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17.12.2015 / Donaueschingen

Maßgeschneiderte Rehabilitation durch Kombi-Reha

Mit der Kombi-Reha bietet die Rehaklinik Sonnhalde in Donaueschingen eine neue Form der medizinischen Rehabilitation an. Entwickelt wurde diese in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für ambulante Rehabilitation (ZAR) Stuttgart und richtet sich speziell an Patientinnen und Patienten mit orthopädischen Erkrankungen. Die Kombi-Reha verbindet einen stationären Aufenthalt in der Rehaklinik mit einer anschließenden ambulanten Weiterbehandlung.

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Die Kombi-Reha beginnt mit der zweiwöchigen stationären Rehabilitation in der Rehaklinik Sonnhalde und wird 10 Tage im Zentrum für ambulante Rehabilitation (ZAR) Stuttgart fortgesetzt. Hier wird der Patient wohnortnah auf den Weg zurück in sein soziales Umfeld und das Arbeitsleben vorbereitet. Die Kombi-Reha kann somit zu einer besseren und schnelleren Reintegration in das private und berufliche Umfeld führen. Innerhalb der Behandlungskette orthopädischer Patienten nimmt die Rehabilitation einen wichtigen Stellenwert ein. Verbesserte Operationstechniken, kürzere Krankenhausaufenthalte und individuelle Patientenbedürfnisse verlangen flexible und gezielte Rehabilitationsmaßnahmen.

Bisher standen mit der stationären und ambulanten Reha zwei Optionen zur Verfügung. Die Rehaklinik Sonnhalde bietet ab sofort eine weitere Möglichkeit: die Kombi-Reha. Diese wurde in Zusammenarbeit mit dem ZAR Stuttgart speziell für Patientinnen und Patienten mit orthopädischen Erkrankungen entwickelt um noch besser auf die Bedürfnisse der Betroffenen eingehen zu können.

Martin Vierl, Chefarzt der Rehaklinik Sonnhalde, zeigt sich begeistert von dieser neuen Möglichkeit: „Mit dieser maßgeschneiderten Variante bietet sich auch für zunächst eingeschränkte Patienten die Option einer ambulanten Reha und eine verbesserte Zusammenarbeit mit den Rehaträgern vor Ort in der ambulanten Phase“.

Ergibt sich während des stationären Aufenthalts die Notwendigkeit einer Verlängerung besteht problemlos die Möglichkeit, die Kombi-Reha in eine stationäre Rehabilitationsmaßnahme umzuwandeln.

Rehaklinik Sonnhalde
Die Rehaklinik Sonnhalde  ist eine Fachklinik für Orthopädie und  Innere Medizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Zentrum für ambulante Rehabilitation (ZAR)
Das ZAR Stuttgart ist eine von insgesamt 19 Rehazentren der Nanz medico GmbH & Co. KG bundesweit. Patienten werden dort ausschließlich ambulant rehabilitiert – am Standort Stuttgart-Mitte in den Indikationen Orthopädie, Kardiologie und Onkologie.

Kontakt RehaZentren Baden-Württemberg
Jörg Skupin (Referent Public Relations)
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de Tel.: 0711. 6994 639 20

Kontakt Rehaklinik Sonnhalde
Anna Bosch
E-Mail: anna.bosch@rehaklinik-sonnhalde.de Tel. 0771. 852 201

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14.12.2015 / Heidelberg

Zahlreiche Besucher informieren sich über Koronare Herzkrankheit und Herzinfarkt

Im Rahmen des Herzmonats November der Deutschen Herzstiftung hat die Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl Betroffene, Angehörige und Interessierte zu einem Informationsnachmittag zum Thema Koronare Herzkrankheit und Herzinfarkt eingeladen. Am Donnerstag, 19. November informierten Chefarzt Dr. med. Robert Nechwatal, Oberarzt Dr. med. Sören Uiker und das Team der Rehaklinik rund 70 interessierte Besucher über die Möglichkeiten von Prävention und Therapie bei koronarer Herzkrankheit.  

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Die Koronare Herzkrankheit gehört zu den häufigsten Herzerkrankungen und kann unbehandelt zu Herzschwäche oder Herzinfarkt führen. Dabei lassen sich Erkrankung und Symptome nicht nur frühzeitig diagnostizieren und adäquat behandeln sondern: mit der richtigen Vorbeugung muss es gar nicht so weit kommen.

Entsprechende Aufklärungsarbeit leisteten Chefarzt Dr. Robert Nechwatal, Oberarzt Dr. Sören Uiker und das Team der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl im Rahmen einer Patientenveranstaltung am 19. November. Rund 70 Besucher kamen in den Vortragssaal der Rehaklinik und erhielt auf Fragen wie „Wie lassen sich Erkrankung und Symptome frühzeitig diagnostizieren?“, „Wie sieht eine erfolgreiche Behandlung aus?“ oder „Wie kann ich effektiv vorbeugen?“ fachkundige Antworten. Im Anschluss an die einzelnen Vorträge gab es ausreichend Zeit für individuelle Fragen und die Referenten konnten somit dem einen oder anderen Besucher noch nützliche Tipps zur Behandlung geben.

Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl
Die Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl ist eine Fachklinik für Innere Medizin, Schwerpunkt für Herz-, Kreislauf-, Gefäß-, Lungen- und Bronchialerkrankungen. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu 8 Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern in den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin (Referent Public Relations)
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de, Tel.: 0711. 6994 639 20

Kontakt Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl:
Marion Pedak
E-Mail: m.pedak@rehaklinik-koenigstuhl.de, Tel.: 06221. 907 702

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04.12.2015 / Stuttgart

Personalleitung neu besetzt

Zum 01. Januar 2016 übernimmt Melanie Bahnmüller die Personalleitung der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH in Stuttgart. Mit ihr gewinnen die RehaZentren eine Personalleiterin mit großer Erfahrung im Gesundheitswesen.  

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Melanie Bahnmüller übernimmt zum 01. Januar 2016 die Personalleitung der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH. „Ich freue mich, dass wir diese wichtige und zentrale Position mit Melanie Bahnmüller besetzen konnten. Sie ist nicht nur eine erfahrene Personalmanagerin sondern auch bestens mit dem Gesundheitsbereich vertraut und wird die richtigen Impulse für eine erfolgreiche Personalpolitik bei den RehaZentren Baden-Württemberg setzen“, so Geschäftsführerin Dr. Constanze Schaal. Und weiter: „Als Anbieter eines breiten Spektrums an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen brauchen wir kompetente und hochmotivierte Mitarbeiter. Um diese zu finden und zu halten, spielt gerade die Personalentwicklung bei uns eine bedeutende Rolle. Frau Bahnmüller wird uns aktiv dabei unterstützen, dass wir mit der richtigen Mannschaft tagtäglich das Beste für unsere Patientinnen und Patienten geben können.“

Aktuell ist Melanie Bahnmüller Personalreferentin der Paritätischen Sozialdienste gGmbH in Stuttgart, einem Unternehmen für soziale Dienstleistungen und gemeinnütziger Träger von Senioren – und Pflegeheimen an sieben Standorten in Baden-Württemberg sowie Prokuristin bei der Paritätischen Hausdienste Stuttgart GmbH. Zuvor war die studierte Diplom-Betriebswirtin (FH) unter anderem als Regionalassistentin, stv. Regionalgeschäftsleiterin und Regionalbereichsleiterin für die Wohlfahrtswerk Altenhilfe gGmbH, Region Stuttgart West/Süd tätig.

Auch Melanie Bahnmüller freut sich auf die neue Herausforderung: „Gemeinsam mit meinem Team möchte ich die erfolgreiche Arbeit der RehaZentren Baden-Württemberg nicht nur fortsetzen sondern weiter ausbauen und das Profil als attraktiver Arbeitgeber im Gesundheitswesen nachhaltig schärfen“, so die zukünftige Personalleiterin.

RehaZentren Baden-Württemberg
Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart.
Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten. 

Kontakt RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de; Tel.: 0711 6994 639 20

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26.11.2015 / Bad Mergentheim

Zahlreiche Besucher informieren sich über Koronare Herzkrankheit und Herzinfarkt

Die Koronare Herzkrankheit gehört zu den häufigsten Herzerkrankungen und kann unbehandelt zu Herzschwäche oder gar Herzinfarkt führen. „Wie lassen sich Erkrankung und Symptome frühzeitig diagnostizieren?“, „Wie sieht eine erfolgreiche Behandlung aus?“ oder „Wie kann ich effektiv vorbeugen?“ – auf Fragen wie diese erhielten über hundert interessierte Teilnehmer am 19. November im Rahmen einer Patientenveranstaltung fachmännische Antworten. 

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Betroffene, Angehörige und Interessierte hatten am Donnerstag, 19. November im Rahmen der Patientenveranstaltung „Herz in Gefahr“ die Gelegenheit, sich in der Rehaklinik Ob der Tauber eingehend über Koronare Herzkrankheit und Herzinfarkt zu informieren.

Dr. med. Frohmut Zipse erläuterte den über 100 Teilnehmern anschaulich, wie Koronare Herzkrankheit und Herzinfarkt entstehen, wie man die Krankheit diagnostiziert und welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt. Darüber hinaus ging Dr. Zipse ausführlich auf die Risikofaktoren ein und wie diese ausgeschaltet oder zumindest minimiert werden können. Darüber hinaus konnten die Teilnehmer lernen, wie man sich beim Auftreten von Herzschmerzen richtig verhält und damit Schlimmeres vermeiden kann.

Im Anschluss an den Vortragsteil gab es ausreichend Zeit für individuelle Fragen der Besucher und Dr. Zipse konnte somit dem einen oder anderen Besucher noch nützliche Tipps zur Behandlung geben.

Rehaklinik Ob der Tauber
Die 1962 gegründete Rehaklinik Ob der Tauber ist eine Fachklinik für Verdauung- und Stoffwechselerkrankungen sowie Onkologie. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, die 2007 aus dem Zusammenschluss der der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin (Referent Public Relations), E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de Tel.: 0711. 6994 639 20 Kontakt Rehaklinik Ob der Tauber:
Birgit Erler-Lauerwald, E-Mail: b.erler-lauerwald@rehaklinik-odt.de Tel.: 07931. 541 2377

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26.11.2015 / Bad Mergentheim

Die Mitarbeiter sind das Rückgrat des Unternehmens

275 Jahre Berufserfahrung sind definitiv ein Grund zum Feiern. Noch größer ist die Freude darüber, dass diese beachtliche Zahl von gerade einmal 8 Mitarbeitern erbracht wird, im Schnitt sind das 33 Jahre pro Mitarbeiter.

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„Diese lange Zugehörigkeit spricht für uns als Arbeitgeber“, so Traugott Weber, kaufmännischer Leiter der Rehaklinik Ob der Tauber. Und weiter: „Wir haben einen soliden Mitarbeiterstamm und der Teamgedanke wird groß geschrieben. Jeder Mitarbeiter ist gleichermaßen wichtig und richtig an seinem Platz. Wie das Rückgrat trägt er seinen Teil zum Gelingen, speziell durch den engagierten Einsatz für die Patienten, bei.“

Daher gab es in der Feierstunde zahlreiche Glückwünsche zu den Dienstjubiläen und Verabschiedungen von Seiten der Klinikleitung und des Betriebsrats-vorsitzenden Edgar Neckermann.

Für 25 Jahre Betriebszugehörigkeit wurden geehrt: Monika Nowak, Dipl. med. Andreas Renner und Gertrud Röhling.
Eine Urkunde für 40 Jahre im Dienste der Rehaklinik erhielten: Wolfgang Heim, Bernhard Müller, Gudrun Sackmann, Dusanka Puskar und Klarissa Uhl.

[Bildnachweis: (v.l.n.r. Edgar Neckermann, Gertrud Röhling, Traugott Weber, Klarissa Uhl, Bernhard Müller, Dusanka Puskar, Andreas Renner Gudrun Sackmann, Wolfgang Heim und Chefärztin Dr. Sylvia Zipse. Foto: Rehaklinik Ob der Tauber]

Rehaklinik Ob der Tauber
Die 1962 gegründete Rehaklinik Ob der Tauber ist eine Fachklinik für Verdauung- und Stoffwechselerkrankungen sowie Onkologie. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, die 2007 aus dem Zusammenschluss der der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

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18.11.2015 / Bad Mergentheim

Bestmögliche Patientenbetreuung durch Fokussierung auf Kernkompetenz

Die Rehaklinik Ob der Tauber in Bad Mergentheim fokussiert sich zukünftig ausschließlich auf ihre Kernkompetenz: die Rehabilitation. Um den Patienten eine bestmögliche rehabilitationsmedizinische Betreuung anbieten zu können, werden umfangreiche Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen mit einem Investitionsvolumen von über 10 Millionen Euro durchgeführt und die Rehaklinik verabschiedet sich zum 31. März 2016 aus dem Bereich der nuklearmedizinischen Akutversorgung.

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„Unser Ziel ist es, allen unseren Patienten eine bestmögliche Behandlung anbieten zu können. Hierfür ist es wichtig, dass wir uns zukünftig auf unsere Kernkompetenz – die Rehabilitation – beschränken. Aus diesem Grund verabschieden wir uns zum 31. März 2016 mit der Rehaklinik Ob der Tauber aus dem Bereich der nuklearmedizinischen Akutversorgung“, so Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH. 

Aktuell betreibt die Rehaklinik Ob der Tauber in Kooperation mit dem Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) des Caritas-Krankenhaus Bad Mergentheim sieben nuklearmedizinische Akutbetten. Diese stehen vor allem für die Radiojodtherapie bei Schilddrüsenerkrankungen zur Verfügung. Innerhalb der langjährigen Kooperation stellt das Caritas-Krankenhaus das medizinische Personal und die Rehaklinik Ob der Tauber die für die Behandlung notwendige Technik sowie die nichtärztlichen Mitarbeiter.

Neben der Fokussierung auf die Rehabilitationsmedizin basiert die Entscheidung der Rehaklinik Ob der Tauber auch auf signifikant rückläufigen Patientenzahlen sowie den dringend notwendigen sehr hohen Investitionen in diesem Bereich. 

Mit einem Stellenabbau geht die Stilllegung der sieben nuklearmedizinischen Akutbetten nicht einher. „Das nichtärztliche Personal, das aktuell für die Betreuung der Betten verantwortlich ist, wechselt nahtlos in die Versorgung unserer Rehabilitations-Patienten. Für die Rehaklinik Ob der Tauber birgt diese interne Umdisponierung die Chance, Stellen optimal zu besetzen und dem hohen Bedarf an Behandlungskapazitäten gerecht zu werden“, so Traugott Weber, Kaufmännischer Leiter der Rehaklinik Ob der Tauber.

Trotz intensiver Gespräche konnte kein tragfähiges Konzept zur Fortführung der nuklearmedizinischen Therapiestation in der Verantwortung des Caritas Krankenhauses Bad Mergentheim gefunden werden. 

Die nuklearmedizinische Versorgung der Patienten ist auch nach dem 31. März 2016 gesichert: Der bisherige Kooperationspartner, das MVZ am Caritas-Krankenhaus unter Leitung des Facharztes für Nuklearmedizin Jürgen Schneider bietet auch weiterhin die nuklearmedizinische Diagnostik und Therapie an. „Wir verfügen hier über ein breites Spektrum nuklearmedizinischer Möglichkeiten etwa die Radionuklidtherapie zur Behandlung von Skelettmetastasen bei fortgeschrittenen Tumorerkrankungen oder die Radiosynoviorthese für die Behandlung von chronisch-entzündlichen Gelenkerkrankungen wie Rheuma oder Arthritis. Die Radiojodtherapie bei Schilddrüsenerkrankungen führen wir künftig in Kooperation mit der Universität Würzburg durch,“ so Schneider.

Wie wichtig den RehaZentren Baden-Württemberg die optimale Patientenversorgung ist und welch hohen Stellenwert der Standort Bad Mergentheim innerhalb des Verbundes einnimmt, zeigt sich auch in der hohen Investitionssumme von über 10 Millionen Euro, die in 2014 beschlossen wurde. Die umfangreichen Sanierungs- und Modernisierungsarbeiten sind im Oktober dieses Jahres gestartet. Ziel ist es, einen Großteil der Patientenzimmer neu einzurichten und teilweise zu vergrößern, sowie den Brandschutz zu optimieren. Darüber hinaus wird das Therapieangebot für stark adipöse Patienten nachhaltig ausgebaut. 

Rehaklinik Ob der Tauber
Die 1962 gegründete Rehaklinik Ob der Tauber ist eine Fachklinik für Verdauung- und Stoffwechselerkrankungen sowie Onkologie. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, die 2007 aus dem Zusammenschluss der der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin (Referent Public Relations)
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de Tel.: 0711. 6994 639 20

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17.11.2015 / Isny

Gesundheitliche Prävention und die Umsetzbarkeit im betrieblichen Alltag

„Prävention und die Möglichkeiten der Umsetzung im betrieblichen Alltag“ war das Motto einer Informationsveranstaltung, die am Samstag, 14. November, in der Rehaklinik Überruh stattfand.

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Betriebliches Gesundheitsmanagement gehört bei Großunternehmen bereits zum Alltag und wird zunehmend als nachhaltiger Erfolgsfaktor erkannt. Wie aber können auch kleinere und mittelständische Unternehmen von einer professionellen Gesundheitsvorsorge ihrer Mitarbeiter profitieren? Welche Unterstützung bieten Rehakliniken, die Deutsche Rentenversicherung oder die Krankenkassen?

Wie einfach es doch sein kann, kam für die Mehrzahl der Teilnehmer dann doch überraschend. Aktive Unterstützung kommt z.B. von Seiten der Rehaklinik Überruh. Auf Basis langjähriger Erfahrung in den Bereichen Rehabilitation und Prävention bietet die Rehaklinik individuelle und eigens auf die unterschiedlichen Berufsbilder zugeschnittene Präventionsprogramme. Einen direkten Einblick in die unterschiedlichen Möglichkeiten gaben Dr. Thomas Bösch, Chefarzt der Rehaklinik Überruh, und der Leiter Gesamttherapie, Dieter Beh.

Auch die AOK bietet eigene zertifizierte Gesundheitsprogrammen, die auch direkt im Unternehmen durchgeführt werden können. Vorgestellt wurden diese von Christiane Petersen-Schweizer von der AOK Ravensburg. Andreas Urban, Firmenberater der DRV Ravensburg gab den Teilnehmern einen Überblick über die Erfolge der Betsi- und BalancePlus-Programme der Deutschen Rentenversicherung.

Der Facharzt für Arbeitsmedizin Dr. Ronny Martin Frahm gab mit seinem Vortrag zur „Bedeutung des betrieblichen Gesundheitsmanagement für Handwerk und Mittelstand aus arbeitsmedizinischer Sicht“ schließlich den Startschuss für eine angeregte Diskussion und einen intensiven Erfahrungsaustausch zwischen Teilnehmern und Referenten: „Wie holen wir unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ab? Warum werden die angebotenen Hilfsmittel bisher nicht genutzt?“ Dies waren nur einige der rege diskutierten Themen.

In seinem Schlusswort richtete sich Chefarzt Dr. Thomas Bösch nochmals mit einem Wunsch an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Veranstaltung: „Sie müssen Betriebliches Gesundheitsmanagement nicht neu erfinden. Nutzen Sie die Informationen von heute, gehen Sie auf Ihre Partner vor Ort zu und starten Sie durch.“

Rehaklinik Überruh
Die Rehaklinik Überruh ist eine Fachklinik für Innere Medizin und Erkrankungen der Bewegungsorgane. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Bildnachweis:
Dr. Ronny Martin Frahm, Dr. Thomas Bösch, Dieter Beh, Andreas Urban (v.l.n.r.) Foto: Rehaklinik Überruh

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent PR Tel.: 0711 – 6994 639-20, j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Überruh:
Dagmar Czerwinka, Kaufmännische Leiterin (kommissarisch) Tel. 07562 – 75 185, d.czerwinka@rehaklinik-ueberruh.de

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02.11.2015 / Bad Mergentheim

Patientenseminar: "Herz in Gefahr - Koronare Herzkrankheit und Herzinfarkt"

Die koronare Herzkrankheit gehört zu den häufigsten Herzerkrankungen und kann unbehandelt zu Herzschwäche oder Herzinfarkt führen. Dabei lassen sich Erkrankung und Symptome frühzeitig diagnostizieren und adäquat behandeln. Entsprechende Aufklärungsarbeit leistet die Rehaklinik Ob der Tauber im Rahmen eines Patienten-Seminars am Donnerstag, 19. November um 16.00 Uhr im Albert-Wilhelm-Saal der Klinik.

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Die Koronare Herzkrankheit (KHK) gehört zu den häufigsten Herzerkrankungen und geht dem Herzinfarkt voraus. Sie entsteht dadurch, dass sich Herzkranzgefäße in einem schleichenden Prozess verengen und somit die Durchblutung des Herzens behindert wird. Die Krankheit verläuft zunächst meist unbemerkt und in den Herzkranzgefäßen lagert sich Fett ein. Mit der Zeit verkalken die Adern, das Blut fließt spärlicher hindurch und der Herzmuskel bekommt weniger Sauerstoff, als er benötigt. Daraus entstehen dann die typischen Symptome, wie z.B. eine Herzschwäche oder Herzrhythmusstörungen, es kann aber auch zum Herzinfarkt kommen. Obwohl Alter, erbliche Belastung und Geschlecht eine Rolle spielen, liegt die Hauptursache der Koronaren Herzkrankheit im ungesunden Lebensstil: falsche Ernährung, Übergewicht, Bewegungsmangel, Rauchen und Stress. Allein in Deutschland sind nach Angaben des Instituts für Herzinfarktforschung in Ludwigshafen rund 2,34 Millionen Frauen und 3,16 Millionen Männer von einer KHK betroffen.

Jährlich werden bundesweit ca. 665.000 Patienten wegen einer Koronaren Herzkrankheit ins Krankenhaus eingeliefert und über 59.000 Menschen sterben an einem Herzinfarkt. Trotz dieser besorgniserregenden Zahlen gibt es in Bezug auf diese weit verbreitete Erkrankung noch immer ein großes Informationsdefizit. Betroffene verdrängen oftmals die Beschwerden oder nehmen die Koronare Herzkrankheit erst dann ernst, wenn sie zu einem Herzinfarkt oder einer Herzschwäche geführt hat.

Soweit muss es nicht kommen, da sich die Koronare Herzkrankheit und ihre Symptome frühzeitig erkennen lassen und durch einen gesunden Lebensstil, durch Ausschaltung der Risikofaktoren, durch Medikamente oder auch durch eine Operation wirksam behandeln lassen.

Am Donnerstag, 19. November wird Dr. med. Frohmut Zipse allen Betroffenen, Angehörigen und Interessierten anschaulich erläutern, wie Koronare Herzkrankheit und Herzinfarkt entstehen, wie man die Erkrankungen Diagnostiziert und welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt. Darüber hinaus geht Dr. Zipse ausführlich auf die Risikofaktoren ein und wie diese ausgeschaltet oder minimiert werden können. Die Teilnehmer lernen auch, wie man sich beim Auftreten von Herzschmerzen richtig verhält und damit schlimmeres verhindern kann.

Einladung:

Wir laden alle Interessierten herzlich ein zum Patienten-Seminar
„Herz in Gefahr – Koronare Herzkrankheit und Herzinfarkt“
Donnerstag, 19. November 2015, 16.00 Uhr

Veranstaltungsort:
Rehaklinik Ob der Tauber, Albert-Wilhelm-Saal, Bismarckstraße 31, 97980 Bad-Mergentheim

Rehaklinik Ob der Tauber
Die 1962 gegründete Rehaklinik Ob der Tauber ist eine Fachklinik für Verdauung- und Stoffwechselerkrankungen sowie Onkologie. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, die 2007 aus dem Zusammenschluss der der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin (Referent Public Relations)
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de
Tel.: 0711. 6994 639 20

Kontakt Rehaklinik Ob der Tauber:
Birgit Erler-Lauerwald
E-Mail: b.erler-lauerwald@rehaklinik-odt.de
Tel.: 07931. 541 2377

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02.11.2015 / Heidelberg

Patientenseminar: "Herz in Gefahr - Koronare Herzkrankheit und Herzinfarkt"

Die koronare Herzkrankheit gehört zu den häufigsten Herzerkrankungen und kann unbehandelt zu Herzschwäche oder Herzinfarkt führen. Dabei lassen sich Erkrankung und Symptome nicht nur frühzeitig diagnostizieren und adäquat behandeln sondern: mit der richtigen Vorbeugung muss es gar nicht so weit kommen. Entsprechende Aufklärungsarbeit leisten Chefarzt Dr. med. Robert Nechwatal und sein Team der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl im Rahmen eines Patienten-Seminars am Donnerstag, 19. November um 15.00 Uhr im Vortragssaal der Rehaklinik.

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Die Koronare Herzkrankheit (KHK) gehört zu den häufigsten Herzerkrankungen und geht dem Herzinfarkt voraus. Sie entsteht dadurch, dass sich Herzkranzgefäße in einem schleichenden Prozess verengen und somit die Durchblutung des Herzens behindert wird. Die Krankheit verläuft zunächst meist unbemerkt und in den Herzkranzgefäßen lagern sich Lipide ein. Wenn die Krankheit fortschreitet, verkalken die Adern, das Blut fließt spärlicher hindurch und der Herzmuskel bekommt weniger Sauerstoff, als er benötigt. Daraus entstehen dann die typischen Symptome, wie z.B. Angina pectoris, Brustenge  oder es kann zum Herzinfarkt kommen. Obwohl Alter, erbliche Belastung und Geschlecht eine Rolle spielen, liegt die Hauptursache der Koronaren Herzkrankheit im ungesunden Lebensstil: falsche Ernährung, Übergewicht, Bewegungsmangel, Rauchen und Stress. Allein in Deutschland sind nach Angaben des Instituts für Herzinfarktforschung in Ludwigshafen rund 2,34 Millionen Frauen und 3,16 Millionen Männer von einer KHK betroffen. Jährlich werden bundesweit ca. 665.000 Patienten wegen einer Koronaren Herzkrankheit ins Krankenhaus eingeliefert und über 59.000 Menschen sterben an einem Herzinfarkt. Trotz dieser besorgniserregenden Zahlen gibt es in Bezug auf diese weit verbreitete Erkrankung noch immer ein großes Informationsdefizit. Betroffene verdrängen oftmals die Beschwerden oder nehmen die Koronare Herzkrankheit erst dann ernst, wenn sie zu einem Herzinfarkt oder einer Herzschwäche geführt hat.

