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Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt.

Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.

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Aktuell

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10.02.2026 Heidelberg

Daniel Glück ist neuer Kaufmännischer Leiter der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl

Seit dem 10. Februar 2026 verstärkt Daniel Glück die Duale Klinikleitung der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl als Kaufmännischer Leiter. Mit der personellen Besetzung setzen die RehaZentren Baden-Württemberg einen wichtigen Impuls für die weitere strategische und organisatorische Entwicklung des Standorts und gewinnen eine erfahrene Führungspersönlichkeit mit ausgewiesener Expertise in der medizinischen Rehabilitation.

Daniel Glück bringt fundierte Erfahrung aus über zwei Jahrzehnten im Rehabilitationsbereich mit. Nach seiner Ausbildung zum staatlich anerkannten Physiotherapeuten war er mehrere Jahre in diesem Beruf tätig, unter anderem mit Führungsverantwortung als Leiter Therapie. Ergänzend absolvierte er zwei berufsbegleitende Studiengänge und verfügt über die Abschlüsse Master of Science sowie Diplom-Krankenhausbetriebswirt (VWA). Seit 2014 war er in verschiedenen Rehakliniken erfolgreich als Kaufmännischer Leiter beziehungsweise Kaufmännischer Direktor tätig.

„Mit Daniel Glück gewinnen wir eine sehr erfahrene Führungspersönlichkeit, die die Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl mit großem Gestaltungswillen, klarer Ergebnisorientierung und strategischem Weitblick weiterentwickeln wird“, betont Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg. „Seine umfassende Erfahrung in der Rehabilitation sowie seine ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit sind eine große Bereicherung für den Standort und unseren Verbund.“

In seiner neuen Funktion bildet Daniel Glück gemeinsam mit Chefärztin Privatdozentin Dr. med. Elham Kayvanpour die Duale Klinikleitung der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl und bringt seine Berufserfahrung auf operativer wie strategischer Ebene ein.

Auch Chefärztin PD Dr. Kayvanpour freut sich auf die zukünftige Zusammenarbeit: „Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit Herrn Glück. Gemeinsam mit ihm und dem gesamten Klinik-Team werden wir die erfolgreiche Entwicklung der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl weiter vorantreiben und medizinische Exzellenz mit zukunftsorientierten Strukturen und Prozessen verbinden.“

Der neue Kaufmännische Leiter, Daniel Glück blickt seiner Arbeit in Heidelberg mit großer Motivation entgegen und formuliert klare Ziele für seine neue Aufgabe: „Ich freue mich sehr darauf, gemeinsam mit dem Team der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl die Zukunft des Standorts aktiv mitzugestalten“, so Daniel Glück. „Mein Ziel ist es, die Attraktivität der Klinik weiter zu stärken, Innovationen voranzubringen und verlässliche Rahmenbedingungen für eine qualitativ hochwertige Patientenversorgung zu garantieren.“

Gleichzeitig danken die RehaZentren Baden-Württemberg Stephan Hörl herzlich für sein Engagement und seine wertvolle Arbeit als Kaufmännischer Leiter der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl. „Wir danken Herrn Hörl für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und die wichtigen Impulse, die er in seiner Zeit in der Klinik gesetzt hat, und wünschen ihm für seinen weiteren beruflichen Weg alles Gute“, so Dr. Constanze Schaal.

Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl
Die Rehaklinik Heidelberg- Königstuhl ist eine Fachklinik für Innere Medizin, Schwerpunkt für Herz-, Kreislauf-, Gefäß-, Lungen- und Bronchialerkrankungen. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart. Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg: Jörg Skupin, PR-Referent
Tel.: 0711 6994 639–62, E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de 

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02.02.2026 Heidelberg

Begrüßung von Privatdozentin Dr. med. Elham Kayvanpour als neuer Chefärztin der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl

Mit einer herzlichen Begrüßung heißt die Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl Privatdozentin Dr. med. Elham Kayvanpour, FESC als neue Chefärztin willkommen. Sie hat zum 2. Februar 2026 die Nachfolge von Dr. Robert Nechwatal angetreten, der sich nach langjährigem und außerordentlich engagiertem und erfolgreichem Wirken in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet hat. Eine offizielle Begrüßungsfeier mit Kooperationspartnern sowie Vertreterinnen und Vertretern aus Gesundheitsbranche, Politik und Öffentlichkeit ist für das Frühjahr bei frühlingshaftem Wetter und angenehmen Temperaturen geplant.

Im Rahmen eines gemeinsamen Empfangs mit der Klinikleitung, Vertreterinnen und Vertretern der RehaZentren Baden-Württemberg sowie Mitarbeitenden der Klinik wurde Dr. Kayvanpour herzlich in ihrer neuen Funktion auf dem Heidelberger Königstuhl begrüßt.

Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg, betont:
„Mit Frau Privatdozentin Dr. Kayvanpour gewinnen wir eine hochqualifizierte Internistin und Kardiologin mit großer fachlicher Expertise, Begeisterungsfähigkeit und ausgeprägtem Kommunikationsvermögen. Sie wird wichtige Impulse für die medizinische und strukturelle Weiterentwicklung der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl setzen – insbesondere auch im Bereich der Digitalisierung und digital unterstützter Therapieangebote.“

PD Dr. Elham Kayvanpour schloss ihr Medizinstudium 2012 in Heidelberg ab und setzte ihre medizinische Laufbahn in Heidelberg im Fachbereich Innere Medizin/Kardiologie am Universitätsklinikum Heidelberg fort. Sie verfügt über umfangreiche Erfahrung als Oberärztin sowie als Leiterin der Sprechstunde für genetische Kardiomyopathien im Kardiogenetikzentrum Heidelberg. Ihre Zusatzqualifikationen in den Bereichen Herzinsuffizienz, Notfallmedizin, Interventionelle Kardiologie sowie Onkologische Kardiologie (level 1) unterstreichen ihr breites fachliches Profil. Darüber hinaus unterstützt ihre anstehende Bestellung zur außerplanmäßigen Professorin sowie die enge Anbindung an die Universitätsmedizin das strategische Ziel, die Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl perspektivisch als Lehrklinik weiterzuentwickeln. Zudem wird sie die klinisch-wissenschaftliche Forschung im Bereich der Patientenversorgung und der translationalen Rehabilitationsmedizin in der Rehaklinik ausbauen und in Kooperation mit exzellenten Partnern vorantreiben. Ergänzend wird sie die Klinik in den kommenden Jahren insbesondere im Bereich digitaler Prozesse und innovativer, digital unterstützter Therapieangebote weiter voranbringen.

Dr. Ulrich Seitzer, seit Jahresbeginn neuer Sprecher der Chefärzte der RehaZentren Baden-Württemberg, würdigt den gelungenen Übergang:
„Wir danken Dr. Robert Nechwatal herzlich für sein langjähriges Wirken als Chefarzt und Sprecher der Chefärzte. Gleichzeitig freuen wir uns sehr, mit Frau PD Dr. Kayvanpour eine engagierte Nachfolgerin begrüßen zu dürfen, die medizinische Exzellenz, wissenschaftliche Kompetenz und Innovationskraft in idealer Weise verbindet.“

Auch Dr. Kayvanpour blickt mit Vorfreude auf ihre neue Aufgabe:
„Ich danke den RehaZentren Baden-Württemberg und dem Team der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl für den herzlichen Empfang und das entgegengebrachte Vertrauen. Gemeinsam mit den Mitarbeitenden möchte ich die hohe medizinische Qualität weiter stärken, digitale Möglichkeiten gezielt für Therapie und Organisation nutzen und die Klinik als modernen, attraktiven Standort für Rehabilitation, Lehre und versorgungsnahe Forschung weiterentwickeln.“

Die RehaZentren Baden-Württemberg bedanken sich zugleich bei Dr. Robert Nechwatal für seine außerordentlichen Leistungen und seinen persönlichen Einsatz für einen lückenlosen Übergang und wünschen ihm für den neuen Lebensabschnitt alles Gute.

Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl
Die Rehaklinik Heidelberg- Königstuhl ist eine Fachklinik für Innere Medizin, Schwerpunkt für Herz-, Kreislauf-, Gefäß-, Lungen- und Bronchialerkrankungen. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart. Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg: Jörg Skupin, PR-Referent
Tel.: 0711 6994 639–62, E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de 

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30.01.2026 Heidelberg

Abschied von Chefarzt Dr. Robert Nechwatal: Wegbereiter moderner Rehabilitation auf dem Heidelberger Königstuhl geht in den Ruhestand

Nach 15 Jahren als Chefarzt der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl wird Dr. Robert Nechwatal zum 31. Januar in den wohlverdienten Ruhestand gehen. Die klinikinterne Verabschiedung findet am Freitag, 30. Januar statt. Eine offizielle Feier zur Verabschiedung mit Kooperationspartnern sowie Vertreterinnen und Vertretern aus Gesundheitsbranche, Politik und Öffentlichkeit ist für das Frühjahr bei frühlingshaftem Wetter und angenehmen Temperaturen geplant.

Dr. Robert Nechwatal, Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie und Sozialmedizin, hat die Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl in seiner Amtszeit maßgeblich geprägt und weiter-entwickelt. Als Fachklinik für Innere Medizin mit den Schwerpunkten Herz-, Kreislauf-, Gefäß-, Lungen- und Bronchialerkrankungen steht die Klinik heute für eine moderne, evidenzbasierte und zugleich menschlich zugewandte Rehabilitation.

Ein wichtiges Element seiner Arbeit war der Aufbau und die kontinuierliche Pflege einer engen und vertrauensvollen Zusammenarbeit mit dem Universitätsklinikum Heidelberg, insbesondere mit der Abteilung für Kardiologie (Prof. Dr. Frey), der Abteilung für Herzchirurgie (Prof. Dr. Karck) und Prof. Dr. Herth von der Thoraxklinik Heidelberg. Diese Kooperation trug wesentlich dazu bei, die sektorenübergreifende Versorgung zu stärken und Patientinnen und Patienten nach komplexen kardio-pulmonalen Erkrankungen und Eingriffen optimal in die Rehabilitation zu überführen. In diesem Kontext etablierte Dr. Nechwatal zudem die Rehabilitation nach Herz-Lungen-Transplantation in der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl und schuf damit ein hochspezialisiertes Angebot für eine besonders vulnerable Patientengruppe. In Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Grünig von der Ambulanz für pulmonale Hypertonie konnte die Spezial-Rehabilitation für Lungenhochdruck weiter ausgebaut und auch international anerkannt werden.

Aus der Kooperation mit Prof. Dr. Knörzer und der Pädagogischen Hochschule Heidelberg erfolgte der Transfer des Heidelberger Kompetenztrainings (HKT) als Mentaltraining zur Zielerreichung in der Medizinischen Rehabilitation und seine Etablierung in der Nikotinentwöhnung und dem Abnehmprogramm der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl.

Darüber hinaus engagierte sich Dr. Nechwatal über viele Jahre aktiv in kardiologischen Fachgesellschaften, u.a. im Präsidium der Deutschen Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation und im Beirat des Instituts für Rehabilitationswissenschaftliche Forschung der Universität Ulm. Seine klinische Arbeit war stets eng mit Forschung und Entwicklung verbunden und unterstreicht seinen Anspruch, die medizinische Rehabilitation zu stärken und Therapieangebote evidenzbasiert weiterzuentwickeln. So war er u.a. als Autor beim Kapitel Nachsorge bei der S3-LEITLINIE ZUR DIAGNOSTIK, THERAPIE, UND NACHSORGE DER PERIPHEREN ARTERIELLEN VERSCHLUSSKRANKHEIT der Deutschen Gesellschaft für Angiologie beteiligt. 

Besonders hervorzuheben ist sein frühzeitiger und konsequenter Fokus auf die Behandlung von Post-COVID-Erkrankungen bereits während der Corona-Pandemie. Unter seiner Leitung wurden spezifische Reha-Konzepte für Betroffene entwickelt und etabliert. Die Arbeit der Klinik rückte dadurch auch in den Fokus der öffentlichen Wahrnehmung: Zahlreiche TV-Berichte wurden vor Ort gedreht, Dr. Nechwatal stand als gefragter Experte für Interviews in Fernsehen und Printmedien zur Verfügung.

Neben seiner Tätigkeit in Heidelberg engagierte sich Dr. Nechwatal über viele Jahre als Sprecher der Chefärzte der RehaZentren Baden-Württemberg und setzte wichtige Impulse für die medizinisch-strategische Weiterentwicklung des Verbundes.

„Dr. Nechwatal hat die Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl mit großer fachlicher Kompetenz, Weitsicht und menschlicher Haltung geführt. Sein Engagement für innovative Reha-Konzepte – insbesondere im Bereich Long COVID –, seine wissenschaftliche Neugier und seine Vernetzung in den Fachgesellschaften haben die hohe Qualität der Klinik nachhaltig geprägt. Im Namen der RehaZentren danke ich ihm herzlich für seine außergewöhnlichen Leistungen und wünsche ihm für den neuen Lebensabschnitt alles erdenklich Gute“, so Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg.

Auch sein Nachfolger als Sprecher der Chefärzte, Dr. med. Ulrich Seitzer, Chefarzt der Rehaklinik Überruh in Isny/Allgäu, würdigt das Wirken seines Kollegen: „Dr. Nechwatal war für viele von uns ein verlässlicher Ansprechpartner, Impulsgeber und Brückenbauer. Er hat die chefärztliche Zusammenarbeit im Verbund entscheidend mitgeprägt. Dafür gebührt ihm großer Dank und hohe Wertschätzung.“

Dr. Nechwatal selbst blickt dankbar auf seine Zeit in Heidelberg zurück: „Die Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl war für mich über viele Jahre ein Ort, an dem medizinische Exzellenz, Teamgeist und Menschlichkeit zusammenkommen. Ich bin dankbar für das Vertrauen der Patientinnen und Patienten sowie für die engagierte Zusammenarbeit mit allen Berufsgruppen. Dass wir gemeinsam neue Schwerpunkte wie die Long-COVID-Rehabilitation, die Transplantationsrehabilitation und das Heidelberger Kompetenztraining (HKT) etablieren konnten, erfüllt mich mit großer Freude.“

Die Nachfolge in der Funktion der Chefärztin der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl übernimmt zum 02.02.2026 Frau Privatdozentin Dr. med. Elham Kayvanpour. Sie ist Internistin und Kardiologin mit umfangreicher Erfahrung aus der Uniklinik Heidelberg, unter anderem als Oberärztin und Leiterin einer spezialisierten kardiogenetischen Sprechstunde, und verfügt über Zusatzqualifikationen in Herzinsuffizienz, Notfallmedizin und interventioneller Kardiologie. Zudem unterstützt ihre Anbindung an Universität und Uniklinik das strategische Ziel, die Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl perspektivisch als Lehrklinik weiterzuentwickeln.

Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl
Die Rehaklinik Heidelberg- Königstuhl ist eine Fachklinik für Innere Medizin, Schwerpunkt für Herz-, Kreislauf-, Gefäß-, Lungen- und Bronchialerkrankungen. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart. Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg: Jörg Skupin, PR-Referent
Tel.: 0711 6994 639–62, E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de 

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19.01.2026 Baden-Baden

Rehaklinik Höhenblick spendet an das Ambulante Hospiz Baden-Baden

Soziales Engagement hat bei der Rehaklinik Höhenblick einen festen Platz: Die Weihnachtsspende 2025 ging an das Ambulante Hospiz Baden-Baden, das Menschen in schweren Lebensphasen begleitet und unterstützt.

Der Spendenscheck wurde nun offiziell durch Rico Lißner, Kaufmännischer Leiter der Rehaklinik Höhenblick, an Theresia Schmid, Leitende Koordinatorin „Erwachsene“ des Ambulanten Hospizes Baden-Baden, übergeben. Mit der Spende würdigt die Rehaklinik die wertvolle Arbeit des Hospizdienstes, der schwerkranke und sterbende Menschen sowie deren Angehörige ambulant begleitet.

Der Ambulante Hospizdienst Baden-Baden leistet seine Arbeit überwiegend durch den Einsatz qualifizierter ehrenamtlicher Hospizbegleiterinnen und -begleiter. Ziel ist es, Betroffenen in ihrer letzten Lebensphase ein würdevolles, selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen und Angehörige entlastend zu unterstützen.

„Die Arbeit des Ambulanten Hospizdienstes ist von unschätzbarem Wert für die Region“, betonte Rico Lißner bei der Spendenübergabe. „Mit unserer Spende möchten wir dieses Engagement gezielt unterstützen und unsere Wertschätzung für die verantwortungsvolle Begleitung der Menschen zum Ausdruck bringen.“

Theresia Schmid bedankte sich im Namen des Hospizdienstes für die Unterstützung: „Spenden wie diese helfen uns, unsere Angebote aufrechtzuerhalten und schwerkranke Menschen sowie ihre Familien verlässlich zu begleiten.“

Mit ihrer jährlichen Weihnachtsspende setzt die Rehaklinik Höhenblick ein Zeichen für gesellschaftliche Verantwortung und regionale Verbundenheit.

Rehaklinik Höhenblick
Die Rehaklinik Höhenblick ist eine Fachklinik für Orthopädie, Innere Medizin und Rheumatologie. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.
www.rehaklinik-hoehenblick.de 

Pressekontakt
RehaZentren Baden-Württemberg: 
Jörg Skupin, PR-Referent
Tel.: 0711 6994 639–20, E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de

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19.01.2026 Heidelberg

Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl übergibt Spende an Obdach e.V. Heidelberg

Die Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl setzt ihr soziales Engagement in der Region fort und unterstützte mit ihrer traditionellen Weihnachtsspende den Verein Obdach e.V. Heidelberg. Nun fand die offizielle Spendenübergabe durch Mareike Menzel, Verwaltungsleiterin der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl, statt.

Mit der Weihnachtsspende 2025 unterstreicht die Heidelberger Rehaklinik ihr Selbstverständnis als verantwortungsbewusster Akteur in der Region, der sich nicht nur der medizinischen Rehabilitation, sondern auch der Unterstützung bedürftiger Menschen verpflichtet fühlt. Entsprechend ist es der Klinikleitung wichtig, gesellschaftliche Verantwortung sichtbar zu übernehmen und lokale Hilfsangebote gezielt zu stärken.

Obdach e.V. Heidelberg leistet wertvolle soziale Arbeit für Menschen ohne festen Wohnsitz. Der Verein unterstützt Betroffene unter anderem durch die Bereitstellung von Wohnraum mit Miet- und Betreuungsverträgen, professionelle Begleitung durch ausgebildete Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter sowie durch Hilfe bei der Suche nach Beschäftigung – sowohl auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt als auch in vereinseigenen Arbeitsteams.

„Als Rehaklinik in Heidelberg ist es uns ein Anliegen, soziale Verantwortung in der Region zu übernehmen. Obdach e.V. hilft dort, wo Unterstützung dringend gebraucht wird – dieses Engagement fördern wir aus Überzeugung,» erklärt Mareike Menzel, Verwaltungsleiterin der Rehaklinik anlässlich der Spendenübergabe.

Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl
Die Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl ist eine Fachklinik für Innere Medizin, Schwerpunkt für Herz-, Kreislauf-, Gefäß-, Lungen- und Bronchialerkrankungen. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart. Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg: Jörg Skupin, PR-Referent
Tel.: 0711 6994 639–62, E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de 

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12.01.2026 Bad Kissingen

Rehaklinik Am Kurpark unterstützt Hospizverein Bad Kissingen mit Spende

Mit ihrer traditionellen Weihnachtsspende unterstützte die Rehaklinik Am Kurpark den Hospizverein Bad Kissingen e. V. und dessen wichtiges Angebot der Trauerbegleitung für Erwachsene. Damit würdigt die Klinik das große ehrenamtliche Engagement für Menschen, die den Verlust eines nahestehenden Menschen verarbeiten müssen.

Bei der Spendenübergabe betonten der Kaufmännische Leiter der Rehaklinik Am Kurpark, Holger Metz, und der Chefarzt Privatdozent Dr. Andreas Willer die wachsende gesellschaftliche Bedeutung professioneller Trauerbegleitung. „Trauer stellt das Leben der Betroffenen oft von einem Moment auf den anderen auf den Kopf. Umso wichtiger ist es, dass es verlässliche Angebote gibt, die Menschen in dieser Situation auffangen und begleiten“, so Dr. Willer.

Mit der Spende wird konkret das Angebot der „Wegbegleitung in der Trauer“ des Hospizvereins unterstützt. Dabei handelt es sich um ein strukturiertes, ehrenamtliches Begleitangebot für Menschen mit Verlusterfahrungen. Die speziell geschulten Trauerbegleiterinnen und Trauerbegleiter bieten sowohl Einzelgespräche als auch Trauergruppen an. In einem ersten Beratungsgespräch wird gemeinsam mit den Betroffenen geklärt, welche Form der Begleitung individuell sinnvoll ist. Das Angebot steht allen Menschen offen – unabhängig davon, wann und wo der Verlust eingetreten ist.

„Abschied nehmen, Gefühle wahrnehmen und neu ordnen sowie langsam wieder neue Perspektiven entwickeln zu können – all das ist Teil der Trauerbewältigung. Der Hospizverein leistet hier eine außerordentlich wertvolle Arbeit für unsere Region“, erklärte Dr. Willer.

Holger Metz unterstrich zudem die gesellschaftliche Verantwortung der Klinik: „Seit mehr als zwei Jahrzehnten nutzen wir bewusst die Möglichkeit, mit unserer Weihnachtsspende Einrichtungen und Menschen im medizinischen und sozialen Umfeld zu unterstützen. Dieses Engagement ist fest in unserem Leitbild verankert. Mit der Unterstützung des Hospizvereins wissen wir, dass unsere Hilfe direkt bei den Menschen ankommt und konkret wirkt.“

Mit der Spende möchte die Rehaklinik Am Kurpark ein Zeichen der Solidarität setzen und die wichtige Arbeit des Hospizvereins Bad Kissingen nachhaltig stärken.

Rehaklinik Am Kurpark Bad Kissingen:
Die Rehaklinik Am Kurpark ist eine Fachklinik für Onkologie/Hämatologie und Orthopädie sowie Lehrklinik für Ernährungsmedizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach. 
Weitere Informaltionen: www.rehaklinik-am-kurpark.de 

Kontakt: 
RehaZentren Baden-Württemberg 
Jörg Skupin, Referent Public Relations 
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de 
Tel.: 0711 6994 639 20 

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12.01.2026 Donaueschingen

Rehaklinik Sonnhalde unterstützt Jugendsport: Spende für den Turnverein 1864 Donaueschingen e. V.

Die Rehaklinik Sonnhalde hat im Rahmen ihrer traditionellen Weihnachtsspende den Turnverein 1864 Donaueschingen e. V. mit einer Spende im Gesamtwert von 1.000 Euro unterstützt. Mit dem Beitrag fördert die Klinik gezielt den lokalen Breiten- und Leistungssport sowie die Nachwuchsarbeit des traditionsreichen Vereins.

Die Spende wurde im Beisein von Marina Heide übergeben, die dem Vorstand des Turnvereins angehört und zugleich als Trainerin der Leistungsgruppe tätig ist. In ihrer Funktion kennt sie die sportlichen und organisatorischen Anforderungen der jungen Athletinnen und Athleten aus erster Hand. Die Mittel sollen insbesondere in neue Sport- und Trainingsgeräte investiert werden, um die Trainingsbedingungen nachhaltig zu verbessern und die sportliche Entwicklung der Nachwuchstalente weiter zu fördern.

„Als Rehaklinik Sonnhalde ist es uns ein wichtiges Anliegen, nicht nur die Gesundheit unserer Patientinnen und Patienten zu stärken, sondern auch Verantwortung für unsere Region zu übernehmen“, betont die Duale Klinikleitung - Chefarzt Martin Vierl und Kaufmännische Leiterin Manuela Hahn. „Der Sport – insbesondere im Nachwuchsbereich – leistet einen entscheidenden Beitrag zur körperlichen, sozialen und persönlichen Entwicklung junger Menschen. Dieses Engagement unterstützen wir sehr gerne.“

Der Turnverein 1864 Donaueschingen e. V. bedankt sich herzlich für die großzügige Unterstützung und sieht die Spende als wertvollen Beitrag zur Weiterentwicklung seiner sportlichen Angebote.

Mit ihrem regionalen Engagement unterstreicht die Rehaklinik Sonnhalde einmal mehr ihre enge Verbundenheit mit der Stadt Donaueschingen und ihr Bekenntnis zu einer nachhaltigen Förderung von Gesundheit, Bewegung und Gemeinschaft.

Rehaklinik Sonnhalde
Die Rehaklinik Sonnhalde ist eine Fachklinik für Orthopädie. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.
www.rehaklinik-sonnhalde.de 

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de
Tel.: 0711. 6994 639 20

Rehaklinik Sonnhalde 
Manuela Hahn
E-Mail: m.hahn@rehaklinik-sonnhalde.de
Tel. 0771. 852 201

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1

16.12.2025 Bad Kissingen

Ehrung von langjährigen Mitarbeiterinnen in der Rehaklinik Am Kurpark

Für ihre langjährige Mitarbeit konnten in der Rehaklinik Am Kurpark in diesem Jahr gleich zwei Mitarbeiterinnen geehrt werden. Betriebszugehörigkeiten von 40 Jahren waren Anlass für die Duale Klinikleitung, dem Kaufmännischen Leiter Holger Metz und Chefarzt Privatdozent Dr. Andreas Willer, Dank auszusprechen und Urkunden nebst Blumenpräsente zu überreichen.

Ein qualifizierter Mitarbeiterstamm in den vielfältigen Bereichen einer Klinik, ist das wichtigste in der aktuellen Zeit. Denn die konsequente Mitarbeiterbindung ist das beste Mittel gegen den Fachkräftemangel.

Sabine Dömling aus Bad Kissingen wurde für das 40-jährige Dienstjubiläum geehrt. Nach der Ausbildung zur Bürokauffrau übernahm Sie 1986 die Verantwortlichkeit für das Kassenwesen. Schnell entwickelte Sie sich als Assistentin des Klinikdirektors zu dessen rechter Hand. Ihre hervorragenden Kenntnisse der klinikinternen Abläufe im Patientenmanagement und der Therapieplanung konnte sie als Verantwortliche für verschiedenste Projekte der Rehaklinik Am Kurpark immer wieder unter Beweis stellen. Seit dem Jahr 2015 hat Frau Dömling die Leitung des Verwaltungsbereiches übernommen.

 «Durch diese Arbeitsplatztreue bildet sich ein enormer Wissenspool, der im Unternehmen, Sicherheit, Verlässlichkeit und Konstanz schafft», bestätigt der Kaufmännische Leiter Holger Metz bei der Ehrung.

Ulrike Höhn aus Bad Kissingen wurde für 40 Jahre Haus- und Dienstjubiläum geehrt.  Die Mitarbeiterin war ab 1985 zunächst im Küchenbereich beschäftigt, bevor sie dann in das Team der Unterhaltsreinigung wechselte. Darüber hinaus übernimmt Frau Höhn als Sicherheitsbeauftragte in der Hauswirtschaft auch Verantwortung für ihre Kolleginnen.  Mit ihrer engagierten Erfüllung der Aufgaben sorgte sie dafür, dass die Patienten im Hinblick auf Sauberkeit und Hygiene immer einen sehr guten Eindruck von der Klinik bekamen.

 «Langjährige Mitarbeiter sind von großer Bedeutung und ein Garant für das erfolgreiche Arbeiten in der Klinik, zum Wohle der anvertrauten Patienten», ist sich der Chefarzt Dr. Andreas Willer bewusst.

