effektiver zu gestalten, haben sich die drei Kliniken eng vernetzt und am heutigen Donnerstag, 14. Januar 2016, einen entsprechenden Kooperationsvertrag unterzeichnet. Besiegelt wurde die Zusammenarbeit durch die Unterschriften von Dr. Werner Geigges, Chefarzt der Rehaklinik Glotterbad und des ZAPR Freiburg, Dr. Stephan Schieting, Medizinischer Direktor Krankenhaus am ZfP Emmendingen, Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH und Michael Eichhorst, Geschäftsführer des ZfP Emmendingen.

Im Kern fußt die Zusammenarbeit auf zwei tragenden Säulen: Dem sogenannten „Eilverfahren Psychosomatik“ und dem gemeinsamen Ausbau von Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten für Ärzte in den Bereichen Psychosomatik und Psychotherapie.

Durch das „Eilverfahren Psychosomatik“ können rehafähige Patientinnen und Patienten zeitnah von der Akutbehandlung im ZfP Emmendingen zu einer Anschluss-Reha in die Rehaklinik Glotterbad oder das ZAPR Freiburg wechseln. Die teilweise langen Wartezeiten können dadurch entfallen oder zumindest spürbar minimiert werden. „Durch diese engmaschige Zusammenarbeit haben wir den gesamten Therapieverlauf im Blick: von der Diagnose über die Akutbehandlung bis hin zur Rehabilitation. Noch während der Behandlung im ZfP Emmendingen kann die Rehafähigkeit eines Patienten festgestellt werden und wir können alle weiteren notwendigen Schritte veranlassen“, erläutert Dr. Stephan Schieting, Medizinischer Direktor Krankenhaus am ZfP Emmendingen. Dr. Werner Geigges, Chefarzt der Rehaklinik Glotterbad und des ZAPR Freiburg, ist ebenfalls begeistert: „Wir sind jetzt noch näher am einzelnen Patienten und können die individuell an die einzelnen Bedürfnisse angepasste Therapie noch effektiver planen. Dies bedeutet ein deutliches Mehr an Behandlungsqualität!“

In der praktischen Zusammenarbeit hat sich das „Eilverfahren Psychosomatik“ nicht nur bewährt sondern dient zwischenzeitlich sogar als Vorbild für weitere Vernetzungen an der Schnittstelle Akutversorgung-Rehabilitation bei psychischen Störungen: Dazu gehören der zeitnahe Übergang nach stationärer psychosomatischer Akutbehandlung in die psychosomatische Rehabilitation (Thure von Uexküllklinik-Rehaklinik Glotterbad ) im Rahmen des Kompetenzverbunds Südbaden für Psychosomatische Medizin und Abhängigkeitserkrankungen sowie das Reha-Eilverfahren Psychosomatik zwischen dem ZfP Württemberg und der Schussentalklinik.

Dementsprechend begeistert zeigen sich die Kooperationspartner ZfP Emmendingen, Rehaklinik Glotterbad und ZAPR Freiburg über die vertragliche Fixierung der erfolgreichen Zusammenarbeit.

Die zweite maßgebliche Säule der Kooperation bildet die Aus- und Weiterbildung im ärztlichen Bereich: Neben gemeinsam organisierten und durchgeführten Fortbildungsveranstaltungen liegt der Fokus hier insbesondere auf der Möglichkeit für Assistenzärzte, den psychiatrischen Teil der Facharztweiterbildung Psychosomatik und Psychotherapie im ZfP Emmendingen zu absolvieren.

Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH, und Michael Eichhorst, Geschäftsführer des ZfP Emmendingen sehen in der Kooperation einen wichtigen Schritt in die Zukunft der medizinischen Versorgung: „Drei Kliniken mit denselben hohen Qualitätsansprüchen bündeln ihre Kräfte! Davon werden nicht nur die Patienten in der Region Süd- und Mittelbaden profitieren. Durch die Zusammenarbeit in der Aus- und Weiterbildung steigern wir zudem unsere Attraktivität als Arbeitgeber für den medizinischen Nachwuchs.“

[Bildnachweis:
v.l.n.r. Dr. Stephan Schieting (Medizinischer Direktor Krankenhaus am ZfP Emmendingen), Michael Eichhorst (Geschäftsführer ZfP Emmendingen), Dr. Constanze Schaal (Geschäftsführerin RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH) und Dr. Werner Geigges (Chefarzt Rehaklinik Glotterbad und ZAPR Freiburg). Foto: RehaZentren Baden-Württemberg)]

Rehaklinik Glotterbad
Die Rehaklinik Glotterbad ist eine Fachklinik für Psychosomatik, Psychotherapie und Innere Medizin und gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg.  Behandelt werden Patientinnen und Patienten mit chronischen körperlichen Erkrankungen verbunden mit Ängsten und Depressionen, mit funktionellen Beschwerden oder somatoformen Störungen. Ebenso behandelt werden Menschen mit Ängsten, Depressionen, Essstörungen, posttraumatischen Belastungsstörungen und Persönlichkeitsstörungen, insbesondere Borderline-Störungen.
Weitere Informationen: www.rehaklinik-glotterbad.de

ZAPR Freiburg – Zentrum für Ambulante Psychosomatische Rehabilitation
Das zur Rehaklinik Glotterbad gehörende ZAPR bietet Betroffenen, für die eine ambulante Therapie nicht mehr ausreichend ist und die in der Nähe wohnen, die Möglichkeit einer intensiven ganztägig ambulanten Behandlung. Behandelt werden Patienten mit u.a. Depressiven Störungen, Burn-out, Angststörungen, Anpassungsstörungen bzw. Belastungsreaktionen sowie körperlichen Störungen, bei denen psycho-soziale Faktoren für Genese, Verarbeitung und Verlauf relevant sind (z.B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Asthma bronchiale) und chronische Schmerzstörungen, die sowohl eine orthopädische wie auch psychosomatische Kompetenz bei der Behandlung erfordern.
Weitere Informationen: www.zapr-rehazentren-bw.de

RehaZentren Baden-Württemberg
Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart. Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.
Weitere Informationen: www.rehazentren-bw.de

Zentrum für Psychiatrie Emmendingen
Das Zentrum für Psychiatrie Emmendingen (ZfP) ist Fachkrankenhaus und Psychiatrisches Fachpflegeheim mit differenziertem Versorgungsangebot für die ca. 1,3 Millionen Einwohner der Region Süd- und Mittelbaden. Diese umfasst die Stadt- und Landkreise Rastatt/Baden-Baden, Südliche Ortenau, Emmendingen, Freiburg, Breisgau-Hochschwarzwald und Lörrach. Mit seinen Kliniken, Tageskliniken, seinem Fachpflegeheim, der Institutsambulanz sowie dem Maßregelvollzug und der  forensischen Ambulanz deckt das ZfP das gesamte psychiatrische Versorgungspektrum ab. Die sieben Zentren für Psychiatrie Baden-Württemberg sind rechtsfähige Anstalten des öffentlichen Rechts und beschäftigen rund 10.000 Mitarbeitende in unterschiedlichen Berufen.
Weitere Informationen: www.zfp-start.de, www.psychiatrie-bw.de

Kontakt RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent Public Relations
Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de Tel.: 0711 6994 639 20 Fax: 0711. 6994 639 11

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