Jährlich werden bundesweit ca. 665.000 Patienten wegen einer Koronaren Herzkrankheit ins Krankenhaus eingeliefert und über 59.000 Menschen sterben an einem Herzinfarkt. Trotz dieser besorgniserregenden Zahlen gibt es in Bezug auf diese weit verbreitete Erkrankung noch immer ein großes Informationsdefizit. Betroffene verdrängen oftmals die Beschwerden oder nehmen die Koronare Herzkrankheit erst dann ernst, wenn sie zu einem Herzinfarkt oder einer Herzschwäche geführt hat.

Doch so weit muss es gar nicht kommen, denn neben einer interventionellen und medikamentösen Therapie sind insbesondere auch Änderungen des Lebensstils unerlässlich. Eine Gewichtsreduktion sowie weniger Salz und Alkohol, Nikotinverzicht, regelmäßiger Ausdauersport und Entspannungsverfahren können dazu beitragen, das Voranschreiten der Koronaren Herzerkrankung und damit das Auftreten eines Herzinfarkts zu verhindern oder auch die Lebensqualität zu verbessern.

Am Donnerstag, 19. November werden Chefarzt Dr. med. Robert Nechwatal, Oberarzt Dr. med. Sören Uiker und das Team der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl allen Betroffenen, Angehörigen und Interessierten die Koronare Herzkrankheit umfassend vorstellen und über die Möglichkeiten von Prävention und Therapie sprechen.

Wir laden alle Interessierten herzlich ein zum Patienten-Seminar
„Herz in Gefahr – Koronare Herzkrankheit und Herzinfarkt“
Donnerstag, 19. November 2015, 15.00 Uhr

Programm:

15.00 Uhr
Begrüßung
Dr. Robert Nechwatal, Kardiologe, Chefarzt

15.05 Uhr
Herz in Gefahr – Der Weg zum Infarkt
Dr. Sören Uiker, Kardiologe, Oberarzt

15.55 Uhr
Rauchen und Stress – Wege zu einem gesunden Lebensstil
Dr. Milena Hohmann-Ruppel, Dipl.-Psychologin

16.25 – 16.45 Uhr
Pause

16.45 Uhr
Herz und Sport
Uwe Schwan, Dipl.-Sportwissenschaftler

17.15 Uhr
Mediterrane Kost – Die „Essklasse“ für das Herz
Renate Hezel, Diätassistentin

17.45 Uhr
Verabschiedung
Dr. Robert Nechwatal

Nach jedem Fachvortrag stehen 10 Minuten für Diskussion und Fragen zur Verfügung.  

Veranstaltungsort:
Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl, Vortragssaal, Kohlhof 8, 69117 Heidelberg Weitere Informationen: www.rehaklinik-koenigstuhl.de

Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl
Die Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl ist eine Fachklinik für Innere Medizin, Schwerpunkt für Herz-, Kreislauf-, Gefäß-, Lungen- und Bronchialerkrankungen. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu 8 Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern in den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin (Referent Public Relations)
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de
Tel.: 0711. 6994 639 20

Kontakt Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl:
Marion Pedak
E-Mail: m.pedak@rehaklinik-koenigstuhl.de
Tel.: 06221. 907 702

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28.10.2015 / Bad Kissingen

Dr. Hans-Bernd Orth wird neuer Chefarzt

Dr. med. Hans-Bernd Orth wird neuer Chefarzt der Rehaklinik Am Kurpark. Der erfahrene internistische Onkologe und Hämatologe wird im Frühjahr 2016 seinen Dienst in Bad Kissingen beginnen. Dr. Orth wechselt von der BRK Schlossbergklinik in Oberstaufen zu den RehaZentren Baden-Württemberg.

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„Wir freuen uns sehr, dass wir mit Herrn Dr. Orth einen äußerst erfahrenen und versierten internistischen Onkologen und Hämatologen als Chefarzt für die Rehaklinik Am Kurpark in Bad Kissingen gewinnen konnten“, so Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH.

Seine Ausbildung  zum Onkologen und Hämatologen hat Dr. Hans-Bernd Orth als Spezialassistent und Oberarzt am Universitätsklinikum, Kantonsspital Basel absolviert. Aktuell ist er Chefarzt für Onkologische Rehabilitation in der Schlossbergklinik in Oberstaufen und war davor sechseinhalb Jahre als Chefarzt der Fachklinik für Onkologisch-Hämatologische Rehabilitation und Nachsorge in der Klinik Schwabenland in Isny sowie elf Jahre als Chefarzt in der Klinik Bavaria in Kreischa bei Dresden tätig.

„Dank dieser ausgewiesenen Expertise in der Rehabilitation wird Dr. Orth nicht nur die Rehaklinik Am Kurpark sehr bereichern, seine Verpflichtung ist auch ein wichtiger Schritt zur weiteren Stärkung des hohen rehabilitationsmedizinischen Standards innerhalb der RehaZentren Baden-Württemberg“, unterstreicht Dr. Constanze Schaal. Für Holger Metz, Kaufmännischer Leiter der Rehaklinik Am Kurpark, ist es „ein wichtiger Schritt und großer Erfolg, dass es gelungen ist, mit Herrn Dr. Orth einen renommierten Rehamediziner nach Bad Kissingen zu holen um mit ihm gemeinsam die weitere Zukunft der Klinik zu gestalten. Mit Herrn Orth werden wir die bereits sehr gute Qualität unserer Klinik in den nächsten Jahren noch weiter steigern können.“ 

Dr. Orth wird im 1. Quartal 2016 in Bad Kissingen starten und übernimmt die Nachfolge von Prof. Dr. Monika Reuss-Borst, die zum 31.07.2015 ausgeschieden ist, um sich neuen Aufgaben zu widmen. Gemeinsam mit dem Kaufmännischen Leiter Holger Metz wird er die Duale Klinikleitung der Rehaklinik Am Kurpark bilden. Bis zum Eintritt von Dr. Orth ist die langjährige Oberärztin Dr. Cornelia Pape kommissarisch mit den Aufgaben des Chefarztes betraut.

Dr. Orth freut sich auf seine Aufgabe in der personell, konzeptionell und technisch bestens aufgestellten Klinik: „Ich freue mich auf die neuen Herausforderungen in der Rehaklinik Am Kurpark. Denn es sind ja gerade die Zusammenarbeit mit dem sehr gut funktionierenden und hochmotivierten Team und die vielfältigen Möglichkeiten, welche die Fachklinik in Bad Kissingen bietet, die meine Aufgabe so spannend machen werden.“

[Bildnachweis: Foto privat]

Rehaklinik Am Kurpark Bad Kissingen
Die Rehaklinik Am Kurpark ist eine Fachklinik für Onkologie/Hämatologie, Orthopädie/Rheumatologie und Neurootologie sowie Lehrklinik für Ernährungsmedizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent PR
Tel.: 0711 – 6994 639-20, j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Am Kurpark Bad Kissingen:
Markus Staubach, Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: 0971 – 919-119, m.staubach@rehaklinik-am-kurpark.de

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24.10.2015 / Bad Mergentheim

Dr. Martin Gabel verstärkt als neuer Oberarzt das Team der Rehaklinik

„Eine starke Klinik braucht eine starke Mannschaft. Daher freue ich mich sehr, dass wir mit Herrn Dr. Martin Gabel die perfekte Ergänzung für unser Team gefunden haben und dass er seine vielfältigen Fachkenntnisse nun für unsere Patienten einsetzt“, so Dr. med. Sylvia Zipse, Chefärztin der Rehaklinik Ob der Tauber. 

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Seit Anfang Oktober ist Dr. Martin Gabel Oberarzt an der Fachklinik für Verdauungs- und Stoffwechselerkrankungen, Onkologie in Bad Mergentheim. Der erfahrene Internist, Notfallmediziner und Diabetologe hat an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Humanmedizin studiert und war als Arzt u.a. in der LVA-Stoffwechselklinik in Bad Mergentheim und dem Hohenloher Krankenhaus in Künzelsau tätig. Zuletzt war Dr. Gabel Oberarzt und Vertreter des Leitenden Arztes in der Fachklinik Schwaben in Bad-Mergentheim. 

Durch seine langjährige Erfahrung in der Rehabilitationsmedizin und seine Verwurzelung in der Region Bad Mergentheim ist Dr. Gabel eine große Bereicherung für das Klinik-Team. Auch der Mediziner freut sich über seine neue Aufgabe: „Als Rehabilitationsmediziner kann ich unsere Patienten aktiv dabei unterstützen, dass sie wieder aktiv an ihrem beruflichen und privaten Leben teilhaben können“. Dabei schätzt er die Vorteile einer stationären Rehabilitation in der Rehaklinik Ob der Tauber: „Unsere Rehabilitanden haben über einen längeren Zeitraum die Möglichkeit, sich körperlich und geistig mit ihrer Gesundheit auseinanderzusetzen“. 

Rehaklinik Ob der Tauber
Die 1962 gegründete Rehaklinik Ob der Tauber ist eine Fachklinik für Verdauung- und Stoffwechselerkrankungen sowie Onkologie. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, die 2007 aus dem Zusammenschluss der der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin (Referent Public Relations)
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de
Tel.: 0711. 6994 639 20

Kontakt Rehaklinik Ob der Tauber:
Birgit Erler-Lauerwald
E-Mail: b.erler-lauerwald@rehaklinik-odt.de
Tel.: 07931. 541 2377

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22.10.2015 / Stuttgart

Inklusion – Ein Thema, das uns alle betrifft

Aus einem besonderen Anlass findet am 26. Oktober im Stuttgarter Haus der Wirtschaft der erste Landesinklusionstag statt: Im Sommer hat die Landesregierung ihren Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Baden-Württemberg verabschiedet. Dieses umfangreiche Maßnahmenpaket wird auf dieser Veranstaltung vorgestellt. 

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Die RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH nimmt diesen Tag zum Anlass, öffentlich auf die große gesellschaftliche Bedeutung des Themas Inklusion hinzuweisen. In den neun Kliniken der RehaZentren Baden-Württemberg arbeiten tagtäglich Experten aus den unterschiedlichsten Fachbereichen daran, Menschen mit körperlichen und psychischen Beeinträchtigungen – sei es in Folge eines Unfalls, einer Erkrankung oder einer Behinderung – wieder ein selbstbestimmtes Leben innerhalb der Gesellschaft zu ermöglichen. 

Dies bedeutet auch, das Bewusstsein für Menschen mit Behinderungen zu schärfen, die Achtung ihrer Rechte und ihrer Würde zu fördern und Vorurteile zu bekämpfen. 

Für Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH, ist Inklusion ein zentrales Thema: „Unsere Gesellschaft lebt von der Vielfalt. Dies bedeutet aber auch, dass wir denjenigen besondere Beachtung schenken, die unsere Unterstützung benötigen. Dazu gehört es insbesondere, Betroffenen die Teilhabe am Arbeitsleben zu ermöglichen. Dies können wir mit medizinischer und sozialer Rehabilitation erreichen“. 

Weitere Informationen zum Landesinklusionstag:
www.landesinklusionstag.de  

RehaZentren Baden-Württemberg
Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt – acht Kliniken und eine ambulante Tagesklinik. Die Standorte sind Bad Kissingen, Glottertal, Heidelberg, Baden-Baden, Nordrach, Bad Mergentheim, Donaueschingen, Isny im Allgäu und Freiburg. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart. Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten. 

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg: Jörg Skupin, Referent PR Tel.: 0711 – 6994 639-20, j.skupin@rehazentren-bw.de

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15.10.2015 / Isny

Neue Kaufmännische Leiterin

Die Kaufmännische Leitung der Rehaklinik Überruh übernimmt zum 01. Januar 2016 Miriam Milz. Die studierte Diplom Kauffrau wechselt vom ZfP Südwürttemberg nach Isny im Allgäu.

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Mit der Berufung von Miriam Milz erhält die Rehaklinik Überruh ab dem 01. Januar 2016 eine neue Kaufmännische Leiterin. Für ihre neue Aufgabe bringt die Diplom Kauffrau die optimalen Voraussetzungen mit: Aktuell ist sie Geschäftsführerin der ANODE gGmbH, einer Einrichtung der Eingliederungshilfe zur Betreuung von seelisch behinderten Menschen mit einer Suchterkrankung. Parallel leitet Miriam Milz das Risikomanagement für das ZfP Südwürttemberg, einem regional orientierten öffentlichen Gesundheits- und Sozialunternehmen, das an über 25 Standorten Menschen mit psychischen, psychosomatischen und neurologischen Erkrankungen und Beeinträchtigungen betreut.

„Wir freuen uns sehr, dass wir Frau Milz für die Rehaklinik Überruh gewinnen konnten.  Menschlich und mit ihrer Erfahrung im medizinischen und rehabilitationsmedizinischen Bereich ist sie eine große Bereicherung für unsere Klinik“, so Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH. Dem schließt sich auch Chefarzt Dr. med. Thomas Bösch an: „Frau Milz ist die perfekte Ergänzung für unser Team. Zusammen werden wir das vorhandene Reha-Angebot unserer Klinik weiter ausbauen und optimieren und damit die Zukunft der Rehaklinik Überruh gestalten.“

Gemeinsam mit Chefarzt Dr. Thomas Bösch wird Miriam Milz zukünftig die Duale Klinikleitung der Rehaklinik Überruh bilden. Bis zu ihrem Eintritt ist Dagmar Czerwinka mit den Aufgaben der Kaufmännischen Leiterin betraut.

Auch Miriam Milz freut sich auf die neue Herausforderung: „Gemeinsam mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern möchte ich die erfolgreiche Arbeit der Rehaklinik Überruh fortsetzen, weiter ausbauen und das Profil der Klinik weiter schärfen“, so die zukünftige Kaufmännische Leiterin.

Rehaklinik Überruh
Die Rehaklinik Überruh ist eine Fachklinik für Innere Medizin und Erkrankungen der Bewegungsorgane. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent PR Tel.: 0711 – 6994 639-20, j.skupin@rehazentren-bw.de

Kontakt Rehaklinik Überruh:
Dagmar Czerwinka, Kaufmännische Leiterin (kommissarisch) Tel. 07562 – 75 185, d.czerwinka@rehaklinik-ueberruh.de

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09.10.2015 / Bad Kissingen

Rheuma bewegt uns Alle

Der Welt-Rheuma-Tag wurde erstmals 1996 von der Arthritis and  Rheumatism International (ARI) der internationalen Vereinigung von Selbsthilfeverbänden Rheumabetroffener ins Leben gerufen.

Die deutsche Rheuma-Liga hat den Jahrestag in Deutschland erstmals 2005 eingeführt und begeht den 12. Oktober seitdem stets mit einem besonderen Motto und Kampagnenschwerpunkt.

Ziel ist es die Anliegen rheumakranker Menschen an diesem Tag in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken.

Für die Rehaklinik Am Kurpark ein Anlass, Dr. Cornelia Alice Pape, Fachärztin für Innere Medizin, Physikalische Therapie und Rehabilitative Medizin, Ernährungsmedizin (DAEM), Balneologie und Klimatologie, Naturheilverfahren 5 Fragen zum Thema zustellen. Dr. Pape ist langjährige Oberärztin im Bereich der Rheumatologie in der Rehaklinik Am Kurpark in Bad Kissingen und seit dem 01. August die Kommissarische   Chefärztin der Fachklinik.

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Wie wird die Diagnose Rheuma eigentlich gestellt? Wenn jemand nur mit Rückenschmerzen vom Stuhl auf stehen kann oder morgens die Finger nicht sofort richtig bewegen kann, sagt der Volksmund  sofort: „Das ist Rheuma!“ Sieht man einem Menschen in Situationen wie diesen tatsächlich an, dass er Rheuma hat?

Um Rheuma sicher zu diagnostizieren, bedarf es mehrerer Puzzleteile, um ein richtiges Gesamtbild zu erhalten. Der Nachweis von Entzündung und Rheumafaktoren im Blut sowie Röntgen oder Ultraschalluntersuchungen der betroffenen Gelenke tragen dazu bei, eine vorhandene Rheuma-Erkrankung zu erkennen. Und ganz wichtig: Die genaue Befragung des Patienten nach seinen Rheuma-Beschwerden.

In den vergangenen Jahren haben sich die medikamentösen Behandlungsoptionen bei rheumakranken Menschen dramatisch verändert. Hat dies ihre Arbeit in der Praxis beeinflusst?

Selbstverständlich. Die modernen Arzneimittel wirken sehr effizient auf die Ursache der Entzündung. Gerade weil es inzwischen wirksame Medikamente gibt, ist es umso bedeutsamer, diese entzündlichen Gelenkkrankheiten früh zu erkennen um Gelenkzerstörungen aufzuhalten bzw. zu verhindern.  Rheuma ist keine  Schmerzkrankheit, obwohl der Patient natürlich Schmerzen spürt. Es geht also nicht darum, dem Betroffenen nur Schmerzmittel zu geben  - in dem Glauben, dass dies ausreicht. Sicherlich kann man sich mit Schmerzmitteln über den Tag retten, aber Ziel ist es, die eigentliche Ursache, nämlich der Zerstörungsprozess im Körper, mit Hilfe sehr effizienter Medikamente einzudämmen und somit schwere Funktionsstörungen die zu erheblichen Teilhabeeinschränkungen führen können zu verhindern.

Rheuma betrifft nicht nur Erwachsene – Es gibt auch Kinder, die davon betroffen sind – die kindliche Form der rheumatoiden Arthritis. Gibt es in jungen Jahren eine (bessere) Heilungschance?

Ja, es gibt juvenile, also kindliche Formen der rheumatoiden Arthritis. Die häufigsten akuten Gelenkentzündungen im Kindesalter treten oft im Zusammenhang mit Infekten auf und klingen meist folgenlos ab. Bei anderen Formen hängt es von der Schwere der Entzündung, der  frühzeitigen Diagnosestellung und der angemessenen Behandlung ab. Auch bei den kindlichen Formen hat sich in den letzten Jahren durch Fortschritte in der Therapie der Heilungsverlauf deutlich gebessert.  Das Gute an den kindlichen Formen der rheumatoiden Arthritis ist schon, das eine höhere  Wahrscheinlichkeit besteht, dass das Krankheitsbild vollständig zurückgeht und wegbleibt. Man weiß es aber nie ganz genau.

Viele Patienten mit einer entzündlichen-rheumatischen Gelenkerkrankung sehen den einzigen Ausweg in einer Operation des betroffenen Gelenkes. Ab wann ist ein chirurgischer Eingriff obligat?

Das, was die meisten Patienten eine Operation als letzten Ausweg sehen lässt, sind die unerträglichen chronischen Schmerzen. Jedoch es gibt kein Muss! Ich lege Wert darauf dies mit dem Patienten auch zu erörtern. Zwar geht eine Operation oft mit Vorteilen für die Mobilität und  insbesondere  für die Schmerzreduktion  einher. Dennoch muss der Patient selbst entscheiden. An Schulter-, Hüft- und Kniegelenk können wir heute Hervorragendes leisten. Jedoch nicht jede Operation geht gut aus, die aktuellen Infektionsraten liegen beispielsweise schon in der „Normalbevölkerung“ nach wie vor bei 1-2% Prozent und liegen  bei Rheumatikern in Abhängigkeit von der Entzündungskontrolle und der notwendigen medikamentösen Therapie entsprechend höher.

Das diesjährige Motto der Kampagne der Deutschen Rheuma-Liga lautet „Rheuma – bewegt uns Alle“. Was möchten Sie den Betroffenen dazu mitteilen?

Die heutige Rheuma-Therapie  trägt entscheidend dazu bei, Lebensqualität trotz der Erkrankung zurückzubekommen. Damit kann der  Alltag besser bewältigt werden. Wichtig bei der Diagnose Rheuma ist das Engagement des Betroffenen selbst: Eine regelmäßige sportliche Betätigung hilft neben der erforderlichen medikamentösen Therapie die Gelenke beweglich zu halten und die Rheuma-Beschwerden positiv zu beeinflussen.

Das Gespräch führte Markus Staubach

Rehaklinik Am Kurpark Bad Kissingen
Die Rehaklinik Am Kurpark ist eine Fachklinik für Rheumatologie/Orthopädie, Onkologie und Neurootologie sowie Lehrklinik für Ernährungsmedizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent PR Tel.: 0711 – 6994 639-20, E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de
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Markus Staubach, Tel.: 0971 – 919-119, E-Mail: markus.staubach@rehaklinik-am-kurpark.de

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07.10.2015 / Glottertal

Eine Depression kann jeden treffen - aber es gibt Hilfe

Am 07. Oktober ist der Europäische Tag der Depression und am 10. Oktober der Internationale Tag der seelischen Gesundheit. Dies nimmt die Rehaklinik Glotterbad zum Anlass, die häufig verbreitete Depression ins Licht der Öffentlichkeit zu rücken.

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Fühlten Sie sich im letzten Monat häufig niedergeschlagen, traurig, bedrückt oder hoffnungslos? Hatten Sie im letzten Monat deutlich weniger Lust und Freude an Dingen, die Sie sonst gerne tun? Wenn Sie beide Fragen mit Ja beantworten, sollten Sie sich an Ihren Hausarzt wenden und mit ihm darüber sprechen. Es könnte sein, dass Sie unter einer Depression leiden.  

Depressionen können jeden treffen und Depressionen sind häufig. Neueste Studien gehen davon aus, dass in Europa innerhalb eines Jahres etwa 7% der Bevölkerung an einer Depression erkranken. Betrachtet man die gesamte Lebensspanne eines Menschen, so liegt die Wahrscheinlichkeit bei etwa 15%. Die Welt Gesundheitsorganisation sieht deswegen auch in den Depressionen eine der weltweit häufigsten Erkrankungen, die mit der sogenannten "Beeinträchtigten Lebenszeit" einhergehen. Sie rechnet mit einer weiteren Zunahme.  

Die Schwere einer depressiven Erkrankung kann erheblich variieren. Die Folgen sind dennoch häufig verzweifelter Rückzug aus dem Leben, Einschränkung an Lebensfreude und Interessen, Minderung von Belastbarkeit und nicht selten auch Verlust von Arbeitsfähigkeit. Mitunter kann die Verzweiflung so groß werden, dass Suizidgedanken oder auch -handlungen folgen. Die Depression ist also eine sehr ernst zu nehmende Erkrankung.  

Umso erstaunlicher ist die Versorgungssituation psychisch kranker Erwachsener in Deutschland insgesamt. Nur ca. 50% aller psychischen Erkrankungen, und dies gilt auch für die Depression, werden in der Primärversorgung überhaupt erkannt. Dies hat unterschiedlich Gründe und hängt trotz vieler Aufklärungskampagnen nach wie vor mit Stigmatisierungstendenzen der Gesellschaft zusammen. Und selbst wenn in der hausärztlichen Versorgung eine depressive Erkrankung erkannt wurde, resultiert daraus noch lange nicht eine adäquate Versorgung. Nur ca. 10% erhalten eine solche, nur ca. 2,5% der Betroffenen werden ambulant psychotherapeutisch versorgt. Die Wartezeiten sind nach wie vor zu lange, im Durchschnitt muss man 4 Monate auf einen Psychotherapieplatz warten. Dies ist in ländlichen Regionen oftmals noch deutlich länger. Wenn man sich vergegenwärtigt, dass ein durch eine Depression Betroffener ohnehin schon Schwierigkeiten hat, sein Leben noch irgendwie "auf die Reihe zu bekommen", dann sind Anrufbeantworter, die man in den meisten psychotherapeutischen Praxen antrifft, oftmals eine unüberwindbare Hürde. Hier ist dringend Handlungsbedarf angezeigt, einerseits weil depressive Erkrankungen mit einem hohen Leiden verbunden sind, andererseits weil es gute Behandlungsmöglichkeiten gibt. Eine solche stellt auch die psychosomatische Rehabilitation dar, in der mehrheitlich Patienten mit Depressionen erfolgreich behandelt werden. Lösungsansätze allerdings sind auch darüber hinaus gefragt. Die Prävention rückt deswegen mehr und mehr in den Mittelpunkt. Dafür ist es notwendig, sich mit seelischer Gesundheit zu beschäftigen und Widerstandsfähigkeit zu fördern. Auch hierzu gibt es mittlerweile sehr gute Angebote der Deutschen Rentenversicherung.

Rehaklinik Glotterbad
Die Rehaklinik Glotterbad ist eine Fachklinik für Psychosomatik, Psychotherapie und Innere Medizin und gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, die 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Kissingen, Bad Mergentheim, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent Public Relations E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de Tel.: 0711 6994 639 20 Kontakt Rehaklinik Glotterbad:
Sandra Hielscher, Stellvertretende kaufmännische Leiterin E-Mail: s.hielscher@rehaklinik-glotterbad.de Tel.: 07684. 809 111

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01.10.2015 / Isny

Fit und gesund durch den Arbeitsalltag

Viele Großunternehmen haben die Bedeutung eines betrieblichen Gesundheitsmanagement für den Unternehmenserfolg erkannt. Doch auch Handwerk und Mittelstand können nachhaltig von einer professionellen Gesundheitsvorsorge ihrer Mitarbeiter profitieren – gerade in Zeiten des demographischen Wandels und Fachkräftemangels. Unter dem Titel „Gesundheit in Handwerk und Mittelstand“ lädt die Rehaklinik Überruh Unternehmen aus der Region zu einem Informationstag ein. Ziel der Veranstaltung ist es, den Teilnehmern aufzuzeigen, wie sich Präventions-maßnahmen in den betrieblichen Alltag integrieren und damit vorhandene Personalressourcen langfristig sichern lassen. Termin: Samstag, 14.11.2015, 09.00 – 15.00 Uhr in der Rehaklinik Überruh (Isny im Allgäu).