Foto: 
Dank, Wertschätzung und Freude zu Mitarbeiterjubiläen gab es von Chefarzt Privatdozent Dr. Andreas Willer (rechts außen) und Kaufmännischen Leiter Holger Metz (linker Bildrand) für Sabine Dömling und Ulrike Höhn (Bildmitte). Foto: Rehaklinik Am Kurpark

Rehaklinik Am Kurpark Bad Kissingen:
Die Rehaklinik Am Kurpark ist eine Fachklinik für Onkologie/Hämatologie und Orthopädie sowie Lehrklinik für Ernährungsmedizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach. 
Weitere Informaltionen: www.rehaklinik-am-kurpark.de 

Kontakt: 
RehaZentren Baden-Württemberg 
Jörg Skupin, Referent Public Relations 
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de 
Tel.: 0711 6994 639 20 

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26.11.2025 Stuttgart

Niedrige Quote bei HPV-Impfung - Aktuelle Daten belegen positive Effekte bei der Vermeidung von Gebärmutterhalskrebs

Zum diesjährigen „Tag der Krebsvorsorge" am Freitag, 28. November, machen die AOK Baden-Württemberg und der Krebsverband BadenWürttemberg auf aktuelle Auswertungen des Wissenschaftlichen Instituts der AOK 
(WIdO) aufmerksam, die die positiven Effekte der HPV-Impfung zur Vermeidung von Gebärmutterhalskrebs bestätigen.
 

„Wir rufen weiterhin dazu auf, die HPV-Impfquote bei Mädchen und Jungen zu steigern und weisen gleichzeitig auf die anhaltende Bedeutung der gynäkologischen Vorsorgeuntersuchungen hin", sagt Johannes Bauernfeind, Vorstandsvorsitzender der AOK Baden-Württemberg. Der zum Aktionstag veröffentlichte Früherkennungsmonitor 2025 des WIdO hat in diesem Jahr die Erkrankung Gebärmutterhalskrebs als Themenschwerpunkt. 
Die Auswertung des WIdO zeigt: Bei Frauen, die in ihrer Jugend gegen HPV geimpft wurden, muss eine Konisation fast nur halb so häufig durchgeführt werden wie bei Ungeimpften. Als Konisation bezeichnen Mediziner das chirurgische Entfernen von auffälligem Gewebe am Gebärmutterhals – vorrangig von Krebsvorstufen, die durch anhaltende HPV-Infektionen entstehen können. Grundlage für die Analyse bildeten die Daten von AOK-Versicherten der ersten drei Jahrgänge, die bei Einführung der Impfung im Jahr 2007 zwischen 13 und 15 Jahre alt waren und Ende 2024 ein Alter von 30 Jahren erreicht hatten.

Das Ergebnis ist eindeutig: Bis zum Alter von 30 Jahren wurden bei 10.000 geimpften AOKVersicherten 100 Konisationen durchgeführt – bei Ungeimpften waren es 184 Eingriffe. „Die WIdO-Auswertung gibt eindrucksvolle Hinweise darauf, wie effektiv die HPV-Impfung im Kampf gegen Gebärmutterhalskrebs ist", so Bauernfeind. „Sie kann jungen Frauen einen belastenden Eingriff ersparen, der bei späteren Schwangerschaften das Risiko für 
Frühgeburten erhöht."

Deutschland hinkt bei Impfquoten hinterher
Trotz der nachgewiesenen Wirksamkeit bleibt Deutschland bei den Impfquoten weit hinter den Möglichkeiten zurück. Den Daten des Robert Koch-Instituts zufolge sind bundesweit nur 54,6 Prozent der 15-jährigen Mädchen vollständig gegen HPV geimpft – bei den gleichaltrigen Jungen sind es lediglich 34 Prozent. Auch bei seit dem zehnten Lebensjahr durchgängig bei der AOK versicherten 19-jährigen Frauen zeigt sich bundesweit eine 
unbefriedigende Situation: Nur knapp 60 Prozent haben mindestens zwei Impfdosen erhalten, 70 Prozent mindestens eine Dosis. In Baden-Württemberg liegt die Quote der mindestens einmal geimpften 19-jährigen weiblichen AOK-Versicherten bei rund 65 Prozent, mindestens zweimal geimpft sind etwa 56 Prozent. Damit belegt das Land im bundesweiten Vergleich einen der hinteren Plätze: Während Mecklenburg-Vorpommern mit 85,41 Prozent 
(mindestens einmal geimpft) und 74,91 Prozent (mindestens zweimal geimpft) Spitzenreiter ist, liegt Baden-Württemberg knapp vor Schlusslichtern wie unter anderem Hessen mit 53,85 Prozent bei der Einmalimpfung. „Die Auswertung zeigt einmal mehr, wie wichtig es ist, die Impfrate weiter zu steigern. Hier gibt es in Deutschland und ganz besonders hier im Land immer noch viel Luft nach oben", betont Bauernfeind.

Mehr Verbindlichkeit und Aufklärung gefordert
„Wir brauchen eine höhere Verbindlichkeit für die Impfung bei sämtlichen U- und JUntersuchungen", fordert Ulrika Gebhardt, Geschäftsführerin des Krebsverbands BadenWürttemberg. „Auch Schulimpfungen, digitale Impferinnerungssysteme und mehr ärztliche Aufklärung können die Impfquote steigern. Letztere sollte vor allem auch für Jungen verstärkt stattfinden, denn bei diesen ist die Impfrate extrem niedrig." In anderen Ländern seien durch konsequente Impfprogramme sehr gute Ergebnisse erzielt worden. „Wir brauchen eine Herdenimmunität, damit möglichst viel künftiges Leid vermieden werden kann", so Gebhardt. 
Auch Jungen können sich mit HPV infizieren oder das Virus übertragen. Eine Infektion kann bei ihnen zu Krebs im Mund- und Rachenraum sowie zu Penis- und Analkrebs führen. 

Die HPV-Impfung schützt sehr wirksam vor einer Infektion, solange noch kein Kontakt mit den Viren stattgefunden hat. Übertragen werden sie hauptsächlich beim Geschlechtsverkehr. Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Impfung daher für Mädchen und Jungen ab dem Alter von 9 Jahren bis zum Alter von 14 Jahren, Nachholimpfungen bis einschließlich zum 17. Lebensjahr. Diese Impfungen werden von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Die AOK Baden-Württemberg ermöglicht darüber hinaus Nachholimpfungen als Satzungsleistung auch für weibliche und männliche Versicherte nach Vollendung des 18. Lebensjahres und individueller Prüfung von Nutzen und Risiko durch den Arzt.

Früherkennung bleibt unverzichtbar
Der Früherkennungsmonitor des WIdO verdeutlicht zudem: Auch das flächendeckende Screening zur Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs, das in Westdeutschland im Jahr 1971 eingeführt wurde, ist wirksam. „Jahrelang war Gebärmutterhalskrebs die häufigste Krebserkrankung bei Frauen in Deutschland. Durch eine gute Früherkennung liegt er heute nur noch auf Platz 12", erklärt Johannes Bauernfeind. Im Jahr 2022 erkrankten in 
Deutschland insgesamt 4.388 Frauen an Gebärmutterhalskrebs. Allerdings ist die Inzidenz seit 2010 kaum noch weiter gesunken. „Ein weiteres Zurückdrängen von Gebärmutterhalskrebs und weiteren durch HPV verursachten Krebsarten wie Penis- und Analkarzinome sowie Kopf-Hals-Tumoren können wir durch eine deutliche Erhöhung der Impfrate erreichen", betont Ulrika Gebhardt. „Wir haben bei nur wenigen Krebsarten bisher 
die Chance, die Krankheitslast gegen null zu senken. Beim Gebärmutterhalskrebs gibt es sie, und wir sollten sie durch die Kombination aus Früherkennung und HPV-Impfung unbedingt nutzen."

Baden-Württemberg bei Vorsorge überdurchschnittlich
Laut Früherkennungsmonitor des WIdO hat das Gebärmutterhalskrebs-Screening in Deutschland von allen Krebs-Früherkennungsuntersuchungen die höchste Inanspruchnahme. GKV-weit wurden circa 14,7 Millionen solcher Screening-Untersuchungen durchgeführt. Bei AOK-Versicherten zwischen 25 und 55 Jahren liegt die Teilnahmerate in einem Zeitraum von vier Jahren (2021 bis 2024) im Bundesdurchschnitt bei mehr als 80 Prozent. Baden-Württemberg erreicht mit einer altersstandardisierten Inanspruchnahmerate von 82,5 Prozent einen überdurchschnittlichen Wert und liegt bundesweit auf Platz drei hinter Sachsen und Thüringen. Regional variiert die Teilnahmerate innerhalb BadenWürttembergs erheblich: Die höchste Inanspruchnahme verzeichnen die Landkreise MainTauber mit 85,8 Prozent, Emmendingen mit 85,2 Prozent und Tübingen mit 84,8 Prozent. 
Den niedrigsten Wert erreicht der Stadtkreis Sigmaringen mit 76,7 Prozent.

Nach Einbrüchen in den Pandemiejahren ist die Inanspruchnahme des Screenings zwar wieder gestiegen, sie liegt aber bundesweit immer noch um 1,9 Prozent unter dem Wert von 2019. „Weil die HPV-Impfung zwar gegen viele, aber nicht gegen alle Hochrisikostämme des Virus schützt, bleibt die Teilnahme an der Früherkennung auch für Geimpfte weiterhin wichtig", unterstreicht Bauernfeind. Positiv hervorzuheben ist, dass die Teilnahmeraten an 
der Früherkennung bei ungeimpften und geimpften 25- bis 35-jährigen Frauen 2024 laut WIdO-Auswertungen annähernd gleich hoch waren. „Das sind gute Nachrichten, weil die Kombination von HPV-Impfung – idealerweise vor dem ersten Geschlechtsverkehr – und regelmäßiger Vorsorge zusammen den besten Schutz gegen Gebärmutterhalskrebs bieten", so Gebhardt.

Aktionstag mit umfangreichen Informationsangeboten
Der „Tag der Krebsvorsorge" findet in diesem Jahr zum vierten Mal statt. Er wurde 2022 von der AOK und der Deutschen Krebsgesellschaft ins Leben gerufen. Gemeinsam wollen die beteiligten Partner mit dem jährlichen Aktionstag am 28. November die Aufmerksamkeit für die Früherkennungs-Untersuchungen erhöhen. In diesem Jahr bietet die AOK umfassende Informationen zum Themenschwerpunkt „Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs" und zur HPV-Impfung an. Auf der Website der AOK steht ein neuer Kalender-Reminder zum Download bereit, der Eltern an ausstehende HPV-Impfungen erinnert. Zudem gibt es eine 
aktualisierte Version des „Vorsorg-O-Mat". Hier können sich Nutzerinnen und Nutzer nach Eingabe individueller Informationen wie Alter und Geschlecht über die anstehenden Früherkennungsuntersuchungen informieren.

Mit der Aufklärungskampagne #OwnIt auf Twitch und TikTok rückt der Krebsverband BadenWürttemberg e.V., zusammen mit zuverlässigen Partnern, ein Thema in den Fokus, das bislang zu wenig Beachtung gefunden hat: den Schutz junger Männer vor HPV-bedingten Krebserkrankungen. Denn Humane Papillomviren (HPV) betreffen alle Geschlechter – doch über Risiken für Männer wird bislang zu wenig gesprochen. Unterstützung bekommen sie bei 
der Kampagne von namenhaften Creator:innen, mit dem Ziel, Tabus zu brechen, Wissen zu vermitteln und Verantwortung zu fördern. Für die eigene Gesundheit und die der Partner:innen.

Beide Partner informieren rund um den „Tag der Krebsvorsorge" am 28. November auf ihren Social-Media-Kanälen intensiv über das Thema und werben für die Teilnahme an den vorgesehenen Untersuchungen.
Informationen auf der Website der AOK: www.aok.de/tagderkrebsvorsorge 

Krebsverband Baden-Württemberg e.V. 
Der Krebsverband Baden-Württemberg e. V. informiert rund um das Thema Krebs und führt Präventionsprojekte durch, um das Risiko an Krebs zu erkranken, zu senken. Er setzt sich für eine optimale onkologische Versorgung ein und begleitet Erkrankte mit ihren Angehörigen in dieser herausfordernden Zeit. Der Verein ist gemeinnützig und arbeitet unabhängig von wirtschaftlichen Interessen. Um auch in Zukunft das Engagement für Menschen mit Krebs fortzuführen, ist der Krebsverband BadenWürttemberg e.V. auf Spenden und Förderungen angewiesen. 
Spendenkonto bei der Landesbank Baden-Württemberg IBAN: DE 97 6005 0101 0001 013900

Pressekontakt des Krebsverbandes Baden-Württemberg:
Nicole Seiffer
Tel.: 0711 848-10770
info@krebsverband-bw.de
www.krebsverband-bw.de
Instagram: krebsverband.bw; 
Facebook: Krebsverband Baden-Württemberg

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21.11.2025 Donaueschingen

Rehaklinik Sonnhalde mit Fachvortrag beim „Forum gesund & vital“ in Sankt Georgen

Beim diesjährigen „Forum gesund & vital“ des Gesundheitsnetzwerks Schwarzwald-Baar präsentierte sich die Rehaklinik Sonnhalde erneut als kompetenter Partner für Gesundheitsförderung und Prävention. In der Stadthalle Sankt Georgen kamen zahlreiche Besucherinnen und Besucher zusammen, um sich unter dem Motto „Gesünder ernähren, besser schlafen“ über aktuelle Erkenntnisse und praktische Tipps für mehr Wohlbefinden im Alltag zu informieren.

Das Forum findet seit mehreren Jahren jährlich an wechselnden Standorten im Landkreis statt und wird von regionalen Gesundheitsakteuren gemeinsam mit Fachleuten und Partnerinstitutionen gestaltet. Ziel ist es, gesundheitsrelevante Themen niedrigschwellig zu vermitteln und Menschen aus allen Altersgruppen zu erreichen.

Ein Höhepunkt des diesjährigen Programms war der Beitrag von Katharina Pfundstein, Mitarbeitende der Abteilung Gesundheitsberatung der Rehaklinik Sonnhalde. In ihrem praxisorientierten Vortrag zeigte sie anschaulich, wie ausgewogene Ernährung und gesunder Schlaf das tägliche Wohlbefinden stärken und langfristig die Gesundheit fördern können. Das Publikum honorierte den Vortrag mit großem Interesse und sehr positiver Rückmeldung.

„Wir freuen uns, dass wir mit unserem Know-how einen Beitrag zu dieser wichtigen Veranstaltungsreihe leisten konnten“, so Manuela Hahn, Kaufmännische Leiterin der Rehaklinik Sonnhalde. Und weiter: „Prävention, Gesundheitskompetenz und alltagsnahe Beratung sind zentrale Bestandteile unserer Arbeit – umso wertvoller ist der Austausch mit den Menschen vor Ort.“

Mit ihrer Beteiligung am „Forum gesund & vital“ unterstreicht die Rehaklinik Sonnhalde ihr Engagement für die regionale Gesundheitsförderung und bringt ihre Expertise aktiv in das Netzwerk des Landkreises ein.

Rehaklinik Sonnhalde
Die Rehaklinik Sonnhalde ist eine Fachklinik für Orthopädie. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.
www.rehaklinik-sonnhalde.de 

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de
Tel.: 0711. 6994 639 20

Rehaklinik Sonnhalde 
Manuela Hahn
E-Mail: m.hahn@rehaklinik-sonnhalde.de
Tel. 0771. 852 201

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19.11.2025 Stuttgart

Nach zehn Jahren im Amt verabschiedet sich Dr. Constanze Schaal als Vorstandsvorsitzende der DEGEMED

Die Deutsche Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation (DEGEMED) wählte auf ihrer Mitgliederversammlung am 12. November 2025 in Berlin einen neuen Vorstand, die beiden alternierenden Vorstandsvorsitzenden und die Vorsitzenden der Mitgliederversammlung für die nächsten drei Jahre. Nach zehn Jahren im Amt kandidierte die bisherige Vorstandsvorsitzende Dr. Constanze Schaal (RehaZentren Baden-Württemberg), nicht erneut für den Vorsitz. Sie zog eine persönliche Bilanz ihrer Amtszeit: „Zehn Jahre Vorstandsvorsitzende der DEGEMED waren für mich eine Zeit vieler kollegialer Begegnungen, Leidenschaft und gemeinsamer Erfolge. Die Reha ist heute sichtbarer und selbstbewusster denn je. Besonders bewegt hat mich der große Zusammenhalt in unserer Gemeinschaft. Ich wünsche der DEGEMED, dass sie diesen Geist bewahrt und mutig die Zukunft der Prävention, Rehabilitation und Nachsorge durch die Vielfalt der Mitglieder gestaltet.“

Die DEGEMED dankte Dr. Schaal ausdrücklich für ihr beeindruckendes Engagement als Vorstandsvorsitzende und ihre wegweisende Arbeit im Verband. Dr. Schaal wird die DEGEMED weiterhin als Beisitzerin im Vorstand unterstützen.

 

Vorstand mit neuer Doppelspitze 
Als neue alternierende Vorstandsvorsitzende wurden Dr. Maik Fischer (Niedersächsisches Staatsbad Pyrmont) und Benjamin Nickelsen (Deutscher Arbeitskreis für Familienhilfe e.V.) gewählt. Beide gaben einen Ausblick auf ihre Amtszeit. „Mit der DEGEMED gestalten wir als progressiver Vordenker den Aufbruch von Rehabilitation und Prävention. Mein Fokus liegt auf Strategie, digitaler Transformation und KI sowie dem Ausbau eines starken Netzwerks mit Mitgliederwachstum und neuen Partnerschaften. Reha soll zum strategischen Kern einer modernen Gesundheitsversorgung werden – als gleichwertige Säule für Teilhabe und Lebensqualität“, betonte Dr. Fischer.

Nickelsen stellte heraus: „Unsere Arbeit braucht in der Wahrnehmung der Öffentlichkeit den Platz, den sie verdient. Wir tragen intensiv dazu bei, die Gesellschaft arbeitsfähig zu halten, Menschen die Möglichkeit der Teilhabe zurückzugeben, Familien zu befähigen, immer neue Herausforderungen zu bewältigen. Das muss gesehen werden. Wir brauchen verlässliche Strukturen und ein Umfeld für Innovation und Weiterentwicklung. Dafür setze ich mich ein!“

Nach drei Jahren Amtszeit schied zudem Rolf Keppeler (BG Klinik Hamburg) aus dem Vorstand. Seine Nachfolge als Beisitzer übernimmt künftig Dr. Christoph Reimertz (BG Klinik Frankfurt/Main). Alle weiteren bisherigen Beisitzer erklärten ihre Bereitschaft zur erneuten Kandidatur und wurden in ihren Ämtern bestätigt.

Vorsitz der Mitgliederversammlung bestätigt
Weiterhin wählte die Mitgliederversammlung Christin Walsh (GLG Fachklinik Wolletzsee) als Vorsitzende der Mitgliederversammlung und Mark Förste (Klinikzentrum Bad Sulza) als stellvertretenden Vorsitzenden. Beide hatten im Vorfeld ihre Bereitschaft zur Wiederwahl erklärt und betonten: „Die Reha erlebt erneut Zeiten, in denen es einen starken Zusammenhalt aller Beteiligten braucht. An der Seite unserer Mitglieder wollen wir uns für die Belange der Reha-Branche einsetzen. Eine nachhaltige Finanzierung, Fachkräftesicherung und Digitalisierung sind die Themen, die über die Zukunft unserer Einrichtungen entscheiden. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit und danken unseren Mitglieder für das erneut entgegengebrachte Vertrauen.“

Über die DEGEMED
Die Deutsche Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation e.V. (DEGEMED) ist der Spitzenverband der medizinischen Rehabilitationseinrichtungen in Deutschland. Sie setzt sich für eine starke und zukunftsfähige Reha-Branche ein und fördert die Qualität, Vernetzung und Wettbewerbsfähigkeit der Einrichtungen.

Kontakt
Deutsche Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation e.V. (DEGEMED)
Josephine Wegner
Telefon: +49 (0)30 28449671
E-Mail: presse@degemed.de 
Website: www.degemed.de

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19.11.2025 Stuttgart

Teilhabe und Beschäftigung sichern: DEGEMED-Dialog mit Bundestagsabgeordneten diskutiert rehapolitische Ziele

Am 11. November 2025 lud die Deutsche Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation (DEGEMED) zum DEGEMED-Dialog ins Bristol Hotel Berlin ein. Unter dem Motto „Teilhabe und Beschäftigung sichern – gemeinsame rehapolitische Ziele von Regierungskoalition und DEGEMED“ moderierte Andrea Hansen die Veranstaltung. Auf dem Podium diskutierten Lars Ehm, MdB (CDU/CSU), Angelika Glöckner, MdB (SPD), Dr. Constanze Schaal, zum Zeitpunkt des DEGEMED-Dialogs Vorstandsvorsitzende der DEGEMED, sowie Dr. Maik Fischer, zu diesem Zeitpunkt stellvertretender Vorsitzender und mittlerweile Vorstandsvorsitzender der DEGEMED, über die aktuellen Herausforderungen der Reha-Branche und Maßnahmen zur Stärkung der beruflichen Teilhabe.

Ein zentrales Thema war die Situation der Empfänger_innen von Erwerbsminderungsrenten (EM-Rente). Aktuell beziehen 1,8 Millionen Menschen eine EM-Rente. Das entspricht rund 20 % aller Neurentner_innen. Die Rückkehrquote in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung lag im Jahr 2022 im Durchschnitt bei lediglich 1%.

Die eingeladenen Bundestagsabgeordneten erkannten die Relevanz der Reha-Branche für den Erhalt der Erwerbsfähigkeit. Ehm erklärte: „Prävention und Rehabilitation sind entscheidend für nachhaltige Teilhabe am Arbeitsleben. Die niedrige Rückkehrquote von EM-Rentner_innen in den Beruf ist fatal niedrig – das ist ein Alarmsignal für unser Reha-System. Wenn wir wollen, dass Menschen länger im Erwerbsleben bleiben, brauchen wir passgenaue, wohnortnahe und individuell beratende Angebote. Die Digitalisierung kann uns dabei unterstützen, aber nur, wenn wir Datenschutz und Datenvernetzung klug miteinander verbinden.“

Glöckner betonte die Bedeutung von Prävention und Koordination zwischen den Systemen: „Zu viele Menschen fallen derzeit durchs Raster, und das können wir uns weder gesellschaftlich noch volkswirtschaftlich leisten. Die Boomer-Generation scheidet bald aus dem Arbeitsmarkt aus und bereits jetzt ist der Fachkräftemangel akut. Wir müssen jetzt präventiv tätig werden und Schnittstellenprobleme zwischen den Systemen lösen.“

Im Rahmen des DEGEMED-Dialogs wurde zudem das Finanzierungsproblem der Reha- und Präventionsleistungen thematisiert, das vor allem auf die Deckelung des Reha-Budgets der Deutschen Rentenversicherung (DRV) zurückgeht. Dr. Schaal erklärte: „Investitionen in Reha und Prävention lohnen sich, das haben wir als DEGEMED und Reha-Einrichtungen oft genug bewiesen. Reha-Maßnahmen erhalten die Erwerbsfähigkeit der Beitragszahler und entlasten somit langfristig die Sozialsysteme.  Dennoch ist die Finanzierung der Reha-Maßnahmen nicht auskömmlich. Wir fordern deshalb einen atmenden Reha-Budgetdeckel. Wir dürfen nicht an der medizinischen Reha sparen, sondern müssen mit der Prävention und Reha an Krankheitskosten sparen!“

Dr. Fischer pflichtete dem bei und hob hervor, dass Reha-Einrichtungen als strategischer Kern im Gesundheitswesen noch viel stärker eingebunden werden sollten: „Wir werden neue Vernetzungen und Schnittstellen in der Gesundheitsversorgung entwickeln müssen, ohne die bestehenden Strukturen aus den Augen zu verlieren. Reha-Einrichtungen sind leistungsfähige Gesundheits-Kompetenzzentren, die auch Prävention hervorragend umsetzen können, wie das Produkt ‚RV fit‘ der DRV zeigt. Wir brauchen eine bedarfsgerechte Finanzierung, um diese Angebote mit einem starken Nutzen für Lebensqualität, Teilhabe und der Wirtschaft in Deutschland zu stärken.“

Der DEGEMED-Dialog verdeutlichte eindrücklich, dass die Sicherung von Teilhabe und Beschäftigung nur durch ein gemeinsames, entschlossenes Handeln von Politik, Leistungsträgern und Reha-Branche gelingen kann.

Über die DEGEMED
Die Deutsche Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation e.V. (DEGEMED) ist der Spitzenverband der medizinischen Rehabilitationseinrichtungen in Deutschland. Sie setzt sich für eine starke und zukunftsfähige Reha-Branche ein und fördert die Qualität, Vernetzung und Wettbewerbsfähigkeit der Einrichtungen.

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Deutsche Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation e.V. (DEGEMED)
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14.11.2025 Donaueschingen

Rehaklinik Sonnhalde erstmals beim Endoprothetik-Informationstag in Tuttlingen vertreten

Die Rehaklinik Sonnhalde hat sich erstmals mit einem eigenen Informationsstand beim jährlichen Endoprothetik-Informationstag des Klinikums Landkreis Tuttlingen präsentiert – und damit ein starkes Zeichen für ihre besondere Kompetenz in der orthopädischen Rehabilitation gesetzt.

Als neuer Partner im Informationsangebot des zertifizierten Endoprothetikzentrums bot die Rehaklinik Sonnhalde den zahlreichen Besucherinnen und Besuchern umfassende Einblicke in zentrale Themen rund um die Rehabilitation nach Hüft- und Kniegelenk-Eingriffen. Vertreterinnen und Vertreter aus der Patientenverwaltung sowie der Physiotherapie standen vor Ort für persönliche Beratungen zur Verfügung und beantworteten Fragen zu Antragsverfahren, Wunsch- und Wahlrecht, ganztägig ambulanter Rehabilitation und dem individuellen Therapiekonzept der Klinik.

Großes Interesse weckte der angebotene Balance-Test auf dem Terra Sensa. Viele Gäste nutzten die Gelegenheit, Stabilität und Koordination selbst auszuprobieren und Einblick in die therapeutischen Möglichkeiten der Rehaklinik Sonnhalde zu gewinnen.

Mit ihrer Teilnahme unterstreicht die Rehaklinik Sonnhalde ihre wichtige Rolle in der regionalen Versorgungskette – von der Operation über die Rehabilitation bis zur erfolgreichen Rückkehr in den Alltag. Durch langjährige Erfahrung und spezialisierte Behandlungskonzepte begleitet die Klinik Patientinnen und Patienten ganzheitlich auf ihrem Weg zurück in ein aktives, bewegliches Leben.

Rehaklinik Sonnhalde
Die Rehaklinik Sonnhalde ist eine Fachklinik für Orthopädie. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.
www.rehaklinik-sonnhalde.de 

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de
Tel.: 0711. 6994 639 20

Rehaklinik Sonnhalde 
Manuela Hahn
E-Mail: m.hahn@rehaklinik-sonnhalde.de
Tel. 0771. 852 201

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06.11.2025 Donaueschingen

Rehaklinik Sonnhalde erneut als selbsthilfefreundliche Rehaklinik ausgezeichnet

Die Rehaklinik Sonnhalde wurde erneut als “Selbsthilfefreundliche Rehaklinik” zertifiziert. Mit dieser Auszeichnung wird das langjährige Engagement der Klinik in der partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit Selbsthilfegruppen und -organisationen gewürdigt.

Die feierliche Übergabe des Zertifikats erfolgte durch Frau Lechmann, die im Namen der Selbsthilfekontaktstelle des Gesundheitsamts die Leistungen der Klinik hervorhob. In ihrer Laudatio betonte sie die besondere Bedeutung der gelebten Kooperation: „Die Rehaklinik Sonnhalde zeigt eindrucksvoll, wie Selbsthilfe in den Klinikalltag integriert werden kann – zum Wohl der Patientinnen und Patienten und als Bereicherung für die therapeutische Arbeit.“

Im Rahmen der Re-Zertifizierung wurde die Klinik anhand umfassender Qualitätskriterien geprüft. Dazu zählen unter anderem die feste Verankerung von Selbsthilfeangeboten im Therapiealltag, transparente Informations- und Beratungswege für Patientinnen und Patienten, die aktive Einbindung von Selbsthilfevertretungen in Klinikentwicklungsprozesse sowie regelmäßige Fortbildungen und Sensibilisierungsmaßnahmen für das Klinikpersonal.

Darüber hinaus erhielt die Rehaklinik Sonnhalde Dankesurkunden vom Gesundheitsnetzwerk für ihre kontinuierliche Kooperation mit verschiedenen Selbsthilfegruppen und Partnerorganisationen. Diese Anerkennung unterstreicht die erfolgreiche Vernetzung und den gelebten Austausch zwischen der Klinik und den regionalen Selbsthilfestrukturen.

„Selbsthilfe ist ein wichtiger Bestandteil einer modernen, patientenorientierten Rehabilitation“, betonen Chefarzt Martin Vierl und Kaufmännische Leiterin Manuela Hahn, die Duale Klinikleitung der Rehaklinik Sonnhalde. Und weiter: „Wir freuen uns über die erneute Zertifizierung, die zeigt, dass unser Engagement in diesem Bereich nachhaltig wirkt und geschätzt wird.“

Mit der Re-Zertifizierung setzt die Rehaklinik Sonnhalde ein deutliches Zeichen für gelebte Patient*innenorientierung und die enge Verbindung von professioneller Rehabilitation und Selbsthilfe – ganz im Sinne des Mottos der RehaZentren Baden-Württemberg: Wir mobilisieren Kräfte.

Rehaklinik Sonnhalde
Die Rehaklinik Sonnhalde ist eine Fachklinik für Orthopädie. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.
www.rehaklinik-sonnhalde.de 

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de
Tel.: 0711. 6994 639 20

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Manuela Hahn
E-Mail: m.hahn@rehaklinik-sonnhalde.de
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03.11.2025 Stuttgart

„Movember“ - mit Bart für mehr Männergesundheit gegen Krebs

Auch in diesem Jahr heißt es im November wieder: Bart wachsen lassen für die Gesundheit. Die weltweite Aktion „Movember“ – das M steht für „Moustache“ (Schnurrbart) – ruft Männer dazu auf, ein sichtbares Zeichen zu setzen und über ein Thema zu sprechen, das noch immer zu oft verdrängt wird: die Vorsorge und Früherkennung von Krebs und andere Erkrankungen.

Während viele Männer Wert auf Fitness, Ernährung oder Leistungsfähigkeit legen, bleibt die medizinische Früherkennung und Vorsorge häufig auf der Strecke. Statistiken zeigen: Nur etwa jeder zehnte Mann nimmt regelmäßig Krebsvorsorgeuntersuchungen wahr. Dabei gilt mehr denn je – früh erkannt bedeutet besser behandelbar. 

Krebsrisiken kennen, Früherkennung nutzen 
Prostatakrebs ist nach wie vor die häufigste Krebserkrankung bei Männern. Jeder vierte Mann erhält im Laufe seines Lebens diese Diagnose. Alter, erbliche Vorbelastung, aber auch Lebensstilfaktoren wie Rauchen, Alkoholkonsum oder Bewegungsmangel spielen eine Rolle. Doch auch jüngere Männer sind betroffen: Hodenkrebs zählt zu den häufigsten Tumoren bei Männern zwischen 25 und 45 Jahren. 

Diese Vorsorge- und Früherkennungsangebote sollten Männer kennen: 
ab 35 Jahren: Hautkrebsscreening 
ab 45 Jahren: Tastuntersuchung der Prostata durch Fachärztin oder Facharzt 
ab 50 Jahren: Stuhltest oder Darmspiegelung zur Darmkrebsfrüherkennung 
ab 15 Jahren: Monatliche Selbstuntersuchung der Hoden empfohlen (keine gesetzliche Vorsorge) 

Aktiv werden – im Alltag und im Unternehmen 
„Männer reden nicht gern über Gesundheit – aber jeder Schnurrbart im Movember ist ein Gesprächsanstoß. Vorsorge ist kein Zeichen von Schwäche, sondern von Stärke.“ (Ulrika Gebhardt, Geschäftsführerin Krebsverband Baden-Württemberg) 
Der Krebsverband Baden-Württemberg ermutigt Männer, Verantwortung für die eigene Gesundheit zu übernehmen – dazu gehören Wissen, Aufmerksamkeit und regelmäßige Vorsorge. 
Für Betriebe, Behörden und Gruppen bietet der Verband Vorträge und Gesundheitsimpulse an, auch speziell für Männergesundheit und Präventionsthemen, in Präsenz oder digital. 
Weitere Informationen zur Früherkennung und Vorsorge und praktische Anleitungen – etwa zur Selbstuntersuchung der Hoden – finden Interessierte unter:
www.krebsverband-bw.de/wissen/frueherkennung/

Krebsverband Baden-Württemberg e.V. 
Der Krebsverband Baden-Württemberg e. V. informiert rund um das Thema Krebs und führt Präventionsprojekte durch, um das Risiko an Krebs zu erkranken, zu senken. Er setzt sich für eine optimale onkologische Versorgung ein und begleitet Erkrankte mit ihren Angehörigen in dieser herausfordernden Zeit. 
Der Verein ist gemeinnützig und arbeitet unabhängig von wirtschaftlichen Interessen. Um auch in Zukunft das Engagement für Menschen mit Krebs fortzuführen, ist der Krebsverband Baden-Württemberg e.V. auf Spenden und Förderungen angewiesen. 
Spendenkonto bei der Landesbank Baden-Württemberg IBAN: DE 97 6005 0101 0001 013900 

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29.10.2025 Donaueschingen

Starker Partner für junge Talente - Rehaklinik Sonnhalde unterstützt SV Aasen

Die Rehaklinik Sonnhalde in Donaueschingen baut ihre Zusammenarbeit mit regionalen Sportvereinen weiter aus und engagiert sich ab sofort als Sponsor der B-Junioren-Mannschaft des SV Aasen. Mit dieser Partnerschaft unterstreicht die Klinik ihre Verbundenheit zur Region und ihr Engagement für die Förderung junger Talente im Sport.

Die Nachwuchsspieler des SV Aasen dürfen sich über neue Trainings- und Spielausrüstung mit dem Logo der Rehaklinik Sonnhalde freuen. Neben der finanziellen Unterstützung ist auch eine langfristige Zusammenarbeit geplant, um die wertvolle Jugendarbeit des Vereins nachhaltig zu stärken.

„Bewegung, Teamgeist und gesundes Miteinander sind Werte, die uns in der Rehabilitation ebenso wichtig sind wie im Sport“, betont Martin Vierl, Chefarzt der Rehaklinik Sonnhalde. „Wir freuen uns, die jungen Sportler auf ihrem Weg begleiten und einen Beitrag zur regionalen Nachwuchsförderung leisten zu können“, ergänzt die Kaufmännische Leiterin Manuela Hahn.

Mit dem Sponsoring knüpft die Rehaklinik Sonnhalde an ihr bisheriges Engagement im lokalen Sport an und setzt ein weiteres Zeichen für die enge Verbindung zwischen Gesundheit, Bewegung und Gemeinschaft.

Rehaklinik Sonnhalde
Die Rehaklinik Sonnhalde ist eine Fachklinik für Orthopädie. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.
www.rehaklinik-sonnhalde.de 

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de
Tel.: 0711. 6994 639 20

Rehaklinik Sonnhalde 
Manuela Hahn
E-Mail: m.hahn@rehaklinik-sonnhalde.de
Tel. 0771. 852 201

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29.10.2025 Donaueschingen

Gemeinsame Sporteinheit mit Chefarzt Martin Vierl begeistert Gymnastikgruppen des SV Aasen

Am Freitag, den 17. Oktober 2025, leitete Martin Vierl, Chefarzt der Rehaklinik Sonnhalde in Donaueschingen, als Gasttrainer eine besondere Sporteinheit für zwei Gymnastikgruppen des SV Aasen. Sowohl die Damengruppe mit 12 Teilnehmerinnen als auch die Herrengruppe mit 17 Teilnehmern kamen dabei in den Genuss eines professionell angeleiteten und abwechslungsreichen Trainings von jeweils 45 Minuten.

Die Resonanz fiel durchweg positiv aus: Besonders die gelungene Kombination aus sportlicher Herausforderung, Spaß an der Bewegung und motivierender Anleitung fand großen Anklang. „Das Abendprogramm war kurzweilig, anstrengend und dennoch spaßig“, fasste eine Teilnehmerin ihre Eindrücke begeistert zusammen.

Im Mittelpunkt der Übungseinheiten standen ein vielseitiger Parcours zur Förderung von Kraft, Koordination und Beweglichkeit sowie gezielte Dehnübungen zur Verbesserung der Körperwahrnehmung und Bewegungsfreiheit. Durch die abwechslungsreichen Inhalte und die engagierte Betreuung entstand eine sehr angenehme und motivierende Trainingsatmosphäre.

Mit dieser gelungenen Aktion wurde nicht nur die Freude an Bewegung gestärkt, sondern auch die Verbindung zwischen der Rehaklinik Sonnhalde und dem lokalen Vereinsleben weiter vertieft – ein schönes Beispiel dafür, wie Gesundheit, Prävention und Gemeinschaftssinn Hand in Hand gehen.

Rehaklinik Sonnhalde
Die Rehaklinik Sonnhalde ist eine Fachklinik für Orthopädie. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.
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21.10.2025 Baden-Baden

Rehaklinik Höhenblick erneut als Top-Rehaklinik ausgezeichnet

Das Magazin FOCUS Gesundheit hat auch für das Jahr 2026 wieder die besten Rehakliniken Deutschlands ermittelt. Die Rehaklinik Höhenblick in Baden-Baden wurde dabei gleich doppelt ausgezeichnet: Sowohl im Fachbereich Orthopädie als auch im Bereich Rheuma zählt sie zu den Top-Rehakliniken Deutschlands - inklusive der Auszeichnung für ihre hohe Qualität in der stationären und ambulanten Rehabilitation.

Die Anerkennung durch den FOCUS bestätigt die ausgewiesene fachliche Kompetenz und das große Engagement des gesamten Teams. In der Rehaklinik Höhenblick werden Patientinnen und Patienten mit orthopädischen und rheumatologischen Erkrankungen individuell und nach modernsten medizinischen Erkenntnissen behandelt. Ein zentraler Bestandteil ist das interdisziplinäre Therapiekonzept, das auf eine nachhaltige Verbesserung der Beweglichkeit, Schmerzlinderung und Lebensqualität ausgerichtet ist.

„Diese Auszeichnung zeigt, dass hohe Behandlungsqualität und persönliche Zuwendung Hand in Hand gehen können“, betont Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH, zu denen die Rehaklinik Höhenblick gehört. „Die Klinik überzeugt durch ein ganzheitliches Rehabilitationskonzept, das stationär wie ganztägig ambulant Maßstäbe setzt.“

Auch die Klinikleitung freut sich über die erneute Platzierung unter den besten Rehakliniken Deutschlands. „Die Auszeichnung ist eine wertvolle Bestätigung unserer täglichen Arbeit“, sagt Dr. Cornelia Schopp, Chefärztin der Rehaklinik Höhenblick. „Sie würdigt unsere medizinische Expertise in der orthopädischen und rheumatologischen Rehabilitation ebenso wie unser Anliegen, jeden Menschen in seiner individuellen Situation bestmöglich zu begleiten.“

Rico Lißner, Kaufmännischer Leiter der Rehaklinik Höhenblick, ergänzt: „Das hervorragende Ergebnis ist vor allem dem Engagement und der Teamleistung aller Mitarbeitenden zu verdanken. Es zeigt, dass sich unser Einsatz für Qualität, Service und Patientenorientierung auf allen Ebenen auszahlt – sowohl im stationären als auch im ambulanten Bereich.“

Rehaklinik Höhenblick
Die Rehaklinik Höhenblick ist eine Fachklinik für Orthopädie, Innere Medizin und Rheumatologie. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.
www.rehaklinik-hoehenblick.de 

Pressekontakt
RehaZentren Baden-Württemberg: 
Jörg Skupin, PR-Referent
Tel.: 0711 6994 639–20, E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de

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21.10.2025 Bad Mergentheim

Rehaklinik Ob der Tauber zählt zu den Top-Rehakliniken Deutschlands

Das Magazin FOCUS Gesundheit hat auch für das Jahr 2026 wieder die besten Rehakliniken Deutschlands ausgezeichnet. Die Rehaklinik Ob der Tauber in Bad Mergentheim konnte dabei ihre hervorragende Position behaupten und zählt in gleich drei Fachbereichen – Diabetes, Gastroenterologie und Onkologie – zu den Top-Rehakliniken Deutschlands. Darüber hinaus erhielt die Klinik eine besondere Empfehlung für die Ambulante Rehabilitation im Fachbereich Gastroenterologie sowie für ihre besondere Expertise im Umgang mit Diabetes.

Diese Mehrfachauszeichnung würdigt das hohe medizinische Niveau, die enge interdisziplinäre Zusammenarbeit und das besondere Engagement aller Mitarbeitenden. Als Fachklinik für Innere Medizin mit den Schwerpunkten Stoffwechsel- und Magen-Darm-Erkrankungen einschließlich Tumoren des Gastrointestinaltrakts bietet die Rehaklinik Ob der Tauber ein breites Spektrum an diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten – sowohl stationär als auch ambulant.

„Die Vielzahl der Auszeichnungen zeigt, dass unsere Rehakliniken in ihrer medizinischen und therapeutischen Qualität Maßstäbe setzen“, betont Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH, zu denen die Rehaklinik Ob der Tauber gehört. „Gerade die Kombination aus fachspezifischer Expertise und individueller Betreuung ist ein wesentlicher Bestandteil unseres Qualitätsverständnisses und prägt den Erfolg unserer Arbeit.“

Auch die Klinikleitung freut sich über die Anerkennung: „Wir sind sehr stolz auf dieses Ergebnis, das die Qualität und Vielfalt unserer Arbeit eindrucksvoll widerspiegelt“, sagt Dr. Sylvia Zipse, Chefärztin der Rehaklinik Ob der Tauber. „Die Auszeichnung in drei Fachbereichen und die zusätzlichen Empfehlungen unterstreichen unsere Kompetenz insbesondere bei komplexen Krankheitsbildern wie Diabetes mellitus. Sie sind zugleich Ansporn, unseren Weg der kontinuierlichen Weiterentwicklung fortzusetzen.“

Christian Grüßing, Kaufmännischer Leiter der Rehaklinik Ob der Tauber, ergänzt: „Das hervorragende Abschneiden ist vor allem ein Verdienst unserer engagierten Mitarbeitenden, die Tag für Tag mit großem Einsatz, Fachwissen und Empathie zum Wohl unserer Patientinnen und Patienten beitragen. Diese Anerkennung motiviert uns, auch künftig höchste Qualität und bestmögliche Versorgung zu gewährleisten.“

Rehaklinik Ob der Tauber
Die 1962 gegründete Rehaklinik Ob der Tauber ist eine Fachklinik für Innere Medizin mit den Schwerpunkten Adipositas, Stoffwechsel- und Magen-Darm-Erkrankungen einschließlich Tumoren des Gastroentestinaltraktes. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, die 2007 aus dem Zusammenschluss der der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.
www.rehaklinik-odt.de

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de; Tel.: 0711 6994 639 20

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21.10.2025 Heidelberg

Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl gehört zu den Top-Rehakliniken Deutschlands

Das Magazin FOCUS Gesundheit hat auch für das Jahr 2026 wieder die besten Rehakliniken Deutschlands ausgezeichnet. Die Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl zählt dabei in gleich mehreren Kategorien zu den Top-Rehakliniken Deutschlands: in den Bereichen Herz-Kreislauf, Lunge, Post-COVID sowie für eine besondere Expertise in der Behandlung von Diabetes.

Diese Mehrfachauszeichnung unterstreicht die herausragende medizinische Qualität, das hohe fachliche Niveau und das starke interdisziplinäre Zusammenspiel in der Klinik. Als Fachklinik für Innere Medizin mit den Schwerpunkten Herz-, Kreislauf-, Gefäß-, Lungen- und Bronchialerkrankungen bietet die Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl eine umfassende rehabilitative Versorgung für Patientinnen und Patienten mit akuten oder chronischen Erkrankungen des Herz-Kreislauf- und Atemsystems. Ergänzend verfügt die Klinik über ausgewiesene Erfahrung in der Rehabilitation nach COVID-19-Erkrankungen.

„Die wiederholte Auszeichnung in mehreren Fachbereichen zeigt, dass unser Ansatz einer ganzheitlichen und individuell abgestimmten Rehabilitation von den Patientinnen und Patienten geschätzt wird und auch in der Fachwelt Anerkennung findet“, betont Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH, zu denen die Klinik gehört. „Die Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl steht beispielhaft für die Verbindung von moderner Medizin, innovativen Therapiekonzepten und menschlicher Zuwendung.“

Auch die Klinikleitung zeigt sich erfreut über die Anerkennung: „Die Auszeichnung in gleich vier Kategorien ist ein großes Kompliment an unser gesamtes Team“, sagt Dr. Robert Nechwatal, Chefarzt der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl. „Sie bestätigt unsere intensive Arbeit in der kardiologischen und pneumologischen Rehabilitation sowie unsere Kompetenz im Umgang mit komplexen internistischen Krankheitsbildern.“

Stephan Hörl, Kaufmännischer Leiter der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl, ergänzt: „Das Ergebnis spiegelt die hervorragende Zusammenarbeit aller Berufsgruppen in unserer Klinik wider – von der ärztlichen und pflegerischen Versorgung über die Therapie bis hin zur Verwaltung. Diese Teamleistung ist die Grundlage für unseren Erfolg und die hohe Zufriedenheit unserer Patientinnen und Patienten.“

Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl
Die Rehaklinik Heidelberg- Königstuhl ist eine Fachklinik für Innere Medizin, Schwerpunkt für Herz-, Kreislauf-, Gefäß-, Lungen- und Bronchialerkrankungen. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart. Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.
www.rehaklinik-koenigstuhl.de

Kontakt: 
RehaZentren Baden-Württemberg 
Jörg Skupin, Referent Public Relations 
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de 
Tel.: 0711 6994 639 20 

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21.10.2025 Bad Kissingen

Rehaklinik Am Kurpark zählt zu den Top-Rehakliniken Deutschlands

Das Magazin FOCUS Gesundheit hat auch für das Jahr 2026 wieder die besten Rehakliniken Deutschlands ausgezeichnet. Die Rehaklinik Am Kurpark in Bad Kissingen überzeugt dabei gleich in zwei Fachbereichen: Onkologie und Orthopädie. In beiden Indikationen zählt sie zu den Top-Rehakliniken Deutschlands und bestätigt damit ihre hohe medizinische und therapeutische Kompetenz.

Die Doppel-Auszeichnung würdigt die Qualität und Spezialisierung der Klinik in zwei zentralen Bereichen der Rehabilitation. In der Onkologie begleitet die Rehaklinik Am Kurpark Patientinnen und Patienten nach einer Krebserkrankung oder onkologischen Therapie auf ihrem Weg zurück in den Alltag – mit einem ganzheitlichen Konzept aus medizinischer Nachsorge, psychologischer Unterstützung und individuell abgestimmten Bewegungsprogrammen. In der Orthopädie steht die Wiederherstellung von Beweglichkeit und Lebensqualität im Mittelpunkt. Moderne Behandlungsmethoden, gezielte Trainingstherapien und eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit sichern nachhaltige Reha-Erfolge.

„Die erneute Auszeichnung durch FOCUS Gesundheit bestätigt unseren konsequenten Qualitätsanspruch und das große Engagement aller Mitarbeitenden“, sagt Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH, zu denen die Rehaklinik Am Kurpark gehört. „Unser Ziel ist es, Patientinnen und Patienten bestmögliche Rahmenbedingungen für ihre Genesung zu bieten – medizinisch, therapeutisch und menschlich.“

Auch die Klinikleitung freut sich über die Anerkennung: „Diese doppelte Auszeichnung ist eine großartige Bestätigung für die tägliche Arbeit unseres gesamten Teams“, betonen PD Dr. Andreas Willer, Chefarzt der Rehaklinik Am Kurpark, und Holger Metz, Kaufmännischer Leiter. „Sie zeigt, dass wir sowohl in der onkologischen als auch in der orthopädischen Rehabilitation zu den führenden Einrichtungen zählen – und dass unsere Arbeit von Patientinnen, Patienten und Fachwelt gleichermaßen geschätzt wird.“

Rehaklinik Am Kurpark Bad Kissingen:
Die Rehaklinik Am Kurpark ist eine Fachklinik für Onkologie/Hämatologie und Orthopädie sowie Lehrklinik für Ernährungsmedizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach. 
Weitere Informaltionen: www.rehaklinik-am-kurpark.de 

Kontakt: 
RehaZentren Baden-Württemberg 
Jörg Skupin, Referent Public Relations 
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de 
Tel.: 0711 6994 639 20 

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17.10.2025 Stuttgart

Pinktober beim VfB: Gemeinsame Zeichen gegen Brustkrebs

Dem internationalen Brustkrebsmonat, auch Pinktober genannt – setzt der VfB Stuttgart gemeinsam mit dem Jahrespartner der VfB-Stiftung, dem Krebsverband Baden-Württemberg, sichtbare Zeichen für Früherkennung, Aufklärung und Solidarität. 

 

Unter dem Motto „Check dich selbst: Früh entdeckt. Stark gekontert.“ finden vielfältige Aktionen statt – mit zwei besonderen Spieltagen als Highlights. 
Zwei Spiele, eine Botschaft: Gesundheit früh in den Blick nehmen 
Den Auftakt macht das Heimspiel der VfB-Frauen in der 2. Bundesliga am 19. Oktober gegen Turbine Potsdam. Das Team läuft an diesem Tag in einem pinken Trikot auf – Pink ist weltweit die Symbolfarbe im Kampf gegen Brustkrebs. Rund um das Spiel wird mit verschiedenen Aktionen auf die Bedeutung von Früherkennung aufmerksam gemacht. 
Eine Woche später folgt der Stiftungsspieltag beim Heimspiel der VfB-Profis gegen den 1. FSV Mainz 05. Auch hier steht das Thema Brustkrebs im Mittelpunkt: 
Die Spieler tragen beim Aufwärmen ein Shirt mit der zentralen Botschaft der gemeinsamen Kampagne. Rund um die MHP Arena gibt es Mitmachaktionen sowie pinke Farbakzente – gemeinsam mit Partnern des VfB.

Am Spieltag haben die Fans die Chance mit einem pinken Sonderschal ein starkes Zeichen zu setzen. Der Schal ist in Zusammenarbeit mit der VfB- Stiftung entstanden und ist in limitierter Stückzahl im Fancenter und Online erhältlich. 

Brustkrebs-Früherkennung: Jeder kann etwas tun 
Brustkrebs ist mit rund 70.000 Neuerkrankungen jährlich die häufigste Krebserkrankung bei Frauen in Deutschland. Die gute Nachricht: Wird die Krankheit früh erkannt, sind die Heilungschancen hoch. 
Deshalb sind regelmäßige ärztliche Früherkennungsuntersuchungen ebenso wichtig wie die monatliche Selbstuntersuchung. Auch Männer können – wenn auch deutlich seltener – betroffen sein. 
Ziel der Pinktober-Aktionen ist es, Aufmerksamkeit zu schaffen, Wissen zu vermitteln und Menschen jeden Alters zur Auseinandersetzung mit dem Thema zu motivieren. 
Alexander Wehrle, Vorstandsvorsitzender des VfB Stuttgart: 
„Die Partnerschaft mit dem Krebsverband Baden-Württemberg begleitet uns durch das ganze Jahr. Mit den beiden Spielen im Oktober senden wir eine klare Botschaft für Gesundheit und Prävention. Brustkrebs geht uns alle an. Wir möchten das Thema enttabuisieren, aufklären und die Menschen motivieren, auf sich selbst und ihre Liebsten zu achten – durch regelmäßige Checks und die Nutzung der Früherkennungsangebote.“ 
Ulrika Gebhardt, Geschäftsführerin des Krebsverbandes Baden-Württemberg: 
Früherkennung kann Leben retten – das wissen viele, und doch nehmen zu wenige die Untersuchungen wahr. Deshalb ist es so wichtig, dass der VfB Stuttgart mit uns gemeinsam Aufmerksamkeit schafft und Mut macht, Verantwortung für die eigene Gesundheit zu übernehmen

Krebsverband Baden-Württemberg e.V. 
Der Krebsverband Baden-Württemberg e. V. informiert rund um das Thema Krebs und führt Präventionsprojekte durch, um das Risiko an Krebs zu erkranken, zu senken. Er setzt sich für eine optimale onkologische Versorgung ein und begleitet Erkrankte mit ihren Angehörigen in dieser herausfordernden Zeit. 
Der Verein ist gemeinnützig und arbeitet unabhängig von wirtschaftlichen Interessen. Um auch in Zukunft das Engagement für Menschen mit Krebs fortzuführen, ist der Krebsverband Baden-Württemberg e.V. auf Spenden und Förderungen angewiesen. 
Spendenkonto bei der Landesbank Baden-Württemberg IBAN: DE 97 6005 0101 0001 013900 

Pressekontakt des Krebsverbandes Baden-Württemberg: 
Nicole Seiffer 
Tel.: 0711 848-10770 
info@krebsverband-bw.de 
www.krebsverband-bw.de
Instagram: krebsverband.bw; 
Facebook: Krebsverband Baden-Württemberg 

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15.10.2025 Donaueschingen

Rehaklinik Sonnhalde als orthopädische Schmerzklinik zertifiziert

Die Rehaklinik Sonnhalde wurde von der Interdisziplinären Gesellschaft für orthopädische, unfallchirurgische und allgemeine Schmerztherapie e. V. (IGOST) als orthopädische Schmerzklinik zertifiziert. Damit erhält die Rehaklinik eine wichtige Auszeichnung, die die hohe Qualität und das umfassende therapeutische Konzept der Einrichtung bestätigt.

Die Zertifizierung erfolgt auf Grundlage der anspruchsvollen Richtlinien der IGOST e. V. und bescheinigt der Rehaklinik Sonnhalde eine besondere Qualifikation in der Behandlung von akuten, chronifizierenden und chronischen Schmerzzuständen des muskuloskelettalen Systems. Die Fachgesellschaft würdigt damit die interdisziplinäre und multimodale Ausrichtung der Klinik, die auf eine enge Zusammenarbeit verschiedener Fachdisziplinen setzt – von der ärztlichen und physiotherapeutischen Betreuung über psychologische Begleitung bis hin zu sozialmedizinischen Aspekten.