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Eine Gesellschaft im Wandel führt mittelfristig auch zu Veränderungen in vielen Berufszweigen. Der demographische Wandel, Fachkräftemangel und aktuell die hohe Anzahl unbesetzter Lehrstellen im Handwerk, Speditionsgewerbe oder im produzierenden Gewerbe stellen kleine und mittelständische Betriebe vor große Herausforderungen. Das vorhandene Personal muss die anfallende Arbeit bewältigen – eine Situation, die nicht selten zu Überlastung bis hin zu gesundheitsgefährdenden psycho-physischen Belastungen führt.

In vielen Großunternehmen ist ein betriebliches Gesundheitsmanagement inzwischen nicht nur eine Selbstverständlichkeit sondern auch ein Erfolgsfaktor. Doch auch gerade Handwerk und Mittelstand können nachhaltig von einer professionellen Gesundheitsvorsorge ihrer Mitarbeiter profitieren.

Aktive Unterstützung bietet hierbei die Rehaklinik Überruh. Auf Basis langjähriger Erfahrung in den Bereichen Rehabilitation und Prävention bietet die Klinik individuelle und eigens auf die unterschiedlichen Berufsbilder zugeschnittene Präventionsprogramme.

Über die Bedeutung und die vielfältigen Möglichkeiten der gesundheitlichen Prävention für den beruflichen Alltag können sich Unternehmer aus Handwerk und Mittelstand, Personalverantwortliche und Betriebsärzte am Samstag, 14. November in der Rehaklinik Überruh informieren. Chefarzt Dr. med. Thomas Bösch hat eigens für diesen Tag ein abwechslungsreiches und informatives Programm zusammengestellt. „Wir möchten den Teilnehmerinnen und Teilnehmern aufzeigen, wie wichtig gerade für kleine und mittelständische Unternehmen sowie Handwerksbetriebe die Gesundheitsvorsorge ist, wie diese in den Arbeitsalltag integriert werden kann und letztendlich vorhandene Personalressourcen sichert“, so Dr. Bösch.

Programmübersicht:

09.00 Uhr
Begrüßung
Dr. Thomas Bösch (Chefarzt Rehaklinik Überruh) und Dagmar Czerwinka (kommissarische Kaufmännische Leiterin)

09.15 Uhr
Bedeutung des betrieblichen Gesundheitsmanagement für Mittelstand und Handwerk aus arbeitsmedizinischer Sicht
Dr. Ronny Martin Frahm (Facharzt für Arbeitsmedizin)

10.00 Uhr
Betriebliches Gesundheitsmanagement aus Sicht der Gesundheitskasse
Christiane Petersen-Schweitzer (AOK Ravensburg)

10.45 Uhr
Pause

11.15 Uhr
Inhalte und Ziele bewegungstherapeutischer Maßnahmen im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements
Dieter Beh (Leiter Gesamttherapie Rehaklinik Überruh)

12.00 Uhr
Vorstellung und Erfolge des „Betsi-Präventionsprogramms“ der Deutschen Rentenversicherung (DRV) Baden-Württemberg
Andreas Urban (Firmenberater DRV Baden-Württemberg, Ravensburg)

12.45 Uhr
Mittagessen

14.00 – ca. 15.00 Uhr
Praktischer Abschluss: Einführung in eine verhaltensorientierte Bewegungstherapie
Dieter Beh (Leiter Gesamttherapie Rehaklinik Überruh)

Allgemeine Informationen:
Termin:
Samstag, 14.11.2015, 09.00 – ca. 15.00 Uhr
Veranstaltungsort:
Rehaklinik Überruh Vortragsraum 1, Haus Überruh 88136 Isny im Allgäu
Anmeldung:
per Mail an: m.guenzler@rehaklinik-ueberruh.de

Rehaklinik Überruh
Die Rehaklinik Überruh ist eine Fachklinik für Innere Medizin und Erkrankungen der Bewegungsorgane. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent PR Tel.: 0711 – 6994 639-20, j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Überruh:
Dagmar Czerwinka, Kaufmännische Leiterin (kommissarisch) Tel. 07562 – 75 185, d.czerwinka@rehaklinik-ueberruh.de

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22.09.2015 / Stuttgart

Mit einer Reha zurück ins Leben - Deutscher Rehatag am 26.09.

Der 26. September steht ganz im Zeichen der Rehabilitation: Anlässlich des mittlerweile 12. Deutschen Reha-Tages zeigen deutschlandweit Kliniken und Rehabilitationseinrichtungen, wie medizinische, berufliche und soziale Rehabilitation chronisch kranke und behinderte Menschen dabei unterstützt, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Auch die Kliniken der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH beteiligen sich rund um den Reha-Tag mit eigenen Aktionen und Veranstaltungen. Das gemeinsame Ziel ist es, die Bedeutung, Leistungsfähigkeit und Wirksamkeit von Rehabilitation in der Öffentlichkeit bekannter zu machen.  

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Die Bundesrepublik Deutschland befindet sich in einem demographischen Wandel, d.h. der Altersdurchschnitt der Bevölkerung steigt nicht nur unaufhörlich an, wir werden auch immer älter. Aktuelle Berechnungen des statistischen Bundesamtes haben ergeben, dass neugeborene Mädchen heute eine Lebenserwartung von 83 Jahren haben und Jungen von immerhin 78 Jahren. Dies entspricht rund 5 bis 6 Jahren mehr als noch vor 25 Jahren.

Nun möchte jeder Einzelne für das Arbeitsleben fit bleiben und im Anschluss den Ruhestand aktiv genießen können. Dies stellt auch für die medizinische Versorgung und das Gesundheitssystem eine Herausforderung dar. Eine wichtige Rolle spielt hierbei die medizinische, berufliche und soziale Rehabilitation. Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH unterstreicht diese herausragende Bedeutung: „Rehabilitation ist neben Prävention, Akutmedizin und Pflege eine der tragenden Säulen im Gesundheitswesen. Wer Lebensqualität und Arbeitskraft erhalten will, muss insbesondere die Rehabilitation stärken.“

Um die Bedeutung, Leistungsfähigkeit und Wirksamkeit von Rehabilitation im Bewusstsein von Bevölkerung und Politik nachhaltig zu verankern, unterstützen die RehaZentren Baden-Württemberg aktiv den 12. Deutschen Reha-Tag mit Veranstaltungen und Vorträgen in den einzelnen Kliniken. Die Teilnehmer dürfen sich auf ein vielfältiges, spannendes und informatives Programm freuen. Die Themenvielfalt reicht hierbei von Vorträgen und praktischen Übungen zur Bedeutung von Sport als wichtiger Bestandteil von Rehabilitation und Prävention bis hin zu Therapiemöglichkeiten bei arthrosebedingten Gelenkschmerzen. Ausführliche Informationen zu den Veranstaltungen in den einzelnen Kliniken finden sich im Pressebereich der Internetseite www.rehazentren-bw.de.

12. Deutscher Reha-Tag
Am 26. September 2015 findet der 12. Deutsche Reha-Tag statt. Kliniken und Einrichtungen der Rehabilitation zeigen, wie medizinische, berufliche oder soziale Rehabilitation chronisch kranke und behinderte Menschen dabei unterstützt, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Der Deutsche Reha-Tag ist ein Zusammenschluss von Leistungserbringern und Leistungsträgern der medizinischen, beruflichen und sozialen Rehabilitation. Der Initiatorenkreis hat den vierten Samstag im September zum Deutschen Reha-Tag erklärt, an dem Kliniken, Einrichtungen und Organisationen der Rehabilitation Informations-veranstaltungen zur Rehabilitation durchführen.

Die Schirmherrin des diesjährigen Reha-Tags, Verena Bentele, die Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, betont die zentrale Bedeutung von Rehabilitation: „Menschen mit Behinderung in medizinischer, beruflicher und sozialer Hinsicht zu unterstützen, wieder an der Gesellschaft teilzuhaben, bedeutet, sich individuell auf die Bedürfnisse des Einzelnen einzustellen und ihn mit Expertise und Empathie zu unterstützen.“ Dies kann Reha leisten.

Weitere Informationen: http://www.rehatag.de/

Kurzübersicht über die Veranstaltungen der RehaZentren-Baden-Württemberg  

Rehaklinik Ob der Tauber / Bad Mergentheim
Gesund durch Bewegung (Vortrag)
Donnerstag, 24.09.2015, 14.00 – 15.30 Uhr  

Rehaklinik Am Kurpark / Bad Kissingen
Bewegung ist Leben und Gesundheit (Vortrag und praktische Übungen)
Samstag, 26.09.2015, 10.00 – 11.30 Uhr  

Rehaklinik Überruh / Isny im Allgäu
Bewegung – Gesundheit für Körper und Geist (Vortrag und praktische Übungen)
Samstag, 26.09.2015, 08.30 – 10.30 Uhr

Rehaklinik Glotterbad / Glottertal
Sportliche Aktivität und seelische Gesundheit (Vortrag)
Montag, 28.09.2015, 16.15 – 18.00 Uhr          

Rehaklinik Sonnhalde / Donaueschingen
Gesundheit im Fokus (Vortrag und praktische Übungen)
Dienstag, 29.09.2015, 16.30 – 18.30 Uhr

Rehaklinik Klausenbach / Nordrach
Arthrosebedingten Gelenkschmerzen trotzen – Lebensfreude gewinnen (Vortrag)
Donnerstag, 01.10.2015, 14.00 – 15.30 Uhr

Ausführliche Informationen unter: www.rehazentren-bw.de

RehaZentren Baden-Württemberg
Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart. Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.

Kontakt
Jörg Skupin (Referent Public Relations)
Tel. 0711. 6994 939-20, E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de

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21.09.2015 / Glottertal

Sportliche Aktivität und seelische Gesundheit

Am letzten Septemberwochende findet traditionell der Deutsche Reha-Tag statt: Kliniken und Rehabilitations-einrichtungen zeigen, wie medizinische, berufliche und soziale Rehabilitation chronisch kranke und behinderte Menschen dabei unterstützt, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Aus diesem Anlass lädt die Rehaklinik Glotterbad alle Betroffenen, Interessierten und Angehörigen herzlich ein zum Vortrag „Sportliche Aktivität und seelische Gesundheit“ der Dipl. Sportwissenschaftlerin und Sporttherapeutin Katrin Wiesiollek. Die Veranstaltung findet am Montag, 28.09.2015 um 16.15 Uhr in der Rehaklinik Glotterbad statt. Der Eintritt ist frei.

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Der positive Zusammenhang von sportlicher Aktivität und Gesundheit ist mittlerweile vielfach bewiesen. Sportlich aktive erleiden seltener Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder Übergewicht und leben länger beschwerdefrei. Zum einen kann man diesen Erkrankungen erfolgreich vorbeugen, indem man körperlich aktiv ist, zum anderen kann man die Erkrankungen erfolgreich mit Sport bekämpfen.

Dass sportliche Aktivität auch für die seelische Gesundheit und damit auch Psyche und Gehirn betreffend eine wichtige Rolle spielt, ist schon seit der Antike bekannt (Gesunder Geist in gesundem Körper), jedoch findet sich diese Erkenntnis noch nicht im Bewusstsein Aller wieder. Bewegung ist nicht nur zur Vorbeugung von psychischen Erkrankungen unverzichtbar, sondern sollte auch in der Behandlung einen hohen Stellenwert einnehmen.

Welchen positiven Einfluss nicht nur ausreichende sondern vor allem die richtige sportliche Aktivität auf die körperliche und seelische Gesundheit hat, können alle Interessierten am Montag, 28.09.2015 in der Rehaklinik Glotterbad erfahren. Die Dipl. Sportwissenschaftlerin und Sporttherapeutin Katrin Wiesiollek geht in ihrem spannenden und informativen Vortrag „Sportliche Aktivität und seelische   Gesundheit“ ausführlich auf die wichtigsten Aspekte des Zusammenhangs zwischen Bewegung und Geist ein. Dazu gehören u.a. die Frage, wie sich Bewegung auf Körper und Psyche auswirken, der Abbau von Angst und Spannung durch Bewegung oder die Möglichkeit, einer Depression durch Sport zu begegnen.

12. Deutscher Reha-Tag
Am 26. September 2015 findet der 12. Deutsche Reha-Tag statt. Kliniken und Einrichtungen der Rehabilitation zeigen, wie medizinische, berufliche oder soziale Rehabilitation chronisch kranke und behinderte Menschen dabei unterstützt, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Der Deutsche Reha-Tag ist ein Zusammenschluss von Leistungserbringern und Leistungsträgern der medizinischen, beruflichen und sozialen Rehabilitation Der Initiatorenkreis hat den vierten Samstag im September zum Deutschen Reha-Tag erklärt, an dem Kliniken, Einrichtungen und Organisationen der Rehabilitation Informationsveranstaltungen zur Rehabilitation durchführen.

Rehaklinik Glotterbad
Die Rehaklinik Glotterbad ist eine Fachklinik für Psychosomatik, Psychotherapie und Innere Medizin und gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, die 2007 aus dem Zusammenschluss der  Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Kissingen, Bad Mergentheim, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt
RehaZentren Baden-Württemberg
Jörg Skupin (Referent PR)
Tel. 0711. 6994 639-20

Rehaklinik Glotterbad
Sandra Hielscher (Stellvertretende Kaufmännische Leiterin)
Tel. 07684. 809-111

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21.09.2015 / Nordrach

Arthrosebedingten Gelenkschmerzen trotzen - Lebensfreude gewinnen

Am letzten Septemberwochende findet traditionell der Deutsche Reha-Tag statt: Kliniken und Rehabilitations-einrichtungen zeigen, wie medizinische, berufliche und soziale Rehabilitation chronisch kranke und behinderte Menschen dabei unterstützt, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Aus diesem Anlass lädt die Rehaklinik Klausenbach Betroffene, Interessierte und Angehörige herzlich zu einem Vortrag über die Therapiemöglichkeiten arthrosebedingter Gelenkschmerzen ein. Dr. Bruno Schweigert, Chefarzt der Orthopädie am Klinikum Ortenau/Gengenbach, stellt den Teilnehmern Möglichkeiten vor, wie sie arthrosebedingten Gelenkschmerzen trotzen und damit Lebensfreude zurückgewinnen können. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 01.10.2015 um 14.00 Uhr in der Rehaklinik Klausenbach statt. Der Eintritt ist frei.

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Weltweit ist Arthrose – der frühzeitige Verschleiß von Knorpeln – die häufigste Gelenkerkrankung. Sie entsteht, wenn die schützende Knorpelschicht in den Gelenken dünner wird, bis die Knochen aufeinander reiben und sich verformen. Dies verursacht Schmerzen, die manchmal nur durch den Einsatz eines künstlichen Hüftgelenks gestoppt werden können. „Ursache für übermäßigen Gelenkverschleiß ist meist eine zu hohe Belastung, etwa aufgrund erhöhten Körpergewichts, angeborener oder verletzungsbedingter Fehlstellungen der Gelenke oder von Bewegungsmangel“, erklärt Dr. Bruno Schweigert. Als Chefarzt und Ärztlicher Leiter der Fachklinik für Orthopädie, Spezielle Orthopädische Chirurgie, Orthopädische Rheumatologie am Ortenau Klinikum in Gengenbach hat Dr. Schweigert schon mehr als 5.000 endoprothetische Operationen durchgeführt.

In seinem Vortrag „Arthrosebedingten Gelenkschmerzen trotzen – Lebensfreude gewinnen“ informiert Dr. Bruno Schweigert die Teilnehmer ausführlich über die aktuellen Präventions- und Therapiemöglichkeiten bei arthrosebedingten Gelenkschmerzen. Herzlich eingeladen sind alle Betroffenen, Interessierten und Angehörigen. Der Vortrag findet am Donnerstag, 01. Oktober in der Rehaklinik Klausenbach statt. Der Eintritt ist frei.

12. Deutscher Reha-Tag
Am 26. September 2015 findet der 12. Deutsche Reha-Tag statt. Kliniken und Einrichtungen der Rehabilitation zeigen, wie medizinische, berufliche oder soziale Rehabilitation chronisch kranke und behinderte Menschen dabei unterstützt, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Der Deutsche Reha-Tag ist ein Zusammenschluss von Leistungserbringern und Leistungsträgern der medizinischen, beruflichen und sozialen Rehabilitation Der Initiatorenkreis hat den vierten Samstag im September zum Deutschen Reha-Tag erklärt, an dem Kliniken, Einrichtungen und Organisationen der Rehabilitation Informationsveranstaltungen zur Rehabilitation durchführen.

Rehaklinik Klausenbach
Die Rehaklinik Klausenbach in Nordrach  ist eine Fachklinik für Neurologie und Orthopädie und gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, die 2007 aus dem Zusammenschluss der  Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern  an den Standorten Baden-Baden, Bad Kissingen, Bad Mergentheim, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach entstanden ist.

Kontakt
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin (Referent PR)
Tel. 0711. 6994 639-20, E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Klausenbach:
Ulrich Ehret (Kaufmännischer Leiter)
Tel. 07838. 82-401, E-Mail: u.ehret@Rehaklinik-klausenbach.de

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18.09.2015 / Donaueschingen

"Gesundheit im Fokus" - Eine Veranstaltung anlässlichen des 12. Deutschen Reha-Tags

Am letzten Septemberwochenende findet traditionell der Deutsche Reha-Tag statt: Kliniken und Rehabilitationseinrichtungen zeigen, wie medizinische, berufliche und soziale Rehabilitation chronisch kranke und behinderte Menschen dabei unterstützt, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Die Rehaklinik Sonnhalde in Donaueschingen nimmt diesen Tag zum Anlass, alle Betroffenen und Interessierten herzlich zu einem Veranstaltungsnachmittag einzuladen. Die Teilnehmer dürfen sich auf ein abwechslungsreiches und informatives Programm freuen. Die Veranstaltung findet am Dienstag, 29.09.2015 ab 16.30 Uhr in der Rehaklinik Sonnhalde statt. Die Teilnehme ist kostenfrei, eine Anmeldung wird bis zum 25.09. erbeten unter Tel. 0771. 852 4202

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In unserer Gesellschaft spielt Bewegungsmangel eine zentrale Rolle. Dem gegenüber stehen zahlreiche Volkskrankheiten, insbesondere Erkrankungen des Rückens und der Gelenke, die unter anderem auch auf Bewegungsmangel zurückzuführen sind.

Welchen positiven Einfluss nicht nur ausreichende sondern vor allem die richtige Bewegung auf den Rehabilitationsprozess und allgemein auf die Gesundheit hat, können alle Interessierten am Dienstag, 29. September ab 16.30 Uhr in der Rehaklinik Sonnhalde erfahren. Das Team der Klinik hat für die Teilnehmer ein informatives und abwechslungsreiches Programm zusammengestellt, das von der Vorbeugung von Erkältungskrankheiten über Rückenschule und Ergonomie am Arbeitsplatz bis hin zu Nordic Walking reicht.

Programmangebot:

  • 16.30 - 17.30 Uhr
    Vortrag zum Thema "Gesund durch die Erkältungszeit"
  • 16.30 - 17.30 Uhr
    Rückenschule
  • 17.30 - 18.30 Uhr
    Vortrag zum Thema "Ergonomie am Arbeitsplatz"
  • 17.30 - 18.30 Uhr
    Einführung in das Nordic Walking

Die Teilnahme ist kostenfrei.
Anmeldung bis zum 25.09. erbeten unter Tel. 0771. 852 4202.
Treffpunkt für die Gruppen ist jeweils kurz vor Beginn an der Rezeption.

12. Deutscher Reha-Tag
Am 26. September 2015 findet der 12. Deutsche Reha-Tag statt. Kliniken und Einrichtungen der Rehabilitation zeigen, wie medizinische, berufliche oder soziale Rehabilitation chronisch kranke und behinderte Menschen dabei unterstützt, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Der Deutsche Reha-Tag ist ein Zusammenschluss von Leistungserbringern und Leistungsträgern der medizinischen, beruflichen und sozialen Rehabilitation Der Initiatorenkreis hat den vierten Samstag im September zum Deutschen Reha-Tag erklärt, an dem Kliniken, Einrichtungen und Organisationen der Rehabilitation Informationsveranstaltungen zur Rehabilitation durchführen.

Rehaklinik Sonnhalde
Die Rehaklinik Sonnhalde  ist eine Fachklinik für Orthopädie und  Innere Medizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin (Referent PR), Tel. 0711. 6994 639 20, E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Sonnhalde:
Anna Bosch, Tel. 0771. 852 201, E-Mail: a.bosch@rehaklinik-sonnhalde.de

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17.09.2015 / Isny

Bewegung - Gesundheit für Körper und Geist

Das letzte Septemberwochenende steht ganz im Zeichen der medizinischen Rehabilitation – deutschlandweit und auch in Isny im Allgäu. Der Deutsche Reha-Tag ist ein Zusammenschluss von Leistungserbringern der medizinischen, beruflichen und sozialen Rehabilitation. Am 26. September dürfen sich die Patienten der Rehaklinik Überruh und Interessierte in der Zeit von 08.30 – 10.30 Uhr auf ein ganz besonderes sportliches Programm freuen.

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Anlässlich des Deutschen Reha-Tags am 26. September wird Dieter Beh, Leiter Gesamttherapie der Rehaklinik Überruh, den Patienten und Interessierten zwei sehr unterschiedliche Bewegungseinheiten vorstellen und näher bringen: „Das Schwimmen als gesundheitsrelevanter Breitensport – was kann ich an meiner Technik ändern, damit es rückenfreundlich und gelenkschonend wird?“ und „Einführung ins Taiji quan – eine dynamische Fortführung von Qigong als Entspannung im Alltag“.

12. Deutscher Reha-Tag
Am 26. September 2015 findet der 12. Deutsche Reha-Tag statt. Kliniken und Einrichtungen der Rehabilitation zeigen, wie medizinische, berufliche oder soziale Rehabilitation chronisch kranke und behinderte Menschen dabei unterstützt, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Der Deutsche Reha-Tag ist ein Zusammenschluss von Leistungserbringern und Leistungsträgern der medizinischen, beruflichen und sozialen Rehabilitation Der Initiatorenkreis hat den vierten Samstag im September zum Deutschen Reha-Tag erklärt, an dem Kliniken, Einrichtungen und Organisationen der Rehabilitation Informationsveranstaltungen zur Rehabilitation durchführen.

Rehaklinik Überruh
Die Rehaklinik Überruh ist eine Fachklinik für Innere Medizin und Erkrankungen der Bewegungsorgane. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent PR Tel.: 0711 – 6994 639-20, j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Überruh:
Dagmar Czerwinka, Kaufmännische Leiterin (kommissarisch)
Tel. 07562 – 75 185, d.czerwinka@rehaklinik-ueberruh.de

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15.09.2015 / Bad Mergentheim

"Gesund durch Bewegung" - Ein Vortrag anlässlich des 12. Reha-Tages

Am letzten Septemberwochenende findet traditionell der Deutsche Reha-Tag statt: Kliniken und Rehabilitationseinrichtungen zeigen, wie medizinische, berufliche und soziale Rehabilitation chronisch kranke und behinderte Menschen dabei unterstützt, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Anlässlich dieses Tages lädt die Rehaklinik Ob der Tauber alle Interessierten herzlich ein zum Vortrag „Gesund durch Bewegung“ mit anschließender Klinikführung. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 24.09.2015 um 14.00 Uhr in der Rehaklinik Ob der Tauber statt. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung wird erbeten unter Tel. 07931. 541 2307 oder E-Mail: titze@rehaklinik-odt.de.

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In unserer Gesellschaft, die von Technisierung geprägt ist, spielt Bewegungsmangel eine zentrale Rolle. Dem gegenüber stehen zahlreiche Volkskrankheiten, wie Diabetes mellitus, Adipositas, Bluthochdruck, Rückenleiden, Herzerkrankungen usw., die unter anderem auch auf Bewegungsmangel zurückzuführen sind.

Die Rehaklinik Ob der Tauber ist eine Fachklinik für Stoffwechselerkrankungen, gastroenterologische Erkrankungen sowie Krebserkrankungen. "Bewegung spielt in unserer Klinik eine wichtige Rolle" so die Chefärztin Dr. Sylvia Zipse, "ein  moderates Ausdauertraining regt nachweislich Herz und Kreislauf an, aktiviert unseren Fettstoffwechsel, reguliert das Gewicht und mobilisiert unser Immunsystem." Sport ist nicht nur für den Körper gut – auch die Psyche profitiert von Bewegung und Aktivität. Wer sich regelmäßig körperlich betätigt, ist belastbarer und lebt gesünder. Dies beweisen aktuelle Studien von Sporthochschulen, welche auch die  Wirkungsweise von Bewegung bei verschiedenen Erkrankungen erforschen.        

Welche weiteren positiven Einflüsse Bewegung auf unseren Körper und seine Gesundheit hat, stellt Hans-Jörg Endres, Physiotherapeut und Osteopath der Rehaklinik Ob der Tauber, in seinem Vortrag "Gesundheit durch Bewegung" vor. Im Anschluss können die Teilnehmer bei praktischen Übungen einen Blick hinter die Kulissen werfen und das Klinikkonzept bei einer Führung kennenlernen.