Für die Rehaklinik Sonnhalde stellt die Zertifizierung einen wichtigen Schritt in der strategischen Weiterentwicklung dar. „Das IGOST-Zertifikat ist eine wertvolle Bestätigung für die hohe fachliche Qualität und das Engagement des Teams der Rehaklinik Sonnhalde“, betont Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg. Und weiter: „Gleichzeitig ist es ein weiterer Meilenstein in der strategischen Ausrichtung der Klinik. Mit der Profilerweiterung als orthopädische Schmerzklinik stärken wir die Position der Sonnhalde im Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg und setzen ein deutliches Zeichen für Qualität und Zukunftsfähigkeit in der medizinischen Rehabilitation.“

„Mit der IGOST-Zertifizierung bekräftigen wir unseren Anspruch, Patientinnen und Patienten mit orthopädischen Schmerzsyndromen auf höchstem fachlichem Niveau zu versorgen“, erklärt Martin Vierl, Chefarzt der Rehaklinik Sonnhalde. „Die Auszeichnung unterstreicht das Engagement unseres gesamten Teams, Schmerztherapie ganzheitlich zu denken und Betroffenen Wege zu einem Leben mit mehr Lebensqualität und Beweglichkeit zu eröffnen.“

Für Patientinnen und Patienten bedeutet die Zertifizierung vor allem Transparenz und Sicherheit. Sie können sich darauf verlassen, dass Diagnostik und Therapie in der Rehaklinik Sonnhalde nach anerkannten wissenschaftlichen Standards erfolgen und regelmäßig überprüft werden. Auch für die Mitarbeitenden ist das Zertifikat eine Bestätigung ihrer kontinuierlichen Fort- und Weiterbildung sowie ihres hohen Qualitätsbewusstseins im Umgang mit komplexen Schmerzverläufen.

Die IGOST e. V. gehört zu den führenden Fachgesellschaften in Deutschland im Bereich der orthopädischen Schmerztherapie. Sie setzt sich seit mehr als drei Jahrzehnten für die Weiterentwicklung der Schmerzmedizin, die Förderung interdisziplinärer Zusammenarbeit und die Qualitätssicherung in der Versorgung von Schmerzpatientinnen und -patienten ein. Mit der Zertifizierung von Kliniken, Praxen und Einrichtungen trägt sie maßgeblich dazu bei, einheitliche Standards zu etablieren und die Versorgung auf einem hohen fachlichen Niveau zu sichern.

Rehaklinik Sonnhalde
Die Rehaklinik Sonnhalde ist eine Fachklinik für Orthopädie. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de
Tel.: 0711. 6994 639 20

Rehaklinik Sonnhalde 
Manuela Hahn
E-Mail: m.hahn@rehaklinik-sonnhalde.de
Tel. 0771. 852 201

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14.10.2025 Stuttgart

RehaZentren Baden-Württemberg zählen erneut zu den TOP-Rehakliniken Deutschlands

Das Magazin FOCUS Gesundheit hat auch für das Jahr 2026 wieder die besten Rehakliniken Deutschlands ausgezeichnet. Wie bereits in den vergangenen Jahren konnten die RehaZentren Baden-Württemberg ihre hervorragenden Platzierungen bestätigen und zählen erneut in 15 Indikationen zu den bundesweiten Spitzenadressen.

Mit insgesamt 15 Auszeichnungen in unterschiedlichen Fachrichtungen – darunter mehrfach in der Orthopädie, Psychosomatik, Herz-Kreislauf- und Post-COVID-Rehabilitation – belegen die RehaZentren eindrucksvoll ihre medizinische, therapeutische und organisatorische Kompetenz. Diese erneute Anerkennung bestätigt das hohe Qualitätsniveau und die konsequente Ausrichtung aller Häuser auf eine moderne, wissenschaftlich fundierte Rehabilitation, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt.

Ausgezeichnet wurden:

  • Rehaklinik Am Kurpark – Onkologie, Orthopädie
  • Rehaklinik Glotterbad – Psyche und besondere Expertise im Umgang mit Diabetes
  • Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl – Herz-Kreislauf, Lunge, Post-COVID und besondere Expertise im Umgang mit Diabetes
  • Rehaklinik Höhenblick – Orthopädie und Rheuma – jeweils stationär und ambulant
  • Rehaklinik Ob der Tauber – Diabetes, Gastroenterologie, Onkologie sowie Gastroenterologie ambulant und besondere Expertise im Umgang mit Diabetes
  • Rehaklinik Sonnhalde – Orthopädie stationär und ambulant
  • Rehaklinik Überruh – Herz-Kreislauf, Orthopädie und Post-COVID
  • ZAPR Glotterbad – Psyche, Psyche ambulant und besondere Expertise im Umgang mit Diabetes
  • Rehaklinik Klausenbach – Orthopädie und Neurologie

„Die wiederholte Auszeichnung unserer Kliniken ist Ausdruck des hohen Engagements unserer Mitarbeitenden, die täglich mit Kompetenz, Empathie und Innovationsfreude daran arbeiten, unseren Patientinnen und Patienten die bestmögliche Rehabilitation zu bieten“, betont Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg.

Die jährliche Bewertung durch FOCUS Gesundheit basiert auf unabhängigen Erhebungen, Empfehlungen von Fachärztinnen und Fachärzten sowie auf Patientenzufriedenheit und Qualitätskennzahlen. Damit gelten die FOCUS-Siegel als wichtiger Wegweiser für Patientinnen und Patienten auf der Suche nach einer geeigneten Rehaklinik.

RehaZentren Baden-Württemberg
Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation, Prävention und Nachsorge mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart.Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an Dienstleistungen in Prävention, Rehabilitation und Nachsorge. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass 
wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten. 
www.rehazentren-bw.de 

Kontakt:
Jörg Skupin, Referent Public Relations
RehaZentren der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg gGmbH
Wilhelmsplatz 11, 70182 Stuttgart
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de; Tel.: 0711 6994 639 20

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12.10.2025 Isny

Reha erleben, Gesundheit gestalten – Reha-Markt in der Rehaklinik Überruh begeistert Besucherinnen und Besucher

Anlässlich des Deutschen Reha-Tages öffnete die Rehaklinik Überruh ihre Türen und lud zu einem vielseitigen Reha-Markt ein. Unter dem diesjährigen Motto „Nachhaltigkeit in der Reha – ökologisch, ökonomisch und sozial“ erwartete die Gäste ein abwechslungsreiches Programm rund um Gesundheit, Bewegung, Prävention und Rehabilitation.

Gemeinsam mit zahlreichen Partnern – darunter das Stephanuswerk Isny, die Fachklinik Bromerhof, die Deutsche Rentenversicherung, das Selbsthilfenetzwerk Ravensburg und das Sanitätshaus Gerstberger – boten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Rehaklinik Überruh an verschiedenen Ständen die Möglichkeit, Gesundheit hautnah zu erleben. Besucherinnen und Besucher konnten sich testen lassen, Therapien ausprobieren, ihr Wissen erweitern und mit Fachleuten ins Gespräch kommen.

„Unser Ziel war es, die Vielfalt und Wirksamkeit von Rehabilitation erlebbar zu machen – praxisnah, informativ und mit Spaß“, so der Kaufmännische Leiter Martin Schömig. „Der Reha-Markt zeigt, wie eng Prävention, Therapie und Nachsorge zusammengehören – und dass Gesundheit am besten gemeinsam gelingt“, ergänzt Chefarzt Dr. Ulrich Seitzer.

Bemerkenswert war auch die thematische Verbindung zur aktuellen Prognos-Studie „Reha wirkt – volkswirtschaftlich und individuell“, die pünktlich zum Reha-Tag veröffentlicht wurde und eindrucksvoll belegt, wie sehr Rehabilitation nicht nur einzelnen Menschen, sondern auch der Gesellschaft zugutekommt.

Die Besucherinnen und Besucher konnten an diesem Tag zahlreiche Mitmachangebote ausprobieren. Konzentration und Achtsamkeit standen beim Bogenschießen im Mittelpunkt, während Aromapflege und Kurzentspannungen von Pflegefachkräften der Rehaklinik vorgestellt wurden. Die Ergotherapie zeigte, wie sich Schmerzen in den Händen lindern und die Feinmotorik spielerisch trainieren lassen. Für Bewegung sorgten Fitness-Tests an einem hochmodernen Körperanalyse-Gerät.

Auch die Sinne kamen nicht zu kurz: Kräuterexpertinnen und Ernährungstherapeutinnen präsentierten die vielfältigen Möglichkeiten, Wildkräuter in der Küche oder als Hausmittel zu verwenden – vom selbstgemachten Hustensirup bis zum aromatischen Kräutersalz.

Einen ungewöhnlichen, aber humorvollen Beitrag lieferte Johannes Lerch, Psychologischer Psychotherapeut, mit seiner Einheit „Professionelles Stöhnen – und was kommt danach?“. 

Darüber hinaus beantworteten Mitarbeiter*innen von der Deutschen Rentenversicherung fachkundig Fragen rund um Präventions- und Rehaleistungen, während Vertreter*innen vom Selbsthilfenetzwerk Ravensburg und vom Stephanuswerk Isny wertvolle Hinweise zu Unterstützungsangeboten nach der Reha gaben.

Den schwungvollen Abschluss bildete die Linedance-Gruppe „Green Hill Billies“, die das Publikum mit dem Appell „Jede und jeder kann es lernen“ zum Mittanzen einlud. Mit viel Bewegung, Musik und guter Laune endete ein Tag, der eindrucksvoll zeigte, wie lebendig, vielfältig und wirksam Rehabilitation ist.

Hintergrund:
Der Deutsche Reha-Tag findet jährlich im September statt und rückt die Bedeutung von medizinischer Rehabilitation, Prävention und Teilhabe in den Mittelpunkt. Die Rehaklinik Überruh beteiligt sich seit vielen Jahren mit eigenen Aktionen, um die Wirksamkeit von Reha und die Vielfalt der therapeutischen Angebote erlebbar zu machen.

Rehaklinik Überruh 
Die Rehaklinik Überruh ist eine Fachklinik für Innere Medizin und Erkrankungen der Bewegungsorgane. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt: 
RehaZentren Baden-Württemberg: 
Jörg Skupin, Referent PR 
Tel.: 0711 – 6994 639-20, j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Überruh:
Dagmar Czerwinka
Tel. 07562 – 75 158, d.czerwinka@rehaklinik-ueberruh.de 

 

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10.10.2025 Stuttgart

DEGEMED-Dialog am 11. November 2025 in Berlin: Teilhabe und Beschäftigung sichern – gemeinsame rehapolitische Ziele von Regierungskoalition und DEGEMED

Wie kann das Potential der Vorsorge- und Reha-Einrichtungen zur Beschäftigungssicherung besser genutzt werden? Diese Frage steht im Mittelpunkt des kommenden DEGEMED-Dialogs am 11. November 2025 im Bristol Hotel Berlin. Unter dem Titel „Teilhabe und Beschäftigung sichern – gemeinsame rehapolitische Ziele von Regierungskoalition und DEGEMED“ lädt die Deutsche Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation (DEGEMED) Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Rehabilitation und Sozialversicherung zu einem hochkarätig besetzten Austausch ein.

Rehabilitation erhält Teilhabefähigkeit durch den Erhalt der Erwerbsfähigkeit. Prävention verhindert, dass Krankheiten entstehen. Und Vorsorge steuert gegen, bevor sich Belastungen chronifizieren. Gemeinsam tragen Vorsorge- und Reha-Einrichtungen maßgeblich dazu bei, dass Menschen länger gesund im Beruf bleiben – und leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Stabilisierung der Sozialversicherungssysteme.

Auch die Bundespolitik hat sich das Ziel gesetzt, die Sozialversicherungssysteme zu entlasten und zugleich die Beschäftigungsfähigkeit der Erwerbstätigen zu stärken. Vor diesem Hintergrund stellt der DEGEMED-Dialog die Frage, wie die politischen Rahmenbedingungen gestaltet werden müssen, um das vorhandene Potential der Reha und Vorsorge künftig noch gezielter zu nutzen.

Podiumsteilnehmer:innen:

  • Lars Ehm, MdB (CDU/CSU) – Fachpolitiker für Vorsorge und Rehabilitation im Ausschuss für Arbeit und Soziales
  • Angelika Glöckner, MdB (SPD) – Fachpolitikerin für Vorsorge und Rehabilitation im Ausschuss für Arbeit und Soziales
  • Dr. Constanze Schaal, Vorstandsvorsitzende der DEGEMED
  • Dr. Maik Fischer, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der DEGEMED

Termin:
Dienstag, 11. November 2025
19.00 - ca. 20.00 Uhr (Einlass ab 18.30 Uhr)

Veranstaltungsort:
Bristol Hotel / Gartensaal
Kurfürstendamm 27
10719 Berlin-Charlottenburg

Die Teilnahme ist kostenlos. Um ANmeldung wird gebeten.

Zur Anmeldung

 

 

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01.10.2025 Stuttgart

Oktober ist Brustkrebsmonat: GIB BRUSTKREBS KEINE CHANCE!

Der Brustkrebsmonat Oktober lenkt weltweit die Aufmerksamkeit auf die Herausforderungen, die Brustkrebs mit sich bringt. Prävention, Früherkennung und eine bestmögliche Behandlung stehen dabei im Mittelpunkt. Unsere Brustkrebskampagne U can touch this #checkdichselbst klärt dabei über die Selbstabtastung der Brust und weitere Früherkennungsangebote auf.

Nach aktuellen Schätzungen des Robert Koch-Instituts erkranken in Deutschland jedes Jahr rund 70.800 Frauen und etwa 750 Männer neu an Brustkrebs. Brustkrebs bleibt damit die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Jährlich sterben hierzulande etwa 18.500 Menschen an den Folgen dieser Krankheit. Statistisch gesehen wird eine von acht Frauen im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs erkranken, besonders betroffen sind Frauen ab 50 Jahren.

Der Krebsverband Baden-Württemberg bietet umfassende Unterstützung für Betroffene und deren Angehörige. Die Beratungsangebote reichen von individueller psychoonkologischer Begleitung über Reha- und Sozialberatung bis hin zu speziellen Kursen wie Yoga oder freiem Ausdruckstanz, die nachweislich Ängste, Fatigue und depressive Symptome lindern können.

Selbst aktiv werden
Es ist wichtig, selbst aktiv zu werden, um das Risiko an Brustkrebs zu erkranken möglichst gering zu halten.

Ein gesunder Lebensstil mit viel Bewegung, ausgewogener Ernährung, moderatem Alkoholkonsum, Rauchverzicht und einem normalen Körpergewicht senkt das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken. Schwangerschaften und lange Stillzeiten wirken sich ebenfalls positiv aus. Es gibt ein gesetzliches Programm zur Brustkrebs-Früherkennung für Frauen, um Brustkrebs möglichst früh zu entdecken und dadurch die Heilungschancen zu verbessern.

„Wir empfehlen allen Frauen die monatliche Selbstuntersuchung der Brust sowie die regelmäßige Teilnahme am gesetzlichen Krebsfrüherkennungsprogramm“, betont Ulrika Gebhardt, Geschäftsführerin des Krebsverbands Baden-Württemberg. Spätestens ab dem 30. Lebensjahr sollten Frauen jährlich die ärztliche Abtastung der Brust in Anspruch nehmen.

Kooperation für mehr Prävention
Je früher Krebs erkannt wird, desto besser sind die Heilungschancen. Selbstuntersuchung der Brust, Früherkennungsuntersuchungen und Mammografie sind die elementaren Maßnahmen zum frühen Erkennen von Brustkrebs. Die bestehende Brustkrebskampagne der Krebsgesellschaft Schleswig - Holstein "U CAN TOUCH THIS - GIB BRUSTKREBS KEINE CHANCE" übernimmt ab Oktober 2025 der Krebsverband Baden-Württemberg in Kooperation mit der AOK. Mithilfe von Plakaten im Nahverkehr und an öffentlichen Plätzen in Stuttgart sowie Infoposts über Social Media soll auf Brustkrebs aufmerksam gemacht werden und über die Selbstabtastung der Brust aufklären. Unter dem Kampagnenmotto „Check dich selbst“ – GIB BRUSTKREBS KEINE CHANCE ist das Ziel möglichst viele Frauen zu motivieren ihre Brüste regelmäßig abzutasten und so potentielle Veränderungen frühzeitig zu erkennen. Denn je früher Brustkrebs erkannt wird, desto höher sind die Heilungschancen.

Eine detaillierte Anleitung zur Selbstuntersuchung sowie kostenfreie Informationsmaterialien finden Interessierte auf der Plattform www.checkdichselbst.de. Dort werden Schritt-für-Schritt-Anleitungen, anschauliche Videos und praktische Tipps zur monatlichen Selbstuntersuchung bereitgestellt.

Früherkennung rettet Leben
Frauen zwischen 50 und 75 Jahren können zusätzlich am qualitätsgesicherten Mammographie-Screening teilnehmen, das alle zwei Jahre eine Röntgenuntersuchung der Brust ermöglicht. Im letzten Jahr wurde die obere Altersgrenze von 69 auf 75 Jahre angehoben. Frauen im oben genannten Alter können sich bei den zuständigen Zentralen Stellen für Mammographien anmelden. Informationen und Kontaktdaten sind unter mammo-programm.de/de/termin abrufbar.
Jede Frau sollte die unterschiedlichen Möglichkeiten der Früherkennung nutzen – von der Selbstuntersuchung über die ärztliche Abtastung bis hin zum Mammographie-Screening. Eine frühzeitige Krebserkennung kann Leben retten.

Krebsverband Baden-Württemberg e.V.
Der Krebsverband Baden-Württemberg e. V. informiert rund um das Thema Krebs und führt Präventionsprojekte durch, um das Risiko an Krebs zu erkranken, zu senken. Er setzt sich für eine optimale onkologische Versorgung ein und begleitet Erkrankte mit ihren Angehörigen in dieser herausfordernden Zeit.
Der Verein ist gemeinnützig und arbeitet unabhängig von wirtschaftlichen Interessen. Um auch in Zukunft das Engagement für Menschen mit Krebs fortzuführen, ist der Krebsverband Baden-Württemberg e.V. auf Spenden und Förderungen angewiesen.
Spendenkonto bei der Landesbank Baden-Württemberg IBAN: DE 97 6005 0101 0001 013900

Pressekontakt des Krebsverbandes Baden-Württemberg:
Nicole Seiffer
Tel.: 0711 848-10770
info@krebsverband-bw.de
www.krebsverband-bw.de
Instagram: krebsverband.bw;
Facebook: Krebsverband Baden-Württemberg

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30.09.2025 Isny

„Reha-Markt 2025“ – Ein Markt der Möglichkeiten in der Rehaklinik Überruh

Der jährlich stattfindende Deutschen Reha-Tag ist ein Aktionsbündnis von Institutionen, Organisationen und Verbänden aus allen Bereichen der Rehabilitation. Dieses Jahr ist die gemeinsame Botschaft die Wertigkeit der Reha – ökologisch, ökonomisch und sozial in den Fokus zu stellen. Am 9. Oktober sind alle Interessierten herzlich eingeladen den Markt der Möglichkeiten in der Rehaklinik Überruh zu besuchen und aktiv dabei zu sein. Das vielfältige Programm wird unterstützt durch die Deutsche Rentenversicherung (DRV) Baden-Württemberg, Selbsthilfenetzwerk Ravensburg, Stephanuswerk Isny und dem Bromerhof Isny. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Rehaklinik Überruh bieten Testungen, Übungen und Wissenswertes. Beginn ist um 13.30 Uhr im Foyer der Rehaklinik Überruh, Haus Adelegg. Der Eintritt ist frei.

Anlässlich des Deutschen Reha-Tages lädt die Rehaklinik Überruh alle Interessierten herzlich zu einem Reha-Markt im Klinikfoyer ein. Am 09. Oktober erhalten alle Besucherinnen und Besucher ab 13.30 Uhr für drei Stunden die Möglichkeit, alles Wissenswerte zu Prävention, Rehabilitation und Nachsorge zu erfahren. Sie erwarten Testungen, Übungen und persönliche Frage-Antwort-Runden verbunden mit breiter Fachkompetenz. 

Der Markt der Möglichkeiten bietet die Chance, neben der großen Bandbreite an therapeutischen Angeboten auch die engen Kooperationspartner der Rehaklinik Überruh und deren Leistungsangebot kennenzulernen. Denn Reha ist nur ein Bestandteil rund um ihre Gesundheit es gibt das Davor und das Danach. 

Von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Deutschen Rentenversicherung erfahren Berufstätige den Weg zur Reha, alles über Nachsorge oder warum und wie Präventionsmaßnahmen möglich sind. Fragen rund um das wichtige Thema Selbsthilfe beantwortet die Vertreterin des Selbsthilfenetzwerkes Ravensburg. Die Vielfältigkeit von Rehakliniken lässt sich auch besonders schön im Vergleich zur Klinik Bromerhof aufzeigen – wer kennt Eltern-Kind-Reha. Für wen ist diese Kombination absolut passend? Fragen gewünscht. Wenn als Folge einer Erkrankung die Rückkehr in den alten Beruf nicht mehr möglich ist, müssen berufliche Alternativen gefunden werden. Hier stehen den Betroffenen neben der Rehaklinik Überruh insbesondere die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bildungszentrums Stephanuswerk in Isny mit Rat und Tat zur Seite. 

Neben dem umfangreichen Informationsangebot kommt am Reha-Markt auch das praktische Erleben nicht zu kurz: Die Besucherinnen und Besucher haben die Möglichkeit, leicht umsetzbare und sehr effektive Übungen für den Alltag zu erlernen und Neues kennenzulernen. Praktische Tipps unter dem Motto: Überall und jederzeit einsetzbar, unabhängig von anderen, schnell in der Umsetzung und nachhaltig im Tun. 

Weitere Programmpunkte:

„Natürlich verfeinern und genießen“: 
Die Ernährungsberaterin und Kräuterexpertin der Rehaklinik verführen mit leckeren Gerichten. 

„Atem- und Entspannungsübungen“, zwei kurze Auszeiten, leicht in den Alltag integrierbar und sehr hilfreich um kurzfristig die eigenen Kräfte zu stärken. 

„Wellness-Age – Ihr persönlicher Check-up“

Nehmen Sie sich Zeit für eine ganzheitliche Analyse und testen Sie Ihre Fähigkeiten

„Wer trifft das Ziel?“:
Beim Bogenschießen werden viele Fähigkeiten genutzt - Konzentration ist gefragt. 

„Wie kann ich meine Feinmotorik verbessern?“ 
Sensibilitätstraining mal anders

„Aromaöle?“:
Beruhigend und stimulierend. Was sollte ich wissen? 

Um 16:15 Uhr findet in der Turnhalle die Verlosung des Reha-Quiz statt 

und anschließend lädt die Abordnung der Linedancegruppe Green Hill Billies aus Betzigau zum Mittanzen ein. 

Termin:
Donnerstag, 09. Oktober, ab 13.30 Uhr

Veranstaltungsort:
Rehaklinik Überruh
Fachklinik für Innere Medizin, Orthopädie, verhaltensmedizinisch orientierte Rehabilitation (VMOR) und medizinisch beruflicher Rehabilitation (MBOR)
Überruh 1, 
88316 Isny im Allgäu
www.rehaklinik-ueberruh.de 

Rehaklinik Überruh 
Die Rehaklinik Überruh ist eine Fachklinik für Innere Medizin und Erkrankungen der Bewegungsorgane. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.
Weitere Informationen: www.rehaklinik-ueberruh.de 

Kontakt: 
RehaZentren Baden-Württemberg: 
Jörg Skupin, Referent PR 
Tel.: 0711 – 6994 639-20, j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Überruh:
Dagmar Czerwinka
Tel. 07562 – 75 158, d.czerwinka@rehaklinik-ueberruh.de 

 

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25.09.2025 Stuttgart

Forum Gesundheitsstandort: Präventionsallianz soll Gesundheitsvorsorge und Gesundheitskompetenz in Baden-Württemberg verbessern

Mit einer „Präventionsallianz Baden-Württemberg“ setzt die Landesregierung künftig verstärkt auf das Thema Gesundheitsvorsorge und die Vermittlung von Gesundheitskompetenz in der Bevölkerung. Bei der siebten Jahresveranstaltung des Forums Gesundheitsstandort Baden-Württemberg haben am 24. September 2025 über 200 Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Gesundheitswesen und Wirtschaft unter anderem darüber diskutiert, wie sich Prävention und Gesundheitsförderung in Baden-Württemberg stärker verankern lässt.
Im Rahmen einer Podiumsdiskussion zur “Zukunft der Prävention" diskutierte Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg mit weiteren Expert*innen über Herausforderungen und Chancen für den Gesundheitsstandort Baden-Württemberg”. 

Mit einer „Präventionsallianz Baden-Württemberg“ setzt die Landesregierung künftig verstärkt auf das Thema Gesundheitsvorsorge und die Vermittlung von Gesundheitskompetenz in der Bevölkerung. Bei der siebten Jahresveranstaltung des Forums Gesundheitsstandort Baden-Württemberg haben am 24. September 2025 über 200 Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Gesundheitswesen und Wirtschaft unter anderem darüber diskutiert, wie sich Prävention und Gesundheitsförderung in Baden-Württemberg stärker verankern lässt. Durch eine gezielte Stärkung der Vorsorge können Krankheiten frühzeitig vermieden, die Lebensqualität der Menschen verbessert und langfristig die Kosten im Gesundheitswesen deutlich reduziert werden. Daneben bieten Prävention und Vorsorge auch Chancen für die Gesundheitsindustrie.

„Wir wollen, dass die Menschen in Baden-Württemberg gesund bleiben. Und weil wir Gesundheitsförderung und Prävention nur übergreifend und gemeinsam angehen können, haben wir die Präventionsallianz auf den Weg gebracht“, betonte Ministerpräsident Winfried Kretschmann zum Auftakt der Veranstaltung im Kultur- und Kongresszentrum Liederhalle. Die Präventionsallianz ist Ausdruck des gemeinsamen Willens der Akteurinnen und Akteure, die Themen Gesundheitsförderung und Prävention in verschiedenen Gesundheitsbereichen zu bearbeiten. Angesichts des demografischen Wandels, der Zunahme chronischer Erkrankungen sowie knapper personeller und finanzieller Ressourcen im Gesundheitssystem brauche man einen Paradigmenwechsel. „Wir setzen dabei vor allem auf die Stärkung der Gesundheitskompetenz jedes einzelnen“, so Kretschmann. Laut einer aktuellen Studie der Robert Bosch Stiftung verfügen derzeit über 54 Prozent der Menschen im Land nur über eine geringe Gesundheitskompetenz. Um das zu ändern, sollen die Kompetenzen durch frühzeitige Bildung und den Einsatz Sozialer Medien gefördert und bereits vorhandene Präventionsangebote sichtbarer gemacht werden.

Raus aus der Krankheitsorientierung hin zur Prävention
Auf welchem Weg ein solcher Paradigmenwechsel von einer rein kurativen Medizin hin zu einem präventiven Ansatz erreicht werden kann, war eine der zentralen Fragen bei der siebten Jahresveranstaltung des Forums Gesundheitsstandort Baden-Württemberg, bei der neben dem Ministerpräsidenten auch Gesundheitsminister Manne Lucha, Wirtschaftsstaatssekretär Dr. Patrick Rapp sowie Ministerialdirektor Dr. Hans Reiter aus dem Wissenschaftsministerium vertreten waren. Zusammen mit rund 200 Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Gesundheitswesen und
Wirtschaft diskutierten sie unter dem Motto „Prävention made in THE LÄND“ unter anderem darüber, wie bereits vorhandene Initiativen und Strukturen zur besseren Verankerung von Prävention im Alltag gestärkt werden können, welchen Beitrag der Bund leisten muss und welches Potenzial innovative Technologien und Produkte für den Bereich Gesundheitsförderung und Prävention eröffnen.