12. Deutscher Reha-Tag
Am 26. September 2015 findet der 12. Deutsche Reha-Tag statt. Kliniken und Einrichtungen der Rehabilitation zeigen, wie medizinische, berufliche oder soziale Rehabilitation chronisch kranke und behinderte Menschen dabei unterstützt, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Der Deutsche Reha-Tag ist ein Zusammenschluss von Leistungserbringern und Leistungsträgern der medizinischen, beruflichen und sozialen Rehabilitation Der Initiatorenkreis hat den vierten Samstag im September zum Deutschen Reha-Tag erklärt, an dem Kliniken, Einrichtungen und Organisationen der Rehabilitation Informationsveranstaltungen zur Rehabilitation durchführen.

Rehaklinik Ob der Tauber
Die 1962 gegründete Rehaklinik Ob der Tauber ist eine Fachklinik für Verdauung- und Stoffwechselerkrankungen sowie Onkologie. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, die 2007 aus dem Zusammenschluss der der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin (Referent Public Relations)
Tel. 0711. 6994 639 20, E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de

Kontakt Rehaklinik Ob der Tauber:
Birgit Erler-Lauerbach
Tel. 07931. 541 2377, E-Mail b.erler-lauerbach@rehaklinik-odt.de

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11.09.2015 / Bad Kissingen

Bewegung ist Leben und Gesundheit

Die Rehabilitation zeigt Flagge – am letzten Septemberwochenende in Bad Kissingen und deutschlandweit. Der Deutsche Reha-Tag ist ein Zusammenschluss von Leistungserbringern der medizinischen, beruflichen und sozialen Rehabilitation. Anlässlich dieses Tages lädt die Rehaklinik am Kurpark in Bad Kissingen alle Betroffenen, Angehörigen und Interessierten herzlich ein, sich am Samstag, 26. September in der Zeit von 10.00 – 11.30 Uhr näher mit den Themen Rehabilitation, Gesundheit und Prävention zu befassen. Veranstaltungsort ist der Vortragsraum im Casino der Klinik.

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Die Veranstaltung der Bad Kissinger Fachklinik in der Kurhausstraße steht an diesem Vormittag unter dem Motto „Bewegung ist Leben und Gesundheit“. Ein Vortrag und praktische Übungen von Physiotherapeut Heinz Frank zeigen auf, was zu einer gesunden Lebensführung und beispielsweise zur Vermeidung von Rückenschmerzen beitragen kann. Hintergrundwissen aus erster Hand, gepaart mit Übungen und der Möglichkeit zu einem ärztlichen Dialog zeigen die Leistungsfähigkeit moderner Rehabilitation von heute auf.

12. Deutscher Reha-Tag
Am 26. September 2015 findet der 12. Deutsche Reha-Tag statt. Kliniken und Einrichtungen der Rehabilitation zeigen, wie medizinische, berufliche oder soziale Rehabilitation chronisch kranke und behinderte Menschen dabei unterstützt, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Der Deutsche Reha-Tag ist ein Zusammenschluss von Leistungserbringern und Leistungsträgern der medizinischen, beruflichen und sozialen Rehabilitation Der Initiatorenkreis hat den vierten Samstag im September zum Deutschen Reha-Tag erklärt, an dem Kliniken, Einrichtungen und Organisationen der Rehabilitation Informationsveranstaltungen zur Rehabilitation durchführen.

Rehaklinik Am Kurpark Bad Kissingen
Die Rehaklinik Am Kurpark ist eine Fachklinik für Rheumatologie/Orthopädie, Onkologie und Neurootologie sowie Lehrklinik für Ernährungsmedizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent PR Tel.: 0711 – 6994 639-20, E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de

Kontakt Rehaklinik Am Kurpark Bad Kissingen:
Markus Staubach, Tel.: 0971 – 919-119, E-Mail: markus.staubach@rehaklinik-am-kurpark.de

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11.09.2015 / Bad Mergentheim

Bestmögliche Betreuung für Diabetes-Patienten

Diabetes ist mit über sechs Millionen Betroffenen die Volkskrankheit Nr. 1 in Deutschland. Eine fachübergreifende Behandlung in spezialisierten Zentren, Kliniken oder Praxen ist für diese Patienten unerlässlich. Um eine qualitativ hochwertige Versorgung zu gewährleisten, zertifiziert die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) die Einrichtungen, die die hohen definierten Anforderungen erfüllen. Die Rehaklinik Ob der Tauber in Bad Mergentheim hat nun von der (DDG) erneut das Zertifikat „Zertifiziertes Diabeteszentrum DDG“ erhalten.

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Diabetes mellitus ist eine komplexe Krankheit mit unterschiedlichen Ausprägungen. Man unterscheidet Diabetes Typ 1, Diabetes Typ 2 und andere Diabetestypen. Vor allem die Zahl der Menschen, die an Diabetes Typ 2 leiden, steigt in Deutschland rasant an. Diese Erkrankung verursacht häufig zunächst keine Beschwerden, führt unbehandelt aber in vielen Fällen zu ernsten Folgeerkrankungen. Denn ein erhöhter Blutzucker schädigt die großen und kleinen Gefäße. Mögliche Folgen sind u.a. Schlaganfall oder Herzinfarkt, Nierenleiden, Amputationen oder Erblindung. Vermeiden lassen sich diese Folgeerkrankungen durch eine gute medizinische Versorgung.

Dr. med. Sylvia Zipse, Chefärztin der Rehaklinik Ob der Tauber, erläutert: „Die Zertifizierung der DDG zeigt uns und unseren Patienten, dass die Behandlung in unserer Klinik in allen Bereichen – Therapie, Beratung und Schulung – den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen entspricht. Dies bringt unseren Patienten Sicherheit und ist für uns und unser Team eine Bestätigung und Anerkennung für die Arbeit, die wir tagtäglich leisten.“

In den Leitlinien von Fachgesellschaften wie der DDG sind wissenschaftlich fundiert die aktuellen Empfehlungen für die Behandlung von Diabetes in Klinik und Praxis festgehalten. Aus diesen Leitlinien hat die DDG auch die Richtlinien für die Zertifizierung der spezialisierten Behandlungseinrichtungen für Menschen mit Diabetes Typ 1 und Diabetes Typ 2 abgeleitet. Erhält eine Einrichtung ein Zertifikat der DDG, können Patienten sicher sein, dass sie in dieser Klinik optimal, sprich: leitliniengerecht, behandelt werden. Die Zertifizierung ist damit ein Qualitätssiegel und dient der Orientierung auf der Suche nach geeigneten Behandlern.

Die Chefärztin Dr. Sylvia Zipse betont nochmals die herausragende Bedeutung einer optimalen Patientenversorgung: „Diabetes können wir zar nicht im klassischen Sinn heilen – aber richtig eingestellt und mit einer entsprechenden Schulung kann jeder Patient mit Diabetes gut und ohne große Einschränkungen leben. Dabei helfen wir.“

Zertifizierung durch die DDG
Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) unterscheidet zwei Kategorien: „Zertifiziertes Diabeteszentrum DDG“ und „Zertifiziertes Diabeteszentrum Diabetologikum DDG mit diabetesspezifischem Qualitätsmanagement“. Um zertifiziert zu werden, muss die Klinik Erfahrung nachweisen, d.h. im Jahr mindestens 200 Menschen mit Diabetes Typ 2 und mindestens 50 Menschen mit Diabetes Typ 1 leitliniengerecht behandeln. Seit 2005 vergibt die DDG diese Zertifizierung für Diebetesbehandlungseinrichtungen in Klinik und Praxis. Bislang wurden 353 Einrichtungen in Deutschland als „Zertifiziertes Diabeteszentrum DDG“ und 102 Einrichtungen als „Zertifiziertes Diabeteszentrum Diabetologikum DDG mit diabetesspezifischem Qualitätsmanagement“ anerkannt.

Bildnachweis:
Assistenzärztin Ulrike Römer (Diabetologin DDG, Sozialmedizinerin), Jasmin Schwarz (Diabetesberaterin DDG), Raymonde Fries (Krankenschwester), Doris Bächer (Diabetesberaterin DDG) und Chefärztin Dr. med. Sylvia Zipse (Fachärztin für Innere Medizin, Diabetologin DDG, Sozialmedizin) [Foto: Rehaklinik Ob der Tauber]

Rehaklinik Ob der Tauber
Die 1962 gegründete Rehaklinik Ob der Tauber ist eine Fachklinik für Verdauung- und Stoffwechselerkrankungen sowie Onkologie. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, die 2007 aus dem Zusammenschluss der der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin (Referent Public Relations) E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de Tel.: 0711. 6994 639 20 Kontakt Rehaklinik Ob der Tauber:
Birgit Erler-Lauerwald E-Mail: erler-lauerwald@rehaklinik-odt.de Tel.: 07931. 541 2377

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07.09.2015 / Stuttgart

Rehabilitation wirkt

Wirksamkeit bestätigt! Rehabilitation führt zu einer deutlichen Verbesserung des Gesundheitszustandes. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Rheinisch-westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI), die im Auftrag der Deutschen Rentenversicherung Westfalen und Rheinland erstellt wurde.

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Dr. Boris Augurzky (RWI) und sein Team präsentierten die Ergebnisse ihrer Studie a, 20. August im Hause der Deutschen Rentenversicherung Westfalen in Münster einem interessierten Fachpublikum aus Politik und Praxis. Er betonte, dass keine nennenswerten qualitativen Unterschiede zwischen ambulanter und stationärer Rehabilitation feststellbar seien. Ebenfalls sei der Reha-Erfolg bei den untersuchten Maßnahmen auf den ersten Blick nicht abhängig von Faktoren wie der Größe der Einrichtung oder in wessen Trägerschaft sich diese befindet. "Das bestätigt uns darin, dass unser Qualitätssicherungsprogramm funktioniert", betont Thomas Keck, Erster Direktor des westfälischen Rentenversicherungsträgers.

Weiter stellt die Studie fest, dass der Anteil der Rehabilitanden, die nach der Maßnahme wieder arbeiten können, umso höher ist, je eher die Rehabilitation startet. "Dies unterstreicht die These, dass wir möglichst früh auf die Versicherten zugehen müssen, um sie langfristig wieder in das Erwerbsleben zu reintegrieren", so Keck weiter.

Ziel der Studie mit ihrem ökonomischen Forschungsansatz ist es, neben den rentenversicherungsträgereigenen Analysen einen externen Blick auf die Leistungen zur medizinischen Rehabilitation zu richten. Die Deutsche Rentenversicherung Westfalen sieht sich damit in ihrer positiven Haltung zur Rehabilitation gestärkt. Die Forschungsarbeit zeigt verschiedene Handlungsfelder wie zum Beispiel Prävention auf, die es in Zukunft noch stärker in den Fokus zu rücken gilt.

Pressekontakt RehaZentren Baden-Württemberg
Jörg Skupin, Tel. 0711. 6994 639-20, E-Mail j.skupin@rehazentren-bw.de

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01.09.2015 / Donaueschingen

Rehaklinik Sonnhalde engagiert sich für Flüchtlinge

Eine Sammelaktion für die Flüchtlinge in Donaueschingen? Bei dieser Idee sagten die Mitarbeiter und auch die duale Klinikleitung der Rehaklinik Sonnhalde sofort „Ja!“ und packten kräftig mit an.

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Initiiert wurde diese Aktion von Michael Blaurock, der als Arzt in der Rehaklinik Sonnhalde beschäftigt ist und durch seine Tätigkeit als Gemeinderat in Donaueschingen von der Aufnahme von 500 neuen Flüchtlingen erfuhr.

Die Idee einer Sammlung wurde schnell in die Tat umgesetzt: Alle Mitarbeiter wurden aufgerufen, sich an der Aktion zu beteiligen. Schon am nächsten Tag trafen die ersten Spenden ein und im Laufe der Woche kam eine beachtliche Menge zusammen. Am 31.08. konnte ein kompletter Lieferwagen voller Kleidung, Bettwäsche und Geschirr an den DRK übergeben werden.

Viele der über 1050 Asylsuchenden, die derzeit in Donaueschingen ankommen, sind nicht auf die kalten Monate des Jahres vorbereitet. Aus diesem Grund rief die Stadt Donaueschingen dazu auf, nicht benötigte Winterbekleidung zu spenden. Besonders benötigt werden Kleidungsstücke für Kinder und Jugendliche, sowie Bettwäsche für die Unterkünfte. Jedoch freut sich das Deutsche Rote Kreuz auch über Kleiderspenden für Erwachsene, denn die Kleiderkammern sind leer.

Michael Blaurock bedankte sich bei den Mitarbeitern der Rehaklinik Sonnhalde für die großzügigen Spenden. Auch der Klinikleitung möchte er für die Spende von Bettwäsche und Handtüchern danken: "Es fehlt an allem. Jede Spende hilft und erleichtert den Helfern die Arbeit enorm."

Rehaklinik Sonnhalde
Die Rehaklinik Sonnhalde ist eine Fachklinik für Orthopädie und Innere Medizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

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Jörg Skupin, Tel. 0711. 6994 639-20, E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de

Kontakt Rehaklinik Sonnhalde
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19.08.2015 / Stuttgart

Der Reha Gehör verschaffen

Der wachsende Nutzen medizinischer Rehabilitation – gerade im Hinblick auf den demographischen Wandel – ist unbestritten. Dennoch fehlt es an einem angemessen Stellenwert in der gesundheitspolitischen Planung und der öffentlichen Wahrnehmung. Um diesen Defiziten entschieden entgegen zu treten, verschaffen die Deutsche Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation (DEGEMED) und die Baden-Württembergische Krankenhausgesellschaft (BWKG) der Reha öffentlich Gehör. Beide Kampagnen werden von den RehaZentren Baden-Württemberg aktiv unterstützt.

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Über ein Jahr nach ihrem Start kann die DEGEMED (Deutsche Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation) auf eine erfolgreiche Kampagne blicken. Unter dem Motto „Meine Reha – Mein Leben“ hat diese bereits über zwei Millionen Menschen in Print- und Onlinemedien erreicht; über 250 Rehaeinrichtungen und mehr als 17.000 Einzelpersonen haben die Kampagne und ihre Forderungen aktiv unterstützt.

Zu einem ebenso großen Erfolg entwickelte sich die Kampagne der Baden-Württembergischen Krankenhausgesellschaft (BWKG) mit dem Motto „Umsonst ist keine Reha“. Auch hier haben sich über 16.000 Menschen im Land für die Belange der Reha stark gemacht.

Neben einer nachhaltigen Wirkung in der breiten Öffentlichkeit stehen die Forderungen nach einer konsequenten Politik zugunsten der Reha, Verbesserungen beim Zugang zu Rehamaßnahmen und eine bedarfsgerechte Finanzierung im Fokus beider Kampagnen. Allesamt Forderungen, deren Erfüllung auch für die Arbeit der RehaZentren Baden-Württemberg und ihrer neun Kliniken von elementarer Bedeutung sind. „Dementsprechend unterstützen wir beide Kampagnen nicht nur sondern beteiligen uns aktiv mit entsprechenden Veranstaltungen in jeder einzelnen unserer Kliniken“, unterstreicht Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH und Erste Stellvertretende Vorsitzende der DEGEMED die herausragende Bedeutung des Engagements. „Tagtäglich leisten alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in unseren Kliniken vielschichtige und anspruchsvolle Arbeit für unsere Patienten – und damit letztlich für die Gesellschaft. Darauf dürfen und müssen wir stolz sein. Mit den Kampagnen haben wir einen wichtigen Schritt in die Öffentlichkeit getan. Wir tragen unsere Leistungen und Ziele nach außen um die Politik und die Bevölkerung für uns zu gewinnen.“

RehaZentren Baden-Württemberg
Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart. Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.

Kontakt:
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de; Tel.: 0711 6994 639 20

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14.08.2015 / Bad Kissingen

Bad Kissingen ist Etappenziel der 8. Bäder- und Rehatour

  • Sozialministerin Karin Altpeter gibt am 28. August den Startschuss
  • Rehaklinik Am Kurpark begrüßt die Tour am 03. September in Bad Kissingen
  • Landrat Thomas Bold, Oberbürgermeister Kay Blankenburg und Kurdirektor Frank Oette heißen die Tourteilnehmer willkommen

„Zeigen was möglich ist“ – dies war und ist das Motto der Bäder- und Rehatour, die seit mittlerweile acht Jahren alljährlich quer durch Deutschland und teilweise sogar im benachbarten Ausland unterwegs ist. Mit ihren Rädern, Handbikes und Trikes radeln Behinderte und Nicht-Behinderte gemeinsam und zeigen damit, was mit Hilfe medizinischer Rehabilitation geleistet werden kann und was erfolgreiche Inklusion bedeutet. Start der von Hubert Seiter, Erster Direktor der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg, ins Leben gerufenen Tour ist am 28. August in Bad Rappenau. Am Donnerstag, 03. September, führt die Route über Bad Kissingen und die Radler werden in der Rehaklinik Am Kurpark freudig erwartet.

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Die 8. Bäder- und Rehatour ist eine Rundtour mit Start und Ziel in Bad Rappenau. Etappenziele der am 28. August startenden Tour sind u.a. Bad Orb, Bad Hersfeld, Saalfeld und Bad Kissingen. Die 40 behinderten und nicht-behinderten Radsportlerinnen und Radsportler werben somit gleich in vier Bundesländern aktiv für die vielfältigen Möglichkeiten der Inklusion, Rehabilitation und Prävention in Deutschland.

Tourinitiator Hubert Seiter, Chef der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg, will mit dem Projekt ein Zeichen setzen. Seine Botschaft: Mit guter fachlicher medizinischer Unterstützung bei einer Reha und der notwendigen Willenskraft des Einzelnen kann nach einem Unfall oder einer Krankheit die Rückkehr in den Job und damit auch in die Gesellschaft und ins Leben gelingen.

Auch der baden-württembergische Sozialministerin Karin Altpeter liegt die Bäder- und Rehatour am Herzen: „Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden bei der diesjährigen Tour wieder zeigen, dass es auch mit Beeinträchtigungen möglich ist, großartige sportliche Leistungen zu erbringen.“ Dementsprechend wird Altpeter die Tour am 28. August in Bad Rappenau auf die Reise schicken.

Etappenziel Bad Kissingen
Das Ziel in Bad Kissingen ist am 03. September die Rehaklinik am Kurpark, eine Klinik der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH. In der Kurhausstraße im Herzen von Deutschlands bekanntestem Kurort werden die Radfahrerinnen und Radfahrer von Landrat Thomas Bold, Oberbürgermeister Kay Blankenburg und Kurdirektor Frank Oette um 18.00 Uhr willkommen geheißen.

Neben der offiziellen Begrüßung erwarten die Teilnehmer in einem Pavillon Erfrischungsgetränke und Obst. Das Medizinisch-Therapeutische Team der Klinik steht für muskellockernde Massagen und zur Versorgung kleinerer Blessuren bereit. Die Mitarbeiter der Haustechnik werden mit einer mobilen Werkstatt bei Bedarf Reparaturen an den Fahrrädern vornehmen, bevor die Radelgruppe am folgenden Tag zur vorletzten Etappe aufbricht.

Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH, freut sich auf den Besuch in der Klinik und unterstreicht die große Bedeutung der Tour: „Die Radlerinnen und Radler transportieren eine wichtige Botschaft. Sie werben mit größtem körperlichen Einsatz für die vielfältigen Möglichkeiten der Inklusion, Rehabilitation und Prävention in Deutschland. Wir freuen uns sehr, dass wir sie in diesem Jahr aktiv unterstützen können.“

Schirmherrschaft
Die Schirmherrschaft der Bäder- und Rehatour 2015 hat erneut der Krebsverband Baden-Württemberg übernommen. Viele der Tourteilnehmer wissen, wie wichtig Sport gegen, bei oder nach Krebs ist. Mit der Tour sollen Spenden für Projekte des Krebsverbandes gesammelt werden. Spendenkonto: Krebsverband Baden-Württemberg, Stichwort: Bäder- und Rehatour 2015, Landesbank Baden-Württemberg IBAN: DE97 6005 0101 0001 0139 00, BIC: SOLADEST600

Ansprechpartnerin und Tourteilnehmerin
Heike Lauer
Krebsverband Baden-Württemberg e.V. Adalbert-Stifter-Straße 105, 70437 Stuttgart
Tel. 0711. 848-10770, Mobil (während der Tourwoche): 0152. 04931692
Mail: info@krebsverband-bw.de, www.krebsverband-bw.de

Hinweis an die Redaktionen
Ein „Tourtagebuch“, Pressebilder und weitere Informationen rund um die 8. Bäder- und Rehatour finden Interessierte im Internet unter www.deutsche-rentenversicherung-bw.de

Rehaklinik Am Kurpark Bad Kissingen
Die Rehaklinik Am Kurpark ist eine Fachklinik für Rheumatologie/Orthopädie, Onkologie und Neurootologie sowie Lehrklinik für Ernährungsmedizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt RehaZentren Baden-Württemberg
Jörg Skupin, Referent PR
Tel. 0711. 6994 639-20, E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de
Kontakt Rehaklinik Am Kurpark Bad Kissingen
Markus Staubach
Tel. 0971. 919-119, E-Mail: markus.staubach@rehaklinik-am-kurpark.de

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12.08.2015 / Bad Kissingen

Ausbildung zur Köchin mit Auszeichnung abgeschlossen

Mitte Juli stand für die Auszubildende Lisa Schultheis in der Rehaklinik Am Kurpark die Abschlussprüfung zur Köchin an. Die zukünftige Jungköchin aus Feuerthal darf sich über ein ausgezeichnetes Prüfungsergebnis freuen. In der IHK-Abschlussprüfung an der Berufsschule in Bad Kissingen, bewies Lisa Schultheis ihre umfangreiche praktische Qualifikation in diesem Beruf.

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Lisa Schultheis schloss mit einem Notendurchschnitt von 1,0 ab und erhielt Höchstbewertungen in allen Bereichen. Dafür erhielt sie vom Regierungspräsidenten Dr. Paul Beinhofer eine Anerkennungsurkunde. In der Prüfung meisterte sie ihre Aufgabe eines Menüs mit Kräutercremesuppe, Garnelenspießen und Kaninchenrücken in Blätterteig mit Bravour und überzeugte mit einem sehr hochwertigen Ergebnis.

Unterstützt wurde die Auszubildende während der dreijährigen Lehrzeit von Koch und IHK-Ausbilder Martin Borst. Sein Ziel als Praxisbegleiter ist es, das in der Berufsschule vermittelte Wissen zu vertiefen und über die Forderungen des Rahmenplans hinaus ein exzellentes Wissen zu vermitteln, das die Kochauszubildenden auch in einer Klinikküche optimal auf die Welt der Spitzengastronomie vorbereitet.

Zu dem erfolgreichen Prüfungsabschluss gratulierten der jungen Dame der Kaufmännische Leiter Holger Metz und Betriebsratsvorsitzender Thilo Hofmann im Namen aller Mitarbeiter. „Wir sind sehr stolz auf das hervorragende Prüfungsergebnis unserer Auszubildenden“, so Holger Metz. „Das sehr gute Abschneiden ehrt natürlich unsere Klinik und verdeutlicht, welch großen Stellenwert das Thema Ausbildung junger Menschen in unserem Hause hat. Im September beginnen drei Berufsanfänger die Ausbildung zur Medizinischen Fachangestellten, zu dem ist ein Ausbildungsplatz im Bereich Büromanagement vergeben. Insgesamt sind damit acht junge Menschen derzeit bei uns in Ausbildung.“

Rehaklinik Am Kurpark Bad Kissingen
Die Rehaklinik Am Kurpark ist eine Fachklinik für Rheumatologie/Orthopädie, Onkologie und Neurootologie sowie Lehrklinik für Ernährungsmedizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Im Bild
Strahlende Gesichter zum Ausbildungsende: Betriebsratsvorsitzender Thilo Hofmann (links), Koch und Praxisbegleiter Martin Borst und Kaufmännischer Leiter Holger Metz (ganz rechts), gratulierten Lisa Schultheis zu dem erfolgreichen Ausbildungsabschluss. (Foto: Markus Staubach)

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21.07.2015 / Glottertal

Dr. Geigges referiert auf dem Hauptstadtkongress über psychosomatische Versorgung / Vernetzung als Erfolgsfaktor

Auf Einladung der DRV Bund referierte Dr. Werner Geigges am 11.06.2015 auf dem Hauptstadtkongress 2015 - Medizin und Gesundheit in Berlin über sektorenübergreifende Versorgung in der psychosomatischen Medizin - am Beispiel der Region Südbaden.

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Das Verbesserungspotenzial einer sektorenübergreifenden Versorgung wurde anhand

  • des Kompetenzverbunds Südbaden (PAKS)
  • des Eilverfahrens Psychosomatik (ZfP Emmendingen)
  • des Rehakonzeptes REPLIEKA
  • der Kooperation mit dem interdisziplinären Schmerzzentrum des Universitätsklinikum Freiburg
  • der Kooperation einer Schnittstelle Betrieb - Psychosomatische Reha

ausführlich dargestellt.

Trägerübergreifend bestand großes Interesse an der konkreten Ausgestaltung des Eilverfahrens Psychosomatik mit dem Zentrum für Psychiatrie (ZfP) Emmendingen und dem geplanten Eilfverfahren Psychosomatik zwischen der Thure von Uexküll Klinik als Akutklinik für Psychosomatik und der Rehaklinik Glotterbad als Psychosomatische Rehaklinik.

Auch die Einrichtung einer Clearingstelle im Zentrum des Kompetenzverbunds Südbaden für Psychosomatische Medizin (PAKS), mit der Möglichkeit einer Zuweisungsmoderation statt strenger Zuweisungssteuerung und damit einer auf den einzelnen Rehabilitanden bezogenen passgenauen Rehabilitation innerhalb der Verbundkliniken, löste interessierte Fragen und Diskussionen aus. Deutlich wurde, dass die verheerende Versorgungssituation psychisch Kranker in Deutschland solche innovativen, sektorenübergreifenden Schnittstellen-Optimierungen dringend braucht.

Spannend war auch das Referat von Dr. Axel Kobelt von der DRV Braunschweig-Hannover zum Thema vernetztes Handeln zur Förderung der psychischen Gesundheit in Kooperation mit den Kranken- und Rentenversicherung am Beispiel des integrierten Konzepts der Salzgitter AG sowie der Vortrag von Ulrich Theißen von der Deutschen Rentenversicherung Rheinland, Düsseldorf zum "Pauli-Konzept". Beides Konzepte integrierter Versorgung unter Einbeziehung von gesetzlichen Krankenversicherungen, Rentenversicherungen, ambulanter psychotherapeutischer Versorgung und stationärer Akutversorgung im Bereich Psychosomatik sowie psychosomatischen Rehakliniken.

Für die Fort- und Weiterentwicklung des Kompetenzverbunds Südbaden für Psychosomatische Medizin ist die Auseinandersetzung mit diesen Konzepten integrierter Versorgung sehr sinnvoll.

Pressekontakt RehaZentren Baden-Württemberg
Jörg Skupin (Referent Public Relations), Tel. 0711. 6994 639-20; j.skupin@rehazentren-bw.de

Pressekontakt Rehaklinik Glotterbad
Sandra Hielscher, Tel. 07684. 809-111; s.hielscher@rehaklinik-glotterbad.de

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16.07.2015 / Glottertal

Chefarzt Dr. Geigges in Radio und TV

In den vergangenen Wochen war Chefarzt Dr. Werner Geigges wiederholt gefragter Interviewpartner für Journalisten in Funk und Fernsehen.

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In der SWR2 Radio-Sendung „Glauben auf einen Blick“ sprach er über die Themen „Mobbing und Konflikte am Arbeitsplatz“  und in der Reportage „fahr mal hin – Schwarzwald im Weitblick“ ermöglicht der Chefarzt den Zuschauern einen Blick hinter die Kulissen der „Schwarzwaldklinik“.

Beide Beiträge sind über folgende Links in der Mediathek des SWR abrufbar:

 

Kontakt RehaZentren Baden-Württemberg
Jörg Skupin (Referent Public Relations), Tel.: 0711. 6994 639-20; j.skupin@rehazentren-bw.de

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10.07.2015 / Donaueschingen

Sommer für die Patienten der Rehaklinik Sonnhalde

Während andere Urlaub machen und sich an Sommer, Sonne und Strand erfreuen, läuft der Betrieb in der Rehaklinik Sonnhalde in Donaueschingen unverändert weiter: Da ist eine Abkühlung angebracht.

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Genau das dachte sich auch die Hauswirtschaftsleiterin der Rehaklinik. Passend zum Sommer wurde das Angebot der Cafeteria den Temperaturen angepasst. Nun wartet auf die Patientinnen und Patienten ein breites Angebot an erfrischenden Eisspezialitäten, welches vom Erdbeerbecher mit frischen Erdbeeren bis hin zu einem köstlichen Eiskaffee reicht. Von diesem Angebot wird selbstverständlich reichlich Gebrauch gemacht und so ist bei herrlichem Sonnenschein die Terrasse der Cafeteria oft bis auf den letzten Platz besetzt.  

Auch das Freizeitangebot der Rehaklinik Sonnhalde wurde den warmen Temperaturen angepasst. Seit dem späten Frühjahr haben die Patienten der Rehaklinik Sonnhalde wieder dreimal wöchentlich die Möglichkeit, Fahrräder und Mountainbikes auszuleihen, um die wunderschöne Landschaft rund um den Schellenberg zu erkunden. Denn Radfahren bringt gleich mehrerer positive Effekte mit sich: einerseits wird dem Körper und somit der eigenen Fitness etwas Gutes getan, andererseits verschafft der Fahrtwind bei hohen Temperaturen eine spürbare Abkühlung. Bei einer Radtour beispielsweise zur Donauquelle können die Patienten die Entstehung der Donau hautnah erleben. Die Gegend um Donaueschingen und der gesamte Schwarzwald bieten Natur pur und viele herrliche Aussichten. Zusätzlich wurde sowohl die Bocciabahn, als auch die Minigolfanlage von den Hinterlassenschaften des Winters befreit und für die Patienten spielbereit gemacht.  

Auch auf die Rezeptauswahl in der Lehrküche hat die warme Jahreszeit Ihren Einfluss. Denn in der modernen Lehrküche lernen die Patienten unter der Anleitung einer Ernährungsberaterin die Zubereitung von gesundem Essen. Hierfür wird auf die Auswahl von Rezepten mit saisonalen Produkten hohen Wert gelegt. Der Rehaklinik ist es äußerst wichtig, das theoretisch erarbeitete Wissen der Patienten mit verschiedenen Kocheinheiten in der Lehrküche in die Praxis zu übertragen. Somit erhalten die Patienten während Ihres Aufenthaltes wichtige Tipps für die Essenszubereitung nach der Reha.        

In der Küche der Rehaklinik legt Küchenleiter Frank Schnekenburger bei den hochsommerlichen Temperaturen besonderen Wert auf die Zubereitung des Essens und die Gestaltung des Speiseplans. Auf fettreiche Speisen wird weitestgehend verzichtet und bevorzugt leichte Kost gereicht. Das vielfältige Salatbuffet z.B. lädt die Patienten dazu ein, sich diese leichte Mahlzeit ganz nach Ihrem Geschmack individuell zusammenzustellen.

Rehaklinik Sonnhalde
Die Rehaklinik Sonnhalde ist eine Fachklinik für Orthopädie und Innere Medizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

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Jörg Skupin (Referent Public Relations), Tel. 0711. 6994 639 20, E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de

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Anna Bosch, Tel. 0771. 852 201, E-Mail: a.bosch@rehaklinik-sonnhalde.de

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02.07.2015 / Donaueschingen

Schneller wieder aktiv - Kooperation zwischen AOK Baden-Württemberg und Rehaklinik Sonnhalde

Ab sofort bieten die Rehaklinik Sonnhalde in Donaueschingen und die AOK Baden-Württemberg mit AOK-Sports ein neues Behandlungsmodell an, das Versicherten der AOK helfen kann, nach Sportunfällen schneller wieder auf die Beine zu kommen.

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"Schneller wieder aktiv am Leben teilhaben können". Das ist der Wunsch vieler Patienten nach einer Sportverletzung.

Um dieses Ziel zu erreichen, bieten die Rehaklinik Sonnhalde in Donaueschingen und die AOK Baden-Württemberg ab sofort ein neues Behandlungsmodell an, das Versicherten der AOK helfen kann, nach Sportunfällen schneller wieder auf die Beine zu kommen.

Übergeordnetes Ziel des neuen Kooperationsvertrags ist es, möglichst günstige Bedingungen für die Rückkehr der Patienten in ihren Alltag zu schaffen. Dafür unterzeichneten die AOK Baden-Württemberg und die Rehaklinik Sonnhalde einen entsprechenden Kooperationsvertrag. Bei der Vertragsübergabe wurde die AOK Baden-Württemberg durch Ewald Krieger, Leiter Rehabilitation bei der AOK Schwarzwald-Baar-Heuberg, und die Rehaklinik Sonnhalde durch Chefarzt Martin Vierl und den Kaufmännischen Leiter Markus Struck vertreten.

Die beiden Partner stimmen überein, dass dieser Vertrag die konsequente Fortführung der bereits seit vielen Jahren bestehenden guten Zusammenarbeit zwischen der AOK und der Rehaklinik Sonnhalde darstellt.

Der Chefarzt der Rehaklinik Sonnhalde, Martin Vierl, freut sich über die neuen Möglichkeiten: „Ab sofort können wir ein noch breiteres Leistungsspektrum anbieten und  damit den Genesungsprozess unserer Patienten weiter optimieren. Mit unserem modernen und großzügigen medizinischen Therapiebereich eignen wir uns perfekt als AOK-Sports-Einrichtung.“

Das AOK-Sports-Programm
Die AOK Baden-Württemberg hat mit AOK-Sports eine Versorgungslücke im Fachgebiet der orthopädischen Rehabilitation geschlossen. Insbesondere nach sporttypischen Verletzungen kann sich ein grundsätzlicher Rehabilitationsbedarf ergeben, während die Erwerbsfähigkeit jedoch nicht erheblich gefährdet oder gemindert ist. Hier setzt AOK-Sports an. AOK-Sports ist rehabilitativ ausgerichtet und in den Orthopädievertrag (§ 73c SGB V) der AOK Baden-Württemberg und ihrer Partner eingebunden. Es ergänzt Leistungen wie beispielsweise einen Krankenhausaufenthalt oder eine ärztliche Behandlung.

Rehaklinik Sonnhalde
Die Rehaklinik Sonnhalde  ist eine Fachklinik für Orthopädie und  Innere Medizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

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Jörg Skupin (Referent Public Relations), Tel. 0711. 6994 639 20, E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de

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Anna Bosch, Tel. 0771. 852 201, E-Mail: a.bosch@rehaklinik-sonnhalde.de

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19.06.2015 / Baden-Baden

Fachlich und menschlich ein großer Gewinn: Chefarzt Dr. Lühr offiziell eingeführt

 Mit einer Feierstunde wurde am Donnerstag, 18. Juni, Dr. med. Torsten Lühr offiziell als Chefarzt der Rehaklinik Höhenblick in sein Amt eingeführt. Im Rahmen einer Feierstunde im Merkursaal der Klinik hießen ihn Geschäftsführung, Kollegen, Mitarbeiter und Partner, niedergelassene Ärzte sowie die Oberbürgermeisterin herzlich willkommen. Der versierte Facharzt für Orthopädie und erfahrene Rehamediziner hat zum 01. Januar die Nachfolge von Dr. med. Jürgen Möbis-Wolf angetreten, der sich im August 2014 in den Ruhestand verabschiedet hat.

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„Fachlich und menschlich ist Dr. Lühr ein großer Gewinn für die Rehaklinik Höhenblick in Baden-Baden“. Hierüber waren sich alle Gratulanten in ihren Grußworten einig. Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg hob hervor: „Die erste gemeinsame Zeit hat gezeigt, dass wir nicht nur gut harmonieren sondern auf einem guten Weg sind, mit Dr. Lühr und seinem ganzen Team die erfolgreiche Arbeit in der Klinik Höhenblick nicht nur fortzusetzen sondern auch nachhaltig weiter zu entwickeln.“ Und weiter: „Die Losung für eine optimale Positionierung unserer Klinik Lautet: Wir müssen Wichtiges bewahren und Neues wagen!“

Auch Joachim Kienzle, Alternierender Aufsichtsratsvorsitzender der RehaZentren Baden-Württemberg, war in seinen Worten voll des Lobes für den neuen Chefarzt. Gleichzeitig unterstrich er die große Bedeutung der Bereiche Prävention und Rehabilitation – insbesondere vor dem Hintergrund des demographischen Wandels. Hierfür bietet die Rehaklinik Höhenblick dem neuen Chefarzt die optimalen Voraussetzungen: „Um Erfolg zu haben, braucht eine Klinik Rahmenbedingungen wie eine moderne Infrastruktur und hoch qualifiziertes Personal. Beides finden Sie hier in der Klinik vor.“

Im Anschluss an Oberbürgermeisterin Margret Mergen, die Dr. Lühr im Namen der Stadt Baden-Baden herzlich begrüßte, kam der Chefarzt selber zu Wort. In seiner Rede wurde für alle Anwesenden sofort der Enthusiasmus und die   Begeisterung spürbar, mit der Dr. Lühr nicht nur an seine neue Aufgabe in der Rehaklinik Höhenblick sondern an die Rehabilitationsmedizin im Allgemeinen herangeht. Hierbei steht für ihn stets der Patient mit seinen individuellen Bedürfnissen im Vordergrund. Sein Ziel ist es, jedem Patienten eine qualitativ hochwertige, moderne und zukunftsfähige Rehabilitationsmedizin anbieten zu können. Und hierfür sind die Voraussetzungen in der Rehaklinik Höhenblick optimal.

Ebenfalls zu den Gratulanten gehörte Prof. Marc Thomsen. Der Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am Klinikum Mittelbaden in Baden-Baden hielt eigens für die Einführung von Dr. Lühr einen Vortrag zum Thema "Was gibt es neues in der Hüftendoprothetik? Aktuelle Trends."

Dr. med. Torsten Lühr
Dr. med. Torsten Lühr, Jahrgang 1965, ist Facharzt für Orthopädie und verfügt über umfangreiche Weiterbildungen in der Physikalischen Therapie. Vor seinem Start an der Rehaklinik Höhenblick war Dr. Lühr 12 Jahre Chefarzt der Paracelsus Rotenfelsklinik in Bad Münster am Stein Ebernburg und eineinhalb Jahre Chefarzt des Rehaklinikums Bad Säckingen – beides orthopädische Rehabilitationskliniken. Weitere berufliche Stationen waren das Oskar-Helene-Heim in Berlin (die orthopädische Klinik der Freien Universität Berlin), die Kreuznacher Diakonie in Bad Kreuznach sowie die Allgemeinchirurgische Klinik der Universitätsklinik Mainz. 1997 promovierte Dr. Torsten Lühr über „die Ablagerung von Immunkomplexen im hyalinen Gelenkknorpel bei vier verschiedenen Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises“. Der begeisterte Freizeitsportler ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Rehaklinik Höhenblick
Die Rehaklinik Höhenblick ist eine Fachklinik für Orthopädie, Innere Medizin und Rheumatologie. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt RehaZentren Baden-Württemberg
Jörg Skupin (Referent Public Relations), Tel. 0711. 6994 639 20, j.skupin@rehazentren-bw.de

Kontakt Rehaklinik Höhenblick
Elmar Lutz (Bereichsleiter Verwaltung), Tel. 07221. 909 601, e.lutz@Rehaklinik-hoehenblick.de

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18.06.2015 / Stuttgart

Vorstand der DEGEMED tagt bei den RehaZentren

Hoher Besuch bei den RehaZentren Baden-Württemberg am Stuttgarter Wilhelmsplatz: Am Mittwoch, 17. Juni hat der Vorstand der DEGEMED (Deutsche Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation) getagt.

Auf der Agenda standen insbesondere verbandsinterne Themen, rund um die medizinische Rehabilitation sowie eine Rückschau auf die mit großem Erfolg beendete Kampagne „Meine Reha – mein Leben“. Diese wurde Mitte April beendet. Vorstandsvorsitzender Prof. Bernd Petri, Dr. Constanze Schaal (1. stellv. Vorsitzende der DEGEMED und Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg) und der  Geschäftsführer der DEGEMED, Christof Lawall zeigen sich begeistert vom Erfolg: „Mit unserer Kampagne haben wir im Print- und Online-Bereich bis zu zwei Millionen Menschen erreicht und wurden von über 250 Reha-Kliniken und mehr als 17.000 Einzelpersonen aktiv unterstützt. Ein Ergebnis, auf das wir sehr stolz sein dürfen“.

Seit April 2014 setzte sich die DEGEMED mit ihrer Kampagne für einen einfacheren Zugang in die Reha, ihre Erhaltung als einrichtungsgebundene Komplexleistung und ihre bedarfsgerechte Finanzierung ein. Reha-Einrichtungen und Patienten konnten die Kampagne mit Unterschriftenlisten, Postkarten oder Posts auf Facebook unterstützen.

Im nächsten Schritt werden die gesammelten Unterschriften an die Bundesregierung übergeben mit dem Ziel, den Dialog über den Stellenwert der Rehabilitation zu intensivieren, die einen notwendigen Bestandteil unseres Sozialsystems darstellt.

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17.06.2015 / Baden-Baden

Zum Frühstück Rührei und Speck? Wissenswertes zum Cholesterinspiegel

Am 19. Juni ist bundesweiter Tag des Cholesterins

Dass ein zu hoher Cholesterinspiegel ungesund ist, weiß heute fast jeder. Nicht selten sind Menschen besorgt, weil bei Ihnen ein erhöhter Cholesterinspiegel festgestellt wurde. Doch Cholesterin ist nicht gleich Cholesterin. Hier ist Differenzierung wichtig.

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Bei einem erhöhten Cholesterinspiegel ist nicht die Höhe des Gesamtcholesterins ausschlaggebend, sondern die Spiegel des eher ungünstigen LDL-Cholesterins und des günstigen HDL-Cholesterins. Während ein erhöhtes  LDL-Cholesterin als einer der Hauptrisikofaktoren für die Entwicklung eines Herzinfarktes angesehen wird gilt ein hohes HDL-Cholesterin als Schutzfaktor in Bezug auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Wie Studien gezeigt haben kann eine Senkung des LDL-Cholesterins die Sterblichkeit an Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie z.B. durch Herzinfarkt und Schlaganfall, um bis zu 40% reduzieren. Diese Risikoverminderung lässt sich durch eine Lebensstiländerung, angepasste Ernährung und nicht zuletzt Medikamente erreichen. Regelmäßige körperliche Aktivität, ausreichend Bewegung, eine fettmodifizierte Kost, wie z.B. die Mittelmeerküche, Gewichtsabnahme und ggf. sogenannte Lipidsenker werden empfohlen.

Für einen gesünderen Lebensstil und damit auch einen unproblematischen Cholesterinspiegel bietet die Rehaklinik Höhenblick effektive Ernährungs- und Bewegungsprogramme. Diese ermöglichen es den Betroffenen ihr individuelles Risiko zu verringern. Kompetente ärztliche und diätetische Beratung sind dabei ebenso inbegriffen wie die Möglichkeit gesundes Essen in der Diätlehrküche praktisch zu erlernen.

Rehaklinik Höhenblick Baden-Baden
Die Rehaklinik Höhenblick ist eine Fachklinik für Orthopädie, Innere Medizin und Rheumatologie. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt RehaZentren Baden-Württemberg
Jörg Skupin (Referent Public Relations), Tel. 0711. 6994 639 20, j.skupin@rehazentren-bw.de

Kontakt Rehaklinik Höhenblick
Elmar Lutz (Bereichsleiter Verwaltung), Tel. 07221. 909 601, e.lutz@Rehaklinik-hoehenblick.de

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02.06.2015 / Bad Mergentheim

Arzt-Patienten-Seminar "Mit Inkontinenz leben"

Im Rahmen der "7. World Continence Week (WCW)" veranstaltet die Rehaklinik Ob der Tauber das Arzt-Patienten-Seminar "Mit Inkontinenz leben". Eingeladen sind alle Betroffenen, Angehörigen und Interessierten. Das Seminar findet statt am Freitag, 26. Juni um 14.00 Uhr im Lehrsaal der Rehaklinik.

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Jeder zehnte Deutsche ist inkontinent: Junge wie Alte, Männer wie Frauen. Doch trotz der hohen Anzahl Betroffener, geht über die Hälfte der Erkrankten aus Scham nicht zum Arzt. Daher finden in einer weltweiten Aktionswoche vom 22. – 28. Juni 2015 Aufklärungsveranstaltungen für Patienten und Weiterbildungskurse für Ärzte statt.

Wie in den vergangenen Jahren beteiligt sich die Rehaklinik Ob der Tauber wieder an der Aufklärungs-kampagne. Am Freitag, den 26.06.2015 lädt die Rehaklinik, um 14.00 Uhr zum 4.Arzt-Patienten-Seminar „Mit Inkontinenz leben“ mit einem interessanten Vortragsprogramm in das Schulungszentrum der Klinik ein. „Ich freue mich sehr, dass wir für diese Veranstaltung wieder interessante Referenten gewinnen und wissenswerte Themen zusammenstellen konnten.“ so die Chefärztin Dr. Zipse.

Denn die Situation für Betroffene ist heikel. Einerseits leiden sie unter der Inkontinenz, andererseits zahlen die Krankenkassen immer weniger für Hilfsmittel. Hohe Zuzahlungen für die Patienten aus eigener Tasche sind nicht selten. Die Deutsche Kontinenz Gesellschaft unterstützt daher die Aktion Inkontinenzhilfe in ihrer Forderung nach einer besseren Hilfsmittelversorgung.

Programm
Das ausführliche Programm finden Sie hier

An der Aktion sind ebenfalls wieder die Selbsthilfegruppen beteiligt. Im Foyer können Besucher an den Infoständen der Deutschen Kontinenz Gesellschaft, der Frauenselbsthilfe nach Krebs und der Deutschen ILCO zusätzliche Informationen erhalten. Ergänzend dazu findet eine Hilfsmittelvorstellung der Firma SIEWA mit Beratung zum Thema Homecare-Versorgung aus einer Hand statt.

Rehaklinik Ob der Tauber
Die 1962 gegründete Rehaklinik Ob der Tauber ist eine Fachklinik für Verdauung- und Stoffwechselerkrankungen sowie Onkologie. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, die 2007 aus dem Zusammenschluss der der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt RehaZentren Baden-Württemberg
Jörg Skupin (Referent Public Relations), Tel. 0711. 6994 639 20, j.skupin@rehazentren-bw.de

Kontakt Rehaklinik Ob der Tauber
Birgit Erler-Lauerwald, Tel. 07931. 541 2377, erler-lauerwald@rehaklinik-odt.de

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02.06.2015 / Baden-Baden

Offizielle Einführung von Chefarzt Dr. Torsten Lühr

Mit einer Feierstunde wird am Donnerstag, 18. Juni wird Dr. med. Torsten Lühr offiziell in sein Amt als Chefarzt der Rehaklinik Höhenblick eingeführt. Der versierte Facharzt für Orthopädie und erfahrene Rehamediziner hat zum 01. Januar die Nachfolge von Dr. med. Jürgen Möbis-Wolf angetreten, der sich im August 2014 in den Ruhestand verabschiedet hat. Zur Feierstunde treffen sich im Merkursaal der Klinik Geschäftsführung, Kollegen, Partner und Mitarbeiter, niedergelassene Ärzte sowie die Oberbürgermeisterin um Dr. Lühr in Baden-Baden willkommen zu heißen. Beginn ist um 15.30 Uhr. Pressevertreter sind herzlich eingeladen.

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Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg freut sich, dass für die Rehaklinik Höhenblick in Baden-Baden ein führungserfahrener, persönlichkeitsstarker und medizinisch bestens ausgebildeter Chefarzt gewonnen werden konnte. „Mit der Berufung von Dr. Lühr setzen wir bewusst auf Kontinuität. Gleichzeitig ist die Entscheidung ein Fingerzeig, wie wir uns die rehabilitationsmedizinische Versorgung in Zukunft vorstellen. Einer der Schwerpunkte ist es, gemeinsam mit allen Verantwortlichen der Rehaklinik Höhenblick, unser ambulantes Rehabilitations- und Präventionsangebot nachhaltig weiter zu entwickeln.“, so Dr. Constanze Schaal. Die Richtung fasst die Geschäftsführerin der RehaZentren kurz und prägnant zusammen: „Wichtiges bewahren und Neues wagen!“

Auch für Chefarzt Dr. med. Torsten Lühr ist die Arbeit in Baden-Baden eine spannende neue Aufgabe und Herausforderung: „Einen Patienten nach einer akuten Erkrankung wieder in sein gewohntes Leben zurück zu bringen steht für mich im Mittelpunkt meiner Arbeit. Um dieses Ziel zu erreichen, ist es wichtig, gemeinsam mit dem Patienten und dem therapeutischen Team die Probleme des Patienten zu erkennen, gemeinsam Lösungen zu erarbeiten und realistische Ziele zu definieren.“ Und weiter: „Ich möchte meinen Patienten eine qualitativ hochwertige, moderne und zukunftsfähige Rehabilitationsmedizin anbieten. Dafür habe ich hier mit einem hochmotivierten Team und der notwendigen medizinischen Ausrüstung die perfekten Voraussetzungen.    

Am Donnerstag, 18. Juni wird Dr. med. Torsten Lühr, seit Januar Chefarzt der Rehaklinik Höhenblick, offiziell in sein Amt eingeführt. Im Rahmen einer Feierstunde im Merkursaal der Rehaklinik Höhenblick heißen ihn Geschäftsführung, Kollegen und Mitarbeiter, niedergelassene Ärzte sowie die Oberbürgermeisterin in Baden-Baden willkommen. Auf dem Programm stehen Grußworte von Dr. Constanze Schaal (Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg), Joachim Kienzle (Alternierender Aufsichtsratsvorsitzender der RehaZentren Baden-Württemberg), Margret Mergen (Oberbürgermeisterin der Stadt Baden-Baden), Karl Malchow (Betriebsrat der Rehaklinik Höhenblick) und Martin Hausmann (Kaufmännischer Leiter der Rehaklinik Höhenblick). Darüber hinaus hält Prof. Marc Thomsen, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am Klinikum Mittelbaden in Baden-Baden, einen Vortrag zum Thema „Was gibt es neues in der Hüftendoprothetik? Aktuelle Trends“.

Dr. med. Torsten Lühr
Dr. med. Torsten Lühr, Jahrgang 1965, ist Facharzt für Orthopädie und verfügt über umfangreiche Weiterbildungen in der Physikalischen Therapie. Vor seinem Start an der Rehaklinik Höhenblick war Dr. Lühr 12 Jahre Chefarzt der Paracelsus Rotenfelsklinik in Bad Münster am Stein Ebernburg und eineinhalb Jahre Chefarzt des Rehaklinikums Bad Säckingen – beides orthopädische Rehabilitationskliniken. Weitere berufliche Stationen waren das Oskar-Helene-Heim in Berlin (die orthopädische Klinik der Freien Universität Berlin), die Kreuznacher Diakonie in Bad Kreuznach sowie die Allgemeinchirurgische Klinik der Universitätsklinik Mainz. 1997 promovierte Dr. Torsten Lühr über „die Ablagerung von Immunkomplexen im hyalinen Gelenkknorpel bei vier verschiedenen Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises“. Der begeisterte Freizeitsportler ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Rehaklinik Höhenblick
Die Rehaklinik Höhenblick ist eine Fachklinik für Innere Medizin, Orthopädie und Rheumatologie. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, die 2007 aus dem Zusammenschluss der der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

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Jörg Skupin (Referent Public Relations), Tel. 0711. 6994 639 20, j.skupin@rehazentren-bw.de

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01.06.2015 / Stuttgart

Organspende kann Leben retten

Organspende kann Leben retten! Dennoch stehen aktuell bundesweit über 10.00 Menschen auf der Warteliste für ein lebensrettendes Organ. Um die lebenswichtige Bedeutung der Organspende ins öffentliche Bewusstsein zu rücken, findet am Samstag, 06. Juni der Tag der Organspende statt. Die RehaZentren Baden-Württemberg unterstützen die Aktion und nehmen den Tag zum Anlass, extern und intern über das Thema zu informieren.