Die Bundesministerin für Gesundheit, Nina Warken, betonte in ihrem Grußwort, dass Baden-Württemberg mit seinem Forum Gesundheitsstandort weit über die Landesgrenzen hinaus strahle. Das Zusammenwirken von Forschung, Innovation und Gesundheitsversorgung im Land verspreche wertvolle Clustereffekte mit bundesweiter Bedeutung. Auch der Bund selbst verfolge einen krankheitsübergreifenden Präventionsansatz. Aktuell sei ihr Ministerium dabei, sich anzuschauen, „an welchen Stellen wir das Präventionsgesetz weiterentwickeln müssen“.

Welche Faktoren einen positiven Einfluss für ein gesundes Leben haben, erläuterte der Gesundheitsforscher und Ernährungswissenschaftler Marcus Lauk in seinem Impulsvortrag „Bluezones: Die Orte der Hundertjährigen und was wir von ihnen lernen können“.

Danach debattierte eine Runde aus Gesundheitsexpertinnen und –experten, zu denen auch Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gehörte,  in einer Podiumsdiskussion darüber, welche Herausforderungen und Chancen das Thema Prävention für den Gesundheitsstandort Baden-Württemberg mit sich bringt. Einig waren sich alle darin, dass der Bereich Gesundheitsförderung und Prävention als gesamtgesellschaftliche Aufgabe zu sehen ist, die nicht alleine vom Gesundheitssektor getragen werden kann. Es brauche dazu das Zusammenspiel von Politik, Forschung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft – und zwar auf Landes-, Bundes und auf europäischer Ebene.

Rückblick zum Forum Gesundheitsstandort
In seiner Eröffnungsrede thematisierte Ministerpräsident Kretschmann auch die wichtigen Fortschritte, die im Forum Gesundheitsstandort in den vergangenen Jahren erreicht wurden: „Wir haben seit dem Bestehen des Forums viel erreicht. Beispielsweise, wenn es um die digitale Versorgung geht. Eine Video-Sprechstunde ist längst keine Besonderheit mehr. Auch die Zentren für Personalisierte Medizin, die Therapien maßschneidern, gehören mittlerweile fest zur medizinischen Versorgung der Spitzenklasse. Aktuell arbeiten wir an verbesserten Möglichkeiten für die Gesundheitsdatennutzung, um an innovativer Medizin von morgen zu forschen und vorne dabei zu sein. Dieser Vorstoß in der Regulatorik kann auch als Blaupause für das Bundesrecht dienen. Auch auf europäischer Ebene haben wir durch das Forum viele Verbesserungen erreicht, beispielsweise im Bereich der Medizinprodukte.“

In der ersten Podiumsdiskussion hatten Vertreterinnen und Vertreter aus Gesundheitswesen und Politik unter dem Titel „Von der Konzeption zur Umsetzung – Erreichtes im Forum Gesundheitsstandort“ insbesondere darüber gesprochen, inwieweit es gelungen ist, den Gesundheitsstandort in Baden-Württemberg zu stärken und die Gesundheitsversorgung für die Menschen
zu verbessern. So wurden unter dem Dach des Forums unter anderem mehr als 60 innovative Modellprojekte aus Baden-Württemberg mit rund 125 Millionen Euro unterstützt, unter anderem im
Bereich personalisierte Medizin, Telemedizin und digitale Gesundheitslösungen. Rund 90 Prozent der Projekte aus den ersten beiden Förderrunden haben dabei ihre Ziele erreicht und wurden nach der
Förderung weitergeführt, einige davon gewannen Wissenschafts-, Nachwuchs- oder Innovationspreise. Weitere wichtige Ergebnisse des Forums waren die Umsetzung der „Roadmap Gesundheitsdatennutzung Baden-Württemberg“ und die „Strategie zur Verbesserung der medizinischen Translation für Baden-Württemberg“.

Über das Forum Gesundheitsstandort Baden-Württemberg
Das Forum wurde 2018 von der Landesregierung ins Leben gerufen, um Forschung, Gesundheitswirtschaft und -versorgung enger zu vernetzen. Es vereint mehr als 650 Expertinnen und Experten aus Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen, Forschungsinstituten sowie der Biotech-, Pharma- und Medizintechnikbranche.

Bildnachweis:
Gruppenbild der Expert*innen aus dem Gesundheitswesen mit Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Gesundheitsminister Manne Lucha (Foto: Forum Gesundheitsstandort Baden-Württemberg / Jan Potente)

Kontakt: 
RehaZentren Baden-Württemberg 
Jörg Skupin, Referent Public Relations 
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de 
Tel.: 0711 6994 639 20

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15.09.2025 Bad Kissingen

Deutscher Reha-Tag 2025: Rehaklinik Am Kurpark lädt zu Fachvortrag ein

Anlässlich des bundesweiten Deutschen Reha-Tages 2025 öffnet die Rehaklinik Am Kurpark ihre Türen für eine Informationsveranstaltung. Unter dem Titel „Nachhaltigkeit in der Rehabilitation – ökologisch, ökonomisch und sozial“ lädt die Klinik am Mittwoch, 24. September 2025, um 15:00 Uhr in das Klinik-Casino ein.

Der Vortrag wird von Chefarzt PD Dr. med. Andreas Willer gehalten und widmet sich den vielfältigen Aspekten der Nachhaltigkeit in der modernen Rehabilitation, Prävention und Nachsorge. Dabei geht es sowohl um ökologische Fragestellungen, etwa ressourcenschonendes Handeln, als auch um ökonomische und soziale Dimensionen, die eine zukunftsfähige Reha prägen.

Im Mittelpunkt steht zudem die Frage, wie Prävention, Rehabilitation und Nachsorge für einen nachhaltigen Umgang mit der eigenen Gesundheit zusammenspielen. Ziel ist es, Menschen dabei zu unterstützen, Krankheiten vorzubeugen, Therapien wirksam zu gestalten und langfristig gesundheitsbewusst im Alltag zu handeln.

Die Veranstaltung dauert rund eine Stunde und richtet sich an Betroffene, Angehörige sowie alle Interessierten, die sich über aktuelle Entwicklungen und Perspektiven informieren möchten.

Mit dem Reha-Tag soll bundesweit die Bedeutung der Rehabilitation für die Gesundheitsversorgung und die gesellschaftliche Teilhabe hervorgehoben werden. Auch die Rehaklinik Am Kurpark setzt mit ihrer Veranstaltung ein Zeichen für die Relevanz von Nachhaltigkeit im medizinischen und gesellschaftlichen Kontext.

Termin und Ort:
Mittwoch, 24. September 2025, 15.00 – 16.00 Uhr
Rehaklinik Am Kurpark
Kurhausstraße 9, 97688 Bad Kissingen

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Rehaklinik Am Kurpark Bad Kissingen:
Die Rehaklinik Am Kurpark ist eine Fachklinik für Onkologie/Hämatologie und Orthopädie sowie Lehrklinik für Ernährungsmedizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg ent­standen ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach. 
Weitere Informaltionen: www.rehaklinik-am-kurpark.de 

Kontakt: 
RehaZentren Baden-Württemberg 
Jörg Skupin, Referent Public Relations 
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de 
Tel.: 0711 6994 639 20 

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12.09.2025 Glottertal

„Rehabilitation trifft Selbsthilfe“ – Fachveranstaltung in der Rehaklinik Glotterbad

Selbsthilfe und Rehabilitation sind zwei starke Partner, wenn es darum geht, Patientinnen und Patienten auf ihrem Weg zurück in ein gesundes und selbstbestimmtes Leben zu begleiten. Wie eng beide Bereiche miteinander verknüpft sind, zeigt die Rehaklinik Glotterbad am Samstag, 11. Oktober 2025, mit ihrer Fachveranstaltung „Rehabilitation trifft Selbsthilfe“.

Von 11.30 bis 16.00 Uhr lädt die Fachklinik für Psychosomatik, psychotherapeutische und Innere Medizin zu Vorträgen, Workshops und einem aktiven Austausch ein. Ziel ist es, die Bedeutung gemeinschaftlicher Selbsthilfe hervorzuheben, Schnittstellen zur medizinischen Rehabilitation sichtbar zu machen und Betroffenen wie Interessierten die Möglichkeit zur Vernetzung zu bieten.

„Die Stärkung von Ressourcen und Resilienz spielt in beiden Bereichen eine zentrale Rolle. Mit unserer Veranstaltung möchten wir Brücken schlagen und konkrete Impulse für den Alltag geben“, erklärt Dr. med. Britta Menne, Ärztliche Direktorin der Rehaklinik Glotterbad.

Das Programm startet um 11.30 Uhr mit einem Informationsstand zur Selbsthilfe, gefolgt von der offiziellen Begrüßung um 13.15 Uhr durch Dr. Menne, die Selbsthilfebeauftragte Claudia Wehnelt sowie Dominika Rödig vom Selbsthilfebüro Freiburg. Im Anschluss hält Dr. Menne einen Vortrag über „Tiergestützte Therapie“, bevor bei Kaffee und Kuchen Gelegenheit zum persönlichen Austausch besteht.

Am Nachmittag stehen von 14.30 bis 16.00 Uhr vier Workshops zur Auswahl, darunter:

  • „Auf dem Weg zu mehr Selbstwirksamkeit und innerer Widerstandskraft“ (Dr. Christian Firus, Rehaklinik Glotterbad)
  • „Wie ein Gespräch unter Freunden: Einblicke in die Arbeit von Selbsthilfegruppen“ (Dominika Rödig, Selbsthilfebüro Freiburg, und Vertreter*innen von Selbsthilfegruppen)
  • „Recovery: Genesung ist möglich!“ (Rainer Höflacher, Recoverycollege Südbaden)
  • „Selbststigmatisierung mit Selbstempathie begegnen“ (Anais Braun, Mut fördern e.V., und Claudia Wehnelt, Rehaklinik Glotterbad)

Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung bis zum 29. September 2025 ist jedoch erforderlich, da die Teilnehmerzahl in den Workshops begrenzt ist.

Veranstaltungsdaten im Überblick

  • Termin: Samstag, 11. Oktober 2025, 11.30 – 16.00 Uhr
  • Ort: Rehaklinik Glotterbad, Gehrenstraße 10, 79286 Glottertal
  • Anmeldung: per E-Mail an c.wehnelt@rehaklinik-glotterbad.de

Weitere Informationen und Einladungsflyer:
www.rehaklinik-glotterbad.de 

Rehaklinik Glotterbad
Die Rehaklinik Glotterbad arbeitet in Trägerschaft der RehaZentren der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg gGmbH und ist eine Fachklinik für Psychosomatik, Psychotherapeutische und Innere Medizin mit einem ganzheitlichen bio-psycho-sozialen Therapieansatz, der die vielfältigen und lebendigen Wechselwirkungen zwischen körperlichen, seelischen und sozialen Lebens- und Krankheitsaspekten in den Mittelpunkt von Diagnostik und Therapie stellt.
Behandelt werden Patienten mit chronisch internistischen Erkrankungen verbunden mit psychischen Begleiterkrankungen. Patienten mit Ängsten und Depressionen, chronischen Schmerzsyndromen und somatoformen Störungen, mit Essstörungen, Zwängen und Persönlichkeitsstörungen (insbesondere Borderline-Störungen) sowie Posttraumatischen Belastungsstörungen und Arbeitsplatzkonflikten. Darüber hinaus verfügt die Klinik, mit dem am gleichen Standort angesiedelten Zentrum für ambulante Psychosomatische Rehabilitation über ein ambulantes Behandlungsangebot mit insgesamt 20 Plätzen, in dem Rehabilitanten entweder ganztags tagesklinisch oder kombiniert tagesklinisch, mit einer stationären Phase (Kombi-Reha), wohnortnah rehabilitiert werden können.
Die Klinik und das ZAPR liegen am Rande des Glottertals nahe an Freiburg, in einer sehr ruhigen und parkähnlichen Anlage. Die Rehaklinik Glotterbad verfügt über 170 komfortable Einzelzimmer. 
Kostenträger sind alle Deutschen Rentenversicherer und Krankenkassen.
Weitere Informationen unter: www.rehaklinik-glotterbad.de 

ZAPR Glotterbad - Zentrum für Ambulante Psychosomatische Rehabilitation
Das Zentrum für Ambulante Rehabilitation (ZAPR) Glotterbad bietet Betroffenen, für die eine ambulante Therapie nicht mehr ausreichend ist und die in der Nähe wohnen, die Möglichkeit einer intensiven ganztägig ambulanten Behandlung. Behandelt werden Patienten mit u.a. Depressiven Störungen, Burn-out, Angststörungen, Anpassungsstörungen bzw. Belastungsreaktionen sowie körperlichen Erkrankungen, bei denen psycho-soziale Faktoren für Genese, Verarbeitung und Verlauf relevant sind (z.B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Asthma bronchiale) und Chronische Schmerzstörungen, die sowohl eine orthopädische wie auch psychosomatische Kompetenz bei der Behandlung erfordern.
Weitere Informationen unter: www.zapr-rehazentren-bw.de 

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH:
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de; Tel.: 0711 6994 639 20

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12.09.2025 Heidelberg

Stark für das Leben – Tag der Rehabilitation in der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl

Unter dem Motto „Stark für das Leben“ lädt die Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl am Freitag, 26. September 2025, von 14.00 bis 17.00 Uhr zu einer Informationsveranstaltung anlässlich des bundesweiten Deutschen Reha-Tages ein. Eingeladen sind Betroffene, Angehörige und alle Interessierten, die sich über die vielfältigen Möglichkeiten und Entwicklungen in der Rehabilitation informieren möchten.

Rehabilitation bedeutet: Gesundheit fördern, Krankheit bewältigen und Menschen dabei unterstützen, wieder stark für das Leben zu werden. Dieses Ziel erreichen in der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl verschiedene Berufsgruppen gemeinsam – durch medizinische, therapeutische und pflegerische Maßnahmen, die eng ineinandergreifen.

Einblick in den Reha-Alltag
Das Programm der Veranstaltung bietet informative Vorträge, praxisnahe Aktionen und Gelegenheiten zum persönlichen Austausch:

  • 14.00 Uhr Begrüßung und Vortrag „Was bedeutet Rehabilitation?“ – Dr. Sören Uiker, Oberarzt
  • 15.00 Uhr Vortrag „Reha trifft Selbsthilfe“ – Marion Duscha, Selbsthilfebüro Heidelberg
  • 15.30 Uhr Info-Stationen mit spannenden Mitmach-Angeboten:
    • Gesunde Ernährung – Gesundes Leben
    • Pflege aktiv: Messung und Deutung von Vitalparametern
    • Selbsthilfe: Das Heidelberger Selbsthilfebüro und verschiedene Selbsthilfegruppen stellen sich vor
  • 16.30 Uhr Rundgang durch die Klinik

Im persönlichen Gespräch mit Fachleuten können Besucherinnen und Besucher den Alltag in der Rehabilitation kennenlernen und sich über individuelle Fragestellungen informieren.

Termin und Ort:
Freitag, 26. September 2025, 14.00 – 17.00 Uhr
Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl
Kohlhof 8, 69117 Heidelberg

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl
Die Rehaklinik Heidelberg- Königstuhl ist eine Fachklinik für Innere Medizin, Schwerpunkt für Herz-, Kreislauf-, Gefäß-, Lungen- und Bronchialerkrankungen. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart. Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg: Jörg Skupin, PR-Referent
Tel.: 0711 6994 639–62, E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de 

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12.09.2025 Baden-Baden

Einladung zum Tag der offenen Tür in der Rehaklinik Höhenblick

Anlässlich des Deutschen Reha-Tages lädt die Rehaklinik Höhenblick in Baden-Baden am Samstag, 20. September 2025, von 11.00 bis 14.00 Uhr zu einem Tag der offenen Tür ein. Unter dem Motto „Reha und gesunde Ernährung – wie für dich gemacht“ erwartet die Besucherinnen und Besucher ein abwechslungsreiches Programm mit Vorträgen, Aktionen und Klinikführungen.

Neben spannenden Fachvorträgen – unter anderem zur Rehabilitation nach Gelenkoperationen und zur gesunden Ernährung im Alltag – können Interessierte an Fitness-Tests teilnehmen, gesunde Snacks probieren und sich individuell rund um die Themen Reha und Ernährung beraten lassen.

„Wir möchten zeigen, wie vielseitig Rehabilitation ist und wie eng sie mit einer gesunden Lebensweise verbunden ist“, sagt Rico Lißner, Kaufmännischer Leiter der Rehaklinik Höhenblick. „Unsere Besucherinnen und Besucher können sich vor Ort informieren, ausprobieren und einen direkten Einblick in unsere Arbeit erhalten.“

Das Vortragsprogramm im Überblick:

  • 11.15 Uhr – Die Rehaklinik Höhenblick stellt sich vor
    Rico Lißner, Kaufmännischer Leiter
     
  • 12.00 Uhr – Vortrag „Rehabilitation nach Operationen bei Gelenkverschleiß“
    Dr. med. Cornelia Schopp, Chefärztin
     
  • 12.45 Uhr – Vortrag „Gesunde Ernährung im Alltag“
    Tanja Schlatterer, Diätassistentin

Aktionen rund um das Motto:

  • Fitness-Test mit modernem Analyse-Gerät
  • LOGI-Waffeln: Gesunde Snacks zum Probieren
  • Individuelle Ernährungsberatung
  • Beratung zu Reha-Angeboten
  • Klinik-Rundgänge

Termin:
Samstag, 20. September 2025, 11.00 – 14.00 Uhr

Veranstaltungsort:
Rehaklinik Höhenblick
Fachklinik für Orthopädie und Innere Medizin / Rheumatologie
Leopoldstraße 23
76530 Baden-Baden
Tel. 07221 909-0
info@rehaklinik-hohenblick.de 

Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei und eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Rehaklinik Höhenblick
Die Rehaklinik Höhenblick ist eine Fachklinik für Orthopädie, Innere Medizin und Rheumatologie. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Pressekontakt
RehaZentren Baden-Württemberg: 
Jörg Skupin, PR-Referent
Tel.: 0711 6994 639–20, E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de 

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10.09.2025 Bad Mergentheim

Reha-Tag 2025 in der Rehaklinik Ob der Tauber

Die Rehaklinik Ob der Tauber beteiligt sich in diesem Jahr am bundesweiten Deutschen Reha-Tag und lädt Betroffene, Angehörige sowie alle Interessierten herzlich zur Veranstaltung am Donnerstag, 18. September 2025, von 13:00 bis 16:00 Uhr in die Klinik ein.

Unter dem Motto „Nachhaltig gesund bleiben“ erwartet die Besucherinnen und Besucher ein abwechslungsreiches Programm rund um die Themen Bewegung, Ressourcenstärkung und Entspannung.

Programm

  • Begrüßung und Impulsvortrag zur Nachhaltigkeit bei den RehaZentren Baden-Württemberg durch Kaufmännischen Leiter Christian Grüßing
  • „Wirbelsäule gut belastbar“ – wie bewusst gestaltete Fitnessaktivitäten die Gesundheit langfristig fördern können
  • „Zürcher Ressourcen-Modell (ZRM)“ – Strategien entwickeln, um persönliche und berufliche Ziele ressourcenschonend zu erreichen
  • „Nachhaltige Entspannung“ – Wege zu mehr Gelassenheit und besserem Wohlbefinden im Alltag

Neben den Fachvorträgen bietet das „Come together“ zu Beginn und beim Ausklang Gelegenheit für Austausch, Fragen und persönliche Gespräche mit den Expertinnen und Experten der Klinik.

„Wir möchten mit dieser Veranstaltung zeigen, wie Rehabilitation und Prävention Hand in Hand gehen und wie wichtig es ist, nachhaltig mit den eigenen Ressourcen umzugehen“, betont der Kaufmännische Leiter Christian Grüßing.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Termin
Donnerstag, 18. September 2025, 13.00 – 16.00 Uhr

Veranstaltungsort
Rehaklinik Ob der Tauber
Fachklinik für Innere Medizin: Schwerpunkt Stoffwechsel- und Magen-Darm-Erkrankungen
einschließlich Tumore des Gastroentestinaltrakts 
Bismarckstraße 31
97980 Bad Mergentheim
www.rehaklinik-odt.de 

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05.06.2025 Glottertal

Spatenstich für neues Bettenhaus der Rehaklinik Glotterbad: Ein Aufbruch für moderne psychosomatische Versorgung mit mehr Raum für Heilung, Begegnung und Entwicklung

Mit einem feierlichen Spatenstich hat die Rehaklinik Glotterbad am Mittwoch, den 4. Juni 2025, ein wegweisendes Erweiterungsprojekt gestartet. Den ersten Bauabschnitt markiert der Erweiterungs- und Ersatzbau des Bettenhauses „Haus Rosskopf“. Es entsteht ein lichtdurchflutetes Patientenhaus mit 120 komfortablen Einzelzimmern und einem modernen Bereich für Medizinische Trainingstherapie.

Dieser erste Bauabschnitt markiert den Auftakt zur strukturellen und konzeptionellen Weiterentwicklung der psychosomatischen Fachklinik im Glottertal. Er schafft dringend benötigte Versorgungskapazitäten und ermöglicht es, der wachsenden Nachfrage nach psychosomatischen Rehabilitationsleistungen besser zu begegnen. Seit Jahren steigt die Zahl der Patientinnen und Patienten und gleichzeitig stößt der bestehende bauliche Rahmen zunehmend an seine Grenzen. 

„Manchmal beginnt etwas Großes mit einem kleinen Stich in die Erde“, eröffnete Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg, den Festakt. „Dieser Spatenstich markiert mehr als den Beginn eines Bauprojekts. Er ist ein sichtbares Zeichen für Fortschritt, für gemeinschaftliches Engagement – und für die kontinuierliche Weiterentwicklung der psychosomatischen Versorgung.“

Mit dem Erweiterungs- und Ersatzbau reagiert die Klinik auf die deutlich gestiegene Nachfrage nach psychosomatischer Rehabilitation. Bereits heute stößt der bestehende bauliche Rahmen zunehmend an seine Grenzen. Das neue Bettenhaus ist dabei nur der erste Schritt: In den kommenden Jahren folgen ein Küchen- und Speisebereich mit Aufenthaltszonen und Haupteingang sowie ein medizinisch-pflegerisches Versorgungszentrum mit Therapie-, Pflege- und Verwaltungsbereichen. Die stationäre Kapazität wird sich von aktuell 170 auf künftig 250 Plätze erhöhen – ein Ausbau um 80 dringend benötigte Behandlungsplätze.

Dass dieses Projekt nicht nur medizinisch, sondern auch gesellschaftlich eine wichtige Rolle spielt, zeigte sich in den zahlreichen Grußworten aus Klinik, Politik und Trägerschaft. Die Stimmung war geprägt von gemeinsamer Aufbruchsstimmung und dem Bewusstsein, hier gemeinsam etwas Zukunftsweisendes auf den Weg zu bringen.

Karl-Josef Herbstritt, Bürgermeister der Gemeinde Glottertal, betonte die große Chance, die das Projekt für die Gemeinde und die Region insgesamt bedeutet. Er hob hervor, wie eindrucksvoll sich die lange Planungsphase nun in konkretem Fortschritt widerspiegelt. Eine leistungsfähige Klinik stärke auch die lokale Gesundheitsversorgung nachhaltig.

Auch Andreas Schwarz, Erster Direktor der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg, stellte die strategische Bedeutung des Vorhabens heraus. Mit dem neuen Gebäude entstehe mehr als nur zusätzliche Fläche – es werde ein wesentlicher Beitrag zur Qualität der Versorgung geleistet. Ziel sei es, Menschen mit psychosomatischen Erkrankungen zeitgemäß und bedarfsgerecht zu unterstützen, wofür das Bauprojekt die nötige Grundlage schaffe.

Für Karoline Bauer, alternierende Vorsitzende des Aufsichtsrats der RehaZentren Baden-Württemberg, steht das Bauvorhaben sinnbildlich für einen Haltungswandel innerhalb der psychosomatischen Versorgung. Sie unterstrich, dass nicht nur räumlich erweitert, sondern eine klare Vision verfolgt werde: eine Versorgung, die Menschen stärkt und ihnen Raum für Entwicklung, Selbstwirksamkeit und neue Perspektiven bietet.

Ergänzt wurden die Grußworte durch einen kurzen fachlichen Einblick von Dr. Britta Menne, Ärztliche Direktorin der Rehaklinik, die die Verbindung von Architektur und therapeutischem Konzept beleuchtete. Generalplaner Michael Gibbesch präsentierte im Anschluss die baulichen Eckpunkte. Für den symbolischen Spatenstich griffen schließlich der Kaufmännische Leiter Matthias Kaufmann und alle Rednerinnen und Redner zur Schaufel – begleitet vom Applaus der Gäste und der Musik der Trachtenkapelle Glottertal e.V.

Die Fertigstellung des ersten Bauabschnitts ist für Herbst 2026 geplant. Der Reha-Betrieb bleibt dabei uneingeschränkt erhalten. Ein umfassendes Konzept mit räumlicher Trennung, fixierten Ruhezeiten und transparenter Kommunikation sorgt dafür, dass auch während der Bauzeit ein förderliches Umfeld für die Patientinnen und Patienten gewahrt bleibt.

Mit dem Spatenstich beginnt ein neues Kapitel in der Geschichte der Rehaklinik Glotterbad – getragen von einer klaren Vision: mehr Raum für Heilung, Begegnung und moderne psychosomatische Versorgung.

Bildnachweis:
v.l.n.r. Karl-Josef Herbstritt (Bürgermeister Glottertal), Birk Wischnewski (örtl. Betriebsratsvorsitzender Rehaklinik Glotterbad), Dr. Constanze Schaal (Geschäftsführerin RehaZentren Baden-Württemberg), Karoline Bauer (alternierende Aufsichtsratsvorsitzende RehaZentren Baden-Württemberg), Andreas Schwarz (Erster Direktor Deutsche Rentenversicherung Baden-Württemberg), Matthias Kaufmann (Kaufmännischer Leiter Rehaklinik Glotterbad), ein Vertreter der Bauzunft von Leonhard Weiss Bauunternehmung), Jan-Marc Schlenker (Leonhard Weiss Bauunternehmung), Dr. Britta Menne (Ärztliche Direktorin Rehaklinik Glotterbad), Michael Gibbesch (Generalplaner, Geschäftsführer FG Architekten) und Marcel Oesterle (Abteilungsleiter Gebäudemanagement / Betriebsprozesse RehaZentren Baden-Württemberg) Foto: RehaZentren Baden-Württemberg 

Rehaklinik Glotterbad
Die Rehaklinik Glotterbad arbeitet in Trägerschaft der RehaZentren der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg gGmbH und ist eine Fachklinik für Psychosomatik, Psychotherapeutische und Innere Medizin mit einem ganzheitlichen bio-psycho-sozialen Therapieansatz, der die vielfältigen und lebendigen Wechselwirkungen zwischen körperlichen, seelischen und sozialen Lebens- und Krankheitsaspekten in den Mittelpunkt von Diagnostik und Therapie stellt.
Behandelt werden Patienten mit chronisch internistischen Erkrankungen verbunden mit psychischen Begleiterkrankungen. Patienten mit Ängsten und Depressionen, chronischen Schmerzsyndromen und somatoformen Störungen, mit Essstörungen, Zwängen und Persönlichkeitsstörungen (insbesondere Borderline-Störungen) sowie Traumafolgestörungen, ADHS, Arbeitsplatzkonflikten und Post CoVID Syndrom. Darüber hinaus verfügt die Klinik, mit dem am gleichen Standort angesiedelten Zentrum für ambulante Psychosomatische Rehabilitation über ein ambulantes Behandlungsangebot mit insgesamt 20 Plätzen, in dem Rehabilitanden entweder ganztags tagesklinisch oder kombiniert tagesklinisch, mit einer stationären Phase (Kombi-Reha), wohnortnah rehabilitiert werden können.
Die Klinik und das ZAPR liegen am Rande des Glottertals nahe an Freiburg, in einer sehr ruhigen und parkähnlichen Anlage. Die Rehaklinik Glotterbad verfügt über 170 komfortable Einzelzimmer. 
Die Klinik ist für alle Kostenträger der Deutschen Rentenversicherung und alle Krankenkassen zugelassen.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH:
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de; Tel.: 0711 6994 639 20

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03.06.2025 Donaueschingen

Engagement für Sport in der Region – Rehaklinik Sonnhalde unterstützt den SV Aasen

Die Rehaklinik Sonnhalde in Donaueschingen setzt ihre bewährte Partnerschaft mit dem Fußballverein SV Aasen fort. Als Unterstützerin des Vereins unterstreicht die Fachklinik für Orthopädie damit ihr klares Bekenntnis zur Förderung von Sport, Bewegung und Gesundheit in der Region.

„Sport und Bewegung gehören zu den wirksamsten Formen der gesundheitlichen Prävention – das erleben wir täglich in unserer Arbeit“, sagt Manuela Hahn, Kaufmännische Leiterin der Rehaklinik Sonnhalde. „Deshalb ist es uns ein Anliegen, den SV Aasen als wichtigen sportlichen und sozialen Akteur in der Region zu begleiten und zu stärken. Die Werte, die im Verein gelebt werden – Zusammenhalt, Fairness und Bewegungsfreude – spiegeln sich auch in unserer therapeutischen Arbeit wider.

Die Rehaklinik Sonnhalde behandelt orthopädische Patientinnen und Patienten mit einem ganzheitlichen Ansatz, bei dem Bewegung ein wesentlicher Bestandteil ist – sowohl im Rahmen der medizinischen Rehabilitation als auch in der langfristigen Gesundheitsförderung.

Mit der Unterstützung des SV Aasen leistet die Klinik einen aktiven Beitrag zur Stärkung eines gesundheitsbewussten Lebensstils – für Menschen aller Altersgruppen. Regelmäßige Bewegung im Vereinsumfeld schafft nicht nur körperlichen Ausgleich, sondern fördert auch das soziale Miteinander und das Wohlbefinden – zentrale Elemente einer nachhaltigen Gesundheitsvorsorge.

Rehaklinik Sonnhalde
Die Rehaklinik Sonnhalde ist eine Fachklinik für Orthopädie. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.
www.rehaklinik-sonnhalde.de 

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de
Tel.: 0711. 6994 639 20

Rehaklinik Sonnhalde 
Manuela Hahn
E-Mail: m.hahn@rehaklinik-sonnhalde.de
Tel. 0771. 852 201

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04.06.2025 Glottertal

Weil Zukunft Raum braucht - Spatenstich für den Erweiterungs- und Ersatzbau der Rehaklinik Glotterbad

Ein großer Tag für die Rehaklinik Glotterbad: Mit einem feierlichen Spatenstich beginnt heute der erste Bauabschnitt eines umfassenden Bauprojekts. Mit dem Erweiterungs- und Ersatzbau „Haus Rosskopf“ entsteht ein modernes, lichtdurchflutetes Patientenhaus mit 120 komfortablen Zimmern sowie einem neuen Bereich für Medizinische Trainingstherapie.

Dieser erste Bauabschnitt markiert den Auftakt zur strukturellen und konzeptionellen Weiterentwicklung der psychosomatischen Fachklinik im Glottertal. Er schafft dringend benötigte Versorgungskapazitäten und ermöglicht es, der wachsenden Nachfrage nach psychosomatischen Rehabilitationsleistungen besser zu begegnen. Seit Jahren steigt die Zahl der Patientinnen und Patienten und gleichzeitig stößt der bestehende bauliche Rahmen zunehmend an seine Grenzen. 

„Mit dem heutigen Spatenstich setzen wir ein starkes Zeichen – für Fortschritt, Zusammenarbeit und eine zukunftsfähige Versorgung“, betont Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg. „Das Haus Rosskopf steht exemplarisch für unser Ziel: mehr Raum für Heilung, Begegnung und moderne Rehabilitation.“

Das Gesamtprojekt ist auf drei Bauabschnitte angelegt. Im zweiten Schritt entstehen ein neuer Küchen- und Speisebereich mit Haupteingang und Gruppenräumen, gefolgt von einem zentralen medizinisch-pflegerischen Versorgungszentrum mit Therapie, Pflege, Verwaltung und ärztlichem Dienst. Nach Abschluss aller Bauabschnitte wird die Bettenkapazität der Klinik auf 250 Einzelzimmer steigen – ein Plus von 80 Behandlungsplätzen.

„Für unsere Klinik bedeutet dieses Projekt einen echten Quantensprung“, betonen Dr. Britta Menne, Ärztliche Direktorin der Rehaklinik Glotterbad und der Kaufmännische Leiter Matthias Kaufmann. „Wir schaffen nicht nur Platz, sondern gestalten ein modernes Versorgungsumfeld, das den Bedürfnissen unserer Patientinnen und Patienten optimal entspricht.“

Ein besonderer Dank gilt allen Beteiligten, die dieses Bauprojekt möglich machen: dem Leitungsteam und den Mitarbeitenden der Rehaklinik Glotterbad, der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg, dem Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration sowie der Gemeinde Glottertal. Ebenso danken die RehaZentren den Partnern aus Planung, Bau und Steuerung für ihren engagierten Einsatz und ihre fachliche Kompetenz. Die Fertigstellung des ersten Bauabschnitts ist für Herbst 2026 vorgesehen. 

Unter dem Leitgedanken „Weil Zukunft Raum braucht“ setzt die Rehaklinik Glotterbad mit diesem Projekt ein deutliches Zeichen für eine nachhaltige, menschlich zugewandte Versorgung. Was heute mit einem Spatenstich beginnt, ist weit mehr als ein Bauvorhaben – es ist der Auftakt eines neuen Kapitels psychosomatischer Rehabilitation, dessen innovative Ansätze Impulse für die gesamte Rehalandschaft setzt. 

Rehaklinik Glotterbad
Die Rehaklinik Glotterbad arbeitet in Trägerschaft der RehaZentren der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg gGmbH und ist eine Fachklinik für Psychosomatik, Psychotherapeutische und Innere Medizin mit einem ganzheitlichen bio-psycho-sozialen Therapieansatz, der die vielfältigen und lebendigen Wechselwirkungen zwischen körperlichen, seelischen und sozialen Lebens- und Krankheitsaspekten in den Mittelpunkt von Diagnostik und Therapie stellt.
Behandelt werden Patienten mit chronisch internistischen Erkrankungen verbunden mit psychischen Begleiterkrankungen. Patienten mit Ängsten und Depressionen, chronischen Schmerzsyndromen und somatoformen Störungen, mit Essstörungen, Zwängen und Persönlichkeitsstörungen (insbesondere Borderline-Störungen) sowie Traumafolgestörungen, ADHS, Arbeitsplatzkonflikten und Post CoVID Syndrom. Darüber hinaus verfügt die Klinik, mit dem am gleichen Standort angesiedelten Zentrum für ambulante Psychosomatische Rehabilitation über ein ambulantes Behandlungsangebot mit insgesamt 20 Plätzen, in dem Rehabilitanden entweder ganztags tagesklinisch oder kombiniert tagesklinisch, mit einer stationären Phase (Kombi-Reha), wohnortnah rehabilitiert werden können.
Die Klinik und das ZAPR liegen am Rande des Glottertals nahe an Freiburg, in einer sehr ruhigen und parkähnlichen Anlage. Die Rehaklinik Glotterbad verfügt über 170 komfortable Einzelzimmer. 
Die Klinik ist für alle Kostenträger der Deutschen Rentenversicherung und alle Krankenkassen zugelassen.
www.rehaklinik-glotterbad.de 

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH:
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de; Tel.: 0711 6994 639 20

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30.05.2025 Glottertal

Reminder:Einladung zum feierlichen Spatenstich für den Erweiterungs- und Ersatzbau der Rehaklinik Glotterbad

Die Rehaklinik Glotterbad lädt Medienvertreterinnen und -vertreter herzlich zum feierlichen Spatenstich für den Erweiterungsbau der Klinik ein. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, den 4. Juni 2025 von 13:00 bis 14:30 Uhr auf dem Klinikgelände in der Gehrenstraße 10, 79286 Glottertal statt.

Mit dem feierlichen Spatenstich beginnt der erste Bauabschnitt eines umfassenden Bauprojekts. Mit dem Erweiterungs- und Ersatzbau „Haus Rosskopf“ entsteht ein modernes, lichtdurchflutetes Patientenhaus mit 120 komfortablen Zimmern sowie einem neuen Bereich für Medizinische Trainingstherapie.

Dieser erste Bauabschnitt markiert den Auftakt zur strukturellen und konzeptionellen Weiterentwicklung der psychosomatischen Fachklinik im Glottertal. Er schafft dringend benötigte Versorgungskapazitäten und ermöglicht es, der wachsenden Nachfrage nach psychosomatischen Rehabilitationsleistungen besser zu begegnen. 

Termin:
Mittwoch, 4. Juni 2025
Uhrzeit: 13:00 – 14:30 Uhr
Ort: Rehaklinik Glotterbad, Gehrenstraße 10, 79286 Glottertal

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28.05.2025 Glottertal

„Wir mobilisieren Kräfte – diesmal unsere eigenen!“ Rehakliniken Glotterbad, Klausenbach und ZAPR beim B2Run Freiburg

Unter dem Motto „Wir mobilisieren Kräfte – diesmal unsere eigenen!“ haben sich die Rehakliniken Glotterbad, Klausenbach sowie das Zentrum für ambulante psychosomatische Rehabilitation (ZAPR) Glotterbad beim diesjährigen B2Run in Freiburg sportlich ins Zeug gelegt. Mit insgesamt 40 motivierten Läuferinnen und Läufern gingen die Einrichtungen aus dem Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg als gemeinsames Team an den Start und waren damit Teil der rund 12.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des beliebten Firmenlaufs.

Im Vordergrund stand nicht der sportliche Wettkampf, sondern vor allem das gemeinsame Erlebnis, das Miteinander und der Spaß an Bewegung. Dennoch bewiesen alle Teilnehmenden auch sportlichen Ehrgeiz und meisterten die 5 Kilometer lange Strecke rund um das Europa-Park-Stadion mit Bravour.

Ein besonderes Highlight für viele: der Zieleinlauf in das Stadion, das sonst ausschließlich dem SC Freiburg und der Fußball-Bundesliga vorbehalten ist. Die einzigartige Atmosphäre auf der Strecke und rund um das Stadion – mit Musik, Kulinarik und buntem Rahmenprogramm – sorgte für beste Stimmung und unvergessliche Eindrücke.

„Es war ein großartiger Tag voller Teamgeist, Bewegung und Motivation – genau das, was wir auch unseren Patientinnen und Patienten täglich vermitteln“, so das gemeinsame Fazit der Gruppe. Einigkeit herrschte auch beim Blick in die Zukunft: „Im nächsten Jahr sind wir wieder dabei!“

Bildnachweis:
Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Rehaklinik Glotterbad und Klausenbach sowie des ZAPR. (Foto: RehaZentren Baden-Württemberg)

Rehaklinik Glotterbad
Die Rehaklinik Glotterbad arbeitet in Trägerschaft der RehaZentren der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg gGmbH und ist eine Fachklinik für Psychosomatik, Psychotherapeutische und Innere Medizin mit einem ganzheitlichen bio-psycho-sozialen Therapieansatz, der die vielfältigen und lebendigen Wechselwirkungen zwischen körperlichen, seelischen und sozialen Lebens- und Krankheitsaspekten in den Mittelpunkt von Diagnostik und Therapie stellt.
Behandelt werden Patienten mit chronisch internistischen Erkrankungen verbunden mit psychischen Begleiterkrankungen. Patienten mit Ängsten und Depressionen, chronischen Schmerzsyndromen und somatoformen Störungen, mit Essstörungen, Zwängen und Persönlichkeitsstörungen (insbesondere Borderline-Störungen) sowie Posttraumatischen Belastungsstörungen und Arbeitsplatzkonflikten. Darüber hinaus verfügt die Klinik, mit dem am gleichen Standort angesiedelten Zentrum für ambulante Psychosomatische Rehabilitation über ein ambulantes Behandlungsangebot mit insgesamt 20 Plätzen, in dem Rehabilitanten entweder ganztags tagesklinisch oder kombiniert tagesklinisch, mit einer stationären Phase (Kombi-Reha), wohnortnah rehabilitiert werden können.
Die Klinik und das ZAPR liegen am Rande des Glottertals nahe an Freiburg, in einer sehr ruhigen und parkähnlichen Anlage. Die Rehaklinik Glotterbad verfügt über 170 komfortable Einzelzimmer. 
Kostenträger sind alle Deutschen Rentenversicherer und Krankenkassen.
www.rehaklinik-glotterbad.de  

Rehaklinik Klausenbach
Die Rehaklinik Klausenbach in Nordrach ist eine Fachklinik für Neurologie und Orthopädie und gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, die 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Kissingen, Bad Mergentheim, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach entstanden ist. 
www.rehaklinik-klausenbach.de

Rehaklinik Klausenbach
Die Rehaklinik Klausenbach in Nordrach ist eine Fachklinik für Neurologie und Orthopädie und gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, die 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Kissingen, Bad Mergentheim, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach entstanden ist. 
www.rehaklinik-klausenbach.de

Kontakt: 
RehaZentren Baden-Württemberg: 
Jörg Skupin, Referent PR 
Tel.: 0711 – 6994 639-20, j.skupin@rehazentren-bw.de

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19.05.2025 Stuttgart

DEGEMED-Dialog: Auf dem Weg zu einer gemeinsamen Präventionsstrategie

Am 13. Mai 2025 fand erneut der DEGEMED-Dialog in Berlin statt. Unter dem Titel „Prävention 2025 – Herausforderungen gemeinsam gestalten!“ diskutierte die DEGEMED mit Vertreterinnen entscheidender Sozialversicherungsträger über die Frage, wie vorhandene Präventionsangebote besser miteinander verknüpft und auf eine gemeinsame Strategie ausgerichtet werden können. Bislang existieren Präventionsleistungen der Deutschen Rentenversicherung, der gesetzlichen Krankenversicherung und der gesetzlichen Unfallversicherung weitgehend nebeneinander. 

„Wir alle verfolgen das gleiche Ziel: Die Gesundheit und Teilhabe der Menschen möglichst langfristig zu erhalten. Ein wichtiger Schlüssel ist der Zugang zu Leistungen. Zudem bedarf es einer koordinierten Präventionsstrategie, die gesundheitsfördernde Verhältnisse unterstützt und gleichzeitig die Menschen aller Altersgruppen erreicht“, betonte Brigitte Gross, Direktorin der Deutschen Rentenversicherung Bund. 

Dr. Julia Schröder, Abteilungsleiterin Gesundheitsförderung, Pflege und Rehabilitation beim BKK-Dachverband, hob hervor, dass Prävention verstärkt in Lebenswelten gedacht werden müsse: „Die Gesundheitsförderung beginnt nicht erst in der Reha, sondern im Alltag der Menschen – in der Schule, im Betrieb, im Wohnumfeld. Dafür braucht es passgenaue, sektorübergreifende Konzepte. Der Ansatz „Health in All Policies“ muss in politischen Entscheidungen mitgedacht werden.“

Für die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) machte Stefanie Palfner deutlich, dass Prävention seit jeher ein Kernauftrag der Unfallversicherung sei: „Unsere Erfahrungen aus der betrieblichen Prävention zeigen, wie wirksame Maßnahmen aussehen können. Dieses Wissen müssen wir stärker in gemeinsame Strategien mit anderen Sozialversicherungsträgern einbringen und erreichen, dass Präventionsangebote bei allen Menschen ankommen.“

Die Vorstandsvorsitzende der DEGEMED, Dr. Constanze Schaal, formulierte eine klare Forderung an die Politik: „Was wir brauchen, ist eine nationale Präventionsstrategie. Es reicht nicht mehr aus, punktuelle Einzelmaßnahmen zu fördern – wir müssen den Flickenteppich beenden und einen systemischen Ansatz verfolgen. Dazu gehört zwingend die koordinierte Vernetzung der Präventionsangebote aller Sozialversicherungsträger.“

Der DEGEMED-Dialog unterstrich, dass trotz Unterschiede der Sozialversicherungsträger gemeinsame Ziele, Handlungsansätze und Synergiepotenziale bestehen. Die DEGEMED wird den Austausch mit Leistungsträgern, Leistungserbringern und politischen Verantwortlichen fortsetzen, um eine koordinierte Präventionskultur zu fördern.

Bildnachweis:
v.l.n.r. Stefanie Palfner, Dr. Julia Schröder, Brigitte Gross, Dr. Constanze Schaal, Andrea Hansen (Foto: Andreas Schwarz)

Über die DEGEMED
Die Deutsche Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation e.V. (DEGEMED) ist der Spitzenverband der medizinischen Rehabilitationseinrichtungen in Deutschland. Sie setzt sich für eine starke und zukunftsfähige Reha-Branche ein und fördert die Qualität, Vernetzung und Wettbewerbsfähigkeit der Einrichtungen.
Kontakt
Deutsche Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation e.V. (DEGEMED)
Josephine Wegner
Telefon: +49 (0)30 28449671
E-Mail: presse@degemed.de

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16.05.2025 Isny

25 Jahre Isnyer Präventionstag – Jubiläumsveranstaltung voller Impulse für die Zukunft

Der 25. Isnyer Präventionstag war ein großer Erfolg und wurde dem Anspruch einer Jubiläumsveranstaltung in jeder Hinsicht gerecht. Zahlreiche Fach- und Führungskräfte aus Medizin, Wissenschaft, Politik, Gesundheitswirtschaft und Gesellschaft kamen am 15. Mai im Kurhaus Isny zusammen, um gemeinsam drängende Fragen der Gesundheitsprävention zu diskutieren. Im Mittelpunkt stand das diesjährige Leitmotiv: „Allmählich wird es Zeit – Wandel erkennen, Zukunft gestalten.“
Lesen Sie auch den Beitrag in der Schwäbischen-Online

Die Jubiläumsveranstaltung wurde feierlich eröffnet mit Grußworten von Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH, Rainer Magenreuter, Bürgermeister der Stadt Isny, Andreas Schwarz, Erster Direktor der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg, sowie Kai Burmeister, alternierender Aufsichtsratsvorsitzender der RehaZentren Baden-Württemberg. Sie alle betonten die Bedeutung des Isnyer Präventionstags als etablierte Plattform, auf der sich Praxis und Wissenschaft, gesellschaftliche Verantwortung und gesundheitsbezogenes Handeln auf Augenhöhe begegnen.

Seit 25 Jahren schlägt der Isnyer Präventionstag Brücken – zwischen Theorie und Praxis, zwischen Forschung und Alltag, zwischen politischen Entscheidungsträgern und der Bevölkerung. Die diesjährige Ausgabe stellte zentrale Fragen in den Fokus: Wie kann Prävention dem gesellschaftlichen und medizinischen Wandel begegnen? Wie lassen sich Arbeit und Führung so gestalten, dass sie Resilienz fördern statt erschöpfen? Und wie ernst nehmen wir Umweltbelastungen wie Lärm, Feinstaub und Hitze als gesundheitliche Risikofaktoren?

Fachlich wurde das Programm durch vier herausragende Referate geprägt. Prof. Dr. Dr. Urban Wiesing von der Universität Tübingen eröffnete den Tag mit einem grundsätzlichen Blick auf die Rolle der Prävention im medizinischen und ethischen Kontext unter dem Titel „Zeitenhandel – über die Kunst der Prävention“. Anschließend zeigte Prof. Dr. med. Thomas Münzel, Umwelt-Kardiologe aus Mainz, wie Umweltbelastungen wie Lärm, Hitze und Feinstaub zur Entstehung von Herzerkrankungen beitragen und warum sie stärker in die Präventionsarbeit integriert werden müssen. Am Nachmittag lenkte Prof. Dr. Alexander W. Hunziker, Wirtschaftspsychologe und Resilienzforscher aus Bern, den Blick auf die Frage „Resilienter dank meiner Führungskraft?“ und erläuterte, wie Führung ein zentraler Hebel für psychische Gesundheit werden kann. Den Abschluss der Vortragsreihe bildete Univ.-Prof. Dr. med. Claas Lahmann vom Universitätsklinikum Freiburg mit einem Beitrag aus der Arbeitspsychosomatik: „Wie Arbeit glücklich macht – geht das überhaupt?“

Ein lebendiger und konstruktiver Austausch entstand im Rahmen der Podiumsdiskussion, moderiert von Christof Lawall, Geschäftsführer der DEGEMED. Die vier Referenten diskutierten gemeinsam mit Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg und Vorstandsvorsitzende der DEGEMED, über neue Perspektiven und konkrete Umsetzungswege für mehr Wirksamkeit in der Prävention. Der Dialog wurde von den Teilnehmenden als besonders anregend empfunden und zeigte eindrücklich, wie interdisziplinärer Austausch zu tragfähigen Lösungen führen kann.

Ein besonderer Höhepunkt war die abschließende Conclusio von Manfred Lucha, Minister für Soziales, Gesundheit und Integration des Landes Baden-Württemberg. In seiner Rede unterstrich er die politische Relevanz des Themas Prävention und appellierte an alle Akteure im Gesundheitswesen, Prävention nicht als optional, sondern als unverzichtbaren Bestandteil von Versorgung, Arbeit und Bildung zu begreifen. Der ehemalige Bundesarbeitsminister Walter Riester war ebenfalls unter den Ehrengästen und unterstrich damit die gesellschaftspolitische Verantwortung, Gesundheit ganzheitlich und vorsorgend zu denken.

Veranstaltet wurde der Isnyer Präventionstag von der Rehaklinik Überruh, einer Klinik aus dem Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation / DEGEMED. Chefarzt Dr. Ulrich Seitzer und der kaufmännische Leiter Martin Schömig zogen ein durchweg positives Fazit. Die große Resonanz und der lebendige Austausch zeigten einmal mehr, wie wichtig eine Plattform wie der Isnyer Präventionstag für die Zukunft des Gesundheitswesens ist.

Mit vielen Impulsen, neuen Netzwerken und einem starken Signal für die Zukunft schließt der 25. Isnyer Präventionstag – und geht gestärkt in sein nächstes Vierteljahrhundert als Leuchtturm für Prävention, Gesundheit und gesellschaftliche Verantwortung.

Bildnachweis:
v.l.n.r. Christof Lawall (Geschäftsführer DEGEMED), Walter Riester (Bundesminister a.D.), Andreas Schwarz (Erster Direktor der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg), Martin Schömig (Kaufmännischer Leiter der Rehaklinik Überruh), Dr. Ulrich Seitzer (Chefarzt der Rehaklinik Überruh), Dr. Constanze Schaal (Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg), Manfred Lucha (Minister für Soziales, Gesundheit und Integration des Landes Baden-Württemberg), Prof. Dr. Dr. Urban Wiesing (Medizinhistoriker und Medizinethiker), Dieter Beh, Leiter Gesamttherapie der Rehaklinik Überruh). Foto: RehaZentren Baden-Württemberg 

Rehaklinik Überruh 
Die Rehaklinik Überruh ist eine Fachklinik für Innere Medizin und Erkrankungen der Bewegungsorgane. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt: 
RehaZentren Baden-Württemberg: 
Jörg Skupin, Referent PR 
Tel.: 0711 – 6994 639-20, j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Überruh:
Dagmar Czerwinka
Tel. 07562 – 75 158, d.czerwinka@rehaklinik-ueberruh.de

 

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16.05.2025 Stuttgart

Austausch zwischen DEGEMED und Sanitätsdienst der Bundeswehr

Die Deutsche Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation (DEGEMED) traf am 13. Mai 2025 im Rahmen ihrer Vorstandssitzung in Berlin den Sanitätsdienst der Bundeswehr zu einem Auftakttreffen. Ziel war es, gemeinsame Perspektiven im Bereich der medizinischen Rehabilitation auszuloten und potenzielle Kooperationsmöglichkeiten zu identifizieren.

Der Austausch mit dem Sanitätsdienst basierte auf einem im Februar 2025 unterzeichneten Letter of Intent, mit dem beide Seiten ihren Willen zu einer engeren Zusammenarbeit bekräftigten. Sechs Vertreterinnen und Vertreter des Sanitätsdienstes nahmen an dem Treffen teil. Als weiterer Gast war Dr. Christoph Reimertz vom BG Klinikum Frankfurt am Main eingeladen. Er hatte bereits auf der DEGEMED-Mitgliederversammlung im November 2024 zum Thema zivil-militärische Kooperation referiert.

Im Zentrum des Gesprächs stand der Dialog über den Rehabilitationsbedarf von Soldatinnen und Soldaten sowie die Frage, welche Maßnahmen der Sanitätsdienst und die Rehabilitationseinrichtungen ergreifen müssen, um die Versorgungsqualität nachhaltig zu verbessern. Mit dem Auftakttreffen wurde ein wichtiger Schritt hin zu einer verstärkten Zusammenarbeit zwischen zivilen und militärischen Akteuren in der Rehabilitation erreicht. 

„Die Zusammenarbeit mit dem Sanitätsdienst der Bundeswehr bietet die Chance, voneinander zu lernen und gemeinsam neue Versorgungsansätze zu entwickeln. Ziel ist es, qualitativ hochwertige und bedarfsgerechte Rehabilitationsangebote für Soldatinnen und Soldaten auszubauen. Wir freuen uns, Verantwortung zu übernehmen und diese Kooperation aktiv zu gestalten“, betont Dr. Constanze Schaal, Vorstandsvorsitzende der DEGEMED.

Bildnachweis:
Foto: Photothek

Über die DEGEMED
Die Deutsche Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation e.V. (DEGEMED) ist der Spitzenverband der medizinischen Rehabilitationseinrichtungen in Deutschland. Sie setzt sich für eine starke und zukunftsfähige Reha-Branche ein und fördert die Qualität, Vernetzung und Wettbewerbsfähigkeit der Einrichtungen.

Kontakt
Deutsche Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation e.V. (DEGEMED)
Josephine Wegner
Telefon: +49 (0)30 28449671
E-Mail: presse@degemed.de

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14.05.2025 Stuttgart

RehaZentren Baden-Württemberg und die Firma Hapeka spenden Matratzen an das DGB-Jugendcamp

Die RehaZentren Baden-Württemberg und das Unternehmen Hapeka Pflegekonzepte aus Bühl bei Karlsruhe unterstützen gemeinsam das Jugendcamp des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) Baden-Württemberg. Ihr Ziel: den jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmern erholsame Nächte in einem inspirierenden Umfeld zu ermöglichen. Die Matratzen wurden in dieser Woche übergeben – pünktlich zum Start der Sommersaison.