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„Jede Organspende kann Leben retten! Deshalb ist es wichtig, das sich jeder Einzelne intensiv mit diesem Thema beschäftigt“, so Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg. „Wir nehmen den Tag der Organspende zum Anlass, nicht nur die Öffentlichkeit sondern insbesondere unsere Mitarbeiter erneut auf die lebensrettende Bedeutung hinzuweisen.“

Nach Angaben der Deutschen Stiftung Organspende (DSO) stehen bundesweit über 10.00 Menschen auf der Warteliste für ein lebensrettendes Spenderorgan. Viele von Ihnen warten bereits seit Jahren und viele leider vergeblich. Denn immer noch fehlt es massiv an Spenderorganen  und täglich sterben Menschen, denen mit einer Transplantation hätte geholfen werden können.

Grundsätzlich ist die Spendenbereitschaft in Deutschland groß. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Über einen Organspendeausweis verfügen allerdings lediglich 28 Prozent der Befragten. Ziel der Aufklärungsarbeit – und damit auch des Tages der Organspende – ist es, genau diese Lücke zu schließen.

Kontakt RehaZentren Baden-Württemberg
Jörg Skupin (Referent Public Relations), Tel. 0711. 6994 639 20, j.skupin@rehazentren-bw.de

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01.06.2015 / Baden-Baden

AOK und Rehaklinik Höhenblick erweitern Zusammenarbeit

Die Diagnose Kreuzbandriss ist für jeden Sportler ein schwerer Schlag: Sie kann für Monate Stillstand in Beruf und Freizeit bedeuten. Die Rehaklinik Höhenblick in Baden-Baden und die AOK Baden-Württemberg bieten ab sofort ein neues Behandlungsmodell an, das Versicherten der AOK helfen kann, nach Sportunfällen schneller wieder auf die Beine zu kommen.

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Nicht nur Profisportler kennen die Folgen von Verletzungen. Auch der Freizeitsportler trägt ein gewisses Risiko: Egal ob beim Skifahren, Tennis oder Joggen – ein Unfall ist schnell passiert, die Folgen können hingegen langwierig sein.

Mit AOK-Sports bieten die Rehaklinik Höhenblick in Baden-Baden und die AOK Baden-Württemberg ab sofort ein gemeinsames Behandlungsmodell, das Betroffene aktiv dabei unterstützt, schneller wieder auf die Beine zu kommen. Nachdem Bernhard Ibach (stv. Geschäftsführer der AOK Mittlerer Oberrhein), Ulrich Kunz (Leiter CompetenceCenter Rehabilitation der AOK) mit Chefarzt Dr. Torsten Lühr, dem Kaufmännischen Leiter Martin Hausmann und Elmar Lutz (Leiter Patientenmanagement) letzte praktische Details klären konnten, wurde in der vergangenen Woche ein entsprechender Kooperationsvertrag seitens AOK und Rehaklinik unterzeichnet. Entsprechend begeistert zeigte sich Chefarzt Dr. Lühr: „Mit dem AOK-Sports-Programm erweitern wir unser Leistungsspektrum in der Rehabilitationsbehandlung von Sportverletzungen um einen wichtigen Baustein.“

Ab sofort steht die Rehaklinik Höhenblick als AOK-Sportseinrichtung mit ihrem modernen und großzügig gestalteten ambulanten Therapiebereich AOK-Versicherten zur Verfügung, die ins AOK-HausarztProgramm eingeschrieben sind und am AOK-FacharztProgramm teilnehmen. Die Notwendigkeit für AOK-Sports bestätigt der Facharzt für Orthopädie. Der individuelle Behandlungsplan wird durch die AOK-Sports-Therapieeinrichtung erstellt und begleitet den Patienten während seiner Behandlung, die innerhalb von drei bis sechs Wochen an zwölf bis 20 Tagen durchgeführt wird.

Für Fragen zum AOK-Sports-Programm ist die Disposition der Rehaklinik Höhenblick unter Tel. 07221 – 909-606 erreichbar. Für weitergehende medizinische Fragen steht Chefarzt Dr. med. Torsten Lühr zur Verfügung.

Das AOK-Sports-Programm
Die AOK Baden-Württemberg hat mit AOK-Sports eine Versorgungslücke im Fachgebiet der orthopädischen Rehabilitation geschlossen. Insbesondere nach sporttypischen Verletzungen kann sich ein grundsätzlicher Rehabilitationsbedarf ergeben, während die Erwerbsfähigkeit jedoch nicht erheblich gefährdet oder gemindert ist. Hier setzt AOK-Sports an. AOK-Sports ist rehabilitativ ausgerichtet und in den Orthopädievertrag (§ 73c SGB V) der AOK Baden-Württemberg und ihrer Partner eingebunden. Es ergänzt Leistungen wie beispielsweise einen Krankenhausaufenthalt oder eine ärztliche Behandlung.

Rehaklinik Höhenblick
Die Rehaklinik Höhenblick ist eine Fachklinik für Orthopädie, Innere Medizin und Rheumatologie und gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, die 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern  an den Standorten Baden-Baden, Bad Kissingen, Bad Mergentheim, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach entstanden ist.

Kontakt RehaZentren Baden-Württemberg
Jörg Skupin (Referent Public Relations), Tel. 0711. 6994 639 20, j.skupin@rehazentren-bw.de

Kontakt Rehaklinik Höhenblick
Elmar Lutz (Bereichsleiter Verwaltung), Tel. 07221. 909 601, e.lutz@rehaklinik-hoehenblick.de

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09.05.2015 / Stuttgart

RehaKongress 2015 - ein großer Erfolg

Die RehaZentren Baden-Württemberg können auf einen sehr erfolgreichen RehaKongress 2015 zurückblicken: Vom 06. – 08. Mai trafen sich über 250 Fachleute aus ganz Deutschland in Heidelberg zu einem intensiven Erfahrungs- und Wissensaustausch über die aktuellen Entwicklungen und Zukunftsaussichten in der Prävention und Rehabilitation von Herz- und Lungenerkrankungen. Auf dem spannenden und informativen Programm standen neben zahlreichen Vorträgen, Workshops und Anwenderseminaren mit namhaften Referenten und Dozenten auch eine Podiumsdiskussion zum Thema „Pro-und-Contra kardiologischer Rehabilitation. Alle Beteiligten blicken bereits mit Vorfreude dem RehaKongress 2016 entgegen. Dieser wird in Baden-Baden stattfinden.  

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29 Referentinnen und Referenten, ebenso viele Vorträge, Workshops und Anwenderseminare, über 250 Teilnehmer: Dies sind kurz zusammengefasst die Zahlen des 7. RehaKongresses der RehaZentren Baden-Württemberg. Vom 06. bis 08. Mai trafen sich Experten aus den Bereichen Rehabilitation und Prävention zu einem intensiven Wissens- und Erfahrungsaustausch rund um Erkrankungen des Herzens und der Lunge in Heidelberg. Der Dank für die gelungene dreitägige Veranstaltung gilt neben den Referenten und Referentinnen für ihre spannenden und lehrreichen Beiträge insbesondere den RehaZentren Baden-Württemberg mit Geschäftsführerin Dr. Constanze Schaal, Prof. Dr. Monika Reuss-Borst als wissenschaftlicher Leiterin des Kongresses und Chefarzt Dr. Robert Nechwatal und seinem Team an der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl für die perfekte Organisation.

Als Schwerpunkt für den dritten und letzten Tag des RehaKongresses „Herz und Lunge – Reha am Puls der Zeit“ hatten sich die Organisatoren einen ganz besonderen und nicht minder wichtigen  Themenschwerpunkt ausgesucht: Patientenschulungen. Insbesondere in den Bereichen Rehabilitation und Prävention nehmen neben den medizinischen Fachleuten die Patienten selbst eine herausragende Rolle ein und es ist unerlässlich, dass diese aktiv in die Behandlung eingebunden werden. Diese Einbindung kann die Selbstkompetenz der Betroffenen nachhaltig erhöhen und zu besseren Behandlungsergebnissen führen. Nicht zuletzt führt sie auch in den meisten Fällen zu zufriedeneren Patienten. Das Vortragprogramm reichte hier von „Patientenschulungen heute: Ziele, Methoden, Ergebnisse“ über „Psychosoziale Risikofaktoren und Behandlungsansätze bei Koronarer Herzkrankheit“ bis hin zum „Heidelberger Kompetenztraining zur nachhaltigen Lebensstiländerung in der kardiologischen Prävention“.

Im kommenden Jahr dürfen sich alle Beteiligten und Interessierten auf den 8. RehaKongress freuen. Dieser wird in Baden-Baden stattfinden der genaue Termin und das zentrale Thema werden rechtzeitig bekannt gegeben.

Weitere Informationen und ausführliches Vortragsprogramm
Weitere Informationen zum RehaKongress 2015 sowie das ausführliche Vortragsprogramm finden Sie auf der eigens eingerichteten Internetseite: www.rehakongress.de

RehaKongress der RehaZentren Baden-Württemberg
Der seit 2009 jährlich stattfindende RehaKongress der RehaZentren Baden-Württemberg hat sich in den vergangenen Jahren zu einem festen Termin für Mediziner, Psychotherapeuten, Physiotherapeuten, Pflegemitarbeiter und weitere Experten aus den Bereichen Rehabilitation und Prävention entwickelt. Ziel der Kongressreihe ist es, den rehabilitationsmedizinischen Wissenstransfer und Erfahrungsaustausch zwischen den verschiedenen Disziplinen der Rehabilitationsmedizin, aber auch sektorenübergreifend zu fördern und zu unterstützen.

RehaZentren Baden-Württemberg
Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart. Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.

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07.05.2015 / Stuttgart

RehaKongress 2015 - Der zweite Tag

Anlässlich des 7. RehaKongresses der RehaZentren Baden-Württemberg treffen sich seit dem 06. Mai über 250 Fachleute aus ganz Deutschland zu einem dreitägigen intensiven Erfahrungsaustausch über die aktuellen Entwicklungen und Zukunftsaussichten in der Prävention und Rehabilitation von Herz- und Lungenerkrankungen. Auch der zweite Tag konnte mit zahlreichen Highlights aufwarten, darunter Vorträge, Workshops sowie Seminare und insbesondere eine hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion. Dr. Manju Guha und Prof. Johannes Brachmann diskutierten gemeinsam mit Hubert Seiter, Erster Direktor der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg, das „Für und Wider“ der kardiologischen Rehabilitation. Den festlichen Ausklang des zweiten Kongresstages bildete ein Gesellschaftsabend mit allen Teilnehmern.  

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Schwerpunktmäßig befasste sich der zweite Tag des RehaKongresses „Herz und Lunge – Reha am Puls der Zeit“ mit häufigen Krankheitsbildern dieser beiden Organe und deren Behandlungsmöglichkeiten. Nach wie vor gehören Erkrankungen von Herz und Lunge zu den häufigsten Krankheitsbildern und führen nicht selten zu gravierenden Einschränkungen im Alltag bis hin zum Verlust der Erwerbsfähigkeit.

Zu den Programmhighlights des zweiten Tages gehörte die Podiumsdiskussion „Pro und Contra kardiologische Rehabilitation“. Dr. med. Manju Guha, Ärztliche Direktorin der Reha-Klinik am Sendesaal in Bremen und  Prof. Dr. med. Johannes Brachmann, Chefarzt der II. Medizinischen Klinik am Klinikum Coburg diskutierten gemeinsam mit Moderator Hubert Seiter, Erster Direktor der Deutschen Rentenversicherung, das „Für und Wider“ der kardiologischen Rehabilitation. Eine professionelle medizinische Rehabilitation kann Erkrankte auf ihrem Weg zurück in ihren normalen Alltag nachhaltig unterstützen - ist dies immer möglich? Welche Reha eignet sich für welchen Patienten? Oder: Macht eine Reha wirklich für jeden Sinn? Fragen wie diese wurden auf dem Podium  im angeregten und gleichsam konstruktiven Dialog diskutiert. Auch wenn die Meinungen hier teilweise auseinandergingen und vorgestellte wissenschaftliche Studien zu doch recht unterschiedlichen Ergebnissen kommen, verfolgen Akut- und Rehamedizin ein und dasselbe Ziel: Die bestmögliche Versorgung ihrer Patienten. Hierfür scheint eine gemeinsam abgestimmte Marschrichtung die beste Lösung zu sein. Darüber waren sich Diskutanten und Publikum einig. Insbesondere in Bezug auf die Langzeitbehandlung chronisch Erkrankter ist eine engere Zusammenarbeit zwischen Akutmedizin und Rehamedizin unbedingt notwendig.

Neben der Podiumsdiskussion befassten sich über den ganzen Tag hinweg zahlreiche Vorträge, Seminare und Workshops mit häufigen Erkrankungen von Herz und Lunge und den neuesten zukunftsweisenden Behandlungsmethoden. Das Angebot reichte von „Aktuellen Aspekten in der Chirurgie der Aorta ascendens“ über „Diagnsotik und Therapie bei COPD und Lungenemphysem“ bis zu einem „EKD-Refresher-Kurs“.

Weitere Informationen und ausführliches Vortragsprogramm
Weitere Informationen zum RehaKongress 2015 sowie das ausführliche Vortragsprogramm finden Sie auf der eigens eingerichteten Internetseite: www.rehakongress.de

RehaKongress der RehaZentren Baden-Württemberg
Der seit 2009 jährlich stattfindende RehaKongress der RehaZentren Baden-Württemberg hat sich in den vergangenen Jahren zu einem festen Termin für Mediziner, Psychotherapeuten, Physiotherapeuten, Pflegemitarbeiter und weitere Experten aus den Bereichen Rehabilitation und Prävention entwickelt. Ziel der Kongressreihe ist es, den rehabilitationsmedizinischen Wissenstransfer und Erfahrungsaustausch zwischen den verschiedenen Disziplinen der Rehabilitationsmedizin, aber auch sektorenübergreifend zu fördern und zu unterstützen.

RehaZentren Baden-Württemberg
Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart. Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.

 

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06.05.2015 / Stuttgart

RehaKongress 2015 erfolgreich gestartet

Am heutigen Mittwoch, 06. Mai, wurde der RehaKongress 2015 der RehaZentren Baden-Württemberg in Heidelberg/Leimen offiziell eröffnet. Über 250 Fachleute aus ganz Deutschland treffen sich zu einem dreitägigen intensiven Erfahrungsaustausch über die aktuellen Entwicklungen und Zukunftsaussichten in der Prävention und Rehabilitation von Herz- und Lungenerkrankungen. Begrüßt wurden die Besucher von Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg, Dr. Eckart Würzner, Oberbürgermeister der Stadt Heidelberg und Prof. Dr. med. Monika Reuss-Borst, Ärztliche Koordinatorin der RehaZentren und wissenschaftliche Leiterin des Kongresses.

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Zentrales Thema des diesjährigen RehaKongresses der RehaZentren Baden-Württemberg sind Erkrankungen des Herzens und der Lunge. Diese “Volkskrankheiten“ gehören zu den häufigsten Erkrankungen in Deutschland und führen nicht selten zu gravierenden Einschränkungen im Alltag bis hin zum Verlust der Erwerbsfähigkeit.

Diesem aktiv entgegenzuwirken ist Ziel und Aufgabe von Rehabilitation und Prävention. Dementsprechend treffen sich vom 06. – 08. Mai über 250 Fachleute aus beiden Bereichen in Heidelberg/Leimen zum intensiven Erfahrungsaustausch über aktuelle Entwicklungen und Zukunftsaussichten in der Prävention und Rehabilitation von Herz- und Lungenerkrankungen.

Offiziell eröffnet wurde der Kongress am Mittwoch, 06. Mai durch Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg, Dr. Eckart Würzner, Oberbürgermeister der Stadt Heidelberg und Prof. Dr. med. Monika Reuss-Borst, Ärztliche Koordinatorin der RehaZentren und wissenschaftliche Leiterin des Kongresses. In ihren Grußworten wiesen die drei Redner auf die große Bedeutung der Bereiche Rehabilitation und Prävention hin, insbesondere in Hinblick auf die demographische Entwicklung und den damit verbundenen Anstieg in der Nachfrage nach rehabilitativen Leistungen. Hierbei können nicht nur die aktuellen Trends in der medizinischen Entwicklung im Fokus stehen, sondern auch die Frage der Finanzierung.

Schwerpunkte des ersten Kongresstages waren die Themenkomplexe „Prävention und Sport“ sowie „Sport und Physiotherapie“, ergänzt durch das Anwenderseminar „Echokardiographie“. Das Programm reichte hierbei von „Betrieblichen Präventionsprogrammen“ und „Neuen Aspekten in der kardiologischen Trainingslehre“ über das Präventionsprogramm „Ohne Kippe“ an Schulen bis zu „Atemmuskeltraining bei pneumologischen Erkrankungen“.

Am morgigen Donnerstag liegt der Schwerpunkt auf Therapie- und Reha-Möglichkeiten bei Erkrankungen von Herz und Lunge. Und um 16.00 Uhr folgt mit der Pro-und-Contra-Diskussion ein weiteres Highlight des RehaKongresses. Auf dem Podium diskutieren Dr. Manju Guha und Prof. Dr. Johannes Brachmann mit Moderator Hubert Seiter das Für und Wider von kardiologischer Rehabilitation.  

Weitere Informationen und ausführliches Vortragsprogramm
Weitere Informationen zum RehaKongress 2015 sowie das ausführliche Vortragsprogramm finden Sie auf der eigens eingerichteten Internetseite: www.rehakongress.de

RehaKongress der RehaZentren Baden-Württemberg
Der seit 2009 jährlich stattfindende RehaKongress der RehaZentren Baden-Württemberg hat sich in den vergangenen Jahren zu einem festen Termin für Mediziner, Psychotherapeuten, Physiotherapeuten, Pflegemitarbeiter und weitere Experten aus den Bereichen Rehabilitation und Prävention entwickelt. Ziel der Kongressreihe ist es, den rehabilitationsmedizinischen Wissenstransfer und Erfahrungsaustausch zwischen den verschiedenen Disziplinen der Rehabilitationsmedizin, aber auch sektorenübergreifend zu fördern und zu unterstützen.

RehaZentren Baden-Württemberg
Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart. Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.

 

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06.05.2015 / Stuttgart

Podiumsdiskussion zur kardiologischen Rehabilitation

Auf Einladung der RehaZentren Baden-Württemberg treffen sich seit dem 06. Mai in Heidelberg/Leimen Experten aus ganz Deutschland zu einem intensiven Erfahrungsaustausch über die aktuellen Entwicklungen und Zukunftsaussichten in der Prävention und Rehabilitation von Herz- und Lungenkrankheiten. Mit der Podiumsdiskussion zum Thema „kardiologische Rehabilitation“ folgt am Donnerstag, 07. Mai um 16.00 Uhr ein weiteres Programmhighlight: Dr. Manju Guha, Ärztliche Direktorin der Reha-Klinik Sendesaal in Bremen diskutiert mit Prof. Dr. Johannes Brachmann, Chefarzt der II. Medizinischen Klinik des Klinikums Coburg das Für und Wider der kardiologischen Rehabilitation. Geleitet wird die Diskussion von Hubert Seiter, Erster Direktor der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg.

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Erkrankungen des Herzens und der Lunge gehören zu den häufigsten Krankheitsbildern beim Menschen. In vielen Fällen führen diese nicht nur zu gravierenden Einschränkungen im Alltag sondern auch zum Verlust der Erwerbsfähigkeit. Nicht nur um die Lebensqualität nachhaltig zu verbessern sondern in vielen Fällen auch um die Arbeitsfähigkeit zu erhalten, steht für die Betroffenen eine optimale medizinische Versorgung an erster Stelle. Eine maßgebliche Rolle spielt hierbei neben der medikamentösen oder operativen Behandlung eine professionelle und individuell angepasste rehabilitations-medizinische Betreuung. Insbesondere in Hinblick auf die demographische Entwicklung und die damit verbundene Erhöhung der Lebens- und Arbeitszeit hat die Präventions- und Rehabilitationsmedizin in den vergangenen Jahren stark an Bedeutung zugenommen.

  Um diesen Entwicklungen Rechnung zu tragen, widmen sich die RehaZentren Baden-Württemberg mit Ihrem diesjährigen 7. RehaKongress ausführlich den aktuellen Entwicklungen und Zukunftsaussichten in der Prävention und Rehabilitation der „großen Volkskrankheiten“. Unter dem Titel „Herz und Lunge – Reha am Puls der Zeit“ treffen sich vom 06. bis 08. Mai im Hotel Villa Toskana in Heidelberg/Leimen Mediziner, Psychotherapeuten, Physiotherapeuten, Pflegemitarbeiter und weitere Experten aus den Bereichen Prävention und Rehabilitation zum intensiven Wissens- und Erfahrungsaustausch.

Weitere Informationen und ausführliches Vortragsprogramm
Weitere Informationen zum RehaKongress 2015 sowie das ausführliche Vortragsprogramm finden Sie auf der eigens eingerichteten Internetseite: www.rehakongress.de

RehaKongress der RehaZentren Baden-Württemberg
Der seit 2009 jährlich stattfindende RehaKongress der RehaZentren Baden-Württemberg hat sich in den vergangenen Jahren zu einem festen Termin für Mediziner, Psychotherapeuten, Physiotherapeuten, Pflegemitarbeiter und weitere Experten aus den Bereichen Rehabilitation und Prävention entwickelt. Ziel der Kongressreihe ist es, den rehabilitationsmedizinischen Wissenstransfer und Erfahrungsaustausch zwischen den verschiedenen Disziplinen der Rehabilitationsmedizin, aber auch sektorenübergreifend zu fördern und zu unterstützen.

RehaZentren Baden-Württemberg
Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart. Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.

Pressekontakt RehaZentren Baden-Württemberg
Jörg Skupin, Referent Public Relations
Tel. 0711. 699 4639 20
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de

 

 

 

 

 

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05.05.2015 / Stuttgart

RehaKongress startet am 06. Mai

Auf Einladung der RehaZentren Baden-Württemberg treffen sich vom 06. bis 08. Mai in Heidelberg/Leimen Experten aus ganz Deutschland zu einem intensiven Erfahrungsaustausch über die aktuellen Entwicklungen und Zukunftsaussichten in der Prävention und Rehabilitation von Herz- und Lungenkrankheiten. Feierlich eröffnet wird der 7. RehaKongress „Herz und Lunge – Reha am Puls der Zeit“ am Mittwoch, 06. Mai um 18.00 Uhr von Dr. Constanze Schaal, Geschäfts-führerin der RehaZentren Baden-Württemberg, Dr. Eckart Würzner, Oberbügermeiser der Stadt Heidelberg und Prof. Dr. med. Monika Reuss-Borst, Ärztliche Koordinatorin der RehaZentren. Pressevertreter sind herzlich eingeladen, den RehaKongress 2015 zu besuchen, gerne auch an einzelnen Tagen oder für bestimmte Vorträge. Für weitergehende Informationen vermitteln wir gerne kompetente Interviewpartner.

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Erkrankungen des Herzens und der Lunge gehören zu den häufigsten Krankheitsbildern beim Menschen. In vielen Fällen führen diese nicht nur zu gravierenden Einschränkungen im Alltag sondern auch zum Verlust der Erwerbsfähigkeit. Nicht nur um die Lebensqualität nachhaltig zu verbessern sondern in vielen Fällen auch um die Arbeitsfähigkeit zu erhalten, steht für die Betroffenen eine optimale medizinische Versorgung an erster Stelle. Eine maßgebliche Rolle spielt hierbei neben der medikamentösen oder operativen Behandlung eine professionelle und individuell angepasste rehabilitations-medizinische Betreuung. Insbesondere in Hinblick auf die demographische Entwicklung und die damit verbundene Erhöhung der Lebens- und Arbeitszeit hat die Präventions- und Rehabilitationsmedizin in den vergangenen Jahren stark an Bedeutung zugenommen.

Um diesen Entwicklungen Rechnung zu tragen, widmen sich die RehaZentren Baden-Württemberg mit Ihrem diesjährigen 7. RehaKongress ausführlich den aktuellen Entwicklungen und Zukunftsaussichten in der Prävention und Rehabilitation der „großen Volkskrankheiten“. Unter dem Titel „Herz und Lunge – Reha am Puls der Zeit“ treffen sich vom 06. bis 08. Mai im Hotel Villa Toskana in Heidelberg/Leimen Mediziner, Psychotherapeuten, Physiotherapeuten, Pflegemitarbeiter und weitere Experten aus den Bereichen Prävention und Rehabilitation zum intensiven Wissens- und Erfahrungsaustausch.

Feierlich eröffnet wird der dreitägige Kongress am Mittwoch, 06. Mai um 18.00 Uhr von Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg, Dr. Eckart Würzner, Oberbügermeiser der Stadt Heidelberg und Prof. Dr. med. Monika Reuss-Borst, Ärztliche Koordinatorin der RehaZentren.

Im Fokus des Kongresses steht neben der Rehabilitation auch die Prävention von Herz- und Lungenerkrankungen. Dies lässt sich bereits der Agenda der dreitägigen Veranstaltung entnehmen: Die zahlreichen Vorträge, Workshops und Anwenderseminare widmen sich den Schwerpunkten „Prävention und Sport“, „Sport und Physiotherapie“, „Herz und Lunge“, „Echokardiographie“ oder „kardiologische Rehabilitation“.

Weitere Informationen und ausführliches Vortragsprogramm
Weitere Informationen zum RehaKongress 2015 sowie das ausführliche Vortragsprogramm finden Sie auf der eigens eingerichteten Internetseite: www.rehakongress.de

RehaKongress der RehaZentren Baden-Württemberg
Der seit 2009 jährlich stattfindende RehaKongress der RehaZentren Baden-Württemberg hat sich in den vergangenen Jahren zu einem festen Termin für Mediziner, Psychotherapeuten, Physiotherapeuten, Pflegemitarbeiter und weitere Experten aus den Bereichen Rehabilitation und Prävention entwickelt. Ziel der Kongressreihe ist es, den rehabilitationsmedizinischen Wissenstransfer und Erfahrungsaustausch zwischen den verschiedenen Disziplinen der Rehabilitationsmedizin, aber auch sektorenübergreifend zu fördern und zu unterstützen.

RehaZentren Baden-Württemberg
Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart. Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.

Pressekontakt RehaZentren Baden-Württemberg
Jörg Skupin Referent Public Relations
Tel. 0711. 699 4639-20
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de

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05.05.2015 / Heidelberg

Welt-Asthma-Tag 2015 - Asthma Patientenschulung auf dem Königstuhl

Asthma bronchiale ist eine chronische entzündliche Erkrankung der Atemwege und gehört zu den häufigsten chronischen Erkrankungen. Weltweit sind mehr als 300 Millionen Menschen betroffen, in Europa rund 30 Millionen.

In der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl werden jährlich mehr als 400 Patienten mit Erkrankungen der Lunge behandelt, darunter zahlreiche Patienten mit Asthma. „Für den therapeutischen Erfolg bei Asthma bronchiale sind nicht nur die eingesetzten  Medikamente wichtig. Ausschlaggebend für eine Steigerung der Lebensqualität  ist auch, dass der Betroffene selbst etwas gegen Asthma bronchiale tut, indem er richtig mit der Erkrankung umgeht“, so der Chefarzt der Klinik, Dr. med. Robert Nechwatal. „ Entscheidend ist eine entsprechende Patientenschulung, die in der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl Bestandteil der Rehabilitation ist.“

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Auf dem Königstuhl lernen Patienten neben der Selbstkontrolle (Warnsymptome, Peak-Flow-Messung und Tagebuch) auch viel Wissenswertes über verschiedene Formen der Inhalationen und den Umgang mit den Inhalationsgeräten. Die unterschiedlichen medikamentösen Therapien sind ebenso Bestandteil der Schulung wie die Anatomie der Lunge.

Wichtige Einheiten sind der Umgang mit dem Notfall, Atemschulung und Atemtherapie zur Sekretmobilisation. Auch Raucherentwöhnungskurse werden im Rahmen der Schulung für Patienten mit obstruktiven Atemwegserkrankungen angeboten.

Die richtige Atemtechnik mittels Lippenbremse verhilft den Betroffenen den Alltag besser zu bewältigen. Ist die Erkrankung unter Kontrolle und der Patient gut behandelt, ist die körperliche Leistungsfähigkeit kaum beeinträchtigt. Durch Sport und regelmäßige körperliche Bewegung wie Schwimmen oder Radfahren werden die Bronchien trainiert. Vielen Betroffenen helfen auch die Entspannungsmethoden, die sie in der Klinik auf dem Königstuhl erlernen.

Physiotherapeutische Einzelbehandlungen, Konditionstraining, Hypertrophietraining und Lungengymnastik ergänzen die Rehabilitation.

„In der Rehaklinik habe ich viele wichtige Tipps im Umgang mit meiner Krankheit erhalten. Ich fühle mich nun sicherer. Das schlimmste war die Angst, nicht genug Luft zu haben“, so ein Rehabilitand. „Ich kann jetzt wieder aktiv sein.“

Die Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl ist eine Fachklinik für Innere Medizin, Schwerpunkt für Herz-, Kreislauf-, Gefäß-, Lungen- und Bronchialerkrankungen. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu 8 Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern in den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt RehaZentren Baden-Württemberg
Jörg Skupin (Referent Public Relations), Tel. 0711 699 4639-20, presse@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl
Marion Pedak, Te. 06221 907-702, m.pedak@rehaklinik-koenigstuhl.de

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30.04.2015 / Stuttgart

Herz und Lunge - Reha am Puls der Zeit

Erkrankungen des Herzens und der Lunge gehören zu den häufigsten Erkrankungen des Menschen. In vielen Fällen führen diese nicht nur zu Einschränkungen im Alltag sondern können auch zum Verlust der Erwerbstätigkeit führen. Um diesem vorzubeugen, ist eine optimale, individuell auf das jeweilige Krankheitsbild zugeschnittene, medizinische Versorgung unabdingbar. Auf Einladung der RehaZentren Baden-Württemberg treffen sich vom 06. bis 08. Mai in Heidelberg/Leimen Experten aus ganz Deutschland zu einem intensiven Erfahrungsaustausch über die aktuellen Entwicklungen und Zukunftsaussichten in der Prävention und Rehabilitation von Herz- und Lungenkrankheiten.

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Die Erkrankungen von Herz und Lunge können vielfältig sein und reichen von Herzrhythmusstörungen, koronarer Herzerkrankung und Herzinfarkt über COPD (chronisch-obstruktive-Lungenerkrankung) bis hin zum Lungenkrebs. Eines allerdings haben alle diese Krankheiten gemeinsam: Sie gehören zu den häufigsten Erkrankungen des Menschen und sind damit in vielen Fällen die Ursachen für chronisches Leiden oder eine Arbeitsunfähigkeit. Die nackten Zahlen sprechen für sich. Zum Beispiel leiden in Deutschland rund eine Million Menschen an der koronaren Herzkrankheit, d.h. an einer durch Arteriosklerose (Verkalkung) bedingten Verengung der Herzkranzgefäße. Diese Verengungen bewirken, dass der Herzmuskel nicht ausreichend mit Blut und Sauerstoff versorgt wird. Entsteht aufgrund der Verengungen ein plötzlicher Verschluss eines Herzkranzgefäßes, so kann ein bedrohlicher Herzinfarkt die Folge sein. Unbehandelt kann die koronare Herzkrankheit aber auch zu einer chronischen Herzschwäche führen. Jährlich werden bundesweit ca. 665.000 Patienten wegen einer koronaren Herzkrankheit ins Krankenhaus eingeliefert und über 59.000 Menschen sterben an einem Herzinfarkt.  Bei den Lungenerkrankungen gehört die chronisch-obstruktive Lungenerkrankung (COPD) zu den häufigsten ernsthaften Krankheitsbildern. Laut aktuellen wissenschaftlichen Untersuchungen leiden 10 – 15% der erwachsenen Bevölkerung in Europa und Nordamerika an einer COPD. Weltweit sind nach Schätzungen der WHO etwa 600 Millionen     Menschen betroffen – mit stetig steigender Tendenz. Bis 2020, so die Annahme, wird COPD den dritten Platz unter den häufigsten zum Tode führenden Erkrankungen einnehmen. Bei der COPD handelt es sich um eine infolge des Einatmens von Schadstoffen (z.B. Zigarettenrauch) auftretende chronische Entzündung in den Atemwegen und in der Wand der Lungenbläschen, die zum Lungenemphysem führen kann.

Nicht nur um die Lebensqualität nachhaltig zu verbessern sondern in vielen Fällen auch um die Arbeitsfähigkeit zu erhalten, steht für die Betroffenen eine optimale medizinische Versorgung an erster Stelle. Eine maßgebliche Rolle spielt hierbei neben der medikamentösen oder operativen Behandlung eine professionelle und individuell angepasste rehabilitationsmedizinische Betreuung. Insbesondere in Hinblick auf die demographische Entwicklung und die damit verbundene Erhöhung der Lebens- und Arbeitszeit hat die Präventions- und Rehabilitationsmedizin in den vergangenen Jahren stark an Bedeutung zugenommen.

Um diesen Entwicklungen Rechnung zu tragen, widmen sich die RehaZentren Baden-Württemberg mit Ihrem diesjährigen 7. RehaKongress ausführlich den aktuellen Entwicklungen und Zukunftsaussichten in der Prävention und Rehabilitation der „großen Volkskrankheiten“. Unter dem Titel „Herz und Lunge – Reha am Puls der Zeit“ treffen sich vom 06. bis 08. Mai im Hotel Villa Toskana in Heidelberg/Leimen Mediziner, Psychotherapeuten, Physiotherapeuten, Pflegemitarbeiter und weitere Experten aus den Bereichen Prävention und Rehabilitation zum intensiven Wissens- und Erfahrungsaustausch. Prof. Dr. med. Monika Reuss-Borst, Ärztliche Koordinatorin der RehaZentren Baden-Württemberg und wissenschaftliche Leiterin des RehaKongresses und Dr. med. Robert Nechwatal, Chefarzt der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl, unterstreichen die große Bedeutung dieses aktiven Austausches: „Tägliche Aufgabe in unseren Kliniken ist es, unsere Patienten mit einer bestmöglichen rehabilitations-medizinischen Therapie zu unterstützen und ihnen nachhaltig ein Mehr an Lebensqualität zu geben. Hierfür ist eine stetige Weiterentwicklung der Behandlungsmöglichkeiten unerlässlich.“  Dass neben der Rehabilitation auch die Prävention von Herz- und Lungenerkrankungen einen zentralen Stellenwert einnimmt, lässt sich bereits der Agenda der dreitägigen Veranstaltung entnehmen: Die zahlreichen Vorträge, Workshops und Anwenderseminare widmen sich den Schwerpunkten „Prävention und Sport“, „Sport und Physiotherapie“, „Herz und Lunge“, „Echokardiographie“ oder „kardiologische Rehabilitation“.

Die Schirmherrschaft für den 7. RehaKongress hat Karin Altpeter, Ministerin für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren Baden-Württemberg übernommen. Die wissenschaftliche Leitung liegt bei Prof. Dr. med. Monika Reuss-Borst, Ärztliche Koordinatorin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH und die Organisation bei der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl, der Fachklinik für Innere Medizin mit den Schwerpunkten für Herz-, Kreislauf-, Gefäß-, Lungen- und Bronchialerkrankungen im Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg.

Weitere Informationen und ausführliches Vortragsprogramm
Weitere Informationen zum RehaKongress 2015 sowie das ausführliche Vortragsprogramm finden Sie auf der eigens eingerichteten Internetseite: www.rehakongress.de

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Pressevertreter sind herzlich eingeladen, den RehaKongress 2015 zu besuchen, gerne auch an einzelnen Tagen oder für bestimmte Vorträge. Sollten Sie weitergehende Informationen wünschen, vermitteln wir Ihnen gerne einen kompetenten Interviewpartner. Aus organisatorischen Gründen bitten wir Sie um eine kurze Anmeldung über beiliegendes Formular.
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RehaKongress der RehaZentren Baden-Württemberg
Der seit 2009 jährlich stattfindende RehaKongress der RehaZentren Baden-Württemberg hat sich in den vergangenen Jahren zu einem festen Termin für Mediziner, Psychotherapeuten, Physiotherapeuten, Pflegemitarbeiter und weitere Experten aus den Bereichen Rehabilitation und Prävention entwickelt. Ziel der Kongressreihe ist es, den rehabilitationsmedizinischen Wissenstransfer und Erfahrungsaustausch zwischen den verschiedenen Disziplinen der Rehabilitationsmedizin, aber auch sektorenübergreifend zu fördern und zu unterstützen.

RehaZentren Baden-Württemberg
Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart. Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.

Pressekontakt RehaZentren Baden-Württemberg
Jörg Skupin, Referent Public Relations
Tel. 0711. 699 4639-20
Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de

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01.04.2015 / Baden-Baden

Reha mit Hund

Die Rehaklinik Höhenblick erweitert ihr Angebot

Die Reha ist bewilligt, die Klinik ausgesucht und der Arbeitgeber ist mit dem Termin einverstanden, jetzt also nur noch eine bezahlbare Tierpension mit einem freien Platz zum Wunschtermin finden. Das ist in der Rehaklinik Höhenblick nicht nötig, denn dort bringen die Patientinnen und Patienten ihren Vierbeiner einfach mit.

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Immer wieder rufen künftige Patientinnen und Patienten in der Rehaklinik Höhenblick an und möchten wissen, ob sie ihren Hund zur Reha mitbringen können. Gründe hierfür gibt es viele. Die Hunde würden durch die lange Trennung zu sehr leiden, Tierpensionen seien zu teuer oder haben keine Plätze frei und schließlich möchten auch die Patienten selbst nicht bis zu vier Wochen auf Ihren Hund verzichten.

Aus diesem Grund hat die Klinik schon vor Jahren einen Platz speziell für Rehapatienten eingerichtet, die zusammen mit ihrem Hund anreisen wollen. In einem separat zugänglichen Appartement sind Patient und Hund gut untergebracht. Nah genug an der Klinik um die Therapien pünktlich zu erreichen und weit genug entfernt, damit die Mitpatienten sich nicht gestört fühlen.

Wegen der hohen Nachfrage hat die Rehaklinik Höhenblick nun drei weitere separat zugängliche  Appartements speziell für Patienten und Patientinnen mit Hund eingerichtet. Damit der Aufenthalt reibungslos verläuft gelten für die tierischen Gäste besondere Spielegeln. Im Klinikgebäude selbst hat der Hund Hausverbot und auf dem Gelände herrscht Leinenpflicht. Außerdem müssen vor der Anreise einige zusätzliche Fragen beantwortet werden. Ob der Hund stubenrein ist und verträglich, die Hündin nicht läufig und ob ein aktueller Impfpass vorliegt wollen die Disponentinnen Petra Piater und Sybille Fröhlin vor der Terminabsprache wissen. Erst dann buchen sie einen der begehrten Plätze. Die Nachfrage steigt weiter, die Anfragen kommen aus ganz Deutschland. „Das ist so toll, ich glaube, Sie sind die einzige Klinik in Deutschland, in der das möglich ist. Zur nächsten Reha komme ich wieder“ bedankt sich ein Patient an der Rezeption.

Die Rehaklinik Höhenblick ist eine Fachklinik für Orthopädie, Innere Medizin und Rheumatologie. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt RehaZentren Baden-Württemberg
Elisabeth Hipp (PR-Assistentin), Tel.: 0711 6994 639-62, presse@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Höhenblick
Elmar Lutz, Tel.: 07221 909-601, e.lutz@rehaklinik-hoehenblick.de

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Ein Patient der Rehaklinik Höhenblick hält ein Ballspielzeug in der Hand, sein Hund beißt in den Ball.
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31.03.2015 / Isny

Weltgesundheitstag 2015 – Lebensmittelsicherheit

Am 7. April ist Weltgesundheitstag – in diesem Jahr unter dem Motto „Lebensmittelsicherheit“. Für die Kliniken ist dies schon immer ein fester und wichtiger Bestandteil des alltäglichen Arbeitens. Das HACCP-Konzept (Hazard Analysis and Critical Control Points) ist ein klar strukturiertes und auf präventive Maßnahmen ausgerichtetes Werkzeug. Es dient der Vermeidung von Gefahren im Zusammenhang mit Lebensmitteln, die zu einer Erkrankung von Konsumenten führen können.

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In den Hygiene-Pflichtschulungen für Mitarbeiter der Bereiche Küche, Service und Ernährungsberatung werden die Prinzipien des Konzeptes von externen Referenten vermittelt und geprüft. Gefährdungsanalysen, Dokumentationsverfahren, Wareneingangskontrolle, Überwachungstechniken, Evaluierungsmaßnahmen sowie Analysebestimmungen und Regelungen für Stichproben sind wichtige Instrumente der Lebensmittelsicherheit.

Die Servicemitarbeiter informieren im Rahmen der Buffeteinführung alle neu angereisten Patienten über die Hygienevorschriften im Speisesaal. Eine Sensibilisierung, die dann seitens Patienten schon bei der Händedesinfektion beginnt.

Beim gemeinsamen Kochen werden auch die fünf Handlungsempfehlungen zum sicheren Umgang mit Lebensmitteln beispielhaft erklärt:
1. Halte Sauberkeit
2. Trenne rohe und gekochte Lebensmittel
3. Erhitze Lebensmittel gründlich
4. Lagere Lebensmitte bei sicheren Temperaturen
5. Verwende sicheres Wasser und unbehandelte Zutaten
(Quelle WHO 2014)

Die Rehaklinik Überruh ist eine Fachklinik für Innere Medizin und Erkrankungen der Bewegungsorgane. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt RehaZentren Baden-Württemberg
Elisabeth Hipp (PR-Assistentin), Tel.: 0711 6994 639–62, presse@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Überruh

Dagmar Czerwinka, Tel.: 07562 75–158, d.czerwinka@rehaklinik-ueberruh.de

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20.03.2015 / Isny

„Reha braucht Dich“ – Unterschriftenaktion in der Rehaklinik Überruh

Die Rehaklinik Überruh unterstützt die Kampagne der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation e.V. kurz DEGEMD. Im Rahmen einer Unterschriftenaktion überreichten Mitarbeiter der Rehaklinik den Patientinnen und Patienten Blumensamen.

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Blumensamen als Symbol für die vielfältige Betreuung und Unterstützung während der Rehabilitation – für den Prozess des Wachsens und als Hinweis auf Pflege.

„Die Rehaklinik Überruh hat sich zur Aufgabe gestellt, mit den ihnen anvertrauten Patienten gemeinsam ein für den Einzelnen passendes Übungsprogramm zu erstellen und während des Rehaufenthaltes gezielt einzuüben. Dieses Lernprogramm, das der Patient nach der Beendigung der Reha zu Hause fortführt, wird ihm ermöglichen, seine Lebensqualität zurückzugewinnen und gestärkt in den Alltag zu gehen.“ so Angelika Hölzlsauer, Kaufmännische Leiterin.

Die Rehaklinik Überruh ist eine Fachklinik für Innere Medizin und Erkrankungen der Bewegungsorgane. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt RehaZentren Baden-Württemberg
Elisabeth Hipp (PR-Assistentin), Tel.: 0711 6994 639–62, presse@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Überruh
Dagmar Czerwinka, Tel.: 07562 75–158, d.czerwinka@rehaklinik-ueberruh.de

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Zwei Patienten und zwei Mitarbeiterinnen der Rehaklinik Überruh stehen an einem Tisch. Auf dem Tisch sind kleine Säckchen mit Blumensamen und Informationsmaterial zur Kampagne ausgelegt.
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20.03.2015 / Donaueschingen

Eine Aktion für "Meine Reha – Mein Leben"

Pünktlich zum Frühlingsanfang nutzte die Rehaklinik Sonnhalde die Gelegenheit und motivierte Mitarbeiter und Patienten für die von der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation (DEGEMED) gestartete Kampagne „Meine Reha – Mein Leben“.

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Die Kampagne beinhaltet drei Grundforderungen: Erhalt der Reha als Komplexleistung, einfacherer Zugang zur Rehabilitation und bedarfsgerechte Finanzierung. Damit die Forderungen von den verantwortlichen Politikern wahrgenommen werden benötigt Rehabilitation die Unterstützung der breiten Öffentlichkeit. Die Rehaklinik Sonnhalde macht mit der heutigen Aktion auf den akuten Handlungsbedarf aufmerksam um die Zukunft der Rehabilitation zu sichern. Für die Mitarbeiter, für die Gesellschaft, für die Wirtschaft und insbesondere für die Patienten, die von der hohen Nachhaltigkeit der Maßnahme profitieren.

Um darauf aufmerksam zu machen, veranstaltete die Rehaklinik Sonnhalde am Freitag den 20. März einen Aktionstag. Passend zum Frühlingsbeginn wurden Blumensamen an die Patienten verteilt, die als Symbol für das Motte „Reha schenkt neues Leben“ stehen – denn jeder kann mithelfen und sich für die Reha einsetzten. Das Interesse an der Aktion war enorm. Innerhalb kurzer Zeit beteiligten sich mehr als 100 Patientinnen und Patienten mit ihrer Unterschrift.

Die 1964 gegründete Rehaklinik Sonnhalde ist eine Fachklinik für Orthopädie sowie Innere Medizin und gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, die 2007 aus dem Zusammenschluss von acht  Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg an den Standorten Baden-Baden, Bad Kissingen, Bad Mergentheim, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach entstanden ist.

Kontakt RehaZentren Baden-Württemberg
Elisabeth Hipp (PR-Assistentin), Tel.: 0711 6994 639-62, presse@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Sonnhalde
Anna Bosch, Tel.: 0771 852-201, anna.bosch@rehaklinik-sonnhalde.de

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Fünf Patienten der Rehaklinik Sonnhalde stehen an einem Tisch. Auf dem Tisch liegen eine Unterschriftenliste, Kugelschreiber und Infomaterial zur Kampagne. In einem Korb sind kleine Säckchen mit Blumensamen ausgelegt.
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20.03.2015 / Nordrach

Reha schenkt neues Leben!

So wie aus Sonnenblumensamen neues Leben erwächst, so bedeutet eine erfolgreiche Reha den Start in einen neuen, aktiven Lebensabschnitt.

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Deshalb verschenkten die Mitarbeiter der Reha-Klinik Klausenbach am 20. März, also pünktlich zum Frühlingsanfang, an ihre Patienten jeweils ein Päckchen Sonnenblumensamen im Kampagnendesign. Dies sollte ein Symbol dafür sein, dass aus etwas, das man zunächst nicht sieht, im Laufe der Zeit etwas entsteht, das neue Lebensfreude und Kraft gibt. Reha macht es Menschen möglich, nach einem Unfall oder mit einer chronischen Erkrankung den Mut und die Kraft wiederzufinden, in einen neuen, positiven Lebensabschnitt und Berufsalltag den Wiedereinstieg zu wagen.

Die Kampagne der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation „Meine Reha – Mein Leben“ macht sich für die Erhaltung der Reha als Komplexleistung stark. Eine bedarfsgerechte Finanzierung der Rehabilitation ist dazu zwingend notwendig. Das heißt, dass Patienten auch zukünftig das gesamte Reha Spektrum zur Verfügung stehen muss und nicht etwa nur Teile davon.

„Wir müssen alle gemeinsam für die Bedeutung der Reha werben. Reha rechnet sich für den Betroffenen und für die Gesellschaft. Deshalb braucht Rehabilitation einfache Zugangswege und eine ausreichende und kontinuierliche Finanzierung“, so Ulrich Ehret, Kaufmännischer Leiter der Rehaklinik Klausenbach.

Mit Plakaten und Postkarten machten Mitarbeiter der Reha-Klinik Klausenbach auf die Kampagne „Meine Reha – Mein Leben“ aufmerksam, informierten über deren Forderungen und sammelten über 180 Unterschriften von den Patienten und Besuchern.

Die Rehaklinik Klausenbach ist eine Fachklinik für Neurologie und Orthopädie. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt RehaZentren Baden-Württemberg
Elisabeth Hipp (PR-Assistentin), Tel.: 0711 6994 639-62, presse@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Klausenbach
Stephanie Menke, Tel.: 07838 83-416, s.menke@rehaklinik-klausenbach.de

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Auf einem Tisch stehen zwei Körbe mit kleinen Säckchen in denen Sonneblumensamen sind und ein Gefäß mit Kugelschreibern. Daneben liegen Postkarten der DEGEMED Aktion und eine Unterschriftenliste.
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05.03.2015 / Donaueschingen

Tag der Rückengesundheit

Mit dem Aktionstag "Tag der Rückengesundheit" wird in der Rehaklinik Sonnhalde auf die aktive Prävention aufmerksam gemacht. Das Ziel dieses Aktionstages ist, die Aufklärung darüber, wie Rückenbeschwerden durch präventives Verhalten vermieden werden können. Am Freitag, den 13. März 2015 findet der Tag der Rückengesundheit zum 13. Mal statt.

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Beinahe 80 Prozent der Deutschen klagen mindestens einmal in ihrem Leben über Rückenschmerzen. Die Ursachen für diese Schmerzen können sehr vielfältig sein und bewegen sich von schweren körperlichen Belastungen bis hin zur psychischen Überforderung oder Stress.

Rückenprobleme können jedoch auch durch Fehlhaltung, Fehlbelastung oder Überbeanspruchung herbeigeführt werden. Findet dieser Schmerz kein „Gehör“ oder wird gar falsch behandelt, sind Arbeitsunfähigkeit oder der Bedarf für eine medizinische Rehabilitation nur zwei der möglichen Folgen mit großen volkswirtschaftlichen Auswirkungen.

Am „Tag der Rückengesundheit“ bietet die Rehaklinik Sonnhalde den Patientinnen und Patienten sowie allen Interessierten die Möglichkeit, sich über Therapien zu informieren. In der Zeit zwischen 12:00 Uhr und 14:00 Uhr stehen die Therapeuten für Fragen zur Verfügung. Sie klären zudem über die Möglichkeiten zur regelmäßigen körperlichen Bewegung auf. Zusätzlich wird der Chefarzt Hr. Martin Vierl um 14:00 Uhr einen Vortrag bezüglich der Strategien zur Vermeidung von Rückenschmerzen, bzw. der „richtigen“ Therapien, halten.


Die Rehaklinik Sonnhalde ist eine Fachklinikfür Orthopädie und Innere Medizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.


Kontakt RehaZentren Baden-Württemberg
Elisabeth Hipp (PR-Assistentin), Tel.: 0711 6994 639-62, presse@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Sonnhalde
Anna Bosch, Tel.: 0771 852-201, anna.bosch@rehaklinik-sonnhalde.de


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Ein Mann legt seine Hand auf den Rücken einer Frau, die aufrecht steht und sich an einer Stange festhält.
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04.03.2015 / Bad Mergentheim

Aus Liebe zur Vorsorge – Darmkrebs vermeiden

Zum 14. Mal findet im März der Darmkrebsmonat unter der Schirmherrschaft der Felix-Burda-Stiftung und der Stiftung LebensBlicke statt. „Aus Liebe zur Vorsorge“ lautet das diesjährige Motto der Aufklärungskampange. Die Rehaklinik Ob der Tauber in Bad Mergentheim beteiligt sich an dieser Aktion mit dem Vortrag „Vermeidung von Darmkrebs“, der am 26.03.2015 um 16.00 Uhr in der Klinik stattfindet. Die Bevölkerung ist zu dieser Veranstaltung herzlich eingeladen.