Das traditionelle DGB-Jugendcamp in Markelfingen am Bodensee bringt jedes Jahr Jugendliche aus ganz Baden-Württemberg zusammen. In Workshops, Diskussionen und einem vielfältigen Freizeitprogramm setzen sie sich mit aktuellen gesellschaftlichen Themen auseinander, entwickeln Ideen für eine solidarische Zukunft und erleben gelebte Gemeinschaft.

Die Rehaklinik Überruh, Teil des Verbunds der RehaZentren Baden-Württemberg, stellt 92 gut erhaltene Matratzen aus ihrem Bestand zur Verfügung. Hapeka Pflegekonzepte ergänzt die Spende mit 30 neuen Matratzen und übernimmt darüber hinaus die komplette Logistik – ein bedeutender Beitrag zum Gelingen der Aktion. 

„Wir freuen uns, dass unsere Matratzen im Jugendcamp des DGB eine sinnvolle und nachhaltige Verwendung finden“, sagt Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg. „Das Camp steht für Gemeinschaft, Engagement und Zukunft – Werte, die auch uns wichtig sind. Gleichzeitig leisten wir einen Beitrag zur Ressourcenschonung.“

Auch beim DGB Baden-Württemberg ist die Freude groß: „Das Jugendcamp lebt vom Engagement vieler Partner*innen. Dank der großzügigen Spende der RehaZentren Baden-Württemberg und der Firma Hapeka können wir unseren jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmern in diesem Jahr noch bessere Bedingungen bieten“, so Leonie Knoll, Bezirksjugendsekretärin vom DGB Baden-Württemberg. „Gerade bei mehrtägigen Veranstaltungen ist guter Schlaf wichtig – die neuen Matratzen kommen da genau richtig.“ 

„Als regional verwurzeltes Unternehmen liegt uns die Unterstützung junger Menschen und sozialer Projekte besonders am Herzen“, erklärt Carsten Knauf, Geschäftsführer von Hapeka Pflegekonzepte. „Mit unserer Spende wollen wir dazu beitragen, dass die Teilnehmenden gut schlafen und voller Energie in die gemeinsamen Tage starten können.“

Mit dieser gemeinsamen Aktion setzen die RehaZentren Baden-Württemberg und Hapeka Pflegekonzepte ein Zeichen für nachhaltiges Handeln und soziales Engagement. Die Rehaklinik Überruh zeigt dabei, wie Ressourcenschonung und Jugendförderung Hand in Hand gehen können.

RehaZentren Baden-Württemberg
Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation, Prävention und Nachsorge mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart.Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an Dienstleistungen in Prävention, Rehabilitation und Nachsorge. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass 
wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten. 
www.rehazentren-bw.de 

Kontakt:
Jörg Skupin, Referent Public Relations
RehaZentren der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg gGmbH
Wilhelmsplatz 11, 70182 Stuttgart
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de; Tel.: 0711 6994 639 20

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15.05.2025 Glottertal

Dr. Christian Firus zu Gast im SWR Nachtcafé

Am Freitag, 16. Mai, lädt Moderator Michael Steinbrecher zur aktuellen Ausgabe der SWR Talkshow "Nachtcafé" ein.

Zu den Gästen der Talkrunde gehört auch Dr. Christian Firus, Oberarzt in der Rehaklinik Glotterbad. Gemeinsam mit Moderator Michael Steinbrecher und weiteren Gästen diskutiert er über das Thema "Entlarvt".

Sendetermin: Freitag, 16.05.2025, 22.00 - 23.30 Uhr im SWR-Fernsehen.

Informationen des SWR zur Sendung:

"Entlarvt!" - ist das Thema bei SWR Talkshow-Moderator Michael Steinbrecher und seinen Gästen. Monika Decker deckte das Doppelleben ihres Ehemannes auf. Julie Lindahl entlarvte ein dunkles Familiengeheimnis. Claudia Pfister wurde Opfer von Identitätsdiebstahl. Christian Mayrhofer fälschte seinen Studienabschluss, um Lehrer zu sein. Liv von Boetticher spürt dem verschwundenen Tengelmann-Erben nach. Dr. Christian Firus ist Psychotherapeut.

 

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07.05.2025 Isny

25. Isnyer Präventionstag im Kurhaus Isny: „Allmählich wird es Zeit: Wandel erkennen – Zukunft gestalten“ Verlosung zum Jubiläum: 10 Eintrittskarten zu gewinnen

Am Donnerstag, den 15. Mai 2025, lädt die Rehaklinik Überruh zur 25. Ausgabe des Isnyer Präventionstags ein – einer ganz besonderen Jubiläumsveranstaltung, die in diesem Jahr im festlichen Rahmen des Kurhauses der Stadt Isny stattfindet. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet ein spannendes und informatives Programm mit hochkarätigen Gästen und Vorträgen. Als besonderer Ehrengast wird Manfred Lucha, Minister für Soziales, Gesundheit und Integration des Landes Baden-Württemberg, die Jubiläumsveranstaltung beschließen. 

Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums verlost die Rehaklinik Überruh 10 Eintrittskarten für den Präventionstag!
Die Karten gehen an die ersten 10 Interessierten, die eine E-Mail mit dem Betreff „Verlosung 25. Isnyer Präventionstag“ an folgende Adresse senden: 
praevention@rehaklinik-ueberruh.de
Schnell sein lohnt sich – es gilt das Eingangsdatum der E-Mail. 

25. Isnyer Präventionstag
Seit einem Vierteljahrhundert ist der Isnyer Präventionstag ein renommiertes Forum für den interdisziplinären Austausch zwischen Fachleuten aus Medizin, Therapie, Wissenschaft, Politik und Praxis. Das Jubiläum würdigt nicht nur eine langjährige Tradition, sondern stellt auch zukunftsweisende Themen rund um Prävention und Gesundheit in den Mittelpunkt. 

Unter dem Motto „Allmählich wird es Zeit: Wandel erkennen – Zukunft gestalten“ greift der 25. Präventionstag aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen auf – darunter den demografischen Wandel, die Zunahme chronischer Erkrankungen sowie die wachsenden psychischen Herausforderungen in der Arbeitswelt.

Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg, betont: „Der Isnyer Präventionstag ist seit 25 Jahren ein unverzichtbarer Impulsgeber für gesundheitspolitische Diskussionen und interdisziplinären Austausch. Gerade in Zeiten tiefgreifender gesellschaftlicher Veränderungen brauchen wir Foren wie dieses, um Lösungen zu entwickeln, die Prävention in allen Lebens- und Arbeitsbereichen verankern. Ich gratuliere der Rehaklinik Überruh herzlich zu diesem besonderen Jubiläum.“

Schwerpunkte der Veranstaltung sind unter anderem:

  • Die Rolle von Prävention im Arbeits- und Lebensumfeld
  • Die Verantwortung für Gesundheit – individuell, gesellschaftlich oder betrieblich?
  • Der Einfluss innerer Haltung auf Veränderungsfähigkeit
  • Resilienzförderung durch gute Führung

Die Teilnehmenden erwartet ein vielseitiges Vortragsprogramm mit renommierten Referenten:

  • Prof. Dr. med. Dr. phil. Urban Wiesing über „Zeitenhandel – die Kunst der Prävention“
  • Prof. Dr. med. Thomas Münzel zu Umweltfaktoren wie Lärm, Feinstaub und deren Einfluss auf das Herz
  • Prof. Dr. oec. publ. Alexander W. Hunziker zur Bedeutung resilienter Führungskräfte
  • Univ.-Prof. Dr. med. Claas Lahmann mit einer psychosomatischen Perspektive auf Arbeitszufriedenheit

Eine Podiumsdiskussion mit den Referenten sowie Dr. Constanze Schaal und Christof Lawall, Geschäftsführer der DEGEMED, rundet den inhaltlichen Austausch ab.
Zum Abschluss wird Manfred Lucha, Minister für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg, mit einer Conclusio die Veranstaltung beschließen und die zentrale Bedeutung präventiver Gesundheitsstrategien hervorheben.

Veranstaltungsort:
Kurhaus Isny
Donnerstag, 15. Mai 2025
Beginn: 09:30 Uhr

Veranstalter:
Rehaklinik Überruh, RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH

Veranstaltungsgebühr:
Die Veranstaltungsgebühr beträgt €100. 

Weitere Informationen und Online-Anmeldung:
www.rehaklinik-ueberruh.de 

Rehaklinik Überruh 
Die Rehaklinik Überruh ist eine Fachklinik für Innere Medizin und Erkrankungen der Bewegungsorgane. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt: 
RehaZentren Baden-Württemberg: 
Jörg Skupin, Referent PR 
Tel.: 0711 – 6994 639-20, j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Überruh:
Dagmar Czerwinka
Tel. 07562 – 75 158, d.czerwinka@rehaklinik-ueberruh.de 

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02.04.2025 Glottertal

Dr. Christian Firus zu Gast im SWR Nachtcafé

Am Freitag, 04. April, lädt Moderator Michael Steinbrecher zur aktuellen Ausgabe der SWR Talkshow "Nachtcafé" ein.

Zu den Gästen der Talkrunde gehört auch Dr. Christian Firus, Oberarzt in der Rehaklinik Glotterbad. Gemeinsam mit Moderator Michael Steinbrecher und weiteren Gästen diskutiert er über das Thema "Umgang mit der Angst".

Sendetermin: Freitag, 04.04.2025, 22.00 - 23.30 Uhr im SWR-Fernsehen.

Informationen des SWR zur Sendung:

Perfide Anschläge oder die Gefahr eines Krieges bereiten uns zunehmend Sorgen. Wirtschaftliche Krisen lassen Menschen um ihre Arbeitsplätze bangen – die Ängste wachsen in der Gesellschaft und sind so vielfältig wie bedrückend.

Sind wir diesen Ängsten schutzlos ausgeliefert oder lassen sie sich beherrschen? 

„Umgang mit der Angst”, das ist das Thema am 4. April 2025 bei Michael Steinbrecher im NACHTCAFÉ.

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01.04.2025 Baden-Baden

«Reha trifft Selbsthilfe» - Einladung zum Tag der offenen Tür in der Rehaklinik Höhenblick

Am Samstag, den 12. April 2025, öffnet die Rehaklinik Höhenblick von 14:00 bis 17:00 Uhr ihre Türen und lädt herzlich zum Tag der offenen Tür unter dem Motto „Reha trifft Selbsthilfe“ ein. Besucherinnen und Besucher erwartet ein informativer und abwechslungsreicher Nachmittag rund um die Themen Gesundheit, Rehabilitation und Selbsthilfe.

Der Tag der offenen Tür in der Rehaklinik Höhenblick bietet Besucherinnen und Besuchern die einmalige Gelegenheit, eine moderne Rehaeinrichtung mitten in Baden-Baden hautnah kennenzulernen. 

Bei spannenden Führungen eröffnen sich exklusive Einblicke hinter die Kulissen – hier wird deutlich, wie individuelle Therapiekonzepte, interdisziplinäre Zusammenarbeit und ein ganzheitlicher Ansatz den Weg zur Genesung begleiten. Ergänzt wird das Programm durch ein vielfältiges Vortragsangebot, das Themen wie gesunde Ernährung, Schlafgesundheit und die Bedeutung von Selbsthilfe in den Mittelpunkt stellt. 

Darüber hinaus stehen Fachkräfte für persönliche Beratungsgespräche rund um Rehabilitation und LOGI-Ernährung zur Verfügung. 

Zahlreiche Selbsthilfegruppen aus der Region präsentieren sich mit Infoständen und laden zum Austausch, zur Information und zum gegenseitigen Kennenlernen ein. Ein abwechslungsreiches kulinarisches Angebot rundet den Nachmittag ab und zeigt: gesunde Ernährung kann auch Genuss bedeuten. Der Tag richtet sich an alle Interessierten – ob Betroffene, Angehörige oder Fachpersonal – und bietet wertvolle Impulse für ein gesundes und selbstbestimmtes Leben.

Das Vortragsprogramm im Überblick:
14:00 Uhr – Begrüßung und Vorstellung des Tagesprogramms
Rico Lißner, Kaufmännischer Leiter Rehaklinik Höhenblick

14:15 Uhr – „Die Rehaklinik Höhenblick stellt sich vor“
Rico Lißner, Kaufmännischer Leiter Rehaklinik Höhenblick

14:45 Uhr – „Vom Stuhlkreis in den Erdkreis“
Selbsthilfenetzwerk Rastatt Baden-Baden

15:15 Uhr – „LOGI – die moderne Wohlfühlernährung“
Tanja Schlatterer, Ernährungsberaterin Rehaklinik Höhenblick

15:45 Uhr – „Was ist Selbsthilfe? Nur ein Kaffeekränzchen oder kann sie mehr?   
Zurück ins Leben nach der Pankreatektomie mit Hilfe der Selbsthilfe 
Arbeitskreis der Pankreatektomierten e.V.
16:15 Uhr – „Schlafapnoe – Was ist das? Das lebensgefährliche Risiko unentdeckter Atemblockaden im Schlaf“
Selbsthilfegruppe Atemblockaden im Schlaf

Durchgehende Angebote:

  • Führungen durch die Rehaklinik Höhenblick
  • Infostand zur LOGI-Ernährung
  • Persönliche Beratung zur Rehabilitation
  • Umfangreiches kulinarisches Angebot

Mit dabei: Selbsthilfegruppen aus der Region

Sputnik Baden-Baden & Rastatt // Arbeitskreis der Pankreatektomierten e.V. // Diabetiker-Treff Rastatt, Gaggenau & Baden-Baden // SHG Atemblockaden im Schlaf // AGUS – Angehörige um Suizid // Chronische Schmerzen // Kunterbunte Kinderwelt e.V. // Osteoporose SHG // Morbus Bechterew Vereinigung BW // Selbsthilfenetzwerk Rastatt – Baden-Baden

Termin:
Samstag, 12. April 2025, 14.00 – 17.00 Uhr

Veranstaltungsort:
Rehaklinik Höhenblick
Fachklinik für Orthopädie und Innere Medizin / Rheumatologie
Leopoldstraße 23
76530 Baden-Baden
Tel. 07221 909-0
info@rehaklinik-hohenblick.de 

Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei und eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Rehaklinik Höhenblick
Die Rehaklinik Höhenblick ist eine Fachklinik für Orthopädie, Innere Medizin und Rheumatologie. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Pressekontakt
RehaZentren Baden-Württemberg: 
Jörg Skupin, PR-Referent
Tel.: 0711 6994 639–20, E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de 

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26.03.2025 Glottertal

Langjährige Tradition des internationalen Austauschs in der Rehaklinik Glotterbad

Die Rehaklinik Glotterbad freute sich, auch in diesem Jahr wieder Teilnehmende des renommierten Masterstudiengangs "Global Urban Health" der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg begrüßen zu dürfen. Diese Zusammenarbeit unterstreicht die Bedeutung interdisziplinärer Vernetzung und des internationalen Wissensaustauschs, um den globalen gesundheitlichen Herausforderungen gerecht zu werden.

Der Masterstudiengang "Global Urban Health" ist ein interdisziplinärer Kurs, der auf die Bedürfnisse von Absolventen in den Bereichen Sozialwissenschaften, Medizin, öffentliche Gesundheit, Anthropologie und ähnlichen Fachrichtungen zugeschnitten ist. Ziel des Kurses ist es, die Fähigkeiten zur Identifizierung und Verwaltung von Gesundheitsrisiken in großen urbanen Zentren, insbesondere in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen, zu fördern.

Die etwa 22 Teilnehmenden aus aller Welt (El Salvador, Kanada, Ghana, Iran, Indonesien, Indien, Albanien, Kenia, Ruanda, Laos, Äthiopien) erhielten durch einen spannenden Vortrag detaillierte Einblicke in das deutsche Gesundheitswesen und insbesondere in das Reha-System. Der Besuch endete mit einem ausführlichen Rundgang über das weitläufige Klinikgelände, bei dem die internationalen Gäste die Kunsträume, Sport- und Schwimmbadanlagen, Freizeiteinrichtungen, Unterkünfte, Pflegestützpunkte und den Speisesaal besichtigten.

Für die internationalen Studierenden, die größtenteils bereits einen Bachelor oder Master-Abschluss in gesundheitsbezogenen Bereichen wie Physiotherapie, Pharmazie oder Medizin besitzen, war der Besuch besonders eindrucksvoll. Viele von ihnen kommen aus Ländern, in denen es nur eingeschränkt oder gar keine Versorgung für psychische Erkrankungen gibt. Die hochentwickelten Standards und umfassenden Angebote der Rehaklinik Glotterbad hinterließen daher einen nachhaltigen Eindruck und verdeutlichten einmal mehr die vorbildliche Qualität des deutschen Gesundheitswesens.

Die Rehaklinik Glotterbad ist stolz darauf, durch diese internationale Zusammenarbeit einen Beitrag zur globalen Gesundheitsbildung und Vernetzung zu leisten und den Studierenden wertvolle Einblicke in das deutsche Gesundheitssystem zu ermöglichen.

Rehaklinik Glotterbad
Die Rehaklinik Glotterbad arbeitet in Trägerschaft der RehaZentren der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg gGmbH und ist eine Fachklinik für Psychosomatik, Psychotherapeutische und Innere Medizin mit einem ganzheitlichen bio-psycho-sozialen Therapieansatz, der die vielfältigen und lebendigen Wechselwirkungen zwischen körperlichen, seelischen und sozialen Lebens- und Krankheitsaspekten in den Mittelpunkt von Diagnostik und Therapie stellt.
Behandelt werden Patienten mit chronisch internistischen Erkrankungen verbunden mit psychischen Begleiterkrankungen. Patienten mit Ängsten und Depressionen, chronischen Schmerzsyndromen und somatoformen Störungen, mit Essstörungen, Zwängen und Persönlichkeitsstörungen (insbesondere Borderline-Störungen) sowie Posttraumatischen Belastungsstörungen und Arbeitsplatzkonflikten. Darüber hinaus verfügt die Klinik, mit dem am gleichen Standort angesiedelten Zentrum für ambulante Psychosomatische Rehabilitation über ein ambulantes Behandlungsangebot mit insgesamt 20 Plätzen, in dem Rehabilitanten entweder ganztags tagesklinisch oder kombiniert tagesklinisch, mit einer stationären Phase (Kombi-Reha), wohnortnah rehabilitiert werden können.
Die Klinik und das ZAPR liegen am Rande des Glottertals nahe an Freiburg, in einer sehr ruhigen und parkähnlichen Anlage. Die Rehaklinik Glotterbad verfügt über 170 komfortable Einzelzimmer. 
Kostenträger sind alle Deutschen Rentenversicherer und Krankenkassen.

ZAPR Glotterbad - Zentrum für Ambulante Psychosomatische Rehabilitation
Das Zentrum für Ambulante Rehabilitation (ZAPR) Glotterbad bietet Betroffenen, für die eine ambulante Therapie nicht mehr ausreichend ist und die in der Nähe wohnen, die Möglichkeit einer intensiven ganztägig ambulanten Behandlung. Behandelt werden Patienten mit u.a. Depressiven Störungen, Burn-out, Angststörungen, Anpassungsstörungen bzw. Belastungsreaktionen sowie körperlichen Erkrankungen, bei denen psycho-soziale Faktoren für Genese, Verarbeitung und Verlauf relevant sind (z.B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Asthma bronchiale) und Chronische Schmerzstörungen, die sowohl eine orthopädische wie auch psychosomatische Kompetenz bei der Behandlung erfordern.
Weitere Informationen unter: www.zapr-rehazentren-bw.de 

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH:
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de; Tel.: 0711 6994 639 20

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21.02.2025 Stuttgart

Sanitätsdienst der Bundeswehr und DEGEMED sprechen über Kooperationsmöglichkeiten

Der Sanitätsdienst der Bundeswehr und die Deutsche Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation e. V. (DEGEMED) identifizieren gemeinsam Themenfelder und Kooperationsmöglichkeiten zur Verbesserung der medizinischen Versorgung für Angehörige der Streitkräfte. Das ist das Ziel des Letter of Intent, den der Wehrmedizinische Berater des BMVg und Befehlshaber des Zentralen Sanitätsdienstes der Bundeswehr, Generaloberstabsarzt Dr. Hoffmann, und die Vorsitzende der DEGEMED, Dr. Constanze Schaal, heute im Bundesministerium der Verteidigung in Bonn unterzeichneten. 

Im Mittelpunkt der Gespräche werden zunächst der Informationsaustausch und der Wissenstransfer zwischen dem Sanitätsdienst und der DEGEMED stehen. Im Blick sind dabei die besonderen Anforderungen an die medizinische Rehabilitation von Soldatinnen und Soldaten, die sogenannte Medizinisch-Dienstlich orientierte Rehabilitation – MDOR. Ein weiterer Schwerpunkt sollen die Behandlungsmöglichkeiten und das Leistungsspektrum ziviler Rehabilitationseinrichtungen sein. 

„Mit dieser Vereinbarung ebnen wir den Weg zu einer vertieften Zusammenarbeit im Bereich der Rehabilitation von Soldatinnen und Soldaten, die wesentlicher Bestandteil der medizinischen Versorgung sein muss und in der Vergangenheit nicht die notwendige Aufmerksamkeit erhalten hat. Gemeinsam mit der DEGEMED wollen wir hier eine echte Verbesserung erzielen!“, so Generaloberstabsarzt Dr. Hoffmann.

Dr. Schaal erläutert das Ziel der Gespräche aus Sicht der DEGEMED: „Zivile Rehabilitationseinrichtungen haben bereits in den vergangenen Jahren in großem Umfang Soldatinnen und Soldaten nach Einsätzen behandelt. Wir brauchen für diese Einsatzkräfte Behandlungsangebote auf höchstem Niveau. Damit Truppenärztinnen und -ärzte auch in der Zukunft schnelle und effektive Reha-Leistungen in Gang setzen können, müssen wir besser über unser Leistungsspektrum informieren. Das geht zum Beispiel über gemeinsame Fortbildungsveranstaltungen. Davon profitieren der Sanitätsdienst der Bundeswehr und die Reha-Einrichtungen gleichermaßen.“ 

Foto: Susanne Hähnel
 

DEGEMED
Die Deutsche Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation e.V. (DEGEMED) ist der Spitzenverband der medizinischen Rehabilitationseinrichtungen in Deutschland. Sie setzt sich für eine starke und zukunftsfähige Reha-Branche ein und fördert die Qualität, Vernetzung und Wettbewerbsfähigkeit der Einrichtungen.

Kontakt
Deutsche Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation e.V. (DEGEMED)
Josephine Wegner
Telefon: +49 (0)30 28449671
E-Mail: presse@degemed.de
Website: www.degemed.de

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17.02.2025 Glottertal

Rehaklinik Glotterbad unterstützt Zusammen Leben e.V. mit einer Spende von 1.000 Euro

Nachhaltigkeit erleben und Gemeinschaft fördern – sozial, ökologisch und integrativ: Die Rehaklinik Glotterbad engagiert sich auch in diesem Jahr für gesellschaftliche Teilhabe und nachhaltige Entwicklung. Mit einer Spende von 1.000 Euro unterstützt die Klinik den Freiburger Verein Zusammen Leben e.V., der mit seinen Projekten wertvolle Räume für interkulturellen Austausch, soziale Integration und umweltbewusstes Leben schafft.

Seit seiner Gründung im Jahr 2015 setzt sich Zusammen Leben e.V. für Nachhaltigkeit, Inklusion und Barrierefreiheit ein. Mit Initiativen wie dem interkulturellen Gemeinschaftsgarten „Zusammen Gärtnern“ und dem ZUKA Solicafè „Zusammen Kaffee“ bietet der Verein konkrete Möglichkeiten, nachhaltige Lebensweisen zu erfahren und aktiv zu gestalten. Diese Orte sind Treffpunkte für Begegnung, Austausch und gemeinsames Lernen – immer mit dem Ziel, soziale Gerechtigkeit, kulturelle Vielfalt und ökologische Verantwortung zu fördern.

Zusammen Leben e.V. arbeitet in vier zentralen Bereichen, die eine nachhaltige und inklusive Gesellschaft unterstützen:

  • Garten und Umwelt: Bildungsangebote und Workshops zum ökologischen Gartenbau und nachhaltigen Lebensstil fördern Umweltbewusstsein und Eigenverantwortung.
  • Essen und Trinken: Die Klimaküche schafft einen Raum für nachhaltiges, gemeinschaftliches Essen in einem integrativen Umfeld.
  • Kunst und Kultur: Offene Räume für lokale Künstler*innen und Kulturschaffende regen zur kreativen Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Themen an.
  • Arbeit und Qualifikation: Durch gezielte Beschäftigungsangebote für Menschen mit Behinderungen im ökologischen Gartenbau und in der Gastronomie werden berufliche Teilhabe und soziale Inklusion gefördert.

Dr. Britta Menne, Ärztliche Direktorin der Rehaklinik Glotterbad, betont die Bedeutung dieses Engagements: „Die Arbeit von Zusammen Leben e.V. zeigt eindrucksvoll, wie durch kreative Projekte und nachhaltige Konzepte gesellschaftliche Barrieren abgebaut und echte Teilhabe ermöglicht wird. Als psychosomatische Rehaklinik, die einen ganzheitlichen Ansatz verfolgt, teilen wir die Werte des Vereins: Gesundheit ist nicht nur körperlich, sondern auch sozial und kulturell. Menschen brauchen Räume zum Wachsen und Zusammenleben in einer inklusiven Gesellschaft.“

Die offizielle Spendenübergabe fand in der Rehaklinik Glotterbad statt. Dr. Britta Menne (Ärztliche Direktorin) und Matthias Kaufmann (Kaufmännischer Leiter) überreichten den Spendenbetrag an Cornelia Hajduk von Zusammen Leben e.V.

Rehaklinik Glotterbad:
Die Rehaklinik Glotterbad bietet psychosomatische Rehabilitation mit einem ganzheitlichen Ansatz. Ihr bio-psycho-soziales Modell bringt körperliche, seelische und soziale Gesundheit in Einklang. Neben der medizinischen Rehabilitation engagiert sich die Klinik für soziale Projekte, die gesellschaftliche Teilhabe und nachhaltige Entwicklung fördern.
Weitere Informationen: www.rehaklinik-glotterbad.de 

Zusammen Leben e.V.:
Zusammen Leben e.V. ist ein Freiburger Verein, der seit 2015 interkulturelle und nachhaltige Begegnungsräume schafft. Mit einem klaren Fokus auf Barrierefreiheit, Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Inklusion trägt der Verein aktiv zu einer zukunftsfähigen und solidarischen Gesellschaft bei.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH:
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: presse@rehazentren-bw.de; Tel.: 0711 6994 639 20

 

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17.02.2025 Stuttgart

DEGEMED fordert mehr Themenvielfalt im Wahlkampf-Endspurt

Die Migrationspolitik dominiert den Wahlkampf unverhältnismäßig. Medien und Politik müssen gesundheits-, wirtschaftspolitische und soziale Themen wieder in den Fokus der Diskussionen rücken.

„Wir müssen endlich den thematischen Isolationismus beenden. Wir leben in einer komplexen Welt, in der Gesundheitsversorgung, soziale Sicherheit und Wirtschaftskraft in einer direkten Wirkungsketten miteinander interagieren“, formuliert Dr. Constanze Schaal, Vorstandsvorsitzende der DEGEMED, den Kern ihrer Debattenkritik.

Die Gesundheitsversorgung betrifft uns alle: 45 Millionen Beschäftigte, 21 Millionen Rentner_innen sowie 14 Millionen Kinder und Jugendliche sind darauf angewiesen, in jedem Lebensalter gut versorgt zu werden. Prävention, Rehabilitation und Nachsorge sind zentrale Bestandteile dieser Gesundheitsversorgung. Reha ermöglicht Teilhabe und rettet Lebensläufe, wenn Unfall oder Krankheit die eigene Existenz bedrohen. Zugleich sind Reha-Einrichtungen als Unternehmen selbst Teil der volkswirtschaftlichen Wertschöpfungskette. Und, last but not least, eine schwächelnde Gesamtwirtschaft führt zum Nachfragerückgang bei Präventions- und Reha-Leistungen.

„Wir brauchen eine abgestimmte Politik, die Gesundheit, Erwerbsfähigkeit, Wohlstand und soziale Gerechtigkeit als zusammenhängende Themen begreift und zukunftsfähig gestaltet. Isolierte politische Ressortentscheidungen ohne Berücksichtigung der systemischen Konsequenzen und Abhängigkeiten werden den Herausforderungen der kommenden Jahre nicht gerecht. Eine zukunftsorientierte Sozial- und Gesundheitspolitik muss integrativ gedacht werden und langfristige Lösungen schaffen“, betont Dr. Constanze Schaal.

Ein ganzheitlicher politischer Ansatz ist entscheidend, um tragfähige Lösungen für die Zukunft zu entwickeln. Doch um diese Lösungen zu gestalten, braucht es laut DEGEMED eine breite gesellschaftliche Debatte und keinen Wahlkampf, der nur ein Thema kennt.

Deshalb ruft die DEGEMED zu einer vielfältigen Auseinandersetzung im Wahlkampf auf. „Die medizinische Rehabilitation, Prävention und Vorsorge ist für die Gesundheitsversorgung von Menschen in Deutschland essenziell. Jährlich nehmen rund eine Million Patientinnen und Patienten eine Reha-Leistung in Anspruch und finden erfolgreich zurück in ihren Alltag. Gleichzeitig stehen viele Reha- und Vorsorgeeinrichtungen unter Druck – sei es durch Fachkräftemangel, steigende Kosten oder bürokratische Hürden. Es ist höchste Zeit, dass diese Herausforderungen im politischen Diskurs mehr Aufmerksamkeit erhalten“, ergänzt der stellvertretende DEGEMED-Vorsitzende Dr. Maik Fischer.

Die DEGEMED leistet mit ihrem digitalen Wahlforum einen wichtigen Beitrag zu diesem Austausch.  Am Dialog müssten alle beteiligt sein, die von den politischen Regelungen in einer Branche betroffen seien, fordert Fischer: „Wir haben für die wichtigsten Themen in der medizinischen Rehabilitation, der Prävention und Vorsorge Vorschläge veröffentlicht und diskutieren sie seitdem mit Abgeordneten aller Parteien in unserem offenen digitalen DEGEMED-Wahlforum. Wir laden alle ein, sich daran zu beteiligen.“

Über die DEGEMED
Die Deutsche Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation e.V. (DEGEMED) ist der Spitzenverband der medizinischen Rehabilitationseinrichtungen in Deutschland. Sie setzt sich für eine starke und zukunftsfähige Reha-Branche ein und fördert die Qualität, Vernetzung und Wettbewerbsfähigkeit der Einrichtungen.

Kontakt
Deutsche Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation e.V. (DEGEMED)
Telefon: +49 (0)30 28449671
E-Mail: presse@degemed.de
Website: www.degemed.de
 

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04.02.2025 Stuttgart

Weltkrebstag 2025: Krebsverband B-W und VFB-Stiftung gehen gemeinsame Wege

Der Krebsverband Baden-Württemberg e.V. und die VfB-Stiftung „Brustring der Herzen“ gehen ab sofort gemeinsame Wege, um das Bewusstsein für Krebsprävention und Vorsorge zu stärken. Diese richtungsweisende Kooperation, die symbolträchtig am Weltkrebstag startet, soll Menschen aller Altersgruppen motivieren, frühzeitig Verantwortung für ihre Gesundheit zu übernehmen. 

 

Krebsvorsorge rettet Leben: 40 Prozent der Krebsfälle können durch eine gesunde Lebensweise vermieden werden. Das Bewusstsein dafür zu stärken und über die Krankheit aufzuklären, ist ein wichtiges Anliegen der beiden Partner. „Krebsvorsorge rettet Leben. Mit der VfB-Stiftung erreichen wir Menschen dort, wo sie inspiriert und verbunden sind: im Sport und in der Gemeinschaft“, erklärt Ulrika Gebhardt, Geschäftsführerin des Krebsverbands Baden-Württemberg. „Gemeinsam wollen wir Aufklärung, Unterstützung und Hoffnung verbreiten.“ 

Der Krebsverband Baden-Württemberg e.V. setzt sich seit Jahrzehnten für Prävention, Begleitung und Behandlung ein. Die Kooperation mit der VfB-Stiftung zielt darauf ab, diese Maßnahmen weiter auszubauen und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Über das ganze Jahr wird es verschiedene Aktionen geben, die insbesondere durch die VfB-Stiftung „Brustring der Herzen“ gefördert und umgesetzt werden. 

Aktionsspieltag im Herbst 
Zu den Aufklärungskampagnen rund um die Prävention für Jung und Alt und mit speziellem Fokus auf unterschiedliche Krebserkrankungen wird im Herbst 2025 der Fokus des Stiftungsspieltages auf dem Thema Brust- und Darmkrebs liegen Aber auch die Männergesundheit wird eine Rolle spielen.

„Für uns alle ist Gesundheit die Grundlage von Erfolg und Lebensfreude. Mit dieser Partnerschaft möchten wir nicht nur unsere Fans, sondern auch die gesamte Gesellschaft ermutigen, aktiv für ihre Gesundheit vorzusorgen“, so Alexander Wehrle, Vorstandsvorsitzender des VfB Stuttgart. „Gesundheit ist das höchste Gut. Wir sind stolz darauf, unseren Beitrag leisten zu können, dieser Krankheit entgegenzutreten und Teil sowie Stimme einer breiten Bewegung zu sein, die enorme Wichtigkeit besitzt.“ 

Der erste Aufschlag erfolgt zum Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach am 1. Februar. Die Partner laden herzlich dazu ein, sich bei den Aktionen zu informieren und gemeinsam ein Zeichen für Gesundheit und Zusammenhalt zu setzen. 

Krebsverband Baden-Württemberg e.V. 
Der Krebsverband Baden-Württemberg e. V. informiert rund um das Thema Krebs und führt Präventionsprojekte durch, um das Risiko an Krebs zu erkranken, zu senken. Er setzt sich für eine optimale onkologische Versorgung ein und begleitet Erkrankte mit ihren Angehörigen in dieser herausfordernden Zeit. 
Der Verein ist gemeinnützig und arbeitet unabhängig von wirtschaftlichen Interessen. Um auch in Zukunft das Engagement für Menschen mit Krebs fortzuführen, ist der Krebsverband Baden-Württemberg e.V. auf Spenden und Förderungen angewiesen. 
Spendenkonto bei der Landesbank Baden-Württemberg IBAN: DE 97 6005 0101 0001 013900 

Brustring der Herzen - Die VfB-Stiftung gemeinnützige GmbH 
Der VfB Stuttgart ist mehr als ein Fußballverein - als gesellschaftlicher Akteur setzt er sich aktiv für die Gesundheit und das Wohl der Menschen in der Region ein. Die VfB-Stiftung leistet einen wichtigen Beitrag zu einer offenen Gesellschaft, die ein zukunftsfähiges, gesundes und nachhaltiges Miteinander sowie menschenwürdiges Arbeiten ermöglicht. Wissen, Toleranz und ein respektvoller Umgang miteinander sind der Stiftung dabei besonders wichtig. 

Pressekontakt des Krebsverbandes Baden-Württemberg: 
Nicole Seiffer 
Tel.: 0711 848-10770 
Fax: 0711 848-10779 
info@krebsverband-bw.de 
www.krebsverband-bw.de

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27.01.2025 Glottertal

Verabredung mit dem Glück - Ein Vortrag von Dr. Christian Firus, Oberarzt der Rehaklinik Glotterbad

Das Bildungswerk Glottertal lädt zu einem inspirierenden Vortrag ein: Am Donnerstag, den 20. Februar 2025, um 20:00 Uhr, spricht Dr. Christian Firus im Pfarrheim "Im Severin" in Glottertal über die Möglichkeiten, die eigene seelische Widerstandskraft zu stärken.

Jeder Mensch steht im Laufe seines Lebens vor Herausforderungen – sei es durch den Verlust eines geliebten Menschen, eine schwere Krankheit oder andere einschneidende Erlebnisse. In solchen Momenten ist es entscheidend, auf die eigenen Stärken und Ressourcen zurückzugreifen. Dr. Christian Firus, Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychiatrie sowie Oberarzt in der Rehaklinik Glotterbad, zeigt in seinem Vortrag, wie es gelingen kann, diesen Herausforderungen positiv zu begegnen und sogar daran zu wachsen.

Unter dem Titel „Verabredung mit dem Glück“ gibt Dr. Firus konkrete Anregungen, wie jeder Mensch seine seelische Widerstandskraft aktiv fördern kann. Sein Ziel ist es, aufzuzeigen, wie es möglich ist, aus schwierigen Lebenssituationen neue Kraft zu schöpfen und dabei das eigene Glück nicht aus den Augen zu verlieren.

Das Bildungswerk Glottertal lädt alle Interessierten herzlich ein, an diesem Abend wertvolle Impulse für ein gestärktes und erfülltes Leben zu erhalten. 

Veranstaltungsdetails:

  • Datum: Donnerstag, 20. Februar 2025
  • Uhrzeit: 20:00 Uhr
  • Ort: Pfarrheim "Im Severin", Glottertal

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22.01.2025 Donaueschingen

Rehaklinik Sonnhalde unterstützt Jugendfeuerwehr Donaueschingen

Unter dem Motto „denen helfen, die helfen“ hat die Rehaklinik Sonnhalde auch in 2024 mit ihrer traditionellen Weihnachtsspende eine gemeinnützige Institution aus der Region unterstützt. Chefarzt Martin Vierl und die Kaufmännische Leiterin Manuela Hahn übergaben im Rahmen einer kleinen Zeremonie heute einen Spendenscheck an die Jugendfeuerwehr Donaueschingen, die 2024 ihr 50-jähriges Jubiläum feierte.

Als Rehaklinik wissen wir, wie wichtig es ist, füreinander da zu sein und sich gegenseitig zu unterstützen. Die Jugendfeuerwehr leistet mit ihrem Engagement einen unschätzbaren Beitrag für unsere Gemeinschaft, und es ist uns eine Herzensangelegenheit, ihre Arbeit zu fördern“, erklärte Chefarzt Martin Vierl bei der Übergabe.

Die Kaufmännische Leiterin Manuela Hahn betonte: „Wir möchten jungen Menschen zeigen, dass ihr Einsatz für die Gesellschaft Anerkennung findet. Die Jugendfeuerwehr vermittelt nicht nur technisches Wissen, sondern auch wichtige Werte wie Teamgeist, Verantwortung und Hilfsbereitschaft. Genau das möchten wir mit unserer Spende würdigen.“

Über die großzügige Unterstützung freute sich Denis Reich, der gemeinsam mit Mitgliedern der Jugendfeuerwehr den Scheck entgegennahm: „Diese Spende kommt genau zur richtigen Zeit. Sie wird uns helfen, dringend benötigte Ausrüstung für unsere Übungen anzuschaffen und Projekte zu realisieren, die uns dabei unterstützen, junge Menschen für die Feuerwehr zu begeistern.“

Die Rehaklinik Sonnhalde in Donaueschingen engagiert sich seit vielen Jahren für regionale Initiativen und möchte mit ihrer Spende ein Zeichen der Wertschätzung für die ehrenamtliche Arbeit setzen, die das Rückgrat der Gesellschaft bildet.

„Wir hoffen, dass unsere Unterstützung dazu beiträgt, den Nachwuchs der Feuerwehr zu stärken und die Motivation der Jugendlichen weiter zu fördern“, so Vierl abschließend.

Die Rehaklinik Sonnhalde bedankt sich bei der Jugendfeuerwehr Donaueschingen für ihren Einsatz und wünscht weiterhin viel Erfolg bei ihrer wertvollen Arbeit für die Gemeinschaft.

Bildnachweis:
Chefarzt Martin Vierl und Kaufmännische Leiterin Manuela Hahn bei der Spendenübergabe an die Jugendfeuerwehr Donaueschingen. Foto: RehaZentren Baden-Württemberg

Rehaklinik Sonnhalde
Die Rehaklinik Sonnhalde ist eine Fachklinik für Orthopädie. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de 
Tel.: 0711. 6994 639 20

Rehaklinik Sonnhalde 
Manuela Hahn
E-Mail: m.hahn@rehaklinik-sonnhalde.de 
Tel. 0771. 852 201

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16.01.2025 Baden-Baden

Rehaklinik Höhenblick unterstützt die von Stulz-Schriever'sche Stiftung

Die Rehaklinik Höhenblick in Baden-Baden setzte auch in 2024 ihre Tradition fort und spendete zu Weihnachten für einen guten Zweck. Unter dem Motto „denen helfen, die helfen“ entschied sich die Klinik, die von Stulz-Schriever'sche Stiftung zu unterstützen. Der entsprechende Spendenscheck wurde nun übergeben.

Die von Stulz-Schriever'sche Stiftung, ist Träger des Kinder- und Jugendheims und der Stulz-von-Ortenberg-Schule in Baden-Baden. Die Stiftung des öffentlichen Rechts unterhält damit eine der ältesten und größten Jugendhilfeeinrichtungen in Baden-Württemberg. Die heilpädagogischen und familienergänzenden Angebote bieten vielfältige, auf die individuellen Bedürfnisse angepasste Hilfen zur Erziehung für junge Menschen von der Einschulung bis ins Erwachsenenalter. 

Rico Lissner, der Kaufmännische Leiter der Rehaklinik Höhenblick, betont die Bedeutung der Spende: „Als regionale Gesundheitseinrichtung liegt es uns am Herzen, diejenigen in unserer Umgebung zu unterstützen, die wertvolle Arbeit leisten. Mit unserer Spende möchten wir dazu beitragen, jungen Menschen eine Perspektive und eine bessere Zukunft zu ermöglichen.“

Das Kinder- und Jugendheim der Stulz-Schriever'schen Stiftung bietet neben stationärer Betreuung auch ambulante Dienste und psychologische Unterstützung an. Zudem betreibt die Stiftung die Stulz-von-Ortenberg-Schule, ein sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum. „Jede Spende hilft uns dabei, unseren Kindern und Jugendlichen die nötige Unterstützung zu bieten, die sie brauchen, um sich positiv zu entwickeln“, sagt Simon Kamenowski, Kaufmännischer Geschäftsführer der Stiftung. „Wir sind der Rehaklinik Höhenblick sehr dankbar, dass sie mit ihrer Spende einen so wichtigen Beitrag leistet.“

Mit ihrer alljährlichen Weihnachtsspende zeigt die Rehaklinik Höhenblick, dass soziales Engagement und regionale Unterstützung zu ihren zentralen Werten zählen. Die Spendenaktion hat sich in den vergangenen Jahren zu einer festen Tradition entwickelt, die zahlreiche wohltätige Organisationen in der Region fördert.

Rehaklinik Höhenblick
Die Rehaklinik Höhenblick ist eine Fachklinik für Orthopädie, Innere Medizin und Rheumatologie. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg: 
Jörg Skupin, Referent Public Relations
Tel.: 0711 6994 639–20, E-Mail j.skupin@rehazentren-bw.de 

 

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15.01.2025 Stuttgart

Auftakt des DEGEMED-Wahlforums zur Bundestagswahl 2025 mit Pascal Kober MdB, (FDP)

Die Deutsche Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation e.V. (DEGEMED) startete ihr digitales DEGEMED-Wahlforum zur Bundestagswahl 2025. Als ersten Gast begrüßte die DEGEMED Pascal Kober, MdB und arbeitsmarkt- sowie sozialpolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion. Ziel der Veranstaltungsreihe ist, die Belange der Reha-Branche in Gesprächen mit Abgeordneten des Bundestages zu diskutieren. Als Diskussionsgrundlage dienen die acht DEGEMED-Forderungen zur Neuwahl im Februar 2025.

Die DEGEMED machte im Vorfeld deutlich, dass die Bundestagswahl 2025 eine Weichenstellung für die Zukunft der Reha-Branche darstellt. „Jetzt ist ein entscheidender Moment, um erneut die gesellschaftliche Relevanz der medizinischen Rehabilitation, Vorsorge und Prävention bei den Politiker_innen zu platzieren. Wir fordern insgesamt die Gestaltung einer zukunftsfähigen Gesundheitsversorgung und damit einhergehend die Flexibilisierung des Reha-Budgets“, erklärte die Vorstandsvorsitzende der DEGEMED, Dr. Constanze Schaal.

Im Fokus der gestrigen Veranstaltung standen neben der Flexibilisierung des Reha-Budgets der Deutschen Rentenversicherung (DRV), die Investitionen in digitale Infrastrukturen, der Ausbau von Präventions- und Nachsorgeangeboten sowie der Fachkräftemangel. Pascal Kober hob die medizinische Rehabilitation als unverzichtbaren Bestandteil einer nachhaltigen Gesellschaft hervor. „Der demografische Wandel wird die Belastungen unseres Sozialstaats erheblich verschärfen – steigende Kosten für Fachkräfte und Ressourcen treffen auf einen wachsenden Bedarf an Reha-Maßnahmen. Es ist daher notwendig, das Reha-Budget zu entdeckeln. Aber: Die Reha-Budgets sind mit der angespannten Finanzierungssituation der Sozialkassen konfrontiert. Um die Sozialversicherungen zu stabilisieren, dürfen wir nicht nur auf Steuerzuschüsse und höhere Beiträge setzen. Stattdessen sollten wir in der Rentenversicherung auch die Chancen des Kapitalmarkts nutzen, um die Finanzierung auf eine breitere und zukunftsfähigere Basis zu stellen.“ Die DEGEMED begrüßt Herrn Kobers Zustimmung zur Flexibilisierung des Reha-Budgets der DRV.

Es bestand ebenfalls Konsens über die Stärkung der Präventionsangebote und die Erweiterung der Ausbildungskompetenzen der Reha-Einrichtung. „Wichtig ist, Reha nicht bloß als Ausgabe, sondern als eine Investition in Lebensqualität und gesellschaftliche Teilhabe zu betrachten. Gleichzeitig müssen wir Prävention näher zu den Menschen bringen und Zugänge erleichtern – hier liegt großes Potenzial für eine bessere Versorgung. Zudem sollten Reha-Einrichtungen künftig die Möglichkeit erhalten, Fachkräfte selbst auszubilden, um dem bestehenden Mangel aktiv entgegenzuwirken. Unser Ziel ist klar: eine moderne und zukunftsfähige Versorgungslandschaft, die den Menschen dient und die Tragfähigkeit unseres Systems bewahrt.“, betonte Kober.

Am Ende der Veranstaltung überreichte die DEGEMED virtuell die Reha-Zukunftsstaffel 2.0 an den FDP-Politiker. Die Staffelübergaben sind Teil einer Medienkampagne, die den Forderungen der DEGEMED Aufmerksamkeit in Politik und Öffentlichkeit verschaffen soll. Zudem soll die Staffel die Abgeordneten daran erinnern, die Belange der Reha, Vorsorge und Prävention in ihrer Arbeit im Bundestag zu vertreten.

Der Verband setzt seine Dialogreihe in den kommenden Wochen mit weiteren Bundestagsabgeordneten der Bundestagsfraktionen von CDU/CSU, SPD und Bündnis 90/Die Grünen  fort. Alle rehapolitisch Interessierten sind zu den kostenfreien Online-Veranstaltungen eingeladen. Aktuelle Informationen und Termine finden Sie auf der Website der DEGEMED.

Über die DEGEMED
Die Deutsche Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation e.V. (DEGEMED) ist der Spitzenverband der medizinischen Rehabilitationseinrichtungen in Deutschland. Sie setzt sich für eine starke und zukunftsfähige Reha-Branche ein und fördert die Qualität, Vernetzung und Wettbewerbsfähigkeit der Einrichtungen.

Kontakt
Deutsche Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation e.V. (DEGEMED)
Josephine Wegner
Telefon: +49 (0)30 28449671
E-Mail: presse@degemed.de
Website: www.degemed.de

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07.01.2025 Bad Kissingen

Rehaklinik Am Kurpark unterstützt den "Jonas hilft e.V."

Die Begeisterung über den Spendenscheck war bei Timo Krambo nicht zu übersehen: Freudestrahlend nahm der erste Vorsitzende des Jonas hilft e. V. den Spendenscheck von Chefarzt PD Dr. Andreas Willer und Holger Metz, dem Kaufmännischen Leiter der Rehaklinik Am Kurpark entgegen.

“Mit der Spende kann die wichtige und vielfältige Arbeit des Jonas hilft e.V. unterstützt werden”, so Timo Krambo bei der Übergabe. Der Verein unterstützt leukämie- und tumorkranke Kinder sowie deren Familien, indem er Herzenswünsche erfüllt und gemeinsame Erinnerungen ermöglicht, aber auch durch finanzielle Zuwendung, beispielsweise für Forschungsprojekte.

Bei einer solchen Erkrankung des Kindes erleidet die ganze Familie eine starke psychische Belastung, da die Therapie lange dauert und auch schwierig ist. Mit seinen vielfältigen ktivitäten möchte der Verein den betroffenen Familien in dieser schwierigen Zeit einige positive Momente ermöglichen.

„Wir wollten zielgerichtet und vor allem sinnvoll helfen. Mit der Spende an den Jonas hilft e.V. in diesem Jahr wissen wir, dass unsere Hilfe praxisnah umgesetzt und somit erfahrbar wird“, so der Chefarzt der Rehaklinik Am Kurpark, Privatdozent Dr. Andreas Willer. Holger Metz unterstrich, dass die Klinik seit über zwei Jahrzehnten gerne die Gelegenheit nützt, gemäß der gesellschaftlichen Verantwortung welche im Klinikleitbild niedergeschrieben ist, als Unternehmen Menschen direkt zu helfen.

Rehaklinik Am Kurpark Bad Kissingen 
Die Rehaklinik Am Kurpark ist eine Fachklinik für Onkologie/Hämatologie und Orthopädie sowie Lehrklinik für Ernährungsmedizin. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken und eine Klinik in Bayern. 

Bild:
Übergabe der Weihnachtspende der Rehaklinik Am Kurpark an Timo Krambo, 1. Vorsitzender des Jonas hilft e. V. (Bildmitte) von Privatdozent Dr. Andreas Willer, Chefarzt der Rehaklinik (rechts) und Holger Metz, Kaufmännischer Leiter (links).
Foto: RehaZentren Baden-Württemberg

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg
Jörg Skupin, Referent Public Relations
E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de 

Rehaklinik Am Kurpark
Holger Metz, Kaufmännischer Leiter
E-Mail: h.metz@rehaklinik-am-kurpark.de 

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02.01.2025 Isny

Rehaklinik Überruh begrüßt neuen Chefarzt Dr. Ulrich Seitzer

Mit einem besonderen Neuzugang startet die Rehaklinik Überruh ins Jahr 2025: Dr. Ulrich Seitzer wurde heute offiziell als neuer Chefarzt an seiner Wirkungsstätte in Isny-Bolsternang herzlich begrüßt. Der Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie bringt langjährige Erfahrung mit in die Rehaklinik Überruh und verfügt damit über die optimalen Voraussetzungen, die Rehaklinik erfolgreich und nachhaltig weiterzuentwickeln. 

„Die Berufung von Dr. Seitzer als Chefarzt der Rehaklinik Überruh steht für einen wichtigen Schritt in Richtung Weiterentwicklung und Innovation“, erklärt Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg bei der Begrüßung des neuen Chefarztes. „Mit seiner langjährigen Erfahrung, seinen Führungs-kompetenzen und seiner Vision für die Rehabilitationsmedizin wird Dr. Seitzer eine wichtige Rolle dabei spielen, die medizinischen und therapeutischen Profile unserer Klinik weiter zu schärfen. Ich freue mich auf seine Impulse, die viele Chancen für die Zukunft bieten.“ 

Dr. Ulrich Seitzer bringt langjährige Erfahrung aus verschiedenen Führungspositionen in Akut- und Rehakliniken mit in die Rehaklinik Überruh. Der Internist und Kardiologe besitzt die Zusatzbezeichnungen „spezielle Rhythmologie (DGK)“ sowie „interventionelle Kardiologie (DKG) und ist Spezialist für Herzinsuffizienz.  Vor seinem Wechsel zur Rehaklinik Überruh war Dr. Seitzer acht Jahre Chefarzt für Innere Medizin / Kardiologie der VAMED Rehaklinik Bad Grönenbach. 

Auch Martin Schömig, Kaufmännischer Leiter der Rehaklinik Überruh, betont die Bedeutung dieses Neuanfangs: „Mit Dr. Seitzer gewinnen wir nicht nur einen hochkompetenten Arzt, sondern auch einen engagierten Teamplayer, der gemeinsam mit uns und unserem engagierten Team die Klinik weiterentwickeln wird. Sein Fokus auf Optimierungen und Innovationen wird uns dabei helfen, unser hohes Niveau in der Patientenversorgung weiter zu steigern.“

Dr. Seitzer selbst blickt mit Freude auf seine neue Aufgabe: „Ich freue mich sehr, die medizinische Verantwortung für eine Rehaklinik zu übernehmen, die bereits in vielen Bereichen hervorragend aufgestellt ist. Mein Ziel ist es, gemeinsam mit dem motivierten Team Bewährtes fortzuführen und gleichzeitig neue Akzente zu setzen, um die Klinik optimal für die Zukunft aufzustellen. Einen besonderen Schwerpunkt sehe ich in der der Weiterentwicklung des therapeutischen Angebots in Rehabilitation und Prävention.“

Die RehaZentren Baden-Württemberg danken zugleich Oberarzt Igor Schkodkin für sein Engagement in der kommissarischen Position als Chefarzt, die er bis zum Eintritt von Dr. Seitzer innehatte. Ein weiterer Dank gilt Gesamttherapieleiter Dieter Beh, der das Leitungsteam während dieser Übergangsphase durch die Übernahme zusätzlicher Aufgaben unterstützt hat. Ebenso wurde das gesamte Team der Rehaklinik Überruh für den guten Zusammenhalt und das konstruktive Miteinander in der langen Phase der Vakanz gewürdigt.

Mit dem Amtsantritt von Dr. Ulrich Seitzer startet die Rehaklinik Überruh optimistisch ins neue Jahr und sieht mit Spannung den kommenden Herausforderungen und Möglichkeiten entgegen.

Rehaklinik Überruh 
Die Rehaklinik Überruh ist eine Fachklinik für Innere Medizin und Erkrankungen der Bewegungsorgane. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Foto:
Martin Schömig und Dr. Ulrich Seitzer (Foto: RehaZentren Baden-Württemberg

Kontakt: 
RehaZentren Baden-Württemberg: 
Jörg Skupin, Referent PR 
Tel.: 0711 – 6994 639-20, j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Überruh:
Dagmar Czerwinka
Tel. 07562 – 75 158, d.czerwinka@rehaklinik-ueberruh.de 

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