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1,3 von 1000 Einwohnern in Deutschland erkranken an Darmkrebs. 40% der Erkrankten sind zwischen 55 und 70 Jahre alt. Wie die Studien zeigen, gehen die Zahlen der Neuerkrankungen aufgrund der Darmkrebs-Vorsorge seit 2002 kontinuierlich zurück.Leider ist die Darmkrebs-Früherkennung immer noch ein unangenehmes, oft angstbesetztes Thema. Aufklärung und rechtzeitige Vorsorge sind in der Bevölkerung wichtige Grundlage in der Reduzierung der Krebserkrankung. Welche Untersuchungsmöglichkeiten effizient sind und wie sich das Darmkrebs-Risiko durch Lebensstiländerung senken lässt, darüber referiert der Onkologe Dr. med. Frohmut Zipse in seinem Vortrag, der sich an Interessierte, Betroffene und ihre Angehörigen wendet. „Je früher ein Risiko erkannt wird, umso besser sind die Heilungs- und Überlebenschancen“, erklärt Dr. Zipse.

Die Rehaklinik Ob der Tauber ist eine Fachklinik für Verdauungs- und Stoffwechselerkrankungen sowie Onkologie. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.


Kontakt RehaZentren Baden-Württemberg
Elisabeth Hipp (PR-Assistentin), Tel.: 0711 6994 639-62, presse@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Ob der Tauber
Birgit Erler-Lauerwald, Tel.: 07931 541-2377, erler-lauerwald@rehaklinik-odt.de


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03.03.2015 / Bad Kissingen

Tag der gesunden Ernährung 2015

Rheuma ist durch Ernährung beeinflussbar

Die Verbindung zwischen Ernährung und Gesundheit ist schon lange bekannt. Am 07. März findet zum 18. Mal der Tag der gesunden Ernährung statt. Dieser Tag wurde im Jahr 1998 durch den Verband für Ernährung und Diätetik e.V. eingeführt. In diesem Jahr widmet er sich dem Thema „Ernährung bei Rheuma und Gicht“. Die wissenschaftliche Beschäftigung mit der Ernährung bei Rheuma ist integraler Bestandteil der Behandlung dieser chronischen Erkrankung. Die Rehaklinik Am Kurpark in Bad Kissingen, einer Klinik der RehaZentren Baden Württemberg, trägt als Lehrklinik für Ernährungsmedizin und Rehabilitationsklinik für Rheumatologie, zu einer weiteren Etablierung bei.

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Die richtige Ernährung ist eine wichtige Säule der Behandlung. Patienten mit chronisch entzündlichem Rheuma haben dadurch weniger Beschwerden und brauchen manchmal sogar weniger Medikamente, wenn die Ernährung umgestellt wird und dabei der Fleisch- und Wurstkonsum eingeschränkt wird, weiß die Chefärztin Prof. Monika Reuss-Borst zu berichten.

Im Rahmen der Prävention werden die Patienten in der Einrichtung geschult, ernährungsphysiologische Prinzipen kennenzulernen und diese in den Alltag zu integrieren. Ein wichtiges Anliegen ist hierbei die Betroffenen für dieses Thema für die Zeit nach dem Rehabilitationsaufenthalt zu sensibilisieren. Zweimal pro Woche wird hierzu mit Patientengruppen in der modern ausgestatteten Lehrküche Theorie in Praxis umgesetzt. In einem Übungsmodul geht es neben der Vermeidung versteckter Fette, um die Berücksichtigung der unterschiedlichen Qualität von Fetten in Speisen. Praktisch wird gelernt, vermehrt hochwertige Pflanzenöle sparsam und schonend zu verwenden.

Ernährungsprävention tut Not, nicht nur bei Rheumapatienten, sondern gerade in dem Zeitalter von „Fast Food“. Gezielte Ernährungstherapien und –konzepte können wirken und sinnvoll Kosten im Gesundheitswesen sparen. Einen Beitrag dazu leistet ganz sicher das Ernährungsteam der Rehaklinik Am Kurpark. Die Modifikation der Ernährung ist eine ergänzende und sinnvolle Methode zur positiven Beeinflussung von Rheuma und Gicht.

Besonders die Bewegungsfreiheit wird durch Entzündungen und den damit verbundenen Schmerzen oftmals gemindert. Eine gesunde Lebensweise mit der richtigen Kost kann sich positiv auf den Krankheitsverlauf auswirken und wieder zu einem aktiveren Lebensstil und Steigerung der Lebensqualität führen.


Die Rehaklinik Am Kurpark ist eine Fachklinik für Rheumatologie/Orthopädie, Onkologie und Neurootologie sowie Lehrklinik für Ernährungsmedizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Downloads:
Praktische Erfahrung in der Lehrküche (300 dpi, JPG, 1.5 MB)

Bildunterschrift:
Die Theorie von sinnvoller Ernährung bei Rheuma wird praktisch in der Lehrküche ausprobiert. Die Reha-Patienten werden von der Ernährungsberaterin Monika Nosko-Götz (4. von links) angeleitet.
Foto: RehaZentren Baden-Württemberg, Petra Rainer


Kontakt RehaZentren Baden-Württemberg
Elisabeth Hipp (PR-Assistentin), Tel.: 0711 6994 639-62, presse@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Am Kurpark
Markus Staubach, Tel.: 0971 919-119, markus.staubach@rehaklinik-am-kurpark.de

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Personen in einer Küche, welche gemeinsam Zutaten vorbereiten.
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02.03.2015 / Baden-Baden

Die Rückengesundheit verbessern

Mit Vorträgen und Aktionen zum „Tag der Rückengesundheit“ öffnet die Rehaklinik Höhenblick am 15. März 2015 für Interessierte ihre Türen. An diesem Aktionstag stellt sie die Gesundheit für den Rücken in den Mittelpunkt und zeigt dabei Wege auf, wie man selbst seine Rückengesundheit verbessern kann.

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Mit dem Aktionstag wird zur aktiven Prävention von Rückenbeschwerden aufgerufen. In Deutschland leidet rund jeder Dritte unter Rückenbeschwerden. Oft sind die Schmerzen nur vorübergehend, bei einigen werden sie aber zum Dauerzustand. Ursache dafür können einseitige oder schwere körperliche Belastung sein, aber auch psychische Überforderung und Stress sind mögliche Gründe. Falsches Bücken, Heben, Tragen oder Sitzen können Rückenprobleme herbeiführen oder verstärken. Ungünstige Arbeitsplatzverhältnisse können zur Belastung der Wirbelsäule beitragen.

Am 15. März 2015 von 15:00 Uhr bis 17:30 Uhr bietet die Rehaklinik Höhenblick die Möglichkeit, bei Vorträgen und Aktivitäten wie Rückenschule, Wirbelsäulengymnastik und Qi Gong auszuprobieren, wie man selbst seine Rückengesundheit verbessern kann. Vorsorge ist wichtig, das wusste schon der Philosoph Artur Schopenhauer. Er brachte es mit wenigen Worten auf den Punkt: „Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.“


Die Rehaklinik Höhenblick ist eine Fachklinik für Innere Medizin, Orthopädie und Rheumatologie. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu 8 Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.



Kontakt RehaZentren Baden-Württemberg
Elisabeth Hipp (PR-Assistentin), Tel.: 0711 6994 639-62, presse@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Höhenblick
Elmar Lutz, Tel.: 07221 909-601, e.lutz@rehaklinik-hoehenblick.de

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26.02.2015 / Isny

VMOR: ein zukunftsweisendes Rehabilitationsangebot

Verhaltensmedizinisch orientierte Rehabilitation – hinter dem etwas sperrigen Begriff verbirgt sich ein Konzept, das der Psyche bei der Rehabilitation körperlicher Erkrankungen eine noch größere Rolle zuweist als bei herkömmlichen Rehabilitationsverfahren üblich. Die ganzheitliche Betrachtungsweise trägt dem medizinischen Wissen Rechnung, dass körperliche Erkrankungen oftmals mit psychischen Begleiterkrankungen einhergehen.

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Bei rund einem Viertel der Patientinnen und Patienten, die in Reha-Einrichtungen wegen ihrer internistischen oder orthopädischen Störung behandelt werden, treten auch psychische Begleit- und Nebenerkrankungen auf. Dr. Bösch, Chefarzt der Klinik Überruh: „Das Risiko, eine psychische Störung zu entwickeln, ist bei einer chronischen körperlichen Grunderkrankung um ein Vielfaches erhöht. Für eine erfolgreiche Rehabilitation und nachhaltige Wiedereingliederung ins Berufsleben muss dies bei der Therapie deshalb angemessen mit berücksichtigt werden.“

Aus diesem Grund bietet die Rehaklinik Überruh ab März 2015 VMOR-Maßnahmen an. Die Betroffenen profitieren dabei gleichzeitig von der fachärztlichen Kompetenz für internistische, kardiologische und orthopädische Krankheitsbilder und einem bereits seit langem in der Klinik etablierten ganzheitlichen und interdisziplinärem Konzept für chronische Erkrankungen. Dieses umfasst neben der aktiven Sport- und Bewegungstherapie auch Ernährungsberatung und psychische Begleitung. Die Besonderheit: Die Behandlung erfolgt über die gesamte Dauer des Aufenthaltes in geschlossenen Kerngruppen. Das fördert den Austausch der Betroffenen untereinander und hilft beim Verarbeiten der individuellen Situation.

„Mit unserem VMOR-Programm in der Rehaklinik Überruh intensivieren wir unser Konzept, patientenorientierte, zeitgemäße Rehabilitation anzubieten, die den aktuellen Wissenstand berücksichtigt“, so Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg. „Wir sind überzeugt, dass dieser Weg zu nachhaltigem Erfolg führt“.


Die Rehaklinik Überruh ist eine Fachklinik für Innere Medizin und Erkrankungen der Bewegungsorgane.  Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.


Downloads:
Ganzheitliche Betreuung in der Rehaklink Überruh  (300 dpi, JPG, 1.0 MB)

Bildunterschrift:
Die ganzheitliche Betreuung, bei der neben den körperlichen Krankheiten auch die psychischen Befindlichkeiten berücksichtigt werden, ist  zentraler Baustein der verhaltensmedizinisch-orientieren Rehabilitation (VMOR) in der Rehklinik Überruh.


Kontakt RehaZentren Baden-Württemberg
Elisabeth Hipp (PR-Assistentin), Tel.: 0711 6994 639–62, presse@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Überruh
Dagmar Czerwinka, Kommissarische kaufmännische Leiterin,
Tel.: 07562 75–158, d.czerwinka@rehaklinik-ueberruh.de

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Patient im Gespräch mit Arzt und Pflegefachfrau.
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10.02.2015 / Isny

Prävention und betrieblicher Alltag: eine Chance?

Der diesjährige Isnyer Präventions- und Wintersporttag stand unter dem  Motto „Prävention und ihre Umsetzbarkeit im betrieblichen Alltag – wie wir (wieder) lernen können, die Arbeit zu lieben“.  Zum 15. Mal lud die Rehaklinik Überruh Betriebs- und Werksärzte sowie Allgemein- und Fachärzte ein, um Themen rund um Prävention zu beleuchten. Wie immer gab es nicht nur Futter für den Geist, sondern auch Bewegung für den Körper.

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Themen rund um den Beruf und Arbeitsalltag werden im Rahmen der Prävention immer wichtiger. Die Arbeitsbelastung steigt, stressbedingte Störungen oderberufsbedingte Krankheiten nehmen zu. Was  Arbeit mit uns macht und was wir mit ihr machen – diese Fragen beleuchteten die Referenten des Sport- und Präventionstags aus verschiedenen Perspektiven.

Nach der Begrüßung durch die Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg, Frau Dr. Constanze Schaal, und den Ersten Direktor der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg, Hubert Seiter, folgte ein Vortrag von Dr. Jochen von Wahlert  mit dem Titel „Die Arbeit ist nicht nur ein Job“ – sicher eine Aussage, der alle Anwesenden zustimmen konnten.Der Leitende Arzt bei Bosch in Blaichach, Dr. Ronny Martin Frahm, beschäftigte sich mit der Frage, ob das „Setting Betrieb“  eine Chance für Präventionsmaßnahmen bietet und lotete die Möglichkeiten anhand praktischer Beispiele aus. Mit dem Thema „Motivation und Volition“ setzte sich Prof. Dr. Gorden Sudeck auseinander – und erklärte, warum für Zufriedenheit neben der eigentlichen Motivation auch die Planung und deren sichtbare Umsetzung benötigt werden.

Dr. Thomas Bösch, Chefarzt der Rehaklinik Überruh, moderierte die Veranstaltung und sorgte mit gesanglichen Experimenten für eine mentale Auflockerung der Stimmung. Arbeitsplatzergonomische Übungen für den Alltag, erklärt und demonstriert vom leitenden Physiotherapeuten in der Rehaklinik Überruh, Dieter Beh, zeigten eindrücklich, wie einfach Entspannung im Beruf erreicht werden kann.

Im Rahmen der Veranstaltung wurde auch Dr. Peter Heilmeyer, der langjährige Chefarzt der Rehaklinik Überruh, in seinen wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. 


Die Rehaklinik Überruh ist eine Fachklinik für Innere Medizin und Erkrankungen der Bewegungsorgane.  Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.


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Insnyer Präventions- und Wintersporttag 2015 (300 dpi, JPG, 1.3 MB)

Bildunterschrift:
Rund 100 Fachpersonen nahmen am 15. Isnyer Präventions- und Wintersporttag teil.  Dabei konnten sie auch von den praktischen Erfahrungen von Dr. Ronny Martin Frahm, Leitender Arzt der Robert Bosch GmbH in Blaichach, im betrieblichen Gesundheitsmanagement profitieren.


Kontakt RehaZentren Baden-Württemberg
Elisabeth Hipp (PR-Assistentin), Tel.: 0711 6994 639-62, presse@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Überruh
Dagmar Czerwinka, Kommissarische kaufmännische Leiterin,
Tel.: 07562 75-158, d.czerwinka@rehaklinik-ueberruh.de

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Teilnehmende bei einem Vortrag beim WIntersporttag in der Rehaklinik Überruh
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06.02.2015 / Isny

Ein Pionier der Prävention geht in den Ruhestand

Die Isnyer Rehaklinik Überruh verabschiedet ihren langjährigen Chefarzt Dr. Peter Heilmeyer in den Ruhestand. Er war einer der Vordenker der betrieblichen Gesundheitsförderung in Deutschland und überzeugter Verfechter der kohlenhydratreduzierten Ernährungsform LOGI. Über zwanzig Jahre leitete er die Geschicke des Hauses und trug Wesentliches dazu bei, insbesondere die Lebensqualität vieler Typ-2-Diabetiker entscheidend zu verbessern.

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Nach seiner Approbation im Juli 1976 und der Promotion zum Doktor der Humanmedizin an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg im Jahr 1977 begann Dr. Heilmeyer seine berufliche Laufbahn als Assistenzarzt in der Rehaklinik Glotterbad, heute ebenfalls eine Einrichtung der RehaZentren Baden-Württemberg. Zu dieser Klinikgruppe gehört auch die Rehaklinik Überruh, deren ärztliche Leitung Dr. Heilmeyer nach verschiedenen Stationen in Kliniken von Waldkirch, Freiburg sowie Prien am Chiemsee am 1. Juni 1994 übernahm.

Mit großer Überzeugung hat Herr Dr. Heilmeyer für die Einhaltung einer kohlenhydratreduzierten Ernährungsform und für die Ernährungstherapie nach der LOGI-Methode gekämpft – lange bevor „low carb“ in aller Munde war. LOGI steht für „Low Glycemic and Insulinemic“, also mit niedrigem Blutzucker- und Insulinspiegel. Als eine dauerhafte Ernährungsweise gelingt es mit LOGI, durch die Reduktion der Kohlenhydrate den Blutzuckerspiegel auf einem konstant niedrigen Niveau zu halten. Insbesondere Menschen mit erhöhten Blutfett- und Blutzuckerwerten, Menschen, die am metabolischen Syndrom leiden und auch Patientinnen und Patienten mit Typ-2-Diabetes profitieren davon. Damit gelang es in der Rehaklinik Überruh, ganz entscheidend die Lebensqualität dieser Betroffenen zu verbessern: Insulindosen konnten reduziert werden oder gar ganz entfallen. Viele klinische Studien unterstützen die Theorien der LOGI-Methode und verschafften dieser Ernährungsform auch die Anerkennung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung DGE.

Ernährung und Bewegung sind neben anderen Faktoren des persönlichen Lebensstils ein zentraler Bestandteil für unsere Gesundheit. Diesen Standpunkt hat Dr. Heilmeyer mit großer Ausdauer und Vehemenz in die Fachwelt getragen und deshalb auch immer die Bewegung als einen weiteren zentralen Baustein einer erfolgreichen Rehabilitation manifestiert.

Dr. Heilmeyers Engagement galt daneben der betrieblichen Gesundheitsförderung und seinem Anliegen, auch Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen wieder am Erwerbsleben teilhaben lassen zu können. So war er einer der Initianten des Programms BETSI der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg. BETSI oder „Beschäftigungsfähigkeit teilhabeorientiert sichern“ richtet sich konkret an Betriebe sowie an Beschäftigte mit gesundheitlichen Einschränkungen, die zu wenig Bewegung, Probleme mit dem Gewicht oder der Ernährung haben und an daraus resultierenden Krankheiten leiden. Unter seiner Leitung wurde die Rehaklinik Überruh deshalb auch als erste BETSI-Klinik Deutschlands zertifiziert.

„Dr. Peter Heilmeyer hat dem Thema Ernährung und Bewegung in der Prävention eine neue Bedeutung gegeben“, wie die Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg, Dr. Constanze Schaal, betont. „Er hat immer wieder darauf hingewiesen, dass beides bei den Überlegungen darüber, was Krankheit entstehen lässt, nicht außer Acht gelassen werden darf und hat damit entscheidend den Ruf der Rehaklinik Überruh geprägt.“


Die Rehaklinik Überruh ist eine Fachklinik für Innere Medizin und Erkrankungen der Bewegungsorgane. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.


Kontakt RehaZentren Baden-Württemberg
Elisabeth Hipp (PR-Assistentin), Tel.: 0711 6994 639-62, presse@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Überruh
Dagmar Czerwinka, Kommissarische kaufmännische Leiterin
Tel.: 07562 75-158, d.czerwinka@rehaklinik-ueberruh.de


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04.02.2015 / Bad Kissingen

Weltkrebstag: Wieder zurück im Leben – trotz Krebs

Medizinisch-beruflich orientierte Rehabilitation bei an Krebs erkrankten Menschen

Der Weltkrebstag findet jährlich am 4. Februar statt und hat zum Ziel, die Vorbeugung, Erforschung und Behandlung von Krebserkrankungen ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. Dieser Tag wurde 2006 von der Union internationale contre le cancer, der Weltgesundheitsorganisation und anderen Organisationen begründet. Am Gesundheitsstandort Bad Kissingen hat die Rehaklinik Am Kurpark, eine Einrichtung der RehaZentren Baden-Württemberg, wissenschaftlich fundierte, erfolgreiche Therapiekonzepte entwickelt. In den letzten 10 Jahren wurden dazu viele Studien und Forschungsansätze auf dem Gebiet der Onkologie durch die Ärztliche Direktorin Prof. Dr. Monika Reuss-Borst durchgeführt.

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Nach aktuellen Schätzungen des Robert Koch Instituts (RKI) erkranken in Deutschland im Jahr rund 425.000 Menschen neu an Krebs. Eine erschreckend hohe Zahl. Nach wie vor wird das Potenzial der Krebsprävention nicht ausreichend genutzt. „Bis zur Hälfte aller Krebserkrankungen könnte durch eine umfassende primäre und sekundäre Prävention vermieden werden“, so die Onkologin Prof. Dr. Monika Reuss-Borst.

Bei einer Krebserkrankung ist eines der wesentlichen Ziele der onkologischen Rehabilitation – neben der Verbesserung der gesundheitsbezogenen Lebensqualität – der Erhalt der Arbeitsfähigkeit. Beide Aspekte sind bei Krebspatienten eng miteinander verknüpft, denn die diagnostizierte Erkrankung ist häufig mit dem Verlust des Arbeitsplatzes verbunden.

Aktuell erkranken 45 % der Männer und 57 % der Frauen im erwerbsfähigen Alter an Krebs. Vor dem Hintergrund einer steigenden Zahl von Krebserkrankungen bei jüngeren Patienten, besseren Heilungs- und Überlebensraten, sowie teilweise erheblichen Therapienebenwirkungen und Folgeerkrankungen mit denen die „Krebs-Überlebenden“ in den Arbeitsprozess zurückkehren müssen, hat das Thema „Krebs und Beruf“ an Bedeutung gewonnen.

Diesen Umstand hat die Rehaklinik Am Kurpark, die zur Klinikgruppe der RehaZentren Baden-Württemberg gehört, schon frühzeitig erkannt. Bereits 2008 wurden Erfahrungen mit der medizinisch-beruflich orientierten Rehabilitation in der Indikation Orthopädie gesammelt. Auf dieser Grundlage wurde im Jahr 2010 für Krebspatienten das Pilotprojekt „Kissinger berufsorientierte Rehabilitation“ (KIBORA) entwickelt und von 2011 – 2013 erprobt. Dabei erhielten onkologische Rehabilitanden, die beispielsweise arbeitsunfähig oder arbeitslos waren, mit erheblichen beruflichen Einschränkungen im Erwerbsleben standen oder solche mit unsicherer beruflicher Zukunft während der Rehabilitationsmaßnahme ein spezielles Programm angeboten.

„Dieses „Medizinisch-beruflich orientierte Rehabilitationsprogramm“ (MBOR) stellt spezifische onkologische Probleme am Arbeitsplatz verstärkt in den Mittelpunkt der Therapiemaßnahmen“, sagt Prof. Dr. Monika Reuss-Borst. Die subjektive Einschätzung der am MBOR-Programm teilnehmenden Patienten ist äußerst positiv. Die ersten Auswertungen unterstreichen, wie wichtig das Thema „Beruf und Krebs“ ist, insbesondere mit Blick auf eine oftmals folgende Arbeitslosigkeit nach der Krankheit. Ob sich Arbeitslosigkeit und Arbeitsplatzwechsel durch weiterentwickelte MBOR-Programme langfristig günstig beeinflussen lassen, muss aber weiter diskutiert werden. Prof. Dr. Monika Reuss-Borst weiß, dass auch bei einer gelungenen beruflichen Reintegration die Leistungsfähigkeit der Krebsrehabilitanden durch gesundheitliche Einschränkungen noch lange begrenzt ist.

Rehabilitation, Prävention oder Forschung – im Mittelpunkt aller Bemühungen der rund 115 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Rehaklinik Am Kurpark in Bad Kissingen steht jedoch immer der Mensch. Als Maßstab für gute Rehabilitation beschreiben die Beschäftigten es so: „Wenn Patienten nach dem Aufenthalt in unserer Klinik mehr Lebensqualität wiedergewonnen haben, dann haben wir unsere Arbeit richtig gemacht“.


Die Rehaklinik Am Kurpark ist eine Fachklinik für Rheumatologie/Orthopädie, Onkologie und Neurootologie sowie Lehrklinik für Ernährungsmedizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

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Prof. Dr. Monika Reuss-Borst (300 dpi, JPG, 1.3 MB)


Kontakt RehaZentren Baden-Württemberg
Elisabeth Hipp (PR-Assistentin), Tel.: 0711 6994 639-62, presse@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Am Kurpark
Markus Staubach, Tel.: 0971 919-119, markus.staubach@rehaklinik-am-kurpark.de

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Prof. Monika Reuss-Borst, Chefärztin der Rehaklinik Am Kurpark und ärztliche Koordinatorin der RehaZentren Baden-Württemberg
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01.01.2015 / Baden-Baden

Neuer Chefarzt in der Rehaklinik Höhenblick

Dr. Torsten Lühr übernimmt zum 1. Januar 2015 die medizinische Leitung der Rehaklinik Höhenblick in Baden-Baden. Er tritt damit die Nachfolge des im vergangenen Jahr in den Ruhestand verabschiedeten langjährigen Chefarztes Dr. Möbis-Wolf an.

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Der 50-jährige Dr.med. Torsten Lühr war zuvor über 14 Jahre als Chefarzt für die orthopädische Rehabilitation in Kliniken in Bad Münster und Bad Säckingen verantwortlich tätig. Dr. Lühr ist Facharzt für Orthopädie und verfügt über umfangreiche Weiterbildungen in der Physikalischen Therapie. „Es ist wichtig, gemeinsam mit dem Patienten und dem therapeutischen Team die Probleme des Patienten zu erkennen, gemeinsam mit ihm Lösungen zu erarbeiten und realistische Ziele zu definieren“, so Dr. Lühr, „dann gelingt es uns – zusammen - ›seine Welt‹ zu verändern.“  

„Ich freue mich sehr, mit Dr. Lühr eine ausgezeichnete Fachperson für unser Haus in Baden-Baden gefunden zu haben“, so Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH. „Einer seiner Schwerpunkte wird es sein, gemeinsam mit allen Verantwortlichen der Rehaklinik Höhenblick unser ambulantes Rehabilitations- und Präventionsangebot weiter zu entwickeln.“


Die Rehaklinik Höhenblick ist eine Fachklinik für Innere Medizin, Orthopädie und Rheumatologie. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu 8 Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

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Dr. Torsten Lühr (300 dpi, JPG, 1.3 MB)


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Elisabeth Hipp (PR-Assistentin), Tel.: 0711 6994 639-62, presse@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Höhenblick
Elmar Lutz, Tel.: 07221 909-601

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Der Chefarzt der Rehaklinik Höhenblick.
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